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SUMMARY:Theater und Schule: Runder Tisch: Theater an der Schule
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 19/20\n„Theater und Schule“\nZum Schluss der Ringvorlesung wollen wir Ergebnisse zusammentragen\, Wünsche formulieren und Sichtachsen schaffen darauf\, wie diese Wünsche in Lehre\, Forschung und schulische Praxis umgesetzt werden sollen und können\, und wer dabei wo mitarbeiten kann. Das betrifft Studierende ebenso wie Lehrende an Schulen und Hochschulen sowie alle\, die an der Aus-\, Fort- und Weiterbildung von Lehrer*innen beteiligt sind. \nReferent\nProf. Dr. Wolfgang Hochbruck ist Professor für Nordamerikanische Philologie und Kulturstudien am Englischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität (ALU) und seitens der Universität Leiter des Praxiskollegs im FACE. Er interessiert sich besonders für das Spectacle Melodrama des ausgehenden 19. Jahrhunderts mit seinen Spezialeffekten. In Forschung und Lehre beschäftigt er sich mit Theater als Methode in der Ausbildung von Lehrern und Rettungskräften. \nWeitere Informationen\nBericht zur Veranstaltung: folgt in Kürze \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung\, alle Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung. \n 
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SUMMARY:Theater und Schule: Rund um das Theater Freiburg - vom Kulturauftrag bis zum Marketing
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 19/20\n„Theater und Schule“\nIn diesem Vortrag wird die Institution Stadttheater am Beispiel des Theater Freiburg aus verschiedenen Perspektiven betrachtet: Über die Geschichte des Mehrspartenhauses und seine Organisationsstrukturen\, über den gesellschaftlichen Auftrag und seine Gültigkeit bis hin zu aktuellen künstlerischen Fragestellungen und Arbeitsprozessen der jetzigen Intendanz wird das Theater Freiburg vorgestellt. Ein Schwerpunkt des Vortrags liegt dabei in der Beantwortung der Frage\, wie das „analoge“ Stadttheater im Zeitalter der Digitalisierung vermittelt werden kann. \nReferent\nTim Lucas hat an der LMU Germanistik\, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft studiert. Als Regisseur hat er u. a. an der Schule Schloss Salem\, am Salem International College\, Düsseldorfer Schauspielhaus und zuletzt bei der EXPO MILANO 2015 inszeniert. In den Jahren 2011-2014 als parlamentarischer Berater für Kultur- und Medienpolitik im Bayerischen Landtag tätig. 2014-2017 Leitung Presse & Kommunikation am Theater Oberhausen\, seit 2017 Leitung Presse\, Marketing & Kommunikation am Theater Freiburg. \nWeitere Informationen\nBericht zur Veranstaltung: „Tim Lucas: Rund um das Theater Freiburg – vom Kulturauftrag bis zum Marketing“ \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung\, alle Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung. \n 
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SUMMARY:Theater und Schule: „Ist das Kunst\, oder kann das weg…“ Theater an der Schule zwischen pädagogischem und künstlerischem Anspruch
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 19/20\n„Theater und Schule“\nEigentlich sind die Zeiten für das Schultheaters so rosig wie nie. In nahezu allen Bundesländern gibt es seit bald zwanzig Jahren für das Darstellende Spiel Kerncurricula und Prüfungsordnungen\, ausgebildete Lehrer*innen und interessierte Schüler*innen. Aber damit droht auch der Fluch des goldverliebten Königs Midas: was Schule anfasst\, wird zu Unterricht. Wie der Sportlehrer\, der sich entscheiden muss\, ob er zukünftige Olympiasieger heranbildet oder die Sporthasser vor dem endgültigen Bewegungsstopp bewahren will\, steht auch jeder Theaterlehrende vor der Frage: wer oder was ist eigentlich das Ziel meiner Bemühungen? Geht es um Kunst oder Pädagogik? Ist der Weg das Ziel und das Ziel nur im Weg? Geht es um die Vermittlung von Handwerk (Olympiasieger) oder die Rettung von rudimentärem Verständnis für theatrale Vorgänge und Ausdrucksmöglichkeiten (Sporthasser). Oder soll eben vor allem auf ‚erfolgreiche‘ DS-Abiturprüfungen vorbereitet werden? Ausgehend von der exemplarischen Kontroverse um das Jugendheater in Frankfurt am Main in den achtziger Jahren sollen in der Veranstaltung gängige Haltungen und Modelle gezeigt und zur Diskussion gestellt werden\, die versuchen\, Antworten auf diese Fragen zu finden. \nReferent\nBernd Winter\, arbeitet seit 25 Jahren als Lehrer für Darstellendes Spiel und Musik. Dort hat er zahlreiche schulische und außerschulische Theaterprojekte mit Kindern und Jugendlichen durchgeführt. Außerdem ist er Dozent im Bereich Theater und geht der Tätigkeit als Schauspieler\, Bühnenmusiker und Autor nach. \n  \nWeitere Informationen\nBericht zur Veranstaltung: folgt in Kürze \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung\, alle Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung. \n 
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SUMMARY:Theater und Schule: Sprache lernen\, lieben\, (er)leben – dramapädagogische Methoden im Fremdsprachenunterricht
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 19/20\n„Theater und Schule“\nIch höre und vergesse.\nIch sehe und behalte.\nIch handle und verstehe.\nKonfuzius \nDramapädagogik als physisch-ästhetischer und zugleich emotional-kognitiver Ansatz in der Fremdsprachendidaktik bedient sich der Mittel des Theaters zu pädagogischen Zwecken\, konkret der performativen Sprachaneignung und -produktion. Im Vordergrund steht dabei der ganzheitliche Lernprozess und ein handlungsorientiertes Lernerlebnis. Durch die Einbindung theaterpädagogischer Methoden in den Unterricht werden Lernende in Sprachnotsituationen gelockt\, in welchen sie sprachlich handeln MÜSSEN. Sie werden ermutigt\, das Risiko einzugehen\, aktiv zu werden trotz sprachlicher Schwierigkeiten oder möglicher Fehlern. Theater bietet eine Möglichkeit\, (Fremd-)Sprache und Handeln zu verbinden\, die Angst vorm Scheitern zu überwinden und in einen natürlichen Sprachfluss einzutauchen. Dabei variiert der Einsatz der sprachlichen Mittel je nach Niveau und Kontext. Sprache beginnt mit Emotion und Körper – Sprechen ist Sprachhandeln – Dramapädagogik ein Weg dorthin. Der performativ-interaktive Vortrag eröffnet den Blick auf die Welt der Dramapädagogik\, ihre Wurzeln\, Ziele und aktuelle Bestrebungen und zeigt schließlich konkret\, wie Fremdsprachenlernen von der Theaterpädagogik profitieren kann. \nReferentin\nNadine Saxinger arbeitet als Dramapädagogin (engl. drama in education) in der Lehramtsausbildung am Englischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Dort lehrt und erforscht sie den Mehrwert und Nutzen von Theater als Mittel zum Zweck des Fremdsprachenlernens. Neben ihrer Lehrtätigkeit an den Universitäten Freiburg und Tübingen\, ist sie weltweit als Fortbildnerin mit ihrem Konzept „Sprachen lehren und lernen durch Theater“ u.a. für das Goethe-Institut unterwegs. \nWeitere Informationen\nBericht zur Veranstaltung: „Nadine Saxinger: Sprache lernen lieben (er)leben – dramapädagogische Methoden im Fremdsprachenunterricht“ \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung\, alle Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung. \n 
