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SUMMARY:Vortrag: Quellenauswahl und Nützlichkeitsüberzeugungen zur Wissenschaft im Lehramtsstudium
DESCRIPTION:Prof. Dr. Bernadette Gold (TU Dortmund): Quellenauswahl und Nützlichkeitsüberzeugungen zur Wissenschaft im Lehramtsstudium \nDer Unterrichtsalltag von Lehrpersonen zeichnet sich häufig dadurch aus\, dass in kurzer Zeit und bei simultan ablaufenden Prozessen viele Entscheidungen getroffen und unterschiedliche Problemsituationen bewältigt werden müssen. Hier kann der Einbezug von Evidenz\, bspw. das Nutzen bildungswissenschaftlicher Befunde\, eine wichtige Handlungs- und Entscheidungsgrundlage darstellen und vor allem bei neuen oder häufig auftretenden Problemen sinnvoll sein. Der damit verbundene Such-\, Selektions-\, und Bewertungsprozess stellt einen wichtigen Schritt zur Umsetzung evidenzorientierter Praxis dar (Rousseau & Gunia\, 2016) und wird wiederum von individuellen (z.B. Überzeugungen zur Nützlichkeit bildungswissenschaftlicher Evidenz für den Lehrkräfteberuf) oder kontextbezogenen Faktoren beeinflusst. \nDer Vortrag thematisiert verschiedene Prädiktoren für die Quellenauswahl bei Lehramtsstudierenden sowie förderliche Bedingungen in Lehrveranstaltungen. Auf Basis der vorgestellten Befunde werden Möglichkeiten erörtert\, wie Lehrkräftebildung die Entwicklung relevanter Einflussfaktoren für die Suche und Auswahl wissenschaftlicher Quellen unterstützen kann. \nWann? Dienstag\, 10. Februar 14:15 – 15:45 Uhr \nWo? Universität Freiburg\, KG I\, HS 1236
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SUMMARY:FACE Lecture: Herausforderung Kompetenzerwerb beim Einsatz von KI-Systemen im Bildungsbereich von Prof. Dr. Ute Schmid
DESCRIPTION:Frau Prof. Dr. Ute Schmid (Otto-Friedrich-Universität Bamberg) hält die FACE Lecture 2026: \nHerausforderung Kompetenzerwerb beim Einsatz von KI-Systemen im Bildungsbereich \nImmer mehr empirische Studien belegen\, dass eine zu schnelle Überdelegation von Aufgaben an KI-Systeme den Aufbau relevanter Kompetenzen behindert. Beim Lernen durch Selber-Tun werden im Gegensatz durch Lernen durch Rezeption neben Problemlösekompetenzen auch Bewertungskompetenzen erworben. KI-Werkzeuge können jedoch durchaus helfen\, Kompetenzaufbau gezielt zu fördern. Anstelle der direkten Nutzung von Chatbots sind hier intelligente Schnittstellen notwendig\, die Wissenslücken und Fehlkonzepte identifizieren können und intelligente Rückmelde-Strategien nutzen\, die vertieftes Verständnis\, Erkennen von Zusammenhängen und transferierbare Problemlösekompetenzen fördern. Im Vortrag werden zunächst typische Fehlvorstellungen über KI-Methoden aufgezeigt. Danach werden empirische Befunde zum Lernen mit KI-Unterstützung diskutiert. Abschließend wird an ausgewählten Beispielen dargestellt\, wie Methoden aus dem Bereich der Intelligenten Tutorsysteme mit großen Sprachmodellen kombiniert werden können\, um Kompetenzaufbau individualisiert zu fördern. \nMontag\, 09. Februar 2026\, 14:15 – 15:45 Uhr\, Aula der Pädagogischen Hochschule \nIm Anschluss laden wir Sie herzlich zu einem Rundgespräch mit Ute Schmid ein. Bitte melden Sie sich für das Rundgespräch hier an.
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SUMMARY:Wie können Lehrkräfte die Motivation von Schülerinnen und Schülern im Unterricht fördern?
DESCRIPTION:Wie können Lehrkräfte die Motivation von Schülerinnen und Schülern im Unterricht fördern? Ein Einblick in aktuelle Forschung zum Zusammenhang von wahrgenommener Unterrichtsqualität und Lernendenmotivation \nProf. Dr. Hanna Gaspard (Binational School of Education\, Universität Konstanz) \nEin qualitativ hochwertiger Unterricht gilt als zentraler Einflussfaktor auf die Motivation von Schülerinnen und Schülern. Auch die Motivation von Lehrkräften als Teil ihrer professionellen Kompetenz kann hierbei eine wichtige Rolle spielen und sich vermittelt über eine positive Wahrnehmung des Unterrichts positiv auf die Motivation der Lernenden auswirken. Im Vortrag werden verschiedene Studien vorgestellt\, die diese Annahmen anhand von großen\, längsschnittlich angelegten Datensätzen untersuchen. Obwohl sich in diesen Studien Zusammenhänge auf der Klassenebene zeigen lassen\, sind diese häufig eher gering ausgeprägt. Aktuelle Studien fokussieren daher auch auf die Zusammenhänge auf der Ebene von spezifischen Situationen (z.B. innerhalb einzelner Unterrichtsstunden) oder auf der Ebene von individuellen Schülerinnen und Schüler. Implikationen für die weitere Forschung und den Unterricht werden diskutiert. Eine Fokussierung auf spezifische Situationen und individuelle Lernenden ermöglicht es insbesondere\, Potenziale für adaptiven Unterricht aufzuzeigen. \nDer Beitrag wird von Prof. Dr. Hanna Gaspard\, die seit 2025 Professorin für Lehr-Lernforschung mit Schwerpunkt Diagnostik und Intervention an der Universität Konstanz ist\, gestaltet. \nDie Veranstaltung findet online statt. \nMo.\, 26.01.2026 | 10:15 Uhr – 11:45 Uhr \nBitte melden Sie sich dafür an: http://oft.kultus-bw.de/veranstaltung/3627e9be59f34cbe87b355ec6b574476 \nDie Veranstaltung ist Teil der neuen Veranstaltungsreihe der Schools of Education Baden-Württemberg mit dem IBBW (Bildungsforschung und Bildungsadministration im Dialog)\, in der wir das Thema „Adaptiver Unterricht“ aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten. \nSave the date für kommende Veranstaltungen: 09.02.2026
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SUMMARY:Auf dem Weg zu mehr Adaptivität: Ausgangslage\, Bedarfe und Perspektiven von Schulen – Übergeordnete Einordnung und Erkenntnisse aus dem Projekt AdaptUnS
DESCRIPTION:Christina Sotiriadou und Alexandra Junk-Deppenmeier (Baden Württemberg Institut für Bildungsanalysen) \nDer Vortrag beleuchtet übergeordnet die Frage\, wie Schulen systematisch dabei unterstützt werden können\, adaptiven Unterricht als Leitprinzip schulischer Qualität zu verankern. Ausgehend von der zunehmenden Heterogenität wird Adaptivität als zentrales Gesamtkonzept definiert und anhand zentraler Merkmale wie Mikro- und Makroadaptation\, Formativem Assessment und Selbstreguliertem Lernen theoretisch verortet.  \nIm IBBW-Projekt AdaptUnS werden diese Grundlagen in einen praxisnahen Entwicklungsprozess überführt. Vorgestellt werden der Projektaufbau\, die wissenschaftliche Begleitung sowie erste ko-konstruktiv entstandene Entwürfe einer iterativ weiterzuentwickelnden Entwicklungslandkarte\, die perspektivisch Schulen als Werkzeug für adaptive Unterrichts- und Schulentwicklung dienen soll. Ergänzend werden die eingesetzten Unterstützungsformate wie Prozessbegleitung\, Präsenzworkshops und digitale Austauschsettings erläutert. Erste qualitative und quantitative Ergebnisse zeigen ein hohes Problembewusstsein\, zugleich aber konzeptionelle Unschärfen und fehlende strukturelle Voraussetzungen für die Umsetzung adaptiver Praktiken. \nAbschließend werden nächste Schritte und die übergeordnete „Nextland“-Vision diskutiert\, die die nachhaltige Weiterentwicklung adaptiver Schul- und Unterrichtsentwicklung perspektivisch orientiert. \nDie Veranstaltung findet online statt. \n01.12.2025 von 10.15 – 11.45 Uhr\, online (webex) \nAnmeldung bis 30.11.2025: https://oft.kultus-bw.de/veranstaltung/2031e6b3de4f46338d3800e0176e25db \n  \nDie Veranstaltung ist Teil der neuen Veranstaltungsreihe der Schools of Education Baden-Württemberg mit dem IBBW (Bildungsforschung und Bildungsadministration im Dialog)\, in der wir das Thema „Adaptiver Unterricht“ aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten. \nSave the date für kommende Veranstaltungen: 26.01.2026 und 09.02.2026 \n 
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SUMMARY:Future-Making OER at the Openmusic.Academy - TEAM WP3
DESCRIPTION:Are you interested in using and testing our newly developed learning offers for music lessons in schools\, music teaching students\, or music teacher training? These resources explore the intersection of digital music making\, sustainability\, and democratic education in music. \nWe invite you to a webinar where WP3 of the TEAM project will introduce the latest learning offers. During the session\, we will provide access to the online platform Open Music Academy (OMA) and discuss potential ways to implement these resources at your institution. \n  \nTopic: TEAM WP3 – Future-Making OER at the Openmusic.Academy\nTime: Oct 1\, 2025 04:00 PM Amsterdam\, Berlin\, Rome\, Stockholm\, Vienna \nJoin Zoom Meeting\nhttps://eu02web.zoom-x.de/j/63342083866?pwd=Qi3ab3qYjhKQdbGsBvGC7ewzCPG4ZB.1 \nMeeting ID: 633 4208 3866\nPasscode: 686058
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SUMMARY:ENTFÄLLT! Vortrag: "Selbstreguliertes Lernen im Zeitalter von KI"
DESCRIPTION:LEIDER ENTFÄLLT DER VORTRAG!! \nEin Ersatztermin wird gesucht und dann hier bekannt gegeben. \n  \nDas Center for Interdisciplinary Research on Digital Education (CIRDE) lädt Sie herzlich zum Vortrag\n„Selbstreguliertes Lernen im Zeitalter von KI“ ein. \nvon und mit: Peter Gerjets (IWM Tübingen)\, Till Fütterer (HIB Tübingen) und Jochen Kuhn (LMU München) \nWann? 25.07.2025 | 12 Uhr (s.t.) \nWo? Pädagogische Werkstatt (KG 5 – 013)\, Pädagogische Hochschule Freiburg \nIm Kontext der Bildung für das 21. Jahrhundert wird Selbstregulation zunehmend als zentrale Kompetenz angesehen\, die bereichsspezifisches Wissen und Fähigkeiten ergänzt (Greene\, Bernacki & Hadwin\, 2024). Im weiteren Sinne bezieht sich Selbstregulation auf die Fähigkeit\, die eigenen Kognitionen\, Emotionen\, Motivationen und Verhaltensweisen bei der Verfolgung persönlicher Ziele oder als Reaktion auf kontextuelle Anforderungen zu überwachen und zu steuern. Selbstregulation wird weithin sowohl als eine Schlüsseldeterminante\, als auch als ein zentrales Ergebnis erfolgreicher Bildungsprozesse angesehen\, was sie zu einem Thema von erheblichem Interesse für Forschung und Praxis macht. \nIm Vortrag möchten wir auf drei wichtige Aspekte selbstregulierter Lernprozesse eingehen: Erstens ist selbstreguliertes Lernen kein einheitliches Konstrukt\, sondern ein Sammelbegriff für viele miteinander verwobene Facetten von Selbstregulation\, die wir in einem Rahmenmodell verorten und miteinander in Beziehung setzen möchten. Die verschiedenen Facetten können differenzielle Defizite aufweisen und verlangen dementsprechend nach einer Bereitstellung personalisierter Selbstregulationsunterstützung in Echtzeit – was im Klassenzimmer bisher eine Herausforderung bleibt. Zweitens bieten KI-Tools neue Möglichkeiten\, eine derartige personalisierte Unterstützung beim selbstregulierten Lernen zu realisieren. Dazu werden wir einige eigene Ansätze und empirische Ergebnisse vorstellen. Drittens geht KI jedoch nicht nur mit Potenzialen einher\, sondern auch mit neuartigen Herausforderungen für die Selbstregulationsprozesse von Schülerinnen und Schülern – je nach Angebotsgestaltung\, Einsatzszenario und Nutzungsmuster. Diese dialektische Situation sollte im Zentrum von Überlegungen zum didaktischen Einsatz von KI-Tools im Kontext selbstgesteuerter Lernprozesse stehen\, damit die lernförderlichen Potenziale von KI nicht gegenüber potenziell lernhinderlichen Eigenschaften dieser Technologie ins Hintertreffen geraten. \n  \nDer Vortrag ist offen für alle Interessierten. \n  \nHier finden Sie weitere Informationen.
