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SUMMARY:Tagung "Kommunikation im Lehramt"
DESCRIPTION:© graphicrecording.cool by Johanna Benz\nMit der praxisorientierten Tagung “Kommunikation im Lehramt” streben wir eine stärke Vernetzung zwischen Lehrenden der Sprech- und Kommunikationswissenschaften\, der Bildungswissenschaften und der Fachdidaktiken an\, um sich über didaktische Konzepte und Methoden\, inspirierende oder etablierte Lehrangebote und deren Integration in die Struktur von Ausbildungseinrichtungen auszutauschen sowie die Stellung der Mündlichkeit im Lehramt langfristig zu verbessern. \nIn mehreren Workshopphasen und Vorträgen werden wir auf der Tagung die Themen Gesprächsführung\, Argumentationsfähigkeit\, Mündlichkeit in inklusiven Settings sowie Stimm- und Sprechbildung verhandeln. \nAdressat:innen:\nDie Tagung “Kommunikation im Lehramt” richtet sich insbesondere an akademische Mitarbeiter:innen und Wissenschaftler:innen an Hochschulen\, die in der Lehrer:innenbildung tätig sind und zukünftige Lehrpersonen im Bereich Mündlichkeit ausbilden. Willkommen sind aber auch Personen aus allen drei Phasen der Lehramtsausbildung selbst (in Ausbildung\, im Referendariat\, berufstätig). \nAnmeldung\nHier gehts zur Anmeldung! \nFreiburg ist einen Besuch wert und auch bei Touristen beliebt.\nWir empfehlen daher die frühzeitige Reservierung einer Unterkunft.  \nProgramm\nHier geht’s zum (vorläufigen) Zeitplan und hier zu den Abstracts des Tagungsprogramms. \nFreitag\, 27.März 2026\n09:30 – 11:00 Uhr – Ankommen\, Begrüßungsworte\, Warm-Ups \n11:00 – 12:45 Uhr  – Keynote 1:\nAss.-Prof. Dr. Donata Romizi (Wien\, Österreich): \n„Von der ‘Geburt im Schönen’ zur Kriegsführung.\nGutes Argumentieren als Kunst der Gratwanderung.“ \n12:45 – 14:00 Uhr – Mittagspause mit Catering \n14:00 – 16:00 Uhr – Workshop-Phase 1:  \nDr. Susan C. A. Burkhardt (Zürich\, Schweiz): \n„Höre\, was ich nicht sage.\nEmotionen und Bedürfnisse hinter (herausforderndem) Verhalten erkennen und aufgreifen“ \nProf. Dr. Kreuz Judith (Zug\, Schweiz): \n„(Sprach-)lernförderliche Unterrichtsgespräche führen.\nGesprächsanalytische und mündlichkeitsdidaktische Perspektiven auf einen ‘Kernjob’ von Lehrpersonen“ \nDejan Mihajlović (Freiburg) \n“Rassismus begegnen – Handlungskompetenzen für den schulischen Alltag” \n16:0 – 18:00 Uhr – Workshop-Phase 2: \nDr. Laura Lewald-Romahn (Münster): \n„Sprechdörfer gestalten – Lernarchitekturen für den (inklusiven) kommunikationspädagogischen Unterricht” \nab 19:30 Uhr – Geselliger Abend in der Innenstadt (auf Selbstzahlerbasis) \nSamstag\, 28.März 2026\n09:00 – 9:30 Uhr – Ankommen & Warm-Up \n09:30 – 10:45 Uhr – Keynote 2: \nDr. Nico Hutter\, Anna-Lena Schuppe u.a. (Freiburg): \n“Stimme und Stimmung: Gesundheit von Lehrkräften im Vorbereitungsdienst” \n11:00 – 13:00 Uhr – Workshop-Phase 3:  \nKerstin Hillegeist (Weingarten): \n“Sprechrhythmicals ‘on Stage’” \nPacal Jessen (Freiburg): \n“Aus der Katastrophe lernen. Veto Printip meets Sprecherziehung” \nAnna-Lena Schuppe\, Dr. Nico Hutter u.a. (Freiburg): \n“Stimme\, Stress & Selbstwirksamkeit im Vorbereitungsdienst. Einblicke in das Blended-Learning-Angebot LEHGUref” \n13:00 – 13:45 Uhr – gemeinsamer Abschluss \nWas wir im Rahmen der Tagung noch so bieten\n\nStillzimmer für die jüngsten Tagungsgäste\nRuheraum für alle\, die sich zwischendurch einfach mal zurückziehen müssen\nVeganes Mittagessen\nKaffee\, Kuchen & Früchte durchgehend\nSchöne Location für einen geselligen Freitagabend\n\nHier gehts zur Anmeldung!
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SUMMARY:Tagung "Das WIE im Blick: Kernpraktiken von Aus- und Fortbildenden fokussieren – sich professionell weiterentwickeln"
DESCRIPTION:KI-generiert\nIm Mittelpunkt der Tagung steht das Handeln von Multiplikator:innen in Aus- und Fortbildungskontexten und die Tätigkeiten\, mit denen sie Lernprozesse von Lehrkräften gezielt unterstützen. Auf Grundlage etablierter Wirksamkeitsprinzipien der Lehrkräftefortbildung (Lipowsky & Rzejak\, 2021) richtet sich der Fokus auf zentrale Kernpraktiken von Aus- und Fortbildenden. Die Keynote von Daniela Rzejak beleuchtet Prinzipien wirksamer Fortbildungen und deren Umsetzung in zentralen Praktiken. Darüber hinaus bietet die Tagung Raum für einen multiperspektivischen Austausch über relevante Kernpraktiken und greift diese in praxisnahen Workshops anhand konkreter Beispiele auf\, um sie gemeinsam zu analysieren und zu reflektieren. \nInhalte:\nKeynote Daniela Rzejak (Universität Kassel):\nMerkmale wirksamer unterrichtsbezogener Lehrkräftefortbildungen und was sie für die Handlungspraktiken von Fortbildenden bedeuten können \nParallele Workshops Donnerstag: \n1) Fortbildungen mit Unterstützung von KI planen und absichern – Prof. Timo Leuders (PH FR)\, Dr. Patrick Bronner + Claas Rittweger (ZSL) \n2) Die Gruppe in der Fortbildung – Ansgar Merk (ZSL) \nParallele Workshops Freitag: \n3) Umgang mit herausfordernden Situationen im Fortbildungskontext – Anke Ebner (ZSL) \n4) Reflexion und Entwicklung von Unterricht mit Videoclubs begleiten – am Beispiel inklusiven Unterrichts – Alexandra Roggensinger (PH St. Gallen) & Thomas Müller (PH Luzern) \n5) Wie lernen Erwachsene? Konsequenzen für das Handeln von Fortbildenden – Edda Langecker (ZSL) \n6) Kernpraktiken von Lernort-Koordinator:innen in der beruflichen Bildung – Prof. Dr. Juliana Schlicht & Franziska Schwehm (PH FR) \n7) Kernpraktiken aus dem Unterricht über Videotrainings in Fortbildungen einbinden – Prof. Dr. Matthias Nückles (Uni FR) \, Prof. Dr. Timo Leuders (PH FR) und Dr. Clémentine Abel (ZSL)< \nAblauf:\nDonnerstag\, 12.03.2026: \n12:00 – 12:30 Uhr: Anmeldung und Ankommen\n12:00 – 13:00 Uhr: Einführung in das Thema mit Timo Leuders\n13:00 – 14:00 Uhr: Keynote Daniela Rzejak\n14:00 – 14:30 Uhr: Kaffeepause mit Reflektion Keynote und Übergang in die Workshops\n14:30 – 17:00 Uhr: 2 parallele Workshops\n18:30 Uhr: optional gemeinsames Abendessen im Gasthaus “Omas Küche” auf Selbstzahlerbasis \nFreitag\, 13.03.2026: \n08:30 – 09:00 Uhr: Ankommen\n09:00 – 11:30 Uhr: 5 parallele Workshops\n11:30 – 11:45 Uhr: Kaffeepause\n11:45 – 12:00 Uhr: Reflexion zu den Workshops\n12:00 – 13:00 Uhr: Diskussionsforum und Abschluss \nDiskussionsforum Freitag:\n\n\nZum Abschluss der Tagung lädt das Diskussionsforum dazu ein\, zentrale Fragen zum Handeln von Fortbildenden gemeinsam zu bündeln und weiterzudenken. Auf dem Podium kommen unterschiedliche Perspektiven aus Fortbildungspraxis\, Steuerung\, Verband und Wissenschaft miteinander ins Gespräch. Mit dabei sind Sören Finkbeiner (ZSL)\, Michael Kilper (ZSL)\, Katrin Gruen (Akademie für Lehrerfortbildung Dillingen)\, Rolf Koerber (DVLfB)\, Timo Leuders (PH Freiburg) sowie Daniela Rzejak (Universität Kassel). \nIm Mittelpunkt steht die Frage\, welche Tätigkeiten von Fortbildenden aus den verschiedenen Blickwinkeln als zentral\, wirksam oder weiter klärungsbedürftig erscheinen – und wie sich diese zwischen empirischen Befunden\, praktischen Erfahrungen und normativen Rahmungen\, etwa in Form von Standards oder DIN-Normen\, verorten lassen. \nDas Publikum ist ausdrücklich einbezogen: Zum einen mit Fragen und Beiträgen zur übergeordneten Thematik „Kernpraktiken von Fortbildenden“\, zum anderen mit Reflexionen und Rückbezügen zu den Workshops der Tagung. So entsteht ein gemeinsamer Reflexionsraum\, der Erfahrungen zusammenführt\, Positionen sichtbar macht und offene Fragen markiert – als Abschluss der Tagung und zugleich als Ausblick. \n\n\nZiele:\nDie Tagung „Das WIE im Blick“ bietet damit ein Forum\, um das Handeln von Multiplikator/-innen in Professionalisierungsmaßnahmen aus der Perspektive der Kernpraktiken zu betrachten und zu gestalten. \nDie Teilnehmenden \n\nidentifizieren und reflektieren spezifische Kernpraktiken von Aus- und Fortbildenden\, die das Lernen von Lehrkräften unterstützen.\nverknüpfen Prinzipien wirksamer Fortbildungsgestaltung (nach Lipowsky & Rzejak) mit konkreten Handlungsweisen in der Multiplikator/-innenpraxis.\nreflektieren vor dem Hintergrund der vorgestellten Beispiele die eigene Fortbildungspraxis.\nvernetzen sich über die Tätigkeiten der ersten\, zweiten und der dritten Phase der Lehrkräftebildung hinweg.\n\n\nVeranstaltungsart:\nPräsenz-Tagung \nAdressat:innen:\n\nin der Aus- und Fortbildung tätige Personen an ZSL und Seminaren\nthematisch betraute Mitarbeiter:innen des IBBW und der Kultusverwaltung\nForschende mit Interesse an der Zusammenarbeit mit der Praxis und der Fortbildungstätigkeit\n\nSchulart:\nalle \nTermin:\nDo\, 12.03.2026\, 12:00 – 17:00 Uhr\nFr\, 13.03.2026\, 9:00 – 13:00 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nAnmeldung:\nAnmeldung via LFB-O Nr. VR2PG7 \nPersonen ohne LFB-Zugang nutzen bitte diesen Link für die Anmeldung (Veranstaltungsdatum: 12.03. auswählen):\nhttps://oft.kultus-bw.de/formular/87a6e2df7ac446298dba6b349bdb3dd8 \nMeldeschluss: 26.02.2026 \njetzt in LFB-Online anmelden  
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SUMMARY:Fachtag: Stark Starten - Unterstützung entdecken\, Zukunft gestalten! Berufsstart an beruflichen Schulen
DESCRIPTION:Sie unterrichten im 1. oder 2. Jahr an einer Beruflichen Schule? Wir halten Ihnen die Tür auf zum Start in ein erfüllendes Berufsleben! Wir\, das sind Uni Freiburg\, Regierungspräsidium\, Schulleitungen und die ZSL Regionalstelle Freiburg. Gemeinsam gestalten wir diesen Fachtag\, um Ihnen die ganze Bandbreite der Möglichkeiten unseres vielfältigen Berufes aufzuzeigen. Gleichzeitig möchten wir Ihre Wünsche und Bedürfnisse erfahren und Ihre frischen Impulse aufnehmen. Wir freuen uns darauf\, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen! \nZielgruppe:\nBerufseinsteiger und Berufseinsteigerinnen im 1. und 2. Unterrichtsjahr / Lehrkräfte im Direkteinstieg an Beruflichen Schulen im RP Freiburg \nZiel der Veranstaltung:\nDie Teilnehmenden… \n\nkennen Unterstützungs- und Beratungsangebote der beteiligten Institutionen\nkennen die für ihr Fach zuständigen regionalen Fachteams\nerkennen das Potenzial der schulischen Teamarbeit (Klassenteams\, Fachschaftsarbeit\, …) für guten Unterricht und Resilienz\nlernen sich gegenseitig kennen und vernetzen sich über die Schulen hinweg\nkennen die am Bildungsgeschehen beteiligten Akteure\, deren spezifische Aufgaben und nehmen deren unterschiedliche Perspektiven ein\nkennen die implementierte Fortbildungsstruktur und haben Zugang zum Programm LFB-online\nkennen die Fülle an Gestaltungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten innerhalb des beruflichen Schullebens\, werden so in ihrer Berufswahl gestärkt und tauschen sich aus\n\nVorläufiges Programm:\n09:00   Ankommen \n09:30   Begrüßung\, Einordnung des Tages \n09:45   Keynote: Andreas Kronenberg (Torwarttrainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft) \n10:45   Keynote: Prof. Dr. Thamar Voss (Institut für Erziehungswissenschaften\,  Universität Freiburg) „Die Berufseinstiegsphase im Lehrkräfteberuf – Mythen und wissenschaftliche Erkentnisse“ \n11:30   Marktplatz – Band 1 \n13:00   Mittagspause \n14:00   Impuls Arbeitsfeld Beratung. Schulpsychologische Beratungsstellen\, psychologische Schulberater:innen\, Präventionsbeauftrage\, päd. Fallbesprechungsgruppen\, Maßnahmen der Gesundheitsförderung \n14:30   Marktplatz – Band 2 \n16:00   Gemeinsamer Abschluss\, Ausblick \n16:30   Ende \nHinweis zur Teilnahme:\nDie Räume sind repräsentativ\, aber nicht gut beheizbar. WLAN-Gastzugang vorhanden \nMeldeschluss:\n22.02.2026. Nach dem Meldeschluss sind freie Plätze immer noch buchbar\, sofern – nach dem Login – der rote „Buchen-Button“ sichtbar ist. \nAnmeldung:\nIn LFB-Online unter der Nummer VNJZ6P
