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SUMMARY:Infoveranstaltung: Der Vorbereitungsdienst (Referendariat im gymnasialen Lehramt)
DESCRIPTION:Was kommt im Vorbereitungsdienst auf Sie zu? In dieser Veranstaltung erhalten Sie Informationen zur Bewerbung zum Referendariat sowie zu dessen Aufbau und Ablauf. \nMit dem Referendariat verlassen Sie die Universität und beginnen den letzten Teil Ihrer Ausbildung als Lehrer*in. Wir informieren Sie an diesem Abend über folgende Themen: \n\nBewerbung\, Zuteilung an die Seminare\, sog. Sozialpunkte\nAufbau und Verlauf des Referendariats\nAnforderungen und Prüfungsleistungen\n\nDie Veranstaltung findet digital statt. \nZoom-Link: \nhttps://uni-freiburg.zoom-x.de/j/61794496037?pwd=lOlQnXvnxC7pr6AFbMKLRkLkeFb1bZ.1 \nMeeting-ID: 617 9449 6037 \nKenncode: VDRef2026
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SUMMARY:LEIFI Talk Spezial: Apps\, Projekte & KI-Tools für den digitalen Physikunterricht (Teil 1)
DESCRIPTION:Im Zeitalter der Digitalisierung gehört das Fach Physik zum Vorreiter der digitalen und zeitgemäßen Unterrichtsgestaltung. Durch den Einsatz von Sensoren\, Live-Feedback-Apps und Erklärvideos kann der Unterricht emotional anregender\, wirkungsvoller und personalisierter gestaltet werden. \nDie Digitalisierung des Unterrichts wird allerdings nur dann erfolgreich sein\, wenn damit auch ein Wandel der Lernkultur verbunden ist. Apps und Tools sollten mit individuellen\, forschenden\, kreativen und projektartigen Arbeitsaufträgen verknüpft werden.\nEin Schwerpunkt der Fortbildung sind kompetenzorientierte Beispiele aus dem Physikunterricht des Referenten. Die gezeigten Apps und Tools sind schnell einsetzbar und werden im Zeitraum der Fortbildung von den Teilnehmer:innen direkt erprobt. Die Auswahl und der Einsatz der digitalen Medien basieren auf den Erkenntnissen mehrerer wissenschaftlicher Projekte und sind fachdidaktisch und bildungswissenschaftlich begründet. Durch die Vermittlung der Leitperspektiven zum Medieneinsatz in Kombination mit fachspezifischen Tools werden Theorie und Praxis auf gewinnbringende Weise miteinander verknüpft. \nZiele\nDie Teilnehmer:innen können…. \n\nKompetenzorientiert\, wirkungsvoll und personalisiert mit digitalen Medien Physik unterrichten\nErklärvideos & Videoanalyse wirkungsvoll einsetzen\nInterne Sensoren und geeignete Apps zu den Themen Akustik und Mechanik nutzen\nExterne Sensoren und zugehörige Apps schülerorientiert einsetzen\nKI-Tools im Physikunterricht lernfördernd nutzen\n\nVoraussetzungen\nDie Fortbildung richtet sich in erster Linie an gymnasiale Physiklehrkräfte\, die über ein Tablet (iPad) verfügen. Interessierte Lehrkräfte der Sekundarstufe I anderer Schularten können ebenso teilnehmen mit dem Wissen\, dass die Inhalte explizit auf das gymnasiale Niveau ausgerichtet sind.\nFür einige Unterrichtsprojekte sollte an der Schule ein iPad – Klassensatz zur Verfügung stehen. Manche der vorgestellten Anwendungen sind auch mit Android-Smartphones oder webbasiert mit Windows-Tablets im Unterricht durchführbar. Im Vorfeld der Fortbildung erhalten Sie eine iOS App-Liste zum Download.\nFür die Teilnahme sind explizit keine Vorerfahrungen mit Physik-Apps nötig. Den grundlegenden Umgang mit dem Gerät sollten Sie sich zuvor angeeignet haben. \nReferent\nDr. Patrick Bronner ist Lehrer am Friedrich-Gymnasium Freiburg\, Fachberater für Physik am Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) BW und Lehrbeauftragter am Seminar für Lehrerbildung Freiburg. An der Pädagogischen Hochschule Freiburg war er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei EU-Bildungsprojekten tätig. Für die Entwicklung des Medienkonzepts seiner Schule erhielt er mit seinem Team den Deutschen Lehrerpreis 2016 in der Kategorie „Unterricht innovativ“. \n  \nDie Weiterbildung besteht aus drei Terminen. \nTermin 1 (11. Oktober\, 15-18 Uhr) \n\nLeitperspektive: Wirkungsvoller digitaler MINT-Unterricht\nAkustik\nOptik\nEinsatz von Erklärvideos & Videoanalyse\nGestaltung eigener Physik-Apps\n\n  \nTermin 2 (17. Oktober\, 15-18 Uhr) \n\nLeitperspektive: Kompetenzorientierter digitaler MINT-Unterricht\nWärmelehre\nElektrizitätslehre\nMechanik mit externen Sensoren\n\n  \nTermin 3 (26.Oktober\, 15-18 Uhr) \n\nLeitperspektive: Personalisierter digitaler MINT-Unterricht\nEinsatz von KI-Tools im Physikunterricht\nMechanik mit internen Sensoren\nDigitale Medien in der Kursstufe\nFazit: Neue Lern- und Prüfungskultur\n\nTeilnahmearten\n\nTeilnahme mit Bestätigung: Sie nehmen an den drei Modulen teil und erhalten eine TN-Bestätigung.\nTeilnahme mit Bestätigung und 1 ECTS-Punkt: Sie nehmen an den drei Modulen teil\, bearbeiten sechs Aufgaben und veröffentlichen eine Unterrichtsidee auf dem Interaktionsboard. Ob Sie dies tun\, können Sie zu jedem beliebigen Zeitpunkt frei entscheiden.\n\nAnmeldung\nFür Lehrkräfte aus Baden-Württemberg: via LFB-Online (Lehrgangsnummer ZE645) https://lfbo.kultus-bw.de/lfb/termine/ZE645 \nFür Lehrkräfte aus anderen Bundesländern: https://www.ph-freiburg.de/index.php?id=6268 \nKontakt\nDie Weiterbildung wird veranstaltet vom Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) Freiburg und der School of Education FACE der Pädagogischen Hochschule\, Albert-Ludwigs-Universität und Hochschule für Musik Freiburg in Kooperation mit der Joachim Herz Stifung – Leifi Physik \nOrganisatorisch: lehrerfortbildung[at]ph-freiburg.de und leifi[at]joachim-herz-stiftung.de\nInhaltlich: Patrick.Bronner[at]fg-freiburg.de
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SUMMARY:Virtuelle Ringvorlesung: Kriege und Konflikte (Teil III) – schulpraktische Perspektiven
DESCRIPTION:Die Bedeutung von Kriegen und Konflikten in der geographischen Bildung im deutschsprachigen Raum ist in den letzten Jahren insbesondere durch den Ukraine-Krieg wieder verstärkt ins Bewusstsein gerückt. Im Geographieunterricht ergeben sich dabei zahlreiche Herausforderungen\, die von der Ursachenforschung bis hin zur sensiblen Vermittlung an betroffene Schülerinnen und Schüler reichen. \nUm diesen Herausforderungen gerecht zu werden\, startet im Sommersemester 2023 im Rahmen der roadmap-Initiative 2030 der geographischen Fachverbände HGD\, VDSG und VGDH die „Virtuelle Ringvorlesung Geographie: Wissenschaft und schulische Praxis im Dialog“. \nZiel dieser Veranstaltungsreihe ist es\, eine Debatte zwischen Fachwissenschaft\, Fachdidaktik und Vermittlungspraxis zu aktuellen Herausforderungen in der geographischen Bildung zu initiieren. In drei aufeinander aufbauenden virtuellen Vorträgen und anschließenden Diskussionen sollen drängende Probleme aus theoretischer\, didaktischer und schulpraktischer Perspektive diskutiert werden. \nVeranstaltungsart:\nOnline – Vortragsreihe für Studierende und Lehrkräfte \nAdressat*innen:\nStudierende\, Dozenten und Lehrkräfte im Bereich der geographischen Bildung \nSchulart:\nalle Schularten der Sekundarstufen I und II \nReferent/innen:\nPD Dr. Stefan Applis\nProf. Dr. Nicole Raschke \nTermin:\nDi\, 04.07.2023\, 16:15 – 18 Uhr \nThema:\nKriege und Konflikte – schulpraktische Perspektiven \nTeilnahmebeitrag:\nkostenfrei \nAnmeldung\nEs ist keine Anmeldung notwendig. Die Veranstaltung findet über Zoom unter folgendem Link statt:\nhttps://uni-bonn.zoom.us/j/68292455901?pwd=NkhNTXZvM3hsV2JUenA0bTkrbEhXQT09 \nPlakat zum Download (PDF)
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SUMMARY:Virtuelle Ringvorlesung: Kriege und Konflikte (Teil II) – fachdidaktische Perspektiven
DESCRIPTION:Die Bedeutung von Kriegen und Konflikten in der geographischen Bildung im deutschsprachigen Raum ist in den letzten Jahren insbesondere durch den Ukraine-Krieg wieder verstärkt ins Bewusstsein gerückt. Im Geographieunterricht ergeben sich dabei zahlreiche Herausforderungen\, die von der Ursachenforschung bis hin zur sensiblen Vermittlung an betroffene Schülerinnen und Schüler reichen. \nUm diesen Herausforderungen gerecht zu werden\, startet im Sommersemester 2023 im Rahmen der roadmap-Initiative 2030 der geographischen Fachverbände HGD\, VDSG und VGDH die „Virtuelle Ringvorlesung Geographie: Wissenschaft und schulische Praxis im Dialog“. \nZiel dieser Veranstaltungsreihe ist es\, eine Debatte zwischen Fachwissenschaft\, Fachdidaktik und Vermittlungspraxis zu aktuellen Herausforderungen in der geographischen Bildung zu initiieren. In drei aufeinander aufbauenden virtuellen Vorträgen und anschließenden Diskussionen sollen drängende Probleme aus theoretischer\, didaktischer und schulpraktischer Perspektive diskutiert werden. \nVeranstaltungsart:\nOnline – Vortragsreihe für Studierende und Lehrkräfte \nAdressat*innen:\nStudierende\, Dozenten und Lehrkräfte im Bereich der geographischen Bildung \nSchulart:\nalle Schularten der Sekundarstufen I und II \nReferent/innen:\nProf. Dr. Alexandra Budke\nProf. Dr. Leif Mönter \nTermin:\nDi\, 13.06.2023\, 16:15 – 18 Uhr \nThema:\nKriege und Konflikte – fachdidaktische Perspektiven \nTeilnahmebeitrag:\nkostenfrei \nAnmeldung\nEs ist keine Anmeldung notwendig. Die Veranstaltung findet über Zoom unter folgendem Link statt:\nhttps://uni-bonn.zoom.us/j/68292455901?pwd=NkhNTXZvM3hsV2JUenA0bTkrbEhXQT09 \nPlakat zum Download (PDF)
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SUMMARY:IngPäd-Mentoring: Workshop „Entscheidungsfindung – von hier aus zu einer passenden Zukunft“ (Teil 2)
DESCRIPTION:Im Rahmen des Mentoring-Angebots der Pädagogischen Hochschule Freiburg für die Ingenieur-Pädagogik-Studiengänge wird ein Workshop (zwei Präsenzsitzungen und ein Onlinetermin) zum Thema Entscheidungsfindung angeboten. Im Zentrum steht die Frage nach der zukünftigen Laufbahn als Ingenieur*in oder Lehrer*in. \nFoto: Martina v. Gehlen\nDas Angebot richtet sich in erster Linie an Studierende der Studiengänge\, die die Pädagogische Hochschule Freiburg in Kooperation mit der Hochschule Offenburg (HAW) berufliche Lehrämter im gewerblich-technischen Bereich anbietet: \n\nElektrotechnik/Informationstechnik\nMechatronik\nMedientechnik/Wirtschaft\nInformatik/Wirtschaft\nElektrische Energietechnik/Physik\n\nIm Zentrum steht die Situation der Studierenden\, sich entweder für eine Laufbahn als Ingenieur*in bzw. als Lehrer*in zu entscheiden. Damit verbunden ist die Herausforderung\, wie ein gelungener Entscheidungsprozess aussehen und individuell gelingen kann. \nDabei stehen folgende Fragen im Zentrum des Workshops: \n\nWie finden Entscheidungsprozesse grundsätzlich statt?\nStandortbestimmung: Wo befinde ich mich aktuell?\nWie kann ich herausfinden was ich will und was sich für mich gut anfühlt?\nOptionen benennen: Welche Richtungen kann ich/ könnte ich einschlagen und was bedeutet das für mich?\nMeine Entscheidung treffen: Wie kann dies für mich gelingen und was brauche ich dafür?\n\nIm Workshop wechseln sich kurze methodische Inputs mit Einzelarbeitsphasen und Kleingruppenarbeit statt. Regelmäßig werden die Erfahrungen und Erkenntnisse der Einzelnen im Plenum zusammengetragen und besprochen\, damit das Wissen der Gruppe genutzt werden und\neine gegenseitige Inspiration stattfinden kann. \nSowohl am Ende der beiden Präsenzveranstaltungen\, die in den Räumen der Pädagogischen Hochschule stattfinden\, als auch zwischen den beiden Workshops\, werden Materialien und Aufgaben bereitgestellt\, um die Studierenden beim Prozess der persönlichen Entscheidungsfindung weiter zu unterstützen. \nZwischen dem ersten und dem zweiten Termin findet ein Online-Treffen statt\, um Fragen zu besprechen\, einen Austausch möglich zu machen und die individuellen Entwicklungen zu besprechen. \nZiel des Workshops ist es\, dass die Studierenden ihre persönliche Ausgangssituation beleuchten\, ihre Vorstellungen der eigenen Zukunftsvision konkretisieren\, Entscheidungsoptionen und – varianten definieren\, Entscheidungskriterien individuell sammeln und Möglichkeiten der Entscheidungsfindung kennen- und anwenden lernen. \nTermine\n\nPräsenztermin: Samstag\, 29.04.2023 von 10:00 bis 14:00 Uhr\nTermin\, online: Samstag\, 13.05.2023 von 10:00 bis 12:00 Uhr\nPräsenztermin: Samstag\, 17.06.2023 von 10:00 bis 14:00 Uhr\n\nDie Referentin\nFoto: privat\nAnna Mielich\nKulturwissenschaftlerin M.A. – CoreDynamik-Coach und Studienberaterin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg\nWeitere Informationen \nAnmeldung (bis 31.03.2023)\nHinweis: Die Anmeldung gilt für alle drei Termine!