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SUMMARY:Theater und Schule: An Introduction to Museum Theatre as a Method
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 19/20\n„Theater und Schule“\nEducation happens in many places. Beyond the school or university context\, museums provide a platform for life-long learning. Methods of theatre can serve well as one of several interpretive tools in museum education to get curatorial messages across. But how does theatre in museums or heritage sites actually work? Can it provide more than just entertainment? How does it remain lively and empathetic in spite of sticking to facts and figures?\nThe talk explores some terminology and methodology of museum theatre (or live interpretation\, as it is also called) and gives plenty of examples from across the globe. It aims to open up the vista of what is possible over and above the regular costumed guided tour that is so common in museums nowadays\, and how theatre can serve as a means to capture immaterial heritage and vanishing ways of life\, or foster empathy and instigate critical discussion.\nThe lecturer is current Chairperson of IMTAL Europe\, the International Museum Theatre Alliance (see www.imtaleurope.com). \nReferentin\nAngela Pfenninger\, M. A. has been involved in theatre since 1996. She specialises in devising performance-based programmes for museums\, heritage sites\, art galleries\, and the public sector. She is currently Chair of the International Museum Theatre Alliance IMTAL Europe\, and runs her own agency www.museumtheater-events.de. \n  \nWeitere Informationen\nBericht zur Veranstaltung: „Angela Pfenninger: An Introduction to Museum Theatre as a Method“ \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung\, alle Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung. \n 
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SUMMARY:Theater und Schule: Tendenzen des deutschsprachigen Gegenwartstheater- Stücke und Inszenierungen
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 19/20\n„Theater und Schule“\nDer Vortrag bietet einen Überblick über aktuelle Tendenzen des Gegenwartsdramas und -theaters seit der Jahrtausendwende – von der Postdramatik bis zur ‚analogen Avantgarde’. Die aktuelle Theaterlandschaft ist äußerst vielseitig. Im digitalen Zeitalter steckt das altehrwürdige Medium (wieder einmal) in einer Legitimationskrise\, auf die es mit neuen Formen und Experimenten reagiert: Theaterprojekte im öffentlichen Raum\, multimediale Installationen\, autobiographische Performances und reduziertes Erzähltheater. Die allseits erhobene Forderung nach politischer Relevanz verbindet sich mit der Frage nach einer ‚Leitästhetik’. Hier sehen sich die ‚Klassiker’ des postdramatischen Theaters mit den Adepten eines ‚neuen Realismus’ konfrontiert\, der nach frischen Geschichten\, politischem Engagement und ‚Authentizität’ verlangt. Im Vortrag werden zunächst die dominanten Strömungen vorgestellt\, um sie dann anhand neuerer Stücke von Elfriede Jelinek\, Roland Schimmelpfennig und Felicia Zeller exemplarisch zu analysieren. \nReferentin\napl. Prof. Dr. Hanna Klessinger ist außerplanmäßige Professorin am Deutschen Seminar der Universität Freiburg. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Literatur der Moderne und Gegenwart\, im Gegenwartstheater und im deutsch-französischen Kulturtransfer. \n  \nWeitere Informationen\nBericht zur Veranstaltung: „apl. Prof. Dr. Hanna Klessinger: Tendenzen des deutschsprachigen Gegenwartstheaters – Stücke und Inszenierungen“ \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung\, alle Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung. \n 
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SUMMARY:Theater und Schule: Die englische Restaurationskomödie
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 19/20\n„Theater und Schule“\nDas englische Restaurationsdrama entstand unter dem Einfluss der aus dem Frankreich-Exil zurückkehrenden Stuart-Herrscher und ihres Hofstaats\, die wesentliche Änderungen auf der britischen Bühne einläuteten\, unter anderem die Verlegung von Theatern in beleuchtete Innenräume und die Einführung von Frauen als Schauspielerinnen. Neben der Shakespearezeit (dem elisabethanischen und jakobäischen Drama) und dem neuen englischen Drama nach 1955 kann die Restaurationszeit mit Recht als eine der drei aktivsten Perioden des britischen Dramas bezeichnet werden. Unter den verschiedenen Dramenformen der Restaurationszeit war die Restaurationskomödie\, auch als comedy of manners bekannt\, besonders populär. Sie wurde bis ins 20. Jahrhundert hinein als Modell für Komödien genutzt\, so von Sheridan im 18. Jahrhundert\, Oscar Wilde im 19. Jahrhundert und Noël Coward im 20. Jahrhundert. \nReferentin\nProf. Dr. Monika Fludernik ist Professorin für englische Literatur und Sprecherin des Graduiertenkollegs „Faktuales und fiktionales Erzählen“ (GRK 1767). Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen Narratologie\, Postkolonialismus\, Recht und Literatur sowie die Ästhetik des 18. Jahrhunderts. \nWeitere Informationen\nBericht zur Veranstaltung: folgt in Kürze \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung\, alle Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung. \n 
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SUMMARY:Theater und Schule: Finding a Window to 19th Century New York
