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SUMMARY:Theater und Schule: Die englische Restaurationskomödie
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 19/20\n„Theater und Schule“\nDas englische Restaurationsdrama entstand unter dem Einfluss der aus dem Frankreich-Exil zurückkehrenden Stuart-Herrscher und ihres Hofstaats\, die wesentliche Änderungen auf der britischen Bühne einläuteten\, unter anderem die Verlegung von Theatern in beleuchtete Innenräume und die Einführung von Frauen als Schauspielerinnen. Neben der Shakespearezeit (dem elisabethanischen und jakobäischen Drama) und dem neuen englischen Drama nach 1955 kann die Restaurationszeit mit Recht als eine der drei aktivsten Perioden des britischen Dramas bezeichnet werden. Unter den verschiedenen Dramenformen der Restaurationszeit war die Restaurationskomödie\, auch als comedy of manners bekannt\, besonders populär. Sie wurde bis ins 20. Jahrhundert hinein als Modell für Komödien genutzt\, so von Sheridan im 18. Jahrhundert\, Oscar Wilde im 19. Jahrhundert und Noël Coward im 20. Jahrhundert. \nReferentin\nProf. Dr. Monika Fludernik ist Professorin für englische Literatur und Sprecherin des Graduiertenkollegs „Faktuales und fiktionales Erzählen“ (GRK 1767). Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen Narratologie\, Postkolonialismus\, Recht und Literatur sowie die Ästhetik des 18. Jahrhunderts. \nWeitere Informationen\nBericht zur Veranstaltung: folgt in Kürze \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung\, alle Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung. \n 
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