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SUMMARY:Sprache und Habitus sensibel denken – Barcamp zu Bildungsgerechtigkeit in Schule und Sozialer Arbeit
DESCRIPTION:Das Barcamp lädt dazu ein\, die Bedeutung von Habitus und Sprache für Bildungs- und Teilhabeprozesse zu verstehen und zu reflektieren. Ziel ist es\, sensibel dafür zu werden\, wie der eigene Habitus – also die verinnerlichten Wahrnehmungs-\, Denk- und Handlungsmuster – das pädagogische Handeln prägt und wie Sprache dabei soziale Ungleichheit verstärken oder abbauen kann. Hintergrund: Was bedeutet Habitus? Das Konzept des Habitus geht auf den französischen Soziologen Pierre Bourdieu zurück. Es beschreibt die Muster des Wahrnehmens\, Denkens und Handelns\, die wir in unserer Kindheit und Jugend in unserem sozialen Umfeld lernen. Diese Muster prägen\, wie wir die Welt sehen\, wie wir uns selbst verstehen und wie wir handeln. Sie wirken meist unbewusst\, wie eine „unsichtbare Brille“. Sie sind stabil\, können sich aber durch neue Erfahrungen auch verändern. Der Habitus bildet eine Brücke zwischen Individuum und Gesellschaft: Er verbindet persönliche Erfahrungen mit größeren sozialen Strukturen. \nInhalt:\nDie Teilnehmenden erhalten wissenschaftliche Impulse\, reflektieren eigene Haltungen und erproben praktische Ansätze für Schule und Soziale Arbeit. Im Zentrum stehen Fragen wie: Welche Rolle spielt Sprache im pädagogischen Alltag? Wie zeigt sich durch Sprache\, aus welchem Umfeld jemand kommt – und wie wirkt das auf (meine) Bildungschancen? Wie beeinflusst meine eigene „Brille“ die Wahrnehmung? Welche Bilder und Erwartungen habe ich von (Mit-)Schüler*innen und Adressat*innen – und wie prägen diese Bilder mein Handeln? Was bedeutet das für die Praxis? Wie können Schule und Soziale Arbeit so gestaltet werden\, dass Unterschiede nicht zu Benachteiligungen führen\, sondern als Ressourcen verstanden werden? \nInhaltsschwerpunkte: Einführung in das Habituskonzept (nach Pierre Bourdieu) Sprache als Ausdruck und Wirkung von sozialer Herkunft Reflexion des eigenen Habitus in Schule und Sozialarbeit Praxisbeispiele und Methoden einer habitussensiblen Begleitung Austausch in Workshops und Diskussionsforen \nAblauf des Tages:\n09:00 – 09:30 Uhr Impulsvortrag\n09:30 – 09:40 Uhr Verständnisfragen\n09:40 – 10:00 Uhr Barcamp-Regeln\n10:00 – 10:45 Uhr Session-Plan\n10:45 – 11.00 Uhr Kaffeepause\n11:00 – 11.45 Uhr Session-Slot 1\n12:00 – 12:45 Uhr Session-Slot 2\n12:45 – 13:45 Uhr Mittagspause\n13:45 – 14:30 Uhr Session-Slot 3\n14:45 – 15:30 Uhr Abschluss und Feedback \nAdressat:innen:\n\nSchulpsycholog*innen\nWeitere Mitarbeiter:innen im pädagogischen und pflegerischen Bereich an Schulen\nMitarbeiter*innen im Bereich frühkindliche Bildung\nLehrkräfte\nSchulleitungen\nErweiterte Schulleitungen\nBeratungslehrkräfte\nLehrkräfte mit besonderen Aufgaben\nFachberater*innen\nMultiplikator*innen\nMitarbeiter*innen an den Seminaren für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte\n\n\nOrt:\nPädagogische Hochschule Freiburg \n\nAnmeldung:\nAnmeldung via LFB-O Nr. P559JL \nPersonen ohne LFB-Zugang nutzen bitte diesen Link für die Anmeldung: https://oft.kultus-bw.de/formular/87a6e2df7ac446298dba6b349bdb3dd8 \nMeldeschluss: 15.02.2026 \njetzt in LFB-Online anmelden  
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LOCATION:Pädagogische Hochschule Freiburg\, Aula\, großer Hörsaal\, Kunzenweg 21\, Freiburg\, 79117\, Deutschland
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SUMMARY:Fachtag Sprache 2026: Vielfalt im Klassenzimmer - Sprache fördern\, Integration stärken
DESCRIPTION:Bild: Colourbox\nDer Sprach- und Integrationsfachtag mit dem Titel „Vielfalt im Klassenzimmer: Sprache fördern\, Integration stärken“ findet in Kooperation zwischen ZSL und Pädagogischer Hochschule Freiburg für alle an der schulischen Integration von zugewanderten Kindern und Jugendlichen Beteiligten statt. \nEr ist offen für Lehrkräfte\, Assistent:innen\, Schulsozialarbeiter:innen und Studierende. \n\nInhalt:\n\nDas Programm wird noch vor den Sommerferien veröffentlicht. \nAm Vormittag findet ein fachlicher INPUT zu einem relevanten Thema in den Bereichen Deutsch als Zweitsprache\, Mehrsprachigkeit und Vorbereitungsklassen statt. \nSchulische KOOPERATIONspartner (Landratsamt\, Ehrenamtliche\, Schulpsychologische Beratungsstelle) stellen ihre Arbeit vor und beraten zu Themen wie Zusammenarbeit mit Behörden\, „Bildung und Teilhabe“\, Umgang mit Geflüchteten und weiteren schulrelevanten Interessensbereichen. \nIn einer SCHULBUCHAUSSTELLUNG wird den Teilnehmenden die Möglichkeit geboten\, sich mit den neuesten Materialien für den Unterricht vertraut zu machen (Ausstellung und Beratung durch Schulbuchverlage). \nIn WORKSHOPS vertiefen die Teilnehmenden zentrale Themen des Fachtags. \n\nZiele:\n\nProfessionalisierung von Studierenden und Lehrkräften der Vorbereitungs- und Regelklassen mit hohem Migrantenanteil\nPädagogischen Assistent/innen\, Schulsozialarbeiter/innen für den Unterricht / Schulalltag durch fachlichen Vortrag\nthematische Inputs und Beispiele aus der Praxis für die Praxis\nKollegialer Austausch zu relevanten Fachthemen\n\n\n\nOrt:\nPädagogische Hochschule Freiburg \nAdressat*innen:\nLehrkräfte\, Schulleitungen\, Fachberater:innen\, Assistent:innen\, Schulsozialarbeiter:innen\, Studierende \nSchulart:\nalle \nLeitung und Kontakt:\nKristina Tönz (ZSL)\nDr. Benjamin Siegmund (PH) benjamin.siegmund@ph-freiburg.de\nProf. Dr. Kalkavan-Aydin (PH) \n\nAnmeldung:\nAnmeldung via LFB-O Nr. EEMVQG \nPersonen ohne LFB-Zugang nutzen bitte diesen Link für die Anmeldung: https://oft.kultus-bw.de/formular/87a6e2df7ac446298dba6b349bdb3dd8 \nMeldeschluss: 30.11.2025 \njetzt in LFB-Online anmelden   \n  \n 
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SUMMARY:Songwriting mit KI – Künstliche Intelligenz im Musikunterricht reflektiert nutzen - Teil 2
DESCRIPTION:KuMuS-ProNeD\nDer Diskurs über die Chancen und Risiken des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz (KI) in Bildungskontexten entwickelt sich in den vergangenen Monaten ebenso rasant wie die technischen Möglichkeiten der verschiedenen KI-Tools im Bereich der Text- und Bildgenerierung sowie den verschiedenen Bereichen der musikalisch-künstlerischen Praxis. \nIn der praxisorientierten Fortbildung werden verschiedene KI-Tools und deren Anwendung im Bereich des Songwritings erprobt und reflektiert. \n\n  \n\n\nInhalt:\n\n\n\nAusgehend von bestehenden Unterrichtsbausteinen entwickeln Sie ein eigenes Unterrichtskonzept zu Songwriting mit KI\, das Sie in der Schule erproben.\nDie Fortbildung bietet dabei die Möglichkeit zur Kooperation mit Musiklehramtsstudierenden\, um im gemeinsamen Austausch konkrete Unterrichtsideen und Materialien zur Weiterentwicklung des eigenen Musikunterrichts zu kreieren und auszuprobieren.\nIm Zentrum des abschließenden\, optionalen Reflexionstermins stehen schließlich neben ethischen\, bildungstheoretischen und juristischen vor allem künstlerische und unterrichtspraktische Fragestellungen.\n\nAufbau:\n\n\nWahlweise ca. 2 Stunden Online-Selbstlernmodul (Link wird nach der Anmeldung zugesandt) oder Teilnahme an ausgewählten Seminarterminen (gemeinsam mit Studierenden) an der Pädagogischen Hochschule Freiburg\n14.11.2025: Präsenzveranstaltung an der Hochschule für Musik Freiburg (ganztags)\nNovember 2025 bis Januar 2026: Möglichkeit der Erprobung im eigenen Unterricht an der Schule\n03.02.2026: optionale Halbtagesveranstaltung zur abschließenden Reflexion (14:30 – 17:00 Uhr: wahlweise in Präsenz an der PH Freiburg oder per Zoom)\n\n\n\n\n\n\nZiele:\n\n\n\nKennenlernen aktueller KI-gestützter Tools zur Musik- und Texterstellung\nPraktisches Erproben KI-gestützten Songwritings im schulischen Kontext\nEntwicklung und Reflexion kreativer und ethischer Unterrichtskonzepte mit KI\nAustausch über Chancen und Herausforderungen von KI im Musikunterricht\n\nHinweise:\n\n\n\nDie Fortbildung findet in enger Verzahnung mit einem Seminar der Musikhochschule und der Pädagogischen Hochschule Freiburg statt. Für schulinterne Erprobungen von Unterrichtseinheiten werden individuelle Absprachen getroffen.\nBitte eigenen Laptop oder Tablet mitbringen.\n\n\n\n\n\n\nOrt:\nPädagogische Hochschule Freiburg und Hochschule für Musik Freiburg \nAdressat*innen:\nLehrkräfte und Interessierte \nSchulart:\nalle \nLeitung:\nJun.-Prof. Dr. Annika Endres\,  MH Freiburg\, Jun.-Prof. Dr. Johannes Treß\, PH Freiburg \nKontakt:\nA.Endres(atnospam)mh-freiburg.de \n\nAnmeldung:\nIn LFB-Online unter der Nummer RPZKNV\nAnmeldeschluss: 20.01.2026 \njetzt in LFB-Online anmelden
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SUMMARY:INVITED Talks on virtual exchange im Englischunterricht der Primarstufe – Webinar
DESCRIPTION:INVITED-project-eu\nINVITED Talks is a series of events focused on Virtual Exchange (VE) in pre-primary and primary language classrooms\, organized by the INVITED project – Integrating Primary and Pre-school Virtual Exchange Projects into Language Teacher Education (invited-project.eu). \nThe INVITED project — Integrating Primary and Pre-school Virtual Exchange Projects into Language Teacher Education\, is a transnational initiative involving the University of Education in Germany\, the University of Murcia in Spain\, the University of Warsaw in Poland and the University of Ljubljana in Slovenia\, as well as the collaboration of Strathclyde University in the UK. \nCatering for diverse educational needs with eTwinning – Joanna Mach\nInhalte: \nThe webinar will focus on how eTwinning projects can effectively support students with diverse special educational needs. I will present practical project ideas\, inclusive pedagogical strategies\, and digital tools that promote collaboration\, creativity\, and differentiated learning. Using the award-winning national competition project “A Rainbow of Emotions” as a guiding example\, she will lead participants through a range of inventive activities designed to inspire and empower teachers in meeting the unique needs of primary school learners. \nJoanna Mach\nJoanna Mach is an experienced English teacher and IT educator from Poland. Over the past 15 years\, Ms. Mach has implemented dozens of innovative eTwinning projects with pupils aged 3 to 15 – projects that have earned numerous National and European Quality Labels\, top national competition awards\, and even international recognition. \n  \nTermin: \nDi\, 13.01.2026\, 18 -19 Uhr \nVeranstaltungsart:\nWebinar \nZielgruppe:\nForschende\, Lehrkräfte\, Studierende\, Interessierte \nSchulart:\nPrimarstufe \nTeilnahmebeitrag:\nkostenfrei \nKontakt:\nProf. Dr. Annika Kolb\, PH Freiburg\, annika.kolb(atnospam)ph-freiburg.de \nTeilnahmebeitrag:\nkostenfrei \nAnmeldung:\nZur Anmeldung  \n 
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SUMMARY:Gelingendes Feedback und Beratung im ISP / OSP / Schulpraktikum - Teil 2