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 19/20\n„Theater und Schule“\nSensation melodrama was the 19th century equivalent of todays soap operas and tv shows\, offering entertainment\, excitement\, romance\, fun\, and instant gratification for everybody. Burning houses\, damsels in distress\, revenge plots\, mix-ups between friend and foe\, and the overall eternal fight between good and evil are supported by singing and dancing Irishmen\, stand-up comedy\, and vaudeville acts. With no pretense to sophistication\, these plays evolve around middle and lower-class stock characters\, but they excel at the depiction of technological apparatuses\, prowess in their handling\, and a variety of spectacular scenarios that heroes and heroines have to master. The five unpublished typescripts that form the textual basis of this presentation open an enticing window into 19th century New York with its polyvocal society. To recover these texts\, we had to leave school learning and the literary mainstream far behind\, and dig deep into theatre collections\, archives and newspaper clippings from the time. The editing journey granted us views of posters\, song books\, theatre reviews and prompt books\, took us through the depths of illegible manuscripts and a bounty of spelling mistakes and led us to a deeper understanding of New York society and life in the 19th century. Which leaves us with the question whether these messy texts might be suitable for classroom use. \nReferentinnen\nDamaris Stein und Angelika Zeman met in a master’s seminar lead by Prof. Dr. Wolfgang Hochbruck to work on an edition of 19’th century melodramas and have since been working together. Both will graduate soon to become teachers. \n  \nWeitere Informationen\nBericht zur Veranstaltung: „Damaris Stein und Angelika Zeman: Finding a Window to 19th Century New York“ \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung\, alle Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung. \n 
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SUMMARY:Theater und Schule: Theaterpädagogik – eine Wegbereiterin
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 19/20\n„Theater und Schule“\nDie Theaterpädagogik zielt mit ihren ungewöhnlichen Arbeitsweisen aus dem Bereich des Schauspieltrainings\, der Spielpädagogik und Formen aus verschiedenen Bewegungslehren darauf ab\, dass Menschen die gängigen und sicheren Pfade ihrer Wahrnehmung\, Bewegung\, ihres Verhaltens und Denkens verlassen. Spielerisch bringt sie Menschen dazu\, sich auf Ungewohntes einzulassen\, den Fuß auf neues Terrain zu setzen. Das Aufgeben eigener Strategien im Alltag ohne ein vordefiniertes Ziel bedeutet\, sich seiner Intuition zu öffnen und einen Zugang zur eigenen Kreativität zu entwickeln. Damit bereitet das theaterpädagogische Arbeiten nicht nur für das klassische Darstellende Spiel oder eine Theateraufführung vor\, sondern ganz generell für das Lernen in der Schule – im Leben. \nIn dieser Vorlesung werden die Teilnehmer*innen die theoretische Wirkungsabsicht der theaterpädagogischen Warm-ups\, Spielansätze und Improvisationsvorgaben gemeinsam praktisch überprüfen und reflektieren. \nReferentin\n \nSabine Altenburger M.A. ist Dozentin der Theaterpädagogischen Fortbildung (BUT) des TheaterPädagogikZentrums Baden-Württemberg in Freiburg und Konstanz. Sie führt Regie in verschiedenen Theaterensembles im Raum Tübingen/Reutlingen\, arbeitet als freie Dramaturgin\, Theaterautorin. \n  \nWeitere Informationen\nBericht zur Veranstaltung: folgt in Kürze \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung\, alle Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung. \n 
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SUMMARY:Theater und Schule: Die Kunst der Stimme: Rezitation ist Interpretation
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 19/20\n„Theater und Schule“\nLyrik im Deutschunterricht: Eine anspruchsvolle Gattung\, zudem Abiturformat\, mit dem Thema Reiselyrik vom Sturm und Drang bis zur Gegenwart. Für die aktuelle regionale Lehrerfortbildung zu diesem Leitthema Lyrik der gymnasialen Oberstufe hat das RP Freiburg mit der Freiburger Schauspielerin Lena Drieschner zusammengearbeitet. Frau Drieschner las Gedichte ein und machte sich grundsätzliche Gedanken zur Rezitation im schulischen Rahmen: Wie können Schüler*innen lustvoll Gedichte vortragen? Im Gespräch zwischen Lehrerfortbildner und Schauspielerin geht es um das Abiturthema Lyrik\, um die Relevanz kanonischer Abiturtexte\, vor allem aber um die Rezitation von Gedichten. Schule und Kunst – geht das beim Thema Lyrik zusammen? Und wenn ja\, wie? Was können Lehrer*innen von Schauspieler*innen lernen? Wie lassen sich Schüler*innen für Gedichte motivieren? Lena Drieschner als Profi erlaubt Einblicke in Rezitationstechniken\, die begeistern. Mit der Rezitation von Gedichten am Vorlesungstermin ist zu rechnen. \nReferent*innen\nLena Drieschner ist Schauspielerin. Ensemblemitglied am Theater Freiburg von 2009 bis 2017\, in vielfältigen Rollen. Seit der Spielzeit 2017/18 arbeitet sie als freie Künstlerin. Sie spielte die Episodenhauptrolle im Lena-Odenthal-Tatort „Vom Himmel hoch“\, jüngst im Freiburger E-Werk in „Penthesilea. Love is to die“ des Theaterkollektives Bambi Bambule\, deren Gründungsmitglied sie ist. \nDr. Hans-Martin Blitz arbeitet als Fachberater und Lehrerfortbildner für das Regierungspräsidium Freiburg und ist Lehrer für Deutsch\, Philosophie und Geschichte am Gymnasium Kenzingen. \n  \nWeitere Informationen\nBericht zur Veranstaltung: „Dr. Hans-Martin Blitz und Lena Drieschner: Die Kunst der Stimme: Rezitation ist Interpretation“ \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung\, alle Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung. \n 
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SUMMARY:Theater und Schule: Wahrnehmung (de-)konstruieren? Zu den Rezeptionsanforderungen und dem didaktischen Potential postmigrantischen Theaters
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 19/20\n„Theater und Schule“\nPostmigrantisches Theater\, das im 21. Jahrhundert im deutschsprachigen Theater eine wachsende Rolle spielt\, blickt mit einer ganz eigenen Perspektive auf Gesellschaft. Es erzählt Geschichten von Menschen\, die von Migration persönlich betroffen sind\, ohne diese zwingend selbst erlebt zu haben. Es setzt sich mit zeitgenössischen Diskursen über Migration\, Integration und Identität auseinander und entwickelt dabei oft eine spezifische Form der Dramatik. \nAnhand exemplarischer Ausschnitte aus verschiedenen Dramen und Inszenierungen werden die Rezeptionsanforderungen und das didaktische Potential postmigrantischen Theaters diskutiert. \nReferentin\n \nProf. Dr. Anne Steiner lehrt deutsche Literatur und ihre Didaktik (mit den Schwerpunkten Theaterdidaktik\, Drama und Theater) an der PH Freiburg und leitet das Besondere Erweiterungsfach Theater. \n  \nWeitere Informationen\nBericht zur Veranstaltung: „Prof. Dr. Anne Steiner: Wahrnehmung (de-)konstruieren? Zu den Rezeptionsanforderungen und dem didaktischen Potential postmigrantischen Theaters“ \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung\, alle Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung. \n 
