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SUMMARY:Infoveranstaltung: Der Vorbereitungsdienst (Referendariat im gymnasialen Lehramt)
DESCRIPTION:Was kommt im Vorbereitungsdienst auf Sie zu? In dieser Veranstaltung erhalten Sie Informationen zur Bewerbung zum Referendariat sowie zu dessen Aufbau und Ablauf. \nMit dem Referendariat verlassen Sie die Universität und beginnen den letzten Teil Ihrer Ausbildung als Lehrer*in. Wir informieren Sie an diesem Abend über folgende Themen: \n\nBewerbung\, Zuteilung an die Seminare\, sog. Sozialpunkte\nAufbau und Verlauf des Referendariats\nAnforderungen und Prüfungsleistungen\n\nDie Veranstaltung findet digital statt. \nZoom-Link: \nhttps://uni-freiburg.zoom-x.de/j/61794496037?pwd=lOlQnXvnxC7pr6AFbMKLRkLkeFb1bZ.1 \nMeeting-ID: 617 9449 6037 \nKenncode: VDRef2026
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SUMMARY:Infoveranstaltung: Das Privatschulwesen - eine Option für mich?
DESCRIPTION:Was bedeutet es\, Lehrkraft an einer Privatschule zu sein? In dieser Veranstaltung erhalten Sie Informationen zu den Besonderheiten des Privatschulwesens. \nInwiefern sich Privatschulen von öffentlichen Schulen unterscheiden und was Sie als Lehrkraft dort erwartet\, wird den Teilnehmenden zunächst erläutert. Im Anschluss stellen die Schulleitungen dreier Privatschulen aus der Region ihre jeweiligen Schulen und Konzepte vor und beantworten als Expert*innen alle Ihre Fragen.
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SUMMARY:Kick-off Mentoring
DESCRIPTION:Im Anschluss an die zentrale Einführungsveranstaltung (2-HF-B) möchten wir Sie im Rahmen unseres Mentoring-Programms noch einmal in persönlicher Atmosphäre willkommen heißen. \nDabei haben Sie u.a. die Gelegenheit\, eigene Anliegen und Wünsche an die Lehramtsberatung (Gymnasiales Lehramt) einzubringen. So können wir Sie von Beginn an bestmöglich unterstützen und gemeinsam die Weichen für einen gelungenen Start ins Studium stellen. \nZudem können Sie erste Kontakte zu anderen Lehramtsstudierenden knüpfen und den Grundstein für ein eigenes Netzwerk legen. \nWir freuen uns darauf\, Sie kennenzulernen und Ihre Ideen aufzunehmen!
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SUMMARY:Lehramt to go: Info-Mittag für alle M.Ed.-Studierenden und Poly-Bachelorstudierende ab dem 2. Semester
DESCRIPTION:Beim Info-Mittag zum Lehramtsstudium und Lehrer*innenberuf können Sie sich mit Informationen\, Snacks und Getränken versorgen – Lehramt to go: Es wird Infostände zu Zertifikatsprogrammen für Lehramtsstudierende (z.B. Deutsch als Zweitsprache\, Nachhaltigkeit\, Digitale Kompetenzen)\, zu Auslandsaufenthalten\, zur Mitwirkung in Lehramtsgremien wie dem Lehramtsrat\, von Berufsverbänden und zu Bildungsinitiativen geben. Dabei erhalten Sie in entspannter Atmosphäre Auskunft zu verschiedenen Angeboten\, Veranstaltungen und Fördermöglichkeiten\, die Sie während Ihres Studiums wahrnehmen können.
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SUMMARY:Bestens unterrichtet! Kohärenz in der gymnasialen Lehrkräftebildung
DESCRIPTION:Mit Impulsvorträgen und dem Austausch in Fächergruppen möchten die Abteilung Gymnasiales Lehramt (Universität)\, die School of Education FACE und das Seminar für die Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte Freiburg (Gymnasium) die Zusammenarbeit mit allen Akteur*innen in der gymnasialen Lehrkräftebildung am Standort Freiburg fortsetzen und stärken. \nWir beschäftigen uns mit Kohärenz am Beispiel ausgewählter Aspekte der gymnasialen Lehrkräftebildung wie dem Schulpraxissemester\, der fachwissenschaftlichen Perspektive auf professionsorientierte Lehre und dem Übergang vom Studium ins Referendariat. Unter Kohärenz verstehen wir die strukturelle und inhaltliche Verknüpfung und personelle Vernetzung in der Lehrkräftebildung. Wir laden Sie ein\, sich mit den jeweiligen Kolleginnen und Kollegen der Partnerinstitutionen über Arbeitsweisen\, Formate und Zielsetzungen auszutauschen. \n  \nProgramm: \n9:00: Begrüßung und Einführung \n9:30: Impuls 1 | Professionsorientierte Lehre: Eine Perspektive aus den Fachwissenschaften \n10:00: Impuls 2 | Im Master of Education:\n(a) Das Schulpraxissemester\n(b) Bildungswissenschaften: Wissenschaftlich fundierte Grundlagen für professionelles Handeln von Lehrkräften \n10:30: Kaffeepause \n10:50: Impuls 3 | Vom Studium ins Referendariat \n11:20: Austausch in den Fächergruppen \n12:15: Wrap up und Ausblick \n13:00: Ende der Veranstaltung \n  \nAnmeldung: Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung an und schicken eine E-Mail an: gymnasiales-lehramt@zv.uni-freiburg.de
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SUMMARY:Pop-up-Café zur Studienplanung
DESCRIPTION:Als neues Beratungsangebot gibt es in diesem Wintersemester ein Pop-up-Café zur Studienplanung für Lehramtsstudierende. \nSie haben zwischen 10:00 und 12:00 Uhr die Gelegenheit\, Ihr nächstes Semester und Ihr Studium als Ganzes mit verschiedenen Materialien zu planen und sich individuell beraten zu lassen. \nFür Kaffee\, Tee und kalte Getränke wird natürlich gesorgt sein. \nSchauen Sie gern im Laufe des Vormittags bei uns vorbei – keine vorherige Anmeldung nötig. \nWir freuen uns auf Sie!
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/pop-up-cafe-studienplanung-2024/
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SUMMARY:Pop-up-Café zur Studienplanung
DESCRIPTION:Als neues Beratungsangebot gibt es in diesem Sommersemester ein Pop-up-Café zur Studienplanung für Lehramtsstudierende. \nSie haben zwischen 9:00 und 13:00 Uhr die Gelegenheit\, Ihr nächstes Semester und Ihr Studium als Ganzes mit verschiedenen Materialien zu planen und sich individuell beraten zu lassen. \nFür Kaffee\, Tee und kalte Getränke wird natürlich gesorgt sein. \nSchauen Sie gern im Laufe des Vormittags bei uns vorbei – keine vorherige Anmeldung nötig. \nWir freuen uns auf Sie!
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SUMMARY:Pop-up-Café zur Studienplanung
DESCRIPTION:Als neues Beratungsangebot gibt es in diesem Sommersemester ein Pop-up-Café zur Studienplanung für Lehramtsstudierende. \nSie haben zwischen 9:00 und 13:00 Uhr die Gelegenheit\, Ihr nächstes Semester und Ihr Studium als Ganzes mit verschiedenen Materialien zu planen und sich individuell beraten zu lassen. \nFür Kaffee\, Tee und kalte Getränke wird natürlich gesorgt sein. \nSchauen Sie gern im Laufe des Vormittags bei uns vorbei – keine vorherige Anmeldung nötig. \nWir freuen uns auf Sie!