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SUMMARY:Virtuelle Ringvorlesung: Kriege und Konflikte (Teil I) – fachwissenschaftliche Perspektiven
DESCRIPTION:Plakat (pdf) \nDie Bedeutung von Kriegen und Konflikten in der geographischen Bildung im deutschsprachigen Raum ist in den letzten Jahren insbesondere durch den Ukraine-Krieg wieder verstärkt ins Bewusstsein gerückt. Im Geographieunterricht ergeben sich dabei zahlreiche Herausforderungen\, die von der Ursachenforschung bis hin zur sensiblen Vermittlung an betroffene Schülerinnen und Schüler reichen. \nUm diesen Herausforderungen gerecht zu werden\, startet im Sommersemester 2023 im Rahmen der roadmap-Initiative 2030 der geographischen Fachverbände HGD\, VDSG und VGDH die „Virtuelle Ringvorlesung Geographie: Wissenschaft und schulische Praxis im Dialog“. \nZiel dieser Veranstaltungsreihe ist es\, eine Debatte zwischen Fachwissenschaft\, Fachdidaktik und Vermittlungspraxis zu aktuellen Herausforderungen in der geographischen Bildung zu initiieren. In drei aufeinander aufbauenden virtuellen Vorträgen und anschließenden Diskussionen sollen drängende Probleme aus theoretischer\, didaktischer und schulpraktischer Perspektive diskutiert werden. \nVeranstaltungsart:\nOnline – Vortragsreihe für Studierende und Lehrkräfte \nAdressat*innen:\nStudierende\, Dozenten und Lehrkräfte im Bereich der geographischen Bildung \nSchulart:\nalle Schularten der Sekundarstufen I und II \nReferent/innen:\nProf. Dr. Paul Reuber\nProf. Dr. Gabriele Schrüfer \nTermin:\nDi\, 09.05.2023\, 16:15 – 18 Uhr \nThema:\nKriege und Konflikte – fachwissenschaftliche Perspektiven \nTeilnahmebeitrag:\nkostenfrei \nAnmeldung\nEs ist keine Anmeldung notwendig. Die Veranstaltung findet über Zoom unter folgendem Link statt:\nhttps://uni-bonn.zoom.us/j/68292455901?pwd=NkhNTXZvM3hsV2JUenA0bTkrbEhXQT09 \nPlakat zum Download (PDF)
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung „Naturlyrik" (Teil 3)
DESCRIPTION:Foto: „Wanderer über dem Nebelmeer“ / Hamburger Kunsthalle / CC BY-SA“\nNaturgedichte widmen sich in unterschiedlichen Formen der Beziehung des Menschen zur Natur. Im Medium der Naturwahrnehmung reflektieren sie das Verhältnis des Ichs zu Welt und Gesellschaft\, Kultur und Wissen\, Religion und Kunst\, Ökonomie und Ökologie. \nIn der Fortbildung werden wir Naturgedichte vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart interpretieren und dabei Formen kontemplativer Naturbetrachtung ebenso berücksichtigen wie die moderne Auseinandersetzung mit Naturzerstörung. \nInhalte:\n\nVertiefendes Verständnis für unterschiedliche Ausprägungen von Naturwahrnehmung in der Lyrik.\nGenauere Kenntnisse historischer Entwicklungslinien und Transformationsprozesse von Naturgedichten seit dem 17. Jahrhundert.\nNeben der inhaltlichen Erschließung gilt unser besonderes Augenmerk auch der Semantik der Form.\n\nAuf Wunsch erhalten die Teilnehmer*innen eine Anwendungsaufgabe für die Zeit zwischen den Fortbildungsterminen\, die wiederum gemeinsam reflektiert wird. Materialien für die Anwendung im Unterricht werden zur Verfügung gestellt. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen… \n\ngewinnen einen fachwissenschaftlichen Überblick zum Stand der Forschung sowie sachgerechte formalästhetische und inhaltliche Interpretationszugänge\nkönnen die Texte sachgerecht formalästhetisch und inhaltlich interpretieren\nkönnen komplexe Sachverhalte in angemessener Weise didaktisch verfügbar machen\nsind in der Lage\, einschlägige Problemfelder zu identifizieren\, die eine kritische Auseinandersetzung mit wichtigen Fragen der Gegenwart in Zeiten des Klimawandels befördern\n\nReferent:\nProf. Dr. Peter Philipp Riedl lehrt Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Zu seinen Schwerpunkten in Forschung und Lehre zählt die Literatur der Frühen Neuzeit sowie der Literatur um 1800 und um 1900. \n\nVeranstaltungsart\nDreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Deutsch-Lehrkräfte für die gymnasiale Oberstufe \nSchulart: Gymnasien \nLeitung\nProf. Dr. Peter Philipp Riedl\, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg\, Deutsches Seminar – Neuere Deutsche Literatur \nTermine\nDo\, 02.03.2023\nDo\, 16.03.2023\nDo\, 30.03.2023\njeweils 14:00 – 16:30 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 16.02.2023
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung „Naturlyrik" (Teil 2)
DESCRIPTION:Foto: „Wanderer über dem Nebelmeer“ / Hamburger Kunsthalle / CC BY-SA“\nNaturgedichte widmen sich in unterschiedlichen Formen der Beziehung des Menschen zur Natur. Im Medium der Naturwahrnehmung reflektieren sie das Verhältnis des Ichs zu Welt und Gesellschaft\, Kultur und Wissen\, Religion und Kunst\, Ökonomie und Ökologie. \nIn der Fortbildung werden wir Naturgedichte vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart interpretieren und dabei Formen kontemplativer Naturbetrachtung ebenso berücksichtigen wie die moderne Auseinandersetzung mit Naturzerstörung. \nInhalte:\n\nVertiefendes Verständnis für unterschiedliche Ausprägungen von Naturwahrnehmung in der Lyrik.\nGenauere Kenntnisse historischer Entwicklungslinien und Transformationsprozesse von Naturgedichten seit dem 17. Jahrhundert.\nNeben der inhaltlichen Erschließung gilt unser besonderes Augenmerk auch der Semantik der Form.\n\nAuf Wunsch erhalten die Teilnehmer*innen eine Anwendungsaufgabe für die Zeit zwischen den Fortbildungsterminen\, die wiederum gemeinsam reflektiert wird. Materialien für die Anwendung im Unterricht werden zur Verfügung gestellt. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen… \n\ngewinnen einen fachwissenschaftlichen Überblick zum Stand der Forschung sowie sachgerechte formalästhetische und inhaltliche Interpretationszugänge\nkönnen die Texte sachgerecht formalästhetisch und inhaltlich interpretieren\nkönnen komplexe Sachverhalte in angemessener Weise didaktisch verfügbar machen\nsind in der Lage\, einschlägige Problemfelder zu identifizieren\, die eine kritische Auseinandersetzung mit wichtigen Fragen der Gegenwart in Zeiten des Klimawandels befördern\n\nReferent:\nProf. Dr. Peter Philipp Riedl lehrt Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Zu seinen Schwerpunkten in Forschung und Lehre zählt die Literatur der Frühen Neuzeit sowie der Literatur um 1800 und um 1900. \n\nVeranstaltungsart\nDreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Deutsch-Lehrkräfte für die gymnasiale Oberstufe \nSchulart: Gymnasien \nLeitung\nProf. Dr. Peter Philipp Riedl\, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg\, Deutsches Seminar – Neuere Deutsche Literatur \nTermine\nDo\, 02.03.2023\nDo\, 16.03.2023\nDo\, 30.03.2023\njeweils 14:00 – 16:30 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 16.02.2023
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Emotionen in der BNE – wie kann man damit umgehen? (Teil 1)
DESCRIPTION:„I want you to panic!“ – Greta Thunbergs Aufforderung beim Weltwirtschaftsforum in Davos zeigt eine der großen Herausforderungen in der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung auf\, nämlich die damit verbundenen negativen Emotionen. Die Fortbildung beschäftigt sich damit\, wie man im Unterricht mit negativen Emotionen im Kontext von BNE umgehen kann. \nBild: Colourbox\nEs kann ziemlich viel Angst machen\, den Klimawandel und die damit verbundenen Folgen wirklich zu verstehen. Es ist traurig zu realisieren\, dass viele Tierarten zum Aussterben verurteilt sind und unsere Landschaften sich verändern. Und es kann wütend machen zu begreifen\, wie wenig bisher passiert\, um den Krisen der Welt zu begegnen. \nManch eine*r glaubt\, BNE im Unterricht nicht thematisieren zu können\, solange man sich selbst im Alltag nicht so „gut“ wie möglich verhält. Wut\, Angst\, Trauer und ein schlechtes Gewissen – diese Emotionen gehören fast zwangsläufig zu den Themen der BNE dazu. Zu viele negative Emotionen können jedoch sowohl die Lernenden als auch die Lehrkräfte lähmen\, obwohl BNE doch gerade handlungsfähig machen soll! \nIm Zentrum der Fortbildung steht die Frage\, wie man mit negativen Emotionen im Kontext von BNE umgehen kann. Sie soll Raum dafür geben\, sich über die eigenen Emotionen im Kontext von BNE auszutauschen\, Unterrichtssituationen zu besprechen und einen eigenen Weg für den Umgang mit emotionalen Aspekten von BNE zu finden. Neben kurzen Inputs liegt der Fokus hauptsächlich auf dem Austausch mit Anderen. \nInhalt\n\nDie Rolle von Emotionen in der BNE\nMögliche Stile /Strategien im Umgang mit Emotionen im Kontext der BNE\nBNE und Resilienz\n\nZwischen den Fortbildungsterminen erhalten die Teilnehmenden Beobachtungs- und Reflexionsaufgaben. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen ihre eigenen Emotionen im Kontext einer BNE wahrnehmen und reflektieren\nkönnen benennen\, welche Bedeutung Emotionen im Kontext der BNE haben\nerhalten die Möglichkeiten\, sich gegenseitig im lösungsorientierten Umgang mit negativen Emotionen zu unterstützen.\n\nReferentinnen\nElisabeth Wegner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Freiburg und forscht u.a. zu Emotionen in der BNE. \n  \n  \nWibke Ahrens arbeitet als Schulpsychologin an der Schulpsychologischen Beratungsstelle in Pforzheim und engagiert sich ehrenamtlich bei den Psychologists for Future. \n  \nVeranstaltungsart\nOnline-Lehrkräfte-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen:\nalle Lehrkräfte\, die bereits BNE in ihrem Unterricht umgesetzt haben\, oder dies in Zukunft machen möchten\nSchulart:  alle Schularten \nTermine\nFr\, 10.03.2023\nFr\, 31.03.2023\njeweils 14:00 – 18:00 Uhr mit Pausen \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nBescheinigung\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit) \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss\nFr\, 03.03.2023