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SUMMARY:Netzwerktreffen Bildungsforschung an den Zentren und Schools
DESCRIPTION:Am 17. Juli 2025 findet von 10-12 Uhr das erste digitale Treffen zum Thema Netzwerk Bildungsforschung an den Zentren und Schools statt. \nAufbauend auf der von Julius Erdmann (ZELB\, Universität Potsdam)\, Michael Wiedmann (School of Education FACE\, Pädagogische Hochschule Freiburg) und Julia Frohn (PSE\, HU Berlin) ausgerichteten Netzwerkstatt Bildungsforschung an den Zentren und Schools bei dem Bundeskongress der Zentren für Lehrkräftebildung und Professional Schools (BuKo) in Hannover im März\, soll ein Netzwerk unter Vertreter*innen von Lehrkräftebildungszentren und Schools gegründet werden\, die selbst Forschung vorantreiben und unterstützen. \nDas Netzwerk zielt damit auf kollegialen\, ko-konstruktiven Austausch\, z. B. durch die Vermittlung von „Good-Practice“-Beispielen\, sowie mögliche übergreifende Kooperationsprojekte zwischen den Institutionen. \nBei Interesse an der Mitwirkung wenden Sie sich bitte an die Beteiligten: \nDr. Julius Erdmann\, Universität Potsdam (Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung\, ZeLB)\nDr. Michael Wiedmann\, Pädagogische Hochschule Freiburg (School of Education FACE)\nDr. Julia Frohn\, HU Berlin (Professional School of Education\, PSE)
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SUMMARY:Umgang mit Heterogenität\, Unterrichtsqualität und Digitalen Medien. Ein Bericht aus dem Forschungsprojekt Dia:Net
DESCRIPTION:Annika Messerschmidt und Thorsten Bohl (Tübingen School of Education) \nDer Vortrag beleuchtet das Forschungsprojekt Digitale Medien im adaptiven Unterricht (Dia:Net) und vereint mehrere Themenfelder: Umgang mit Heterogenität\, Unterrichtsqualität\, Einsatz digitaler Medien\, didaktische Konzepte sowie konkrete Aspekte der Planung und Durchführung von Unterricht. Berichtet werden sowohl der Forschungsstand als auch das Beispiel einer adaptiven Unterrichtseinheit mit digitalen Medien. Vorgestellt und diskutiert werden Herausforderungen\, die sich sowohl aus dem Forschungsstand als auch im Rahmen des alltäglichen Handelns im Unterricht ergeben. Der Beitrag wird gemeinsam mit Annika Messerschmidt (Wilhelm-Hauff-Realschule Pfullingen) und Thorsten Bohl (Universität Tübingen) vorgestellt. \nDie Veranstaltung findet online statt. \n07.07.2025 von 10.15 – 11.45 Uhr\, online (webex) \nAnmeldung bis 04. Juli unter: http://oft.kultus-bw.de/veranstaltung/174edd6c99cc4789916401c263881103 \nDie Veranstaltung ist Teil der neuen Veranstaltungsreihe der Schools of Education Baden-Württemberg mit dem IBBW (Bildungsforschung und Bildungsadministration im Dialog)\, in der wir das Thema „Adaptiver Unterricht“ aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten. \n 
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SUMMARY:Effektive Lernsettings für heterogene Klassen: Einblicke in das Freiburger HeLPS-Kolleg
DESCRIPTION:Katharina Loibl\, Timo Leuders und Silke Milkelsis-Seifert (School of Education FACE) \nDas Promotionskolleg HeLPS (Heterogenität: effektive Lernsettings und Professionalität an Schulen) untersuchte Strategien der Binnendifferenzierung im regulären Fachunterricht. Der Fokus lag dabei auf der Wirksamkeit und Umsetzbarkeit differenzierender Lehrstrategien\, die gezielt auf die individuellen Lernvoraussetzungen von Schüler:innen eingehen (so genannte ATI-Effekte). \nWir stellen zunächst zentrale Differenzierungsstrategien vor und beschreiben das flexible Gruppieren nach lernzielrelevanten Voraussetzungen als Leitprinzip des HeLPS-Kollegs. Zudem werden drei exemplarische Projekte präsentiert\, die unterschiedliche Lerngegenstände\, relevante Heterogenitätsvariablen sowie spezifische Designansätze aufgreifen und erste Befunde zur Wirksamkeit differenzierender Lernsettings liefern. \nDaneben wird auch die Arbeitsweise des Kollegs skizziert\, die sich durch enge Verzahnung von Wissenschaft und Schulpraxis auszeichnete. Praktisches Ziel des Kollegs war es\, realistisch umsetzbare und lernwirksame Unterrichtsformate zu entwickeln. In Kooperation mit regionalen Schulentwicklungsnetzwerken und der Pädagogischen Hochschule Freiburg arbeiteten Lehrkräfte und Wissenschaftler:innen gemeinsam an der ko-konstruktiven Entwicklung und Evaluation differenzierender Unterrichtseinheiten. \nAbschließend wird diskutiert\, inwiefern die gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen in bestehende Maßnahmen auf Landesebene integriert werden können. \nDie Veranstaltung findet online statt: \n02.06.2025 von 10.15 – 11.45 Uhr\, online (webex) \nAnmeldung:  http://oft.kultus-bw.de/veranstaltung/58e83ccc08804851a90672518e059855 \n  \nDie Veranstaltung ist Teil der neuen Veranstaltungsreihe der Schools of Education Baden-Württemberg mit dem IBBW\, (Bildungsforschung und Bildungsadministration im Dialog) in der wir das Thema „Adaptiver Unterricht“ aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten. \n 
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SUMMARY:"What Matters in Classrooms?" FACE Lecture 2024
DESCRIPTION:Am 20. September findet die FACE Lecture 2024 zum Thema „What Matters in Classrooms?“ Issues of Theory\, Context\, and Practice von Alan Schoenfeld (University of California\, Berkeley) statt. \nDie FACE Lectures bilden einen Rahmen für den Diskurs über Bildungsforschung und ihre gesellschaftliche Relevanz. Renommierte Forscherinnen und Forscher stellen ihre Arbeit und ihre Überlegungen zur Diskussion und führen einen interdisziplinären Dialog. Die FACE Lectures werden vom Kompetenzverbund empirische Bildungs- und Unterrichtsforschung in der School of Education FACE ausgerichtet. \n  \nWir laden Sie herzlich ein zur 3. FACE Lecture: Bildung – Forschung – Gesellschaft: \n„What Matters in Classrooms?“ Issues of Theory\, Context\, and Practice \nAlan Schoenfeld (University of California\, Berkeley) \nSeptember 2024\, 09:00 -10:30 Uhr\, Aula der Pädagogischen Hochschule \n  \nWeitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 18. September finden Sie hier: \nhttps://www.kebu-freiburg.de/veranstaltungen/face-lecture-24/ \nWir laden Sie ab 8:30 Uhr gerne zu einem kleinen Frühstück mit Alan Schoenfeld ein. Bitte melden Sie sich dazu an. \nDie Veranstaltung findet auf Englisch statt. \n  \nProf. Alan Schoenfeld arbeitet seit fast 20 Jahren an dem Rahmenwerk „Teaching for Robust Understanding“ (TRU) und konzentriert sich auf dessen Validierung\, seine kulturellen Variationen und die Herausforderung\, die Ideen des „Teaching for Robust Understanding“ in die Realität umzusetzen. \nInformation on the lecture by Alan Schoenfeld: \nI have been working for nearly 20 years on the „Teaching for Robust Understanding” Framework\, which identifies the main dimensions of “powerful classrooms” – classrooms from which students emerge as powerful thinkers with strong disciplinary identities. \nThe work was done first in the U.S.\, in mathematics classes\, but (a) it applies to all subject matter disciplines\, and (b) it has been used or applied in many countries. \nI will start by introducing and elaborating on the TRU framework\, including showing an (easily accessible) videotape of sixth grade mathematics mathematics students. \nI will then discuss the fact that TRU applies to all disciplines\, not just mathematics; that it has been validated widely outside the US in addition to inside it – but\, that there is significant cultural variation; I will address the challenges we face in helping the ideas in TRU become a practical reality. This too is a function of national context. \n 
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SUMMARY:Science Night der Pädagogischen Hochschule
DESCRIPTION:Am 28. Juni 2024 findet wieder die Science Night an der Pädagogischen Hochschule Freiburg statt: Abend voller Entdeckungen und grenzenloser Neugier zu den unterschiedlichsten Themen aus den verschiedenen Disziplinen. \n \nDenn: Die Faszination für Wissenschaft bleibt unverändert hoch. Heutzutage sind Themen wie der Klimawandel\, Energiefragen\, Nachhaltigkeit\, Digitalisierung und neue Technologien stärker in den Fokus gerückt. Wir wollen Begeisterung für die neuen Themen wecken und eine Plattform bieten\, um die aktuellen Herausforderungen zu diskutieren und innovative Lösungsansätze vorzustellen. \nSo wird die Hochschule ihre Türen für interessierte Kinder\, Jugendliche und Erwachsene öffnen\, um unter fachkundiger Anleitung zu experimentieren\, zu konstruieren und spannende Phänomene zu entdecken. \nEs gibt verschiedene interaktive Stationen und Experimente\, Ausstellungen und Exponate. Es wird Science Slams und Vorträge geben\, ebenso Live-Demonstrationen und eine Bühnenshow\, auf der auch das finale Spectaculum Scienticum stattfinden wird. \nZielgruppe: Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen\, Lehrkräfte und Pädagogen\, Kinder\, Jugendliche und Eltern – die lokale Gemeinschaft \nDas gesamte Programm finden Sie auf der Website der Pädagogischen Hochschule.
