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SUMMARY:Systemisches Denken und Handeln in der Schule (Teil 1)
DESCRIPTION:Die systemische Sichtweise auf Schule eröffnet völlig neue Verständnis- und Handlungsoptionen für den Schulalltag. „Systemisch“ bedeutet\, Denken und Handeln von Personen in ihrer Wechselwirkung mit dem Bezugssystem zu sehen und lösungsorientiert zu handeln. Im Mittelpunkt dieses Denkens stehen nicht die „Probleme“ und ihre Ursachen\, sondern das Nutzbarmachen der gegebenen Ressourcen von Individuen und sozialen Systemen für ihre Ziele. Dabei ist systemisches Denken auf alle Ebenen des Schulalltags anwendbar: auf die Ebene des Kollegiums\, der Lehrer*innen\, der Klassen\, Schüler*innen und Eltern. Die Teilnehmer*innen erlernen systemtheoretische Grundlagen und Grundhaltungen als auch konkrete systemische Interventionen in Unterricht und Beratung von Schüler*innen und Eltern. \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer der Primarstufe und Sekundarstufe 1 sowie Studierende \nSchulart: alle Schularten \nInhalt\n\nModul: System-Theorie und Schule\, Systemische Grundhaltungen\, Gesprächs-/Beratungs-Techniken („Tür-Öffner“)\nModul: Fall-Besprechung\, Umgang mit Regelüberschreitungen\, Konfliktgespräche führen\, „Minimax-Interventionen“ (Manfred Prior)\nModul: Fall-Besprechung\, Lösungsorientiertes Arbeiten bei speziellen Schulproblemen (z.B. Prüfungsangst\, Lern-Motivation\, Konzentration\, ADHS\, Mobbing\, Schuleschwänzen\, „Scheidungskinder“)\, Bedeutung der Ressourcen-Lösungsorientierung für die Lehrergesundheit\n\nZwischen den Modulen sollen die TN die systemische Sichtweise bzw. Techniken in konkreten Situationen anwenden und die Unterschiede zu „typischen“ Denk- und Handlungsweisen reflektieren. \nZiele\nDie Teilnehmenden… \n\nhaben eine grundsätzlich neue Sichtweise auf das System Schule kennengelernt und können die Unterschiede zur „herkömmlichen“ Sichtweise erklären.\nkönnen in ihrem Schulalltag gezielt systemisch-lösungsorientierte Interventionsmethoden einsetzen.\nkönnen durch lösungsorientiertes Arbeiten bei problematischem Verhalten und bei Schulproblemen professioneller interagieren.\n\nReferentin\nKatja Schuster ist seit 13 Jahren Beratungslehrerin\, sie ist Dozentin am Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Freiburg und absolvierte eine dreijährige Ausbildung zur Systemischen Beraterin. \nTermine\n\nDi\, 18.2.2020\, 14 – 18 Uhr\nDi\, 10.3.2020\, 14 – 18 Uhr\nDi\, 24.3.2020\, 14 – 18 Uhr\n\nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 04.2.2020
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