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SUMMARY:Theater und Schule: Ansätze zur theaterpraktischen und theaterdidaktischen Erschließung dramatischer Texte: Lesarten\, dramaturgische Modelle\, Regiekonzepte
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 19/20\n„Theater und Schule“\nAktuelle Inszenierungen von Anton Tschechows Onkel Wanja (Regie Peter Carp) und von Ödön von Horváths Kasimir und Karoline am Freiburger Stadttheater\, die wir vor der Vorlesung gemeinsam besuchen und mit den am Theater Verantwortlichen analysieren\, dient als Beispiel für die konkrete Arbeit im Unterricht. Die relevanten Handlungsfelder von Leseproben mit Lesarten über die Herstellung einer Strichfassung bis zu konkreten Entscheidungen für eine dramaturgische Grundform und ein entsprechendes Inszenierungskonzept ergeben mögliche Zugangs- und Gestaltungsvarianten. Letztere ergeben sowohl dramenanalytische als auch produktionsorientierte – theatralische Unterrichtsbausteine. Deren Wirkung\, Reichweite und Erfolg lassen sich im Plenum abschließend gemeinsam erproben und bewerten. \nReferent\nDr. Rudolf Denk Rektor a.D.\, Professor für deutsche Literatur\, Medien und deren Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg; Lehr- und Forschungsschwerpunkte: Theater-\, Film- und Medienwissenschaft und deren Wechselbeziehungen\, komparatistische Literatur- und Medienwissenschaft\, Bildungstheorie\, Theorie und Geschichte des Deutschunterrichts. \nWeitere Informationen\nBericht zur Veranstaltung: „Prof. Dr. Rudolf Denk: Ansätze zur theaterpraktischen und theaterdidaktischen Erschließung dramatischer Texte: Lesarten\, dramaturgische Modelle\, Regiekonzepte“ \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung\, alle Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung. \n 
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SUMMARY:Theater und Schule: Suzan-Lori Park's Daily Plays
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 19/20\n„Theater und Schule“\nIn November of 2002\, the year she won the Pulitzer Prize for ‚Topdog/Underdog‘\, Suzan-Lori Parks decided to write one play per day for an entire year. Four years later\, these short plays\, published as ‚365 Days/365 Plays‘\, were performed over the course of a year in what may be the largest and most elaborate theatrical premiere ever (New York Times\, 10 Nov 2006). The 365 Festival involved and connected more than 700 theatres (NYT\, 10 Nov 2006). While Parks compares the process of writing a play per day with meditation and prayer\, she emphasises the communal experience of staging this large cycle of plays across an entirenation. [T]he 365 Festival is not building a new community\, Park maintains\, [i]t is revealing a community where it already exists in theatres both grand and modest\, in schoolrooms\, storefronts\, nursing homes and alleyways (365 Days\, 401). Considering the ritual and communal aspects of ‚365 Days‘\, it is intriguing but not surprising that Parks returned to the habit of writing a play per day during the particularly divisive time that is Donald Trump´s presidency. In ‚100 Plays for the First Hundred Days‘ (2018)\, Parks´ grapples with and comments on Trumps first hundred days in office one day and one play at a ti me. This lecture considers the ways in which Parkssconception of theatre as ritual and communal experience in ‚365 Days/365 Plays‘ and ‚100 Plays‘ is capable of restoring to theatre some of its political power. \nReferent\nDr. Simon Trüb ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Englischen Seminar der Albert-Ludwigs Universität Freiburg. \n  \n  \n  \nWeitere Informationen\nBericht zur Veranstaltung: „Dr. Simon Trüb: Suzan-Lori Parks’s Daily Plays“ \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung\, alle Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung. \n 
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SUMMARY:Theater und Schule: Lehrpläne\, Noten und ein Raum voller Tische: Kein Platz für Drama im Klassenzimmer?
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 19/20\n„Theater und Schule“\nLohnt sich das ganze Drama überhaupt? In diesem Vortrag aus der Praxis geht es um eine kritische Reflektion eigener Unterrichtserfahrungen. Seit einigen Jahren experimentiere ich damit\, dramapädagogische Elemente in meinen Deutsch als Fremdsprachen-Unterricht (DaF) an einem Studienkolleg zu integrieren. Dramapädagogik (engl. „Drama in Education“) verwendet Methoden des Theaters im Fachunterricht z.B. um im Fremdsprachenunterricht die Sprechkompetenz zu fördern. \nIch setze vor allem Kleinformen wie kurze Improvisationen oder Drama Grammatik Einheiten ein und zwar nicht im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft oder eines Wahlkurses\, sondern als Teil des Pflichtunterrichts auf dem Niveau B2/C1. Obwohl im tertiären Bereich angesiedelt\, dürft en viele meiner Erfahrungen mit Chancen und Stolpersteinen eines dramapädagogischen Unterrichts auch auf die Praxis in der Sekundarstufe übertragbar sein. \nReferentin\nStefanie Giebert ist Lfb A (Lehrkraft für bes. Aufgaben) für Fachenglisch und Deutsch als Fremdsprache (DaF) an der HTWG Hochschule Konstanz. Seit ihrer Studienzeit ist sie in englischen und deutschen Theaterprojekten aktiv und beschäftigt sich seit ca. 2009 mit Dramapädagogik im Fremdsprachenunterricht. In diesem Kontext leitete sie z. B. bis 2016 das Business  English Theatre an der Hochschule Reutlingen. \nWeitere Informationen\nBericht zur Veranstaltung: „Dr. Stefanie Giebert: Lehrpläne\, Noten und ein Raum voller Tische: Kein Platz für Drama im Klassenzimmer?“ \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung\, alle Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung. \n 
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SUMMARY:Theater und Schule: Einführung: Theater\, Schulen\, Hochschulen und sonstige Bühnenorte