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung „Naturlyrik" (Teil 1)
DESCRIPTION:Foto: „Wanderer über dem Nebelmeer“ / Hamburger Kunsthalle / CC BY-SA“\nNaturgedichte widmen sich in unterschiedlichen Formen der Beziehung des Menschen zur Natur. Im Medium der Naturwahrnehmung reflektieren sie das Verhältnis des Ichs zu Welt und Gesellschaft\, Kultur und Wissen\, Religion und Kunst\, Ökonomie und Ökologie. \nIn der Fortbildung werden wir Naturgedichte vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart interpretieren und dabei Formen kontemplativer Naturbetrachtung ebenso berücksichtigen wie die moderne Auseinandersetzung mit Naturzerstörung. \nInhalte:\n\nVertiefendes Verständnis für unterschiedliche Ausprägungen von Naturwahrnehmung in der Lyrik.\nGenauere Kenntnisse historischer Entwicklungslinien und Transformationsprozesse von Naturgedichten seit dem 17. Jahrhundert.\nNeben der inhaltlichen Erschließung gilt unser besonderes Augenmerk auch der Semantik der Form.\n\nAuf Wunsch erhalten die Teilnehmer*innen eine Anwendungsaufgabe für die Zeit zwischen den Fortbildungsterminen\, die wiederum gemeinsam reflektiert wird. Materialien für die Anwendung im Unterricht werden zur Verfügung gestellt. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen… \n\ngewinnen einen fachwissenschaftlichen Überblick zum Stand der Forschung sowie sachgerechte formalästhetische und inhaltliche Interpretationszugänge\nkönnen die Texte sachgerecht formalästhetisch und inhaltlich interpretieren\nkönnen komplexe Sachverhalte in angemessener Weise didaktisch verfügbar machen\nsind in der Lage\, einschlägige Problemfelder zu identifizieren\, die eine kritische Auseinandersetzung mit wichtigen Fragen der Gegenwart in Zeiten des Klimawandels befördern\n\nReferent:\nProf. Dr. Peter Philipp Riedl lehrt Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Zu seinen Schwerpunkten in Forschung und Lehre zählt die Literatur der Frühen Neuzeit sowie der Literatur um 1800 und um 1900. \n \nVeranstaltungsart\nDreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Deutsch-Lehrkräfte für die gymnasiale Oberstufe \nSchulart: Gymnasien \nLeitung\nProf. Dr. Peter Philipp Riedl\, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg\, Deutsches Seminar – Neuere Deutsche Literatur \nTermine\nDo\, 02.03.2023Do\, 16.03.2023Do\, 30.03.2023jeweils 14:00 – 16:30 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 16.02.2023
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SUMMARY:Infoveranstaltung: Der Vorbereitungsdienst (Referendariat im gymnasialen Lehramt)
DESCRIPTION:Was kommt im Vorbereitungsdienst auf Sie zu? In dieser Veranstaltung erhalten Sie Informationen zur Bewerbung zum Referendariat sowie zu Aufbau und Ablauf. \nMit dem Referendariat verlassen Sie die Universität und beginnen den letzten Teil Ihrer Ausbildung als Lehrer*in. Vertreter*innen des Regierungspräsidiums Freiburg und der beiden Freiburger Seminare für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte informieren an diesem Abend über folgende Themen: \n\nBewerbung\, Zuteilung an die Schulen\, sog. Sozialpunkte\nAufbau und Verlauf des Referendariats\nAnforderungen und Prüfungsleistungen\n\nDie Veranstaltung findet online über Zoom statt:\nhttps://uni-freiburg.zoom.us/j/68765143307?pwd=OTJmbWxGYVgwY3VqYm1GV01EMWViUT09\nMeeting-ID: 687 6514 3307\nKenncode: VDRef2023
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SUMMARY:ConnEcTEd-Webinar: Digital Transformation in Foreign Language Teacher Education. OERs and virtual formats in (international) teacher education
DESCRIPTION:Im ERASMUS+-finanzierten Projekt ConnEcTEd diskutieren Akteure der Lehrer*innenbildung an sieben europäischen Hochschulen\, darunter die PH Freiburg und die Albert-Ludwigs-Universität\, Ansätze zur Stärkung der Kohärenz in den lehrer*innenbildenden Studiengängen. In diesem Rahmen findet am 28. November ein Webinar statt\, dass sich mit Open Educational Resources und virtuellen oder hybriden Formaten der Lehre und der Studienorganisation befasst. \nNeben der kollaborativen Entwicklung von Lehrkonzepten im transnationalen Projektteam\, die den lokalen Studiengängen zugute kommenund zusätzlich als examples of good practice an andere lehrerbildende Hochschulen weitergegeben werden\, steht in dem Projekt die Internationalisierung über virtuelle Formate im Vordergrund. \nDiese gleichermaßen auf der inhaltlichen Ebene als Diskussionsthema und auf der Durchführungsebene im Diskussionsformat in den Blick zu nehmen\, ist das Ziel einer Reihe von ConnEcTEd-Webinaren. In diesen beschäftigen sich Expert*innen aus verschiedenen nationalen Kontexten zusammen mit interessierten Teilnehmer*innen mit aktuellen Fragen der Lehrerbildung\, beispielsweise den Möglichkeiten und Folgen der digitalen Transformation im Bildungssystem. \nDas zweite Webinar der Reihe wird organisiert von der Pädagogischen Hochschule Freiburg\, der Universität Freiburg und der Universität Zagreb und befasst sich insbesondere mit dem Potenzial von Open Educational Resources (OERs) und virtuellen oder hybriden Formaten der Lehre und der Studienorganisation. Es findet statt am Mo\, dem 28.11.22\, von 9 bis 12 Uhr\, über Zoom (Zugangslink: t1p.de/DTFLTE) \nAlle Interessierten sind herzlich eingeladen; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDas Programm\n\n\n\n9:00-9:10\nWelcome and opening remarks\nOrganising committee\n\n\n9:10-10:00\nWhat is OER and why should I (re)use it?\nIvana Bosnić (Univ. Zagreb\, Croatia)\n\n\n10:15-10:30\nShort break\n \n\n\n10:30-11:15\neTwinning for Future Teachers: An innovative approach to international project-based learning\nAnne Laaredj-Campbell & Laura Restrepo-Parrado (KMK/PAD\, Germany)\n\n\n11:15-11:45\nDigital part-time formats of study in university teacher education\nGerard Doetjes (Univ. Oslo\, Norway)\n\n\n11:45-12:00\nClosing remarks\nOrganising committee\n\n\n\nAdditional information\nWhat is OER and why should I (re-use) it?\n(IvanaBosnić\, University of Zagreb\, Croatia)\nIn this talk\, we’ll go deeper into the idea and concept of OER and the real power of reusing fully open educational resources. We’ll discuss some technological challenges related to creating and managing OERs. We’ll also learn about the crucial role of open licences (mainly Creative Commons) for reusing open content and show how to license the content for reuse in a simple way. Finally\, we’ll introduce ourselves to an interesting open source format for interactive educational content called H5P\, as an exampleof OER creation and (re)use. \nWhile being around for two decades\, the use of Open Educational Resources exploded with the urgent move to emergency remote teaching during the major pandemic lockdown. However\, in many cases\, content considered as „OER“ is not really „open“ but „free“ at best. The main features of OER –reusing\, retaining\, revising\, remixing\, and redistributing – are often reduced to only the first two „Rs“\, with a simple download and unaltered use of resources. \neTwinning for Future Teachers: An innovative approach to international project-based learning\n(Anne Laaredj-Campbell & Laura Restrepo-Parrado\, KMK/PAD Germany)\nDuring their presentation\, two representatives of the Pedagogical Exchange Service will give aninsight into the goals\, contexts\, and current developments of the European Commission’s eTwinning initiative(s). They will discuss eTwinning in general as well as the specific programme eTwinning in Teacher Education and the new European School Education platform (ESEP). Afterwards\, there will be time for questions and exchange of ideas. More information on the new platform and the regis-tration process can already be found here: ESEP. \nDigital part-time formats of study in University Teacher Education\n(G. Doetjes\, University of Oslo\, Norway)\nGerard Doetjes\, Director of Studies in Teacher Education at the University of Oslo\, will address potentials and formats of flexibilisation of study structures through digital transformation processes in his talk. Afterwards\, there will be some time for questions and exchange.
