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SUMMARY:Fortbildungsreihe "Mathe für alle" - Hauptvortrag 2 - 652mal Einführung quadratischer Gleichungen: Eine Videostudie zum Mathematikunterricht auf drei Kontinenten
DESCRIPTION:Das Online-Format der Herbsttagung „Mathe für alle“ des Instituts für Mathematische Bildung der PH Freiburg (IMBF) hat bereits 2020 viele Lehrkräfte und Multiplikator*innen für Mathematik weit über die Grenzen unseres Bundeslandes erreicht. Im Rahmen der School of Education FACE bietet das IMBF auch in diesem Jahr ein vielfältiges Live-Online-Programm für Lehrkräfte aller Schularten über einen Zeitraum von 8 Wochen. \nFoto: Colourbox\, Syda Productions)\nIn zwei Hauptvortägen – einmal für die Primarstufe\, einmal für die Sekundarstufe – und in mehreren Workshops von Escape Rooms über Erklärvideos und 3D-Druck bis zu digitalen Medien\, Lernbegleitung\, Argumentieren im Unterricht\, Prüfungsvorbereitung und zu „Was bleibt nach der Pandemie?“ können sich die Teilnehmenden Impulse holen und in den fachdidaktischen Diskurs eintreten. Melden Sie sich jetzt an. Wir freuen uns auf Sie! \nHauptvortrag 2: 652mal Einführung quadratischer Gleichungen: Eine Videostudie zum Mathematikunterricht auf drei Kontinenten – Prof. Dr. Eckhard Klieme (Sek I + II)\nIm Rahmen der TALIS Video Study unterrichteten im Jahr 2018 Lehrkräfte in Europa (u.a. Deutschland\, England)\, Asien (Japan\, Shanghai) und Lateinamerika das Thema „Quadratische Gleichungen“. Diese Studie\, die vom DIPF mit gestaltet und in 50 deutschen Schulklassen umgesetzt wurde\, beleuchtet Grundfragen der Unterrichtsqualität\, des Lehrens und Lernens\, der Leistungs- und Motivationsentwicklung und gibt Einblicke in sehr unterschiedliche Kulturen des Mathematikunterrichts. Auf dieser Grundlage lässt sich auch besser beurteilen\, was man aus internationalen Schulleistungsstudien wie PISA und TIMSS lernen kann und was nicht. Die erste dieser Studien\, an der Deutschland teilgenommen hat\, gab in den 1990er Jahren nicht zuletzt deshalb wichtige Impulse für den Mathematikunterricht (z.B. im SINUS-programm)\, weil sie mit einer Videostudie verbunden war. Der Vergleich zwischen TIMSS-Video 1994 und TALIS-Video 2018 zeigt auch\, wie sich der Unterricht hierzulande verändert hat. \nDie fachdidaktischen Zugänge zu quadratischen Gleichungen als einem vergleichsweise anspruchsvollen Thema der Schulalgebra waren je nach Land höchst unterschiedlich – z.B. bezüglich der verwendeten Lösungsmethoden\, der Verknüpfung mit quadratischen Funktionen und Anwendungen\, aber auch bezüglich der Reflexion von Lösbarkeit und Anzahl reeller Lösungen. Zusammen mit den Vor- und Nachtests\, für die thematische Kompetenzstufen-Modelle entwickelt werden konnten\, und Einschätzungen zur Unterrichtsqualität ergibt sich eine dichte Beschreibung dieses Kernstücks der Sek I. Die Lernergebnisse hängen wesentlich vom Vorwissen ab; Einflüsse des Unterrichts fallen kulturell unterschiedlich aus. \nDer Vortrag wird Ziele und wichtige Ergebnisse der Studie vorstellen und Gelegenheit geben\, Kriterien für guten Mathematikunterricht und den Stand der Qualitätsentwicklung kritisch zu diskutieren. \nZielgruppe: alle Schularten der Sekundarstufe I \nZur Person:\nProf. Dr. Eckhard Klieme (geb. 1954) ist Mathematiker\, Psychologe und Bildungsforscher. 2001-2020 war er Professor für Erziehungswissenschaft und Direktor am Forschungsinstitut DIPF in Frankfurt\, wo er seitdem als Research Fellow weiter tätig ist. Er hat zur Entwicklung von Bildungsstandards und Kompetenzorientierung beigetragen und eine Vielzahl von Schulstudien verantwortet\, u.a. im Rahmen von PISA. Im Zentrum seiner Forschung stehen Video-Studien zu Qualität und Wirkung von Unterricht. \nTermin: Mi\, 13.10. 2021\, 15:30 – 17:00 Uhr \nAnmeldeschluss:  für den Start: Mi\, 29.09.2021.\nZu den Workshops können Sie sich über die gesamte Dauer der Fortbildungsreihe jeweils bis zum Vortag des Workshops anmelden. \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nInformationen zu weiteren Vorträgen und Workshops der Fortbildungsreihe „Mathe für alle“ finden sie hier.