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 19/20\n„Theater und Schule“\nDie Wendung zur Performativität hat wieder in Erinnerung gebracht\, dass Interaktion oft und vielerorts theatrales Format hat. Nicht nur auf der designierten Theaterbühne\, sondern auch in (Hoch-)Schulen und an Orten des Gebets\, auf Sportplätzen und im öffentlichen Personennah- und Fernverkehr spielen sich ‚dramatische‘ Szenen ab. Sind wir dafür eigentlich als Schauspieler adäquat ausgebildet? \nReferent\nProf. Dr. Wolfgang Hochbruck ist Professor für Nordamerikanische Philologie und Kulturstudien am Englischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität (ALU) und seitens der Universität Leiter des Praxiskollegs im FACE. Er interessiert sich besonders für das Spectacle Melodrama des ausgehenden 19. Jahrhunderts mit seinen Spezialeffekten. In Forschung und Lehre beschäftigt er sich mit Theater als Methode in der Ausbildung von Lehrern und Rettungskräften. \nWeitere Informationen\nBericht zur Veranstaltung: „Prof. Dr. Wolfgang Hochbruck: Theater\, Schulen\, Hochschulen und sonstige Bühnenorte“ \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung\, alle Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung. \n  \n 
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SUMMARY:Workshop: Arbeit am Mittelalter – Perspektiven der Universität und der Waldorfschule auf den "Parzival" Wolframs von Eschenbach
DESCRIPTION:Inhalt\nDas „Was“ bedenke\, mehr das „Wie“! \nWolframs von Eschenbach Parzival stellt einen der mittelhochdeutschen Klassiker dar. Der Roman provoziert immer wieder eine neue Auseinandersetzung mit Themen des Erwachsenwerdens\, der Verhältnisse zwischen Gesellschaft\, Gemeinschaft und Individuum\, der Geschlechter\, Minne\, Liebe und Sexualität\, Schuld und Sühne. Damit spielt er eine zentrale Rolle sowohl in der Waldorfpädagogik wie auch in der Universität. \nZiele und Zielgruppe\nIn dem Workshop möchten wir Lehrende an Waldorfschulen\, Studierende\, Interessierte und Universitätsmitarbeiter*innen aus Freiburg und der Region ins Gespräch bringen. Ziel unseres Gesprächs ist es\, zwischen den verschiedenen Bereichen Didaktik\, Mediävistik und Parzivalepoche Vermittlungsarbeit zu leisten und Brücken zu schlagen. Angeregt von einem Vortrag des Waldorfpädagogen Frank Steinwachs möchten wir Möglichkeiten ausloten\, wie vielfältige Perspektiven auf den Parzival für die unterschiedlichen Bereiche fruchtbar gemacht werden können. Auch Interessierte aus anderen Schularten sind herzlich willkommen! \nReferent\nFrank Steinwachs (Waldorflehrer\, Dozent für Literaturdidaktik in Kassel/Hitzacker\, GRK Alanus Hochschule) \nVeranstalter\nOrganisiert wird der Workshop von Frank Steinwachs und Stefan Seeber im Rahmen der Arbeit des Netzwerks Philologie und Schule am Deutschen Seminar der Universität Freiburg. \nAnmeldung\nUm Anmeldung an folgende Adresse wird gebeten:\nphilosch@germanistik.uni-freiburg.de \nWeitere Informationen\nWebseite des Netzwerkes Philologie und Schule \nFlyer zum Workshop \nBlog-Beitrag „Förderung für das „Netzwerk Philologie und Schule“
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SUMMARY:Märchenerzählung und Dramaturgie. Die Inszenierung von E.T.A. Hoffmanns "Der goldne Topf" am Theater Freiburg
DESCRIPTION:Anna-Elisabeth Frick (*1989) ist mehrfach ausgezeichnete Regisseurin und brachte 2018 „Der goldene Topf“ in Freiburg auf die Bühne. Sie wird ihr Inszenierungskonzept präsentieren und im Gespräch diskutieren. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Proseminars „Theater um 1800: Texte\, Theorien\, Praxis“ des Deutschen Seminars der Universität Freiburg statt. Interessierte sind herzlich willkommen. \nE.T.A. Hoffmanns „Märchen aus der neuern Zeit“ gilt als Paradebeispiel romantischer Prosa. Es erzählt die künstlerische Erweckung des Studenten Anselmus zum idealen romantischen Dichter\, der die Grenzen der bürgerlichen Realität überwindet\, sich die Welt der Phantasie und Poesie erschließt und als Künstler selbst Teil davon wird. \nDiesen Text zu inszenieren bedeutet einerseits\, ihn als „sympoetisches“ und intermediales Kunstwerk der Romantik ernst zu nehmen und andererseits die Kunstform des Theaters mit diesem Stoff und dieser Poetik herauszufordern.
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SUMMARY:Grenzüberschreitendes Bildungstreffen: E-edupleX
DESCRIPTION:Am 17. Mai 2019 findet am Deutsch-Französischen Gymnasium ein grenzüberschreitendes Bildungstreffen – der E-edupleX (European -educational multipleXing) – statt. \nE-edupleX ist ein Treffen\, bei dem verschiedene Akteure im Bildungsbereich Bildungsressourcen (Ideen\, wissenschaftliche Projekte\, Veranstaltungen\, Innovationen\, Pädagogik\, …) teilen. \nProf. Dr. Hans-Jochen Schiewer\, Rektor der Universität Freiburg und Präsident von Eucor – The European Campus\, ist Schirmherr dieser Veranstaltung. \nWeitere Informationen\nVeranstaltungshinweis auf der Webseite des Deutsch-Französischen Gymnasiums Freiburg \nFlyer zur Veranstaltung
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SUMMARY:2. Bundesweite Tagung „Wieviel Wissenschaft braucht die Lehrerfortbildung? Ko-Konstruktion und Kooperation“
DESCRIPTION:Zur Tagungs-App\n					 \nEine kontinuierliche und wissenschaftlich basierte Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften ist essenziell\, um die Professionalität der Lehrkräfte im Sinne eines lebenslangen Lernens weiterzuentwickeln und das Schulsystem für die Herausforderungen der Zukunft zu stärken. Hochschulen haben das Potential\, aktuelles Wissen und innovative Konzepte auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und Fundierung in die Lehrerfortbildung einzubringen. Sie fördern damit nicht nur die Unterrichtsqualität\, sondern tragen auch zu einer Stärkung der Schulentwicklung bei. \n \nZielgruppe\nDie Veranstaltung ist als Folgetagung des Programmworkshops der gemeinsamen „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ von Bund und Ländern „Wie viel Wissenschaft braucht die Lehrerfortbildung?“ geplant\, der am 23. und 24. November 2017 in Kassel stattfand. Wir möchten den Dialog mit allen an der Fort- und Weiterbildung Verantwortlichen und daran Interessierten fortsetzen\, der im Rahmen dieser Tagung auf konstruktive Weise im Sinne einer Community of Practice begonnen wurde. \nThemenschwerpunkte\nAktuelle Befunde weisen darauf hin\, dass Kooperationen von Lehrkräften sich weitgehend auf den Austausch von Materialien oder eine arbeitsteilige Kooperation beziehen\, die Ko-Konstruktion jedoch nur eine untergeordnete Rolle spielt. Ko-Konstruktion wird als höchste Form der Kooperation von Lehrkräften eingestuft. Aber nicht nur die Zusammenarbeit von Lehrkräften untereinander\, sondern auch der Dialog von Wissenschaft und Praxis wird hier im Sinne der Ko-Konstruktion in den Blick genommen. Neben spannenden Keynote-Vorträgen\, Diskussionsforen und Postern nähern wir uns dem Thema in drei parallelen Foren unter folgenden Blickwinkeln: \n\nKo-Konstruktion und Kooperation in der ENTWICKLUNG von Fort- undWeiterbildungen\nKo-Konstruktion und Kooperation in der wissenschaftlichenFortbildungspraxis – ANGEBOTE\nFörderung und Hemmnisse von Ko-Konstruktion in der Fort- undWeiterbildung – RAHMENBEDINGUNGEN\n\nWir freuen uns auf reichhaltige Beiträge und Diskussionen mit Ihnen. \nAnmeldung\n\nAnmeldeschluss: 26.02.2019\nZur Anmeldung bei der Pädagogischen Hochschule Freiburg\n\nWeitere Informationen\n\nAusführliches Programm (Veranstaltungswebseite beim Zentrum für Lehrerfortbildung Freiburg – ZELF)\nPoster zur Tagung\nProgramm als PDF\nHotelkontingente und Anreiseinformationen