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Emotionen in der BNE – wie kann man damit umgehen? (Teil 3)
DESCRIPTION:„I want you to panic!“ – Greta Thunbergs Aufforderung beim Weltwirtschaftsforum in Davos zeigt eine der großen Herausforderungen in der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung auf\, nämlich die damit verbundenen negativen Emotionen. Die Fortbildung beschäftigt sich damit\, wie man im Unterricht mit negativen Emotionen im Kontext von BNE umgehen kann. \nBild: Colourbox\nEs kann ziemlich viel Angst machen\, den Klimawandel und die damit verbundenen Folgen wirklich zu verstehen. Es ist traurig zu realisieren\, dass viele Tierarten zum Aussterben verurteilt sind und unsere Landschaften sich verändern. Und es kann wütend machen zu begreifen\, wie wenig bisher passiert\, um den Krisen der Welt zu begegnen. \nManch eine*r glaubt\, BNE im Unterricht nicht thematisieren zu können\, solange man sich selbst im Alltag nicht so „gut“ wie möglich verhält. Wut\, Angst\, Trauer und ein schlechtes Gewissen – diese Emotionen gehören fast zwangsläufig zu den Themen der BNE dazu. Zu viele negative Emotionen können jedoch sowohl die Lernenden als auch die Lehrkräfte lähmen\, obwohl BNE doch gerade handlungsfähig machen soll! \nIm Zentrum der Fortbildung steht die Frage\, wie man mit negativen Emotionen im Kontext von BNE umgehen kann. Sie soll Raum dafür geben\, sich über die eigenen Emotionen im Kontext von BNE auszutauschen\, Unterrichtssituationen zu besprechen und einen eigenen Weg für den Umgang mit emotionalen Aspekten von BNE zu finden. Neben kurzen Inputs liegt der Fokus hauptsächlich auf dem Austausch mit Anderen. \nInhalt\n\nDie Rolle von Emotionen in der BNE\nMögliche Stile /Strategien im Umgang mit Emotionen im Kontext der BNE\nBNE und Resilienz\n\nZwischen den Fortbildungsterminen erhalten die Teilnehmenden Beobachtungs- und Reflexionsaufgaben. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen ihre eigenen Emotionen im Kontext einer BNE wahrnehmen und reflektieren\nkönnen benennen\, welche Bedeutung Emotionen im Kontext der BNE haben\nerhalten die Möglichkeiten\, sich gegenseitig im lösungsorientierten Umgang mit negativen Emotionen zu unterstützen.\n\nReferentinnen\nElisabeth Wegner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Freiburg und forscht u.a. zu Emotionen in der BNE. \n  \n  \nWibke Ahrens arbeitet als Schulpsychologin an der Schulpsychologischen Beratungsstelle in Pforzheim und engagiert sich ehrenamtlich bei den Psychologists for Future. \n  \nVeranstaltungsart\nOnline-Lehrkräfte-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen:\nalle Lehrkräfte\, die bereits BNE in ihrem Unterricht umgesetzt haben\, oder dies in Zukunft machen möchten\nSchulart:  alle Schularten \nTermine\nDo\, 20.10.2022\nDo\, 10.11.2022\nDo\, 17.11.2022\njeweils 16:00 – 18:00 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nBescheinigung\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit) \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 06.10.2022
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Emotionen in der BNE – wie kann man damit umgehen? (Teil 2)
DESCRIPTION:„I want you to panic!“ – Greta Thunbergs Aufforderung beim Weltwirtschaftsforum in Davos zeigt eine der großen Herausforderungen in der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung auf\, nämlich die damit verbundenen negativen Emotionen. Die Fortbildung beschäftigt sich damit\, wie man im Unterricht mit negativen Emotionen im Kontext von BNE umgehen kann. \nBild: Colourbox\nEs kann ziemlich viel Angst machen\, den Klimawandel und die damit verbundenen Folgen wirklich zu verstehen. Es ist traurig zu realisieren\, dass viele Tierarten zum Aussterben verurteilt sind und unsere Landschaften sich verändern. Und es kann wütend machen zu begreifen\, wie wenig bisher passiert\, um den Krisen der Welt zu begegnen. \nManch eine*r glaubt\, BNE im Unterricht nicht thematisieren zu können\, solange man sich selbst im Alltag nicht so „gut“ wie möglich verhält. Wut\, Angst\, Trauer und ein schlechtes Gewissen – diese Emotionen gehören fast zwangsläufig zu den Themen der BNE dazu. Zu viele negative Emotionen können jedoch sowohl die Lernenden als auch die Lehrkräfte lähmen\, obwohl BNE doch gerade handlungsfähig machen soll! \nIm Zentrum der Fortbildung steht die Frage\, wie man mit negativen Emotionen im Kontext von BNE umgehen kann. Sie soll Raum dafür geben\, sich über die eigenen Emotionen im Kontext von BNE auszutauschen\, Unterrichtssituationen zu besprechen und einen eigenen Weg für den Umgang mit emotionalen Aspekten von BNE zu finden. Neben kurzen Inputs liegt der Fokus hauptsächlich auf dem Austausch mit Anderen. \nInhalt\n\nDie Rolle von Emotionen in der BNE\nMögliche Stile /Strategien im Umgang mit Emotionen im Kontext der BNE\nBNE und Resilienz\n\nZwischen den Fortbildungsterminen erhalten die Teilnehmenden Beobachtungs- und Reflexionsaufgaben. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen ihre eigenen Emotionen im Kontext einer BNE wahrnehmen und reflektieren\nkönnen benennen\, welche Bedeutung Emotionen im Kontext der BNE haben\nerhalten die Möglichkeiten\, sich gegenseitig im lösungsorientierten Umgang mit negativen Emotionen zu unterstützen.\n\nReferentinnen\nElisabeth Wegner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Freiburg und forscht u.a. zu Emotionen in der BNE. \n  \n  \nWibke Ahrens arbeitet als Schulpsychologin an der Schulpsychologischen Beratungsstelle in Pforzheim und engagiert sich ehrenamtlich bei den Psychologists for Future. \n  \nVeranstaltungsart\nOnline-Lehrkräfte-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen:\nalle Lehrkräfte\, die bereits BNE in ihrem Unterricht umgesetzt haben\, oder dies in Zukunft machen möchten\nSchulart:  alle Schularten \nTermine\nDo\, 20.10.2022\nDo\, 10.11.2022\nDo\, 17.11.2022\njeweils 16:00 – 18:00 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nBescheinigung\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit) \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 06.10.2022
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Virtual Exchange - interkultureller Online-Austausch
DESCRIPTION:In unserem Projekt NETT DEVISE (Net(t)work for the Development and Exchange of Virtual and Inclusive Sustainability Education) fördern wir den Virtual Exchange (VE) als Form interkulturellen Online-Austauschs. Basierend auf Projektarbeit ermöglicht VE den Schüler*innen und Studierenden lehrplanbezogene Aufgaben in Zusammenarbeit mit ihren Mitschüler*innen und Kommilitonen im Ausland zu erarbeiten. Virtual Exchange ermöglicht den Lernenden\, aktiv andere Kulturen kennenzulernen\, ihre Sprachkenntnisse und IKT-Kompetenzen zu verbessern. \nDas Training befasst sich mit Design und Implementierung von Virtual Exchange. \nInhalte\n\nKritische digitale Kompetenz\nInterkulturelle kommunikative Kompetenz\nPädagogik des virtuellen Austauschs\nEntwerfen von Aufgaben und Aufgabensequenzen für Virtual Exchange\nAufgaben und Werkzeuge zur Förderung von IKT\nUmgang mit Herausforderungen im Virtual Exchange\n\nWährend des 5-wöchigen Kurses erhalten Sie alle Unterstützung und Hilfsmittel\, um Ihren Virtual Exchange im Detail zu planen. \nZiele\nSie lernen in internationalen Teams: \n\nwie Sie einen virtuellen Austausch planen\, vorbereiten und durchführen\nwie Sie diesen in den eigenen Lehrplan integrieren\nwie Sie VE-Aufgaben und Aufgabensequenzen entwerfen\nwie Sie mit Krisen und Herausforderungen umgehen können und aus kritischen Ereignissen Lerngelegenheiten schaffen\nwie Sie mit Ihren Schüler*nnen an deren Kompetenzen der Multiliteralität und interkulturellen Kommunikationsfähigkeit arbeiten\n\nVeranstaltungsart\nOnline-Lehrkräfte-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer und Hochschullehrende\nSchulart: alle Schulen der Sekundarstufen I und II (einschließlich Berufsschulen) \nReferent*innen:\nAnna Turula hat einen Lehrstuhl für Technologiegestützte Spracherziehung an der Pädagogischen Universität Krakau\, Polen inne. Sie ist Partnerin im Projekt NETT DEVISE (Net(t)work for the Development and Exchange of Virtual and Inclusive Sustainability Education)\, in dessen Rahmen diese Fortbildung entwickelt wurde. \nTermine\nAuftakt: Fr\, 4.11.2022\,\nFr\, 18.11.2022\,\nFr\, 25.11.2022\,\nFr\, 02.12.2022\,\nFr\, 09.12.2022\,\nFr\, 16.12.2022\, jeweils 16 – 17 Uhr\nZwischen den Terminen jeweils 3 h Selbststudium \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mo\, 31.10.2022
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Gesundheitsförderung im Bildungssystem - eine Leitperspektive des Kultusministeriums
DESCRIPTION:Wiederholt wird darauf hingewiesen\, dass Gesundheit und Bildung in wechselseitigem Zusammenhang stehen. Demzufolge stellen Maßnahmen zur Gesundheitsförderung nicht nur eine Chance dar\, das körperliche\, geistige und soziale Wohlbefinden der Lernenden zu erhöhen\, sondern auch ihren Bildungsprozess zu unterstützen. Wie kann das in berufsbildenden Schulen gelingen? \nIn unserer Fortbildung wollen wir uns darüber austauschen\, welche Bedeutung Gesundheitsförderung im beruflichen Übergangssystem einnimmt und über Möglichkeiten der Umsetzung diskutieren. \nInhalte\n\nGesundheitliche Ungleichheit im Jugendalter\nGesundheitskompetenz\nGesundheitsförderung im Bildungssetting\n\nZudem wird ein Manual mit Unterrichtsmaterialien\, die wir für Lehrende & Lernende im beruflichen Übergangssystem konzipiert haben\, den Teilnehmer*innen ausgehändigt. \nZiel\nDas Ziel dieser Fortbildung ist es\, der Frage nachzugehen\, wie die Gesundheitskompetenz bzw. die Gesundheit von Jugendlichen mit schulischer Formalbildung in berufsbildenden Bilungsettings gefördert werden kann. \nVeranstaltungsart\nOnline-Lehrkäfte-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte und Schulsozialarbeiter*innen in berufsbildenden Schulen inkl. im Übergangssystem (z.B. Berufsbildende Maßnahmen (BVB)\, ein bis zweijährige Berufsfachschulen (1BFS\, 2BFS)\, Berufsfachschule Pädagogischer Erprobung (BFPE)\, Ausbildungsvorbereitungsjahr (AVDual) \nSchulart: berufsbildende Schulen \nReferent*innen\nZeynep Islertas lehrt und forscht an der Pädagogischen Hochschule Freiburg am Institut für Soziologie. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind soziale und gesundheitliche Ungleichheit\, Health und eHealth Literacy und qualitative Sozialforschung. \n  \nProf. Dr. Uwe H. Bittlingmayer ist Professor für Allgemeine Soziologie sowie Dekan der Fakultät für Bildungswissenschaften der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Seine Schwerpunkte sind unter anderen Empirische Bildungs-\, Ungleichheits- und Gesundheitsforschung sowie Gesellschaftstheorie und Zeitdiagnose. \nTermin\nFr\, 14.10.2022\, 09:00-12:00 Uhr \nLeitung\nZeynep Islertas M.A.\,  Prof. Dr. Uwe H. Bittlingmayer (PH Freiburg) \nVeranstaltet von\nPädagogische Hochschule Freiburg\, Institut für Soziologie \nAnmeldeschluss\nFr\, 30.09.2022 \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Endlich! Mein Dienst-Tablet ist da - und jetzt? (Teil 3)
