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SUMMARY:Maus-Türöffnertag 2022 - Werkstatt für Lehrkräfte
DESCRIPTION:Am 3. Oktober findet der bundesweite Maus-Türöffnertag 2022 statt und das Zentrum für didaktische Computerspielforschung (www.zfdc.de) öffnet seine Türen für Kinder und – erstmalig in diesem Jahr – Lehrkräfte. \nAuch wenn digitale Spiele aus unserer Freizeit gar nicht mehr weg zudenken sind\, sind sie in anderen Bereichen – wie der Schule – noch nicht ganz angekommen. Dabei könnte man durch die Verbindung von Computerspielen und Lernen Unterricht ganz anders gestalten! Das Zentrum für didaktische Computerspielforschung an der PH Freiburg zeigt Schüler*innen und Lehrkräften\, wie man Games und Schule verbinden kann. Lust bekommen? \nUnter dem Motto „Spannende Verbindungen“ öffnen am 03. Oktober im ganzen Bundesgebiet Einrichtungen\, Institute und Veranstalter*innen ihre Türen und ermöglichen Kindern und Jugendlichen einen Blick hinter die Kulissen. Von 9.00 bis 16.00 Uhr bietet das ZfdC daher Entdeckungstouren für Acht- bis Sechszehnjährige an\, in denen sie herausfinden wie sich Lernen und Spielen verbinden lässt. Pro Tour stehen 20 Plätze zur Verfügung\, Eltern können ihre Kinder gerne begleiten. \nAufgrund der großen Nachfrage im vergangenen Jahr findet am 03. Oktober auch erstmals eine offene Werkstatt für Lehrkräfte zum Thema „Digitales Spielen und Lernen als Unterricht der Zukunft“ statt. Nach einem gemeinsamen Start um 16.00 Uhr stehen das GameLab und noch zahlreiche weitere Angebote rund um Gaming und Digitalisierung im Schulalltag interessierten und angemeldeten Lehrkräften 90 Minuten zum Ausprobieren und gemeinsamen Reflektieren offen. Die maximale TN-Zahl liegt bei 30 Lehrkräften. \nVeranstaltungsart\noffene Türen / Werkstatt für Kinder + Jugendliche sowie erstmals für Lehrkräfte \nZielgruppe\nAdressat*innen: alle interessierten Lehrkräfte sowie 8-16 Jährige\nSchulart:  alle Schularten \nTermin\nMo\, 03.10.2022 \n\n09:00 – 16:00 Uhr Entdeckungstouren für Kinder und Jugendliche\n16:00 – 17:30 Uhr offene Werkstatt für Lehrkräfte\n\nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nVeranstaltet von\nZentrum für didaktische Computerspielforschung (ZfdC) an der PH Freiburg\nWeitere Informationen sowie Impressionen vom letztjährigen Türöffnertag finden Sie hier  \n  \nAnmeldung für Kinder (i. d. R. mit Begleitperson) \nAnmeldung für Lehrkräfte \nAnmeldeschluss: jeweils 30.09.2022
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Beurteilen und Bewerten im Kunstunterricht (Teil 1)
DESCRIPTION:Beurteilen und Bewerten sind im Schulfach Kunst wesentlich für die Entwicklung einer kritischen\, ästhetischen Urteilsfähigkeit seitens der Lernenden sowie für eine (individuelle) Begleitung\, Förderung und Beurteilung durch die Lehrenden. Was kompetenzorientiertes Beurteilen und Bewerten bedeutet\, mit welchen Herausforderungen dies einhergeht und welche aktuellen Methoden und Konzepte dabei im Fach Kunst zum Einsatz kommen können\, steht im Zentrum dieses Kurses. \n  \nGemeinsames Betrachten und Besprechen von (Zwischen-)Ergebnissen | © N. Bader\, 2022\nGemeinsam werden konkrete Beispiele analysiert und aus (fach-)didaktischer sowie pädagogischer Sicht diskutiert. Bei diesem praxisorientierten Zugang geht es insbesondere um den Austausch und die Reflexion eigener Erfahrungswerte und um eine Weiterentwicklung diagnostischer