DESCRIPTION:Das Begleiten von Studierenden im Rahmen des Integrierten Semesterpraktikums (ISP) stellt eine wichtige und gleichzeitig herausfordernde Aufgabe von Ausbildungslehrkräften dar. Studierende dürfen in ihrer Praxisphase Fehler machen. Gleichzeitig liegt es in der Natur der Sache\, dass in den Unterrichtsbesprechungen die Lernfelder von Studierenden im Fokus stehen. Wie man Rückmeldungen konstruktiv umsetzt\, erfahren die Teilnehmenden in der Fortbildung. \nBild: Colourbox\nDie Fortbildung\, deren Ziel es ist\, die Feedback- und Beratungskomptenzen der Ausbildungslehrkräfte in Praxispahsen (Orientierungspraktikum\, Integriertes Semesterpraktikum\, Praxissemester) zu stärken\, ist mit zwei halben Tagen angesetzt. Am ersten Tag werden Erfahrungen der Teilnehmenden ausgetauscht und Theorien zum Feedback behandelt. Letztere werden in der Praxishase bis zum zweiten Termin in der alltäglichen Arbeit im ISP ausprobiert. Beim zweiten Termin werden die Erfahrungen mit den neuen Ansätzen ausgetauscht und weiter ausgebaut. \nInhalte\n\nFeedback- und Fehlerkultur\nFormen von Feedback\nFeedbackmethoden in der Lehrkräfteausbildung\nDas Beratungsgespräch /\nDie Methode des Harvard Konzepts\nBeratungsgespräche erproben\n\nZiele\nDie Teilnehmenden \n\nkönnen die vorgestellten Feedbackformen und -methoden anwenden.\nkönnen Personen und Situation im Rahmen des ISP professionell(er) einschätzen und entsprechend Rückmeldung geben.\nkönnen ein Beratungsgespräch planen und durchführen.\n\nReferenten\nDr. Heiko Oberfell ist Akad. Mitarbeiter im Zentrum für Schulpraktische Studien an der PH Freiburg und für die Organisation und Durchführung des ISP zuständig. Lehrkräftefortbildungen\, schulische Qualitätsentwicklung und Lernunterstützung waren und sind seine inhaltlichen Schwerpunktthemen (Schulleitungstätigkeit\, Fremdevaluation\, Prozessbegleitung Deutscher Auslandsschulen) \n  \nDr. Patrick Blumschein ist Erziehungswissenschaftler an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Lehr-Lernforschung und der Gestaltung von Lernumgebungen. Er ist Dozent in der Hochschuldidaktik des Landes und als Fortbildner in der Lehrkräftebildung und freien Wirtschaft tätig. \nVeranstaltungsart\nPräsenz-Lehrkräfte-Fortbildung \nAdressat*innen:\nAusbildungslehrkräfte im Integrierten Semesterpraktikum (ISP) der Primar und Sek I Schulen;\nAusbildungslehrkräfte im Orientierungspraktikum (OSP) an den Gymnasien\,\nAusbilder*innen am Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Freiburg Gymnasium Hochschullehrende \nSchulart: \nSchulen der Primarstufe und Sekundarstufe I + II \nTermine\nDi\, 02.12.2025\,\nDi\, 16.12.2025\njeweils 14 – 17 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nBescheinigung\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit) \nKontakt:\nOrganisatorisch: lehrerfortbildung(at)ph-freiburg.de  Tel.: 0761-682-644 oder-544\nInhaltlich: heiko.oberfell(at)ph-freiburg.de
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe Bildung für Nachhaltige Entwicklung: Zukunft gestalten trotz Zukunftsangst. Theorie und Handlungsmöglichkeiten für die Praxis.   Vortrag 4: BNE und Demokratiebildung
DESCRIPTION:Referentinnen:\nProf. Dr. Nadia Mazouz\, Professur Praktische Philosophie\, ETH Zürich\nProf. Dr. Astrid Carrapatoso\, Politik- und Geschichtswissenschaft\, PH Freiburg \nHinweis: dieser Vortrag findet an einem anderen Ort statt! Haus zur Lieben Hand\, Großer Hörsaal \n\nVortrag: BNE und Demokratiebildung:\nMündigkeit und Selbstwirksamkeit sind Schlüsselbegriffe der BNE. Doch Demokratiebildung und BNE stehen unter Druck\, durch aktuelle politische Gewichtsverschiebungen\, durch Klimaleugner und Verschwörungsideologien. Wie verhalten sich Lehrkräfte im Spannungsfeld zwischen Überwältigungsverbot und der Dringlichkeit der Transformation? \nZur Veranstaltungsreihe:\nDie interaktive Vortrags- und Diskussionsreihe „Bildung für Nachhaltige Entwicklung – Zukunft gestalten trotz Zukunftsangst. Theorie und Handlungsmöglichkeiten für die Praxis“ geht aus von den Emotionen\, die uns bewegen\, wenn wir uns mit dem Thema Nachhaltige Entwicklung befassen. \nThemen wie die Klimakrise\, Fast Fashion – fehlende Befriedigung trotz Überfluss\, und gesellschaftliche Polarisierungen wecken starke Gefühle – Angst oder Apathie\, Verzweiflung oder Wut. Was ist nötig\, um nachhaltige\, zukunftsverträgliche Lebensstile zu entwickeln? Welche Herausforderungen stellen sich für Demokratiebildung und BNE in einem sich verändernden politischen Umfeld? \nIn moderierten Gesprächen diskutieren Expert*innen diese Fragen und bieten Lehrenden Handlungsoptionen an\, welche in der anschließenden Diskussion mit den Teilnehmenden weiter reflektiert werden können. \nKontakt:\nbarbara.skorupinski@zv.uni-freiburg.de \nVeranstaltet von:\nRunder Tisch BNE in der Lehrkräftebildung im Rahmen von der School of Education FACE (Prof. Dr. Astrid Carrapatoso\, Dr. Anna Chatel\, PH Freiburg; Dr. Elisabeth Wegner\, Dr. Barbara Skorupinski\, Dr. Katja Brundiers\, Universität Freiburg) in Kooperation mit Swantje Armbruster\, Zentrum für Schulqualität und Lehrkräftebildung \nAnmeldung:\nAlle Interessierten sind ohne Anmeldung herzlich willkommen. \nalle Termine der Vortragsreihe:\nDonnerstag\, 20.11.2025\, 18:00-20:00 Uhr:\nKinder – und Jugendgesundheit im Kontext multipler Krisen\nReferentinnen:\nProf. Dr. Ute Spiekerkötter\, Ärztliche Direktorin der Klinik für Allgemeine Kinder- und Jugendmedizin\, Universitätsklinikum Freiburg\nSwantje Armbruster\, Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Freiburg\nOrt: Veranstaltungssaal Universitätsbibliothek\, Universität Freiburg \nDonnerstag\, 27.11.2025\, 18:00-20:00 Uhr:\nEmotionskompetenz im Klassenzimmer – Resonanzräume gestalten in bewegten Zeiten\nReferentinnen:\nVerena Heidenreich\, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin\, Institut Mental Health -in- Education\, Freiburg\nDr. Nina Roczen\, Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation\, Frankfurt\nOrt: Veranstaltungssaal Universitätsbibliothek\, Universität Freiburg \nDonnerstag\, 04.12.2025\, 18:00-20:00 Uhr:\nSuffizienz möglich machen – Klimaverträglicher Konsum und Lebensqualität\nReferent*innen:\nGerolf Hanke\, Öko-Institut Freiburg\nProf. Dr. Anne-Marie Grundmeier\, PH Freiburg\nOrt: Veranstaltungssaal Universitätsbibliothek\, Universität Freiburg \nDonnerstag\, 11.12.2025\, 18:00-20:00 Uhr:\nBNE und Demokratiebildung\nReferentinnen:\nProf. Dr. Nadia Mazouz\, Professur Praktische Philosophie\, ETH Zürich\nProf. Dr. Astrid Carrapatoso\, Politik- und Geschichtswissenschaft\, PH Freiburg\nOrt: Großer Hörsaal\, Haus zur Lieben Hand
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe Bildung für Nachhaltige Entwicklung: Zukunft gestalten trotz Zukunftsangst. Theorie und Handlungsmöglichkeiten für die Praxis.   Vortrag 3: Suffizienz möglich machen
DESCRIPTION:Referent*innen:\nGerolf Hanke\, Öko-Institut Freiburg\nProf. Dr. Anne-Marie Grundmeier\, Mode- und Textilwissenschaften und ihre Didaktik\, PH Freiburg \n\nVortrag:\nHochmotiviert bei sich selber anfangen\, die eigenen Konsumgewohnheiten in Bezug auf Ernährung\, Fair oder Fast Fashion\, Energieverbrauch und Reisen reflektieren. Aber suffiziente Lebensstile können nur entwickelt werden und Veränderung bewirken\, wenn sie von politischen Entscheidungen begleitet werden. Wie kann Suffizienzpolitik aussehen? \nZur Veranstaltungsreihe:\nDie interaktive Vortrags- und Diskussionsreihe „Bildung für Nachhaltige Entwicklung – Zukunft gestalten trotz Zukunftsangst. Theorie und Handlungsmöglichkeiten für die Praxis“ geht aus von den Emotionen\, die uns bewegen\, wenn wir uns mit dem Thema Nachhaltige Entwicklung befassen. \nThemen wie die Klimakrise\, Fast Fashion – fehlende Befriedigung trotz Überfluss\, und gesellschaftliche Polarisierungen wecken starke Gefühle – Angst oder Apathie\, Verzweiflung oder Wut. Was ist nötig\, um nachhaltige\, zukunftsverträgliche Lebensstile zu entwickeln? Welche Herausforderungen stellen sich für Demokratiebildung und BNE in einem sich verändernden politischen Umfeld? \nIn moderierten Gesprächen diskutieren Expert*innen diese Fragen und bieten Lehrenden Handlungsoptionen an\, welche in der anschließenden Diskussion mit den Teilnehmenden weiter reflektiert werden können. \nKontakt:\nbarbara.skorupinski@zv.uni-freiburg.de \nVeranstaltet von:\nRunder Tisch BNE in der Lehrkräftebildung im Rahmen von der School of Education FACE (Prof. Dr. Astrid Carrapatoso\, Dr. Anna Chatel\, PH Freiburg; Dr. Elisabeth Wegner\, Dr. Barbara Skorupinski\, Dr. Katja Brundiers\, Universität Freiburg) in Kooperation mit Swantje Armbruster\, Zentrum für Schulqualität und Lehrkräftebildung \nAnmeldung:\nAlle Interessierten sind ohne Anmeldung herzlich willkommen. \nalle Termine der Veranstaltungsreihe:\nDonnerstag\, 20.11.2025\, 18:00-20:00 Uhr:\nKinder – und Jugendgesundheit im Kontext multipler Krisen\nReferentinnen:\nProf. Dr. Ute Spiekerkötter\, Ärztliche Direktorin der Klinik für Allgemeine Kinder- und Jugendmedizin\, Universitätsklinikum Freiburg\nSwantje Armbruster\, Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Freiburg\nOrt: Veranstaltungssaal Universitätsbibliothek\, Universität Freiburg \nDonnerstag\, 27.11.2025\, 18:00-20:00 Uhr:\nEmotionskompetenz im Klassenzimmer – Resonanzräume gestalten in bewegten Zeiten\nReferentinnen:\nVerena Heidenreich\, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin\, Institut Mental Health -in- Education\, Freiburg\nDr. Nina Roczen\, Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation\, Frankfurt\nOrt: Veranstaltungssaal Universitätsbibliothek\, Universität Freiburg \nDonnerstag\, 04.12.2025\, 18:00-20:00 Uhr:\nSuffizienz möglich machen – Klimaverträglicher Konsum und Lebensqualität\nReferent*innen:\nGerolf Hanke\, Öko-Institut Freiburg\nProf. Dr. Anne-Marie Grundmeier\, PH Freiburg\nOrt: Veranstaltungssaal Universitätsbibliothek\, Universität Freiburg \nDonnerstag\, 11.12.2025\, 18:00-20:00 Uhr:\nBNE und Demokratiebildung\nReferentinnen:\nProf. Dr. Nadia Mazouz\, Professur Praktische Philosophie\, ETH Zürich\nProf. Dr. Astrid Carrapatoso\, Politik- und Geschichtswissenschaft\, PH Freiburg\nOrt: Großer Hörsaal\, Haus zur Lieben Hand
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SUMMARY:Gelingendes Feedback und Beratung im ISP / OSP / Schulpraktikum - Teil 1
