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SUMMARY:Discrimination hurts! Konzepte\, Methoden und Materialien für einen diskriminierungsfreien Unterricht (Teil 2)
DESCRIPTION:wird pandemiebedingt verschoben!\nUnterrichtliches Handeln bewegt sich immer im Spannungsfeld von Selbst- und Fremdbestimmung. In der Fortbildung nehmen wir Lehr-/Lernsituationen aus der Perspektive einer feministisch-postkolonialen Bildungsarbeit in den Blick. Dazu werden stereotype Denkmuster und Ausgrenzungsprozesse im Lehren untersucht und eine diskriminierungsfreie Vermittlungspraxis entwickelt\, die die Erfahrungen junger Menschen anerkennt und sie befähigt\, ihre Umwelt kritisch zu reflektieren und zu verändern. \nInhalt\nIn der Fortbildung wird erarbeitet\, wie feministisch-postkoloniale Perspektiven inhaltlich und didaktisch umgesetzt werden können. Dazu werden Ansätze wie die „engaged pedagogy“ nach bell hooks thematisiert und Praktiken und Methoden diskutiert\, mit denen sich Lernen und Lehren in der Schule diskriminierungsfrei gestalten lässt. \nMethoden\nDie Fortbildung nutzt unterschiedliche Sozialformen und Methoden für die Auseinandersetzung mit dem Thema und bietet ausreichend Gelegenheit\, sich in einem geschützten Rahmen über Erfahrungen auszutauschen. Zwischen den beiden Blöcken nehmen die Teilnehmer*innen die eigene Lehrpraxis genauer in den Blick\, sammeln ggf. Fallbeispiele und identifizieren Problemlagen\, die im zweiten Teil der Veranstaltung aufgegriffen werden. \nZiele\nDie Teilnehmenden… \n\nkönnen Perspektiven feministisch-postkolonialer Bildungsarbeit nachvollziehen.\nkönnen die eigenen Lehrinhalte und -methoden im Hinblick auf stereotypisierende und diskriminierende Aspekte reflektieren.\nentwickeln Strategien für eine diskriminierungsfreie Lehrpraxis.\n\nReferentin\n\nVerena Schreiber ist Junior-Professorin für Geographie und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Sie forscht u. a. zu strukturellen\, sozialräumlichen und situativen Lernvoraussetzungen von jungen Menschen und feministischen Geographien. \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer\, die ihre Kenntnisse zu einer gendersensiblen u. diskriminierungsfreien Vermittlungspraxis ausbauen wollen u. nach Anregungen für die eigene Lehrpraxis suchen \nSchulart: alle Schularten \nTermine\nwird neu terminiert\, sobald es die Lage zulässt. \nAnmeldung\nZur Interessensbekundung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg
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SUMMARY:Interaktive Lerninhalte mit H5P erstellen (Teil 2)
DESCRIPTION:Die Software H5P zum Erstellen von interaktiven Lerninhalten ist als Plugin in der Lernplattform Moodle integriert. Jede Schule in Baden Württemberg kann den Zugriff auf Moodle beantragen. \nDiese mehrteilige Online-Fortbildung setzt sich mit der Erstellung verschiedener interaktiver Lerninhalte mit H5P auseinander. Dabei werden nicht nur klassische Quizze\, Kreuzworträtsel oder Memory Spiele digital nachgebaut\, sondern die Anwendungen reichen von der Erstellung digitaler Lernvideos bis hin zu ganzen Lernpfaden\, wo die Schüler*innen entscheiden können\, mit welchen Inhalten sie sich zu einer bestimmten Thematik auseinandersetzen möchten. \nDie Teilnehmer*innen erhalten neben der Vorstellung und einer didaktischen Verortung ausgewählter Anwendungen von H5P auch einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten\, H5P gratis nutzen zu können\, sofern kein Zugriff darauf über die Schule besteht. \nInhalte der Termine\n\nVorstellung einzelner Anwendungen von H5P und deren Einsatzmöglichkeiten im Unterricht\nDidaktische Überlegungen zum Einsatz der vorgestellten Anwendungen (z.B. interaktive Videos\, Quiz\, Drag and Drop usw.)