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SUMMARY:Vortrag: Eine Analyse ausgewählter Ergebnisse von PISA 2022 von Prof. Dr. Reinhold
DESCRIPTION:Die School of Education FACE lädt Sie herzlich ein zum Vortrag von Prof. Dr. Frank Reinhold (Pädagogische Hochschule Freiburg) mit anschließender Diskussion ein:   \nEine Analyse ausgewählter Ergebnisse von PISA 2022: Wie steht es um die mathematische Kompetenz von Fünfzehnjährigen in Deutschland? \n2. Februar 2024\, 10-12 Uhr c.t. \nAula der Pädagogischen Hochschule Freiburg | per Zoom* \nEnde 2023 erlebte die deutsche Medienlandschaft einen zweiten PISA-Schock: Die Leistungen der Schülerinnen und Schüler in Deutschland seien auf einem „historischen Tiefstand“ (Deutschlandfunk)\, „so schlecht wie noch nie“ (SWR\, Tagesschau\, NDR\, Handelsblatt\, Zeit et al.). Werden die Schülerinnen und Schüler in Deutschland tatsächlich immer schlechter in Mathematik? Oder ist gar die Kompetenzorientierung gescheitert? \nDer Vortrag gibt einen umfassenden Einblick in die Ergebnisse der aktuellen PISA-Erhebung 2022 in Deutschland\, insbesondere im Bereich Mathematik. Im Mittelpunkt steht die detaillierte Analyse des neuen Mathematikframeworks\, das der Erhebung zugrunde liegt. Dabei werden nicht nur die mathematischen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler im nationalen und internationalen Vergleich betrachtet\, sondern insbesondere auch ihre motivationalen und emotionalen Orientierungen gegenüber der Mathematik sowie ihre Wahrnehmung des Mathematikunterrichts. \nUm Anmeldung zur hybriden Veranstaltung wird gebeten. Für eine Teilnahme per Zoom ist diese obligatorisch: \nAnmeldung Vortrag via Zoom „Eine Analyse ausgewählter Ergebnisse von PISA 2022 (02. Februar 2024)
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SUMMARY:KuMus OpenSpace: Lecture Recital Digitales Musizieren mit anschließendem Konzert
DESCRIPTION:Im Rahmen des Digitalisierungsprojekts KuMuS-ProNeD werden an der Freiburger Musikhochschule und der Pädagogischen Hochschule Freiburg Fortbildungsangebote zur Implementierung digitaler Technologien im Musikunterricht entwickelt. Im Wintersemester 2023/2024 möchten wir deshalb ein neues Austauschformat etablieren: an drei Terminen findet der Open Space Digitalisierung und Musikunterricht statt\, zu dem wir herzlich einladen. An jedem der Termine ist ein Impulsvortrag oder Workshop mit anschließender Podiumsdiskussion und Möglichkeit zu offenem Austausch geplant. \nFolgende Termine sind im Wintersemester 2023 / 2024 geplant: \n\nDigitalisierung und Musikunterricht?!\nOffener Austausch über Wünsche\, Bedarfe und Erfahrungen der Teilnehmer:innen\n14. November 2023\, 19:00 – 21:00 Uhr\nHochschule für Musik Freiburg\, R. 101\nPostdigitaler Musikunterricht und Bildung für nachhaltige Entwicklung?!\nImpulsvortrag mit Workshopelementen von Jun.-Prof. Johannes Treß und anschließender Diskussionsrunde\n14. Dezember 2023\, 19:00 – 21:00 Uhr\nPädagogische Hochschule Freiburg\, Institut für Musik (KG6)\, Raum 109\nLecture Recital Digitales Musizieren mit anschließendem Konzert\nu.a. Prof. Ralf Schmid und Studierende der Musikhochschule Freiburg und der Pädagogischen Hochschule Freiburg\n30. Januar 2024\, 20:00 – 22:00 Uhr\nJazzhaus Freiburg\n\nAnmeldung\nhttps://www.ph-freiburg.de/musik/forschung/kumus-proned/anmeldung.html \n\nWas ist KuMuS-ProNeD?\nKuMuS-ProNeD – Professionelle Netzwerke zur Förderung adaptiver\, handlungsbezogener\, digitaler Innovationen in der Lehrkräftebildung in Kunst\, Musik und Sport \n\nKunst\, Musik und Sport (KuMuS) sind wichtige Ausdrucksformen von Kindern und Jugendlichen. Mit adaptivem Unterricht können Lehrpersonen heterogenen Lernvoraussetzungen gezielt begegnen und den Aufbau von Handlungskompetenzen in zunehmend digitalisierten Bewegungs-\, Gestaltungs- und Interaktionspraxen individuell fördern\, wofür digitale Technologien innovative Möglichkeiten eröffnen. Um diese didaktischen Potenziale auszuschöpfen und adaptive\, handlungsbezogene digitale Innovationen im Unterricht zu realisieren\, müssen Lehrpersonen qualifiziert und gut ausgebildet sein. Ziel des Verbundvorhabens ist daher unter anderem die Etablierung eines integrativen Gesamtkonzepts für die Lehrkräftebildung KuMuS in Form von drei interdisziplinären und phasenübergreifenden Netzwerken (Fortbildungen\, Unterrichtsentwicklung und -beratung\, Future Innovation Hub). Aus fachlicher Perspektive fokussieren die drei Netzwerke die adaptive\, digitale Förderung handlungsbezogener Kompetenzen als Grundlage für eine nachhaltige Partizipation an (außer-)schulischen KuMuS-Praxen in einer zunehmend digital geprägten Lebenswelt.
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SUMMARY:KuMus OpenSpace: Postdigitaler Musikunterricht und Bildung für nachhaltige Entwicklung?!
DESCRIPTION:Im Rahmen des Digitalisierungsprojekts KuMuS-ProNeD werden an der Freiburger Musikhochschule und der Pädagogischen Hochschule Freiburg Fortbildungsangebote zur Implementierung digitaler Technologien im Musikunterricht entwickelt. Im Wintersemester 2023/2024 möchten wir deshalb ein neues Austauschformat etablieren: an drei Terminen findet der Open Space Digitalisierung und Musikunterricht statt\, zu dem wir herzlich einladen. An jedem der Termine ist ein Impulsvortrag oder Workshop mit anschließender Podiumsdiskussion und Möglichkeit zu offenem Austausch geplant. \nFolgende Termine sind im Wintersemester 2023 / 2024 geplant: \n\nDigitalisierung und Musikunterricht?!\nOffener Austausch über Wünsche\, Bedarfe und Erfahrungen der Teilnehmer:innen\n14. November 2023\, 19:00 – 21:00 Uhr\nHochschule für Musik Freiburg\, R. 101\nPostdigitaler Musikunterricht und Bildung für nachhaltige Entwicklung?!\nImpulsvortrag mit Workshopelementen von Jun.-Prof. Johannes Treß und anschließender Diskussionsrunde\n14. Dezember 2023\, 19:00 – 21:00 Uhr\nPädagogische Hochschule Freiburg\, Institut für Musik (KG6)\, Raum 109\nLecture Recital Digitales Musizieren mit anschließendem Konzert\nu.a. Prof. Ralf Schmid und Studierende der Musikhochschule Freiburg und der Pädagogischen Hochschule Freiburg\n30. Januar 2024\, 20:00 – 22:00 Uhr\nJazzhaus Freiburg\n\nAnmeldung\nhttps://www.ph-freiburg.de/musik/forschung/kumus-proned/anmeldung.html \n\nWas ist KuMuS-ProNeD?\nKuMuS-ProNeD – Professionelle Netzwerke zur Förderung adaptiver\, handlungsbezogener\, digitaler Innovationen in der Lehrkräftebildung in Kunst\, Musik und Sport \n\nKunst\, Musik und Sport (KuMuS) sind wichtige Ausdrucksformen von Kindern und Jugendlichen. Mit adaptivem Unterricht können Lehrpersonen heterogenen Lernvoraussetzungen gezielt begegnen und den Aufbau von Handlungskompetenzen in zunehmend digitalisierten Bewegungs-\, Gestaltungs- und Interaktionspraxen individuell fördern\, wofür digitale Technologien innovative Möglichkeiten eröffnen. Um diese didaktischen Potenziale auszuschöpfen und adaptive\, handlungsbezogene digitale Innovationen im Unterricht zu realisieren\, müssen Lehrpersonen qualifiziert und gut ausgebildet sein. Ziel des Verbundvorhabens ist daher unter anderem die Etablierung eines integrativen Gesamtkonzepts für die Lehrkräftebildung KuMuS in Form von drei interdisziplinären und phasenübergreifenden Netzwerken (Fortbildungen\, Unterrichtsentwicklung und -beratung\, Future Innovation Hub). Aus fachlicher Perspektive fokussieren die drei Netzwerke die adaptive\, digitale Förderung handlungsbezogener Kompetenzen als Grundlage für eine nachhaltige Partizipation an (außer-)schulischen KuMuS-Praxen in einer zunehmend digital geprägten Lebenswelt.
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SUMMARY:KuMus OpenSpace: Digitalisierung und Musikunterricht?!