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SUMMARY:Videoreflexion und Videofeedback. Konzepte und Befunde zur Förderung didaktischer Kompetenzen von Lehrpersonen
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 18/19\n„Lehr- und Lernperspektiven – Impulse aus der Forschung für Schule und Unterricht“\nIn den letzten Jahren hat sich die empirische Bildungsforschung verstärkt damit beschäftigt\, Kompetenzen von Lehrpersonen zu identifizieren und sie zu messen. Noch weitgehend unerforscht ist dagegen\, wie Lehrkräfte Kompetenzen erlernen und wie sie sich in der Aus- und Fortbildung systematisch fördern lassen. \nIm Vortrag werden zentrale Konzeptionen zum Erwerb und zur Förderung didaktischer Kompetenzen von Lehrkräften präsentiert und die empirischen Arbeiten zum Lehren und Lernen mit Unterrichtsvideos im Rahmen dieser Ansätze verortet. Der Vortrag schließt mit einem Ausblick auf Forschungs- und Entwicklungsprojekte\, die wir an der Leuphana Universität planen. \n  \nReferent: \nProf. Dr. Marc Kleinknecht\nLeuphana Universität Lüneburg\, Institut für Bildungswissenschaft\, Schulpädagogik und Schulentwicklung\n \n  \nDiskutantin: \nProf. Silke Donnermeyer\nStaatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Gymnasium und Sonderpädagogik) Freiburg \n  \nHinweis für Lehrkräfte:\nDie Veranstaltung wird als Lehrer*innenfortbildung anerkannt. Die Lehrgangsnummer lautet 88199869. Die Anmeldung über LFB-online vor der Veranstaltung ist erforderlich. \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung sowie Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung. \nAchtung: Raumänderung\nDie Veranstaltung findet im Rektorat der Universität im Senatssaal im 2. OG statt.
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SUMMARY:Emotionen im Praktikum
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 18/19\n„Lehr- und Lernperspektiven – Impulse aus der Forschung für Schule und Unterricht“\nWährend den Kognitionen von Praktikant*innen eine hohe Bedeutung zugesprochen wird\, etwa für die reflexive Praxis\, werden Emotionen bisher wenig berücksichtigt. Dies ist erstaunlich\, denn Unterrichten ist ein sehr emotionaler Beruf (Emmer & Stough\, 1991; Frenzel\, 2014; Hargreaves\, 1989). Praktika sind insofern ein mehrfach emotionales Feld\, da Emotionen sowohl im Zusammenhang mit dem Unterrichten der Schüler*innen als auch mit dem eigenen Lernen als künftige*r Lehrer*in und der Zusammenarbeit mit routinierten Lehrpersonen – ggf. unter der Perspektive der Beurteilung – entstehen. \nDer Vortrag widmet sich der Thematik „Emotionen im Praktikum“\, und es wird ausgehend von der (bildungswissenschaftlichen) Emotionsforschung nach dem emotionalen Erleben von Studierenden\, dessen Ursachen und Konsequenzen gefragt: Welche Emotionen erleben Studierende im Praktikum? Was führt zu positiven oder negativen Emotionen? Welche Folgen hat das Erleben von Emotionen für das Lernen im Praktikum? Die Antworten auf diese Fragen münden in Überlegungen\, welche Anregungen sich aus den vorliegenden empirischen Studien für die Gestaltung von Praktika ableiten lassen. \n  \nReferentin: \nProf.in Dr.in Tina Hascher\nUniversität Bern\, Institut für Erziehungswissenschaft\n \n  \nDiskutantin: \nJessica Ohletz\nNeulinden-Schule Ihringen (Gemeinschaftsschule)\n \n  \nHinweis für Lehrkräfte:\nDie Veranstaltung wird als Lehrer*innenfortbildung anerkannt. Die Lehrgangsnummer lautet 88199868. Die Anmeldung über LFB-online vor der Veranstaltung ist erforderlich. \nSie können nicht vor Ort dabei sein? Die Ringvorlesung wird im Livestream übertragen! \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung sowie Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung.
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SUMMARY:Stimmliche und mentale Gesundheit bei Lehrkräften
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 18/19\n„Lehr- und Lernperspektiven – Impulse aus der Forschung für Schule und Unterricht“\nDie Stimme stellt in der beruflichen Tätigkeit einer Lehrkraft ein wichtiges Instrument dar. Sie dient nicht nur als Medium zur verbalen Wissensvermittlung sondern ist auch Träger von emotionalen und wahrscheinlichkeitstheoretischen Merkmalen. Dabei ist die Stimme im Berufsalltag von Lehrkräften ständig im Einsatz und steht nicht selten unter starker Beanspruchung. \nIn diesem Vortrag wird eine Studie zur stimmlichen und mentalen Gesundheit bei Lehrkräften vorgestellt\, welche vom Freiburger Institut für Musikermedizin (FIM) in den Jahren 2011 bis 2016 im Auftrag des Kultus- und Wissenschaftsministeriums Baden-Württembergs durchgeführt wurde. Zudem wird ein Lehrangebot zum Thema „Gesundheitsförderung und Stimme“ präsentiert\, welches für zukünftige Lehramtsstudierende im Master of Education an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg angeboten wird. \n  \nReferent*innen: \nProf. Dr. Richter\nUniklinik Freiburg\, Freiburger Institut für Musikermedizin \nAnna immerz\nHochschule für Musik Freiburg\, Freiburger Institut für Musikermedizin\n \n  \nDiskutant: \nProf. Georg Gnandt\nDirektor des Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Gymnasium und Sonderpädagogik) Freiburg\n \n  \nHinweis für Lehrkräfte:\nDie Veranstaltung wird als Lehrer*innenfortbildung anerkannt. Die Lehrgangsnummer lautet 88199574. Die Anmeldung über LFB-online vor der Veranstaltung ist erforderlich. \nSie können nicht vor Ort dabei sein? Die Ringvorlesung wird im Livestream übertragen! \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung sowie Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung.