Kompetenzen\, die wesentlich für eine individuelle Kompetenzförderung im Kunstunterricht sind. Eine besondere Aufmerksamkeit gilt der Prozessbegleitung im Sinne sog. formativer Rückmeldungen\, die wiederum mit ästhetischer Urteilsbildung eng verbunden sind. \nFragen sind u.a.: Welche Bedeutung kommt Geschmack\, ästhetischen Präferenzen und deren persönlicher sowie kultureller Prägung zu? Wie können wir uns über ästhetische und künstlerische Qualitäten verständigen\, bezogen auf Prozesse und Produkte von Lernenden? Wie gehen wir um mit subjektiven und objektivierbaren Aspekten und was bedeutet dies schließlich für Ziffernzensuren im Fach Kunst? Die Kursteilnehmenden sind dazu eingeladen\, eigene\, gut dokumentierte Beispiele aus dem Kunstunterricht mitzubringen (z.B. Aufgabenstellungen\, Beurteilungskriterien\, Ergebnisse von Schüler*innen\, Prozessdokumentationen etc.). \nInhalte:\nKompetenzorientiertes Beurteilen und Bewerten im Fach Kunst\nÄsthetische Urteilsbildung als zentrale Kompetenz\nDiagnostik und individuelle Förderung in künstlerischen Prozessen \nDie Teilnehmer*innen erhalten eine Anwendungsaufgabe und einen Lektüreauftrag für die Zeit zwischen den Fortbildungsterminen\, die wiederum gemeinsam reflektiert werden. Materialien für die Anwendung im Unterricht werden zur Verfügung gestellt. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen den eigenen Geschmack und ästhetische Präferenzen im Dialog mit Anderen sowie in erweiterten Kontexten diskutieren und deren Einfluss auf die Beurteilung und Bewertung im eigenen Kunstunterricht kritisch reflektieren;\nkönnen aktuelle Methoden und Konzepte einer kompetenzorientierten Beurteilung und Bewertung im Fach Kunst anwenden\nkönnen künstlerische Prozesse und Produkte von Lernenden differenziert begutachten und daraus (individuelle) Rückmeldungen und Fördermöglichkeiten ableiten\n\nReferentin:\nBild: N. Bader\nDr. Nadia Bader ist Junior-Professorin für Kunst und ihre Didaktik am Institut der Bildenden Künste der Pädagogischen Hochschule Freiburg im Breisgau. Seit 2010 ist sie an Schulen\, in der Lehrer*innenbildung\, in der Forschung sowie als Illustratorin und Künstlerin tätig. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind u. a. die detaillierte Untersuchung von Lehr-Lern-Prozessen im Kunstunterricht vor praxistheoretischem Hintergrund sowie Erkenntnis- und Vermittlungspotentiale des Visuellen in Bildung und Forschung. \nVeranstaltungsart\nPräsenz-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte für Kunst\nSchulart: Schulen der Sekundarstufe I + II \nTermine\nDi\, 04.10.2022\nDi\, 11.10.2022\njeweils 9:00 – 16:00 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nBescheinigung\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit) \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 22.09.2022
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SUMMARY:„Mathe für alle" - Präsenztag und Online-Workshops
