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SUMMARY:Mathematikdidaktisches Kolloquium: Sprachliche und konzeptuelle Hürden in der Bearbeitung mathematischer Textaufgaben durch sprachlich schwache Lernende - Quantitative und qualitative Analysen
DESCRIPTION:Das Mathematikdidaktische Kolloquium „Dialoge zum Mathematikunterricht“ des IMBF dient dem Austausch zwischen Schulpraxis und Hochschule sowie der Vernetzung der Forschung mit anderen Hochschulen. Es richtet sich an Lehramtsstudierende\, Lehrerinnen und Lehrer\, Lehrerausbilder und alle an Lehre und Forschung Interessierten. \nVortrag: „Sprachliche und konzeptuelle Hürden in der Bearbeitung mathematischer Textaufgaben durch sprachlich schwache Lernende – Quantitative und qualitative Analysen.“\nReferentin: Dr. Nadine Wilhelm (TU Dortmund) \nIm Vortrag wird ein abgeschlossenes Dissertationsprojekt vorgestellt\, in dessen Zentrum die Erforschung von sprachlichen und konzeptuellen Hürden in den Zentralen Prüfungen 10 Mathematik in Nordrhein-Westfalen stand. Durch Analysen auffälliger Items\, ihrer schriftlichen Bearbeitungen und videographierter Bearbeitungsprozesse konnte der Zusammenhang zwischen Sprachkompetenz und Bearbeitungserfolg genauer verstanden werden. Rekonstruiert werden konnten drei Arten von Schwierigkeiten für sprachlich schwache Lernende: \n\nLeseschwierigkeiten in der Texterschließung auf Wort-\, Satz- und Textebene\, insbesondere durch komplexe Satzstrukturen und morphologische Hürden mit der zentralen Bedeutung der Präpositionen (Gürsoy 2013; Grießhaber 1999)\nSchwierigkeiten beim Bilden des Situationsmodells\, die den kognitiv anspruchsvollen Prozessschritt ausgehend von der Textbasis betreffen\, aber nicht ursächlich durch Leseschwierigkeiten zu erklären sind\, und\nkonzeptuelle Schwierigkeiten\, die Bearbeitungsschritte betreffen\, die konzeptuelles Verständnis verlangen (z. B. Grundvorstellungen zu mathematischen Konzepten\, ähnlich bei Ufer et al. 2013)\n\nWeitere Termine folgen unter\nhttps://www.ph-freiburg.de/mathe/forschung0/start-madiko.html
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SUMMARY:Theater und Schule: Rund um das Theater Freiburg - vom Kulturauftrag bis zum Marketing
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 19/20\n„Theater und Schule“\nIn diesem Vortrag wird die Institution Stadttheater am Beispiel des Theater Freiburg aus verschiedenen Perspektiven betrachtet: Über die Geschichte des Mehrspartenhauses und seine Organisationsstrukturen\, über den gesellschaftlichen Auftrag und seine Gültigkeit bis hin zu aktuellen künstlerischen Fragestellungen und Arbeitsprozessen der jetzigen Intendanz wird das Theater Freiburg vorgestellt. Ein Schwerpunkt des Vortrags liegt dabei in der Beantwortung der Frage\, wie das „analoge“ Stadttheater im Zeitalter der Digitalisierung vermittelt werden kann. \nReferent\nTim Lucas hat an der LMU Germanistik\, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft studiert. Als Regisseur hat er u. a. an der Schule Schloss Salem\, am Salem International College\, Düsseldorfer Schauspielhaus und zuletzt bei der EXPO MILANO 2015 inszeniert. In den Jahren 2011-2014 als parlamentarischer Berater für Kultur- und Medienpolitik im Bayerischen Landtag tätig. 2014-2017 Leitung Presse & Kommunikation am Theater Oberhausen\, seit 2017 Leitung Presse\, Marketing & Kommunikation am Theater Freiburg. \nWeitere Informationen\nBericht zur Veranstaltung: „Tim Lucas: Rund um das Theater Freiburg – vom Kulturauftrag bis zum Marketing“ \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung\, alle Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung. \n 
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SUMMARY:NAT- Impuls: So einfach ist Chemie
DESCRIPTION:Wie lässt sich Chemie so unterrichten\, dass die Faszination dieser Wissenschaft auch über das Ende der Schulzeit nachwirkt? Der Schlüssel zum Verständnis der Chemie sind die Protonen und Elektronen\, die dominierenden Bausteine des gesamten Universums und damit auch aller Stoffe auf unserer Erde. Aufgrund ihrer Ladung üben Protonen und Elektronen Kräfte untereinander aus. Verknüpft mit dem Prinzip vom Energieminimum und der Frage nach der Wahrscheinlichkeit eines Stoffsystems lassen sich mindestens 80 % der Inhalte eines Chemieunterrichts verstehen. \nIm Vortrag wird aufgezeigt\, wie schon zu Beginn eines Chemieunterrichts anhand der Gravitation die Begriffe Kraft\, Energie\, Arbeit\, Energieerhaltung sowie das Prinzip vom Energieminimum eingeführt werden. Die SchülerInnen erleben die Chemie nicht als eine Anhäufung von Formeln und Begriffen\, sondern als eine Wissenschaft\, die auf wenigen Gesetzmäßigkeiten beruht: den Coulomb-Kräften sowie der Wahrscheinlichkeit ungeordneter Teilchenbewegung\, zusammengefasst in einer späteren Phase des Chemieunterrichts in der Gibbs-Helmholtz- Gleichung. \nHintergrund der NAT-Impulse\nSeit 2009 findet unter dem Titel „NAT-Impulse“ ein naturwissenschaftlich-didaktisches Kolloquium statt. Mit dieser Veranstaltungsreihe wurde ein Raum geschaffen\, in dem neue fachdidaktische Konzepte vorgestellt und konstruktive fachliche und fachdidaktische Diskussionen geführt werden können. NAT-Impulse trägt als regelmäßige Veranstaltung dazu bei\, dass durch neue Impulse und konstruktive fachliche Beiträge eine enge Verzahung zwischen der Schulpraxis und der aktuellen Schul- und Unterrichtsforschung gepflegt und gefestigt wird. NAT-Impulse ist eine gemeinsame Veranstaltung des Instituts für Chemie\, Physik und Technik der PH Freiburg und der Seminare für Didaktik und Lehrerbildung der Gymnasien\, Beruflichen Schulen und Realschulen des Regierungsbezirks Freiburg. \nZielgruppe\nAdressat*innen: alle naturwissenschaftlich Interessierten (Lehrpersonen an Schulen / Universitäten etc. und Studierende sowie Schüler der Oberstufe) \nSchulart: Realschulen\, Gymnasien und berufliche Schulen \nReferent\nProf. Dr. Dr. h.c. Günter Baars\, ehem. Universität Bern\, PH Bern und Gymnasium Neufeld \nAnmeldung\nkeine Anmeldung notwendig \nKontakt\nIsabel Rubner
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