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Fehlvorstellungen zu Brüchen erkennen und passende Aufgaben auswählen (Teil 1)
DESCRIPTION:Bruchzahlen sowie das Rechnen mit Bruchzahlen sind häufig mit Fehlvorstellungen und Fehlstrategien bei Schülerinnen und Schülern verbunden. Häufig reicht das reine Üben nicht aus\, um diesen zentralen Schwierigkeiten zu begegnen. \nBild: Colourbox\nDoch wie erkenne ich als Lehrkraft die Fehlvorstellungen? Und wie kann ich aus dem großen Angebot der Bruchrechenaufgaben diejenigen auswählen\, die die Lernenden bestmöglich unterstützen? \nInhalte:\nDie Fortbildung umfasst zum einen fachlichen Input zu typischen Fehlvorstellungen und Fehlstrategien von Schülerinnen und Schülern im Bereich der Brüche und der Bruchrechnung. Zum anderen werden Strategien des adaptiven Reagierens auf Fehlvorstellungen und Fehlstrategien behandelt und mit konkreten Materialien von Schülerinnen und Schülern sowie Aufgabenmaterialien erprobt.\nDie Fortbildung richtet sich an Mathematiklehrkräfte der Sekundarstufe mit und ohne fachdidaktische Vorkenntnisse in dem Themengebiet Brüche. \nZiele:\nDie Teilnehmenden können… \n\nFehlvorstellungen und Fehlstrategien von Schüler*innen im Themengebiet der Brüche erkennen und benennen\nStärken und Schwächen von Aufgaben dieses Themengebietes erläutern\ndurch zielgerichtete Aufgabenauswahl typischen Fehlvorstellungen und Fehlstrategien vorbeugen\nSchüler*innen mit vorhandenen Fehlvorstellungen und Fehlstrategien mittels geeigneter Strategien adaptiv in ihrem Lernen unterstützen\n\nReferentin:\nSara Becker arbeitete vier Jahre als Mathematiklehrerin an einer Realschule\, promovierte 2020 im Bereich der Psychologie an der PH Heidelberg und arbeitet seither im Institut für Mathematische Bildung (IMBF) an der PH Freiburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Diagnostische Kompetenz von Lehrkräften\, die Analyse von Urteilsprozessen aus Sicht der Mathematikdidaktik und der Psychologie sowie die Bruchdidaktik. \n  \nVeranstaltungsart\nZweiteilige Präsenz Lehrkräfte-Fortbildung \nAdressat*innen: Lehrkräfte für Mathematik \nSchulart: Schulen der Sekundarstufe I \nTermine\nMi\, 15.03.2023\nMi\, 22.03.2023\njeweils 14:00 – 18:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mo\, 06.03.2023
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Sicherheitskompetenz
DESCRIPTION:Bild: Colourbox\n„…das Schlimmste war\, dass die Lehrer auch nur dumm rumstanden.“ (Schülerin\, 11\, zit. nach Harald Karutz\, Notfälle in Schulen\, 2010). \nEin Nachweis über einen absolvierten Erste-Hilfe-Kurs am Anfang des Vorbereitungsdienstes\, und das war es: Die weitaus meisten Lehrkräfte sind nicht oder nur sehr sporadisch auf den Umgang mit physischen Krisensituationen in der Schule (und darüber hinaus) vorbereitet. Viele Schulen haben Sicherheitsbeauftragte\, aber wer ist das\, und was machen die eigentlich? Und einmal im Jahr kommt die Feuerwehr und alle gehen auf den Hof… \nDiese eintägige Schulung ist darauf ausgelegt\, Lehrenden eine Grundausstattung an Kompetenzen für eine Bandbreite an Notfällen zu vermitteln\, damit sie für den Ernstfall die nötige Resilienz mitbringen. \nInhalt\n\n„Ich kann niemand anderes sein als ich selbst\, aber ich kann mich im Notfall wie jemand anderes verhalten.“ Nur: Wie komme ich da hin?\nPerson\, Situation und Ereignis: Spielerische Einübung von Vertrautheit mit Notfallsituationen\nPraxisübungen: Alarmierung\, Menschenrettung\, Evakuierung\nZertifizierte Ausbildung als Brandschutzhelfer/in\n\nZiele\nTeilnehmende können… \n\ndie Anforderungen an die eigene Rolle in realen oder poten-tiellen Krisenlagen benennen\nKleinlöschgeräte bedienen\nin sicherheitsrelevanten Situationen kompetent handeln.\n\nReferent\nWolfgang Hochbruck ist Professor für Nordamerikastudien am Englischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg\, Löschmeister bei der Freiweilligen Feuerwehr Denzlingen und Fachgebietsleiter Brandschutzerziehung beim Kreisfeuerwehrverband Emmendingen. \nVeranstaltungsart\nPräsenz-Lehrkräfte-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer\nSchulart:  alle Schularten \nTermin\nFr\, 10.03.2023\, 9:00 – 17:00 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nBescheinigung\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit) \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 02.03.2023
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Beurteilen und Bewerten im Kunstunterricht (Teil 2)
DESCRIPTION:Beurteilen und Bewerten sind im Schulfach Kunst wesentlich für die Entwicklung einer kritischen\, ästhetischen Urteilsfähigkeit seitens der Lernenden sowie für eine (individuelle) Begleitung\, Förderung und Beurteilung durch die Lehrenden. Was kompetenzorientiertes Beurteilen und Bewerten bedeutet\, mit welchen Herausforderungen dies einhergeht und welche aktuellen Methoden und Konzepte dabei im Fach Kunst zum Einsatz kommen können\, steht im Zentrum dieses Kurses. \n  \nGemeinsames Betrachten und Besprechen von (Zwischen-)Ergebnissen | © N. Bader\, 2022\nGemeinsam werden konkrete Beispiele analysiert und aus (fach-)didaktischer sowie pädagogischer Sicht diskutiert. Bei diesem praxisorientierten Zugang geht es insbesondere um den Austausch und die Reflexion eigener Erfahrungswerte und um eine Weiterentwicklung diagnostischer Kompetenzen\, die wesentlich für eine individuelle Kompetenzförderung im Kunstunterricht sind. Eine besondere Aufmerksamkeit gilt der Prozessbegleitung im Sinne sog. formativer Rückmeldungen\, die wiederum mit ästhetischer Urteilsbildung eng verbunden sind. \nFragen sind u.a.: Welche Bedeutung kommt Geschmack\, ästhetischen Präferenzen und deren persönlicher sowie kultureller Prägung zu? Wie können wir uns über ästhetische und künstlerische Qualitäten verständigen\, bezogen auf Prozesse und Produkte von Lernenden? Wie gehen wir um mit subjektiven und objektivierbaren Aspekten und was bedeutet dies schließlich für Ziffernzensuren im Fach Kunst? Die Kursteilnehmenden sind dazu eingeladen\, eigene\, gut dokumentierte Beispiele aus dem Kunstunterricht mitzubringen (z.B. Aufgabenstellungen\, Beurteilungskriterien\, Ergebnisse von Schüler*innen\, Prozessdokumentationen etc.). \nInhalte:\nKompetenzorientiertes Beurteilen und Bewerten im Fach Kunst\nÄsthetische Urteilsbildung als zentrale Kompetenz\nDiagnostik und individuelle Förderung in künstlerischen Prozessen \nDie Teilnehmer*innen erhalten eine Anwendungsaufgabe und einen Lektüreauftrag für die Zeit zwischen den Fortbildungsterminen\, die wiederum gemeinsam reflektiert werden. Materialien für die Anwendung im Unterricht werden zur Verfügung gestellt. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen den eigenen Geschmack und ästhetische Präferenzen im Dialog mit Anderen sowie in erweiterten Kontexten diskutieren und deren Einfluss auf die Beurteilung und Bewertung im eigenen Kunstunterricht kritisch reflektieren;\nkönnen aktuelle Methoden und Konzepte einer kompetenzorientierten Beurteilung und Bewertung im Fach Kunst anwenden\nkönnen künstlerische Prozesse und Produkte von Lernenden differenziert begutachten und daraus (individuelle) Rückmeldungen und Fördermöglichkeiten ableiten\n\nReferentin:\nBild: N. Bader\nDr. Nadia Bader ist Junior-Professorin für Kunst und ihre Didaktik am Institut der Bildenden Künste der Pädagogischen Hochschule Freiburg im Breisgau. Seit 2010 ist sie an Schulen\, in der Lehrer*innenbildung\, in der Forschung sowie als Illustratorin und Künstlerin tätig. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind u. a. die detaillierte Untersuchung von Lehr-Lern-Prozessen im Kunstunterricht vor praxistheoretischem Hintergrund sowie Erkenntnis- und Vermittlungspotentiale des Visuellen in Bildung und Forschung. \nVeranstaltungsart\nPräsenz-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte für Kunst\nSchulart: Schulen der Sekundarstufe I + II \nTermine\nDi\, 04.10.2022\nDi\, 11.10.2022\njeweils 9:00 – 16:00 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nBescheinigung\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit) \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 22.09.2022
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Beurteilen und Bewerten im Kunstunterricht (Teil 1)