DESCRIPTION:Das Begleiten von Studierenden im Rahmen des Integrierten Semesterpraktikums (ISP) stellt eine wichtige und gleichzeitig herausfordernde Aufgabe von Ausbildungslehrkräften dar. Studierende dürfen in ihrer Praxisphase Fehler machen. Gleichzeitig liegt es in der Natur der Sache\, dass in den Unterrichtsbesprechungen die Lernfelder von Studierenden im Fokus stehen. Wie man Rückmeldungen konstruktiv umsetzt\, erfahren die Teilnehmenden in der Fortbildung. \nBild: Colourbox\nDie Fortbildung\, deren Ziel es ist\, die Feedback- und Beratungskomptenzen der Ausbildungslehrkräfte in Praxispahsen (Orientierungspraktikum\, Integriertes Semesterpraktikum\, Praxissemester) zu stärken\, ist mit zwei halben Tagen angesetzt. Am ersten Tag werden Erfahrungen der Teilnehmenden ausgetauscht und Theorien zum Feedback behandelt. Letztere werden in der Praxishase bis zum zweiten Termin in der alltäglichen Arbeit im ISP ausprobiert. Beim zweiten Termin werden die Erfahrungen mit den neuen Ansätzen ausgetauscht und weiter ausgebaut. \nInhalte\n\nFeedback- und Fehlerkultur\nFormen von Feedback\nFeedbackmethoden in der Lehrkräfteausbildung\nDas Beratungsgespräch /\nDie Methode des Harvard Konzepts\nBeratungsgespräche erproben\n\nZiele\nDie Teilnehmenden \n\nkönnen die vorgestellten Feedbackformen und -methoden anwenden.\nkönnen Personen und Situation im Rahmen des ISP professionell(er) einschätzen und entsprechend Rückmeldung geben.\nkönnen ein Beratungsgespräch planen und durchführen.\n\nReferenten\nDr. Heiko Oberfell ist Akad. Mitarbeiter im Zentrum für Schulpraktische Studien an der PH Freiburg und für die Organisation und Durchführung des ISP zuständig. Lehrkräftefortbildungen\, schulische Qualitätsentwicklung und Lernunterstützung waren und sind seine inhaltlichen Schwerpunktthemen (Schulleitungstätigkeit\, Fremdevaluation\, Prozessbegleitung Deutscher Auslandsschulen) \n  \nDr. Patrick Blumschein ist Erziehungswissenschaftler an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Lehr-Lernforschung und der Gestaltung von Lernumgebungen. Er ist Dozent in der Hochschuldidaktik des Landes und als Fortbildner in der Lehrkräftebildung und freien Wirtschaft tätig. \nVeranstaltungsart\nPräsenz-Lehrkräfte-Fortbildung \nAdressat*innen:\nAusbildungslehrkräfte im Integrierten Semesterpraktikum (ISP) der Primar und Sek I Schulen;\nAusbildungslehrkräfte im Orientierungspraktikum (OSP) an den Gymnasien\,\nAusbilder*innen am Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Freiburg Gymnasium Hochschullehrende \nSchulart: \nSchulen der Primarstufe und Sekundarstufe I + II \nTermine\nDi\, 02.12.2025\,\nDi\, 16.12.2025\njeweils 14 – 17 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nBescheinigung\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit) \nAnmeldeschluss: Di\, 25.11.2025. Hier können Sie sich anmelden. \nKontakt:\nOrganisatorisch: lehrerfortbildung(at)ph-freiburg.de  Tel.: 0761-682-644 oder-544\nInhaltlich: heiko.oberfell(at)ph-freiburg.de
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe Bildung für Nachhaltige Entwicklung: Zukunft gestalten trotz Zukunftsangst. Theorie und Handlungsmöglichkeiten für die Praxis.   Vortrag 2: Emotionskompetenz im Klassenzimmer – Resonanzräume gestalten in bewegten Zeiten
DESCRIPTION:Referentinnen:\nVerena Heidenreich\, Kinder- und Jugendlichen-psychotherapeutin\, Institut Mental Health in Education\, Freiburg\nDr. Nina Roczen (Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation\, Frankfurt) \n\nVortrag: Emotionskompetenz im Klassenzimmer – Resonanzräume gestalten in bewegten Zeiten\nDer Vortrag zeigt\, wie Lehrkräfte trotz enger Rahmenbedingungen emotionale Resonanzräume schaffen können. Emotionskompetenz wird als Schlüssel für gelingende Beziehung\, Lernen und Zukunftsgestaltung vorgestellt. Praxisnahe Impulse aus Klima- und Krisenpsychologie unterstützen dabei. \nZur Vortragsreihe:\nDie interaktive Vortrags- und Diskussionsreihe „Bildung für Nachhaltige Entwicklung – Zukunft gestalten trotz Zukunftsangst. Theorie und Handlungsmöglichkeiten für die Praxis“ geht aus von den Emotionen\, die uns bewegen\, wenn wir uns mit dem Thema Nachhaltige Entwicklung befassen \nThemen wie die Klimakrise\, Fast Fashion – fehlende Befriedigung trotz Überfluss\, und gesellschaftliche Polarisierungen wecken starke Gefühle – Angst oder Apathie\, Verzweiflung oder Wut. Was ist nötig\, um nachhaltige\, zukunftsverträgliche Lebensstile zu entwickeln? Welche Herausforderungen stellen sich für Demokratiebildung und BNE in einem sich verändernden politischen Umfeld? \nIn moderierten Gesprächen diskutieren Expert*innen diese Fragen und bieten Lehrenden Handlungsoptionen an\, welche in der anschließenden Diskussion mit den Teilnehmenden weiter reflektiert werden können. \nKontakt:\nbarbara.skorupinski@zv.uni-freiburg.de \nVeranstaltet von:\nRunder Tisch BNE in der Lehrkräftebildung im Rahmen von der School of Education FACE (Prof. Dr. Astrid Carrapatoso\, Dr. Anna Chatel\, PH Freiburg; Dr. Elisabeth Wegner\, Dr. Barbara Skorupinski\, Dr. Katja Brundiers\, Universität Freiburg) in Kooperation mit Swantje Armbruster\, Zentrum für Schulqualität und Lehrkräftebildung \nAnmeldung:\nAlle Interessierten sind ohne Anmeldung herzlich willkommen. \nalle Termine der Vortragsreihe:\nDonnerstag\, 20.11.2025\, 18:00-20:00 Uhr:\nKinder – und Jugendgesundheit im Kontext multipler Krisen\nReferentinnen:\nProf. Dr. Ute Spiekerkötter\, Ärztliche Direktorin der Klinik für Allgemeine Kinder- und Jugendmedizin\, Universitätsklinikum Freiburg\nSwantje Armbruster\, Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Freiburg\nOrt: Veranstaltungssaal Universitätsbibliothek\, Universität Freiburg \nDonnerstag\, 27.11.2025\, 18:00-20:00 Uhr:\nEmotionskompetenz im Klassenzimmer – Resonanzräume gestalten in bewegten Zeiten\nReferentinnen:\nVerena Heidenreich\, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin\, Institut Mental Health -in- Education\, Freiburg\nDr. Nina Roczen\, Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation\, Frankfurt\nOrt: Veranstaltungssaal Universitätsbibliothek\, Universität Freiburg \nDonnerstag\, 04.12.2025\, 18:00-20:00 Uhr:\nSuffizienz möglich machen – Klimaverträglicher Konsum und Lebensqualität\nReferent*innen:\nGerolf Hanke\, Öko-Institut Freiburg\nProf. Dr. Anne-Marie Grundmeier\, PH Freiburg\nOrt: Veranstaltungssaal Universitätsbibliothek\, Universität Freiburg \nDonnerstag\, 11.12.2025\, 18:00-20:00 Uhr:\nBNE und Demokratiebildung\nReferentinnen:\nProf. Dr. Nadia Mazouz\, Professur Praktische Philosophie\, ETH Zürich\nProf. Dr. Astrid Carrapatoso\, Politik- und Geschichtswissenschaft\, PH Freiburg\nOrt: Großer Hörsaal\, Haus zur Lieben Hand \n  \n 
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe Bildung für Nachhaltige Entwicklung: Zukunft gestalten trotz Zukunftsangst. Theorie und Handlungsmöglichkeiten für die Praxis.   Vortrag 1: Kinder - und Jugendgesundheit im Kontext multipler Krisen
DESCRIPTION:Referentinnen:  Prof. Dr. Ute Spiekerkötter\, Ärztliche Direktorin der Klinik für Allgemeine Kinder- und Jugendmedizin\, Freiburg\nSwantje Armbruster\, Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Freiburg \n\nVortrag: Kinder – und Jugendgesundheit im Kontext multipler Krisen\nJunge Menschen sind durch die aktuelle Krisenlage stark belastet. Die Coronapandemie\, Klimaangst\, Kriegsherde in unmittelbarer Nähe haben unmittelbare Auswirkungen auf die seelische und körperliche Gesundheit von Kindern und Jugendlichen auch in Deutschland. Im Fokus stehen Depressionen und Suizidversuche ebenso wie Essstörungen und Adipositas. Alle Akteure der Gesellschaft sind gefordert\, die Entwicklungschancen junger Menschen bestmöglich zu fördern\, ein intensiverer Austausch ist daher von großem Wert. \nZur Veranstaltungsreihe:\nDie interaktive Vortrags- und Diskussionsreihe „Bildung für Nachhaltige Entwicklung – Zukunft gestalten trotz Zukunftsangst. Theorie und Handlungsmöglichkeiten für die Praxis“ geht aus von den Emotionen\, die uns bewegen\, wenn wir uns mit dem Thema Nachhaltige Entwicklung befassen. \nThemen wie die Klimakrise\, Fast Fashion – fehlende Befriedigung trotz Überfluss\, und gesellschaftliche Polarisierungen wecken starke Gefühle – Angst oder Apathie\, Verzweiflung oder Wut. Was ist nötig\, um nachhaltige\, zukunftsverträgliche Lebensstile zu entwickeln? Welche Herausforderungen stellen sich für Demokratiebildung und BNE in einem sich verändernden politischen Umfeld? \nIn moderierten Gesprächen diskutieren Expert*innen diese Fragen und bieten Lehrenden Handlungsoptionen an\, welche in der anschließenden Diskussion mit den Teilnehmenden weiter reflektiert werden können. \nKontakt:\nbarbara.skorupinski@zv.uni-freiburg.de \nVeranstaltet von:\nRunder Tisch BNE in der Lehrkräftebildung im Rahmen von der School of Education FACE (Prof. Dr. Astrid Carrapatoso\, Dr. Anna Chatel\, PH Freiburg; Dr. Elisabeth Wegner\, Dr. Barbara Skorupinski\, Dr. Katja Brundiers\, Universität Freiburg) in Kooperation mit Swantje Armbruster\, Zentrum für Schulqualität und Lehrkräftebildung \nAnmeldung:\nAlle Interessierten sind ohne Anmeldung herzlich willkommen. \nalle Termine der Vortragsreihe:\nDonnerstag\, 20.11.2025\, 18:00-20:00 Uhr: Kinder – und Jugendgesundheit im Kontext multipler Krisen\nReferentinnen:\nProf. Dr. Ute Spiekerkötter\, Ärztliche Direktorin der Klinik für Allgemeine Kinder- und Jugendmedizin\, Freiburg\nSwantje Armbruster\, Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Freiburg \nDonnerstag\, 27.11.2025\, 18:00-20:00 Uhr: Emotionskompetenz im Klassenzimmer – Resonanzräume gestalten in bewegten Zeiten\nReferentinnen:\nVerena Heidenreich\, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin\, Institut Mental Health in Education\, Freiburg\nDr. Nina Roczen (Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation\, Frankfurt) \nDonnerstag\, 04.12.2025\, 18:00-20:00 Uhr: Suffizienz möglich machen – Klimaverträglicher Konsum und Lebensqualität\nReferent*innen:\nGerolf Hanke\, Öko-Institut Freiburg\nProf. Dr. Anne-Marie Grundmeier\, Mode- und Textilwissenschaften und ihre Didaktik\, PH Freiburg \nDonnerstag\, 11.12.2025\, 18:00-20:00 Uhr: BNE und Demokratiebildung\nReferentinnen:\nProf. Dr. Nadia Mazouz\, Professur Praktische Philosophie\, ETH Zürich\nProf. Dr. Astrid Carrapatoso\, Politik- und Geschichtswissenschaft\, PH Freiburg \n 
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SUMMARY:Songwriting mit KI – Künstliche Intelligenz im Musikunterricht reflektiert nutzen - Teil 1
DESCRIPTION:KuMuS-ProNeD\n\n\n\nDer Diskurs über die Chancen und Risiken des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz (KI) in Bildungskontexten entwickelt sich in den vergangenen Monaten ebenso rasant wie die technischen Möglichkeiten der verschiedenen KI-Tools im Bereich der Text- und Bildgenerierung sowie den verschiedenen Bereichen der musikalisch-künstlerischen Praxis. \nIn der praxisorientierten Fortbildung werden verschiedene KI-Tools und deren Anwendung im Bereich des Songwritings erprobt und reflektiert. \n\n  \n\n\nInhalt:\n\n\n\nAusgehend von bestehenden Unterrichtsbausteinen entwickeln Sie ein eigenes Unterrichtskonzept zu Songwriting mit KI\, das Sie in der Schule erproben.\nDie Fortbildung bietet dabei die Möglichkeit zur Kooperation mit Musiklehramtsstudierenden\, um im gemeinsamen Austausch konkrete Unterrichtsideen und Materialien zur Weiterentwicklung des eigenen Musikunterrichts zu kreieren und auszuprobieren.\nIm Zentrum des abschließenden\, optionalen Reflexionstermins stehen schließlich neben ethischen\, bildungstheoretischen und juristischen vor allem künstlerische und unterrichtspraktische Fragestellungen.\n\nAufbau:\n\n\nWahlweise ca. 2 Stunden Online-Selbstlernmodul (Link wird nach der Anmeldung zugesandt) oder Teilnahme an ausgewählten Seminarterminen (gemeinsam mit Studierenden) an der Pädagogischen Hochschule Freiburg\n14.11.2025: Präsenzveranstaltung an der Hochschule für Musik Freiburg (ganztags)\nNovember 2025 bis Januar 2026: Möglichkeit der Erprobung im eigenen Unterricht an der Schule\n03.02.2026: optionale Halbtagesveranstaltung zur abschließenden Reflexion (14:30 – 17:00 Uhr: wahlweise in Präsenz an der PH Freiburg oder per Zoom)\n\n\n\n\n\n\nZiele:\n\n\n\nKennenlernen aktueller KI-gestützter Tools zur Musik- und Texterstellung\nPraktisches Erproben KI-gestützten Songwritings im schulischen Kontext\nEntwicklung und Reflexion kreativer und ethischer Unterrichtskonzepte mit KI\nAustausch über Chancen und Herausforderungen von KI im Musikunterricht\n\nHinweise:\n\n\n\nDie Fortbildung findet in enger Verzahnung mit einem Seminar der Musikhochschule und der Pädagogischen Hochschule Freiburg statt. Für schulinterne Erprobungen von Unterrichtseinheiten werden individuelle Absprachen getroffen.\nBitte eigenen Laptop oder Tablet mitbringen.\n\n\n\n\n\nOrt:\nPädagogische Hochschule Freiburg und Hochschule für Musik Freiburg \nAdressat*innen:\nLehrkräfte und Interessierte \nSchulart:\nalle \nLeitung:\nJun.-Prof. Dr. Annika Endres\,  MH Freiburg\, Jun.-Prof. Dr. Johannes Treß\, PH Freiburg \nKontakt:\nA.Endres(atnospam)mh-freiburg.de \n\nAnmeldung:\nIN LFB-Online unter der Nummer PRZKM8\nAnmeldeschluss: 31.10.25 \njetzt in LFB-Online anmelden \n 
