Die Bezeichnung Hochschulpartnerschule erhalten Schulen, die mit der Pädagogischen Hochschule und/oder der Albert-Ludwigs-Universität eng zusammenarbeiten.

Mit der Schaffung von Hochschulpartnerschulen sollen schon länger bestehende Partnerschaften (z.B. im Bereich der schulischen Praktika) intensiviert werden. Darüber hinaus gilt es, weitere verbindliche Partnerschaften (z.B. im Bereich der Forschung) zwischen den Hochschulen und den Schulen aufzubauen. Die Zusammenarbeit kann somit über verschiedene Schwerpunkte ausgestaltet werden. Die Schwerpunkte können in mindestens einem der vier Bereiche – Praxisphasenbetreuung, Forschung, Fort-/Weiterbildung sowie Lehre und Mentoring – individuell je nach Schulanliegen vertieft werden. Die Ausgestaltung der Kooperation wird in einer gemeinsamen Kooperationsverbarung abgestimmt. Die Vergabe des Status Hochschulpartnerschule ist je nach Schwerpunkt an unterschiedliche Kriterien gebunden. Die enge Kooperationsmöglichkeit steht Schulen aller Schularten (Grundschulen, Werkrealschulen, Realschulen, Gymnasien, berufliche Gymnasien) offen.

Falls Sie daran interessiert sind, mit Ihrer Schule eine Hochschulpartnerschaft einzugehen, können Sie die Koordinatorinnen der Praxiskollegs, Frau von Gehlen und Frau Dreher, jederzeit ansprechen.

Das Praxiskolleg fördert die Vernetzung aller Akteur*innen der Lehrer*innenbildung durch Netzwerkveranstaltungen und durch den Aufbau von Partnerschaften zwischen Hochschulen und Schulen als Hochschulpartnerschulen.

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Direkte Ansprechpartner*innen aus dem Praxiskolleg



Poster der Hochschulpartnerschulen

Hier finden Sie eine Auswahl der Poster der Hochschulpartnerschulen, die beim Praxisphasentag 2018 präsentiert wurden.

Blog: Hochschulpartnerschulen

Pädagogischer Tag zur Lehrer*innengesundheit am Gymnasium Kenzingen – Praxiskolleg vermittelt Referent*innen an die Hochschulpartnerschule

In die Planung des Programms des Pädagogischen Tages in Kenzingen zum Thema „Lehrer*inengesundheit“ wurde das Praxiskolleg der School of Education FACE einbezogen und um die Vermittlung von Referent*innen aus den beiden Hochschulen, der Universität und der Pädagogischen Hochschule, gebeten. Dr. Martina von Gehlen (Koordination Praxiskolleg und Lehrkräftefort- und Weiterbildung) konnte mit der Vermittlung von Expert*innen zum Programm des Pädagogischen Tages beitragen und durfte sich auch vor Ort ein Bild von den Angeboten machen.

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Inklusion durch Kulturinterpretation – Kastelbergschule und Universität Freiburg eng vernetzt im Projekt HIMIS

Patrick Lehnes, Geograph der Universität Freiburg, und die Hochschulpartnerschule Kastelbergschule arbeiteten im Schuljahr 2018/19 eng im europäischen Projekt „Kulturinterpretation zur Inklusion von Schülern mit Migrationshintergrund“ (engl. „Heritage Interpretation for Migrant Inclusion in Schools“ (HIMIS))“ zusammen. Im HIMIS-Projekt erstellten 21 Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse Dokumentationsfilme zum Thema Heimat und es wurden neue Methoden entwickelt, wie verschiedene Kulturen voneinander lernen können sowie Verständnis füreinander entwickeln.

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Das Theodor-Heuss Gymnasium Freiburg ist neue Hochschulpartnerschule

Mit überwältigender Mehrheit hat die Gesamtlehrerkonferenz des THG zugestimmt, Hochschulpartnerschule der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Pädagogischen Hochschule Freiburg in der School of Education FACE zu werden. Am 8. April 2019 erfolgte die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung mit der Schulleiterin Christiane Sturm, Prof. Dr. Wolfgang Hochbruck vom Praxiskolleg in FACE und der Ausbildungslehrerin Anika Häring.

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Zweites Treffen der Hochschulpartnerschulen

Am 20. Februar 2019 lud das Praxiskolleg die Schulleitungen und Kooperationsansprechpartner*innen der Hochschulpartnerschulen in FACE zu einem zweistündigen Retreat ein, um die bisherigen und zukünftigen Ebenen ihrer Zusammenarbeiten mit der Albert-Ludwigs-Universität und der Pädagogischen Hochschule Freiburg in den Blick zu nehmen.

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