DESCRIPTION:Beurteilen und Bewerten sind im Schulfach Kunst wesentlich für die Entwicklung einer kritischen\, ästhetischen Urteilsfähigkeit seitens der Lernenden sowie für eine (individuelle) Begleitung\, Förderung und Beurteilung durch die Lehrenden. Was kompetenzorientiertes Beurteilen und Bewerten bedeutet\, mit welchen Herausforderungen dies einhergeht und welche aktuellen Methoden und Konzepte dabei im Fach Kunst zum Einsatz kommen können\, steht im Zentrum dieses Kurses. \n  \nGemeinsames Betrachten und Besprechen von (Zwischen-)Ergebnissen | © N. Bader\, 2022\nGemeinsam werden konkrete Beispiele analysiert und aus (fach-)didaktischer sowie pädagogischer Sicht diskutiert. Bei diesem praxisorientierten Zugang geht es insbesondere um den Austausch und die Reflexion eigener Erfahrungswerte und um eine Weiterentwicklung diagnostischer Kompetenzen\, die wesentlich für eine individuelle Kompetenzförderung im Kunstunterricht sind. Eine besondere Aufmerksamkeit gilt der Prozessbegleitung im Sinne sog. formativer Rückmeldungen\, die wiederum mit ästhetischer Urteilsbildung eng verbunden sind. \nFragen sind u.a.: Welche Bedeutung kommt Geschmack\, ästhetischen Präferenzen und deren persönlicher sowie kultureller Prägung zu? Wie können wir uns über ästhetische und künstlerische Qualitäten verständigen\, bezogen auf Prozesse und Produkte von Lernenden? Wie gehen wir um mit subjektiven und objektivierbaren Aspekten und was bedeutet dies schließlich für Ziffernzensuren im Fach Kunst? Die Kursteilnehmenden sind dazu eingeladen\, eigene\, gut dokumentierte Beispiele aus dem Kunstunterricht mitzubringen (z.B. Aufgabenstellungen\, Beurteilungskriterien\, Ergebnisse von Schüler*innen\, Prozessdokumentationen etc.). \nInhalte:\nKompetenzorientiertes Beurteilen und Bewerten im Fach Kunst\nÄsthetische Urteilsbildung als zentrale Kompetenz\nDiagnostik und individuelle Förderung in künstlerischen Prozessen \nDie Teilnehmer*innen erhalten eine Anwendungsaufgabe und einen Lektüreauftrag für die Zeit zwischen den Fortbildungsterminen\, die wiederum gemeinsam reflektiert werden. Materialien für die Anwendung im Unterricht werden zur Verfügung gestellt. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen den eigenen Geschmack und ästhetische Präferenzen im Dialog mit Anderen sowie in erweiterten Kontexten diskutieren und deren Einfluss auf die Beurteilung und Bewertung im eigenen Kunstunterricht kritisch reflektieren;\nkönnen aktuelle Methoden und Konzepte einer kompetenzorientierten Beurteilung und Bewertung im Fach Kunst anwenden\nkönnen künstlerische Prozesse und Produkte von Lernenden differenziert begutachten und daraus (individuelle) Rückmeldungen und Fördermöglichkeiten ableiten\n\nReferentin:\nBild: N. Bader\nDr. Nadia Bader ist Junior-Professorin für Kunst und ihre Didaktik am Institut der Bildenden Künste der Pädagogischen Hochschule Freiburg im Breisgau. Seit 2010 ist sie an Schulen\, in der Lehrer*innenbildung\, in der Forschung sowie als Illustratorin und Künstlerin tätig. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind u. a. die detaillierte Untersuchung von Lehr-Lern-Prozessen im Kunstunterricht vor praxistheoretischem Hintergrund sowie Erkenntnis- und Vermittlungspotentiale des Visuellen in Bildung und Forschung. \nVeranstaltungsart\nPräsenz-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte für Kunst\nSchulart: Schulen der Sekundarstufe I + II \nTermine\nDi\, 04.10.2022\nDi\, 11.10.2022\njeweils 9:00 – 16:00 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nBescheinigung\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit) \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 22.09.2022
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Bildung für nachhaltige Entwicklung ‒ Der Wald als Lernbegleiter (Teil 4)
DESCRIPTION:Bildung spielt zum Erreichen der 17 Sustainable Development Goals eine zentrale Rolle und gilt als eine unerlässliche Voraussetzung zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung. Schulen tragen dabei eine besonders große Verantwortung\, da sie fast alle Menschen erreichen. Konkretes Ziel einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist es\, alle Menschen zur Gestaltung einer nachhaltigen Entwicklung zu befähigen. \nFoto: Kathrin Königl\nDiese Fortbildung setzt genau hier an und zeigt Möglichkeiten auf\, wie die Fähigkeit zu mehr Selbstbestimmung\, Mitbestimmung und Solidarität durch umwelt-und mitweltpädagogische Methoden gestärkt und in Gang gesetzt werden können. \nInhalte:\n\nKennenlernen von Methoden der Umwelt-und Mitweltbildung\nSinnesschulung und Achtsamkeitstraining\nSpielerisches Aneignen von theoretischen Inhalten\nWald-und Naturentdeckung / Erkundung\n\nDie Teilnehmer*innen reflektieren die angewendeten Methoden hinsichtlich ihrer eigenen Zielgruppe. Wenn möglich\, werden gelernte Methoden zwischen den Fortbildungsterminen direkt mit der eigenen Zielgruppe ausprobiert. \nCurriculare Verortung:\nBildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist in Baden-Württemberg als eine der Leitperspektiven in den Bildungsplänen 2016 verankert. Die Fortbildung trägt der Umsetzung in der Primarstufe und in der Sekundarstufe I in fächerübergreifender Perspektive Rechnung. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen… \n\nlernen Naturmethoden einer BNE kennen und können diese zielgruppengerecht umsetzen\nschulen ihre eigene Sinneswahrnehmung durch und mit der Natur\nsind in der Lage\, als Multiplikator*innen transformative\, handlungsweisende Prozesse bei den SuS anzustoßen\n\nWeitere Infos:\nIm Frühling 2022 bieten wir gleich zwei Lehrkräftefortbildungen zu BNE an. Unterschiede zur BNE Fortbildung mit Kai Stüwe und Gottlieb Daimler (März + April 2022): \n\nvier Samstag-Nachmittage statt zwei ganze Werktage\nneben Sek I sind gezielt auch Lehrkräfte der Primarstufe adressiert\nVeranstaltungsort ist in jedem Fall und bei jedem Wetter im Wald\n\nReferentin:\nFoto: Kathrin Königl\nIrina Vollmer hat Public Health Nutrition M.Sc. studiert und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Ernährung und Konsum an der pädagogischen Hochschule in Freiburg. Ihr Arbeitsschwerpunkt ist der nachhaltige Konsum und die Umsetzung von BNE im Unterricht. Außerdem bietet sie Schulungen im Bereich Umwelt-und Mitweltbildung an. \nVeranstaltungsart\nvierteilige Präsenz-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fachrichtungen sowie Lehramts-Studierende\nSchulart: Schulen der Primarstufe sowie Sekundarstufe I \nTermine\nSa\, 05.03.2022\nSa\, 02.04.2022\nSa\, 07.05.2022\nSa\, 25.06.2022\n+ 1‒2 Bonustermine bei Interesse\njeweils 10:00 – 14:00 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nBescheinigung\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit)\nFür Studierende: die Veranstaltung kann auf dem InVISta-Pass eingetragen werden \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 22.02.2022
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SUMMARY:Vortrag: Rechtschreiben lernen − die Systematik der Schrift entdecken
DESCRIPTION:Das deutsche Schriftsystem ist in seinem Kernbereich äußerst klar geregelt. Vor allem schwächere Lerner*innen sind auf vorstrukturierte Lernangebote angewiesen\, die ihnen Möglichkeiten eröffnen\, Einsicht in diese Systematik zu gewinnen. \nIm Vortrag werden zunächst die theoretischen Grundlagen sowie ausgewählte Lehr-Lern-Materialien eines schriftstrukturorientierten Ansatzes zum Rechtschreiblernen vorgestellt. Daran anknüpfend soll anhand von Ergebnissen aus einer Interventionsstudie das Potential dieses Ansatzes aufgezeigt werden. Abschließend werden Überlegungen skizziert\, wie so ein an der Systematik der Schrift orientiertes Vorgehen mit dem baden-württembergischen Grundwortschatz verknüpft werden kann. \nReferentin:\nMelanie Bangel ist Juniorprofessorin für Germanistische Sprachdidaktik mit dem Schwerpunkt „Sprachliche Heterogenität“ an der Universität Bielefeld. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Lese- und Rechtschreiberwerb und Wortschatzdidaktik. \nVeranstaltungsart\nPräsenz Vortrag \nZielgruppe\nAdressat*innen:\nStudierende\, Referendar*innen und Lehrkräfte für das Unterrichtsfach Deutsch\nSchulart:\nSchulen der Primarstufe und der Sekundarstufe I \nTermin\nDi\, 21. Juni 2022\, 18:15 Uhr-19:45 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nAnmeldung\nist keine notwenig – einfach kommen: Anfahrt und Lageplan
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Endlich! Mein Dienst-Tablet ist da - und jetzt? (Teil 3)
DESCRIPTION:Im Zeitalter der Digitalisierung gehören MINT-Fächer zu den Vorreitern der modernen Unterrichtsgestaltung. In dieser dreitägigen Fortbildung geht es um den Einsatz von Apps und Tools im Physik- und Matheunterricht sowie Leitperspektiven zum Medieneinsatz. Theorie und Praxis werden so auf gewinnbringende Weise miteinander verknüpft. \nBild: Patrick Bronner\nDurch den Einsatz von Lernplattformen\, Live-Feedback-Apps\, Sensoren und Erklärvideos kann der Unterricht emotional anregender\, wirkungsvoller und personalisierter gestaltet werden. Die Digitalisierung des Unterrichts wird allerdings nur dann erfolgreich sein\, wenn damit auch ein Wandel der Lernkultur verbunden ist. Apps und Tools sollten mit individuellen\, forschenden\, kreativen und projektartigen Arbeitsaufträgen verknüpft werden. \nEin Schwerpunkt der Fortbildung sind kompetenzorientierte Beispiele aus dem Mathematik- und Physikunterricht des Referenten. Die gezeigten Apps und Tools sind schnell einsetzbar und werden im Zeitraum der Fortbildung direkt von den Teilnehmer*innen erprobt. Auswahl und Einsatz der digitalen Medien basieren auf den Erkenntnissen mehrerer wissenschaftlicher Projekte und sind fachdidaktisch und bildungswissenschaftlich begründet. Durch die Vermittlung der Leitperspektiven zum Medieneinsatz in Kombination mit fachspezifischen Tools werden Theorie und Praxis auf gewinnbringende Weise miteinander verknüpft. \nInhalte:\nTermin 1: \n\nLeitperspektive: Wirkungsvoller digitaler MINT-Unterricht\nPhysik-Unterricht: Akustik und Optik\nMathematik-Unterricht: Erklärvideos\, Videoanalyse und eigene Apps\n\nTermin 2: \n\nLeitperspektive: Kompetenzorientierter digitaler MINT-Unterricht\nPhysik-Unterricht: Wärmelehre und E-Lehre\nMathematik-Unterricht: Aufgaben mit GPS\n\nTermin 3: \n\nLeitperspektive: Personalisierter digitaler MINT-Unterricht\nPhysik-Unterricht: Mechanik\nMathematik-Unterricht: Lerndiagnose & Lernplattformen\n\nIn der Zeit zwischen den Fortbildungsterminen erproben die Teilnehmer*innen digitale Anwendungen. Beim zweiten und dritten Termin haben sie die Möglichkeit\, die Ergebnisse der Anwendungserprobung vorzustellen. \nVoraussetzungen:\nDie Fortbildung richtet sich in erster Linie an gymnasiale Physik- UND Mathematik-Lehrkräfte\, die über ein Tablet (iPad) verfügen. Lehrkräfte\, die nur Physik ODER Mathematik unterrichten\, können bei Interesse teilnehmen mit dem Wissen\, dass bei jedem Termin Apps aus beiden Fächern behandelt werden. Interessierte Lehrkräfte der Sekundarstufe I anderer Schularten können ebenso teilnehmen mit dem Wissen\, dass die Inhalte explizit auf das gymnasiale Niveau ausgerichtet sind. \nFür einige Unterrichtsprojekte sollte an der Schule ein iPad – Klassensatz zur Verfügung stehen. Manche der vorgestellten Anwendungen sind auch mit Android-Smartphones oder webbasiert mit Windows-Tablets im Unterricht durchführbar. Im Vorfeld der Fortbildung erhalten Sie eine iOS App-Liste zum Download. \nFür die Teilnahme sind explizit keine Vorerfahrungen mit MINT-Apps nötig. Den grundlegenden Umgang mit dem Gerät sollten Sie sich zuvor angeeignet haben. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen können…. \n\nKompetenzorientiert\, wirkungsvoll und personalisiert mit digitalen Medien unterrichten\nLernplattformen zur Diagnose und individuellen Förderung nutzen\nInterne Sensoren und geeignete Apps zum Thema Akustik\, GPS & Beschleunigung nutzen\nExterne Sensoren und zugehörige Apps schülerorientiert einsetzen.\n\nMaterial:\nSie erhalten auf Wunsch im Vorfeld der Veranstaltung Begleitmaterial per Post. \nVeranstaltungsart\nDreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen:\nLehrkräfte für Physik UND Mathematik\, die über ein Dienst-Tablet (iPad) verfügen. \nLehrkräfte\, die nur Physik ODER Mathematik unterrichten\, können teilnehmen. Wichtig ist dabei zu wissen\, dass bei jedem Termin Apps aus beiden Fächern behandelt werden. \nSchulart: Gymnasium\, Sek I und II \nLehrkräfte der Sek I anderer Schularten dürfen bei Interesse teilnehmen. Wichtig ist dabei zu wissen\, dass die Veranstaltung explizit für das gymnasiale Niveau (Kl. 7 – 12) ausgerichtet ist. \nReferent\nDr. Patrick Bronner ist Lehrer am Friedrich-Gymnasium Freiburg\, Fachberater für Physik am ZSL-Freiburg und Lehrbeauftragter am Seminar für Lehrerbildung Freiburg. An der Pädagogischen Hochschule Freiburg war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei mehreren EU-Bildungsprojekten tätig. Für die Entwicklung des Medienkonzepts seiner Schule erhielt er mit seinem Team den Deutschen Lehrerpreis 2016 in der Kategorie „Unterricht innovativ“. \nTermine\nDo\, 19.05.2022\nDi\, 24.05.2022\nMi\, 01.06.2022\njeweils 14 – 17 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do 16.05.2022 \n 
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Quantenphysik in der neuen Kursstufe (Durchgang 2)
DESCRIPTION:Aufgrund der Beschlüsse der Kultusministerkonferenz wird derzeit der 2016 in Kraft getretene Rahmenlehrplan für die Sekundarstufe II an der gymnasialen Oberstufe in Baden-Württemberg überarbeitet. In der Kursstufe soll im Leistungsfach Physik unter anderem der Quantentheorie\, insbesondere den Grundlagen und der Quanteninformatik\, ein größeres Gewicht im Unterricht beigemessen werden. \nBild: Andreas Woitzik und Thomas Filk\nIn der klassischen Ausbildung vieler Lehrer*innen gehörten diese Themen aber nicht zu den Inhalten der Quantentheorievorlesung. Viele grundlegende Begriffe\, allen voran das wichtige Konzept der Verschränkung und die damit verbundenen Verletzungen der Bell’schen Ungleichungen\, Realisierungen von Quantencomputern\, Quantenkryptographie etc. sind daher oft nur oberflächlich oder gar nicht bekannt. \nDemgegenüber steht eine zunehmende mediale Präsenz dieser Konzepte\, die auch bei Schüler*innen für ein wachsendes Interesse an diesen Themen führt. Hier sollten Lehrkräfte in der Lage sein\, Schülerfragen kompetent beantworten zu können und Fehlvorstellungen entgegenzuwirken. \nDie Fortbildung ist ganztägig angelegt mit vier Blöcken\, je zwei vormittags und zwei nachmittags. \nInhalte\n\nModellbildung und Beschreibung von Quantenobjekten (Photon\, Elektron)\nDoppelspaltexperiment (Delayed-choice-Variante)\nMessbare Eigenschaften von Quantenobjekten und zusammengesetzter Systeme (Realität\, Lokalität\, Verschränkung)\nStruktur der Materie (Atommodelle\, eindimensionaler Potentialtopf)\n\nAblauf\n\nVortrag (Thomas Filk) zu den quantentheoretischen Grundlagen der Quanteninformation\nDiskussion (Tino Kornhaß und Thomas Filk) zu den bis Frühjahr 2022 bekannten Neuerungen im Rahmenlehrplan und die Umsetzung der Lernziele in der Schule\nWorkshop (Nils Haverkamp) zu „Quantenexperimente aus dem 3D-Drucker: Bezahlbare Möglichkeiten für Schulexperimente zur Quanteninformation“.\nVortrag (Andreas Woitzik) zum Thema „Quanteninformation als Teilgebiet der Physik und Informatik“; eine Vorstellung von Unterrichtseinheiten zur Quanteninformation im Physik- und Informatikunterricht.\n\nZiele\nDie teilnehmenden Lehrkräfte… \n\nkennen die Grundkonzepte der Quanteninformation und können auf Schülerfragen kompetent antworten\nsind über den neuesten Stand zu den geplanten Änderungen im Rahmenlehrplan informiert\nkennen Beispiele für Schulexperimente zur Quanteninformation\n\nReferenten\nProf. Dr. Thomas Filk ist Dozent am Physikalischen Institut der Universität Freiburg. Seit mehreren Jahren organisiert er das Studium und hält spezielle Vorlesungen für Lehramtsstudierende. Er steht in engem Kontakt mit Lehrkräften\, der PH und dem staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Philosophie der Physik und der Wissenschaftstheorie zur Physik. Ein besonderes Anliegen ist ihm die Didaktik der Quantentheorie. \n\nAndreas Woitzik promoviert zur Quantenzustandskontrolle am Lehrstuhl für Quantenoptik und -statistik der Universität Freiburg. Zuvor studierte er Mathematik\, Physik und Informatik auf Gymnasiallehramt in Freiburg\, Edinburgh und Zürich. \n  \nClara Fuchs ist Referendarin für Mathematik und Physik am Hans-Thoma-Gymnasium in Lörrach. Zuvor studierte sie den Master of Education an der Universität Freiburg. \n  \n  \nDr. Tino Kornhaß hat an der Uni Freiburg in theoretischer Physik promoviert und ist seit 2001 Lehrer am Geschwister Scholl Gymnasium in Waldkirch. Er unterrichtet Mathematik\, Physik\, IMP und Elektronikmodule in Kooperation mit der Firma Sick. Seit 2006 ist er als Fachberater am RP FR in den Bereichen Fortbildung\, Bildungsplangestaltung und in Abiturkommissionen tätig. Er interessiert sich besonders für die Schnittstellen zwischen Schule\, Hochschule und Ausbildung und blickt mittlerweile auf ein reiches Erfahrungsfeld mit ehemaligen Schüler*innen zurück. \nVeranstaltungsart\neinteilige Präsenz-Lehrkräfte-Fortbildung\nZugang: Zur Anwendung kommt die zum Veranstaltungstermin gültige Corona-Verordnung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte für Physik (Sek II) \nSchulart: Gymnasium und Gemeinschaftsschule (Sek II) \nTermin\nDurchgang 1: Di\, 24.05.2022\, 9:00 bis 17:00 Uhr \nDurchgang 2: Mi\, 25.05.2022\, 9:00 bis 17:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung via lfb-online. \nAnmeldeschluss\nMi\, 27.04.2022
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Endlich! Mein Dienst-Tablet ist da - und jetzt? (Teil 2)
DESCRIPTION:Im Zeitalter der Digitalisierung gehören MINT-Fächer zu den Vorreitern der modernen Unterrichtsgestaltung. In dieser dreitägigen Fortbildung geht es um den Einsatz von Apps und Tools im Physik- und Matheunterricht sowie Leitperspektiven zum Medieneinsatz. Theorie und Praxis werden so auf gewinnbringende Weise miteinander verknüpft. \nBild: Patrick Bronner\nDurch den Einsatz von Lernplattformen\, Live-Feedback-Apps\, Sensoren und Erklärvideos kann der Unterricht emotional anregender\, wirkungsvoller und personalisierter gestaltet werden. Die Digitalisierung des Unterrichts wird allerdings nur dann erfolgreich sein\, wenn damit auch ein Wandel der Lernkultur verbunden ist. Apps und Tools sollten mit individuellen\, forschenden\, kreativen und projektartigen Arbeitsaufträgen verknüpft werden. \nEin Schwerpunkt der Fortbildung sind kompetenzorientierte Beispiele aus dem Mathematik- und Physikunterricht des Referenten. Die gezeigten Apps und Tools sind schnell einsetzbar und werden im Zeitraum der Fortbildung direkt von den Teilnehmer*innen erprobt. Auswahl und Einsatz der digitalen Medien basieren auf den Erkenntnissen mehrerer wissenschaftlicher Projekte und sind fachdidaktisch und bildungswissenschaftlich begründet. Durch die Vermittlung der Leitperspektiven zum Medieneinsatz in Kombination mit fachspezifischen Tools werden Theorie und Praxis auf gewinnbringende Weise miteinander verknüpft. \nInhalte:\nTermin 1: \n\nLeitperspektive: Wirkungsvoller digitaler MINT-Unterricht\nPhysik-Unterricht: Akustik und Optik\nMathematik-Unterricht: Erklärvideos\, Videoanalyse und eigene Apps\n\nTermin 2: \n\nLeitperspektive: Kompetenzorientierter digitaler MINT-Unterricht\nPhysik-Unterricht: Wärmelehre und E-Lehre\nMathematik-Unterricht: Aufgaben mit GPS\n\nTermin 3: \n\nLeitperspektive: Personalisierter digitaler MINT-Unterricht\nPhysik-Unterricht: Mechanik\nMathematik-Unterricht: Lerndiagnose & Lernplattformen\n\nIn der Zeit zwischen den Fortbildungsterminen erproben die Teilnehmer*innen digitale Anwendungen. Beim zweiten und dritten Termin haben sie die Möglichkeit\, die Ergebnisse der Anwendungserprobung vorzustellen. \nVoraussetzungen:\nDie Fortbildung richtet sich in erster Linie an gymnasiale Physik- UND Mathematik-Lehrkräfte\, die über ein Tablet (iPad) verfügen. Lehrkräfte\, die nur Physik ODER Mathematik unterrichten\, können bei Interesse teilnehmen mit dem Wissen\, dass bei jedem Termin Apps aus beiden Fächern behandelt werden. Interessierte Lehrkräfte der Sekundarstufe I anderer Schularten können ebenso teilnehmen mit dem Wissen\, dass die Inhalte explizit auf das gymnasiale Niveau ausgerichtet sind. \nFür einige Unterrichtsprojekte sollte an der Schule ein iPad – Klassensatz zur Verfügung stehen. Manche der vorgestellten Anwendungen sind auch mit Android-Smartphones oder webbasiert mit Windows-Tablets im Unterricht durchführbar. Im Vorfeld der Fortbildung erhalten Sie eine iOS App-Liste zum Download. \nFür die Teilnahme sind explizit keine Vorerfahrungen mit MINT-Apps nötig. Den grundlegenden Umgang mit dem Gerät sollten Sie sich zuvor angeeignet haben. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen können…. \n\nKompetenzorientiert\, wirkungsvoll und personalisiert mit digitalen Medien unterrichten\nLernplattformen zur Diagnose und individuellen Förderung nutzen\nInterne Sensoren und geeignete Apps zum Thema Akustik\, GPS & Beschleunigung nutzen\nExterne Sensoren und zugehörige Apps schülerorientiert einsetzen.\n\nMaterial:\nSie erhalten auf Wunsch im Vorfeld der Veranstaltung Begleitmaterial per Post. \nVeranstaltungsart\nDreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen:\nLehrkräfte für Physik UND Mathematik\, die über ein Dienst-Tablet (iPad) verfügen. \nLehrkräfte\, die nur Physik ODER Mathematik unterrichten\, können teilnehmen. Wichtig ist dabei zu wissen\, dass bei jedem Termin Apps aus beiden Fächern behandelt werden. \nSchulart: Gymnasium\, Sek I und II \nLehrkräfte der Sek I anderer Schularten dürfen bei Interesse teilnehmen. Wichtig ist dabei zu wissen\, dass die Veranstaltung explizit für das gymnasiale Niveau (Kl. 7 – 12) ausgerichtet ist. \nReferent\nDr. Patrick Bronner ist Lehrer am Friedrich-Gymnasium Freiburg\, Fachberater für Physik am ZSL-Freiburg und Lehrbeauftragter am Seminar für Lehrerbildung Freiburg. An der Pädagogischen Hochschule Freiburg war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei mehreren EU-Bildungsprojekten tätig. Für die Entwicklung des Medienkonzepts seiner Schule erhielt er mit seinem Team den Deutschen Lehrerpreis 2016 in der Kategorie „Unterricht innovativ“. \nTermine\nDo\, 19.05.2022\nDi\, 24.05.2022\nMi\, 01.06.2022\njeweils 14 – 17 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mo\, 16.05.2022 \n 
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Endlich! Mein Dienst-Tablet ist da - und jetzt? (Teil 1)
DESCRIPTION:Im Zeitalter der Digitalisierung gehören MINT-Fächer zu den Vorreitern der modernen Unterrichtsgestaltung. In dieser dreitägigen Fortbildung geht es um den Einsatz von Apps und Tools im Physik- und Matheunterricht sowie Leitperspektiven zum Medieneinsatz. Theorie und Praxis werden so auf gewinnbringende Weise miteinander verknüpft. \nBild: Patrick Bronner\nDurch den Einsatz von Lernplattformen\, Live-Feedback-Apps\, Sensoren und Erklärvideos kann der Unterricht emotional anregender\, wirkungsvoller und personalisierter gestaltet werden. Die Digitalisierung des Unterrichts wird allerdings nur dann erfolgreich sein\, wenn damit auch ein Wandel der Lernkultur verbunden ist. Apps und Tools sollten mit individuellen\, forschenden\, kreativen und projektartigen Arbeitsaufträgen verknüpft werden. \nEin Schwerpunkt der Fortbildung sind kompetenzorientierte Beispiele aus dem Mathematik- und Physikunterricht des Referenten. Die gezeigten Apps und Tools sind schnell einsetzbar und werden im Zeitraum der Fortbildung direkt von den Teilnehmer*innen erprobt. Auswahl und Einsatz der digitalen Medien basieren auf den Erkenntnissen mehrerer wissenschaftlicher Projekte und sind fachdidaktisch und bildungswissenschaftlich begründet. Durch die Vermittlung der Leitperspektiven zum Medieneinsatz in Kombination mit fachspezifischen Tools werden Theorie und Praxis auf gewinnbringende Weise miteinander verknüpft. \nInhalte:\nTermin 1: \n\nLeitperspektive: Wirkungsvoller digitaler MINT-Unterricht\nPhysik-Unterricht: Akustik und Optik\nMathematik-Unterricht: Erklärvideos\, Videoanalyse und eigene Apps\n\nTermin 2: \n\nLeitperspektive: Kompetenzorientierter digitaler MINT-Unterricht\nPhysik-Unterricht: Wärmelehre und E-Lehre\nMathematik-Unterricht: Aufgaben mit GPS\n\nTermin 3: \n\nLeitperspektive: Personalisierter digitaler MINT-Unterricht\nPhysik-Unterricht: Mechanik\nMathematik-Unterricht: Lerndiagnose & Lernplattformen\n\nIn der Zeit zwischen den Fortbildungsterminen erproben die Teilnehmer*innen digitale Anwendungen. Beim zweiten und dritten Termin haben sie die Möglichkeit\, die Ergebnisse der Anwendungserprobung vorzustellen. \nVoraussetzungen:\nDie Fortbildung richtet sich in erster Linie an gymnasiale Physik- UND Mathematik-Lehrkräfte\, die über ein Tablet (iPad) verfügen. Lehrkräfte\, die nur Physik ODER Mathematik unterrichten\, können bei Interesse teilnehmen mit dem Wissen\, dass bei jedem Termin Apps aus beiden Fächern behandelt werden. Interessierte Lehrkräfte der Sekundarstufe I anderer Schularten können ebenso teilnehmen mit dem Wissen\, dass die Inhalte explizit auf das gymnasiale Niveau ausgerichtet sind. \nFür einige Unterrichtsprojekte sollte an der Schule ein iPad – Klassensatz zur Verfügung stehen. Manche der vorgestellten Anwendungen sind auch mit Android-Smartphones oder webbasiert mit Windows-Tablets im Unterricht durchführbar. Im Vorfeld der Fortbildung erhalten Sie eine iOS App-Liste zum Download. \nFür die Teilnahme sind explizit keine Vorerfahrungen mit MINT-Apps nötig. Den grundlegenden Umgang mit dem Gerät sollten Sie sich zuvor angeeignet haben. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen können…. \n\nKompetenzorientiert\, wirkungsvoll und personalisiert mit digitalen Medien unterrichten\nLernplattformen zur Diagnose und individuellen Förderung nutzen\nInterne Sensoren und geeignete Apps zum Thema Akustik\, GPS & Beschleunigung nutzen\nExterne Sensoren und zugehörige Apps schülerorientiert einsetzen.\n\nMaterial:\nSie erhalten auf Wunsch im Vorfeld der Veranstaltung Begleitmaterial per Post. \nVeranstaltungsart\nDreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen:\nLehrkräfte für Physik UND Mathematik\, die über ein Dienst-Tablet (iPad) verfügen. \nLehrkräfte\, die nur Physik ODER Mathematik unterrichten\, können teilnehmen. Wichtig ist dabei zu wissen\, dass bei jedem Termin Apps aus beiden Fächern behandelt werden. \nSchulart: Gymnasium\, Sek I und II \nLehrkräfte der Sek I anderer Schularten dürfen bei Interesse teilnehmen. Wichtig ist dabei zu wissen\, dass die Veranstaltung explizit für das gymnasiale Niveau (Kl. 7 – 12) ausgerichtet ist. \nReferent\nDr. Patrick Bronner ist Lehrer am Friedrich-Gymnasium Freiburg\, Fachberater für Physik am ZSL-Freiburg und Lehrbeauftragter am Seminar für Lehrerbildung Freiburg. An der Pädagogischen Hochschule Freiburg war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei mehreren EU-Bildungsprojekten tätig. Für die Entwicklung des Medienkonzepts seiner Schule erhielt er mit seinem Team den Deutschen Lehrerpreis 2016 in der Kategorie „Unterricht innovativ“. \nTermine\nDo\, 19.05.2022\nDi\, 24.05.2022\nMi\, 01.06.2022\njeweils 14 – 17 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mo\, 16.05.2022 \n 
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung:  Bildung für nachhaltige Entwicklung ‒ Der Wald als Lernbegleiter (Teil 3)
DESCRIPTION:Bildung spielt zum Erreichen der 17 Sustainable Development Goals eine zentrale Rolle und gilt als eine unerlässliche Voraussetzung zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung. Schulen tragen dabei eine besonders große Verantwortung\, da sie fast alle Menschen erreichen. Konkretes Ziel einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist es\, alle Menschen zur Gestaltung einer nachhaltigen Entwicklung zu befähigen. \nFoto: Kathrin Königl\nDiese Fortbildung setzt genau hier an und zeigt Möglichkeiten auf\, wie die Fähigkeit zu mehr Selbstbestimmung\, Mitbestimmung und Solidarität durch umwelt-und mitweltpädagogische Methoden gestärkt und in Gang gesetzt werden können. \nInhalte:\n\nKennenlernen von Methoden der Umwelt-und Mitweltbildung\nSinnesschulung und Achtsamkeitstraining\nSpielerisches Aneignen von theoretischen Inhalten\nWald-und Naturentdeckung / Erkundung\n\nDie Teilnehmer*innen reflektieren die angewendeten Methoden hinsichtlich ihrer eigenen Zielgruppe. Wenn möglich\, werden gelernte Methoden zwischen den Fortbildungsterminen direkt mit der eigenen Zielgruppe ausprobiert. \nCurriculare Verortung:\nBildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist in Baden-Württemberg als eine der Leitperspektiven in den Bildungsplänen 2016 verankert. Die Fortbildung trägt der Umsetzung in der Primarstufe und in der Sekundarstufe I in fächerübergreifender Perspektive Rechnung. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen… \n\nlernen Naturmethoden einer BNE kennen und können diese zielgruppengerecht umsetzen\nschulen ihre eigene Sinneswahrnehmung durch und mit der Natur\nsind in der Lage\, als Multiplikator*innen transformative\, handlungsweisende Prozesse bei den SuS anzustoßen\n\nWeitere Infos:\nIm Frühling 2022 bieten wir gleich zwei Lehrkräftefortbildungen zu BNE an. Unterschiede zur BNE Fortbildung mit Kai Stüwe und Gottlieb Daimler (März + April 2022): \n\nvier Samstag-Nachmittage statt zwei ganze Werktage\nneben Sek I sind gezielt auch Lehrkräfte der Primarstufe adressiert\nVeranstaltungsort ist in jedem Fall und bei jedem Wetter im Wald\n\nReferentin:\nFoto: Kathrin Königl\nIrina Vollmer hat Public Health Nutrition M.Sc. studiert und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Ernährung und Konsum an der pädagogischen Hochschule in Freiburg. Ihr Arbeitsschwerpunkt ist der nachhaltige Konsum und die Umsetzung von BNE im Unterricht. Außerdem bietet sie Schulungen im Bereich Umwelt-und Mitweltbildung an. \nVeranstaltungsart\nvierteilige Präsenz-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fachrichtungen sowie Lehramts-Studierende\nSchulart: Schulen der Primarstufe sowie Sekundarstufe I \nTermine\nSa\, 05.03.2022\nSa\, 02.04.2022\nSa\, 07.05.2022\nSa\, 25.06.2022\n+ 1‒2 Bonustermine bei Interesse\njeweils 10:00 – 14:00 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nBescheinigung\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit)\nFür Studierende: die Veranstaltung kann auf dem InVISta-Pass eingetragen werden \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 22.02.2022