DESCRIPTION:Im Zeitalter der Digitalisierung gehören MINT-Fächer zu den Vorreitern der modernen Unterrichtsgestaltung. In dieser dreitägigen Fortbildung geht es um den Einsatz von Apps und Tools im Physik- und Matheunterricht sowie Leitperspektiven zum Medieneinsatz. Theorie und Praxis werden so auf gewinnbringende Weise miteinander verknüpft. \nBild: Patrick Bronner\nDurch den Einsatz von Lernplattformen\, Live-Feedback-Apps\, Sensoren und Erklärvideos kann der Unterricht emotional anregender\, wirkungsvoller und personalisierter gestaltet werden. Die Digitalisierung des Unterrichts wird allerdings nur dann erfolgreich sein\, wenn damit auch ein Wandel der Lernkultur verbunden ist. Apps und Tools sollten mit individuellen\, forschenden\, kreativen und projektartigen Arbeitsaufträgen verknüpft werden. \nEin Schwerpunkt der Fortbildung sind kompetenzorientierte Beispiele aus dem Mathematik- und Physikunterricht des Referenten. Die gezeigten Apps und Tools sind schnell einsetzbar und werden im Zeitraum der Fortbildung direkt von den Teilnehmer*innen erprobt. Auswahl und Einsatz der digitalen Medien basieren auf den Erkenntnissen mehrerer wissenschaftlicher Projekte und sind fachdidaktisch und bildungswissenschaftlich begründet. Durch die Vermittlung der Leitperspektiven zum Medieneinsatz in Kombination mit fachspezifischen Tools werden Theorie und Praxis auf gewinnbringende Weise miteinander verknüpft. \nInhalte:\nTermin 1: \n\nLeitperspektive: Wirkungsvoller digitaler MINT-Unterricht\nPhysik-Unterricht: Akustik und Optik\nMathematik-Unterricht: Erklärvideos\, Videoanalyse und eigene Apps\n\nTermin 2: \n\nLeitperspektive: Kompetenzorientierter digitaler MINT-Unterricht\nPhysik-Unterricht: Wärmelehre und E-Lehre\nMathematik-Unterricht: Aufgaben mit GPS\n\nTermin 3: \n\nLeitperspektive: Personalisierter digitaler MINT-Unterricht\nPhysik-Unterricht: Mechanik\nMathematik-Unterricht: Lerndiagnose & Lernplattformen\n\nIn der Zeit zwischen den Fortbildungsterminen erproben die Teilnehmer*innen digitale Anwendungen. Beim zweiten und dritten Termin haben sie die Möglichkeit\, die Ergebnisse der Anwendungserprobung vorzustellen. \nVoraussetzungen:\nDie Fortbildung richtet sich in erster Linie an gymnasiale Physik- UND Mathematik-Lehrkräfte\, die über ein Tablet (iPad) verfügen. Lehrkräfte\, die nur Physik ODER Mathematik unterrichten\, können bei Interesse teilnehmen mit dem Wissen\, dass bei jedem Termin Apps aus beiden Fächern behandelt werden. Interessierte Lehrkräfte der Sekundarstufe I anderer Schularten können ebenso teilnehmen mit dem Wissen\, dass die Inhalte explizit auf das gymnasiale Niveau ausgerichtet sind. \nFür einige Unterrichtsprojekte sollte an der Schule ein iPad – Klassensatz zur Verfügung stehen. Manche der vorgestellten Anwendungen sind auch mit Android-Smartphones oder webbasiert mit Windows-Tablets im Unterricht durchführbar. Im Vorfeld der Fortbildung erhalten Sie eine iOS App-Liste zum Download. \nFür die Teilnahme sind explizit keine Vorerfahrungen mit MINT-Apps nötig. Den grundlegenden Umgang mit dem Gerät sollten Sie sich zuvor angeeignet haben. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen können…. \n\nKompetenzorientiert\, wirkungsvoll und personalisiert mit digitalen Medien unterrichten\nLernplattformen zur Diagnose und individuellen Förderung nutzen\nInterne Sensoren und geeignete Apps zum Thema Akustik\, GPS & Beschleunigung nutzen\nExterne Sensoren und zugehörige Apps schülerorientiert einsetzen.\n\nMaterial:\nSie erhalten auf Wunsch im Vorfeld der Veranstaltung Begleitmaterial per Post. \nVeranstaltungsart\nDreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen:\nLehrkräfte für Physik UND Mathematik\, die über ein Dienst-Tablet (iPad) verfügen. \nLehrkräfte\, die nur Physik ODER Mathematik unterrichten\, können teilnehmen. Wichtig ist dabei zu wissen\, dass bei jedem Termin Apps aus beiden Fächern behandelt werden. \nSchulart: Gymnasium\, Sek I und II \nLehrkräfte der Sek I anderer Schularten dürfen bei Interesse teilnehmen. Wichtig ist dabei zu wissen\, dass die Veranstaltung explizit für das gymnasiale Niveau (Kl. 7 – 12) ausgerichtet ist. \nReferent\nDr. Patrick Bronner ist Lehrer am Friedrich-Gymnasium Freiburg\, Fachberater für Physik am ZSL-Freiburg und Lehrbeauftragter am Seminar für Lehrerbildung Freiburg. An der Pädagogischen Hochschule Freiburg war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei mehreren EU-Bildungsprojekten tätig. Für die Entwicklung des Medienkonzepts seiner Schule erhielt er mit seinem Team den Deutschen Lehrerpreis 2016 in der Kategorie „Unterricht innovativ“. \nTermine\nDo\, 19.05.2022\nDi\, 24.05.2022\nMi\, 01.06.2022\njeweils 14 – 17 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do 16.05.2022 \n 
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SUMMARY:Professionelle Lerngemeinschaft: Lernaufgaben (Teil 2)
DESCRIPTION:Sie wollen Ihren Unterricht durch den verstärkten Einsatz von Lernaufgaben verbessern und sich darüber mit Anderen austauschen und beraten? Dann sind Sie herzlich in die professionelle Lerngemeinschaft Lernaufgaben eingeladen. Gemeinsam erarbeiten wir\, welches Potenzial in Lernaufgaben steckt und wie damit das schulische Lernen attraktiver und lernwirksamer gestaltet werden kann. \nFoto: © hep verlag ag\nDie PLG richtet sich sowohl an Absolvent*innen der FACE Fortbildungen zu „Lernaufgaben“ von 2021 sowie an weitere interessierte Lehrkräfte. \n  \n  \nInhalte: \n\nPLG-Prinzip: Expert*innen lernen von Expert*innen\nLernaufgaben sind zentral für eine neue Unterrichtskultur\nDer Aufgabendidaktische Kompass hilft bei der Konstruktion von Lernaufgaben\n\nAufbau: \nDie ersten beiden Treffen realisieren wir Online\, das Abschlusstreffen in Präsenz. Zuerst schauen wir unsere eigenen Lernaufgaben an und reflektieren unsere Arbeit\, danach konstruieren wir verbesserte Lernaufaben und prüfen\, wie uns Werkzeuge wie Kriterienkataloge und Aufgabendidaktischer Kompass dabei helfen können. Die Praxisphasen dazwischen nutzen wir zum Ausprobieren. In der Abschlussveranstaltung diskutieren wir unsere Ergebnisse. Wir planen\, wie wir zukünftig als Multiplikator*innen an unseren Schulen wirken können. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen Lernaufgaben für die Unterrichtsgestaltung nutzen und damit Lernen attraktiver gestalten.\nkönnen Problemorientierung als wichtigen Gelingensfaktor in Lernaufgaben einbauen.\nkönnen den Aufgabendidaktischen Kompass zur Konstruktion von Lernaufgaben verwenden.\nkönnen ihre Erfahrungen als Multiplikator*innen an der eigenen Schule weitergeben.\n\nReferenten:\nKlaus Oehmann ist Fachleiter am Europa-Studienseminar für berufliche Schulen in Gießen\, Lehrbeauftragter für Wirtschaftsdidaktik an der Goethe-Universität Frankfurt und Lehrkraft an der Max-Weber-Schule Gießen. \n  \nDr. Patrick Blumschein ist Dozent der Bildungswissenschaften und Leiter des Zentrums für Lehrkräftefortbildung der PH Freiburg. Sie haben gemeinsam das Buch „Schluss mit der Donutpädagogik“ verfasst\, das sich mit lebensnahen Lernaufgaben befasst. \nVeranstaltungsart\nProfessionelle Lerngemeinschaft\n(2 x Online\, 1 x Präsenz) \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer der Sekundarstufe I\nSchulart: alle Schularten der Sekundarstufe I \nTermine\nMo\, 02.05.2022\, Online\nMo\, 30.05.2022\, Online\nMo\, 27.06.2022\, Präsenz\njeweils 15 -18 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nBescheinigung\nTN-Bescheinigung \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mo\, 25.04.2022
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Endlich! Mein Dienst-Tablet ist da - und jetzt? (Teil 2)
DESCRIPTION:Im Zeitalter der Digitalisierung gehören MINT-Fächer zu den Vorreitern der modernen Unterrichtsgestaltung. In dieser dreitägigen Fortbildung geht es um den Einsatz von Apps und Tools im Physik- und Matheunterricht sowie Leitperspektiven zum Medieneinsatz. Theorie und Praxis werden so auf gewinnbringende Weise miteinander verknüpft. \nBild: Patrick Bronner\nDurch den Einsatz von Lernplattformen\, Live-Feedback-Apps\, Sensoren und Erklärvideos kann der Unterricht emotional anregender\, wirkungsvoller und personalisierter gestaltet werden. Die Digitalisierung des Unterrichts wird allerdings nur dann erfolgreich sein\, wenn damit auch ein Wandel der Lernkultur verbunden ist. Apps und Tools sollten mit individuellen\, forschenden\, kreativen und projektartigen Arbeitsaufträgen verknüpft werden. \nEin Schwerpunkt der Fortbildung sind kompetenzorientierte Beispiele aus dem Mathematik- und Physikunterricht des Referenten. Die gezeigten Apps und Tools sind schnell einsetzbar und werden im Zeitraum der Fortbildung direkt von den Teilnehmer*innen erprobt. Auswahl und Einsatz der digitalen Medien basieren auf den Erkenntnissen mehrerer wissenschaftlicher Projekte und sind fachdidaktisch und bildungswissenschaftlich begründet. Durch die Vermittlung der Leitperspektiven zum Medieneinsatz in Kombination mit fachspezifischen Tools werden Theorie und Praxis auf gewinnbringende Weise miteinander verknüpft. \nInhalte:\nTermin 1: \n\nLeitperspektive: Wirkungsvoller digitaler MINT-Unterricht\nPhysik-Unterricht: Akustik und Optik\nMathematik-Unterricht: Erklärvideos\, Videoanalyse und eigene Apps\n\nTermin 2: \n\nLeitperspektive: Kompetenzorientierter digitaler MINT-Unterricht\nPhysik-Unterricht: Wärmelehre und E-Lehre\nMathematik-Unterricht: Aufgaben mit GPS\n\nTermin 3: \n\nLeitperspektive: Personalisierter digitaler MINT-Unterricht\nPhysik-Unterricht: Mechanik\nMathematik-Unterricht: Lerndiagnose & Lernplattformen\n\nIn der Zeit zwischen den Fortbildungsterminen erproben die Teilnehmer*innen digitale Anwendungen. Beim zweiten und dritten Termin haben sie die Möglichkeit\, die Ergebnisse der Anwendungserprobung vorzustellen. \nVoraussetzungen:\nDie Fortbildung richtet sich in erster Linie an gymnasiale Physik- UND Mathematik-Lehrkräfte\, die über ein Tablet (iPad) verfügen. Lehrkräfte\, die nur Physik ODER Mathematik unterrichten\, können bei Interesse teilnehmen mit dem Wissen\, dass bei jedem Termin Apps aus beiden Fächern behandelt werden. Interessierte Lehrkräfte der Sekundarstufe I anderer Schularten können ebenso teilnehmen mit dem Wissen\, dass die Inhalte explizit auf das gymnasiale Niveau ausgerichtet sind. \nFür einige Unterrichtsprojekte sollte an der Schule ein iPad – Klassensatz zur Verfügung stehen. Manche der vorgestellten Anwendungen sind auch mit Android-Smartphones oder webbasiert mit Windows-Tablets im Unterricht durchführbar. Im Vorfeld der Fortbildung erhalten Sie eine iOS App-Liste zum Download. \nFür die Teilnahme sind explizit keine Vorerfahrungen mit MINT-Apps nötig. Den grundlegenden Umgang mit dem Gerät sollten Sie sich zuvor angeeignet haben. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen können…. \n\nKompetenzorientiert\, wirkungsvoll und personalisiert mit digitalen Medien unterrichten\nLernplattformen zur Diagnose und individuellen Förderung nutzen\nInterne Sensoren und geeignete Apps zum Thema Akustik\, GPS & Beschleunigung nutzen\nExterne Sensoren und zugehörige Apps schülerorientiert einsetzen.\n\nMaterial:\nSie erhalten auf Wunsch im Vorfeld der Veranstaltung Begleitmaterial per Post. \nVeranstaltungsart\nDreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen:\nLehrkräfte für Physik UND Mathematik\, die über ein Dienst-Tablet (iPad) verfügen. \nLehrkräfte\, die nur Physik ODER Mathematik unterrichten\, können teilnehmen. Wichtig ist dabei zu wissen\, dass bei jedem Termin Apps aus beiden Fächern behandelt werden. \nSchulart: Gymnasium\, Sek I und II \nLehrkräfte der Sek I anderer Schularten dürfen bei Interesse teilnehmen. Wichtig ist dabei zu wissen\, dass die Veranstaltung explizit für das gymnasiale Niveau (Kl. 7 – 12) ausgerichtet ist. \nReferent\nDr. Patrick Bronner ist Lehrer am Friedrich-Gymnasium Freiburg\, Fachberater für Physik am ZSL-Freiburg und Lehrbeauftragter am Seminar für Lehrerbildung Freiburg. An der Pädagogischen Hochschule Freiburg war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei mehreren EU-Bildungsprojekten tätig. Für die Entwicklung des Medienkonzepts seiner Schule erhielt er mit seinem Team den Deutschen Lehrerpreis 2016 in der Kategorie „Unterricht innovativ“. \nTermine\nDo\, 19.05.2022\nDi\, 24.05.2022\nMi\, 01.06.2022\njeweils 14 – 17 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mo\, 16.05.2022 \n 