DESCRIPTION:Im Rahmen des Digitalisierungsprojekts KuMuS-ProNeD werden an der Freiburger Musikhochschule und der Pädagogischen Hochschule Freiburg Fortbildungsangebote zur Implementierung digitaler Technologien im Musikunterricht entwickelt. Im Wintersemester 2023/2024 möchten wir deshalb ein neues Austauschformat etablieren: an drei Terminen findet der Open Space Digitalisierung und Musikunterricht statt\, zu dem wir herzlich einladen. An jedem der Termine ist ein Impulsvortrag oder Workshop mit anschließender Podiumsdiskussion und Möglichkeit zu offenem Austausch geplant. \nFolgende Termine sind im Wintersemester 2023 / 2024 geplant: \n\nDigitalisierung und Musikunterricht?!\nOffener Austausch über Wünsche\, Bedarfe und Erfahrungen der Teilnehmer:innen\n14. November 2023\, 19:00 – 21:00 Uhr\nHochschule für Musik Freiburg\, R. 101\nPostdigitaler Musikunterricht und Bildung für nachhaltige Entwicklung?!\nImpulsvortrag mit Workshopelementen von Jun.-Prof. Johannes Treß und anschließender Diskussionsrunde\n14. Dezember 2023\, 19:00 – 21:00 Uhr\nPädagogische Hochschule Freiburg\, Institut für Musik (KG6)\, Raum 109\nLecture Recital Digitales Musizieren mit anschließendem Konzert\nu.a. Prof. Ralf Schmid und Studierende der Musikhochschule Freiburg und der Pädagogischen Hochschule Freiburg\n30. Januar 2024\, 20:00 – 22:00 Uhr\nJazzhaus Freiburg\n\nAnmeldung\nhttps://www.ph-freiburg.de/musik/forschung/kumus-proned/anmeldung.html \n\nWas ist KuMuS-ProNeD?\nKuMuS-ProNeD – Professionelle Netzwerke zur Förderung adaptiver\, handlungsbezogener\, digitaler Innovationen in der Lehrkräftebildung in Kunst\, Musik und Sport \n\nKunst\, Musik und Sport (KuMuS) sind wichtige Ausdrucksformen von Kindern und Jugendlichen. Mit adaptivem Unterricht können Lehrpersonen heterogenen Lernvoraussetzungen gezielt begegnen und den Aufbau von Handlungskompetenzen in zunehmend digitalisierten Bewegungs-\, Gestaltungs- und Interaktionspraxen individuell fördern\, wofür digitale Technologien innovative Möglichkeiten eröffnen. Um diese didaktischen Potenziale auszuschöpfen und adaptive\, handlungsbezogene digitale Innovationen im Unterricht zu realisieren\, müssen Lehrpersonen qualifiziert und gut ausgebildet sein. Ziel des Verbundvorhabens ist daher unter anderem die Etablierung eines integrativen Gesamtkonzepts für die Lehrkräftebildung KuMuS in Form von drei interdisziplinären und phasenübergreifenden Netzwerken (Fortbildungen\, Unterrichtsentwicklung und -beratung\, Future Innovation Hub). Aus fachlicher Perspektive fokussieren die drei Netzwerke die adaptive\, digitale Förderung handlungsbezogener Kompetenzen als Grundlage für eine nachhaltige Partizipation an (außer-)schulischen KuMuS-Praxen in einer zunehmend digital geprägten Lebenswelt.
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SUMMARY:Gesundheitsförderung im Bildungssystem - eine Leitperspektive des Kultusministeriums
DESCRIPTION:Empirische Studien zeigen wiederholend auf\, dass Gesundheit und Bildung sich wechselseitig beeinflussen. Gute Gesundheit kann sich positiv auf den Bildungsprozess des Jugendlichen auswirken. Das Ziel dieser Fortbildung ist es\, der Frage nachzugehen\, wie die Gesundheitskompetenz bzw. die Gesundheit von Jugendlichen mit schulischer Formalbildung in berufsbildenden Bildungsettings gefördert werden kann. \nWie kann das in berufsbildenden Schulen gelingen?\n Empirische Studien zeigen wiederholend auf\, dass Gesundheit und Bildung sich wechselseitig beeinflussen. Gute Gesundheit kann sich positiv auf den Bildungsprozess des Jugendlichen auswirken.\nEin hohes Bildungsniveau wirkt sich zudem positiv auf die Gesundheit aus. So wird den Jugendlichen mit hohem Bildungsniveau häufig eine gute Gesundheit attestiert und festgestellt\, dass sie auf längere Sicht selten von chronischen Beschwerden betroffen sind. \nDas Kultusministerium in Baden-Württemberg hat aus diesem Grund ‚Prävention und Gesundheit‘ als Leitperspektive für Schulen benannt. Bei der Verwirklichung dieser Leitperspektive rücken insbesondere Jugendliche mit schulischer Formalbildung in den Fokus\, da diese im starken Ausmaß von sozialer und gesundheitlicher Ungleichheit betroffen sind. \nDie hier angebotene eintägige Fortbildung wurde im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundforschungsprojekts ‚Structural Conditions of Educational Settings and the Use of Resources of Disadvantaged Adolescents to Promote Literacy\, (e)Health Literacy\, and Healthy Lifestyles‘ (SCURA) entwickelt. \nDas Ziel dieser Fortbildung ist es\, der Frage nachzugehen\, wie die Gesundheitskompetenz bzw. die Gesundheit von Jugendlichen mit schulischer Formalbildung in berufsbildenden Bilungsettings gefördert werden kann. \nInhalte\, die in diesem Rahmen behandelt werden\, sind:\n\nSoziale Ungleichheit und Gesundheit\nGesundheitskompetenz\ngesundheitsförderliche Interaktion im Klassenaum.\n\nDarüber hinaus werden die Unterrichtsmaterialien\, die im Rahmen des Projektes entwickelt wurden\, vorgestellt. Den Teilnehmer*innen wird eine Print- und eine digitale Version der Unterrichtsmaterialien ausgehändigt. \nAdressat*innen\nLehrkräfte und Schulsozialarbeiter*innen in berufsbildenden Schulen inkl. im Übergangssystem (z.B. Berufsbildende Maßnahmen (BVB)\, ein bis zweijährige Berufsfachschulen (1BFS\, 2BFS)\, Berufsfachschule Pädagogischer Erprobung (BFPE)\, Ausbildungsvorbereitungsjahr (AVDual) \nSchulart\nberufsbildende Schulen \nLeitung\nZeynep Islertas M.A.\,  Prof. Dr. Uwe H. Bittlingmayer (PH Freiburg) \nVeranstaltet von\nPädagogische Hochschule Freiburg\, Institut für Soziologie \nAnmeldeschluss\nFr\, 29.04.2022 \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \n 
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SUMMARY:Fachdidaktische Schlaglichter auf das Querschnittsthema Inklusion in der Lehrer:innenbildung
DESCRIPTION:Im Rahmen der Vortragsreihe „Inklusion und Deutsch als Zweitsprache als Querschnittsbereiche der Lehrer:innenbildung“ des Teilprojektes L4 (Inklusion und Umgang mit Heterogenität in den Fächern) der School of Education FACE  findet eine Veranstaltung mit Vorträgen von Dr.‘in Michaela Kaiser (Universität Potsdam) und Prof. Dr. Roman Bartosch (Universität zu Köln) statt. \nIm Zentrum des Nachmittags stehen fachdidaktische Perspektiven auf Inklusion. Anschließend an die Vortragsimpulse wird gemeinsam mit Fachdidaktiker:innen aus unterschiedlichen Fachbereichen die Frage „Quo vadis – Querschnitt?“ diskutiert. \nFolgende Impulsvorträge sind geplant: \nÄsthetik-Normativität-Diversität. Kunstpädagogische Perspektiven auf Inklusion\nDr. Michaela Kaiser (Kunstdidaktik\, Universität Potsdam) \nDie Etablierung einer inklusiven Kunstpädagogik zieht ein Spannungsfeld nach sich\, das sich über den gleichzeitigen Anspruch an Diversifizierung und Normierung äußert und demnach die Frage aufwirft\, inwieweit der Anspruch auf Vermittlung kunstunterrichtlicher Kompetenzen kompatibel ist mit den Anforderungen einer inklusiven Kunstpädagogik. Dieser Frage wird im Vortrag entlang eines kunstunterrichtlichen Projekts nachgegangen und es werden Implikationen kunstpädagogischer Ansätze für eine inklusive Kunstdidaktik aufgezeigt. Von hier aus werden weiterführende Überlegungen zur Professionalisierung von Kunstlehrkräften angestellt. \nEnglisch für alle! Inklusion als Aufgabe\nProf. Dr. Roman Bartosch (Englischdidaktik\, Universität zu Köln) \nAusgehend von der Einsicht\, dass eine an Inklusion orientierte Bildungspraxis sowohl als fachdidaktische als auch als fächerübergreifende Entwicklungsaufgabe anzusehen ist\, sollen fachspezifische und allgemeinbildende Potenziale eines Englischunterrichts aufgezeigt werden\, der heterogene Lerngruppen bedarfsgerecht fördert. Dabei sollen Möglichkeiten des aufgabenorientierten Unterrichts (z.B. in Form komplexer Kompetenzaufgaben) ebenso betont werden wie die Bedeutung kollaborativen Lernens. Anhand eines literaturdidaktischen Beispiel wird aufgezeigt\, wie inklusives und gemeinschaftliches Lernen mit Literatur aussehen kann und welche Implikationen sich ausdiesen Überlegungen für eine inklusive Fachdidaktik in der Lehrer:innenbildung ergeben. \nDie Zugangsdaten zur Veranstaltung erhalten Sie auf Anfrage.\n(Kontakt: hanna.siegismund@ph-freiburg.de) \n\nVergangene Veranstaltungen der Reihe\n05.07.2021: „An Introduction to the SIOP-Model“ \nmit einem Vortrag von Prof. Dr. MaryEllen Vogt über Möglichkeiten der Gestaltung von sprachsensiblem Fachunterricht \nAuf Einladung des Interdisziplinären Arbeitskreises „Lehren und Lernen am Fall. Inklusion und Deutsch als Zweitsprache (DaZ) in der Lehrer:innenbildung“ gastierte Prof. Dr. MaryEllen Vogt\, Professor Emerita der California State University Long Beach\, am 05. Juli 2021 virtuell in Freiburg. In ihrem Vortrag „An introduction to the SIOP-model“ gab sie vertiefte Einblicke in das von ihr mitentwickelte SIOP-Modell für Sprachsensiblen Fachunterricht und stand den interessierten Zuhörenden Rede und Antwort. \n03.12.2019: „Lehren und Lernen am Fall – Kasuistik in der inklusionsorientierten Lehrer:innenbildung“  \nmit Vorträgen von Jun.-Prof. Dr. Anja Hackbarth (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) und Jun.