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LOCATION:Hochschule für Musik Freiburg\, Schwarzwaldstraße 114\, Freiburg\, 79102
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SUMMARY:Austausch "3 Jahre ChatGPT & Co: Was können Lehrkräfte und PH-Dozierende mit- und voneinander lernen"- KI in Schule und Hochschule
DESCRIPTION:Colourbox\nVon und mit Michael Brenner (Lehrkraft und Fachteamkoordinator ‚Künstliche Intelligenz\, ZSL‘) und Marion Degenhardt (Stabsstelle Hochschuldidaktik – Lehrinnovation – Coaching\, PH Freiburg).\nAm 30.11.2022 wurde ChatGPT veröffentlicht – und prägt seither jede Diskussion über die Zukunft der Bildung. Drei Jahre später ist es Zeit\, eine Zwischenbilanz zu ziehen: \n\n  \n\nWo nutzen wir KI in der (hoch-)schulischen Praxis inzwischen und welche (positiven wie negativen) Erfahrungen haben wir gemacht?\nWelche Befürchtungen sind (nicht) eingetreten?\nWie wollen wir KI in Zukunft für unsere Bedarfe einsetzen und was hindert uns noch daran?\n\nDie Veranstaltung dient dem Austausch unter Lehrenden aus Schule und Hochschule. Wir wollen uns gegenseitig von unseren Erfahrungen berichten\, inzwischen entstandene Best Practices miteinander teilen und Ideen diskutieren. Sie sind herzlich eingeladen! \nWir freuen uns auf das Treffen mit Ihnen. \nVon und mit Michael Brenner (Lehrkraft und Fachteamkoordinator ‚Künstliche Intelligenz\, ZSL‘) und Marion Degenhardt (Stabsstelle Hochschuldidaktik – Lehrinnovation – Coaching\, PH Freiburg) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt:\nPädagogische Hochschule Freiburg\, KG2/ Raum -106(UG) \nAdressat*innen:\nLehrkräfte aller Schularten und Hochschullehrende \nSchulart:\nalle \nLeitung:\nMichael Brenner\, Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung ZSL\nMarion Degenhardt\, PH Freiburg \nKontakt & Anmeldung:\n\nAnmeldungen bitte informell per E-Mail an michael.brenner@zsl-rsfr.de oder degenhardt@ph-freiburg.de
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SUMMARY:Fortbildung: "Als die Welt uns gehörte" und "Der Markisenmann"  Teil II - Impulse für das fächerübergreifende Arbeiten mit der Ganzschrift für die (Werk-)Realschulabschlussprüfung 2026 im Fach Deutsch
DESCRIPTION:Bildquellen: Fischer Sauerländer Verlag und Heyne Verlag\nDie beiden Romane\, die für die Abschlussprüfung im Fach Deutsch zur Auswahl stehen\, lassen sich inhaltlich gut auch in anderen Fächern aufgreifen. Die Schüler:innen setzen sich so intensiver mit der Ganzschrift auseinander. Die Deutschlehrkräfte profitieren von einer gewissen Entlastung\, andere beteiligte Fächer gewinnen die Möglichkeit eines literarischen Zugangs zu einer fachrelevanten Thematik – z.B. jüngere deutsche Geschichte\, Familie und Freundschaft –\, die in einem 2-stündigen Fach wie Geschichte/Gemeinschaftskunde oder Religion/Ethik sonst kaum gegeben ist. \nDie Fortbildung findet – wie schon letztes Jahr – an zwei Nachmittagen statt. Am ersten Termin (04.06.25) werden die beiden Pflichtlektüren für 2026 vorgestellt. Dieser Termin richtet sich vornehmlich an Deutschlehrkräfte und soll sie bei ihrer Lektüreauswahl unterstützen. \nBeim zweiten Termin (22.10.25) werden – differenziert nach der jeweils gewählten Lektüre – mit Blick auf die Abschlussprüfung literaturdidaktische Perspektiven eröffnet (z.B. Handlungs- und Figurenverstehen\, sprachliche Gestaltung\, Produktionsorientierung). Außerdem werden Impulse für fächerübergreifendes Arbeiten entwickelt\, z.B. Religion/Ethik (Liebe\, Tod …)\, Geschichte/Politik\, Musik (Bezüge auf Songs). Lehrkräfte dieser Fächer können am zweiten Termin gerne dazukommen. \n\n\nInhalt:\n\nOktobertermin: \n\nLiteraturdidaktische Perspektiven: Handlungs- und Figurenverstehen\, sprachliche Gestaltung\, Produktionsorientierung\nFächerübergreifende Perspektiven: Religion/Ethik\, Geschichte/Politik\, Musik\nÜberblick über didaktische Begleitmaterialien zu den Romanen\n\n\n\n\nZiele:\n\nDie Teilnehmer:innen können… \n\neine für ihre Lerngruppe angemessene Lektüre auswählen\nanalytische und produktionsorientierte Zugänge anwenden\nfächerübergreifende Potenziale der Romane nutzen\n\n\n\n\nReferent*innen:\n\n\n\nDie Mitglieder des interdisziplinären Teams aus den Fächern Deutsch und Theologie an der PH Freiburg verbindet ihr gemeinsames Interesse an literarischen Texten. In dieser Fortbildung möchten sie ihre unterschiedlichen fachdidaktischen Ideen zu den genannten Büchern zusammenbringen. \nOrt:\nPädagogische Hochschule Freiburg \nAdressat*innen:\nLehrkräfte\, welche 2026 die (Werk-)Realschulabschlussprüfung im Fach Deutsch anbieten; Lehrkräfte aus den Fächern Religion/Ethik\, Geschichte/Gemeinschaftskunde/ Politik\, Musik sowie Interessierte aus weiteren Fächern \nSchulart:\n(Werk-)Realschule \nLeitung:\nDr. Anna Brod\, Dr. Simone Gottschlich\, Gerhard Spaney\, Institut für deutsche Sprache und Literatur; Prof. Dr. Axel Wiemer\, Institut der Theologien\, PH Freiburg \nBescheinigung:\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit) bei Teilnahme an beiden Terminen \nKontakt:\nOrganisatorisch: lehrerfortbildung@ph-freiburg.de\nTel: 0761/682 -644 oder-544\nInhaltlich: axel.wiemer@ph-freiburg.de \n\nAnmeldung:\nDer zweite Termin richtet sich an Deutschlehrkräfte sowie deren Kolleg:innen aus den Fächern Religion/Ethik\, Geschichte/Gemeinschaftskunde/Politik\, Musik. \nAnmeldeschluss: 8.10.25 \njetzt in LFB-Online anmelden \n 
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SUMMARY:Hochschulzertifikat / Certificate of Advanced Studies Deutsch als Zweitsprache (DaZ)
DESCRIPTION:Bild: iStockphoto\nDas HZ DaZ ist ein zweisemestriges studien- oder berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Eine Zulassung ist nur zum Wintersemester möglich. Das Studium umfasst spezifische Lehrveranstaltungen aus dem Bereich Deutsch als Zweitsprache sowie im Wahlpflichtbereich auch Seminare aus angrenzenden Fächern (z.B. Islamwissenschaft\, Sprachwissenschaft\, Soziologie). \n  \nDas Angebot ist so konzipiert\, dass es in zwei Semestern absolviert werden kann (in Ausnahmefällen auch länger) und umfasst 30 ECTS-Punkte (15 Punkte pro Semester bei einer Regelstudienzeit von zwei Semestern). \n\nDie Lehrveranstaltungen finden an ausgewählten Wochenenden (Freitagnachmittag und Samstag) online und in Präsenz statt.\nDie Ausbildung schließt mit einer schriftlichen Arbeit ab.\nEine Zulassung ist jeweils zum Wintersemester möglich.\n\nZielgruppen: \n\nBerufstätige Lehrkräfte\nLehramtsstudierende\, z. B. der Pädagogischen Hochschule Freiburg und der Universität Freiburg\nAbsolvent*innen von Lehramtsstudiengängen z. B. der PH Freiburg und der Universität Freiburg\, die sichn icht im Vorbereitungsdienst befinden.\nSeminarleiter*innen  sowie Fachberater*innen aller Fächer\n\nBerufsfelder: \nDas Hochschulzertifikat ist zum einen auf die Berufsfelder Allgemeinbildende Schulen\, Berufskollegs und berufsvorbereitende Maßnahmen im Übergang zwischen Schule und Beruf ausgerichtet. Zum anderen qualifiziert es zur Durchführung von Integrationskursen (Antrag auf Zulassung durch das BAMF kann unmittelbar gestellt werden). \n\nLehrkraft für Integrationskurse des BAMF (Erwachsenenbildung)\nLehrkraft in sprachlich heterogenen (Regel-)Klassen\nSprachförderkraft an Schulen\nLehrkraft in Internationalen Vorbereitungsklassen\nMultiplikator*in für DaZ (Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften in der Erwachsenenbildung)\n\nZiele des Studiums: \nDas weiterbildende Hochschulzertifikat Deutsch als Zweitsprache vermittelt Kenntnisse und Fähigkeiten in der Gestaltung und Durchführung zweitsprachlicher Bildungsprozesse unter Berücksichtigung interkultureller Aspekte und in Bezug auf zweitsprachendidaktische Grundlagen. Außerdem sind das Lehren und Lernen in heterogenen Gruppen und die Analyse von Rahmenbedingungen dieser Bildungsprozesse Bestandteile des Hochschulzertifikats. \n\nFachliche Kompetenzen\nFachpraktische und methodische Kompetenzen\nSelbst- und Sozialkompetenzen\nDigital Literacy\n\nGebühren: \nLehramtsstudierende der Pädagogischen Hochschule Freiburg und der Universität Freiburg zahlen 500 Euro. Für alle anderen beträgt die Gebühr 2.000 Euro. Die Gebühr ist in zwei Raten zu zahlen. \nBewerbungsfrist: \nEine Online-Bewerbung ist nur zum Wintersemester in der Zeit vom 15.08.-15.09. möglich. \nBewerbung und weitere Informationen auf den Seiten des Hochschulzertifikat  Deutsch als Zweitsprache (DaZ) der PH Freiburg \n  \n 
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SUMMARY:45. Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Schulpraktische Studien (BaSS): Das Praxis-Theorie-Verhältnis in der Begleitung von Schulpraxisphasen
DESCRIPTION:Thema und Call\nDie 45. Jahrestagung der BaSS widmet sich dem Thema „Das Praxis-Theorie-Verhältnis in der Begleitung von Schulpraxisphasen“.  \nDie Tagung wird vom Zentrum für Schulpraktische Studien der Pädagogischen Hochschule Freiburg organisiert. \nHier gelangen Sie zum Call for Paper. \nEckdaten\n\nHauptprogramm: Montag\, den 29.09.2025 bis Dienstag\, den 30.09.2025\nVeranstaltungsort: Pädagogische Hochschule Freiburg; Kunzenweg 21\, 79117 Freiburg\nInformelles Vorabtreffen: Sonntag\, den 28.09.2025\, 17 Uhr (Stadtführung und gemeinsames Abendessen)\nAnmeldung: 02.06.25 bis 31.07.25 (verlängert).\nTagungsbeitrag: 120 €\nTeam des Zentrums für Schulpraktische Studien (ZfS) Freiburg: Yvonne Abt\, Lars Holzäpfel und Heiko Oberfell\n\n\nProgramm\n\n\nErhalten Sie hier einen Einblick in das Programm und in die beiden Keynotes der diesjährigen Tagung. \n\n\nAnmeldung\n\n\nDie Anmeldung zur BaSS-Tagung 2025 wurde verlängert: Sie können sich bis zum 31.07.25 anmelden. Für die Tagung fällt ein Beitrag in Höhe von 120 € an. \n\n\nHotelempfehlungen\n\n\nHier finden Sie eine Liste mit Hotelempfehlungen in Freiburg. \nTagungswebsite\nhttps://www.ph-freiburg.de/hochschule/einrichtungen/zentrum-fuer-schulpraktische-studien/bass-tagung-2025 
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SUMMARY:Didaktisches Seminar der Mathematik: "Mathematik ist die Sprache der Natur" - Spannende Aufgaben mit historischem Hintergrund
