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SUMMARY:Symposium: Interkulturalität – Musik – Pädagogik
DESCRIPTION:Vom 08. bis 10. November 2018 findet an der Hochschule für Musik Freiburg im Rahmen des Projektes „Kooperative MusiklehrerInnenbildung Freiburg (KoMuF)“ ein Symposium zum Thema „Interkulturalität – Musik – Pädagogik“ statt. \nInterkulturalität ist ein Themenfeld\, das sowohl in der musikpädagogischen Forschung wie auch in der Praxis des Musikunterrichts zunehmend an Bedeutung gewinnt. Durch die Auseinandersetzung mit (u.a. kultureller) Heterogenität kann der Musikunterricht auf das Leben in modernen Gesellschaften vorbereiten. \nDaraus leitet sich ein Anspruch nach gelingendem interkulturellen (Musik-)Lehren & Lernen innerhalb der Institution Schule ab\, der im Rahmen dieses Symposiums erörtert wird. \nZiel des Symposiums ist die Vernetzung und der Austausch von (Nachwuchs-) WissenschaftlerInnen\, Lehrenden\, Studierenden sowie Kulturschaffenden und Interessierten zum Thema „Interkulturalität – Musik – Pädagogik“. \nNeben wissenschaftlichen Vorträge und Posterbeiträgen zu aktuellen musikpädagogischen Forschungsprojekten werden in Workshops schulpraktische und künstlerische Zugänge zum interkulturellen Musizieren und Lernen erarbeitet. \nEin Forschungskolloquium bietet (Nachwuchs-)Wissenschaftler*innen zudem die Möglichkeit\, eigene Projekte zu präsentieren und zu diskutieren.
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LOCATION:Hochschule für Musik Freiburg\, Schwarzwaldstraße 114\, Freiburg\, 79102
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SUMMARY:Sprachförderung in Kindertagesstätten – "Mit Kindern das System der Sprache entdecken" (Teil 2)
DESCRIPTION:Eine zertifizierte Fortbildung zur Fachkraft für qualifizierte vorschulische Sprachförderung \nAus dem Orientierungsplan für Bildung und Erziehung für die baden-württembergischen Kindergärten: „Kinder lernen die Sprache nicht von selbst und können sie nicht von selbst ausbauen.“ \nDie Fortbildung begründet und veranschaulicht Formen für eine\na) systematisierte und\nb) gezielte\nSprachbildung und -förderung für alle Vorschulkinder\, um deren zukünftige Bildungschancen zu erhöhen. \nThemen\n\nSprachliche Angebote im Sinne einer durchgängigen Sprachbildung\nBeispiel für eine alltagsintegrierte Sprachbildung für den Erst- und Zweitsprachenerwerb\nModelle für die diagnostische Analyse von Kindersprache\nModellierung des generellen kognitiven Lernens von Kindern\nSprachliches Lernen als analytisches Lernen\nBeispiele für die sprachlichen Aufgaben der Kinder nach dem Schulbeginn\nKennenlernen von Praxismaterialien\nErarbeitung eigener Materialien sowie einer Sprachförderungskonzeption auch für die Arbeit in der Kleingruppe (Literacy)\n\nTermine\n\nFr\, 19. und Sa\, 20.10.2018\nFr\, 09. und Sa\, 10.11.2018\nFr\, 16. und Sa\, 17.11.2018\nFr\, 30.11. und Sa\, 01.12.2018\nFr\, 07. und Sa\, 08.12.2018\nFr\, 11. und Sa\, 12.01.2019\n\nfreitags: 14:30 – 18:00 Uhr\nsamstags 09:00 – 16:15 Uhr
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SUMMARY:Basishandwerk Theater (Teil 3)
DESCRIPTION:Sie haben schon zwei Standbeine. Wie wäre es mit einem Spielbein?\nTheater in der Schule erlebt seit Jahren einen Boom. Aus den Anfängen in Arbeitsgemeinschaften ist es längst zum „richtigen“ Fach geworden; auch als methodischer Ansatz spielt es eine immer größere Rolle. Es braucht neben Begeisterung freilich Handwerk\, um Theaterarbeit an der Schule gelingen zu lassen. Dieser Kurs soll Grundlagen vermitteln\, um in verschiedenen Bezügen Theater so zu unterrichten\, dass ein künstlerischer Anspruch sichtbar wird. \nWE 1: Grundlagen Ensemblearbeit und Schauspiel\n\nÜbungen zur Ensemblebildung\nKennenlernen\, Vertrauen\, Spielbereitschaft\nElementare darstellerische Prinzipien\nDer Körper als Ausdrucksmittel\n\nWE 2: Improvisation und Figurengestaltung\n\nPrinzipien und Formen von Improvisation\nImprovisation als Methode zur Findung szenischer Lösungen\nVerhältnis Spieler-Rolle-Figur\nVerschiedene Ansätze zum Aufbau von Bühnenfiguren\n\nWE 3: Dramaturgie von Szene und Stück\n\nVerschiedene Möglichkeiten der Erarbeitung einer Szene\nErzählmuster\nDramaturgische Elemente\nEinsatz theatraler Mittel (Licht\, Musik\, Raumkonzept)\n\nWE 4: Theater an der Schule\n\nDarstellendes Spiel als Methode\nDer Weg zu einer Aufführung\nUmgang mit den speziellen Gegebenheiten an Schulen\nModelle der Institutionalisierung von Theater an der Schule\n\nDen Teilnehmer*innen werden in jedem Block Übungen an die Hand gegeben\, anhand derer Sie das Erlernte festigen können. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen können… \n\nTheatergruppen an der Schule Basishandwerk vermitteln\nTheatrale Gestaltungsprozesse effektiv steuern\nDie künstlerische Qualität von Szenen beeinflussen\nVerantwortung für ein Aufführungsprojekt übernehmen\n\nReferent\nBernd Winter\, Lehrer für Darstellendes Spiel und Musik; Dozent am Schultheaterstudio Frankfurt und im Rahmen der Lehrerfortbildung am Theater „tempus fugit“ in Lörrach. Eigene Schauspieltätigkeit. Zahlreiche Projekte mit schulischen und außerschulischen Theatergruppen. \nTermine\nFr 16:00 – 20:00 Uhr; Sa 9:00 – 17:00 Uhr \n\nFr\, 28.9. + Sa\, 29.9.18: Aula\nFr\, 12.10. + Sa\, 13.10.18: Aula\nFr\, 9.11.18: KG 5/103\nSa\, 10.11.18: Aula\nFr\, 23.11.18: KG 5/103\nSa\, 24.11.18: Aula
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SUMMARY:Die antiken "Hunger Games" im "Krieg der Sterne" (Teil 2)
DESCRIPTION:Fortbildung für Lehrkräfte (SekI & II)\n\n\n\nAdressat*innen:\nLehrkräfte für Latein o. Griechisch ab Klassenstufe 9 (Schwerpunkt Sek II)\n\n\nSchulart:\nGymnasien\n\n\n\nDie „Tribute von Panem“\, „Star Wars“\, „Harry Potter“\, „Matrix“ – reihenweise Blockbuster der letzten zwei Jahrzehnte. Ohne die antiken Grundmodelle wäre ihr Erfolg nicht möglich gewesen\, ja die Verarbeitung antiker Motive geht bis ins Detail. So finden sich in den „Tributen“ römische Institutionen wie die ludi\, Triumphzüge und das Amphitheater ebenso wie Motive aus Ovid\, Livius\, Iuvenal und Sene-ca. Die Wirkung entfaltet sich aber nicht nur in den Kinostreifen\, sondern auch in gelobten Serienerfolgen wie „Battlestar Galactica“ oder auch „American Odyssee“. In der Fortbildung sollen im ersten Block die Filme der „Tribute von Panem“ dahingehend vorgestellt werden\, wie sie für verschiedene Bereiche/ Autoren des Lateinunterrichts konkret fruchtbar gemacht werden können. Je nach Fortschritt in dieser ersten Phase können noch die Episoden der „Star Wars“ – Saga herangezogen werden. \nInhalt\n\nWelche antiken Bezüge weisen die „Tribute von Panem“\, „Star Wars“\, „Harry Potter“ oder „Matrix“ auf?\nWelche Möglichkeiten bieten die Filme zur Umsetzung im altsprachlichen Unterricht?\nWie können diese Möglichkeiten im altsprachlichen Unterricht umgesetzt werden?\nWelche Konsequenzen im Positiven wie im Negativen können sich ergeben?\n\nAm Ende des ersten Blocks planen die Teilnehmenden\, wie sie einige Elemente der vorgestellten Ansätze in ihrem Unterricht bis zum darauf folgenden Termin in ersten Schritten umsetzen können. Die Erfahrungen sollen beim zweiten Treffen in einem ersten Teil ausgewertet werden. Im zweiten Teil werden weitere Möglichkeiten an anderen Filmen\, insbesondere den „Harry Potter“ – Filmen und dem ersten Teil der „Matrix“ – Trilogie eröffnet. \nZiele\nSie können… \n\ndie Rezeption der Antike in (aktuellen) Filmen auswerten\nund für den Unterricht nutzbar machen.\n\nReferent\nDr. Benedikt Simons\, Lehrer für Lateinisch\, Griechisch und Geschichte am Erzbischöflichen Suitbertus-Gymnasium\, Dozent am Institut für Klassische Philologie der Universität Düsseldorf. Zahlreiche Publikationen zur Rezeption der Antike im modernen Film (z.B. im Altsprachlichen Unterricht oder Pegasus – Onlinezeitschrift). \nTermine\nDie Veranstaltung findet an zwei Terminen statt: 18.10.2018 und 10.11.2018\, jeweils 9 bis 16 Uhr. \n  \nWeitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier beim Zentrum für Lehrerfortbildung Freiburg.
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