-Prof. Dr. Maxi Kupetz (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) \nAm 03. Dezember 2019 diskutierten Dozierende der Freiburger Hochschulen über Möglichkeiten und Grenzen von Kasuistik in der inklusionsorientierten Lehrer:innenbildung und die konkrete Umsetzung der Fallarbeit an den Hochschulen. Zwei Vorträge sowie die exemplarische Arbeit an einem Fallbeispiel lieferten Impulse für die Weiterentwicklung inklusionsorientierter Lehrer:innenbildung am Standort und boten spezifische und fachübergreifende Perspektiven auf Inklusion und Deutsch als Zweitsprache im Fachunterricht. \n08.12.2017: Fachtag “Inklusive Fachdidaktik” \nAm 08.12.2017 fand an der Pädagogischen Hochschule Freiburg der Fachtag „Inklusive Fachdidaktik“ statt. Ausgewiesenes Ziel des Fachtages war es\, mit Dozierenden aus den Fachdidaktiken und Fachwissenschaften der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Pädagogischen Hochschule Freiburg Möglichkeiten der Verankerung und Weiterentwicklung von Lehrkonzepten zu Inklusion und Heterogenität in den Fächern zu diskutieren und Zusammenarbeit für Inklusion zu initiieren. Der Fachtag bot dabei für die rund 40 Teilnehmenden aus unterschiedlichen Fächern und Fachbereichen (Fachdidaktiken\, Bildungswissenschaften) sowie Institutionen (Pädagogische Hochschule Freiburg\, Universität Freiburg\, Studienseminare) die Gelegenheit\, Konzepte\, Ideen und Anliegen zu teilen und weiterzuentwickeln. \n14.07.2016: Inklusion in der Lehrerinnenbildung und Lehrerbildung \nDiskussion und Erfahrungsaustausch mit Jun.-Prof. Dr. Natascha Korff (Universität Bremen) \nDie Maßnahme 3 „Inklusion und Heterogenität“ der Qualitätsoffensive Lehrerbildung hatte am 14. Juli 2016\, Frau Natascha Korff\, Juniorprofessorin für Inklusive Pädagogik mit dem Schwerpunkt Didaktik an der Universität Bremen\, an die Pädagogische Hochschule Freiburg eingeladen\, um mit ihr\, Mitarbeitenden der Maßnahme M3 sowie weiteren Interessierten des Kooperationsnetzwerkes FACE und anderen Hochschulinstituten über anstehende konzeptionelle Möglichkeiten und Herausforderungen der Verankerung von Inklusion in der Lehrerausbildung zu diskutieren. Einen Schwerpunkt dieses Erfahrungsaustauschs bildete dabei die derzeit am Hochschulstandort Freiburg in Planung stehende Konzeption eines entsprechenden Moduls zu Inklusion und Heterogenität in den Masterstudiengängen für das Lehramt der Primarstufe\, Sekundarstufe I und Gymnasien. \nAnsprechpartner:innen des Teilprojekts L4 „Inklusion und Umgang mit Heterogenität in den Fächern“ \nAnna Großhauser\, Hanna Siegismund\, Andreas Köpfer\, Petra Gieß-Stüber\, Gerald Wittmann \nKontakt: anna.großhauser@ph-freiburg.de oder hanna.siegismund@ph-freiburg.de
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SUMMARY:7. Zukunftsforum Bildungsforschung: Differenzierungsstrategien in Schule und Hochschule
DESCRIPTION:Das 7. Zukunftsforum Bildungsforschung\, das von 26. bis 27. November 2021 unter dem Titel „DIFFERENZIERUNGSSTRATEGIEN in Schule und Hochschule – Lernkulturen zwischen individuellem und gemeinsamem Lernen“ an der Pädagogischen Hochschule Freiburg stattfindet\, widmet sich den unterschiedlichen Ansätzen sowie den Möglichkeiten und Herausforderungen von Differenzierung und Individualisierung als Umgang mit verschiedenen Formen von Heterogenität im Bildungssystem. \nZukunftsforum Bildungsforschung 2021\nIm Rahmen des diesjährigen Zukunftsforums Bildungsforschung werden über 30 Arbeiten zu diesen und verwandten Fragestellungen präsentiert und sich disziplinär\, interdisziplinär und transdisziplinär ausgetauscht. \nDen thematischen Rahmen stecken die Keynotes von Prof. Dr. Lisa Rosen (Universität Koblenz-Landau): „Von Differenzierungsstrategien zur kritischen Analyse von Differenzstrukturen und -praktiken in Bildungsorganisationen der Migrationsgesellschaft“ und Prof. Dr. Niclas Schaper (Universität Paderborn) und Prof. Dr. Timo Leuders (PH Freiburg): „Differenzierungsstrategien in Schule und Hochschule“ ab. \nSie sind herzlich eingeladen\, als Zuhörer/-in dazuzustoßen und so das Thema noch mehr in Schule und Hochschule zu tragen: Die virtuelle Teilnahme (Livestream) ist kostenlos\, die Teilnahmegebühr für eine Präsenzteilnahme liegt bei 40€; die Verpflegung in den Kaffeepausen ist inbegriffen genauso wie die Möglichkeit\, sich in Präsenz aktiv in die Diskussionen\, den Austausch und einen zusätzlichen Workshop von Prof. Dr. Niclas Schaper einzubringen. Die Anmeldung ist bis zum 5. November möglich. \nWeitere Infos\, das genaue Programm und  das Anmeldeformular finden Sie unter https://www.graduiertenakademie.de/veranstaltungen/zukunftsforum-bildungsforschung/ \nDas Zukunftsforum Bildungsforschung findet jährlich im Spätherbst statt und wird mit wechselnden Rahmenthemen gemeinsam von der Graduiertenakademie der Pädagogischen Hochschulen Baden-Württembergs (graph) und einer der sechs Pädagogischen Hochschulen ausgerichtet. Dieses Format soll unter anderem erlauben\, die Forschungsprojekte der Doktorand/-innen und Postdoktorand/-innen auf aktuelle bildungspolitische und bildungswissenschaftliche Problemstellungen zu beziehen. \n++ Hinweis zur Durchführung: Geplant ist ein hybrides Durchführungsformat unter Einhaltung der entsprechenden Abstandsregelungen und unter Einbeziehung eines entsprechenden Hygienekonzepts. Das Konzept sieht vor\, dass angenommene Vortragende und aktiv Beitragende vor Ort sein werden und weitere Teilnehmende ohne eigenen Beitrag auch digital an der Tagung teilnehmen können. Die aktuellen lokalen und bundesweiten Entwicklungen der Corona-Pandemie werden aber im Auge behalten und das Durchführungskonzept für die Tagung gegebenenfalls entsprechend angepasst. ++ \nAnsprechpartnerin an der PH Freiburg\nIna Kordts\nina.kordts(at)ph-freiburg.de \nAnsprechpartnerin der Graduiertenakademie\nJuliane Zeiser\ngraph(at)ph-karlsruhe.de
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SUMMARY:Schülerexperimente bei heterogenen Lerngruppen auch im Distanzunterricht durch eine App unterstützen (Teil 3)
DESCRIPTION:Das Experimentieren im Naturwissenschaftsunterricht bietet Schüler*innen die Chance\, viele wissenschaftliche Tätigkeiten eigenständig durchzuführen. Wenn heterogene Lerngruppen experimentieren\, stellen sich jedoch eine Vielzahl an Herausforderungen. Das zielgerichtete Experimentieren wird z.B. von sprachlichen\, motorischen\, affektiven oder sozialen Lernbarrieren oder durch mangelndes Vorwissen der Lernenden behindert. Digitale Medien bieten die Chance\, solche Lernbarrieren in der Experimentiersituation durch flexibel variierbare Unterstützungsmaßnahmen für jede*n Schüler*in auszugleichen. \nIn der Fortbildung wird eine webbasierte App vorgestellt\, die im Unterricht oder zuhause über Tablets\, Smartphones\, Laptops ohne Installation abrufbar ist. Die App dient als Begleitmaterial zu verschiedenen lehrplanrelevanten Experimenten der Sekundarstufe 1 für das Fach Physik und eignet sich als Lernumgebung\, damit die Schüler*innen auch zuhause im Fernunterricht damit die Experimente durchführen können. \nDie Schüler*innen haben in der App die Möglichkeit\, unterschiedliche Formen von Versuchsanleitungen zu verwenden (Texte\, Bilder\, Texte in leichter Sprache\, Hörbücher\, Videos mit Hör- und Sehunterstützung). Ferner gibt es unterschiedliche Möglichkeiten\, die Versuchsergebnisse festzuhalten (Schreiben\, Diktieren\, Anordnen). Die App wurde auf Basis eines barrierefreien Ansatzes nach dem sogenannten Universal Design for Learning entwickelt. \nZiele der Veranstaltung\nDie Teilnehmer*innen lernen Konzepte und digitale Materialien zur Unterstützung von Experimentierphasen mit heterogenen Lerngruppen kennen\, erproben die vorgestellte App und reflektieren über ihre Erfahrungen. \nInhalte\n\nTermin 1: Einführung in die Lernumgebungsgestaltung nach dem Universal Design for Learning; Grundfunktionen der App\nTermin 2: Scaffolding als Unterstützungsmaßnahme für den naturwissenschaftlichen Experimentierprozess mit heterogenen Gruppen (gestufte Lernhilfen und Sprachsensibilitätsfunktionen in der App)\nTermin 3: Reflexion über die Erfahrungen mit der App und weiteführende Einsatzmöglichkeiten im Präsenz- und Distanzunterricht\n\nStichworte: Experimente\, Digital\, Heterogenität\, \nHinweis: Die App wurde insbesondere für den Physikunterricht entwickelt\, die fachdidaktischen Grundlagen zur Gestaltung von Experimentierumgebungen für heterogene Lerngruppen sind jedoch auf alle naturwissenschaftlichen Fächer anwendbar. \nLeitung\nProf. Dr. Silke Mikelskis-Seifert und Pädagogische Hochschule Freiburg \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte\, die in der Sekundarstufe 1 Naturwissenschaften (Physik\, Chemie\, Biologie\, BNT) unterrichten \nSchulart: Real-\, Werkreal- und Gemeinschaftsschulen \nTermine\n\nFreitag 16.04.2021\nFreitag 07.05.2021\nFreitag 11.06.2021\njeweils 09:00-12:30 Uhr (2 Blöcke à 90 Minuten\, 30 Minuten Pause)\n\nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Fr. 26.03.2021
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SUMMARY:Schülerexperimente bei heterogenen Lerngruppen auch im Distanzunterricht durch eine App unterstützen (Teil 2)
