Die Bezeichnung Hochschulpartnerschule erhalten Schulen, die mit der Pädagogischen Hochschule und/oder der Albert-Ludwigs-Universität eng zusammenarbeiten.

Mit der Schaffung von Hochschulpartnerschulen sollen schon länger bestehende Partnerschaften (z.B. im Bereich der schulischen Praktika) intensiviert werden. Darüber hinaus gilt es, weitere verbindliche Partnerschaften (z.B. im Bereich der Forschung) zwischen den Hochschulen und den Schulen aufzubauen. Die Zusammenarbeit kann somit über verschiedene Schwerpunkte ausgestaltet werden. Die Schwerpunkte können in mindestens einem der vier Bereiche – Praxisphasenbetreuung, Forschung, Fort-/Weiterbildung sowie Lehre und Mentoring – individuell je nach Schulanliegen vertieft werden. Die Ausgestaltung der Kooperation wird in einer gemeinsamen Kooperationsverbarung abgestimmt. Die Vergabe des Status Hochschulpartnerschule ist je nach Schwerpunkt an unterschiedliche Kriterien gebunden. Die enge Kooperationsmöglichkeit steht Schulen aller Schularten (Grundschulen, Werkrealschulen, Realschulen, Gymnasien, berufliche Gymnasien) offen.

Die Kooperationen mit den folgenden Hochschulpartnerschulen wurden bereits abgeschlossen:

Falls Sie daran interessiert sind, mit Ihrer Schule eine Hochschulpartnerschaft einzugehen, können Sie die Koordinatorinnen der Praxiskollegs, Frau von Gehlen und Frau Dreher, jederzeit ansprechen.

Das Praxiskolleg fördert die Vernetzung aller Akteur*innen der Lehrer*innenbildung durch Netzwerkveranstaltungen und durch den Aufbau von Partnerschaften zwischen Hochschulen und Schulen als Hochschulpartnerschulen.

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Direkte Ansprechpartner*innen aus dem Praxiskolleg




Poster der Hochschulpartnerschulen

Hier finden Sie eine Auswahl der Poster der Hochschulpartnerschulen, die beim Praxisphasentag 2018 präsentiert wurden.

Blog: Hochschulpartnerschulen

Praxisphasentag 2018 – Eine Tagung, die Praxis und Wissenschaft verbindet

Am 09.10.2018 fand bereits zum zweiten Mal der Praxisphasentag des Praxiskollegs (FACE) an der Pädagogi-schen Hochschule Freiburg statt. Unter dem Motto „Lerngelegenheiten schaffen“ wurde den rund 150 Teil-nehmer*innen erneut ein wissenschaftsorientierter und praxisbasierter Dialog über die gemeinsame Gestal-tung von den Praxisphasen in den verschiedenen Lehramtsstudiengängen und im Referendariat ermöglicht.

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Hochschulpartnerschule Montessori Zentrum Angell

Förderung für das „Netzwerk Philologie und Schule“

Der Germanist Dr. Stefan Seeber, Privatdozent an der Universität Freiburg, erhält für sein Projekt „Netzwerk Philologie und Schule“ ein mit 25.000€ dotiertes Senior-Fellowship des Stifterverbands und der Baden-Württemberg Stiftung im Programm „Fellowships für Innovationen in der Hochschullehre“. In dem Projekt bereiten Studierende im Lehramt Gymnasium Seminarinhalte für den Schulunterricht an der Hochschulpartnerschule Montessori Zentrum ANGELL Gymnasium auf.

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