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Stimmliche und mentale Gesundheit für Lehrkräfte (Teil 3)
DESCRIPTION:In Kooperation zwischen dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) und dem Freiburger Institut für Musikermedizin (FIM) startet im Herbst die digitale Fortbildung LEHGU zur stimmlichen und mentalen Gesundheit von Lehrkräften aller Schularten in Baden-Württemberg. Es handelt sich um eine staatlich anerkannte Fortbildung für die Zielgruppe Lehrkräfte im Beruf. \nZahlreiche Studien belegen die Relevanz des Themas und zeigen im Lehrkraftberuf ein erhöhtes Risiko zur Entwicklung von Stimmproblemen und psychischen Beschwerden\, die häufig auch gemeinsam auftreten. Das Fortbildungsangebot nimmt daher sowohl die stimmliche als auch die mentale Gesundheit in den Fokus und berücksichtigt ebenso deren Wechselwirkung.\nInhalte \n„Was hilft mir\, in meinem Beruf gesund zu bleiben?“ „Wie kann ich Stress im Schulalltag begegnen?“ „Wie kann ich stimmschonend unterrichten?“ Diese und viele weitere Fragen werden thematisiert. \nLEHGU sieht acht asynchrone digitale e-Learning-Einheiten und drei begleitende synchrone Online-Veranstaltungen vor (Termine: siehe rechts). Die Inhalte der e-Learning-Einheiten stehen als browserbasierte Anwendung für den PC sowie als eigenständige App für Tablet oder Smartphone zur Verfügung. \nStarten Sie hier das Video (4:27 min) zur Erläuterung der Inhalte und der App: \n \nZusatz:\nDie Fortbildung wird vom Freiburger Institut für Musikermedizin (FIM) wissenschaftlich begleitet und evaluiert. In diesem Zusammenhang besteht für Lehrkräfte aus Schulen im Freiburger Raum die Möglichkeit\, zusätzlich an stimmmedizinischen Untersuchungen sowie zusätzlich an drei Präsenzworkshops teilzunehmen. Die Termine für die stimmdiagnostische Untersuchung sowie die Präsenzworkshops werden individuell abgestimmt. Die Teilnehmerzahl ist hierbei beschränkt und gilt nur für Lehrkräfte aus Freiburg\, Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen. \nZiele:\nZiel der Fortbildung ist es\, die Teilnehmenden in Bezug auf ihre stimmliche und mentale Gesundheit zu sensibilisieren. \nDie Teilnehmenden… \n\nkönnen ihren Stimmeinsatz im Schulalltag reflektieren\nentwickeln für sich Strategien\, ihren Unterricht stimmschonend zu gestalten\nlernen Atem-\, Stimm- und Körperübungen sowie Entspannungsverfahren zum\nUmgang mit Stress kennen und können diese praxisnah anwenden.\n\nReferent*innen:\n\nProf. Dr. Dr. Claudia Spahn (Fachärztin für psychotherapeutische Medizin und Musikerin)\nProf. Dr. Bernhard Richter (Facharzt für HNO-Heilkunde\, Facharzt für Phoniatrie und Pädaudiologie und Sänger)\nAnna Immerz (Musikpädagogin und Gymnasiallehrerin)\nNora Jander (Logopädin und Sprechwissenschaftlerin)\nJakob Leiner (Arzt und Schriftsteller)\nDr. Nico Hutter (Psychologe und Musiker)\n\nVeranstaltungsart\nOnline-Fortbildung für Lehrkräfte bestehend aus asynchronen Selbstlernphasen und drei synchronen digitalen Begleitveranstaltungen \nAdressat*innen: Lehrkräfte aus Baden-Württemberg. \nFür die erweiterte Variante (siehe Zusatz): Lehrkräfte aus aus Freiburg\, Breisgau-Hochschwarzwald\, Emmendingen. \nSchulart: alle Schularten \nTermine\nMi\, 15.12.2021: Auftakt (Kick-off)\nMi\, 23.02.2022: Vertiefung\nMi\, 06.04.2022: Abschluss\njeweils 15:00 – 17:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung \nAnmeldeschluss:\nMo\, 13.12.2021 \nLink zur Veranstalterseite: www. lehgu.de
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Bildung für nachhaltige Entwicklung ‒ Der Wald als Lernbegleiter (Teil 2)
DESCRIPTION:Bildung spielt zum Erreichen der 17 Sustainable Development Goals eine zentrale Rolle und gilt als eine unerlässliche Voraussetzung zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung. Schulen tragen dabei eine besonders große Verantwortung\, da sie fast alle Menschen erreichen. Konkretes Ziel einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist es\, alle Menschen zur Gestaltung einer nachhaltigen Entwicklung zu befähigen. \nFoto: Kathrin Königl\nDiese Fortbildung setzt genau hier an und zeigt Möglichkeiten auf\, wie die Fähigkeit zu mehr Selbstbestimmung\, Mitbestimmung und Solidarität durch umwelt-und mitweltpädagogische Methoden gestärkt und in Gang gesetzt werden können. \nInhalte:\n\nKennenlernen von Methoden der Umwelt-und Mitweltbildung\nSinnesschulung und Achtsamkeitstraining\nSpielerisches Aneignen von theoretischen Inhalten\nWald-und Naturentdeckung / Erkundung\n\nDie Teilnehmer*innen reflektieren die angewendeten Methoden hinsichtlich ihrer eigenen Zielgruppe. Wenn möglich\, werden gelernte Methoden zwischen den Fortbildungsterminen direkt mit der eigenen Zielgruppe ausprobiert. \nCurriculare Verortung:\nBildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist in Baden-Württemberg als eine der Leitperspektiven in den Bildungsplänen 2016 verankert. Die Fortbildung trägt der Umsetzung in der Primarstufe und in der Sekundarstufe I in fächerübergreifender Perspektive Rechnung. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen… \n\nlernen Naturmethoden einer BNE kennen und können diese zielgruppengerecht umsetzen\nschulen ihre eigene Sinneswahrnehmung durch und mit der Natur\nsind in der Lage\, als Multiplikator*innen transformative\, handlungsweisende Prozesse bei den SuS anzustoßen\n\nWeitere Infos:\nIm Frühling 2022 bieten wir gleich zwei Lehrkräftefortbildungen zu BNE an. Unterschiede zur BNE Fortbildung mit Kai Stüwe und Gottlieb Daimler (März + April 2022): \n\nvier Samstag-Nachmittage statt zwei ganze Werktage\nneben Sek I sind gezielt auch Lehrkräfte der Primarstufe adressiert\nVeranstaltungsort ist in jedem Fall und bei jedem Wetter im Wald\n\nReferentin:\nFoto: Kathrin Königl\nIrina Vollmer hat Public Health Nutrition M.Sc. studiert und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Ernährung und Konsum an der pädagogischen Hochschule in Freiburg. Ihr Arbeitsschwerpunkt ist der nachhaltige Konsum und die Umsetzung von BNE im Unterricht. Außerdem bietet sie Schulungen im Bereich Umwelt-und Mitweltbildung an. \nVeranstaltungsart\nvierteilige Präsenz-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fachrichtungen sowie Lehramts-Studierende\nSchulart: Schulen der Primarstufe sowie Sekundarstufe I \nTermine\nSa\, 05.03.2022\nSa\, 02.04.2022\nSa\, 07.05.2022\nSa\, 25.06.2022\n+ 1‒2 Bonustermine bei Interesse\njeweils 10:00 – 14:00 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nBescheinigung\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit)\nFür Studierende: die Veranstaltung kann auf dem InVISta-Pass eingetragen werden \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 22.02.2022
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Fehlvorstellungen zu Brüchen erkennen und passende Aufgaben auswählen (Teil 2)
DESCRIPTION:Bruchzahlen sowie das Rechnen mit Bruchzahlen sind häufig mit Fehlvorstellungen und Fehlstrategien bei Schülerinnen und Schülern verbunden. Häufig reicht das reine Üben nicht aus\, um diesen zentralen Schwierigkeiten zu begegnen. \nBild: Colourbox\nDoch wie erkenne ich als Lehrkraft die Fehlvorstellungen? Und wie kann ich aus dem großen Angebot der Bruchrechenaufgaben diejenigen auswählen\, die die Lernenden bestmöglich unterstützen? \nInhalte:\nDie Fortbildung umfasst zum einen fachlichen Input zu typischen Fehlvorstellungen und Fehlstrategien von Schülerinnen und Schülern im Bereich der Brüche und der Bruchrechnung. Zum anderen werden Strategien des adaptiven Reagierens auf Fehlvorstellungen und Fehlstrategien behandelt und mit konkreten Materialien von Schülerinnen und Schülern sowie Aufgabenmaterialien erprobt.\nDie Fortbildung richtet sich an Mathematiklehrkräfte der Sekundarstufe mit und ohne fachdidaktische Vorkenntnisse in dem Themengebiet Brüche. \nZiele:\nDie Teilnehmenden können… \n\nFehlvorstellungen und Fehlstrategien von Schüler*innen im Themengebiet der Brüche erkennen und benennen\nStärken und Schwächen von Aufgaben dieses Themengebietes erläutern\ndurch zielgerichtete Aufgabenauswahl typischen Fehlvorstellungen und Fehlstrategien vorbeugen\nSchüler*innen mit vorhandenen Fehlvorstellungen und Fehlstrategien mittels geeigneter Strategien adaptiv in ihrem Lernen unterstützen\n\nReferentin:\nSara Becker arbeitete vier Jahre als Mathematiklehrerin an einer Realschule\, promovierte 2020 im Bereich der Psychologie an der PH Heidelberg und arbeitet seither im Institut für Mathematische Bildung (IMBF) an der PH Freiburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Diagnostische Kompetenz von Lehrkräften\, die Analyse von Urteilsprozessen aus Sicht der Mathematikdidaktik und der Psychologie sowie die Bruchdidaktik. \n  \nVeranstaltungsart\nZweiteilige Präsenz Lehrkräfte-Fortbildung \nSollte aufgrund der Corona-Regelungen eine Präsenz-Veranstaltung nicht möglich sein\, findet die Fortbildung online statt. \nZugang: Zur Anwendung kommt die zum Veranstaltungstermin gültige Corona-Verordnung. \nAdressat*innen: Lehrkräfte für Mathematik \nSchulart: Schulen der Sekundarstufe I \nTermine\nDi\, 15.03.2022\nDi\, 22.03.2022\njeweils 14:00 – 18:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mi\,23.02.2022