DESCRIPTION:Das Experimentieren im Naturwissenschaftsunterricht bietet Schüler*innen die Chance\, viele wissenschaftliche Tätigkeiten eigenständig durchzuführen. Wenn heterogene Lerngruppen experimentieren\, stellen sich jedoch eine Vielzahl an Herausforderungen. Das zielgerichtete Experimentieren wird z.B. von sprachlichen\, motorischen\, affektiven oder sozialen Lernbarrieren oder durch mangelndes Vorwissen der Lernenden behindert. Digitale Medien bieten die Chance\, solche Lernbarrieren in der Experimentiersituation durch flexibel variierbare Unterstützungsmaßnahmen für jede*n Schüler*in auszugleichen. \nIn der Fortbildung wird eine webbasierte App vorgestellt\, die im Unterricht oder zuhause über Tablets\, Smartphones\, Laptops ohne Installation abrufbar ist. Die App dient als Begleitmaterial zu verschiedenen lehrplanrelevanten Experimenten der Sekundarstufe 1 für das Fach Physik und eignet sich als Lernumgebung\, damit die Schüler*innen auch zuhause im Fernunterricht damit die Experimente durchführen können. \nDie Schüler*innen haben in der App die Möglichkeit\, unterschiedliche Formen von Versuchsanleitungen zu verwenden (Texte\, Bilder\, Texte in leichter Sprache\, Hörbücher\, Videos mit Hör- und Sehunterstützung). Ferner gibt es unterschiedliche Möglichkeiten\, die Versuchsergebnisse festzuhalten (Schreiben\, Diktieren\, Anordnen). Die App wurde auf Basis eines barrierefreien Ansatzes nach dem sogenannten Universal Design for Learning entwickelt. \nZiele der Veranstaltung\nDie Teilnehmer*innen lernen Konzepte und digitale Materialien zur Unterstützung von Experimentierphasen mit heterogenen Lerngruppen kennen\, erproben die vorgestellte App und reflektieren über ihre Erfahrungen. \nInhalte\n\nTermin 1: Einführung in die Lernumgebungsgestaltung nach dem Universal Design for Learning; Grundfunktionen der App\nTermin 2: Scaffolding als Unterstützungsmaßnahme für den naturwissenschaftlichen Experimentierprozess mit heterogenen Gruppen (gestufte Lernhilfen und Sprachsensibilitätsfunktionen in der App)\nTermin 3: Reflexion über die Erfahrungen mit der App und weiteführende Einsatzmöglichkeiten im Präsenz- und Distanzunterricht.\n\nStichworte: Experimente\, Digital\, Heterogenität \nHinweis: Die App wurde insbesondere für den Physikunterricht entwickelt\, die fachdidaktischen Grundlagen zur Gestaltung von Experimentierumgebungen für heterogene Lerngruppen sind jedoch auf alle naturwissenschaftlichen Fächer anwendbar. \nLeitung\nProf. Dr. Silke Mikelskis-Seifert und Pädagogische Hochschule Freiburg \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte\, die in der Sekundarstufe 1 Naturwissenschaften (Physik\, Chemie\, Biologie\, BNT) unterrichten \nSchulart: Real-\, Werkreal- und Gemeinschaftsschulen \nTermine\n\nFreitag 16.04.2021\nFreitag 07.05.2021\nFreitag 11.06.2021\njeweils 09:00-12:30 Uhr (2 Blöcke à 90 Minuten\, 30 Minuten Pause)\n\nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Fr. 26.03.2021
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SUMMARY:Zweites Binationales Kolloquium: Fachdidaktiken im Austausch 2021
DESCRIPTION:Am 03.05.2021 findet an der PH Freiburg das zweite binationale Kolloquium „Fachdidaktiken im Austausch: Mit Forschungsstrategien zu Erkenntnissen über fachliches Lernen und Lehren“ statt. Thema sind dieses Mal die Forschungsstrategien „Action Research“\, „Mixed Methods“ und „Design Thinking“. \nDas Kolloquium wird vom Institut für Bildungswissenschaften (Universität Basel und Pädagogische Hochschule FHNW) und der School of Education des Freiburg Advanced Center of Education (FACE) organisiert. Diese Kooperation mit den Kolleginnen und Kollegen aus Basel dient dem Austausch von Fachdidaktiker/innen und Bildungswissenschaftler/innen interdisziplinär und über Institutions- und Landesgrenzen hinweg. \nAuch Betreuende von Promotionsarbeiten sind herzlich zur Teilnahme eingeladen\, um gemeinsam mit ihren Promovierenden die Erkenntnisse des Kolloquiums im Bezug auf das jeweilige Promotionsprojekt reflektieren zu können. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nProgramm / Anmeldung:\nNähere Informationen zum Programm finden Sie im Flyer und auf der Website der Veranstaltung. \nAnmeldungen für diese Veranstaltung sind ab sofort unter dem folgenden Link möglich:\nhttps://yourls.ph-freiburg.de/binatkoll\nAnmeldeschluss ist der 18.04.2021 \nAufgrund der gegebenen Umstände wird die Veranstaltung hybrid angeboten – Sie können im Anmeldeformular bereits angeben\, ob Sie lieber vor Ort oder virtuell teilnehmen wollen.
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SUMMARY:Schülerexperimente bei heterogenen Lerngruppen auch im Distanzunterricht durch eine App unterstützen (Teil 1)
DESCRIPTION:Das Experimentieren im Naturwissenschaftsunterricht bietet Schüler*innen die Chance\, viele wissenschaftliche Tätigkeiten eigenständig durchzuführen. Wenn heterogene Lerngruppen experimentieren\, stellen sich jedoch eine Vielzahl an Herausforderungen. Das zielgerichtete Experimentieren wird z.B. von sprachlichen\, motorischen\, affektiven oder sozialen Lernbarrieren oder durch mangelndes Vorwissen der Lernenden behindert. Digitale Medien bieten die Chance\, solche Lernbarrieren in der Experimentiersituation durch flexibel variierbare Unterstützungsmaßnahmen für jede*n Schüler*in auszugleichen. \nIn der Fortbildung wird eine webbasierte App vorgestellt\, die im Unterricht oder zuhause über Tablets\, Smartphones\, Laptops ohne Installation abrufbar ist. Die App dient als Begleitmaterial zu verschiedenen lehrplanrelevanten Experimenten der Sekundarstufe 1 für das Fach Physik und eignet sich als Lernumgebung\, damit die Schüler*innen auch zuhause im Fernunterricht damit die Experimente durchführen können. \nDie Schüler*innen haben in der App die Möglichkeit\, unterschiedliche Formen von Versuchsanleitungen zu verwenden (Texte\, Bilder\, Texte in leichter Sprache\, Hörbücher\, Videos mit Hör- und Sehunterstützung). Ferner gibt es unterschiedliche Möglichkeiten\, die Versuchsergebnisse festzuhalten (Schreiben\, Diktieren\, Anordnen). Die App wurde auf Basis eines barrierefreien Ansatzes nach dem sogenannten Universal Design for Learning entwickelt. \nZiele der Veranstaltung\nDie Teilnehmer*innen lernen Konzepte und digitale Materialien zur Unterstützung von Experimentierphasen mit heterogenen Lerngruppen kennen\, erproben die vorgestellte App und reflektieren über ihre Erfahrungen. \nInhalte\n\nTermin 1: Einführung in die Lernumgebungsgestaltung nach dem Universal Design for Learning; Grundfunktionen der App\nTermin 2: Scaffolding als Unterstützungsmaßnahme für den naturwissenschaftlichen Experimentierprozess mit heterogenen Gruppen (gestufte Lernhilfen und Sprachsensibilitätsfunktionen in der App)\nTermin 3: Reflexion über die Erfahrungen mit der App und weiteführende Einsatzmöglichkeiten im Präsenz- und Distanzunterricht\n\nStichworte: Experimente\, Digital\, Heterogenität \nHinweis: Die App wurde insbesondere für den Physikunterricht entwickelt\, die fachdidaktischen Grundlagen zur Gestaltung von Experimentierumgebungen für heterogene Lerngruppen sind jedoch auf alle naturwissenschaftlichen Fächer anwendbar. \nLeitung\nProf. Dr. Silke Mikelskis-Seifert und Pädagogische Hochschule Freiburg \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte\, die in der Sekundarstufe 1 Naturwissenschaften (Physik\, Chemie\, Biologie\, BNT) unterrichten \nSchulart: Real-\, Werkreal- und Gemeinschaftsschulen \nTermine\n\nFreitag 16.04.2021\nFreitag 07.05.2021\nFreitag 11.06.2021\njeweils 09:00-12:30 Uhr (2 Blöcke à 90 Minuten\, 30 Minuten Pause)\n\nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Fr. 26.03.2021
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SUMMARY:Interaktive Lerninhalte mit H5P erstellen (Teil 3)
DESCRIPTION:Die Software H5P zum Erstellen von interaktiven Lerninhalten ist als Plugin in der Lernplattform Moodle integriert. Jede Schule in Baden Württemberg kann den Zugriff auf Moodle beantragen. \nDiese mehrteilige Online-Fortbildung setzt sich mit der Erstellung verschiedener interaktiver Lerninhalte mit H5P auseinander. Dabei werden nicht nur klassische Quizze\, Kreuzworträtsel oder Memory Spiele digital nachgebaut\, sondern die Anwendungen reichen von der Erstellung digitaler Lernvideos bis hin zu ganzen Lernpfaden\, wo die Schüler*innen entscheiden können\, mit welchen Inhalten sie sich zu einer bestimmten Thematik auseinandersetzen möchten. \nDie Teilnehmer*innen erhalten neben der Vorstellung und einer didaktischen Verortung ausgewählter Anwendungen von H5P auch einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten\, H5P gratis nutzen zu können\, sofern kein Zugriff darauf über die Schule besteht. \nInhalte der Termine\n\nVorstellung einzelner Anwendungen von H5P und deren Einsatzmöglichkeiten im Unterricht\nDidaktische Überlegungen zum Einsatz der vorgestellten Anwendungen (z.B. interaktive Videos\, Quiz\, Drag and Drop usw.)\nPraktische Vorstellung ausgewählter Anwendungen\n\nIn der Zeit zwischen den Blöcken stellen die Teilnehmenden mögliche Einsatzszenarien für ihren eigenen Unterricht zusammen. Dabei wählen sie Themenbereiche\, bei denen der Einsatz von H5P Anwendungen sinnvoll ist. In einer zweiten Selbstlernphase wenden die Teilnehmenden eines oder mehrere der vorgestellten Anwendungen praktisch an. Die Erfahrungen damit werden exemplarisch beim dritten Block reflektiert. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen die Vor- und Nachteile des Einsatzes von digitalen Lerninhalten im Unterricht beschreiben.\nkönnen die Dos and Don’ts rund um die Nutzung der entsprechenden H5P Anwendungen erklären.\nkönnen mit den vorgestellten H5P Anwendungen selbstständig digitale Lerninhalte erstellen und lernwirksam in ihrem Unterricht einsetzen.\n\nReferent\nDer promovierte Historiker Mario Liftenegger ist Lehrer für Geschichte\, Geografie und Wissenschaftliches Arbeiten. Parallel ist er an diversen Pädagogischen Hochschulen und Universitäten im deutschsprachigen Raum im Bereich digitale Medien und E-Learning in der Lehrkräftefortbildung tätig. \nVeranstaltungsart\ndreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer \nSchulart: Schulen der Sekundarstufe I und II \nLeitung\nDr. Mario Liftenegger \nTeilnehmer*innen- Begrenzung\nEs gibt keine Begrenzung der Teilnehmer*innen-Zahl. Entsprechend werden bei großer TN-Zahl ggf. nicht alle TN-Fragen direkt im Meeting beantwortet werden können. Sie haben aber noch im Nachgang die Möglichkeit\, Fragen per E-Mail zu stellen. \nTermine\nMi\, 10.3.2021\nMi\, 17.3.2021\nMi\, 24.3.2021\njeweils 15:00 – 16:30 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: So\, 07.03.2021