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DESCRIPTION:Im Zeitalter der Digitalisierung gehören MINT-Fächer zu den Vorreitern der modernen Unterrichtsgestaltung. In dieser dreitägigen Fortbildung geht es um den Einsatz von Apps und Tools im Physik- und Matheunterricht sowie Leitperspektiven zum Medieneinsatz. Theorie und Praxis werden so auf gewinnbringende Weise miteinander verknüpft. \nBild: Patrick Bronner\nDurch den Einsatz von Lernplattformen\, Live-Feedback-Apps\, Sensoren und Erklärvideos kann der Unterricht emotional anregender\, wirkungsvoller und personalisierter gestaltet werden. Die Digitalisierung des Unterrichts wird allerdings nur dann erfolgreich sein\, wenn damit auch ein Wandel der Lernkultur verbunden ist. Apps und Tools sollten mit individuellen\, forschenden\, kreativen und projektartigen Arbeitsaufträgen verknüpft werden. \nEin Schwerpunkt der Fortbildung sind kompetenzorientierte Beispiele aus dem Mathematik- und Physikunterricht des Referenten. Die gezeigten Apps und Tools sind schnell einsetzbar und werden im Zeitraum der Fortbildung direkt von den Teilnehmer*innen erprobt. Auswahl und Einsatz der digitalen Medien basieren auf den Erkenntnissen mehrerer wissenschaftlicher Projekte und sind fachdidaktisch und bildungswissenschaftlich begründet. Durch die Vermittlung der Leitperspektiven zum Medieneinsatz in Kombination mit fachspezifischen Tools werden Theorie und Praxis auf gewinnbringende Weise miteinander verknüpft. \nInhalte:\nTermin 1: \n\nLeitperspektive: Wirkungsvoller digitaler MINT-Unterricht\nPhysik-Unterricht: Akustik und Optik\nMathematik-Unterricht: Erklärvideos\, Videoanalyse und eigene Apps\n\nTermin 2: \n\nLeitperspektive: Kompetenzorientierter digitaler MINT-Unterricht\nPhysik-Unterricht: Wärmelehre und E-Lehre\nMathematik-Unterricht: Aufgaben mit GPS\n\nTermin 3: \n\nLeitperspektive: Personalisierter digitaler MINT-Unterricht\nPhysik-Unterricht: Mechanik\nMathematik-Unterricht: Lerndiagnose & Lernplattformen\n\nIn der Zeit zwischen den Fortbildungsterminen erproben die Teilnehmer*innen digitale Anwendungen. Beim zweiten und dritten Termin haben sie die Möglichkeit\, die Ergebnisse der Anwendungserprobung vorzustellen. \nVoraussetzungen:\nDie Fortbildung richtet sich in erster Linie an gymnasiale Physik- UND Mathematik-Lehrkräfte\, die über ein Tablet (iPad) verfügen. Lehrkräfte\, die nur Physik ODER Mathematik unterrichten\, können bei Interesse teilnehmen mit dem Wissen\, dass bei jedem Termin Apps aus beiden Fächern behandelt werden. Interessierte Lehrkräfte der Sekundarstufe I anderer Schularten können ebenso teilnehmen mit dem Wissen\, dass die Inhalte explizit auf das gymnasiale Niveau ausgerichtet sind. \nFür einige Unterrichtsprojekte sollte an der Schule ein iPad – Klassensatz zur Verfügung stehen. Manche der vorgestellten Anwendungen sind auch mit Android-Smartphones oder webbasiert mit Windows-Tablets im Unterricht durchführbar. Im Vorfeld der Fortbildung erhalten Sie eine iOS App-Liste zum Download. \nFür die Teilnahme sind explizit keine Vorerfahrungen mit MINT-Apps nötig. Den grundlegenden Umgang mit dem Gerät sollten Sie sich zuvor angeeignet haben. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen können…. \n\nKompetenzorientiert\, wirkungsvoll und personalisiert mit digitalen Medien unterrichten\nLernplattformen zur Diagnose und individuellen Förderung nutzen\nInterne Sensoren und geeignete Apps zum Thema Akustik\, GPS & Beschleunigung nutzen\nExterne Sensoren und zugehörige Apps schülerorientiert einsetzen.\n\nMaterial:\nSie erhalten auf Wunsch im Vorfeld der Veranstaltung Begleitmaterial per Post. \nVeranstaltungsart\nDreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen:\nLehrkräfte für Physik UND Mathematik\, die über ein Dienst-Tablet (iPad) verfügen. \nLehrkräfte\, die nur Physik ODER Mathematik unterrichten\, können teilnehmen. Wichtig ist dabei zu wissen\, dass bei jedem Termin Apps aus beiden Fächern behandelt werden. \nSchulart: Gymnasium\, Sek I und II \nLehrkräfte der Sek I anderer Schularten dürfen bei Interesse teilnehmen. Wichtig ist dabei zu wissen\, dass die Veranstaltung explizit für das gymnasiale Niveau (Kl. 7 – 12) ausgerichtet ist. \nReferent\nDr. Patrick Bronner ist Lehrer am Friedrich-Gymnasium Freiburg\, Fachberater für Physik am ZSL-Freiburg und Lehrbeauftragter am Seminar für Lehrerbildung Freiburg. An der Pädagogischen Hochschule Freiburg war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei mehreren EU-Bildungsprojekten tätig. Für die Entwicklung des Medienkonzepts seiner Schule erhielt er mit seinem Team den Deutschen Lehrerpreis 2016 in der Kategorie „Unterricht innovativ“. \nTermine\nDo\, 19.05.2022\nDi\, 24.05.2022\nMi\, 01.06.2022\njeweils 14 – 17 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mo\, 16.05.2022 \n 
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DESCRIPTION:Empirische Studien zeigen wiederholend auf\, dass Gesundheit und Bildung sich wechselseitig beeinflussen. Gute Gesundheit kann sich positiv auf den Bildungsprozess des Jugendlichen auswirken. Das Ziel dieser Fortbildung ist es\, der Frage nachzugehen\, wie die Gesundheitskompetenz bzw. die Gesundheit von Jugendlichen mit schulischer Formalbildung in berufsbildenden Bildungsettings gefördert werden kann. \nWie kann das in berufsbildenden Schulen gelingen?\n Empirische Studien zeigen wiederholend auf\, dass Gesundheit und Bildung sich wechselseitig beeinflussen. Gute Gesundheit kann sich positiv auf den Bildungsprozess des Jugendlichen auswirken.\nEin hohes Bildungsniveau wirkt sich zudem positiv auf die Gesundheit aus. So wird den Jugendlichen mit hohem Bildungsniveau häufig eine gute Gesundheit attestiert und festgestellt\, dass sie auf längere Sicht selten von chronischen Beschwerden betroffen sind. \nDas Kultusministerium in Baden-Württemberg hat aus diesem Grund ‚Prävention und Gesundheit‘ als Leitperspektive für Schulen benannt. Bei der Verwirklichung dieser Leitperspektive rücken insbesondere Jugendliche mit schulischer Formalbildung in den Fokus\, da diese im starken Ausmaß von sozialer und gesundheitlicher Ungleichheit betroffen sind. \nDie hier angebotene eintägige Fortbildung wurde im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundforschungsprojekts ‚Structural Conditions of Educational Settings and the Use of Resources of Disadvantaged Adolescents to Promote Literacy\, (e)Health Literacy\, and Healthy Lifestyles‘ (SCURA) entwickelt. \nDas Ziel dieser Fortbildung ist es\, der Frage nachzugehen\, wie die Gesundheitskompetenz bzw. die Gesundheit von Jugendlichen mit schulischer Formalbildung in berufsbildenden Bilungsettings gefördert werden kann. \nInhalte\, die in diesem Rahmen behandelt werden\, sind:\n\nSoziale Ungleichheit und Gesundheit\nGesundheitskompetenz\ngesundheitsförderliche Interaktion im Klassenaum.\n\nDarüber hinaus werden die Unterrichtsmaterialien\, die im Rahmen des Projektes entwickelt wurden\, vorgestellt. Den Teilnehmer*innen wird eine Print- und eine digitale Version der Unterrichtsmaterialien ausgehändigt. \nAdressat*innen\nLehrkräfte und Schulsozialarbeiter*innen in berufsbildenden Schulen inkl. im Übergangssystem (z.B. Berufsbildende Maßnahmen (BVB)\, ein bis zweijährige Berufsfachschulen (1BFS\, 2BFS)\, Berufsfachschule Pädagogischer Erprobung (BFPE)\, Ausbildungsvorbereitungsjahr (AVDual) \nSchulart\nberufsbildende Schulen \nLeitung\nZeynep Islertas M.A.\,  Prof. Dr. Uwe H. Bittlingmayer (PH Freiburg) \nVeranstaltet von\nPädagogische Hochschule Freiburg\, Institut für Soziologie \nAnmeldeschluss\nFr\, 29.04.2022 \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \n 
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DESCRIPTION:Sie wollen Ihren Unterricht durch den verstärkten Einsatz von Lernaufgaben verbessern und sich darüber mit Anderen austauschen und beraten? Dann sind Sie herzlich in die professionelle Lerngemeinschaft Lernaufgaben eingeladen. Gemeinsam erarbeiten wir\, welches Potenzial in Lernaufgaben steckt und wie damit das schulische Lernen attraktiver und lernwirksamer gestaltet werden kann. \nFoto: © hep verlag ag\nDie PLG richtet sich sowohl an Absolvent*innen der FACE Fortbildungen zu „Lernaufgaben“ von 2021 sowie an weitere interessierte Lehrkräfte. \n  \n  \nInhalte: \n\nPLG-Prinzip: Expert*innen lernen von Expert*innen\nLernaufgaben sind zentral für eine neue Unterrichtskultur\nDer Aufgabendidaktische Kompass hilft bei der Konstruktion von Lernaufgaben\n\nAufbau: \nDie ersten beiden Treffen realisieren wir Online\, das Abschlusstreffen in Präsenz. Zuerst schauen wir unsere eigenen Lernaufgaben an und reflektieren unsere Arbeit\, danach konstruieren wir verbesserte Lernaufaben und prüfen\, wie uns Werkzeuge wie Kriterienkataloge und Aufgabendidaktischer Kompass dabei helfen können. Die Praxisphasen dazwischen nutzen wir zum Ausprobieren. In der Abschlussveranstaltung diskutieren wir unsere Ergebnisse. Wir planen\, wie wir zukünftig als Multiplikator*innen an unseren Schulen wirken können. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen Lernaufgaben für die Unterrichtsgestaltung nutzen und damit Lernen attraktiver gestalten.\nkönnen Problemorientierung als wichtigen Gelingensfaktor in Lernaufgaben einbauen.\nkönnen den Aufgabendidaktischen Kompass zur Konstruktion von Lernaufgaben verwenden.\nkönnen ihre Erfahrungen als Multiplikator*innen an der eigenen Schule weitergeben.\n\nReferenten:\nKlaus Oehmann ist Fachleiter am Europa-Studienseminar für berufliche Schulen in Gießen\, Lehrbeauftragter für Wirtschaftsdidaktik an der Goethe-Universität Frankfurt und Lehrkraft an der Max-Weber-Schule Gießen. \n  \nDr. Patrick Blumschein ist Dozent der Bildungswissenschaften und Leiter des Zentrums für Lehrkräftefortbildung der PH Freiburg. Sie haben gemeinsam das Buch „Schluss mit der Donutpädagogik“ verfasst\, das sich mit lebensnahen Lernaufgaben befasst. \nVeranstaltungsart\nProfessionelle Lerngemeinschaft\n(2 x Online\, 1 x Präsenz) \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer der Sekundarstufe I\nSchulart: alle Schularten der Sekundarstufe I \nTermine\nMo\, 02.05.2022\, Online\nMo\, 30.05.2022\, Online\nMo\, 27.06.2022\, Präsenz\njeweils 15 -18 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nBescheinigung\nTN-Bescheinigung \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mo\, 25.04.2022
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung "Faust. Stoff\, Mythos\, Drama (Teil 3)"