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SUMMARY:Evidenzbasierte inklusionsorientierte Fort- und Weiterbildung für Lehrkräfte und weiteres pädagogisches Personal – ein Projektbericht
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 18/19\n„Lehr- und Lernperspektiven – Impulse aus der Forschung für Schule und Unterricht“\nSeit dem 01.01.2018 läuft das BMBF-Verbundprojekt StiEL [Schule tatsächlich inklusiv – Evidenzbasierte modulare Weiterbildung für praktizierende Lehr- und andere pädagogische Fachkräfte]. Anvisiert ist die Entwicklung evidenzbasierter Module für inklusionsorientierte Fort- und Weiterbildung für Lehrkräfte und weiteres pädagogisches Personal Allgemeinbildender und Beruflicher Schulen. \nWir gehen insgesamt davon aus\, dass für eine Professionalisierung für Inklusion einerseits lernprozessbegleitende diagnostische und unterrichtlich-didaktische Kompetenzen in an Inklusion orientierten Schulen benötigt werden\, andererseits im Sinne einer Diversitätsorientierung aber auch die Förderung fächerübergreifender Kompetenzen (u.a. im Kontext von sozialem Lernen und Menschenrechtsbildung) von grundlegender Bedeutung ist. So entsteht ein Anforderungsprofil an Lehrkräfte\, das vielfältige Anknüpfungsmöglichkeiten an bestehende Kompetenzen aufweist\, gleichzeitig aber umfassende inklusionsspezifische Kenntnisse notwendig macht\, um Inklusion erfolgreich im Rahmen gelingender Schul- und Unterrichtsentwicklung umzusetzen. Im Vortrag sollen die Ergebnisse eines vorgeschalteten Literaturscreenings sowie Erstfassungen des erstellten Curriculums vorgestellt und diskutiert werden. \n  \nReferent: \nProf. Dr. Bittlingmayer\nPädagogische Hochschule Freiburg\, Institut für Soziologie\n \n  \nDiskutantin: \nHeike Bold\nSchulamt Ortenau\n \n  \nHinweis für Lehrkräfte:\nDie Veranstaltung wird als Lehrer*innenfortbildung anerkannt. Die Lehrgangsnummer lautet 88199573. Die Anmeldung über LFB-online vor der Veranstaltung ist erforderlich. \nSie können nicht vor Ort dabei sein? Die Ringvorlesung wird im Livestream übertragen! \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung sowie Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung.
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SUMMARY:Erfolgreiche Kooperation von Studierenden und Lehrpersonen in professionellen Lerngemeinschaften
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 18/19\n„Lehr- und Lernperspektiven – Impulse aus der Forschung für Schule und Unterricht“\nIn den letzten Jahren mehren sich Erfahrungen und empirische Befunde\, dass schulpraktische Studien und Praktika erfolgreich als Lern- und Arbeitsgemeinschaften zwischen Studierenden und Lehrpersonen gestaltet werden können. Damit lassen sich traditionell hierarchische Arbeitsformen überwinden und in den Schulen produktive und berufsrelevante Kooperationen aufbauen\, die gute Voraussetzungen für die Professionalisierung aller Beteiligten bieten. \nIn solchen hybriden Zusammenarbeitsformen nutzen Lehrpersonen und Studierende gemeinsam die theoretischen und praktischen Ressourcen\, um anspruchsvolle\, wirksame und lernfördernde Praktiken zu entwickeln und zu habitualisieren. Als entscheidend erweist sich\, dass normgerechte Performanz sowie deren summative Bewertung in den Hintergrund treten. Stattdessen bilden Studierende und Lehrpersonen eine Community of Practice und arbeiten konsequent am gemeinsamen\, zentralen Projekt der eigentlichen schulischen Zielsetzungen: Fortschritte der Schüler*innen und entsprechend wirkungsvolles und engagiertes Handeln der Lehrpersonen. \n  \nReferent: \nProf. Urban Fraefel\nPädagogische Hochschule Fachhochschule Nordwestschweiz\, Leiter Berufspraktische Studien Sekundarstufe I\n \n  \nDiskutant: \nPaul Bitschnau\nSchulleiter Sekundarstufe I\, Bezirksschule Wohlen (CH)\n \n  \nHinweis für Lehrkräfte:\nDie Veranstaltung wird als Lehrer*innenfortbildung anerkannt. Die Lehrgangsnummer lautet 88199572. Die Anmeldung über LFB-online vor der Veranstaltung ist erforderlich. \nSie können nicht vor Ort dabei sein? Die Ringvorlesung wird im Livestream übertragen! \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung sowie Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung.
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SUMMARY:Sollten wir Lehrkräfte befähigen\, empirische Evidenz zu nutzen? Oder gibt es bessere Ideen?
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 18/19\n„Lehr- und Lernperspektiven – Impulse aus der Forschung für Schule und Unterricht“\nEine Forderung im Rahmen der aktuellen Reformen der Lehrer*innenbildung bezieht sich darauf\, dass (angehende) Lehrkräfte befähigt werden sollen\, empirische Studien oder Meta-Analysen zu rezipieren\, um ihren Unterricht auf diesem Weg zu optimieren. Dabei wird vielfach auf das Konzept der Evidenzorientierung in der Medizin als „Vorbild“ verwiesen. \nIm Vortrag wird argumentiert\, dass das medizinisch geprägte Modell der Evidenzbasierung für Lehrkräfte im Berufsalltag wenig nützlich sein dürfte. Es wird dafür plädiert\, Lehrkräften in erster Linie ein Verständnis grundlegender Prinzipien („first principles“) des Lernens und Lehrens als „Denk-Werkzeuge“ zur Planung und Gestaltung ihres Unterrichts an die Hand zu geben. Für Lehrkräfte\, die sich an diesen grundlegenden Prinzipien orientieren\, mag „nachgeordnet“ ein Blick in empirische Arbeiten oder Meta-Analysen nützlich sein. \n  \nReferent: \nProf. Dr. Alexander Renkl\nAlbert-Ludwigs-Universität Freiburg\, Abt. Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie\n \n  \nDiskutantin: \nSybille Schick (Oberstudienrätin)\nSchool of Education FACE\, Ableitungsleiterin „Beratung und Information“\n \n  \nHinweis für Lehrkräfte:\nDie Veranstaltung wird als Lehrer*innenfortbildung anerkannt. Die Lehrgangsnummer lautet 88199571. Die Anmeldung über LFB-online vor der Veranstaltung ist erforderlich. \nSie können nicht vor Ort dabei sein? Die Ringvorlesung wird im Livestream übertragen! \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung sowie Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung.