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SUMMARY:Fortbildungsreihe "Deutsch für alle" - Workshop: Metaphern verstehen
DESCRIPTION:Nach der coronabedingten Absage 2020 freuen wir uns\, dass die Fortbildungstagung „Deutsch für alle“ 2021 zum ersten Mal startet – und zwar online. „Deutsch für alle“ soll jedes Jahr mit einem anderen Schwerpunkt ausgerichtet werden. \n(Foto: Colourbox\, Pressmaster)\n2021 nimmt die Veranstaltungsreihe das wichtige Thema „Sprache im Fach“ in den Blick: Unterricht erfordert von Lehrkräften einen differenzierten Umgang mit Sprache\, sei es in Form einer sprachförderlichen Unterrichtsinteraktion\, der Verbindung fachlicher und sprachlicher Ziele\, sei es das professionelle Vorlesen oder die Erarbeitung von sprachlich herausfordernden Texten oder auch Aufgaben zur Binnendifferenzierung. In der Fortbildungsreihe wird diesen verschiedenen Facetten in einem dialogischen Hauptvortrag und mehreren Workshops über einen Zeitraum von sieben Wochen nachgegangen. \nAngesprochen werden in erster Linie Lehrkräfte des Faches Deutsch\, aber auch Lehrkräfte von Fächern\, in denen die Vermittlung komplexer Inhalte überwiegend sprachlich realisiert wird (z.B. Geschichte) sowie Multiplikator*innen\, Fachleiter*innen und Referendar*innen. Berücksichtigung finden alle Schulformen mit Ausnahme sonderpädagogischer Einrichtungen. \nNeben der Teilnahme an den 120minütigen Workshops wird den Teilnehmenden Zeit zum zwanglosen Austausch in kleinerer Runde in einer „virtuellen Coffeetime“ jeweils 20 Minuten vor und nach den Veranstaltungen geboten. Dabei können sich Lehrkräfte mit gleichem Interesse beim Commitment Building zu Gruppen mit den Workshopleiter*innen zusammenschließen\, damit die behandelten Themen nicht nur als ein interessanter Input in Erinnerung bleiben\, sondern sich auch nachhaltig im Output in den Klassenräumen wiederfinden. \nWorkshop: Metaphern verstehen – Dr. Friedemann Holder\nIm Deutschunterricht werden Metaphern oft im Zusammenhang mit Lyrik behandelt und als spezifisch ästhetische Äußerungsform dargestellt. Diese Schwerpunktsetzung lässt wichtige Dimensionen der Metapher unbelichtet und vergibt Chancen\, sie für Lernende relevant zu machen. \nDer Kognitionslinguistik ist die Einsicht zu verdanken\, dass die Metapher nicht nur als sprachspielerischer Schmuck zu verstehen ist\, der überwiegend in literarischen Texten anzutreffen ist. Vielmehr sei die Metapher ein unverzichtbares sprachliches Mittel\, das Denkstrukturen sichtbar macht. Ihre Realisierung ist demnach weder an Lyrik noch an andere sprachliche Texte gebunden. Vielmehr lässt sie sich auch in Bildern oder Text/Bild-Kombinationen realisieren. \nUnter didaktischen Gesichtspunkte sind sie daher in mehrfacher Hinsicht interessant: mediendidaktisch\, literaturanalytisch und sprachreflexiv. Ziel des Workshops ist es\, metaphorische Strukturen nicht nur in Texten\, sondern auch in Bildern und Text/Bild-Kombinationen (Printwerbung\, Film) sichtbar zu machen und sie auf Erwerbs- und Lehr/Lern-Prozesse zu beziehen. \nIn dem vorliegenden Workshop haben Teilnehmer*innen die Gelegenheit\, \n\nsich mit der Konzeptuellen Metapherntheorie vertraut zu machen und sie auf\nMetaphern unterschiedlicher medialer Realisierungsformen zu beziehen\,\nsich mit entwicklungspsychologischen Befunden zum Metaphernverstehen auseinanderzusetzen\,\nanhand von gegebenen Gegenständen Unterrichtsmaterialien zu erarbeiten\,\nEinblicke in good-practice-Beispiele zu erhalten.\n\nZielgruppe: Sek I+II \nZur Person:\nDr. Friedemann Holder ist als Akademischer Oberrat an der PH Freiburg tätig. Schwerpunkte: Literaturdidaktik\, Rezeptionsprozesse beim Lesen\, Metapherverstehen \nTermin: Mi\, 13.10.2021\, 16:00 – 18:00 Uhr \nAnmeldeschluss: Di\, 05.10.2021. Zu den Workshops können Sie sich über die gesamte Dauer der Fortbildungsreihe jeweils bis zum Vortag des Workshops noch nachmelden. \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nInformationen zu weiteren Vorträgen und Workshops der Fortbildungsreihe „Deutsch für alle“ finden sie hier.
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