Veröffentlichungen

Gute Lehrer/innen müssen Fachleute sein – aber wofür?

Leuders, T., & Krauss, S. (2013). Gute Lehrer/innen müssen Fachleute sein – aber wofür? bildung & wissenschaft(10/2013), 28-31.

Eine Expertenkommission für Lehrerbildung hat für Baden-Württemberg verschiedene Reformimpulse formuliert. Strittig ist, welche Studiendauer angemessen ist und wie Fachwissenschaft und Fach-
didaktik gewichtet werden müssen. Für das Fach Mathematik geben die Ergebnisse der COACTIV-Studie dazu klare Hinweise. Timo Leuders und Stefan Krauss erläutern, was die Studie wirklich zeigt.

Kohärenz, Kompetenz- und Forschungsorientierung – Zur Weiterentwicklung der Lehrerbildung am Standort Freiburg

Wittwer, J., Nückles, M., Mikelskis-Seifert, S., Schumacher, M., Rollett, W. & Leuders, T. (2015). Kohärenz, Kompetenz- und Forschungsorientierung – Zur Weiterentwicklung der Lehrerbildung am Standort Freiburg. In W. Benz, J. Kohler, P. Pohlenz & U. Schmidt (Hrsg.), Handbuch Qualität in Studium und Lehre (S. 93-115). Berlin, Stuttgart: Raabe.

In dem Beitrag werden zentrale Herausforderungen einer guten Lehrer_inbildung beschrieben und dargestellt, welche Maßnahmen an der Universität Freiburg und der Pädagogische Hochschule Freiburg geplant sind, um diesen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen. Einige der dargestellten Maßnahmen werden vom BMBF in dem Programm „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ gefördert.

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Form follows function?! – Strukturen für eine professionelle Lehrerbildung

Bertelsmann Stiftung, CHE Centrum für Hochschulentwicklung gGmbH, Deutsche Telekom Stiftung, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft (Hrsg.) (2015). Form follows function?! – Strukturen für eine professionelle Lehrerbildung. Sonderpublikation des Projekts „Monitor Lehrerbildung“.

Bei der Veröffentlichung „Form follows function?! – Strukturen für eine professionelle Lehrerbildung“ handelt es sich um eine Sonderpublikation im Rahmen des Monitor Lehrerbildung. Eine Befragung, an der sich 67 von 71 deutschen Hochschulen, die für das Lehramt ausbilden, und alle 16 Länder beteiligt haben, bildet die Datengrundlage. Einschätzungen von Expertinnen und Experten sowie Beispiele aus der Praxis runden die Publikation ab, die kostenlos als Download verfügbar ist.

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Vernetzte Kompetenzen statt trägen Wissens – Ein Studienmodell zur konsequenten Vernetzung von Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Schulpraxis

Barzel, B., Eichler, A., Holzäpfel, L., Leuders, T., Maaß, K. & Wittmann, G. (2015). Vernetzte Kompetenzen statt trägen Wissens – Ein Studienmodell zur konsequenten Vernetzung von Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Schulpraxis. In A. Hoppenbrock, R. Biehler, R. Hochmuth, H.-G. Rück (Hrsg.), Lehren und Lernen von Mathematik in der Studieneingangsphase. Herausforderungen und Lösungsansätze. Wiesbaden: Springer.

Der mathematikdidaktische Teil eines Lehramtsstudiums zielt auf den Erwerb fachwissenschaftlicher, fachdidaktischer und unterrichtspraktischer Kompetenzen und muss dabei die Anforderungen von Wissenschafts- und Berufsorientierung zugleich beachten. Ein in die einzelnen Bereiche fragmentierter Kompetenzerwerb birgt die Gefahr, träges Wissen zu produzieren, welches in der späteren Praxis nicht genutzt werden kann. Bereits im Studium sollte daher die Integration der verschiedenen Kompetenzbereiche angelegt und systematisch gefördert werden. Im vorliegenden Beitrag wird das Studienmodell des IMBF (Institut für Mathematische Bildung Freiburg) vorgestellt, das einen solchen integrierten Kompetenzerwerb realisiert.

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