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SUMMARY:Basishandwerk Theater (Teil 4)
DESCRIPTION:Sie haben schon zwei Standbeine. Wie wäre es mit einem Spielbein?\nTheater in der Schule erlebt seit Jahren einen Boom. Aus den Anfängen in Arbeitsgemeinschaften ist es längst zum „richtigen“ Fach geworden; auch als methodischer Ansatz spielt es eine immer größere Rolle. Es braucht neben Begeisterung freilich Handwerk\, um Theaterarbeit an der Schule gelingen zu lassen. Dieser Kurs soll Grundlagen vermitteln\, um in verschiedenen Bezügen Theater so zu unterrichten\, dass ein künstlerischer Anspruch sichtbar wird. \nWE 1: Grundlagen Ensemblearbeit und Schauspiel\n\nÜbungen zur Ensemblebildung\nKennenlernen\, Vertrauen\, Spielbereitschaft\nElementare darstellerische Prinzipien\nDer Körper als Ausdrucksmittel\n\nWE 2: Improvisation und Figurengestaltung\n\nPrinzipien und Formen von Improvisation\nImprovisation als Methode zur Findung szenischer Lösungen\nVerhältnis Spieler-Rolle-Figur\nVerschiedene Ansätze zum Aufbau von Bühnenfiguren\n\nWE 3: Dramaturgie von Szene und Stück\n\nVerschiedene Möglichkeiten der Erarbeitung einer Szene\nErzählmuster\nDramaturgische Elemente\nEinsatz theatraler Mittel (Licht\, Musik\, Raumkonzept)\n\nWE 4: Theater an der Schule\n\nDarstellendes Spiel als Methode\nDer Weg zu einer Aufführung\nUmgang mit den speziellen Gegebenheiten an Schulen\nModelle der Institutionalisierung von Theater an der Schule\n\nDen Teilnehmer*innen werden in jedem Block Übungen an die Hand gegeben\, anhand derer Sie das Erlernte festigen können. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen können… \n\nTheatergruppen an der Schule Basishandwerk vermitteln\nTheatrale Gestaltungsprozesse effektiv steuern\nDie künstlerische Qualität von Szenen beeinflussen\nVerantwortung für ein Aufführungsprojekt übernehmen\n\nReferent\nBernd Winter\, Lehrer für Darstellendes Spiel und Musik; Dozent am Schultheaterstudio Frankfurt und im Rahmen der Lehrerfortbildung am Theater „tempus fugit“ in Lörrach. Eigene Schauspieltätigkeit. Zahlreiche Projekte mit schulischen und außerschulischen Theatergruppen. \nTermine\nFr 16:00 – 20:00 Uhr; Sa 9:00 – 17:00 Uhr \n\nFr\, 28.9. + Sa\, 29.9.18: Aula\nFr\, 12.10. + Sa\, 13.10.18: Aula\nFr\, 9.11.18: KG 5/103\nSa\, 10.11.18: Aula\nFr\, 23.11.18: KG 5/103\nSa\, 24.11.18: Aula
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SUMMARY:"Informationsstruktur": ein blinder Fleck im Sprachunterricht (Teil 2)
DESCRIPTION:„Ich war überrascht\, wie schnell das Auto fuhr.“\n„Besorgen kann ich das Geschenk\, aber überreichen musst Du es.“ \n\nBeim Versuch\, solche\, alltägliche Äußerungen in einer Fremdsprache möglichst idiomatisch nachzubilden\, kommen selbst Experten bisweilen ins Schleudern: Die Techniken des Hervorhebens\, Betonens\, der richtigen Gewichtung und Platzierung von relevanter\, neuer In­for­mation gegenüber nur verweisender\, bekannter Information werden im Sprachunterricht üblicherweise nicht eingeübt und die dahinterstehenden Anforderungen und Prozesse in der Lehramtsausbildung auch nicht bewusst gemacht; dies bleibt dem intuitiven Sprach­gefühl von Lehrenden und Lernenden überlassen. Dabei ist die Informationsstruktur (IS) ein zentraler Faktor für effiziente Kommunikation und idiomatische Flüssigkeit. Ein bewusster Umgang mit den Techniken der IS führt auch zu einer verbesserten Kompetenz beim Abfassen schriftlicher Texte in der eigenen Sprache; und selbst die Effizienz von mündlichkeits-nahen\, schriftlichen Formaten (SMS\, E-Mail) ist betroffen: sie krankt nicht selten daran\, dass man eine mitgedachte Betonung nicht lesen kann… \nInhalt\n\nIdentifizierung von IS-sensitiven Bereichen in der mündlichen und der schriftlichen Kommunikation\nErarbeitung/Präsentation sprachwissenschaftlicher Kategorien zur Beschreibung der kommunikativen Anforderungen und der Elemente und Dimensionen der\nÜberblick über die sprachlichen Techniken zum Ausdruck der IS und die unterschiedlichen Präferenzen und Möglichkeiten in den verschiedenen Sprachen\nErarbeitung didaktischer Strategien für die Sensibilisierung und die Vermittlung von IS-Kompetenzen im Sprachunterricht.\n\nIn der Zeit zwischen den beiden Blöcken versuchen die Teilnehmenden\, die Relevanz des Problems im eigenen Unterricht zu beobachten\, sammeln ggflls. Fallbeispiele und machen sich Gedanken über didaktische Strategien zur Sensibilisierung und zur Vermittlung entsprechender Kompetenzen. Auf dieser Basis soll im zweiten Block ein Konzept zur Didaktisierung des Problembereichs erarbeitet werden. \nZiele\n\nSensibilisierung für die Problematik und das kommunikative Potential bei der Realisierung der IS\nFähigkeit zur Diagnose von Defiziten und Potentialen im Bereich der IS (als Teil der kommunikativen Kompetenz)\nSouveräner Umgang mit den Strategien zur Optimierung der IS beim Sprechen / Schreiben zum Zweck der Ver­mittlung wie auch zur Verbesserung der eigenen kommunikativen Kompetenz\n\nReferent\nDaniel Jacob ist Professor für Romanische Sprach­wissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg mit dem Schwerpunkt Französische und Spanische Grammatik aus „gebrauchsbasiert-funktionalistischer“ Perspektive. \nTermine\n\nFr\, 19.10.2018 09:00 – 17:00 Uhr\nFr\, 23.11.2018 09:00 – 17:00 Uhr