DESCRIPTION:Vortrag: „Mathematik ist die Sprache der Natur“ – Spannende Aufgaben mit historischem Hintergrund \nReferent: Dr. Michael Bürker (Tübingen) \nIn der Auseinandersetzung mit historischen Problemen der Mathematik können Schülerinnen und Schüler die Wirkungskraft mathematischer Argumentationen erfahren: Welche Argumente haben Mathematikerinnen und Mathematiker früherer Zeit genutzt\, denen unsere technischen Hilfsmittel nicht zur Verfügung standen? Wie konnten beispielsweise die Zeitgenossen von Euklid den Erdumfang und die Entfernung zum Mond bestimmen? Im Vortrag werden einige spannende Aufgaben mit historischem Hintergrund vorgestellt. Dabei geht der Referent auf die Frage ein\, an welchen Stellen Verständnisschwierigkeiten zu erwarten sind und welche Hilfe man den Lernenden anbieten könnte. Bei den im 20. Jahrhundert vieldiskutierten „unanschaulichen“ Effekten der Speziellen Relativitätstheorie wird im Vortrag gezeigt\, wie die durch reine Logik geprägte Argumentation mit Mitteln der Schulmathematik veranschaulicht werden kann. \n\nDas Didaktische Seminar möchte konkrete Beispiele aufzeigen\, bestehende Konzepte weiterentwickeln und zum didaktischen Experimentieren anstiften. \nZu den angekündigten Vorträgen mit anschließender Diskussion laden ein:\nDr. Katharina Böcherer-Linder (Leiterin der Abteilung für die Didaktik der Mathematik)\,\nProf. Dr. Ernst Kuwert (Geschäftsführer der Abteilung) \nDie Vortragsreihe wird unterstützt durch das ZSL Freiburg. \nZielgruppe:\nLehramtsstudierende\, Referendar*innen\, Lehrkräfte\, Lehrerausbilder*innen und alle an Lehre und Forschung Interessierten \nSchulart:\nalle \nOrt\nHörsaal 2\, Albertstr. 23 b\, 79104 Freiburg \nWebseite der Veranstaltung \nalle Termine:\n20.05.: Prof. Dr. Sebastian Wartha (PH Karlsruhe): Operations- und Zahlvorstellungen zu Beginn der Sekundarstufe \n03.06.: Dr. Julia Sirock (PH Heidelberg): „Funktionen und Modellieren“ – Einblicke in die Entwicklung eines Inhaltsmoduls aus dem DZLM-Fortbildungsprogramm QuaMath \n24.06.: Linn Hansen (PH Freiburg): Unterrichtsqualität verstehen: Entwicklung und Einsatz kontrastierender Praxisrepräsentationen \n15. 07.: Dr. Michael Bürker (Tübingen): „Mathematik ist die Sprache der Natur“ – Spannende Aufgaben mit historischem Hintergrund
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SUMMARY:Gelingendes Feedback und Beratung im ISP / OSP / Schulpraktikum - Teil 2
DESCRIPTION:Das Begleiten von Studierenden im Rahmen des Integrierten Semesterpraktikums (ISP) stellt eine wichtige und gleichzeitig herausfordernde Aufgabe von Ausbildungslehrkräften dar. Studierende dürfen in ihrer Praxisphase Fehler machen. Gleichzeitig liegt es in der Natur der Sache\, dass in den Unterrichtsbesprechungen die Lernfelder von Studierenden im Fokus stehen. Wie man Rückmeldungen konstruktiv umsetzt\, erfahren die Teilnehmenden in der Fortbildung. \nBild: Colourbox\nDie Fortbildung\, deren Ziel es ist\, die Feedback- und Beratungskomptenzen der Ausbildungslehrkräfte in Praxispahsen (Orientierungspraktikum\, Integriertes Semesterpraktikum\, Praxissemester) zu stärken\, ist mit zwei halben Tagen angesetzt. Am ersten Tag werden Erfahrungen der Teilnehmenden ausgetauscht und Theorien zum Feedback behandelt. Letztere werden in der Praxishase bis zum zweiten Termin in der alltäglichen Arbeit im ISP ausprobiert. Beim zweiten Termin werden die Erfahrungen mit den neuen Ansätzen ausgetauscht und weiter ausgebaut. \nInhalte\n\nFeedback- und Fehlerkultur\nFormen von Feedback\nFeedbackmethoden in der Lehrkräfteausbildung\nDas Beratungsgespräch /\nDie Methode des Harvard Konzepts\nBeratungsgespräche erproben\n\nZiele\nDie Teilnehmer*innen \n\nkönnen die vorgestellten Feedbackformen und -methoden anwenden.\nkönnen Personen und Situation im Rahmen des ISP professionell(er) einschätzen und entsprechend Rückmeldung geben.\nkönnen ein Beratungsgespräch planen und durchführen.\n\nReferenten\nDr. Heiko Oberfell ist Akad. Mitarbeiter im Zentrum für Schulpraktische Studien an der PH Freiburg und für die Organisation und Durchführung des ISP zuständig. Lehrkräftefortbildungen\, schulische Qualitätsentwicklung und Lernunterstützung waren und sind seine inhaltlichen Schwerpunktthemen (Schulleitungstätigkeit\, Fremdevaluation\, Prozessbegleitung Deutscher Auslandsschulen) \nDr. Patrick Blumschein ist Erziehungswissenschaftler an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Lehr-Lernforschung und der Gestaltung von Lernumgebungen. Er ist Dozent in der Hochschuldidaktik des Landes und als Fortbildner in der Lehrkräftebildung und freien Wirtschaft tätig. \nVeranstaltungsart\nPräsenz-Lehrkräfte-Fortbildung \nAdressat*innen:\nAusbildungslehrkräfte im Integrierten Semesterpraktikum (ISP) der Primar und Sek I Schulen;\nAusbildungslehrkräfte im Orientierungspraktikum (OSP) an den Gymnasien\,\nAusbilder*innen am Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Freiburg Gymnasium Hochschullehrende \nSchulart: \nSchulen der Primarstufe und Sekundarstufe I + II \nTermine\nDi\, 03.06.2025\,\nDi\, 01.07.2025\njeweils 14 – 17 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nBescheinigung\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit) \nKontakt:\nOrganisatorisch: lehrerfortbildung(at)ph-freiburg.de  Tel.: 0761-682-644 oder-544\nInhaltlich: heiko.oberfell(at)ph-freiburg.de \nVeranstaltet von:\n„Praxisvernetzung & Fort- und Weiterbildung“ in der School of Education FACE der Pädagogischen Hochschule\, Albert-Ludwigs-Universität und Hochschule für Musik Freiburg \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 20.05.2025
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SUMMARY:Mit digitalen Escape Rooms systemisches Denken im WBS-Unterricht fördern Teil 2
DESCRIPTION:Der Einsatz von digitalen Escape Rooms kann für Lehrkräfte eine attraktive Methode zur Gestaltung von Unterricht darstellen. Einerseits ist die spielerische Gestaltung mit Rätseln ein motivierender Kontrast zum „normalen Unterricht“. Andererseits können mit ihrer Hilfe bestehende fachspezifische Lernhürden sehr gut adressiert werden. \nIn den Bildungsplänen finden sich eine Vielzahl von Kompetenzen mit Bezug zu systemischen Phänomenen. Systemisches Denken gilt als ein wichtiger Bestandteil ökonomischer Bildung. Systemische Phänomene und systemisches Denken stellen für Schüler*innen aber häufig eine hohe Lernhürde dar\, weil für ihr Verständnis in Modellen\, dynamischen Zeitabläufen oder Rückkopplungsschleifen gedacht werden muss. \n\n\n\nInhalte:\n\nDie Fortbildung möchte neben einer Einführung zu systemischen ökonomischen Phänomenen entsprechende digitale Escape Rooms vorstellen\, mit deren Hilfe Schülerinnen und Schüler spielerisch darin unterstützt werden\, systemisch denken zu lernen. \n\nKategorisierung von systemischen Phänomenen\nUnterrichtliche Nutzung von Escape Rooms sowie deren mögliche Anpassung zur Förderung systemischen Denkens\nAnwendung von digitalen Medien\nBeim zweiten Termin sollen Unterrichtserfahrungen zu den im ersten Termin vermittelten Inhalten ausgetauscht und reflektiert werden. (Onlinesitzung)\n\n\n\n\nZiele:\n\nDie Teilnehmer*innen können u.a. \n\nsystemische Phänomene in der ökonomischen Bildung unterscheiden\,\ndidaktische Zugänge zu systemischen Phänomenen entwickeln\,\nEscape Rooms im eigenen Unterricht einsetzen und bei Bedarf anpassen\,\nDigitale Elemente in spielbasierte Unterrichtsprozesse integrieren.\n\n\n\n\nReferent*innen:\n\nProf. Franziska Birke\, Dr. Christoph Hertrich\, Annette Kern\, Dr. Bernd Remmele. \nProf. Dr. Franziska Birke leitet den Lehrstuhl für Wirtschaftswissenschaften und ihre Didaktik an der PH Freiburg. Ihr Team forscht zu aktuellen Themen der ökonomischen Bildung und ist in der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften tätig. \n\n\nTermine:\nFr\, 16.05.2025\nFr\, 27.06.2025 (optional)\njeweils 14:30 – 17:00 Uhr \nOrt:\nPädagogische Hochschule Freiburg und online \nTeilnahmebeitrag:\n\n\nkostenfrei \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 08.05.2025
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SUMMARY:Flipped Classroom Angebot: Problemlösen im Mathematikunterricht adaptiv und digital gestützt begleiten: Treppenzahlen verstehen - Terminoption 2
DESCRIPTION:Bild: Colourbox\nProblemlösen gehört zu den zentralen Kompetenzen im Mathematikunterricht – stellt Lehrkräfte aber auch häufig vor Herausforderungen: \nWie kann ich meine Schüler:innen individuell unterstützen? Welche Hinweise fördern das Weiterdenken\, ohne zu viel vorwegzunehmen? Und wie finde ich heraus\, wer nun genau welche Hilfe zum Weiterlernen benötigt? \nInhalte & Ablauf:\nDie oben genannten Fragen beantwortet die Flipped Classroom Fortbildung in zwei Phasen: \n\nSelbstlernphase (asynchron): In einem digitalen Selbstlernkurs erarbeiten Sie sich zunächst Grundlagen zum adaptiven Unterstützen beim Problemlösen. Dabei nutzen Sie ein digitales Schülertool zum Thema „Treppenzahlen“ und lernen konkrete Unterstützungsstrategien kennen – von der Diagnose der Schüler:innenlösungen bis zur gezielten Förderung.\nPraxis- und Reflexionsphase (synchron): Im Anschluss erhalten Sie Impulsaufgaben zum Thema\, die Sie mit Ihrer Klasse ausprobieren können. Die Erfahrungen bringen Sie in eine gemeinsame Online-Sitzung ein. In diesem synchronen Austausch reflektieren Sie gemeinsam mit Kolleg:innen Ihre Beobachtungen und vertiefen zentrale Aspekte adaptiven Förderns beim Problemlösen. Zwei synchrone Termine stehen dafür zur Auswahl.\n\nZiele:\nTeilnehmende können… \n\nlehren\, wie man Problemlösen lernt\nadaptiv diagnostizieren und fördern\ninneremathematische Probleme in den Unterrichtsalltag integrieren\n\nReferent:innen:\nFrank Reinhold ist Professor für Mathematikunterricht an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Seine Forschungsinteressen umfassen Mathematikunterricht\, pädagogische Psychologie und Lehrerausbildung. Er studierte Mathematik- und Physikdidaktik an der Universität Regensburg\, Deutschland. Er arbeitete als Gymnasiallehrer\, bevor er an der Technischen Universität München im Fach Mathematik promovierte. \nMelanie Neck ist Akademische Mitarbeiterin am Institut für Mathematische Bildung der Pädagogischen Hochschule Freiburg. \nVeranstaltungsart:\nFlipped Classroom Angebot: Asynchroner Selbstlernkurs mit Impulsen für den Unterricht + synchrone Onlineveranstaltung zum gemeinsamen Austausch und Reflexion über die eigenen Erfahrungen im Unterricht \nZeitbedarf und Termin:\nasynchroner Selbstlernkurs: ca 2 h \nOnline-Austauch:\nOption 1: Mi\, 28.05.2025\, 15 – 17 Uhr\nOption 2: Do\, 26.06.2025\, 14 – 16 Uhr \nOrt:\nOnline \nAdressat*innen:\nLehrkräfte für Mathematik \nSchulart:\nSekundarstufe I aller allgemeinbildenden Schulen \nTeilnahmebeitrag:\nkostenfrei \nKontakt:\nmelanie.neck(atnospam)ph-freiburg.de \nVeranstaltet von:\nPädagogische Hochschule Freiburg im Rahmen der School of Education FACE in Kooperation mit dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung ZSL Regionalstelle Freiburg. \n\nAnmeldung:\n\n\nAnmeldeschluss: für Termin 1: Do\, 22.05.2025; für Termin 2: Mo\, 23.06.2025 \nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg
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SUMMARY:Didaktisches Seminar der Mathematik: Unterrichtsqualität verstehen: Die Entwicklung und der Einsatz kontrastierender Praxisrepräsentationen in der Lehrkräftebildung am Beispiel des Mathematikunterrichts