\nPraktische Vorstellung ausgewählter Anwendungen\n\nIn der Zeit zwischen den Blöcken stellen die Teilnehmenden mögliche Einsatzszenarien für ihren eigenen Unterricht zusammen. Dabei wählen sie Themenbereiche\, bei denen der Einsatz von H5P Anwendungen sinnvoll ist. In einer zweiten Selbstlernphase wenden die Teilnehmenden eines oder mehrere der vorgestellten Anwendungen praktisch an. Die Erfahrungen damit werden exemplarisch beim dritten Block reflektiert. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen die Vor- und Nachteile des Einsatzes von digitalen Lerninhalten im Unterricht beschreiben.\nkönnen die Dos and Don’ts rund um die Nutzung der entsprechenden H5P Anwendungen erklären.\nkönnen mit den vorgestellten H5P Anwendungen selbstständig digitale Lerninhalte erstellen und lernwirksam in ihrem Unterricht einsetzen.\n\nReferent\nDer promovierte Historiker Mario Liftenegger ist Lehrer für Geschichte\, Geografie und Wissenschaftliches Arbeiten. Parallel ist er an diversen Pädagogischen Hochschulen und Universitäten im deutschsprachigen Raum im Bereich digitale Medien und E-Learning in der Lehrkräftefortbildung tätig. \nVeranstaltungsart\ndreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer \nSchulart: Schulen der Sekundarstufe I und II \nLeitung\nDr. Mario Liftenegger \nTeilnehmer*innen- Begrenzung\nEs gibt keine Begrenzung der Teilnehmer*innen-Zahl. Entsprechend werden bei großer TN-Zahl ggf. nicht alle TN-Fragen direkt im Meeting beantwortet werden können. Sie haben aber noch im Nachgang die Möglichkeit\, Fragen per E-Mail zu stellen. \nTermine\nMi\, 10.3.2021\nMi\, 17.3.2021\nMi\, 24.3.2021\njeweils 15:00 – 16:30 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: So\, 07.03.2021
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SUMMARY:Mentoring im beruflichen Lehramt: Workshop "Einblicke in den Vorbereitungsdienst an beruflichen Schulen"
DESCRIPTION:Der Vorbereitungsdienst (Referendariat) an beruflichen Schulen findet nach dem Masterstudium und vor dem Eintritt in das Berufsleben als Lehrer*in statt. In diesem Workshop erhalten Sie von einer Mentorin an Berufsschulen Informationen zum Bewerbungsprozess und zum Ablauf der beiden Ausbildungsabschnitte.  Ein Referndar wird von seinen persönlichen Eindrücken berichten. Außerdem haben die Teilnehmenden Gelegenheit\, ihre persönlichen Fragen zum Thema zu stellen. \nTrainer*innen\n \n  \nMandy Steinbach  (StR’in und Dipl.-Päd.) war als Berufsschullehrerin für die Fächer Englisch\, Deutsch und Geschichte tätig und hat Praktikant*innen und Referendar*innen als Mentorin betreut. \n  \n  \nPhilip Ter Haak absolviert derzeit seinen Vorbereitungsdienst an einer Berufsschule in Heidelberg. \nVeranstaltungsort\nDer Workshop wird digital über Zoom angeboten. Den Zugangslink erhalten Sie nach der Anmeldung. \nZielgruppe\nLehramtsstudierende\, die später an beruflichen Schule tätig sein werden. \nAnmeldung\nAnmeldung per Mail bei Simone Judith Fesenmeier\, Koordinatorin der Mentorings im Höheren Lehramt an beruflichen Schulen. \nSie interessieren sich für das Mentoring im Höheren Lehramt an beruflichen Schulen an der Pädagogischen Hochschule Freiburg? Machen Sie mit als Mentor*in oder Mentee. Auf unserer Homepage erfahren Sie mehr.
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