DESCRIPTION:In diesem Jahr werden die Vorteile eines Präsenztages und die Vorteile von Online-Workshops unter dem „Mathe für alle“-Dach vereint. \nFoto: Colourbox\, (Syda Productions)\nDie Fortbildungstagung des Instituts für Mathematische Bildung der PH Freiburg (IMBF) im Rahmen der School of Education FACE bietet für Mathematik-Lehrkräfte und Multiplikator*innen der Region einen Fortbildungs-Nachmittag vor Ort mit der gewohnten und geschätzten Möglichkeit\, sich zu vernetzen und auszutauschen. \nFür Mathematik-Lehrkräfte\, Referendar*innen und Studierende im gesamten deutschsprachigen Raum bietet „Mathe für alle 2022“ wie schon in den vergangenen beiden Jahren Live-Online-Workshops für alle Schularten über einen Zeitraum von mehreren Wochen. In vielfältigen Workshop-Angeboten können sich die Teilnehmenden Impulse holen und in den fachdidaktischen Diskurs eintreten. Melden Sie sich jetzt an. Wir freuen uns auf Sie! \nPräsenztag Mi\, 05.10.2022\, 14:00 – 17:30 Uhr:\nHauptvortrag (14:00 – 15:15 Uhr): „Flexibles Adaptieren im Mathematikunterricht: Welche Möglichkeiten und Herausforderungen gibt es beim Anpassen des Lernangebots an unterschiedliche Voraussetzungen der Lernenden?“ – Prof. Dr. Marita Friesen (alle Schulstufen) \nParallelworkshop I (15:45 – 17:15 Uhr): „Das Stellenwertverständnis fördern“ – Prof. Dr. Gerald Wittmann (Primarstufe) \nParallelworkshop II (15:45 – 17:15 Uhr): „Digitale Verstehensunterstützung im Mathematikunterricht“ – Prof. Dr. Timo Leuders (Sek I) \nAblauf Präsenztag:\n13:30 – 14:00 Uhr: Ankommen\, Anmeldung & Begrüßungskaffee (Kleines Auditorium KA 106) \n14:00 – 15:15 Uhr: Eröffnung und Hauptvortrag (Kleines Auditorium KA 102) \n15:15 – 15:45 Uhr: Mathe-Café – Zeit & Raum zum Austausch (Kleines Auditorium KA 106) \n15:45 – 17:15 Uhr: Parallelworkshops I und II (KA 102 und KG 5 104) \n17:15 – 17:30 Uhr: Abschluss (Kleines Auditorium KA 101) \nOnline-Workshops von 11.10.2022 bis 15.11.2022:\nPrimarstufe:\nDi\, 11.10.22 (16:00 – 17.30 Uhr): „Förderung von mathematisch begabten Grundschulkindern“ – Dr. Dinah Reuter und Dr. Thomas Bardy \nMi\, 12.10.2022 (16:00 – 17:30 Uhr): „Fortbildungen zum Thema Inklusion im Mathematikunterricht gestalten“ – Dr. Juliane Leuders (für FBU / Multiplikator*innen) \nMo\, 17.10.2022 (15:00 – 16:30 Uhr): „Mit digitalen Medien das räumliche Vorstellungsvermögen fördern?“ – Stefan Eigel \nMo\, 24.10.2022 (15:30-17:00 Uhr): „Sprachbewusste Förderung des Einmaleins und Einsdurcheins – mehr verstehen weniger pauken“ – Dr. Daniela Götze \nDi\, 25.10.2022 (15:30-17:00 Uhr): „Vorstellungen über Zahlen\, Anzahlen und Operationen im ersten Schuljahr wahrnehmen und aufbauen – (k)ein Kinderspiel?!“ – Simone Wirth \nSekundarstufe I:\nMi\, 12.10.2022 (15:30 – 17:00 Uhr): „Problemlösen im Mathematikunterricht – Auftakt zur Online-Selbstlern-Fortbildung“ – Prof. Dr. Lars Holzäpfel & Karina Demmler \nDoppeltermin: Mo\, 17.10.2022 (Teil I) und Mi\, 19.10.2022 (Teil II) (jew.14:00 – 15:30 Uhr): „Fehlvorstellungen zu Brüchen erkennen und adaptiv reagieren“ – Dr. Sara Becker \nDi\, 08.11.2022 (16:00 – 17:30 Uhr): „Outdoor Escape Game – eine Unterrichtsprojekt für ein 5. /6. Schuljahr“ – Marina Niggemann & Dr. Larissa Zwetzschler \nDo\, 10.11.2022 (15:00 – 16:30 Uhr): „Funktionales Denken fördern mit Lernumgebungen des Projekts FunThink“ – Prof. Dr. Ute Sproesser und Kerstin Frey \nDi\, 15.11.2022 (15:00 – 16:30 Uhr): „Kopfübungen – digital und nachhaltig implementieren“ – Joachim Poloczek und Alexander Rieth \nZielgruppe:\nLehrkräfte für Mathematik\, Multiplikator*innen\, Lehrerausbilder*innen\, Referendar*innen\, Studierende \nSchulart:\nalle Schularten der Primarstufe und der Sekundarstufe I \nAusführliches Programm und Anmeldung unter:\nwww.ph-freiburg.de/mathe-fuer-alle \nAnmeldeschluss:  Präsenztag: Mi\, 28.09.2022; Online-Workshops: jeweils bis zum Vortag\, solange Plätze frei sind.