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SUMMARY:EAS-Kongress „Music is what people do“
DESCRIPTION:Im März 2021 wird der 28. Kongress der European Association for Music in Schools (EAS) und zugleich die 8. European Regional Conference der International Society of Music Education (ISME) von der Hochschule für Musik und der Pädagogischen Hochschule Freiburg als Online-Kongress ausgerichtet. Auf der EAS-Konferenz werden vom 24. bis 27. März 2021 in Freiburg Lehrer*innen\, Musiker*innen\, Studierende und Wissenschaftler*innen aus ganz Europa zusammenkommen und zentrale Fragen im Zusammenhang mit dem Konferenzthema „Music is what people do“ diskutieren. \nDenn: Musik ist eine zentrale Aktivität im Leben von Menschen sowie ein Zugang zur Welt\, der durch keinen anderen ersetzbar ist. Dementsprechend ist Musik in vielen Ländern elementarer Teil der allgemeinen Schulbildung. \nDabei tauchen grundlegende Fragen auf\, die immer wieder neu zu klären sind: \n\nWelche Rolle spielt Musik in der gesamten Gesellschaft?\nUnd konkret: Was sind die pädagogischen Konsequenzen eines Verständnisses von Musik als Praxis?\nWie kann Musikpädagogik den heterogenen und vielfältigen Er-scheinungsformen von Musik unserer Zeit begegnen?\nWie kann Musikpädagogik an das musikalische Vorwissen und die Erfahrungshorizonte der Lernenden anknüpfen?\nWie kann Musik in der Schule allen Lernenden neue Wege der Annäherung an Musik bieten?\n\nDie European Association for Music in Schools möchte Lehrer*innen\, Wissenschaftler*innen\, Studierende\, Musiker*innen und Bildungspolitiker*innen zusammenbringen\, die sich für die Entwicklung und Verbesserung des Musikunterrichts in Europa einsetzen. Herzlich eingeladen sind alle Akteur*innen im Bereich der musikalischen Bildung und Ausbildung\, die Interesse an (internationalem) Austausch und Weiterbildung haben. Ein großes Spektrum an Schulbesuchen\, wissenschaftlichen Vorträgen\, Praxisberichten und Workshopangeboten ermöglicht vielfältige Einblicke auch über Ländergrenzen hinaus. \nDie Kongresssprache ist Englisch. Weitere Informationen finden Sie auf der Tagungswebseite der EAS. \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Stufen\, Ausbilder*innen\, Studierende\, Lehramtsanwärter*innen für das Fach Musik\, Wissenschaftler*innen\, Musiker*innen\, Bildungspolitiker*innen \nSchulart: alle Schularten \nTeilnahmebeitrag\n60 € (Early Bird)\n100 € (Late Payment)\n45 € BA/MA Studierende \nAnmeldung\nDie Registrierung öffnet am 01.12.2020 (Early Bird bis 20.01.2021) unter: https://eas-music.org/2021-freiburg/ \nAnmeldeschluss:\n15.03.2021
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SUMMARY:Interaktive Lerninhalte mit H5P erstellen (Teil 2)
DESCRIPTION:Die Software H5P zum Erstellen von interaktiven Lerninhalten ist als Plugin in der Lernplattform Moodle integriert. Jede Schule in Baden Württemberg kann den Zugriff auf Moodle beantragen. \nDiese mehrteilige Online-Fortbildung setzt sich mit der Erstellung verschiedener interaktiver Lerninhalte mit H5P auseinander. Dabei werden nicht nur klassische Quizze\, Kreuzworträtsel oder Memory Spiele digital nachgebaut\, sondern die Anwendungen reichen von der Erstellung digitaler Lernvideos bis hin zu ganzen Lernpfaden\, wo die Schüler*innen entscheiden können\, mit welchen Inhalten sie sich zu einer bestimmten Thematik auseinandersetzen möchten. \nDie Teilnehmer*innen erhalten neben der Vorstellung und einer didaktischen Verortung ausgewählter Anwendungen von H5P auch einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten\, H5P gratis nutzen zu können\, sofern kein Zugriff darauf über die Schule besteht. \nInhalte der Termine\n\nVorstellung einzelner Anwendungen von H5P und deren Einsatzmöglichkeiten im Unterricht\nDidaktische Überlegungen zum Einsatz der vorgestellten Anwendungen (z.B. interaktive Videos\, Quiz\, Drag and Drop usw.)\nPraktische Vorstellung ausgewählter Anwendungen\n\nIn der Zeit zwischen den Blöcken stellen die Teilnehmenden mögliche Einsatzszenarien für ihren eigenen Unterricht zusammen. Dabei wählen sie Themenbereiche\, bei denen der Einsatz von H5P Anwendungen sinnvoll ist. In einer zweiten Selbstlernphase wenden die Teilnehmenden eines oder mehrere der vorgestellten Anwendungen praktisch an. Die Erfahrungen damit werden exemplarisch beim dritten Block reflektiert. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen die Vor- und Nachteile des Einsatzes von digitalen Lerninhalten im Unterricht beschreiben.\nkönnen die Dos and Don’ts rund um die Nutzung der entsprechenden H5P Anwendungen erklären.\nkönnen mit den vorgestellten H5P Anwendungen selbstständig digitale Lerninhalte erstellen und lernwirksam in ihrem Unterricht einsetzen.\n\nReferent\nDer promovierte Historiker Mario Liftenegger ist Lehrer für Geschichte\, Geografie und Wissenschaftliches Arbeiten. Parallel ist er an diversen Pädagogischen Hochschulen und Universitäten im deutschsprachigen Raum im Bereich digitale Medien und E-Learning in der Lehrkräftefortbildung tätig. \nVeranstaltungsart\ndreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer \nSchulart: Schulen der Sekundarstufe I und II \nLeitung\nDr. Mario Liftenegger \nTeilnehmer*innen- Begrenzung\nEs gibt keine Begrenzung der Teilnehmer*innen-Zahl. Entsprechend werden bei großer TN-Zahl ggf. nicht alle TN-Fragen direkt im Meeting beantwortet werden können. Sie haben aber noch im Nachgang die Möglichkeit\, Fragen per E-Mail zu stellen. \nTermine\nMi\, 10.3.2021\nMi\, 17.3.2021\nMi\, 24.3.2021\njeweils 15:00 – 16:30 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: So\, 07.03.2021
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SUMMARY:Gesundheitsförderung im Bildungssystem – eine Leitperspektive des Kultusministeriums
DESCRIPTION:Empirische Studien zeigen wiederholend auf\, dass Gesundheit und Bildung sich wechselseitig beeinflussen. Gute Gesundheit kann sich positiv auf den Bildungsprozess des Jugendlichen auswirken. Das Ziel dieser Fortbildung ist es\, der Frage nachzugehen\, wie die Gesundheitskompetenz bzw. die Gesundheit von Jugendlichen mit schulischer Formalbildung in berufsbildenden Bildungsettings gefördert werden kann. \nWie kann das in berufsbildenden Schulen gelingen?\n Empirische Studien zeigen wiederholend auf\, dass Gesundheit und Bildung sich wechselseitig beeinflussen. Gute Gesundheit kann sich positiv auf den Bildungsprozess des Jugendlichen auswirken.\nEin hohes Bildungsniveau wirkt sich zudem positiv auf die Gesundheit aus. So wird den Jugendlichen mit hohem Bildungsniveau häufig eine gute Gesundheit attestiert und festgestellt\, dass sie auf längere Sicht selten von chronischen Beschwerden betroffen sind. \nDas Kultusministerium in Baden-Württemberg hat aus diesem Grund ‚Prävention und Gesundheit‘ als Leitperspektive für Schulen benannt. Bei der Verwirklichung dieser Leitperspektive rücken insbesondere Jugendliche mit schulischer Formalbildung in den Fokus\, da diese im starken Ausmaß von sozialer und gesundheitlicher Ungleichheit betroffen sind. \nDie hier angebotene eintägige Fortbildung wurde im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundforschungsprojekts ‚Structural Conditions of Educational Settings and the Use of Resources of Disadvantaged Adolescents to Promote Literacy\, (e)Health Literacy\, and Healthy Lifestyles‘ (SCURA) entwickelt. \nDas Ziel dieser Fortbildung ist es\, der Frage nachzugehen\, wie die Gesundheitskompetenz bzw. die Gesundheit von Jugendlichen mit schulischer Formalbildung in berufsbildenden Bilungsettings gefördert werden kann. \nInhalte\, die in diesem Rahmen behandelt werden\, sind:\n\nSoziale Ungleichheit und Gesundheit\nGesundheitskompetenz\ngesundheitsförderliche Interaktion im Klassenaum.\n\nDarüber hinaus werden die Unterrichtsmaterialien\, die im Rahmen des Projektes entwickelt wurden\, vorgestellt. Den Teilnehmer*innen wird eine Print- und eine digitale Version der Unterrichtsmaterialien ausgehändigt. \nVeranstaltungsart\nOnline – Fortbildung für Lehrkäfte und Schulsozialarbeiter*innen. \nAdressat*innen\nLehrkräfte und Schulsozialarbeiter*innen in berufsbildenden Schulen inkl. im Übergangssystem (z.B. Berufsbildende Maßnahmen (BVB)\, ein bis zweijährige Berufsfachschulen (1BFS\, 2BFS)\, Berufsfachschule Pädagogischer Erprobung (BFPE)\, Ausbildungsvorbereitungsjahr (AVDual) \nSchulart\nberufsbildende Schulen \nLeitung\nZeynep Islertas M.A.\,  Prof. Dr. Uwe H. Bittlingmayer (PH Freiburg) \nVeranstaltet von\nPädagogische Hochschule Freiburg\, Institut für Soziologie \nTermin\n12.03.2021\, 9:00 – 17:00 Uhr \nAnmeldeschluss\n26.02.2021 \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg