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SUMMARY:FACE Thementag Internationalisierung (in) der Lehrer*innenbildung – Perspektiven\, Chancen\, Herausforderungen am Standort Freiburg
DESCRIPTION:Inspiriert vom Tag des Internationalen Lehrens und Lernens im Sommersemester 2018 an der Universität Freiburg und von etablierten Internationalisierungsansätzen an der PH richtet FACE am 23.11.2018 den Thementag „Internationalisierung (in) der Lehrer*innenbildung“ aus. Ziel ist es\, Chancen und Herausforderungen am Standort Freiburg aus verschiedenen Perspektiven zu diskutieren. \nQuelle: Colourbox\nZiel & Hintergrund\nVielleicht denkt man beim Thema Internationalisierung zunächst an Auslandssemester und Auslandspraktika von Studierenden\, verstärkt im Bereich der Fremdsprachen\, vielleicht auch noch an bi- oder internationale Studienprogramme. \nDoch Internationalisierung ist weit mehr als das und kann prinzipiell auch in jedem Fach und Kurs im Inland bzw. im Umgang mit heterogenen Studierendengruppen stattfinden. Sie betrifft damit die individuelle Lehrentwicklung ebenso wie die Curriculumsplanung und Studierendenbetreuung auf Fach- und Hochschulebene – auch und vor allem im Bereich der Lehrer*innenbildung. \nDie HRK hat bereits 2015 dazu aufgerufen\, gerade in der universitären Lehrer*innenbildung „Internationalisierung zu wagen“ („Empfehlungen zur Lehrerbildung„). Die Hürden für Internationalisierungsansätze im Lehramtsstudium mögen aufgrund der Rahmenbedingungen groß erscheinen. Auf der anderen Seite verändern sich die gesellschaftlichen und beruflichen Anforderungen für Lehrkräfte\, nicht zuletzt angesichts dynamischer internationaler Entwicklungen. \nProgramm\nFür die Eröffnungsvorträge konnten wir Vertreter*innen der HRK und des DAAD gewinnen\, die Rahmendaten und Fördermöglichkeiten zur Internationalisierung im Lehramt vorstellen.  Des Weiteren werden Vertreter*innen der Auslandämter der beiden Hochschulen folgende Dimensionen der Internationalisierung im Hinblick auf das Lehramtsstudium in vier parallelen Workshops diskutieren: \n\nWorkshop I Internationalisierung der Curricula\n\nVon der (modularen) Verortung interkultureller / sprachlicher Querschnittskompetenzen bis hin zu speziell gestalteten Modulen für den bilingualen Sachfachunterricht\, z.B. Europalehramt\, oder integrierte / binationale Studiengänge u.a. EuLA / CLIL\, internationale Studiengänge. \n\nWorkshop II Internationalisierung der Lehre\n\nInterkulturelle Kompetenz als Querschnittskompetenz von Dozierenden und Studierenden sowie als Leitgedanke der Lehre (culture accross the curriculum)\, spezifische Lehr-Lern-Formate (z.B. auch zur Vorbereitung / Begleitung / Nachbereitung von Auslandsphasen und -praktika)\, transnationale Telekollaborationen u.ä. \n\nWorkshop III Mobilität und Austauschprogramme im Lehramt\n\nAuslandsaufenthalte von Lehramtsstudierenden – dabei insbesondere auch Entwicklung und Begleitung professionsorientierter Formate und Unterstützungsstrukturen (u.a. Theorie-Praxis-Verzahnung im transnationalen Kontext: Angebot begleiteter Auslandspraktika\, Fördermaßnahmen über Erasmus +\, PROMOS u.a.). \n\nWorkshop IV Internationalisierung in der Lehrer*innenbildungsforschung\n\nHier finden Sie das Programm zum Download. \nZielgruppe\nDie Veranstaltung richtet sich an Vertreter*innen beider Hochschulen aus den Bereichen Lehre\, Forschung und Verwaltung. \nAnmeldung\nBitte melden Sie sich bis zum 16. November auf der Webseite des ZELF an. \nAnsprechpartner*innen\nFür inhaltliche und organisatorische Fragen stehen Ihnen Sybille Schick (FACE\, Team „Beratung und Praxisvernetzung“) und Katja Zaki (FACE Maßnahme 1 „Lehrkohärenz“ / Romanistik\, PH) unter internationalisierung@uni-ph.face-freiburg.de zur Verfügung. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen regen Austausch.
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/thementag-internationalisierung/
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