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SUMMARY:Arbeiten mit dem KOSY-Koordinatentisch (CAD-CAM) und NCCAD 9
DESCRIPTION:Das Seminar ist Teil der Techniklehrer/innen-Ausbildung der PH. Lehrkräfte aus der Praxis haben die Möglichkeit\, freie Seminarplätze zur eigenen Weiterbildung zu nutzen. Im 4-tägigen Seminar werden unterrichtsrelevante Themen und Fragestellungen der CAD-CAM-Technik an verschiedenen Musterwerkstücken aufgegriffen und beispielhaft mittels des Koordinatentischs KOSY handlungsorientiert bearbeitet. \nInhalte: \n\nKurze Einführung in die Grundlagen und die Arbeitsweise von CNC-Maschinen; Übergang von der Handsteuerung zur automatisierten Steuerung; Aufgaben des Steuerungs-Programms; kurzer Einblick in die CNC-Programmierung.\nEntwerfen/Zeichnen mit NCCAD; computerunterstützte Fertigung CAM.\nAusführen von CAD-CAM Programmen und Fertigung von Musterwerkstücken in den Werkstätten\n\nHinweis: Vor Seminarbeginn wird ein Skript per E-Mail verschickt\, um es bereits vor Seminarbeginn durcharbeiten zu können. \nWeitere Informationen\nAdressat*innen: Lehrkräfte für das Fach Technik \nVoraussetzungen:  Maschinenschein \nSchulart: Schulen der Sekundarstufe I \nAnmeldung: Per E-Mail an Dr. Andreas Marx \nAnmeldeschluss:  Mo\, 24.02.2020 \nKontakt: Dr. Andreas Marx \nVeranstalter: Institut für Chemie\, Physik\, Technik und ihre Didaktiken\, Abteilung Technik \nKursgebühr: Materialkosten ca. 7.- bis 10.- €\, je nach Werkstücken
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SUMMARY:Schüler*innen mit heilpädagogischen Diagnosen: Besonderheiten verstehen und berücksichtigen (Teil 1)
DESCRIPTION:Schülerinnen und Schüler mit heilpädagogischen Diagnosen wie Autismus\, Aufmerksamkeits-Defizit-(Hyperaktivitäts)-Syndrom (ADS/ ADHS)\, Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) etc. besuchen\, wie es ihr gutes Recht ist\, den Unterricht in der Regelschule. Die Lehrkräfte sind dafür jedoch oft nicht aus- oder weitergebildet.  \nDadurch entstehen große Herausforderungen im Beziehungsaufbau: Unterrichtende fühlen sich provoziert\, Schüler*innen nicht verstanden\, die Klassengemeinschaft wirkt irritiert. Für alle Beteiligten wird Schule anstrengend\, unter Umständen angstbesetzt. Diese Fortbildung soll ein Baustein zur Unterstützung von Lehrkräften im Umgang mit dieser Herausforderung sein. \n \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer \nSchulart: Schulen der Sekundarstufe I \nInhalt\n\nAutismusspektrumsstörung\, AD(H)S\, Verwöhnung/Verwahrlosung\, Traumatisierung\nBeziehungsaufbau durch Interesse und Verstehen\nAusgewählte Methoden zur Verbesserung des Lern- und Sozialverhaltens in der Klasse (u.a. banking-time\, unterstützte Kommunikation\, Ressourcenprofil\, Selbsterziehung)\n\nDie Teilnehmenden erproben zwischen den Fortbildungsterminen die Methode der „banking-time“. Die Erfahrungen damit werden beim nächsten Termin gemeinsam reflektiert. Sie experimentieren mit der eigenen Haltung und führen dazu ein Lerntagebuch. \nZiele\nDie Teilnehmenden… \n\nkönnen einige ausgewählte heilpädagogische Diagnosen beschreiben\nentwickeln Verständnis für die besonderen Lern-Bedingungen dieser Kinder und Jugendlichen\nkönnen förderliche Beziehungen aufbauen\nkönnen ausgewählte Methoden für den Umgang mit herausforderndem Verhalten anwenden\n\nReferentin\nEva-Maria Schnaith war 17 Jahre als Heilpädagogin in einer Wohngruppe mit Kindern und Jugendlichen mit kognitiven Beeinträchtigungen tätig. Nach 18 Jahren als Dozentin für Sozialpädagogik an der Höheren Fachschule in Dornach\, Schweiz\, arbeitet sie seit 2018 wieder direkt mit erwachsenen Menschen mit Behinderung am Buechehof\, in Lostorf\, Schweiz. Verheiratet mit einem Realschullehrer entstand die Einsicht\, dass der Paradigmenwechsel zu Integration und Inklusion die Befähigung der Lehrkräfte allgemeinbildender Schulen unbedingt benötigt. \nTermine\n\nMi\, 11.03.2020\, 14 – 18 Uhr\nMi\, 01.04.2020\, 14 – 18 Uhr\nMi\, 29.04.2020\, 14 – 18 Uhr\n\nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mittwoch\, 26.02.2020
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