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Beurteilen und Bewerten im Kunstunterricht (Teil 2)
DESCRIPTION:Beurteilen und Bewerten sind im Schulfach Kunst wesentlich für die Entwicklung einer kritischen\, ästhetischen Urteilsfähigkeit seitens der Lernenden sowie für eine (individuelle) Begleitung\, Förderung und Beurteilung durch die Lehrenden. Was kompetenzorientiertes Beurteilen und Bewerten bedeutet\, mit welchen Herausforderungen dies einhergeht und welche aktuellen Methoden und Konzepte dabei im Fach Kunst zum Einsatz kommen können\, steht im Zentrum dieses Kurses. \n  \nGemeinsames Betrachten und Besprechen von (Zwischen-)Ergebnissen | © N. Bader\, 2022\nGemeinsam werden konkrete Beispiele analysiert und aus (fach-)didaktischer sowie pädagogischer Sicht diskutiert. Bei diesem praxisorientierten Zugang geht es insbesondere um den Austausch und die Reflexion eigener Erfahrungswerte und um eine Weiterentwicklung diagnostischer Kompetenzen\, die wesentlich für eine individuelle Kompetenzförderung im Kunstunterricht sind. Eine besondere Aufmerksamkeit gilt der Prozessbegleitung im Sinne sog. formativer Rückmeldungen\, die wiederum mit ästhetischer Urteilsbildung eng verbunden sind. \nFragen sind u.a.: Welche Bedeutung kommt Geschmack\, ästhetischen Präferenzen und deren persönlicher sowie kultureller Prägung zu? Wie können wir uns über ästhetische und künstlerische Qualitäten verständigen\, bezogen auf Prozesse und Produkte von Lernenden? Wie gehen wir um mit subjektiven und objektivierbaren Aspekten und was bedeutet dies schließlich für Ziffernzensuren im Fach Kunst? Die Kursteilnehmenden sind dazu eingeladen\, eigene\, gut dokumentierte Beispiele aus dem Kunstunterricht mitzubringen (z.B. Aufgabenstellungen\, Beurteilungskriterien\, Ergebnisse von Schüler*innen\, Prozessdokumentationen etc.). \nInhalte:\nKompetenzorientiertes Beurteilen und Bewerten im Fach Kunst\nÄsthetische Urteilsbildung als zentrale Kompetenz\nDiagnostik und individuelle Förderung in künstlerischen Prozessen \nDie Teilnehmer*innen erhalten eine Anwendungsaufgabe und einen Lektüreauftrag für die Zeit zwischen den Fortbildungsterminen\, die wiederum gemeinsam reflektiert werden. Materialien für die Anwendung im Unterricht werden zur Verfügung gestellt. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen den eigenen Geschmack und ästhetische Präferenzen im Dialog mit Anderen sowie in erweiterten Kontexten diskutieren und deren Einfluss auf die Beurteilung und Bewertung im eigenen Kunstunterricht kritisch reflektieren;\nkönnen aktuelle Methoden und Konzepte einer kompetenzorientierten Beurteilung und Bewertung im Fach Kunst anwenden\nkönnen künstlerische Prozesse und Produkte von Lernenden differenziert begutachten und daraus (individuelle) Rückmeldungen und Fördermöglichkeiten ableiten\n\nReferentin:\nBild: N. Bader\nDr. Nadia Bader ist Junior-Professorin für Kunst und ihre Didaktik am Institut der Bildenden Künste der Pädagogischen Hochschule Freiburg im Breisgau. Seit 2010 ist sie an Schulen\, in der Lehrer*innenbildung\, in der Forschung sowie als Illustratorin und Künstlerin tätig. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind u. a. die detaillierte Untersuchung von Lehr-Lern-Prozessen im Kunstunterricht vor praxistheoretischem Hintergrund sowie Erkenntnis- und Vermittlungspotentiale des Visuellen in Bildung und Forschung. \nVeranstaltungsart\nPräsenz-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte für Kunst\nSchulart: Schulen der Sekundarstufe I + II \nTermine\nDi\, 04.10.2022\nDi\, 11.10.2022\njeweils 9:00 – 16:00 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nBescheinigung\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit) \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 22.09.2022
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Gesundheitsförderung im Bildungssystem - eine Leitperspektive des Kultusministeriums