DESCRIPTION:Vortrag: Unterrichtsqualität verstehen: Die Entwicklung und der Einsatz kontrastierender Praxisrepräsentationen in der Lehrkräftebildung am Beispiel des Mathematikunterrichts \nReferent: Linn Hansen (PH Freiburg) \nUm die Unterrichtsqualität an Schulen zu verbessern\, sollten (angehende) Lehrkräfte frühzeitig die Möglichkeit erhalten\, Wissen über Unterrichtsqualitätsmerkmale zu erwerben. Da diese Merkmale oft schwer direkt zu beobachten sind\, können gezielt entwickelte Praxisrepräsentationen dabei helfen\, sie sichtbar zu machen. Im Vortrag wird daher ein systematischer Ansatz zur Entwicklung solcher Praxisrepräsentationen in Form von geskripteten Videos vorgestellt. Die Kombination von Erkenntnissen aus der Entwicklung von Videovignetten und der Variationstheorie ermöglicht es\, typische Unterrichtspraktiken und deren Auswirkungen auf Unterrichtsqualitätsmerkmale praxisnah und kontrastierend darzustellen. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Einsatzmöglichkeiten der entwickelten Unterrichtsvideos sowohl in der Lehrkräftebildung als auch in der Forschung\, die Fragen zur Fachspezifität von Unterrichtsqualitätsratings untersucht. \n\nDas Didaktische Seminar möchte konkrete Beispiele aufzeigen\, bestehende Konzepte weiterentwickeln und zum didaktischen Experimentieren anstiften. \nZu den angekündigten Vorträgen mit anschließender Diskussion laden ein:\nDr. Katharina Böcherer-Linder (Leiterin der Abteilung für die Didaktik der Mathematik)\,\nProf. Dr. Ernst Kuwert (Geschäftsführer der Abteilung) \nDie Vortragsreihe wird unterstützt durch das ZSL Freiburg. \nZielgruppe:\nLehramtsstudierende\, Referendar*innen\, Lehrkräfte\, Lehrerausbilder*innen und alle an Lehre und Forschung Interessierten \nSchulart:\nalle \nOrt\nHörsaal 2\, Albertstr. 23 b\, 79104 Freiburg \nWebseite der Veranstaltung \nalle Termine:\n20.05.: Prof. Dr. Sebastian Wartha (PH Karlsruhe): Operations- und Zahlvorstellungen zu Beginn der Sekundarstufe \n03.06.: Dr. Julia Sirock (PH Heidelberg): „Funktionen und Modellieren“ – Einblicke in die Entwicklung eines Inhaltsmoduls aus dem DZLM-Fortbildungsprogramm QuaMath \n24.06.: Linn Hansen (PH Freiburg): Unterrichtsqualität verstehen: Entwicklung und Einsatz kontrastierender Praxisrepräsentationen \n15. 07.: Dr. Michael Bürker (Tübingen): „Mathematik ist die Sprache der Natur“ – Spannende Aufgaben mit historischem Hintergrund
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SUMMARY:Fortbildung: "Als die Welt uns gehörte" und "Der Markisenmann" Teil I - Impulse für das fächerübergreifende Arbeiten mit der Ganzschrift für die (Werk-)Realschulabschlussprüfung 2026 im Fach Deutsch
DESCRIPTION:Bildquellen: Fischer Sauerländer Verlag und Heyne Verlag\n\nDie beiden Romane\, die für die Abschlussprüfung im Fach Deutsch zur Auswahl stehen\, lassen sich inhaltlich gut auch in anderen Fächern aufgreifen. Die Schüler:innen setzen sich so intensiver mit der Ganzschrift auseinander. Die Deutschlehrkräfte profitieren von einer gewissen Entlastung\, andere beteiligte Fächer gewinnen die Möglichkeit eines literarischen Zugangs zu einer fachrelevanten Thematik – z.B. jüngere deutsche Geschichte\, Familie und Freundschaft –\, die in einem 2-stündigen Fach wie Geschichte/Gemeinschaftskunde oder Religion/Ethik sonst kaum gegeben ist. \nDie Fortbildung findet – wie schon letztes Jahr – an zwei Nachmittagen statt. Am ersten Termin (04.06.25) werden die beiden Pflichtlektüren für 2026 vorgestellt. Dieser Termin richtet sich vornehmlich an Deutschlehrkräfte und soll sie bei ihrer Lektüreauswahl unterstützen. \nBeim zweiten Termin (22.10.25) werden – differenziert nach der jeweils gewählten Lektüre – mit Blick auf die Abschlussprüfung literaturdidaktische Perspektiven eröffnet (z.B. Handlungs- und Figurenverstehen\, sprachliche Gestaltung\, Produktionsorientierung). Außerdem werden Impulse für fächerübergreifendes Arbeiten entwickelt\, z.B. Religion/Ethik (Liebe\, Tod …)\, Geschichte/Politik\, Musik (Bezüge auf Songs). Lehrkräfte dieser Fächer können am zweiten Termin gerne dazukommen. \n\n\nInhalt:\n\nJunitermin: \n\nLiz Kessler: Als die Welt uns gehörte (2022)\nJan Weiler: Der Markisenmann (2021)\nAuswahlkriterien (inhaltlich und formal)\n\nOktobertermin: \n\nLiteraturdidaktische Perspektiven: Handlungs- und Figurenverstehen\, sprachliche Gestaltung\, Produktionsorientierung\nFächerübergreifende Perspektiven: Religion/Ethik\, Geschichte/Politik\, Musik\nÜberblick über didaktische Begleitmaterialien zu den Romanen\n\n\n\n\nZiele:\n\nDie Teilnehmer:innen können… \n\neine für ihre Lerngruppe angemessene Lektüre auswählen\nanalytische und produktionsorientierte Zugänge anwenden\nfächerübergreifende Potenziale der Romane nutzen\n\n\n\n\nReferent*innen:\n\n\n\nDie Mitglieder des interdisziplinären Teams aus den Fächern Deutsch und Theologie an der PH Freiburg verbindet ihr gemeinsames Interesse an literarischen Texten. In dieser Fortbildung möchten sie ihre unterschiedlichen fachdidaktischen Ideen zu den genannten Büchern zusammenbringen. \nOrt:\nPädagogische Hochschule Freiburg \nAdressat*innen:\nLehrkräfte\, welche 2026 die (Werk-)Realschulabschlussprüfung im Fach Deutsch anbieten; Lehrkräfte aus den Fächern Religion/Ethik\, Geschichte/Gemeinschaftskunde/ Politik\, Musik sowie Interessierte aus weiteren Fächern \nSchulart:\n(Werk-)Realschule \nLeitung:\nDr. Anna Brod\, Dr. Simone Gottschlich\, Gerhard Spaney\, Institut für deutsche Sprache und Literatur; Prof. Dr. Axel Wiemer\, Institut der Theologien\, PH Freiburg \nBescheinigung:\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit) bei Teilnahme an beiden Terminen \nKontakt:\nOrganisatorisch: lehrerfortbildung@ph-freiburg.de\nTel: 0761/682 -644 oder-544\nInhaltlich: anna.brod@ph-freiburg.de \n\n\nAnmeldung:\nDer erste Termin richtet sich ausschließlich an Deutschlehrkräfte. \n\nAnmeldeschluss: 21.05.25 \njetzt in LFB-Online anmelden \n 
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SUMMARY:Didaktisches Seminar der Mathematik: „Funktionen und Modellieren“- Einblicke in die Entwicklung eines Inhaltsmoduls aus dem DZLM-Fortbildungsprogramm QuaMath
DESCRIPTION:Vortrag: „Funktionen und Modellieren“- Einblicke in die Entwicklung eines Inhaltsmoduls aus dem DZLM-Fortbildungsprogramm QuaMath \nReferentin: Dr. Julia Sirock (PH Heidelberg) \nDie Leitidee Funktionaler Zusammenhang spielt nicht nur in vielen Inhaltsbereichen des Mathematikunterrichts eine zentrale und durchgängige Rolle\, sondern auch für das Modellieren in vielfältigen Anwendungskontexten. Meist wird dabei das Gelernte auf Situationskontexte übertragen\, Anwendungsaufgaben können aber auch gezielt zum Aufbau funktionalen Denkens genutzt werden. Der Vortrag stellt das Modul Funktionen und Modellieren vor\, in dem Lehrkräfte sich professionalisieren können\, um Verstehensgrundlagen und Modellierungskompetenzen im Bereich des Funktionalen Denkens bei Lernenden aufzubauen\, zu diagnostizieren und zu fördern. Neben der Vorstellung von Modulinhalten und Fortbildungsaktivitäten sollen auch erste Einblicke in die Begleitforschung zum Modul gegeben werden. \n\nDas Didaktische Seminar möchte konkrete Beispiele aufzeigen\, bestehende Konzepte weiterentwickeln und zum didaktischen Experimentieren anstiften. \nZu den angekündigten Vorträgen mit anschließender Diskussion laden ein:\nDr. Katharina Böcherer-Linder (Leiterin der Abteilung für die Didaktik der Mathematik)\,\nProf. Dr. Ernst Kuwert (Geschäftsführer der Abteilung) \nDie Vortragsreihe wird unterstützt durch das ZSL Freiburg. \nZielgruppe:\nLehramtsstudierende\, Referendar*innen\, Lehrkräfte\, Lehrerausbilder*innen und alle an Lehre und Forschung Interessierten \nSchulart:\nalle \nOrt\nHörsaal 2\, Albertstr. 23 b\, 79104 Freiburg \nWebseite der Veranstaltung \nalle Termine:\n20.05.: Prof. Dr. Sebastian Wartha (PH Karlsruhe): Operations- und Zahlvorstellungen zu Beginn der Sekundarstufe \n03.06.: Dr. Julia Sirock (PH Heidelberg): „Funktionen und Modellieren“ – Einblicke in die Entwicklung eines Inhaltsmoduls aus dem DZLM-Fortbildungsprogramm QuaMath \n24.06.: Linn Hansen (PH Freiburg): Unterrichtsqualität verstehen: Entwicklung und Einsatz kontrastierender Praxisrepräsentationen \n15. 07.: Dr. Michael Bürker (Tübingen): „Mathematik ist die Sprache der Natur“ – Spannende Aufgaben mit historischem Hintergrund
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SUMMARY:Fortbildung: Gelingendes Feedback und Beratung im ISP / OSP / Schulpraktikum - Teil 1
DESCRIPTION:Das Begleiten von Studierenden im Rahmen des Integrierten Semesterpraktikums (ISP) stellt eine wichtige und gleichzeitig herausfordernde Aufgabe von Ausbildungslehrkräften dar. Studierende dürfen in ihrer Praxisphase Fehler machen. Gleichzeitig liegt es in der Natur der Sache\, dass in den Unterrichtsbesprechungen die Lernfelder von Studierenden im Fokus stehen. Wie man Rückmeldungen konstruktiv umsetzt\, erfahren die Teilnehmenden in der Fortbildung. \nBild: Colourbox\nDie Fortbildung\, deren Ziel es ist\, die Feedback- und Beratungskomptenzen der Ausbildungslehrkräfte in Praxispahsen (Orientierungspraktikum\, Integriertes Semesterpraktikum\, Praxissemester) zu stärken\, ist mit zwei halben Tagen angesetzt. Am ersten Tag werden Erfahrungen der Teilnehmenden ausgetauscht und Theorien zum Feedback behandelt. Letztere werden in der Praxishase bis zum zweiten Termin in der alltäglichen Arbeit im ISP ausprobiert. Beim zweiten Termin werden die Erfahrungen mit den neuen Ansätzen ausgetauscht und weiter ausgebaut. \nInhalte\n\nFeedback- und Fehlerkultur\nFormen von Feedback\nFeedbackmethoden in der Lehrkräfteausbildung\nDas Beratungsgespräch /\nDie Methode des Harvard Konzepts\nBeratungsgespräche erproben\n\nZiele\nDie Teilnehmer*innen \n\nkönnen die vorgestellten Feedbackformen und -methoden anwenden.\nkönnen Personen und Situation im Rahmen des ISP professionell(er) einschätzen und entsprechend Rückmeldung geben.\nkönnen ein Beratungsgespräch planen und durchführen.\n\nReferenten\nDr. Heiko Oberfell ist Akad. Mitarbeiter im Zentrum für Schulpraktische Studien an der PH Freiburg und für die Organisation und Durchführung des ISP zuständig. Lehrkräftefortbildungen\, schulische Qualitätsentwicklung und Lernunterstützung waren und sind seine inhaltlichen Schwerpunktthemen (Schulleitungstätigkeit\, Fremdevaluation\, Prozessbegleitung Deutscher Auslandsschulen) \nDr. Patrick Blumschein ist Erziehungswissenschaftler an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Lehr-Lernforschung und der Gestaltung von Lernumgebungen. Er ist Dozent in der Hochschuldidaktik des Landes und als Fortbildner in der Lehrkräftebildung und freien Wirtschaft tätig. \nVeranstaltungsart\nPräsenz-Lehrkräfte-Fortbildung \nAdressat*innen:\nAusbildungslehrkräfte im Integrierten Semesterpraktikum (ISP) der Primar und Sek I Schulen;\nAusbildungslehrkräfte im Orientierungspraktikum (OSP) an den Gymnasien\,\nAusbilder*innen am Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Freiburg Gymnasium Hochschullehrende \nSchulart: \nSchulen der Primarstufe und Sekundarstufe I + II \nTermine\nDi\, 03.06.2025\,\nDi\, 01.07.2025\njeweils 14 – 17 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nBescheinigung\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit) \nKontakt:\nOrganisatorisch: lehrerfortbildung(at)ph-freiburg.de  Tel.: 0761-682-644 oder-544\nInhaltlich: heiko.oberfell(at)ph-freiburg.de \nVeranstaltet von:\n„Praxisvernetzung & Fort- und Weiterbildung“ in der School of Education FACE der Pädagogischen Hochschule\, Albert-Ludwigs-Universität und Hochschule für Musik Freiburg \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 20.05.2025
