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SUMMARY:Theater und Schule: Lehrpläne\, Noten und ein Raum voller Tische: Kein Platz für Drama im Klassenzimmer?
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 19/20\n„Theater und Schule“\nLohnt sich das ganze Drama überhaupt? In diesem Vortrag aus der Praxis geht es um eine kritische Reflektion eigener Unterrichtserfahrungen. Seit einigen Jahren experimentiere ich damit\, dramapädagogische Elemente in meinen Deutsch als Fremdsprachen-Unterricht (DaF) an einem Studienkolleg zu integrieren. Dramapädagogik (engl. „Drama in Education“) verwendet Methoden des Theaters im Fachunterricht z.B. um im Fremdsprachenunterricht die Sprechkompetenz zu fördern. \nIch setze vor allem Kleinformen wie kurze Improvisationen oder Drama Grammatik Einheiten ein und zwar nicht im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft oder eines Wahlkurses\, sondern als Teil des Pflichtunterrichts auf dem Niveau B2/C1. Obwohl im tertiären Bereich angesiedelt\, dürft en viele meiner Erfahrungen mit Chancen und Stolpersteinen eines dramapädagogischen Unterrichts auch auf die Praxis in der Sekundarstufe übertragbar sein. \nReferentin\nStefanie Giebert ist Lfb A (Lehrkraft für bes. Aufgaben) für Fachenglisch und Deutsch als Fremdsprache (DaF) an der HTWG Hochschule Konstanz. Seit ihrer Studienzeit ist sie in englischen und deutschen Theaterprojekten aktiv und beschäftigt sich seit ca. 2009 mit Dramapädagogik im Fremdsprachenunterricht. In diesem Kontext leitete sie z. B. bis 2016 das Business  English Theatre an der Hochschule Reutlingen. \nWeitere Informationen\nBericht zur Veranstaltung: „Dr. Stefanie Giebert: Lehrpläne\, Noten und ein Raum voller Tische: Kein Platz für Drama im Klassenzimmer?“ \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung\, alle Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung. \n 
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