Informationen zu Auslandsaufenthalten im Lehramtsstudium, zur Studienfinanzierung durch Stipendien und zu Arbeitsmöglichkeiten für Studierende im schulischen Umfeld

Auslandsaufenthalt

Ein Auslandsaufenthalt während des Studiums ist in vielerlei Hinsicht eine bereichernde Erfahrung – ganz unabhängig davon, ob man eine moderne Fremdsprache studiert oder nicht.

Neben studienfachbezogenen Auslandsaufenthalten wie dem Erasmus-Programm bieten sich Studierenden im Lehramtsstudium noch eine Reihe weiterer Möglichkeiten ins Ausland zu gehen. Ein attraktives Angebot ist beispielsweise das Fremdsprachenassistenz-Programm des Pädagogischen Austauschdienstes (PAD), bei dem man nicht nur die eigenen Sprach- und Landeskenntnisse vertiefen, sondern auch Einblicke in Schulsysteme anderer Länder gewinnen und sich dabei selbst in der Lehrtätigkeit ausprobieren kann.

Sinnvoll ist es, den Auslandsaufenthalt frühzeitig zu planen. Für viele Fördermöglichkeiten liegen Bewerbungsfristen etwa ein Jahr vor dem eigentlichen Auslandsaufenthalt, wobei auch für die Erstellung der Bewerbung ausreichend Zeit eingeplant werden sollte. Die Stabsstelle Lehrer*innenbildung und das International Office der Universität Freiburg empfehlen deshalb eine Vorlaufzeit von ca. 1,5 Jahren.

Informationen zum Schulpraxissemester im Ausland für Lehramtsstudierende nach GymPO I (ab WS 2010/2011) finden sie hier. Wie ein Schulpraktikum im Ausland für das Schulpraxissemester im Master of Education angerechnet werden kann, steht aktuell noch nicht fest. (Stand Oktober 2017)

Die Stabsstelle Lehrerbildung veranstaltet in der Regel je Semester eine Infoveranstaltung zum Auslandsaufenthalt im Lehramtsstudium, bei dem u.a. der PAD vorgestellt wird. In der Regel einmal jährlich im Wintersemester gibt es eine Infoveranstaltung zum Deutschen Auslandsschulwesen, das von einem Vertreter der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) durchgeführt wird.

Weitere Informationen:

Studienfinanzierung durch Stipendien

Studierendenjobs an der Schule

Suchen Sie einen Job außerhalb von Kneipe, Krankenhaus oder Putzkolonne? Wie wäre es mit Hausaufgabenbetreuung und Freizeitgestaltung in Ganztagsschulen?

Sie könnten mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen:

  1. Umgang mit Ihrer späteren „Klientel“ pflegen
  2. Berufsspezifische Kompetenzen bzw. die „Lehrerrolle“ einüben (erklären und helfen; Geduld, Einfühlungsvermögen zeigen; Zeitphasen strukturieren; junge Menschen anleiten und führen usw.)
  3. Einblicke in den Schulalltag aus einer anderen Perspektive gewinnen und verschiedene Schulen mit ihren Besonderheiten kennen lernen.
  4. Und dies alles gegen ein Entgelt!

Bitte haben Sie Verständnis, dass nicht die Stabsstelle Lehrer*innenbildung die einzelnen Kontakte herstellen kann, sondern Sie selbst an die Schule Ihrer Wahl herantreten müssen.