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DESCRIPTION:Bruchzahlen sowie das Rechnen mit Bruchzahlen sind häufig mit Fehlvorstellungen und Fehlstrategien bei Schülerinnen und Schülern verbunden. Häufig reicht das reine Üben nicht aus\, um diesen zentralen Schwierigkeiten zu begegnen. \nBild: Colourbox\nDoch wie erkenne ich als Lehrkraft die Fehlvorstellungen? Und wie kann ich aus dem großen Angebot der Bruchrechenaufgaben diejenigen auswählen\, die die Lernenden bestmöglich unterstützen? \nInhalte:\nDie Fortbildung umfasst zum einen fachlichen Input zu typischen Fehlvorstellungen und Fehlstrategien von Schülerinnen und Schülern im Bereich der Brüche und der Bruchrechnung. Zum anderen werden Strategien des adaptiven Reagierens auf Fehlvorstellungen und Fehlstrategien behandelt und mit konkreten Materialien von Schülerinnen und Schülern sowie Aufgabenmaterialien erprobt.\nDie Fortbildung richtet sich an Mathematiklehrkräfte der Sekundarstufe mit und ohne fachdidaktische Vorkenntnisse in dem Themengebiet Brüche. \nZiele:\nDie Teilnehmenden können… \n\nFehlvorstellungen und Fehlstrategien von Schüler*innen im Themengebiet der Brüche erkennen und benennen\nStärken und Schwächen von Aufgaben dieses Themengebietes erläutern\ndurch zielgerichtete Aufgabenauswahl typischen Fehlvorstellungen und Fehlstrategien vorbeugen\nSchüler*innen mit vorhandenen Fehlvorstellungen und Fehlstrategien mittels geeigneter Strategien adaptiv in ihrem Lernen unterstützen\n\nReferentin:\nSara Becker arbeitete vier Jahre als Mathematiklehrerin an einer Realschule\, promovierte 2020 im Bereich der Psychologie an der PH Heidelberg und arbeitet seither im Institut für Mathematische Bildung (IMBF) an der PH Freiburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Diagnostische Kompetenz von Lehrkräften\, die Analyse von Urteilsprozessen aus Sicht der Mathematikdidaktik und der Psychologie sowie die Bruchdidaktik. \n  \nVeranstaltungsart\nZweiteilige Präsenz Lehrkräfte-Fortbildung \nSollte aufgrund der Corona-Regelungen eine Präsenz-Veranstaltung nicht möglich sein\, findet die Fortbildung online statt. \nZugang: Zur Anwendung kommt die zum Veranstaltungstermin gültige Corona-Verordnung. \nAdressat*innen: Lehrkräfte für Mathematik \nSchulart: Schulen der Sekundarstufe I \nTermine\nDi\, 15.03.2022\nDi\, 22.03.2022\njeweils 14:00 – 18:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mi\,23.02.2022
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Stimmliche und mentale Gesundheit für Lehrkräfte (Teil 2)
DESCRIPTION:In Kooperation zwischen dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) und dem Freiburger Institut für Musikermedizin (FIM) startet im Herbst die digitale Fortbildung LEHGU zur stimmlichen und mentalen Gesundheit von Lehrkräften aller Schularten in Baden-Württemberg. Es handelt sich um eine staatlich anerkannte Fortbildung für die Zielgruppe Lehrkräfte im Beruf. \nZahlreiche Studien belegen die Relevanz des Themas und zeigen im Lehrkraftberuf ein erhöhtes Risiko zur Entwicklung von Stimmproblemen und psychischen Beschwerden\, die häufig auch gemeinsam auftreten. Das Fortbildungsangebot nimmt daher sowohl die stimmliche als auch die mentale Gesundheit in den Fokus und berücksichtigt ebenso deren Wechselwirkung.\nInhalte \n„Was hilft mir\, in meinem Beruf gesund zu bleiben?“ „Wie kann ich Stress im Schulalltag begegnen?“ „Wie kann ich stimmschonend unterrichten?“ Diese und viele weitere Fragen werden thematisiert. \nLEHGU sieht acht asynchrone digitale e-Learning-Einheiten und drei begleitende synchrone Online-Veranstaltungen vor (Termine: siehe rechts). Die Inhalte der e-Learning-Einheiten stehen als browserbasierte Anwendung für den PC sowie als eigenständige App für Tablet oder Smartphone zur Verfügung. \nStarten Sie hier das Video (4:27 min) zur Erläuterung der Inhalte und der App: \n \nZusatz:\nDie Fortbildung wird vom Freiburger Institut für Musikermedizin (FIM) wissenschaftlich begleitet und evaluiert. In diesem Zusammenhang besteht für Lehrkräfte aus Schulen im Freiburger Raum die Möglichkeit\, zusätzlich an stimmmedizinischen Untersuchungen sowie zusätzlich an drei Präsenzworkshops teilzunehmen. Die Termine für die stimmdiagnostische Untersuchung sowie die Präsenzworkshops werden individuell abgestimmt. Die Teilnehmerzahl ist hierbei beschränkt und gilt nur für Lehrkräfte aus Freiburg\, Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen. \nZiele:\nZiel der Fortbildung ist es\, die Teilnehmenden in Bezug auf ihre stimmliche und mentale Gesundheit zu sensibilisieren. \nDie Teilnehmenden… \n\nkönnen ihren Stimmeinsatz im Schulalltag reflektieren\nentwickeln für sich Strategien\, ihren Unterricht stimmschonend zu gestalten\nlernen Atem-\, Stimm- und Körperübungen sowie Entspannungsverfahren zum\nUmgang mit Stress kennen und können diese praxisnah anwenden.\n\nReferent*innen:\n\nProf. Dr. Dr. Claudia Spahn (Fachärztin für psychotherapeutische Medizin und Musikerin)\nProf. Dr. Bernhard Richter (Facharzt für HNO-Heilkunde\, Facharzt für Phoniatrie und Pädaudiologie und Sänger)\nAnna Immerz (Musikpädagogin und Gymnasiallehrerin)\nNora Jander (Logopädin und Sprechwissenschaftlerin)\nJakob Leiner (Arzt und Schriftsteller)\nDr. Nico Hutter (Psychologe und Musiker)\n\nVeranstaltungsart\nOnline-Fortbildung für Lehrkräfte bestehend aus asynchronen Selbstlernphasen und drei synchronen digitalen Begleitveranstaltungen \nAdressat*innen: Lehrkräfte aus Baden-Württemberg. \nFür die erweiterte Variante (siehe Zusatz): Lehrkräfte aus aus Freiburg\, Breisgau-Hochschwarzwald\, Emmendingen. \nSchulart: alle Schularten \nTermine\nMi\, 15.12.2021: Auftakt (Kick-off)\nMi\, 23.02.2022: Vertiefung\nMi\, 06.04.2022: Abschluss\njeweils 15:00 – 17:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung \nAnmeldeschluss:\nMo\, 13.12.2021 \nLink zur Veranstalterseite: www. lehgu.de
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Rassismuskritische Bildung an Kitas und Schulen
DESCRIPTION:Rassismus ist ein strukturelles Problem\, welches auch in Institutionen wie Schulen und Kitas verankert ist. Der angebotene Workshop wendet sich an pädagogisches Personal und soll den Teilnehmenden sowohl eine theoretische als auch praktische Grundlage für rassismuskritisches Handeln im beruflichen Alltag ermöglichen.\n \nBild: Colourbox\nZiel des Workshops ist es\, den Teilnehmenden Methoden der kritischen (Selbst-) Reflektion sowie konkrete Handlungskompetenzen für den Kita- und Schulalltag zur Verfügung zu stellen. \nInhalte\n\nGrundlagen zu Rassismus im historischen Zusammenhang\nWie kann rassismuskritische Bildung aussehen?\nReflexion des eigenen Handelns und der eigenen Position\nZusammenhänge von Rassismus und anderen Diskriminierungsformen\nKritische Auseinandersetzung mit Materialien (Bücher\, Lieder\, Spielzeug…)\nVernetzungs- und Austauschmöglichkeiten\n\nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkennen konkrete rassismuskritische Anwendungsmöglichkeiten für Kita- und Schulalltag\nverfügen über Methoden der kritischen (Selbst-)Reflektion\nsind in der Lage\, historische Aushandlungsprozesse mit den aktuellen Gegebenheiten zu verknüpfen\nhaben die Möglichkeit zu multiprofessionellem Austausch und Netzwerkmöglichkeiten\n\nReferent*innen:\nMichel Dieter (Sozialarbeiter) ist im Bereich der Offenen Kinder und Jugendarbeit tätig. \nLisa Riesterer (Sozialarbeiterin) ist im Bereich der stationären Kinder- und Jugendhilfe tätig. \nJordan Schwarz (Klavierbauer/Sozialarbeiter) ist im Bereich Grundschule und rassismuskritische Bildung aktiv. \nElene Samsonidse (Sozialarbeiterin) ist in der Bildungsarbeit tätig. \nDie Referent*innen studieren im Master Erziehungswissenschaften mit Schwerpunkt Soziale Arbeit an der PH-Freiburg und setzen sich mit Rassismus\, Macht- und Ungleichheitsverhältnissen auseinander. \nVeranstaltungsart\nEinteilige Präsenz-Fortbildung für pädagogische Fachkräfte \nZugang\nZur Anwendung kommt die zum Veranstaltungstermin gültige Corona-Verordnung. \nAdressat*innen\nPädagogische Fachkräfte an KiTas und Grundschulen im ländlichen Raum \nSchulart\nSchulen der Primarstufe\, Kindertagesstätten \nTermin\nDi\, 01.02.2022\,\n15:00 – 19:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss\nDo\, 20.01.2022
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Stimmliche und mentale Gesundheit für Lehrkräfte (Teil 1)
