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SUMMARY:Systemisches Denken und Handeln in der Schule (Teil 3)
DESCRIPTION:Die systemische Sichtweise auf Schule eröffnet völlig neue Verständnis- und Handlungsoptionen für den Schulalltag. „Systemisch“ bedeutet\, Denken und Handeln von Personen in ihrer Wechselwirkung mit dem Bezugssystem zu sehen und lösungsorientiert zu handeln. Im Mittelpunkt dieses Denkens stehen nicht die „Probleme“ und ihre Ursachen\, sondern das Nutzbarmachen der gegebenen Ressourcen von Individuen und sozialen Systemen für ihre Ziele. Dabei ist systemisches Denken auf alle Ebenen des Schulalltags anwendbar: auf die Ebene des Kollegiums\, der Lehrer*innen\, der Klassen\, Schüler*innen und Eltern. Die Teilnehmer*innen erlernen systemtheoretische Grundlagen und Grundhaltungen als auch konkrete systemische Interventionen in Unterricht und Beratung von Schüler*innen und Eltern. \nInhalt\n\nModul: Systemische Grundbegriffe- und haltungen\, Reframing\, Umgang mit herausforderndem Verhalten\, Systemische Gesprächsführung mit Schüler*innen\nModul: Fall-Besprechung\, Verschiedene Kommunikationsmodelle (u.a. Virginia Satir)\, Systemische Gesprächsführung mit Eltern\nModul: Fall-Besprechung\, „Problem-Entstehung“ in der Schule\, System-Theorie angewandt auf Schule mit praktischer Fallarbeit\n\nZwischen den Modulen sollen die Teilnehmer*innen die systemische Sichtweise bzw. Gesprächstechniken in konkreten Situationen anwenden und die Unterschiede zu „typischen“ Denk- und Handlungsweisen reflektieren. \nZiele\nDie Teilnehmenden… \n\nhaben die systemische Sicht auf Schule kennengelernt und\nkönnen die Unterschiede zur „herkömmlichen“ Sichtweise erklären.\nkönnen in ihrem Schulalltag gezielt systemisch-lösungsorientierte Interventionsmethoden einsetzen.\nkönnen schulische Probleme (z.B. Verhaltensauffälligkeiten) als systemisch bedingt erkennen und mittels neuer Methoden professionell interagieren.\n\nReferentin\nKatja Schuster ist seit 13 Jahren Beratungslehrerin\, sie ist Dozentin am Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Freiburg und absolvierte eine dreijährige Ausbildung zur Systemischen Beraterin. \nDie Lehrkräfte-Fortbildung\, die 2020 in Präsenform an der PH stattgefunden hat\, wurde von Studierenden der Pädagogischen Hochschule als Projekt im Rahmen eines Seminars gemeinsam mit der Referentin in ein virtuelles Format übertragen. \nVeranstaltungsart\ndreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer\nSchulart: alle Schularten \nTermine\nDi\, 04.05.2021\nDi\, 11.05.2021\nDi\, 18.05.2021\njeweils 14:00 – 18:00 Uhr mit Pausen \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 20.04.2021
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SUMMARY:Mit lernwirksamen Aufgaben hybrid lehren und lernen (Teil 3)
DESCRIPTION:(Foto: © hep verlag ag)\nSchulisches Lernen soll problemorientiert und nachhaltig sein. Die Lernaufgabe ist dafür der Schlüssel. Hier lernen die Schüler*innen problembasiert zu denken und kompetenzorientiert zu lernen. Dabei ist wichtig\, dass jede*r Schüler*in Lernerfolg erreichen kann – am besten im Team! Die neuen hybriden Lehrformate können das sehr gut unterstützen. Wir zeigen\, wie sie mit dem Aufgabendidaktischen Kompass die Vorteile von virtuellen und face2face\, sowie individuellen und kollaborativen Phasen nutzen können. \nInhalt\n\nAufgabendidaktischer Kompass zur Konstruktion von Lernaufgaben\nDigitale Tools zur Aufgabenerstellung und -bearbeitung\nBeispiele aus dem Schulalltag\ndie Problemorientierung als wichtiger Gelingensfaktor\nMotivation und Selbstkonzept\n\nAufbau\nIm ersten Teil werden die Grundlagen zum aufgabenorientierten und hybriden Lehren behandelt. In der darauf folgenden 14-tägigen Praxisphase erstellen die Teilnehmer*innen eine problemzentrierte Aufgabe und erproben diese. Im zweiten Online-Meeting tauschen sie sich darüber aus. Anschließend werden die Problemorientierung und das Format des Lernjobs vertieft. In der zweiten Projektphase erstellen die Teilnehmer*innen eine lernerzentrierte Lernaufgabe\, die sie ebenfalls erproben\, um im dritten Online-Meeting darauf aufbauen zu können. Außerdem werden motivationale und kognitive Bedingungen des Lernens als Grundlage für ein Verständnis von guten Lernaufgaben vertieft. Folgende Ziele werden durch dieses Vorgehen erreicht: \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen mit dem Aufgabendidaktischen Kompass Lernaufgaben analysieren und konstruieren.\nkönnen kompetenzförderliche Lernumgebungen aufgabendidaktisch gestalten.\nberücksichtigen lernpsychologische Erkenntnisse bei der Gestaltung von lernförderlichen Lernaufgaben.\nkönnen digitale Medien für diese Einsätze begründet auswählen.\n\nVeranstaltungsart\ndreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer \nSchulart: alle Schulen der Sekundarstufe I \nReferenten\nKlaus Oehmann ist Fachleiter am Europa-Studienseminar für berufliche Schulen in Gießen\, Lehrbeauftragter für Wirtschaftsdidaktik an der Goethe-Universität Frankfurt und Lehrkraft an der Max-Weber-Schule Gießen. \n\nDr. Patrick Blumschein ist Dozent der Bildungswissenschaften und Leiter des Zentrums für Lehrkräftefortbildung der PH Freiburg. Beide haben das Buch „Schluss mit der Donutpädagogik“ verfasst\, das sich mit lebensnahen Lernaufgaben befasst. \nTermine\nDi\, 20.04.2021\nDi\, 04.05.2021\nDi\, 18.05.2021\njeweils 15:00 – 17:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 13.04.2021
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