DESCRIPTION:Wiederholt wird darauf hingewiesen\, dass Gesundheit und Bildung in wechselseitigem Zusammenhang stehen. Demzufolge stellen Maßnahmen zur Gesundheitsförderung nicht nur eine Chance dar\, das körperliche\, geistige und soziale Wohlbefinden der Lernenden zu erhöhen\, sondern auch ihren Bildungsprozess zu unterstützen. Wie kann das in berufsbildenden Schulen gelingen? \nIn unserer Fortbildung wollen wir uns darüber austauschen\, welche Bedeutung Gesundheitsförderung im beruflichen Übergangssystem einnimmt und über Möglichkeiten der Umsetzung diskutieren. \nInhalte\n\nGesundheitliche Ungleichheit im Jugendalter\nGesundheitskompetenz\nGesundheitsförderung im Bildungssetting\n\nZudem wird ein Manual mit Unterrichtsmaterialien\, die wir für Lehrende & Lernende im beruflichen Übergangssystem konzipiert haben\, den Teilnehmer*innen ausgehändigt. \nZiel\nDas Ziel dieser Fortbildung ist es\, der Frage nachzugehen\, wie die Gesundheitskompetenz bzw. die Gesundheit von Jugendlichen mit schulischer Formalbildung in berufsbildenden Bilungsettings gefördert werden kann. \nVeranstaltungsart\nOnline-Lehrkäfte-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte und Schulsozialarbeiter*innen in berufsbildenden Schulen inkl. im Übergangssystem (z.B. Berufsbildende Maßnahmen (BVB)\, ein bis zweijährige Berufsfachschulen (1BFS\, 2BFS)\, Berufsfachschule Pädagogischer Erprobung (BFPE)\, Ausbildungsvorbereitungsjahr (AVDual) \nSchulart: berufsbildende Schulen \nReferent*innen\nZeynep Islertas lehrt und forscht an der Pädagogischen Hochschule Freiburg am Institut für Soziologie. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind soziale und gesundheitliche Ungleichheit\, Health und eHealth Literacy und qualitative Sozialforschung. \n  \nProf. Dr. Uwe H. Bittlingmayer ist Professor für Allgemeine Soziologie sowie Dekan der Fakultät für Bildungswissenschaften der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Seine Schwerpunkte sind unter anderen Empirische Bildungs-\, Ungleichheits- und Gesundheitsforschung sowie Gesellschaftstheorie und Zeitdiagnose. \nTermin\nFr\, 14.10.2022\, 09:00-12:00 Uhr \nLeitung\nZeynep Islertas M.A.\,  Prof. Dr. Uwe H. Bittlingmayer (PH Freiburg) \nVeranstaltet von\nPädagogische Hochschule Freiburg\, Institut für Soziologie \nAnmeldeschluss\nFr\, 30.09.2022 \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Emotionen in der BNE – wie kann man damit umgehen? (Teil 1)
DESCRIPTION:„I want you to panic!“ – Greta Thunbergs Aufforderung beim Weltwirtschaftsforum in Davos zeigt eine der großen Herausforderungen in der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung auf\, nämlich die damit verbundenen negativen Emotionen. Die Fortbildung beschäftigt sich damit\, wie man im Unterricht mit negativen Emotionen im Kontext von BNE umgehen kann. \nBild: Colourbox\nEs kann ziemlich viel Angst machen\, den Klimawandel und die damit verbundenen Folgen wirklich zu verstehen. Es ist traurig zu realisieren\, dass viele Tierarten zum Aussterben verurteilt sind und unsere Landschaften sich verändern. Und es kann wütend machen zu begreifen\, wie wenig bisher passiert\, um den Krisen der Welt zu begegnen. \nManch eine*r glaubt\, BNE im Unterricht nicht thematisieren zu können\, solange man sich selbst im Alltag nicht so „gut“ wie möglich verhält. Wut\, Angst\, Trauer und ein schlechtes Gewissen – diese Emotionen gehören fast zwangsläufig zu den Themen der BNE dazu. Zu viele negative Emotionen können jedoch sowohl die Lernenden als auch die Lehrkräfte lähmen\, obwohl BNE doch gerade handlungsfähig machen soll! \nIm Zentrum der Fortbildung steht die Frage\, wie man mit negativen Emotionen im Kontext von BNE umgehen kann. Sie soll Raum dafür geben\, sich über die eigenen Emotionen im Kontext von BNE auszutauschen\, Unterrichtssituationen zu besprechen und einen eigenen Weg für den Umgang mit emotionalen Aspekten von BNE zu finden. Neben kurzen Inputs liegt der Fokus hauptsächlich auf dem Austausch mit Anderen. \nInhalt\n\nDie Rolle von Emotionen in der BNE\nMögliche Stile /Strategien im Umgang mit Emotionen im Kontext der BNE\nBNE und Resilienz\n\nZwischen den Fortbildungsterminen erhalten die Teilnehmenden Beobachtungs- und Reflexionsaufgaben. