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SUMMARY:Schule tatsächlich inklusiv (Teil 2)
DESCRIPTION:Eine Fortbildung im Bereich Inklusion\nDer Weg zu einer inklusiven Schule und die Realisierung eines gemeinsamen Unterrichts von Schüler*innen mit ganz unterschiedlichen Lern- und Entwicklungsvoraussetzungen stellt heute eine der größten und zugleich vielfältigsten Herausforderungen für Lehr- und pädagogische Fachräfte dar. Die hier angebotene Fortbildung wurde im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundforschungsprojekts „Schule tatsächlich inklusiv – Evidenzbasierte modulare Weiterbildung für praktizierende Lehr- und andere pädagogische Fachkräfte“ (StiEL) entwickelt. Sie findet in zwei Fortbildungsblöcken von jeweils einem Tag statt und umfasst vier verschiedene Module\, die verschiedene Aspekte und Voraussetzungen von Inklusion betreffen: \nMODUL 1: Inklusionsverständnisse\, Heterogenität\, Menschenrechtsbildung und Soziales Lernen (z.B. Inklusion und Exklusion in Schule und Unterricht\, Förderung von Menschenrechtsbewusstsein\, Toleranz und sozialen Kompetenzen) \nMODUL 2: Inklusive Didaktik und Inklusive Diagnostik (z.B. Methoden der Erfassung des Lern- und Entwicklungsstandes\, didaktische Möglichkeiten differenzierten Unterrichtens) \nMODUL 3: Multiprofessionelle Kooperation (z.B. Inklusion und Kooperation\, Konzepte der Teamarbeit\, konstruktiver Elternarbeit) \nMODUL 4: Schulentwicklung und externe Unterstützung (z.B. Schulentwicklungsprozesse\, Förderung von Partizipation) \nIm ersten Fortbildungsblock werden u.a. verschiedene Unterrichts- und Arbeitsmaterialien sowie Handreichungen zur Verfügung gestellt\, die in der Zeit zwischen den beiden Blöcken in der Schul- und Unterrichtspraxis erprobt werden können. Im zweiten Fortbildungsblock wird ein Schwerpunkt auf die gemeinsame Reflexion der gemachten Erfahrungen gelegt. \nWeiteres zur Teilnahme:\n\nAufgrund der Bedeutung von multiprofessioneller Kooperation für inklusive Schulentwicklung wäre es wünschenwert (aber keine Voraussetzung)\, wenn mehrere Kolleg*innen aus derselben Schule gemeinsam die Fortbildung besuchen.\nDie Teilnehmer*innen der Fortbildung erhalten ein Teilnahmezertifikat über einen Workload von 3 ECTS.\n\nDie Referenten\nProf. Dr. Uwe H. Bittlingmayer ist Professor für Allgemeine Soziologie mit Schwerpunkt Bildungssoziologie und Leiter des Verbundprojekts „Schule tatsächlich inklusiv“ (StiEL).\nJürgen Gerdes ist akademischer Mitarbeiter am Institut für Soziologie und Koordinator von „StiEL“. \nTermine\n\nFr\, 16.10.2020\, 9– 17 Uhr\nFr\, 12.03.2021\, 9-17 Uhr\n\nZielgruppe\nAdressat*innen: Regelsschullehrkräfte aller Fächer\, Sonderpädagog*innen\, Schulsozialpädagog*innen gerne in kleineren Schul- bzw. Klassenteams \nSchulart: Schulen der Sekundarstufe I (außer Gymnasien) und Berufliche Schulen \nKontakt:\nJürgen Gerdes\, Pädagogische Hochschule Freiburg \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mi\, 30.09.2020
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SUMMARY:Gesundheitsförderung im Bildungssystem – eine Leitperspektive des Kultusministeriums
DESCRIPTION:Empirische Studien zeigen wiederholend auf\, dass Gesundheit und Bildung sich wechselseitig beeinflussen. Gute Gesundheit kann sich positiv auf den Bildungsprozess des Jugendlichen auswirken. Das Ziel dieser Fortbildung ist es\, der Frage nachzugehen\, wie die Gesundheitskompetenz bzw. die Gesundheit von Jugendlichen mit schulischer Formalbildung in berufsbildenden Bildungsettings gefördert werden kann. \nWie kann das in berufsbildenden Schulen gelingen?\n Empirische Studien zeigen wiederholend auf\, dass Gesundheit und Bildung sich wechselseitig beeinflussen. Gute Gesundheit kann sich positiv auf den Bildungsprozess des Jugendlichen auswirken.\nEin hohes Bildungsniveau wirkt sich zudem positiv auf die Gesundheit aus. So wird den Jugendlichen mit hohem Bildungsniveau häufig eine gute Gesundheit attestiert und festgestellt\, dass sie auf längere Sicht selten von chronischen Beschwerden betroffen sind. \nDas Kultusministerium in Baden-Württemberg hat aus diesem Grund ‚Prävention und Gesundheit‘ als Leitperspektive für Schulen benannt. Bei der Verwirklichung dieser Leitperspektive rücken insbesondere Jugendliche mit schulischer Formalbildung in den Fokus\, da diese im starken Ausmaß von sozialer und gesundheitlicher Ungleichheit betroffen sind. \nDie hier angebotene eintägige Fortbildung wurde im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundforschungsprojekts ‚Structural Conditions of Educational Settings and the Use of Resources of Disadvantaged Adolescents to Promote Literacy\, (e)Health Literacy\, and Healthy Lifestyles‘ (SCURA) entwickelt. \nDas Ziel dieser Fortbildung ist es\, der Frage nachzugehen\, wie die Gesundheitskompetenz bzw. die Gesundheit von Jugendlichen mit schulischer Formalbildung in berufsbildenden Bilungsettings gefördert werden kann. \nInhalte\, die in diesem Rahmen behandelt werden\, sind:\n\nSoziale Ungleichheit und Gesundheit\nGesundheitskompetenz\ngesundheitsförderliche Interaktion im Klassenaum.\n\nDarüber hinaus werden die Unterrichtsmaterialien\, die im Rahmen des Projektes entwickelt wurden\, vorgestellt. Den Teilnehmer*innen wird eine Print- und eine digitale Version der Unterrichtsmaterialien ausgehändigt. \nVeranstaltungsart\nOnline – Fortbildung für Lehrkäfte und Schulsozialarbeiter*innen. \nAdressat*innen\nLehrkräfte und Schulsozialarbeiter*innen in berufsbildenden Schulen inkl. im Übergangssystem (z.B. Berufsbildende Maßnahmen (BVB)\, ein bis zweijährige Berufsfachschulen (1BFS\, 2BFS)\, Berufsfachschule Pädagogischer Erprobung (BFPE)\, Ausbildungsvorbereitungsjahr (AVDual) \nSchulart\nberufsbildende Schulen \nLeitung\nZeynep Islertas M.A.\,  Prof. Dr. Uwe H. Bittlingmayer (PH Freiburg) \nVeranstaltet von\nPädagogische Hochschule Freiburg\, Institut für Soziologie \nTermin\n12.03.2021\, 9:00 – 17:00 Uhr \nAnmeldeschluss\n26.02.2021 \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg
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