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SUMMARY:wird verschoben: Umgang mit herausforderndem Verhalten im Unterricht (Teil 3\, Hospitation)
DESCRIPTION:Während viele Lehrkräfte mit den fachlichen Anforderungen im Unterricht gut zu recht kommen\, wird störendes\, provozierendes\, z. T. beleidigendes Verhalten von Schülerinnen und Schülern als besonders belastend erfahren. Unangemessene Reaktionen\, bedingt durch Ohnmachtsgefühle oder das Ausbleiben von Hilfen der Schulgemeinschaft führen immer wieder zu psychischen Ausnahmesituationen bis hin zum Burn-Out. Der Workshop soll erprobte\, z. T. unkonventionelle Handlungsalternativen anbieten\, um Unterrichtsstörungen zu minimieren\, aber auch die Notwendigkeit einer Verantwortung der Schulgemeinschaft für den Einzelnen darlegen. \nZielgruppe\nAdressat*innen: \nLehrkräfte aller Fächer der Primarstufe und Sekundarstufe I der allgemeinbildenden Schulen. Angesprochen sind auch Sonderschullehrkräfte zu Beginn ihrer Berufstätigkeit. \nSchulart: Grund-\, Werkreal-\, Real-\, Berufliche Schulen und Gymnasien \nInhalt Termin 1\n\nPrävention und Reaktionsmöglichkeiten von/bei Verhaltensproblemen im Unterricht\nGrundprinzipien des Unterrichts bei Schülerinnen und Schülern mit emotional-sozialem Förderbedarf\nVerhaltens- und Lernhilfen\nBeobachtungshilfen im Unterricht zur Vermeidung von Störungen\n\nDie Teilnehmenden sollen zwischen den beiden Fortbildungsterminen Teile der vorgestellten Ansätze in ihrem Schulalltag erproben – diese werden in der zweiten Sitzung reflektiert. Des Weiteren überlegen die TN\, ob sie im 2. Block eine*n Schüler*in aus ihrer Unterrichtspraxis im Rahmen einer strukturierten Fallbesprechung vorstellen möchten. \nInhalt Termin 2\n\nRückmeldungen der TN aus der Unterrichtspraxis und Reflexion\nStrukturierte Fallbesprechung über ausgewählte*n Schüler*in\nDenkstrukturen der Sonderpädagogik\nEigene Psychohygiene als Voraussetzung für erfüllte Berufstätigkeit\n\nZiele\n\nDie Teilnehmenden haben ein erweitertes Repertoire beim Umgang mit Verhaltensproblemen im Unterricht erhalten\nDas „Instrument“ der pädagogischen Fallbesprechung kann als Grundlage einer gemeinsamen Verantwortung der Schulgemeinschaft für den Umgang mit emotional / sozial belasteten Schüler*innen an der eigenen Schule umgesetzt werden.\nImpulse zur Beachtung eigener psychischer Belastungssituationen kön-nen hilfreich sein (pädagogische\, keine therapeutische Vorgehensweise)\n\nReferent\nKarl-Heinz Müller ist Sonderschulschulrektor im Ruhe-stand. Er war Schulleiter an privaten und öffentlichen Sonderschulen für Erziehungshilfe\, Ausbildner am Semi-nar für Sonderpädagogik und Pädagogischer Berater am SSA Freiburg. Er hat am am Lehrplan der Schule für Erziehungs-Hilfe mitgearbeitet und war Fortbildner der Caritas im Auftrag des MKJS. \nAnmeldung\nDie Veranstaltung ist ausgebucht. Anmeldungen auf der Warteliste sind möglich. \nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mo\, 03.03.2020. Sollten sich Teilnehmende abmelden\, informieren wir Sie in Reihenfolge der Warteliste auch kurzfristig
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SUMMARY:wird verschoben: Improvisation und Theater (Teil 4)
DESCRIPTION:Wer soll denn einer Lehrerin\, einem Lehrer noch etwas über das Improvisieren erzählen wollen? Wenn es Experten auf diesem Gebiet gibt\, dann doch wohl die bewundernswerten Menschen\, die sich jeden Tag in detailliert geplante Unterrichtsstunden begeben\, um dort Minute für Minute auf Unvorhergesehenes reagieren zu müssen (Wespe im Unterrichtsraum\, Nasenbluten\, Tränen\, Geburtstagskuchen\, Ausfall der Technik\, Zickenterror\, Pubertätsexzesse\, Feueralarm). Aber wie wäre es denn\, wenn man das tägliche Brot zur Kunstform erhebt und so vielleicht noch viel leckerer macht? \nNachdem es in der Theaterfortbildung 2018 vor allem um handwerkliche Fragen von Schauspiel und Regie ging\, soll nun die Improvisation im Vordergrund stehen. Die ersten beiden Wochenenden werden dazu dienen\, Improvisationstheater als eigene Kunstform mit ihren eigenen Gesetzen kennenzulernen und zu erproben\, die Wochenenden drei und vier stellen die Improvisation in den Dienst der Inszenierung einer Textvorlage\, die mit den Teilnehmer*innen gemeinsam ausgewählt wird. \nDie wichtigsten Inhalte der vorigen Fortbildung „Basishandwerk Theater“ werden mit einfließen\, so dass auch „Neueinsteiger*innen“ sehr willkommen sind. \nWE 1: Grundlagen der Improvisation\n\n\nWie spiele ich mich „frei“?\nGrundregeln der Improvisation\nTypische Fehler (die gibt es leider auch…)\nSpiel mit Requisit\nSpiel mit dem Partner\n\n WE 2: Improtheater und Theatersport\n\nImprotheater als „ungekünstelte Kunstform“\nSpiele und Settings\nWie erzählt man eine Geschichte?\nDas Publikum als „Dauerfeedback“\nTricks\, wenn mal gar nichts zu funktionieren scheint\n\n WE 3 und WE 4: Inszenierung einer Textvorlage\nAls Methode werden Improvisationen eingesetzt. Es geht darum\, überraschende Ansätze und Lösungen zu finden\, die bei „analytischer“ Textarbeit nicht auftauchen würden und spannende Sicht auf den Text ermöglichen. Es wird besprochen\, wie dies in der schulischen Theaterarbeit eingesetzt werden kann. \n Ziele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nKennen Bedingungen\, die Improvisation ermöglichen u. verhindern\nKönnen sich auf Spielangebote einlassen und kreativ weiterführen\nKönnen vielfältig mit Requisiten umgehen\nEntwickeln Gespür für das gemeinsame Erschaffen einer Geschichte\nKennen verschiedene Spielformen im Improtheater\nKönnen Improvisation als Methode bei d. Textinszenierung anwenden\n\nReferent\nBernd Winter\, Lehrer für Darstellendes Spiel und Musik; Dozent am Schultheaterstudio Frankfurt und im Rahmen der Lehrerfortbildung am Theater „tempus fugit“ in Lörrach. Eigene Schauspieltätigkeit. Zahlreiche Projekte mit schulischen und außerschulischen Theatergruppen. \nTermine\nFr\, 07. + Sa\, 08.02.2020\nFr\, 28. + Sa\, 29.02.2020\nFr\, 13. + Sa\, 14.03.2020\nFr\, 27. + Sa\, 28.03.2020\,\nfreitags 16-20 Uhr und samstags 9- 17 Uhr \nAdressat*innen\nLehrkräfte für alle Fächer; Schwerpunkt sprachlicher\, künstlerischer & gesellschaftswissenschaftl. Bereich \nSchulart\nalle Schularten \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Freitag\, 24.01.2020
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