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SUMMARY:Lehren und Lernen mit digitalisierten Quellen im Fach Geschichte
DESCRIPTION:Mit der von der Kultusministerkonferenz initiierten Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ liegt ein Handlungskonzept für die zukünftige digitale Entwicklung im Bildungsbereich vor. Die Bundesländer haben sich verpflichtet\, dass Schüler*innen in digitalen Lernumgebungen lernen und einen Katalog digitaler Kompetenzen erwerben sollen. Unklar bleibt jedoch\, wie diese Ziele auf Seiten der Lehrkräfte erreicht werden sollen\, welche Kompetenzen hierfür nötig sind und vor allem was die fachübergreifende Strategie für die einzelnen Unterrichtsfächer bedeutet. \nIm Fokus dieser fachspezifischen Fortbildung stehen Datenbanken\, die digitalisierte Quellen für den Geschichtsunterricht bereithalten. Die Verwendung von digitalen Reproduktionen historischer Quellen zieht einen ganzheitlichen und authentischen Umgang mit Quellen nach sich\, da diese gleichermaßen als Sach-\, Bild- und Textquelle bearbeitet werden können. Ziel ist es aufzuzeigen\, welchen Mehrwert digitalisierte Quellen im Prozess historischen Denkens und Lernens haben und wie Geschichtslehrkräfte diese kompetent\, zielgerichtet und verantwortungsvoll im Unterricht einsetzen können. Das Konzept sieht vor\, dass auch Studierende des Geschichtslehramtes in einem Slot der Fortbildung mit Ihren  Ideen in die Rolle der Fortbildner*innen schlüpfen. \n Inhalt\n\n„Historische Medienkompetenz“\nKonzepte und Modelle\nVorstellung von Datenbanken (Klassifizierung\, Aufbau)\nDigitalisierte Quellen als Sach-\, Bild- und Textquellen\nZusammenhang zwischen Digitalisat und Quellenkritik\n\nIn der Zeit zwischen den beiden Blöcken erarbeiten die Teilnehmenden eigene Unterrichtssequenzen und setzen diese um. Die Erfahrungen im Umgang mit digitalisierten Quellen sollen beim zweiten Treffen ausgewertet sowie Verbesserungsvorschläge erarbeitet werden. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\n…kennen fachspezifische Konzepte zur Medienkompetenz\n…begründen das Lehr-Lern-Potenzial von Digitalisaten\n…erstellen Unterrichtssequenzen mit digitalisierten Quellen\n\nReferentin\nDr. Jessica Kreutz ist Mitarbeiterin in der Abteilung Geschichte und Geschichtsdidaktik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Kohärenzschaffung und Professionsorientierung in der Geschichtslehrerbildung der ersten hochschulischen Ausbildungsphase. \nTermine\n01.07.2019\, 10 – 18 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/lehren-und-lernen-mit-digitalisierten-quellen-geschichte_teil-1/
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SUMMARY:Gesprächskreis Inklusionsorientierte Lehre
DESCRIPTION:Im zweiten Treffen des „Gesprächskreis inklusionsorientierte Lehre“ im Sommersemester 2019 kann wieder jede teilnehmende Person einen Fall einbringen\, bei dem sie sich inhaltlich oder strukturell/ didaktisch Gedanken zu inklusionsorientierter Lehre macht. An einem dieser Fälle wird dann gemeinsam gearbeitet. \nAnschließend wollen wir gemeinsam weiterdenken\, welche Anregungen vom besprochenen Fall für weitere Lehrsituationen ausgehen könnten. \nAnmeldung\nÜber eine kurze formlose Rückmeldung zur Teilnahme an Charlotte Rott-Fournier würden wir uns  für eine bessere Planbarkeit freuen.\nEs sind aber auch alle spontan Teilnehmenden willkommen.
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LOCATION:PH Freiburg\, KG 2\, 015 (Senatssaal)\, Kunzenweg 21\, Freiburg\, 79117\, Deutschland
CATEGORIES:FACE,Inklusion & Heterogenität
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