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SUMMARY:Flipped Classroom Angebot: Problemlösen im Mathematikunterricht adaptiv und digital gestützt begleiten: Treppenzahlen verstehen - Terminoption 1
DESCRIPTION:Bild: Colourbox\nProblemlösen gehört zu den zentralen Kompetenzen im Mathematikunterricht – stellt Lehrkräfte aber auch häufig vor Herausforderungen: \nWie kann ich meine Schüler:innen individuell unterstützen? Welche Hinweise fördern das Weiterdenken\, ohne zu viel vorwegzunehmen? Und wie finde ich heraus\, wer nun genau welche Hilfe zum Weiterlernen benötigt? \nDie oben genannten Fragen beantwortet die Flipped Classroom Fortbildung in zwei Phasen: \n\nSelbstlernphase (asynchron): In einem digitalen Selbstlernkurs erarbeiten Sie sich zunächst Grundlagen zum adaptiven Unterstützen beim Problemlösen. Dabei nutzen Sie ein digitales Schülertool zum Thema „Treppenzahlen“ und lernen konkrete Unterstützungsstrategien kennen – von der Diagnose der Schüler:innenlösungen bis zur gezielten Förderung.\nPraxis- und Reflexionsphase (synchron): Im Anschluss erhalten Sie Impulsaufgaben zum Thema\, die Sie mit Ihrer Klasse ausprobieren können. Die Erfahrungen bringen Sie in eine gemeinsame Online-Sitzung ein. In diesem synchronen Austausch reflektieren Sie gemeinsam mit Kolleg:innen Ihre Beobachtungen und vertiefen zentrale Aspekte adaptiven Förderns beim Problemlösen. Zwei synchrone Termine stehen dafür zur Auswahl.\n\nZiele:\nTeilnehmende können… \n\nlehren\, wie man Problemlösen lernt\nadaptiv diagnostizieren und fördern\ninneremathematische Probleme in den Unterrichtsalltag integrieren\n\nReferent:innen:\nFrank Reinhold ist Professor für Mathematikunterricht an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Seine Forschungsinteressen umfassen Mathematikunterricht\, pädagogische Psychologie und Lehrerausbildung. Er studierte Mathematik- und Physikdidaktik an der Universität Regensburg\, Deutschland. Er arbeitete als Gymnasiallehrer\, bevor er an der Technischen Universität München im Fach Mathematik promovierte. \nMelanie Neck ist Akademische Mitarbeiterin am Institut für Mathematische Bildung der Pädagogischen Hochschule Freiburg. \nVeranstaltungsart:\nFlipped Classroom Angebot: Asynchroner Selbstlernkurs mit Impulsen für den Unterricht + synchrone Onlineveranstaltung zum gemeinsamen Austausch und Reflexion über die eigenen Erfahrungen im Unterricht \nZeitbedarf und Termin:\nasynchroner Selbstlernkurs: ca 2 h \nOnline-Austauch:\nOption 1: Mi\, 28.05.2025\, 15 – 17 Uhr\nOption 2: Do\, 26.06.2025\, 14 – 16 Uhr \nOrt:\nOnline \nAdressat*innen:\nLehrkräfte für Mathematik \nSchulart:\nSekundarstufe I aller allgemeinbildenden Schulen \nTeilnahmebeitrag:\nkostenfrei \nKontakt:\nmelanie.neck(atnospam)ph-freiburg.de \nVeranstaltet von:\nPädagogische Hochschule Freiburg im Rahmen der School of Education FACE in Kooperation mit dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung ZSL Regionalstelle Freiburg. \n\nAnmeldung:\n\n\nAnmeldeschluss: für Termin 1: Do\, 22.05.2025; für Termin 2: Mo\, 23.06.2025 \nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg
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SUMMARY:Fachtag Technik: 3D-Konstruieren. Die computergestützte Fertigung am Beispiel der Serienfertigung
DESCRIPTION:Bildquelle: KI generiert\nDigitale Kompetenzen erhalten im Rahmen eines modernen Technikunterrichts eine immer größere Bedeutung. \nDer Fachtag Technik der ZSL Regionalstelle Freiburg und der PH Freiburg widmet sich mit didaktischen und methodischen Ansätzen im Bereich der Konstruktion und Fertigung genau diesen im Bildungsplan geforderten Herausforderungen. \nInhalt:\nDer Schwerpunkt liegt auf dem Einsatz von CAD-Software im Technikunterricht. Anhand der Methode „Konstruktionsaufgabe“ erfolgt die theoretische und praktische Erarbeitung des Konstruierens mittels 3D-CAD-Software. Eine Moodle-Lernumgebung bietet die Basis für den Einsatz im Unterricht. Durch die Vermittlung dieser Grundlagen\, beim Konstruieren mit 3D-CAD-Software\, können die Teilnehmenden diese Erfahrungen in den eigenen Lernraum übertragen. 3D- Druckverfahren ermöglichen die Realisierung der Konstruktionsergebnisse. Weitere Anknüpfungspunkte ergeben sich hier in Richtung des Themenfeldes: Fertigungsarten. Die Veranstaltung wird durch Reflexions- und Explorationsprozesse für den eigenen Unterricht begleitet. \nZiele:\nDie Teilnehmenden… \n\nlernen den Umgang mit digitalen Konstruktionswerkzeugen anhand von praxisbezogenen Aufgabenstellungen.\nkönnen Grundlagen des Konstruierens mit 3D-CAD-Software anwenden\, um technische Objekte selbst zu erstellen.\nkönnen ein Produkt in Serienfertigung mit dem 3D-Drucker realisieren.\nkönnen den Herstellungsprozess eines Serienprodukts beschreiben\, bewerten und dokumentieren.\nkönnen 3D-CAD-Software im Rahmen eines adaptiven Technikunterrichts einsetzen.\n\nHinweis:\nAm Fachtag Technik der Regionalstelle Freiburg und der PH Freiburg werden beispielhaft anhand des Konstruktionsprogramms „Onshape“ didaktische Einsatzmöglichkeiten im Technikunterricht vorgestellt und praktisch umgesetzt. Daher erhalten alle zugelassenen Lehrkräfte das Angebot\, im Vorfeld an einem Moodle-Kurs in das CAD-Programm „Onshape“ teilzunehmen. Dafür benötigen Sie einen Zugang zu Moodle und dem Veranstalter wird für Ihre Teilnahme Ihre in LFBo hinterlegte E-Mail-Adresse mitgeteilt. Dieser Kurs ist so gestaltet\, dass in freier Zeiteinteilung gearbeitet werden kann. Als Unterstützung und Begleitung können jederzeit Fragen an den Referenten des Kurses gestellt werden. Mit ihrer Zulassung erhalten Sie einen individualisierten Zugang zum Moodle-Kurs. Eine Teilnahme wird für Lehrkräfte\, die neu in das Thema CAD einsteigen\, empfohlen. \nVeranstaltungsart:\nPräsenz Fachtag \nAdressat*innen:\nLehrkräfte für Technik \nSchulart:\nSekundarstufe I \nTeilnahmebeitrag:\nkostenfrei \nReferent:\nAdrian Boheim\, Pädagogische Hochschule Freiburg \nKontakt:\ninhaltlich: adrian.boheim@ph-freiburg.de\nOrganisatorisch: LFB \nVeranstaltet von:\nZentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) Regionalstelle Freiburg und Pädagogischen Hochschule Freiburg im Rahmen des Projekts Mint ProNeD. \n\nAnmeldung:\n\n\nAnmeldung via LFB-O Nr. 745GP9\, Meldeschluss: Mo\, 12.05.2025 \nZur Anmeldung via LFB-O
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SUMMARY:Didaktisches Seminar der Mathematik: Operations- und Zahlvorstellungen zu Beginn der Sekundarstufe
DESCRIPTION:Vortrag: Operations- und Zahlvorstellungen zu Beginn der Sekundarstufe \nReferent: Prof. Dr. Sebastian Wartha (PH Karlsruhe) \nSpätestens im Zeitalter von KI sei die Frage erlaubt\, ob ein „Rechnenkönnen“ – unabhängig von Schulstufen – ein erstrebenswertes Ziel des Mathematikunterrichts sein sollte. Die Suggestivfrage verschärft sich\, wenn das Rechnen losgelöst von Grundvorstellungen zu Zahlen und den sie verknüpfenden Operationen geschieht\, was aber zahlreiche Studien und Erfahrungen von Lehrkräften berichten. \nIm Vortrag soll ein Überblick über ausgewählte Kompetenzen von Lernenden in Bezug auf deren Vorstellungen zu Zahlen (natürliche und positiv rationale) und zur Multiplikation mit Ihnen vorgestellt werden. Das ist die Grundlage für konstruktive Vorschläge für unterrichtliche Settings\, in denen der Aufbau von Grundvorstellungen sowie die Kommunikation und Argumentation mit und über Zahlen und Operationen im Mittelpunkt steht. \n\nDas Didaktische Seminar möchte konkrete Beispiele aufzeigen\, bestehende Konzepte weiterentwickeln und zum didaktischen Experimentieren anstiften. Es richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten\, Studierende\, Referendarinnen und Referendare\, sowie an Interessierte. \nZu den angekündigten Vorträgen mit anschließender Diskussion laden ein: \nDr. Katharina Böcherer-Linder (Leiterin der Abteilung für die Didaktik der Mathematik)\,\nProf. Dr. Ernst Kuwert (Geschäftsführer der Abteilung) \nDie Vortragsreihe wird unterstützt durch das ZSL Freiburg. \nZielgruppe:\nLehramtsstudierende\, Referendar*innen\, Lehrkräfte\, Lehrerausbilder*innen und alle an Lehre und Forschung Interessierten \nSchulart:\nalle \nOrt\nHörsaal 2\, Albertstr. 23 b\, 79104 Freiburg \nWebseite der Veranstaltung \nalle Termine:\n20.05.: Prof. Dr. Sebastian Wartha (PH Karlsruhe): Operations- und Zahlvorstellungen zu Beginn der Sekundarstufe \n03.06.: Dr. Julia Sirock (PH Heidelberg): „Funktionen und Modellieren“ – Einblicke in die Entwicklung eines Inhaltsmoduls aus dem DZLM-Fortbildungsprogramm QuaMath \n24.06.: Linn Hansen (PH Freiburg): Unterrichtsqualität verstehen: Entwicklung und Einsatz kontrastierender Praxisrepräsentationen \n15. 07.: Dr. Michael Bürker (Tübingen): „Mathematik ist die Sprache der Natur“ – Spannende Aufgaben mit historischem Hintergrund \n 
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SUMMARY:Mit digitalen Escape Rooms systemisches Denken im WBS-Unterricht fördern Teil 1
DESCRIPTION:Der Einsatz von digitalen Escape Rooms kann für Lehrkräfte eine attraktive Methode zur Gestaltung von Unterricht darstellen. Einerseits ist die spielerische Gestaltung mit Rätseln ein motivierender Kontrast zum „normalen Unterricht“. Andererseits können mit ihrer Hilfe bestehende fachspezifische Lernhürden sehr gut adressiert werden. \nIn den Bildungsplänen finden sich eine Vielzahl von Kompetenzen mit Bezug zu systemischen Phänomenen. Systemisches Denken gilt als ein wichtiger Bestandteil ökonomischer Bildung. Systemische Phänomene und systemisches Denken stellen für Schüler*innen aber häufig eine hohe Lernhürde dar\, weil für ihr Verständnis in Modellen\, dynamischen Zeitabläufen oder Rückkopplungsschleifen gedacht werden muss. \n\n\n\nInhalte:\n\nDie Fortbildung möchte neben einer Einführung zu systemischen ökonomischen Phänomenen entsprechende digitale Escape Rooms vorstellen\, mit deren Hilfe Schülerinnen und Schüler spielerisch darin unterstützt werden\, systemisch denken zu lernen. \n\nKategorisierung von systemischen Phänomenen\nUnterrichtliche Nutzung von Escape Rooms sowie deren mögliche Anpassung zur Förderung systemischen Denkens\nAnwendung von digitalen Medien\nBeim zweiten Termin sollen Unterrichtserfahrungen zu den im ersten Termin vermittelten Inhalten ausgetauscht und reflektiert werden. (Onlinesitzung)\n\n\n\n\nZiele:\n\nDie Teilnehmer*innen können u.a. \n\nsystemische Phänomene in der ökonomischen Bildung unterscheiden\,\ndidaktische Zugänge zu systemischen Phänomenen entwickeln\,\nEscape Rooms im eigenen Unterricht einsetzen und bei Bedarf anpassen\,\nDigitale Elemente in spielbasierte Unterrichtsprozesse integrieren.\n\n\n\n\nReferent*innen:\n\nProf. Franziska Birke\, Dr. Christoph Hertrich\, Annette Kern\, Dr. Bernd Remmele. \nProf. Dr. Franziska Birke leitet den Lehrstuhl für Wirtschaftswissenschaften und ihre Didaktik an der PH Freiburg. Ihr Team forscht zu aktuellen Themen der ökonomischen Bildung und ist in der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften tätig. \n\n\nTermine:\nFr\, 16.05.2025\nFr\, 27.06.2025 (optional)\njeweils 14:30 – 17:00 Uhr \nOrt:\nPädagogische Hochschule Freiburg und online \nTeilnahmebeitrag:\n\n\nkostenfrei \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 08.05.2025
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