DESCRIPTION:Foto: „Delacroix – Faust and Mephistopheles\, 1827 / Wallace Collection London / CC BY-SA“\nGoethes Faust I zählt zu den Pflichtlektüren für das Deutschabitur ab 2021. Zunächst wird es in der Fortbildung darum gehen\, die Stoffgeschichte prägnant zu erschließen.\nIm Hauptteil der Fortbildung werden ausgewählte Szenen des Dramas analysiert und diskutiert .\n \nEinen Schwerpunkt bei der gemeinsamen Betrachtung des Dramentextes soll dasjenige bilden\, was im Bildungsplan Deutsch als eine Leitperspektive aufgeführt ist: Alterität. \nDie Lektüre eines historischen literarischen Textes ist zunächst einmal eine Fremdheitserfahrung\, die als solche reflektiert werden muss\, um sie für ein besseres Verstehen des Textes fruchtbar machen zu können. \nInhalte:\n\nErläuterung der Stoffgeschichte\, des Mythosbegriffs sowie der Textgenese von Goethes Drama.\nGemeinsame Diskussion des Dramentextes\, seiner ästhetischen Verfasstheit ebenso wie einschlägiger Problemhorizonte (Macht und Grenzen von Wissenschaft\, Kindsmord\, Ethik des Handelns).\nWirkungsgeschichte des Dramas: Goethes Faust und seine Ideologisierung zum „faustischen Streben“.\n\nDie Fortbildung erarbeitet die Themen in drei Einzelterminen. Zusätzliche Themenwünsche und Vorschläge sind willkommen und werden gerne berücksichtigt. Die Teilnehmer*innen erhalten eine Anwendungsaufgabe für die Zeit zwischen den Fortbildungsterminen\, die wiederum gemeinsam reflektiert wird. Materialien für die Anwendung im Unterricht werden zur Verfügung gestellt. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen einen fachwissenschaftlichen Überblick zum Stand der Forschung wiedergeben\nkönnen die Texte sachgerecht formalästhetisch und inhaltlich interpretieren\nkönnen komplexe Sachverhalte in angemessener Weise didaktisch verfügbar machen\nsind in der Lage\, einschlägige Problemfelder zu identifizieren\, die eine kritische Auseinandersetzung mit wichtigen Fragen der Gegenwart befördern (Verantwortung der Wissenschaft\, Verhältnis der Geschlechter\, ethisches Handeln…)\n\nReferent:\nProf. Dr. Peter Philipp Riedl lehrt Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Zu seinen Schwerpunkten in Forschung und Lehre zählt u.a. auch die Geschichte des Faust-Stoffs seit 1587. \n\nVeranstaltungsart\nDreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Deutsch-Lehrkräfte für die gymnasiale Oberstufe \nSchulart: Gymnasien \nLeitung\nProf. Dr. Peter Philipp Riedl\, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg\, Deutsches Seminar – Neuere Deutsche Literatur \nTermine\nDo\, 24.03.2022\nDo\, 31.03.2022\nDo\, 07.04.2022\njeweils 14:00 – 16:30 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mo\, 14.03.2022 \n 
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Stimmliche und mentale Gesundheit für Lehrkräfte (Teil 3)
DESCRIPTION:In Kooperation zwischen dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) und dem Freiburger Institut für Musikermedizin (FIM) startet im Herbst die digitale Fortbildung LEHGU zur stimmlichen und mentalen Gesundheit von Lehrkräften aller Schularten in Baden-Württemberg. Es handelt sich um eine staatlich anerkannte Fortbildung für die Zielgruppe Lehrkräfte im Beruf. \nZahlreiche Studien belegen die Relevanz des Themas und zeigen im Lehrkraftberuf ein erhöhtes Risiko zur Entwicklung von Stimmproblemen und psychischen Beschwerden\, die häufig auch gemeinsam auftreten. Das Fortbildungsangebot nimmt daher sowohl die stimmliche als auch die mentale Gesundheit in den Fokus und berücksichtigt ebenso deren Wechselwirkung.\nInhalte \n„Was hilft mir\, in meinem Beruf gesund zu bleiben?“ „Wie kann ich Stress im Schulalltag begegnen?“ „Wie kann ich stimmschonend unterrichten?“ Diese und viele weitere Fragen werden thematisiert. \nLEHGU sieht acht asynchrone digitale e-Learning-Einheiten und drei begleitende synchrone Online-Veranstaltungen vor (Termine: siehe rechts). Die Inhalte der e-Learning-Einheiten stehen als browserbasierte Anwendung für den PC sowie als eigenständige App für Tablet oder Smartphone zur Verfügung. \nStarten Sie hier das Video (4:27 min) zur Erläuterung der Inhalte und der App: \n \nZusatz:\nDie Fortbildung wird vom Freiburger Institut für Musikermedizin (FIM) wissenschaftlich begleitet und evaluiert. In diesem Zusammenhang besteht für Lehrkräfte aus Schulen im Freiburger Raum die Möglichkeit\, zusätzlich an stimmmedizinischen Untersuchungen sowie zusätzlich an drei Präsenzworkshops teilzunehmen. Die Termine für die stimmdiagnostische Untersuchung sowie die Präsenzworkshops werden individuell abgestimmt. Die Teilnehmerzahl ist hierbei beschränkt und gilt nur für Lehrkräfte aus Freiburg\, Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen. \nZiele:\nZiel der Fortbildung ist es\, die Teilnehmenden in Bezug auf ihre stimmliche und mentale Gesundheit zu sensibilisieren. \nDie Teilnehmenden… \n\nkönnen ihren Stimmeinsatz im Schulalltag reflektieren\nentwickeln für sich Strategien\, ihren Unterricht stimmschonend zu gestalten\nlernen Atem-\, Stimm- und Körperübungen sowie Entspannungsverfahren zum\nUmgang mit Stress kennen und können diese praxisnah anwenden.\n\nReferent*innen:\n\nProf. Dr. Dr. Claudia Spahn (Fachärztin für psychotherapeutische Medizin und Musikerin)\nProf. Dr. Bernhard Richter (Facharzt für HNO-Heilkunde\, Facharzt für Phoniatrie und Pädaudiologie und Sänger)\nAnna Immerz (Musikpädagogin und Gymnasiallehrerin)\nNora Jander (Logopädin und Sprechwissenschaftlerin)\nJakob Leiner (Arzt und Schriftsteller)\nDr. Nico Hutter (Psychologe und Musiker)\n\nVeranstaltungsart\nOnline-Fortbildung für Lehrkräfte bestehend aus asynchronen Selbstlernphasen und drei synchronen digitalen Begleitveranstaltungen \nAdressat*innen: Lehrkräfte aus Baden-Württemberg. \nFür die erweiterte Variante (siehe Zusatz): Lehrkräfte aus aus Freiburg\, Breisgau-Hochschwarzwald\, Emmendingen. \nSchulart: alle Schularten \nTermine\nMi\, 15.12.2021: Auftakt (Kick-off)\nMi\, 23.02.2022: Vertiefung\nMi\, 06.04.2022: Abschluss\njeweils 15:00 – 17:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung \nAnmeldeschluss:\nMo\, 13.12.2021 \nLink zur Veranstalterseite: www. lehgu.de
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung "Faust. Stoff\, Mythos\, Drama (Teil 2)"
DESCRIPTION:Foto: „Delacroix – Faust and Mephistopheles\, 1827 / Wallace Collection London / CC BY-SA“\nGoethes Faust I zählt zu den Pflichtlektüren für das Deutschabitur ab 2021. Zunächst wird es in der Fortbildung darum gehen\, die Stoffgeschichte prägnant zu erschließen.\nIm Hauptteil der Fortbildung werden ausgewählte Szenen des Dramas analysiert und diskutiert.\n \nEinen Schwerpunkt bei der gemeinsamen Betrachtung des Dramentextes soll dasjenige bilden\, was im Bildungsplan Deutsch als eine Leitperspektive aufgeführt ist: Alterität. \nDie Lektüre eines historischen literarischen Textes ist zunächst einmal eine Fremdheitserfahrung\, die als solche reflektiert werden muss\, um sie für ein besseres Verstehen des Textes fruchtbar machen zu können. \nInhalte:\n\nErläuterung der Stoffgeschichte\, des Mythosbegriffs sowie der Textgenese von Goethes Drama.\nGemeinsame Diskussion des Dramentextes\, seiner ästhetischen Verfasstheit ebenso wie einschlägiger Problemhorizonte (Macht und Grenzen von Wissenschaft\, Kindsmord\, Ethik des Handelns).\nWirkungsgeschichte des Dramas: Goethes Faust und seine Ideologisierung zum „faustischen Streben“.\n\nDie Fortbildung erarbeitet die Themen in drei Einzelterminen. Zusätzliche Themenwünsche und Vorschläge sind willkommen und werden gerne berücksichtigt. Die Teilnehmer*innen erhalten eine Anwendungsaufgabe für die Zeit zwischen den Fortbildungsterminen\, die wiederum gemeinsam reflektiert wird. Materialien für die Anwendung im Unterricht werden zur Verfügung gestellt. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen einen fachwissenschaftlichen Überblick zum Stand der Forschung wiedergeben\nkönnen die Texte sachgerecht formalästhetisch und inhaltlich interpretieren\nkönnen komplexe Sachverhalte in angemessener Weise didaktisch verfügbar machen\nsind in der Lage\, einschlägige Problemfelder zu identifizieren\, die eine kritische Auseinandersetzung mit wichtigen Fragen der Gegenwart befördern (Verantwortung der Wissenschaft\, Verhältnis der Geschlechter\, ethisches Handeln…)\n\nReferent:\nProf. Dr. Peter Philipp Riedl lehrt Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Zu seinen Schwerpunkten in Forschung und Lehre zählt u.a. auch die Geschichte des Faust-Stoffs seit 1587. \n\nVeranstaltungsart\nDreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Deutsch-Lehrkräfte für die gymnasiale Oberstufe \nSchulart: Gymnasien \nLeitung\nProf. Dr. Peter Philipp Riedl\, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg\, Deutsches Seminar – Neuere Deutsche Literatur \nTermine\nDo\, 24.03.2021\nDo\, 31.03.2022\nDo\, 07.04.2022\njeweils 14:00 – 16:30 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mo\, 14.03.2022 \n 
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SUMMARY:Fortbildung: Mobile Language Learning In- & Outside School. Techniken\, Methoden & Tools für zeitgemäßen Englischunterricht (Teil 3)
DESCRIPTION:Mobile\, vernetzte und authentische Medien wie Smartphones\, Tablets und Laptops in ihrer Medienkonvergenz mit dem Internet bieten besondere Potenziale für Fremdspracherwerb bzw. motivierendes Fremdsprachenlernen in authentischen\, interaktiven und kommunikativen Zusammenhängen. \nDoch während unsere Schüler*innen in ihrem außerschulischen\, mediendurchdrungenen Alltag immer häuﬁger ganz natürlich informelle Sprachlernbegegnungen mit dem Englischen machen\, werden die Potenziale\, die diese Technologien für einen zeitgemäßen Englischunterricht bieten\, noch lange nicht ausgeschöpft. \nDiese Fortbildung soll dazu beitragen\, eine Brücke über diesen Gap zu schlagen. Die Referentin Dr. Johanna Uhl-Martin gibt praxisorientierte Einblicke in die Grundlagen der Methodik und Didaktik des Mobilen Lernens im Englischunterricht\, auf die Lehrkräfte nachhaltig und ihren individuellen Unterrichtsbedürfnissen entsprechend aufbauen können. Die Teilnehmer*innen erfahren\, wie mobile digitale\, multimediale und vernetzte Technologien unkompliziert\, doch effektiv zum Lehren\, Lernen und Arbeiten im Fremdsprachenunterricht eingesetzt werden können. \nInhalte:\nTermin 1: Digitale Sprach-\, Text- und Medienproduktion \n\nmotivierende Möglichkeiten der schriftlichen Sprachproduktion\, z. B. Chat-Stories\, Social-Media-Fakes\, Webseiten\, (Fake-)News\, Poster & Co.\nScaffolding: Praktische Helferlein bei der selbstgesteuerten\, individualisierten Textproduktion\nProduktion von Cartoon-Videos\nmündliche Sprachproduktion: sprechende Bilder und Audio-Aufnahmen erzeugen\n\nTermin 2: Rezeption digitaler Texte und motivierende Vertiefungsmöglichkeiten \n\nReflexionsphase / Austausch\nMöglichkeiten der abwechslungsreichen\, vermehrt selbstgesteuerten und differenzierten Erschließung schriftlicher Texte\nRessourcen und Hilfsmittel zur individualisierten und personalisierten rezeptiven Auseinandersetzung mit Sprache und Inhalten\nDas Konzept des Prosums: Projektorientierte Unterrichtsszenarien\, in denen sich Schüler*innen abwechslungsreich rezeptiv und produktiv mit (Unterrichts-)Inhalten\, Sprache und Medien auseinandersetzen und im Zuge dessen neben relevanten fachspezifischen Skills auch zahlreiche fächerübergreifende (Medien-)Kompetenzen schulen.\n\nTermin 3: Kollaboration\, Kooperation und Kommunikation im interaktiven Englischunterricht \n\nReflexionsphase / Austausch\nkollaboratives Schreiben\, Peer-Editing und -Feedback im Etherpad\nGemeinsam ein eBook gestalten (und veröffentlichen?)