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SUMMARY:Fortbildungsreihe "Mathe für alle"  - Workshop - Panel: Was bleibt? Welche Unterrichtsformate sind während der Pandemie entstanden und können sich als feste Bestandteile etablieren?
DESCRIPTION:Das Online-Format der Herbsttagung „Mathe für alle“ des Instituts für Mathematische Bildung der PH Freiburg (IMBF) hat bereits 2020 viele Lehrkräfte und Multiplikator*innen für Mathematik weit über die Grenzen unseres Bundeslandes erreicht. Im Rahmen der School of Education FACE bietet das IMBF auch in diesem Jahr ein vielfältiges Live-Online-Programm für Lehrkräfte aller Schularten über einen Zeitraum von 8 Wochen. \nFoto: Colourbox\, Syda Productions)\nIn zwei Hauptvortägen – einmal für die Primarstufe\, einmal für die Sekundarstufe – und in mehreren Workshops von Escape Rooms über Erklärvideos und 3D-Druck bis zu digitalen Medien\, Lernbegleitung\, Argumentieren im Unterricht\, Prüfungsvorbereitung und zu „Was bleibt nach der Pandemie?“ können sich die Teilnehmenden Impulse holen und in den fachdidaktischen Diskurs eintreten. Melden Sie sich jetzt an. Wir freuen uns auf Sie! \nWorkshop: Panel: Was bleibt? – Welche Unterrichtsformate sind während der Pandemie entstanden und können sich als feste Bestandteile etablieren? – Prof. Dr. Petra Gretsch\, Prof. Dr. Lars Holzäpfel\, Apl. Prof. Dr. Stefan Seeber\nDie Corona-Pandemie hat dem Nachdenken über digitale und hybride Lehrformate eine neue Dimension gegeben – in kürzester Zeit mussten Konzepte entwickelt werden\, um den Schüler*innen Unterricht auch während der (partiellen) Lockdowns anbieten zu können. Nach mehr als einem Jahr „Corona-Lehre“\, nach zahllosen Einzelinitiativen und mit der Hoffnung auf eine Besserung der Situation im nächsten Schuljahr stellt sich nun die Frage: „Was bleibt?“ \nDas Panel will als gemeinsame Veranstaltung der beiden Tagungen „Mathe für alle“ und „Deutsch für alle“ eine Diskussion zu dieser Frage anstoßen. Die Basis hierfür sollen konkrete Lehrkonzepte und ihre Umsetzung in den Klassen 4 bis 8 sein. Anhand derer wollen wir diskutieren\, welche neuen Werkzeuge und Vermittlungsstrategien auch nach dem Ende der pandemiebedingten Einschränkungen den Unterricht bereichern können. Konkret geht es dabei um die drei Basisdimensionen des Unterrichts: \n\nFeststellen der Lernstände: Wie wird im hybriden/digitalen Umfeld die Diagnose von Lernständen der Schüler*innen\, ihrer spezifischen Denkmuster etc. ermöglicht?\nKonstruktive Lernendenunterstützung: Welches Feedback kann gegeben werden\, um eine möglichst optimale und adaptive Lernendenunterstützung zu erreichen?\nTiefenstrukturen/Kognitive Aktivierung: Wie kann eine kognitive Aktivierung der Schüler*innen unter den neuen Umständen des Lernens erfolgen?\nOperative Ebene/Klassenführung: Welche Werkzeuge wurden eingesetzt\, um digitale/hybride Lehre zu betreiben – und welche spezifischen Lehr-Lern-Möglichkeiten haben diese Werkzeuge eröffnet?\n\nAuf der Grundlage von Erfahrungen und Beispielen aus der Praxis geht es in der zweistündigen\, digital synchronen Veranstaltung um den Austausch über Arbeitsstrategien und den Umgang mit Schulunterricht in besonderen Zeiten – und darüber hinaus. \nZielgruppe: Klassenstufen 4 bis 8 \nZu den Personen: \nProf. Dr. Petra Gretsch ist seit 2010 Professorin an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und vertritt die Bereiche Sprachwissenschaft / Sprachdidaktik Deutsch sowie Fachsprachenvermittlung und die Fächer Deutsch als Zweitsprache und Fremdsprache. \nProf. Dr. Lars Holzäpfel forscht und lehrt am Institut für Mathematische Bildung der Pädagogischen Hochschule Freiburg (IMBF). Seine Forschungsschwerpunkte sind u.a. die Wirksamkeit von Lehrerfortbildungen\, Lernen mit Visualisierungen im Mathematikunterricht\, Problemlösen lehren lernen und Umgang mit Heterogenität. Aktuell leitet er das Zentrum für Schulpraktische Studien und das Praxiskolleg im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung in Zusammenarbeit mit der Universität Freiburg. Er ist Vorstandsmitglied im Deutschen Zentrum für Lehrerbildung Mathematik (DZLM) und Mitherausgeber der Zeitschrift mathematik lehren. \nApl. Prof. Dr. Stefan Seeber ist germanistischer Mediävist und arbeitet als akademischer Rat am Deutschen Seminar der Universität Freiburg. Zu seinen Forschungs- und Lehrschwerpunkten gehört die Vernetzung von Mediävistik und Schule\, u. a. auch im Rahmen des Portals https://mittelalterundschule.wordpress.com. \nTermin: Di\, 16.11.2021\, 15:00 – 17:00 Uhr \nAnmeldeschluss:  für den Start: Mi\, 29.09.2021.\nZu den Workshops können Sie sich über die gesamte Dauer der Fortbildungsreihe jeweils bis zum Vortag des Workshops anmelden. \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nInformationen zu weiteren Vorträgen und Workshops der Fortbildungsreihe „Mathe für alle“ finden sie hier.
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