DESCRIPTION:In Kooperation zwischen dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) und dem Freiburger Institut für Musikermedizin (FIM) startet im Herbst die digitale Fortbildung LEHGU zur stimmlichen und mentalen Gesundheit von Lehrkräften aller Schularten in Baden-Württemberg. Es handelt sich um eine staatlich anerkannte Fortbildung für die Zielgruppe Lehrkräfte im Beruf. \nZahlreiche Studien belegen die Relevanz des Themas und zeigen im Lehrkraftberuf ein erhöhtes Risiko zur Entwicklung von Stimmproblemen und psychischen Beschwerden\, die häufig auch gemeinsam auftreten. Das Fortbildungsangebot nimmt daher sowohl die stimmliche als auch die mentale Gesundheit in den Fokus und berücksichtigt ebenso deren Wechselwirkung.\nInhalte \n„Was hilft mir\, in meinem Beruf gesund zu bleiben?“ „Wie kann ich Stress im Schulalltag begegnen?“ „Wie kann ich stimmschonend unterrichten?“ Diese und viele weitere Fragen werden thematisiert. \nLEHGU sieht acht asynchrone digitale e-Learning-Einheiten und drei begleitende synchrone Online-Veranstaltungen vor (Termine: siehe rechts). Die Inhalte der e-Learning-Einheiten stehen als browserbasierte Anwendung für den PC sowie als eigenständige App für Tablet oder Smartphone zur Verfügung. \nStarten Sie hier das Video (4:27 min) zur Erläuterung der Inhalte und der App: \n \nZusatz:\nDie Fortbildung wird vom Freiburger Institut für Musikermedizin (FIM) wissenschaftlich begleitet und evaluiert. In diesem Zusammenhang besteht für Lehrkräfte aus Schulen im Freiburger Raum die Möglichkeit\, zusätzlich an stimmmedizinischen Untersuchungen sowie zusätzlich an drei Präsenzworkshops teilzunehmen. Die Termine für die stimmdiagnostische Untersuchung sowie die Präsenzworkshops werden individuell abgestimmt. Die Teilnehmerzahl ist hierbei beschränkt und gilt nur für Lehrkräfte aus Freiburg\, Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen. \nZiele:\nZiel der Fortbildung ist es\, die Teilnehmenden in Bezug auf ihre stimmliche und mentale Gesundheit zu sensibilisieren. \nDie Teilnehmenden… \n\nkönnen ihren Stimmeinsatz im Schulalltag reflektieren\nentwickeln für sich Strategien\, ihren Unterricht stimmschonend zu gestalten\nlernen Atem-\, Stimm- und Körperübungen sowie Entspannungsverfahren zum\nUmgang mit Stress kennen und können diese praxisnah anwenden.\n\nReferent*innen:\nProf. Dr. Dr. Claudia Spahn (Fachärztin für psychotherapeutische Medizin und Musikerin)\nProf. Dr. Bernhard Richter (Facharzt für HNO-Heilkunde\, Facharzt für Phoniatrie und Pädaudiologie und Sänger)\nAnna Immerz (Musikpädagogin und Gymnasiallehrerin)\nNora Jander (Logopädin und Sprechwissenschaftlerin)\nJakob Leiner (Arzt und Schriftsteller)\nDr. Nico Hutter (Psychologe und Musiker) \nVeranstaltungsart\nOnline-Fortbildung für Lehrkräfte bestehend aus asynchronen Selbstlernphasen und drei synchronen digitalen Begleitveranstaltungen \nAdressat*innen: Lehrkräfte aus Baden-Württemberg. \nFür die erweiterte Variante (siehe Zusatz): Lehrkräfte aus aus Freiburg\, Breisgau-Hochschwarzwald\, Emmendingen. \nSchulart: alle Schularten \nTermine\nMi\, 15.12.2021: Auftakt (Kick-off)\nMi\, 23.02.2022: Vertiefung\nMi\, 06.04.2022: Abschluss\njeweils 15:00 – 17:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung \nAnmeldeschluss:\nMo\, 13.12.2021 \nLink zur Veranstalterseite: www. lehgu.de
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SUMMARY:Lehrkräfteworkshop: "Educational Escape Rooms"
DESCRIPTION:Escape Rooms sind ein relativ neues Unterhaltungsphänomen\, das Anfang der 2010er Jahre weltweit populär wurde und mittlerweile in vielen Städten zu finden ist. In den letzten Jahren haben sich zudem Escape Games verbreitet\, die Grundprinzipien des Escape Rooms im Format von Brettspielen umsetzen. Und natürlich werden in beiden Fällen Elemente zunehmend auch in digitaler Form umgesetzt. \nBild: Screenshot aus ER des Projekts http://www.school-break.eu\nBei den Escape Games\, die man zuhause spielt\, fällt das Eingesperrtsein weg; aber auch dabei kann es Zeitvorgaben geben oder Spielmaterialien\, die physisch behandelt (z. B. auch zerschnitten) werden müssen. Das hohe Motivationslevel durch die Gruppenbindung und die Geschichte sowie die kognitive Aktivierung durch die Rätsel machen Escape Rooms auch für den Bildungsbereich sehr attraktiv. Entsprechend gibt es inzwischen auch ein breites Feld – unterschiedlich stark – digitalisierter Lernszenarien\, die diesen Ansatz in verschiedenster Weise adaptieren. \nWas macht Educational Escape Rooms aus?\nNeben einer guten Geschichte sind gute Rätsel für eER zentral. Diese zeichnen sich häufig durch eine Kombination von kognitiven und „Puzzle“-Herausforderung aus. Über die kognitiven Aspekte werden typischerweise die Lernziele adressiert. Die Puzzle-Dimension steigert einerseits den Reiz und erlaubt andererseits den Einbau von Redundanz und Differenzierung\, auch um die Rätselschwierigkeit an das Spielerniveau anzupassen. \nInhalte:\nDer Workshop verbindet eine vertiefte Einführung in die verschiedenen Aspekte mit aktivierenden Phasen\, d.h. Spielen eines digitalen (low-tech) eER und Gestaltung einzelner Elemente von eERs. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen… \n\nwerden aktiv in ein eER eingebunden und erfahren so die Intensität der Methode\nlernen verschiedene Möglichkeiten kennen\, eER-Elemente attraktiv zu gestalten\ngestalten Elemente von eERs selbst\n\nReferent*innen:\nDr. Bernd Remmele und Jessica Peichl lehren und forschen zu wirtschaftsdidaktischen Themen und arbeiten mit Partnern aus verschiedenen europäischen Ländern. \nVeranstaltungsart\nOnline – Workshop \nAdressat*innen\nLehrkräfte\, die das Fach Wirtschaft oder WBS unterrichten \nSchulart\nSchulen der Sekundarstufen I + II \nTermin\nDi\, 07.12.2021\,\n14:00 – 17:00 Uhr \nAnmeldeschluss\nKeiner. Einfach am 07. Dezember 2021 kurz vor 14:00 unter diesem Zoom-Link dem Workshop beitreten\, Kenncode: digital
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SUMMARY:Online-Workshop "Educational Escape Rooms im Unterricht nutzen"
DESCRIPTION:Escape Rooms sind ein relativ neues Unterhaltungsphänomen\, das in den letzten Jahren zunehmend populär wurde und mittlerweile in vielen Städten zu finden ist. In den letzten Jahren haben sich zudem Escape Games verbreitet\, die Grundprinzipien des Escape Rooms im Format von Brettspielen umsetzen. Und natürlich werden in beiden Fällen Elemente zunehmend auch in digitaler Form umgesetzt. Das hohe Motivationslevel durch die Gruppenbindung und narrative Elemente sowie die kognitive Aktivierung durch die Rätsel machen Escape Rooms auch für den Bildungsbereich sehr attraktiv. \nEntsprechend gibt es inzwischen verschiedene Lehr-Lern-Ansätze\, die diesen Ansatz in verschiedenster Weise adaptieren. \nInhalte:\nNeben einer spannenden Geschichte\, bei der es sich nicht unbedingt um eine ‚Flucht‘ im engeren Sinne handeln muss\, ist insbesondere die Qualität der Rätsel für Educational Escape Rooms zentral. Diese ergibt sich durch die gelungene Kombination von inhaltlich orientierten Aufgabenelementen und aktivierenden ‚Puzzle‘-Herausforderung. Entsprechend werden vorrangig über die Aufgaben die Lernziele adressiert. Die Puzzle-Dimension steigert einerseits die Motivation und erlaubt andererseits den Einbau von Redundanz und Differenzierung\, auch um die Rätselschwierigkeit an das Spielerniveau oder das Alter anzupassen. \nZiel:\nDer Workshop verbindet eine vertiefte Einführung in die verschiedenen Aspekte mit aktivierenden\, z. T. spielerischen\, Phasen. Er gliedert sich dabei in vier inhaltliche Abschnitte: Grundelemente\, Möglichkeiten der Digitalisierung\, ‚gute Rätsel‘ und Plotstrukturen für Educational Escape Rooms. Die Veranstaltung baut auf Ergebnisse aus dem erasmus+ Projekt ‚SchoolBreak‘  \nVeranstaltungsart\nOnline – Workshop \nZielgruppe\nAdressat*innen:Lehrkräfte und Lehrkräfteausbilderinnen\nSchulart: alle Schularten der Sekundarstufen I und II \nReferent*innen:\nJessica Peichl und Dr. Bernd Remmele \nTermin:\nDo\, 22. Juli 2021\, 16:00 – 18:00 Uhr \nAnmeldung:\nkeine\, einfach beitreten unter: \nJoin our Cloud HD Video  \nMeeting Meeting-ID: 913 9855 0135\nKenncode: escape \n 
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SUMMARY:Tagung: Schule tatsächlich inklusiv?
DESCRIPTION:Bei der Abschlusstagung der Projekte StiEL und Lions-Quest „Erwachsen werden“ geht es am 17. und 18. Juni dieses Jahres um Menschenrechtsbildung\, Life Skills-Förderung\, inklusive Pädagogik/ Diagnostik und Schulentwicklung in allgemeinbildenden und beruflichen Schulen. \nIn beiden Projekten wurde versucht\, Wissenschaft und Praxis direkter aufeinander zu beziehen. In praktischer Hinsicht werden im Rahmen von Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte unmittelbar anwendungsbezogene Elemente für inklusive Unterrichts- und Schulentwicklung zur Verfügung gestellt (Unterrichtsmaterialien\, Hinweise\, Handreichungen usw.)\, die aus wissenschaftlicher Perspektive auf ihre jeweilige Anwendbarkeit\, Akzeptanz und Wirksamkeit untersucht wurden. \nIn verschiedenen Vorträgen von wissenschaftlichen Expert*innen werden einerseits zentrale Schwerpunkte und Voraussetzungen von Inklusion in Schule und Unterricht in theoretischer Hinsicht thematisiert. Andererseits werden im Rahmen von verschiedenen Workshops einzelne Instrumente und Methoden der Umsetzung eines inklusiven Unterrichts und einer inklusiven Schulentwicklung genauer beleuchtet und veranschaulicht. \nDie Teilnahme ist kostenlos. \nWeitere Infos\, Tagungsprogramm und Anmeldung
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