\nArbeiten mit dem Alleskönner Web-Whiteboard\nRaum für individuelle Fragestellungen\, die sich im Laufe der Reihe ergeben haben\n\nDie vorgestellten Inhalte entspringen gleichermaßen der mehrjährigen Praxiserfahrung im Unterrichten von Tabletklassen wie der begleitenden wissenschaftlichen Expertise\, welche die Referentin u. a. im Rahmen ihrer Promotion zum Thema „Mobile (English) Language Learning in informellen Settings“ erworben hat. \nZwischen den Sessions werden die Teilnehmer*innen dazu eingeladen\, den erhaltenen Input in der Praxis ihres Unterrichts zu erproben und ihre Erfahrungen dann in dafür vorgesehenen Reflexionsphasen in der jeweiligen Folgeveranstaltung mit dem Kreis der Teilnehmenden zu teilen. \nVoraussetzungen:\nFür die Teilnahme sind neben der grundlegenden Bedienung des verwendeten Gerätes keine Vorkenntnisse notwendig. Zur Umsetzung der vorgestellten Inhalte benötigen die Teilnehmer*innen keinen bestimmten Gerätetyp\, da die meisten Applikationen webbasiert sind. Sollte es sich dabei um Apps für mobile Geräte handeln\, so sind diese sowohl auf iOS- als auch auf Android-Geräten oder als Alternative verfügbar und teilweise sogar auf Smartphones bedienbar. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen können… \n\ndigitale Tools methodisch und didaktisch sinnvoll in Ihren Englischunterricht integrieren.\ndigitale Medien zur kompetenzorientierten Schulung der unterschiedlichen\, für das Fremdsprachenlernen relevanten Skills einsetzen.\nmit digitalen Medien motivierende und schülerorientierte Unterrichtsszenarien schaffen.\ndigitale Kollaboration\, Kommunikation und Interaktion unter Ihren Schüler*innen anregen.\nhandlungsorientierte\, produktiv-gestalterische Sprachverwendung in ihren Lerngruppen anregen und fördern.\nihre Schüler*innen zu vermehrt selbstgesteuertem Lernen anregen.\n\nVeranstaltungsart\ndreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte für Englisch der Sekundarstufen I und II \nSchulart: alle Schularten der Sekundarstufen I und II \nReferentin\nDr. Johanna Uhl-Martin unterrichtet seit 2013 Deutsch und Englisch in Tabletklassen an einem bayerischen Gymnasium. Im Rahmen ihrer Promotion hat sie sich intensiv mit Mobile (Language) Learning\, v. a. in informellen Settings\, beschäftigt\, nicht zuletzt mit dem Ziel\, den „Gap“ zwischen informellen und formalen Bildungsszenarien zu schließen\, damit auch Schule den veränderten Lernwelten des 21. Jahrhunderts gerechter wird. Ihre in der theoretischen und praktischen Auseinandersetzung gewonnene Expertise teilt sie seit Jahren in Lehrkräftefortbildungen. \nTermine\nMo\, 07.02.2022\nMo\, 21.02.2022\nMo\, 14.03.2022\njeweils 16:30 – 18:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 25.01.2022 \n 
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/mobile-language-learning-teil-3/
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Stimmliche und mentale Gesundheit für Lehrkräfte (Teil 2)
DESCRIPTION:In Kooperation zwischen dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) und dem Freiburger Institut für Musikermedizin (FIM) startet im Herbst die digitale Fortbildung LEHGU zur stimmlichen und mentalen Gesundheit von Lehrkräften aller Schularten in Baden-Württemberg. Es handelt sich um eine staatlich anerkannte Fortbildung für die Zielgruppe Lehrkräfte im Beruf. \nZahlreiche Studien belegen die Relevanz des Themas und zeigen im Lehrkraftberuf ein erhöhtes Risiko zur Entwicklung von Stimmproblemen und psychischen Beschwerden\, die häufig auch gemeinsam auftreten. Das Fortbildungsangebot nimmt daher sowohl die stimmliche als auch die mentale Gesundheit in den Fokus und berücksichtigt ebenso deren Wechselwirkung.\nInhalte \n„Was hilft mir\, in meinem Beruf gesund zu bleiben?“ „Wie kann ich Stress im Schulalltag begegnen?“ „Wie kann ich stimmschonend unterrichten?“ Diese und viele weitere Fragen werden thematisiert. \nLEHGU sieht acht asynchrone digitale e-Learning-Einheiten und drei begleitende synchrone Online-Veranstaltungen vor (Termine: siehe rechts). Die Inhalte der e-Learning-Einheiten stehen als browserbasierte Anwendung für den PC sowie als eigenständige App für Tablet oder Smartphone zur Verfügung. \nStarten Sie hier das Video (4:27 min) zur Erläuterung der Inhalte und der App: \n \nZusatz:\nDie Fortbildung wird vom Freiburger Institut für Musikermedizin (FIM) wissenschaftlich begleitet und evaluiert. In diesem Zusammenhang besteht für Lehrkräfte aus Schulen im Freiburger Raum die Möglichkeit\, zusätzlich an stimmmedizinischen Untersuchungen sowie zusätzlich an drei Präsenzworkshops teilzunehmen. Die Termine für die stimmdiagnostische Untersuchung sowie die Präsenzworkshops werden individuell abgestimmt. Die Teilnehmerzahl ist hierbei beschränkt und gilt nur für Lehrkräfte aus Freiburg\, Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen. \nZiele:\nZiel der Fortbildung ist es\, die Teilnehmenden in Bezug auf ihre stimmliche und mentale Gesundheit zu sensibilisieren. \nDie Teilnehmenden… \n\nkönnen ihren Stimmeinsatz im Schulalltag reflektieren\nentwickeln für sich Strategien\, ihren Unterricht stimmschonend zu gestalten\nlernen Atem-\, Stimm- und Körperübungen sowie Entspannungsverfahren zum\nUmgang mit Stress kennen und können diese praxisnah anwenden.\n\nReferent*innen:\n\nProf. Dr. Dr. Claudia Spahn (Fachärztin für psychotherapeutische Medizin und Musikerin)\nProf. Dr. Bernhard Richter (Facharzt für HNO-Heilkunde\, Facharzt für Phoniatrie und Pädaudiologie und Sänger)\nAnna Immerz (Musikpädagogin und Gymnasiallehrerin)\nNora Jander (Logopädin und Sprechwissenschaftlerin)\nJakob Leiner (Arzt und Schriftsteller)\nDr. Nico Hutter (Psychologe und Musiker)\n\nVeranstaltungsart\nOnline-Fortbildung für Lehrkräfte bestehend aus asynchronen Selbstlernphasen und drei synchronen digitalen Begleitveranstaltungen \nAdressat*innen: Lehrkräfte aus Baden-Württemberg. \nFür die erweiterte Variante (siehe Zusatz): Lehrkräfte aus aus Freiburg\, Breisgau-Hochschwarzwald\, Emmendingen. \nSchulart: alle Schularten \nTermine\nMi\, 15.12.2021: Auftakt (Kick-off)\nMi\, 23.02.2022: Vertiefung\nMi\, 06.04.2022: Abschluss\njeweils 15:00 – 17:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung \nAnmeldeschluss:\nMo\, 13.12.2021 \nLink zur Veranstalterseite: www. lehgu.de
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SUMMARY:Fortbildung: Mobile Language Learning In- & Outside School. Techniken\, Methoden & Tools für zeitgemäßen Englischunterricht (Teil 2)
DESCRIPTION:Mobile\, vernetzte und authentische Medien wie Smartphones\, Tablets und Laptops in ihrer Medienkonvergenz mit dem Internet bieten besondere Potenziale für Fremdspracherwerb bzw. motivierendes Fremdsprachenlernen in authentischen\, interaktiven und kommunikativen Zusammenhängen. \nDoch während unsere Schüler*innen in ihrem außerschulischen\, mediendurchdrungenen Alltag immer häuﬁger ganz natürlich informelle Sprachlernbegegnungen mit dem Englischen machen\, werden die Potenziale\, die diese Technologien für einen zeitgemäßen Englischunterricht bieten\, noch lange nicht ausgeschöpft. \nDiese Fortbildung soll dazu beitragen\, eine Brücke über diesen Gap zu schlagen. Die Referentin Dr. Johanna Uhl-Martin gibt praxisorientierte Einblicke in die Grundlagen der Methodik und Didaktik des Mobilen Lernens im Englischunterricht\, auf die Lehrkräfte nachhaltig und ihren individuellen Unterrichtsbedürfnissen entsprechend aufbauen können. Die Teilnehmer*innen erfahren\, wie mobile digitale\, multimediale und vernetzte Technologien unkompliziert\, doch effektiv zum Lehren\, Lernen und Arbeiten im Fremdsprachenunterricht eingesetzt werden können. \nInhalte:\nTermin 1: Digitale Sprach-\, Text- und Medienproduktion \n\nmotivierende Möglichkeiten der schriftlichen Sprachproduktion\, z. B. Chat-Stories\, Social-Media-Fakes\, Webseiten\, (Fake-)News\, Poster & Co.\nScaffolding: Praktische Helferlein bei der selbstgesteuerten\, individualisierten Textproduktion\nProduktion von Cartoon-Videos\nmündliche Sprachproduktion: sprechende Bilder und Audio-Aufnahmen erzeugen\n\nTermin 2: Rezeption digitaler Texte und motivierende Vertiefungsmöglichkeiten \n\nReflexionsphase / Austausch\nMöglichkeiten der abwechslungsreichen\, vermehrt selbstgesteuerten und differenzierten Erschließung schriftlicher Texte\nRessourcen und Hilfsmittel zur individualisierten und personalisierten rezeptiven Auseinandersetzung mit Sprache und Inhalten\nDas Konzept des Prosums: Projektorientierte Unterrichtsszenarien\, in denen sich Schüler*innen abwechslungsreich rezeptiv und produktiv mit (Unterrichts-)Inhalten\, Sprache und Medien auseinandersetzen und im Zuge dessen neben relevanten fachspezifischen Skills auch zahlreiche fächerübergreifende (Medien-)Kompetenzen schulen.\n\nTermin 3: Kollaboration\, Kooperation und Kommunikation im interaktiven Englischunterricht \n\nReflexionsphase / Austausch\nkollaboratives Schreiben\, Peer-Editing und -Feedback im Etherpad\nGemeinsam ein eBook gestalten (und veröffentlichen?)\nArbeiten mit dem Alleskönner Web-Whiteboard\nRaum für individuelle Fragestellungen\, die sich im Laufe der Reihe ergeben haben\n\nDie vorgestellten Inhalte entspringen gleichermaßen der mehrjährigen Praxiserfahrung im Unterrichten von Tabletklassen wie der begleitenden wissenschaftlichen Expertise\, welche die Referentin u. a. im Rahmen ihrer Promotion zum Thema „Mobile (English) Language Learning in informellen Settings“ erworben hat. \nZwischen den Sessions werden die Teilnehmer*innen dazu eingeladen\, den erhaltenen Input in der Praxis ihres Unterrichts zu erproben und ihre Erfahrungen dann in dafür vorgesehenen Reflexionsphasen in der jeweiligen Folgeveranstaltung mit dem Kreis der Teilnehmenden zu teilen. \nVoraussetzungen:\nFür die Teilnahme sind neben der grundlegenden Bedienung des verwendeten Gerätes keine Vorkenntnisse notwendig. Zur Umsetzung der vorgestellten Inhalte benötigen die Teilnehmer*innen keinen bestimmten Gerätetyp\, da die meisten Applikationen webbasiert sind. Sollte es sich dabei um Apps für mobile Geräte handeln\, so sind diese sowohl auf iOS- als auch auf Android-Geräten oder als Alternative verfügbar und teilweise sogar auf Smartphones bedienbar. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen können… \n\ndigitale Tools methodisch und didaktisch sinnvoll in Ihren Englischunterricht integrieren.\ndigitale Medien zur kompetenzorientierten Schulung der unterschiedlichen\, für das Fremdsprachenlernen relevanten Skills einsetzen.\nmit digitalen Medien motivierende und schülerorientierte Unterrichtsszenarien schaffen.\ndigitale Kollaboration\, Kommunikation und Interaktion unter Ihren Schüler*innen anregen.\nhandlungsorientierte\, produktiv-gestalterische Sprachverwendung in ihren Lerngruppen anregen und fördern.\nihre Schüler*innen zu vermehrt selbstgesteuertem Lernen anregen.\n\nVeranstaltungsart\ndreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte für Englisch der Sekundarstufen I und II \nSchulart: alle Schularten der Sekundarstufen I und II \nReferentin\nDr. Johanna Uhl-Martin unterrichtet seit 2013 Deutsch und Englisch in Tabletklassen an einem bayerischen Gymnasium. Im Rahmen ihrer Promotion hat sie sich intensiv mit Mobile (Language) Learning\, v. a. in informellen Settings\, beschäftigt\, nicht zuletzt mit dem Ziel\, den „Gap“ zwischen informellen und formalen Bildungsszenarien zu schließen\, damit auch Schule den veränderten Lernwelten des 21. Jahrhunderts gerechter wird. Ihre in der theoretischen und praktischen Auseinandersetzung gewonnene Expertise teilt sie seit Jahren in Lehrkräftefortbildungen. \nTermine\nMo\, 07.02.2022\nMo\, 21.02.2022\nMo\, 14.03.2022\njeweils 16:30 – 18:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 25.01.2022 \n 
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