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen ihre eigenen Emotionen im Kontext einer BNE wahrnehmen und reflektieren\nkönnen benennen\, welche Bedeutung Emotionen im Kontext der BNE haben\nerhalten die Möglichkeiten\, sich gegenseitig im lösungsorientierten Umgang mit negativen Emotionen zu unterstützen.\n\nReferentinnen\nElisabeth Wegner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Freiburg und forscht u.a. zu Emotionen in der BNE. \n  \n  \nWibke Ahrens arbeitet als Schulpsychologin an der Schulpsychologischen Beratungsstelle in Pforzheim und engagiert sich ehrenamtlich bei den Psychologists for Future. \n  \nVeranstaltungsart\nOnline-Lehrkräfte-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen:\nalle Lehrkräfte\, die bereits BNE in ihrem Unterricht umgesetzt haben\, oder dies in Zukunft machen möchten\nSchulart:  alle Schularten \nTermine\nDo\, 20.10.2022\nDo\, 10.11.2022\nDo\, 17.11.2022\njeweils 16:00 – 18:00 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nBescheinigung\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit) \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 06.10.2022
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Gelingendes Feedback und Beratung im ISP (Teil 1)
DESCRIPTION:Das Begleiten von Studierenden im Rahmen des Integrierten Semesterpraktikums (ISP) stellt eine wichtige und gleichzeitig herausfordernde Aufgabe von Ausbildungslehrkräften dar. Studierende dürfen in ihrer Praxisphase Fehler machen. Gleichzeitig liegt es in der Natur der Sache\, dass in den Unterrichtsbesprechungen die Lernfelder von Studiereden im Fokus stehen. Wie man Rückmeldungen konstruktiv umsetzt\, erfahren die Teilnehmenden in der Fortbildung. \nBild: Colourbox\nDie Fortbildung\, deren Ziel es ist\, die Feedback- und Beratungskomptenzen der Ausbildungslehrkräfte zu stärken\, ist mit zwei halben Tagen angesetzt. Am ersten Tag werden Erfahrungen der Teilnehmenden ausgetauscht und Theorien zum Feedback behandelt. Letztere werden in der Praxishase bis zum zweiten Termin in der alltäglichen Arbeit im ISP ausprobiert. Beim zweiten Termin werden die Erfahrungen mit den neuen Ansätzen ausgetauscht und weiter ausgebaut. \nInhalte\n\nFeedback- und Fehlerkultur\nFormen von Feedback\nFeedbackmethoden in der Lehrkräfteausbildung\nDas Beratungsgespräch /\nDie Methode des Harvard Konzepts\nBeratungsgespräche erproben\n\nZiele\nDie Teilnehmer*innen \n\nkönnen die vorgestellten Feedbackformen und -methoden anwenden.\nkönnen Personen und Situation im Rahmen des ISP professionell(er) einschätzen und entsprechend Rückmeldung geben.\nkönnen ein Beratungsgespräch planen und durchführen.\n\nReferenten\nDr. Heiko Oberfell ist Akad. Mitarbeiter im Zentrum für Schulpraktische Studien an der PH Freiburg und für die Organisation und Durchführung des ISP zuständig. Lehrkräftefortbildungen\, schulische Qualitätsentwicklung und Lernunterstützung waren und sind seine inhaltlichen Schwerpunktthemen (Schulleitungstätigkeit\, Fremdevaluation\, Prozessbegleitung Deutscher Auslandsschulen) \nDr. Patrick Blumschein ist Erziehungswissenschaftler an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Lehr-Lernforschung und der Gestaltung von Lernumgebungen. Er ist Dozent in der Hochschuldidaktik des Landes und als Fortbildner in der Lehrkräftebildung und freien Wirtschaft tätig. \nVeranstaltungsart\nPräsenz-Lehrkräfte-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen:\nAusbildungslehrkräfte im Integrierten Semesterpraktikum (ISP)\nSchulart: Schulen der Primarstufe und Sekundarstufe I \nTermine\nDo\, 27.10.2022\,\nDo\, 17.11.2022\njeweils 14 – 17 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nBescheinigung\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit) \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 13.10.2022
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