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SUMMARY:Fortbildungsreihe "Deutsch für alle" - Workshop: Sprache in Texten des Geschichtsunterrichts
DESCRIPTION:Nach der coronabedingten Absage 2020 freuen wir uns\, dass die Fortbildungstagung „Deutsch für alle“ 2021 zum ersten Mal startet – und zwar online. „Deutsch für alle“ soll jedes Jahr mit einem anderen Schwerpunkt ausgerichtet werden. \n(Foto: Colourbox\, Pressmaster)\n2021 nimmt die Veranstaltungsreihe das wichtige Thema „Sprache im Fach“ in den Blick: Unterricht erfordert von Lehrkräften einen differenzierten Umgang mit Sprache\, sei es in Form einer sprachförderlichen Unterrichtsinteraktion\, der Verbindung fachlicher und sprachlicher Ziele\, sei es das professionelle Vorlesen oder die Erarbeitung von sprachlich herausfordernden Texten oder auch Aufgaben zur Binnendifferenzierung. In der Fortbildungsreihe wird diesen verschiedenen Facetten in einem dialogischen Hauptvortrag und mehreren Workshops über einen Zeitraum von sieben Wochen nachgegangen. \nAngesprochen werden in erster Linie Lehrkräfte des Faches Deutsch\, aber auch Lehrkräfte von Fächern\, in denen die Vermittlung komplexer Inhalte überwiegend sprachlich realisiert wird (z.B. Geschichte) sowie Multiplikator*innen\, Fachleiter*innen und Referendar*innen. Berücksichtigung finden alle Schulformen mit Ausnahme sonderpädagogischer Einrichtungen. \nNeben der Teilnahme an den 120minütigen Workshops wird den Teilnehmenden Zeit zum zwanglosen Austausch in kleinerer Runde in einer „virtuellen Coffeetime“ jeweils 20 Minuten vor und nach den Veranstaltungen geboten. Dabei können sich Lehrkräfte mit gleichem Interesse beim Commitment Building zu Gruppen mit den Workshopleiter*innen zusammenschließen\, damit die behandelten Themen nicht nur als ein interessanter Input in Erinnerung bleiben\, sondern sich auch nachhaltig im Output in den Klassenräumen wiederfinden. \nWorkshop: Sprache in Texten des Geschichtsunterrichts – Prof. Dr. Thomas Martin Buck & Helene Bergmann\nSprache spielt nachweislich nicht nur in den sprachlichen Fächern\, sondern auch im Fach Geschichte eine zentrale Rolle. Vor allem fachspezifische Fach- und Sachtexte stellen für Schülerinnen und Schüler im Unterricht oftmals große Barrieren dar\, so dass in heterogenen Klassen zunehmend sprachlich differenziertere Lernszenarien entwickelt werden (müssen)\, um diese lesen\, verstehen und bearbeiten zu können. \nDer Workshop will am Beispiel von ausgewählten Schulbuchtexten zeigen\, wie im Rahmen sprachsensibler Unterrichtsplanung eine Bedarfsanalyse (im Sinne der Identifikation der sprachlichen Anforderungen des Unterrichtsmaterials) vorgenommen werden kann. Eine solche Bedarfsanalyse bildet die Grundlage für das Konzept einer sprachsensiblen Unterrichtsstunde bzw. Unterrichtseinheit.\nNach einem kurzen Einblick in den aktuellen Stand der fachdidaktischen Diskussion über sprachsensiblen Unterricht und Sprachmerkmale fachspezifischer Texte wird im zweiten Teil der Fortbildung die Möglichkeit geboten\, sprachliche Hürden in konkreten Schulbuchtexten zu identifizieren. \nLiteratur: \nMelanie Beese / Claudia Benholz / Christoph Chlosta / Erkan Gürsoy / Beatrix Hinrichs / Constanze Niederhaus / Sven Oleschko\, Sprachbildung in allen Fächern\, München 2014.\nGabriele Kniffka / Thorsten Roelcke\, Fachsprachenvermittlung im Unterricht\, Paderborn 2016.\nMonika Rox-Helmer\, Lesen im Geschichtsunterricht: Notwendigkeit oder Chance? In Pro Lesen. Auf dem Weg zur Leseschule – Leseförderung in den gesellschaftswissenschaftlichen Fächern (S. 183–199)\, Donauwörth 2010.\nMichael Sauer\, Begriffslernen und Begriffsarbeit im Geschichtsunterricht\, Schwalbach/Ts. 2019. \nZielgruppe: Sek I+II (Gemeinschaftsschule\, Gymnasium\, Berufliches Gymnasium\, Haupt/Werkrealschule\, Berufliche Schule) \nZu den Personen: \nHerr Prof. Dr. Thomas Martin Buck ist seit 2006 Professor für Geschichte und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg\, vertritt hier den Bereich der vormodernen Geschichte und arbeitet im Promotionskolleg „HeLPS“ auch zum Thema „sprachsensibler Fachunterricht“.\nHelene Bergmann M.A. ist seit 2015 als Akademische Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Freiburg in den Bereichen Politik- und Geschichtsdidaktik tätig und betreibt ein Promotionsforschungsprojekt zur Wirksamkeit von Leseförderung im Geschichtsunterricht. \nTermin: Do\, 18.11.2021\, 16:00 – 18:00 Uhr \nAnmeldeschluss: Di\, 05.10.2021. Zu den Workshops können Sie sich über die gesamte Dauer der Fortbildungsreihe jeweils bis zum Vortag des Workshops noch nachmelden. \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nInformationen zu weiteren Vorträgen und Workshops der Fortbildungsreihe „Deutsch für alle“ finden sie hier.
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