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DESCRIPTION:Die Software H5P zum Erstellen von interaktiven Lerninhalten ist als Plugin in der Lernplattform Moodle integriert. Jede Schule in Baden Württemberg kann den Zugriff auf Moodle beantragen. \nDiese mehrteilige Online-Fortbildung setzt sich mit der Erstellung verschiedener interaktiver Lerninhalte mit H5P auseinander. Dabei werden nicht nur klassische Quizze\, Kreuzworträtsel oder Memory Spiele digital nachgebaut\, sondern die Anwendungen reichen von der Erstellung digitaler Lernvideos bis hin zu ganzen Lernpfaden\, wo die Schüler*innen entscheiden können\, mit welchen Inhalten sie sich zu einer bestimmten Thematik auseinandersetzen möchten. \nDie Teilnehmer*innen erhalten neben der Vorstellung und einer didaktischen Verortung ausgewählter Anwendungen von H5P auch einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten\, H5P gratis nutzen zu können\, sofern kein Zugriff darauf über die Schule besteht. \nInhalte der Termine\n\nVorstellung einzelner Anwendungen von H5P und deren Einsatzmöglichkeiten im Unterricht\nDidaktische Überlegungen zum Einsatz der vorgestellten Anwendungen (z.B. interaktive Videos\, Quiz\, Drag and Drop usw.)\nPraktische Vorstellung ausgewählter Anwendungen\n\nIn der Zeit zwischen den Blöcken stellen die Teilnehmenden mögliche Einsatzszenarien für ihren eigenen Unterricht zusammen. Dabei wählen sie Themenbereiche\, bei denen der Einsatz von H5P Anwendungen sinnvoll ist. In einer zweiten Selbstlernphase wenden die Teilnehmenden eines oder mehrere der vorgestellten Anwendungen praktisch an. Die Erfahrungen damit werden exemplarisch beim dritten Block reflektiert. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen die Vor- und Nachteile des Einsatzes von digitalen Lerninhalten im Unterricht beschreiben.\nkönnen die Dos and Don’ts rund um die Nutzung der entsprechenden H5P Anwendungen erklären.\nkönnen mit den vorgestellten H5P Anwendungen selbstständig digitale Lerninhalte erstellen und lernwirksam in ihrem Unterricht einsetzen.\n\nReferent\nDer promovierte Historiker Mario Liftenegger ist Lehrer für Geschichte\, Geografie und Wissenschaftliches Arbeiten. Parallel ist er an diversen Pädagogischen Hochschulen und Universitäten im deutschsprachigen Raum im Bereich digitale Medien und E-Learning in der Lehrkräftefortbildung tätig. \nVeranstaltungsart\ndreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer \nSchulart: Schulen der Sekundarstufe I und II \nLeitung\nDr. Mario Liftenegger \nTeilnehmer*innen- Begrenzung\nEs gibt keine Begrenzung der Teilnehmer*innen-Zahl. Entsprechend werden bei großer TN-Zahl ggf. nicht alle TN-Fragen direkt im Meeting beantwortet werden können. Sie haben aber noch im Nachgang die Möglichkeit\, Fragen per E-Mail zu stellen. \nTermine\nMi\, 10.3.2021\nMi\, 17.3.2021\nMi\, 24.3.2021\njeweils 15:00 – 16:30 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: So\, 07.03.2021
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SUMMARY:Online- und Hybridunterricht –  Konzepte\, Methoden und Reflexion (Teil 3)
DESCRIPTION:Unterricht online anbieten zu können\, ist als Entwicklungsperspektive für Schulen und Lehrkräfte auch außerhalb von Notfall-Szenarien nicht nur interessant\, sondern auch notwendig. In Präsenz zu lernen und zu lehren ist in einer Kultur der Digitalität eine von mehreren Möglichkeiten. Dadurch wird aber deutlich\, dass guter Online-Unterricht nicht als Ersatz oder Nachbildung traditioneller Unterrichtsvorstellungen konzipiert werden kann\, sondern auf neuen didaktischen Modellen beruhen muss. Dabei spielt der kulturelle Wandel\, der die gesellschaftliche Ordnung und Strukturen grundlegend ändert\, eine wesentliche Rolle. Er stellt den Rahmen für Überlegungen adäquater Lehr- und Lernszenarien. \nInhalt\n\nT1: Impuls – Grundverständnis Online- und Hybridunterricht\nT2: Erarbeitung von Konzepten\, Reflexion und Konkretisierung\nT3: Auswertung der Umsetzungen der Konzepte\, Ausblick\n\nIn der Fortbildung wird ein Grundverständnis für Online- und Hybridunterricht erarbeitet. Die Teilnehmenden entwerfen eigene Konzepte\, die zu ihrem Unterricht passen\, und planen deren Umsetzung. \nMethoden\nDie Fortbildung nutzt interaktive Videokonferenzen\, an denen sich die Teilnehmenden beteiligen und besonders in der zweiten und dritten Sitzung auch die Verantwortung für Sequenzen übernehmen. Eine weitere wichtige Arbeitsphase ist die selbstständige Erarbeitung und Reflexion von Konzepten. \nZiele\nDie Teilnehmenden… \n\nkönnen wesentliche Grundsätze einer zeitgemäßen Lernkultur erklären\nkönnen Gütekriterien für Online- und Hybridunterricht beschreiben\nsind in der Lage\, eigene Konzepte zu erarbeiten…\n…und diese umzusetzen\n\nLeitung\nDejan Mihajlović\, Lehrkraft und Referent am ZSL BaWü\nPhilippe Wampfler\, Lehrkraft und Dozent an der Universität Zürich \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer \nSchulart: Schulen der Sekundarstufe I \nTermine\n\nFreitag 29.01.2021\nFreitag 05.02.2021\nFreitag 12.02.2021\njeweils 15:00 – 16:30\n\nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mo\, 18.01.2021
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SUMMARY:Einsatz von digitalen Quiztools im Unterricht – zweiter Durchlauf (Teil3)
DESCRIPTION:Zweiter Durchlauf der Fortbildung\nIn dieser mehrteiligen Online-Fortbildung wird die Bedeutung digitaler Quiztools in unterschiedlichen Lernsettings (Präsenzunterricht\, Hybridunterricht und Distance Learning) beleuchtet. Die Teilnehmer*innen erhalten einen Überblick über die Vorteile des Einsatzes von Quiztools und welche didaktischen Grundsätze man bei deren Einsatz im Unterricht beachten muss. Anschließend werden verschiedene ausgewählte Quiztools vorgestellt. \nInhalt\n\nVorstellung des Einsatzes von Quiztools in verschiedenen Unterrichtssettings\nDidaktische Überlegungen zum erfolgreichen Einsatz von digitalen Quiztools\nPraktische Vorstellung ausgewählter Quiztools\n\nIn der Zeit zwischen den Blöcken stellen die Teilnehmenden mögliche Einsatzszenarien für ihren eigenen Unterricht zusammen. Sie wählen Themenbereiche\, bei denen der Einsatz von Quiztools sinnvoll ist. In einer zweiten Selbstlernphase wenden die Teilnehmenden eines oder mehrere der vorgestellten Quiztools praktisch an. Die Erfahrungen damit werden beim dritten Block reflektiert. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen die Vor- und Nachteile des Einsatzes von digitalen Quiztools im Unterricht beschreiben\nkönnen die Dos and Don’ts rund um die Nutzung von Quiztools erklären\nkönnen mit den vorgestellten digitalen Quiztools selbstständig „Quizze“ erstellen\nkönnen die erstellten Quizze lernwirksam in ihrem Unterricht einsetzen\n\nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte alle Fächer \nSchulart: alle Schularten der Sekundarstufe I und II \nReferent\nDer promovierte Historiker Mario Liftenegger ist Lehrer für Geschichte\, Geografie und Wissenschaftliches Arbeiten. Parallel ist er an diversen Pädagogischen Hochschulen und Universitäten im deutschsprachigen Raum im Bereich digitale Medien und E-Learning in der Lehrkräftefortbildung tätig. \nVeranstaltungsart\ndreiteilige Online-Fortbildung \nTermine\nDo\, 28.01.2021\nDo\, 04.02.2021\nDo\, 11.02.2021\njeweils 15:00 – 16:30 Uhr \nKontakt\nlehrerfortbildung@ph-freiburg.de \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di. 26.01.2021
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SUMMARY:Online- und Hybridunterricht –  Konzepte\, Methoden und Reflexion (Teil 2)
DESCRIPTION:Unterricht online anbieten zu können\, ist als Entwicklungsperspektive für Schulen und Lehrkräfte auch außerhalb von Notfall-Szenarien nicht nur interessant\, sondern auch notwendig. In Präsenz zu lernen und zu lehren ist in einer Kultur der Digitalität eine von mehreren Möglichkeiten. Dadurch wird aber deutlich\, dass guter Online-Unterricht nicht als Ersatz oder Nachbildung traditioneller Unterrichtsvorstellungen konzipiert werden kann\, sondern auf neuen didaktischen Modellen beruhen muss. Dabei spielt der kulturelle Wandel\, der die gesellschaftliche Ordnung und Strukturen grundlegend ändert\, eine wesentliche Rolle. Er stellt den Rahmen für Überlegungen adäquater Lehr- und Lernszenarien. \nInhalt\n\nT1: Impuls – Grundverständnis Online- und Hybridunterricht\nT2: Erarbeitung von Konzepten\, Reflexion und Konkretisierung\nT3: Auswertung der Umsetzungen der Konzepte\, Ausblick\n\nIn der Fortbildung wird ein Grundverständnis für Online- und Hybridunterricht erarbeitet. Die Teilnehmenden entwerfen eigene Konzepte\, die zu ihrem Unterricht passen\, und planen deren Umsetzung. \nMethoden\nDie Fortbildung nutzt interaktive Videokonferenzen\, an denen sich die Teilnehmenden beteiligen und besonders in der zweiten und dritten Sitzung auch die Verantwortung für Sequenzen übernehmen. Eine weitere wichtige Arbeitsphase ist die selbstständige Erarbeitung und Reflexion von Konzepten. \nZiele\nDie Teilnehmenden… \n\nkönnen wesentliche Grundsätze einer zeitgemäßen Lernkultur erklären\nkönnen Gütekriterien für Online- und Hybridunterricht beschreiben\nsind in der Lage\, eigene Konzepte zu erarbeiten…\n…und diese umzusetzen\n\nLeitung\nDejan Mihajlović\, Lehrkraft und Referent am ZSL BaWü\nPhilippe Wampfler\, Lehrkraft und Dozent an der Universität Zürich \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer \nSchulart: Schulen der Sekundarstufe I \nTermine\n\nFreitag 29.01.2021\nFreitag 05.02.2021\nFreitag 12.02.2021\njeweils 15:00 – 16:30\n\nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mo\, 18.01.2021
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