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SUMMARY:Professionelle Kooperation in inklusionsorientierten Schulen – Kontexte\, Ambivalenzen\, Perspektiven
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 18/19\n„Lehr- und Lernperspektiven – Impulse aus der Forschung für Schule und Unterricht“\nIn diesem Vortrag werden zunächst grundlegende Herausforderungen für schulische Akteur*innen im Rahmen des Reformauftrags Inklusion skizziert und vor dem Hintergrund historischer Entwicklungslinien integrations- bzw. inklusionsorientierter Schul- und Unterrichtsentwicklung reflektiert. Weiter werden – mit dem Fokus auf die professionelle Zusammenarbeit von Regel- und Sonderpädagog*innen – Einblicke in den nationalen wie internationalen Forschungsstand gegeben und differente Professionalisierungsmodelle beleuchtet. \nEntlang eines schulethnographischen Forschungsprojekts zu „Unterstützung von Lehrpersonen im Kontext inklusiver Lehr- Lernsettings“ (UNIP) werden erste Kontextrelationen der behinderungsbedingten Differenzherstellung durch Kooperations- und Adressierungspraktiken professioneller Akteur*innen herausgearbeitet und Implikationen für eine inklusionsorientierte Lehrer*innenbildung formuliert. \n  \nReferent: \nJun.-Prof. Dr. Andreas Köpfer\nPädagogische Hochschule Freiburg\, Professur Inklusive Bildung und Lernen\n \n  \nDiskutantin: \nJutta Spranz\nAlbert-Schweizer-Schule II (Werkrealschule) \n  \nHinweis für Lehrkräfte:\nDie Veranstaltung wird als Lehrer*innenfortbildung anerkannt. Die Lehrgangsnummer lautet 88199570. Die Anmeldung über LFB-online vor der Veranstaltung ist erforderlich. \nSie können nicht vor Ort dabei sein? Die Ringvorlesung wird im Livestream übertragen! \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung sowie Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung.
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SUMMARY:Abschlusskonferenz des Projektes "Kulturinterpretation zur Inklusion von Schülern mit Migrationshintergrund" (HIMIS)
DESCRIPTION:Die Freiburger Abschlusskonferenz des HIMIS-Projektes findet am 15.11.2018 im Peterhofkeller statt und ist für alle Interessierten geöffnet. Das Projekt HIMIS entwickelt den Ansatz der Natur- und Kulturinterpretation (Heritage Interpretation) für Schulen weiter. Partner im Projekt sind u.a. die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und eine FACE-Hochschulpartnerschule\, die Kastelbergschule Waldkirch. \nDas HIMIS-Projekt\n„HIMIS (Heritage Interpretation for Migrant Inclusion in Schools) ist ein EU-Projekt\, das junge Menschen mit Migrationshintergrund bei der Integration in ihre Schulen und ihr lokales Umfeld unterstützt. Es richtet sich auch an Schüler aus alteingesessenen Familien\, von deren Offenheit es abhängt\, ob Integration gelingt.“ (Webseite HIMIS) \nWeitere Informationen\nWeitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der Webseite der Universität.
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SUMMARY:Lerngelegenheit "Schulpraktikum": Was wissen wir aus Praxis und Forschung? Eine (kritische) Bestandsaufnahme
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 18/19\n„Lehr- und Lernperspektiven – Impulse aus der Forschung für Schule und Unterricht“\nSchulpraktika spielen als Element der Lehrer*innenbildung deutschlandweit eine große Rolle. Im Zuge der Bologna-Reform wurden in den meisten Bundesländern die Praktikumsformate verändert und zumeist ausgebaut zu sogenannten „Praxissemestern“. \nAusgehend von der Frage\, was eigentlich „Praxis“ im Kontext des Lernens meint\, gibt der Vortrag einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zu Intentionen\, Strukturen und Wirkungen von Schulpraktika als Lerngelegenheit. Dabei steht die Perspektive der Lehramtsstudierenden im Mittelpunkt\, jedoch wird auch auf die Forschung zur Kooperation Schule–Hochschule sowie zum Mentoring eingegangen. Nach der (kritischen) Bestandsaufnahme werden praktische sowie forschungsorientierte Ansätze zur Weiterentwicklung der Schulpraktika aufgezeigt und diskutiert. \n  \nReferent: \nProf. Dr. Alexander Gröschner\nFriedrich-Schiller-Universität Jena\, Lehrstuhl für Schulpädagogik und Unterrichtsforschung \n  \nDiskutantin: \nDr. Susanne Mahler-Müller\nGymnasium Kenzingen\n \n  \nHinweis für Lehrkräfte:\nDie Veranstaltung wird als Lehrer*innenfortbildung anerkannt. Die Lehrgangsnummer lautet 88199566. Die Anmeldung über LFB-online vor der Veranstaltung ist erforderlich. \nSie können nicht vor Ort dabei sein? Die Ringvorlesung wird im Livestream übertragen! \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung sowie Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung.
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SUMMARY:Praxisphasentag 2018 – Lerngelegenheiten schaffen
DESCRIPTION:Das Praxiskolleg richtet in Kooperation mit der Fort- und Weiterbildung des Freiburg Advanced Center of Education (FACE) wieder eine umfassende Tagung zu den Praxisphasen im Lehramtsstudium aus. Hierbei werden Erkenntnisse aus der Forschung präsentiert und die Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis von den beteiligten Institutionen der Lehrer*innenbildung diskutiert. \nZielgruppe \nDie Fachtagung richtet sich an Personen aus Wissenschaft und Praxis. Angesprochen werden alle Personen\, die in den Praxisphasen der Lehrerbildung tätig sind\, hierzu zählen neben Ausbildungslehrkräften\, Mentor*innen und Schulleitungen auch die Bereichsleiter*innen\, Fachleiter*innen und Lehrbeauftragten der Staatlichen Seminare für Didaktik und Lehrerbildung (alle Schularten)\, Dozierende und Forschende der Hochschulen und Zuständige der Staatlichen Schulämter (alle Schularten) und des Regierungspräsidiums. Des Weiteren werden sowohl Lehramtsstudierende als auch Referendar*innen für einen konstruktiven Austausch eingeladen. \nHauptvorträge \n\nProf. Dr. Cornelia Gräsel\, Bergische Universität Wuppertal\, Institut für Bildungsforschung in der School of Education: „Praxisphasen im Lehramtsstudium als wichtige Lerngelegenheiten: neue empirische Befunde zum Praxissemester“\nProf. Dr. habil. Julia Kosinár\, FH Nordwestschweiz\, Pädagogische Hochschule\, Institut Primarstufe: „Professionalisierung in der Lehrer(aus)bildung: typenbedingte Spannungsfelder und Verläufe“\n\nWorkshops und Diskussionsforen zu \n\nLerngelegenheiten in und außerhalb von Praxisphasen\nInformation und Diskussion zu den Praxisphasen\nTheorie-Praxis-Kohärenz\nGestaltung vernetzter Übergänge\n\nEs erwartet Sie ein wissenschaftsorientierter und praxisbasierter Dialog zwischen allen beteiligten Institutionen\, den betreuenden Personen und den angehenden Lehrkräften. \nWeitere Informationen\nWeitere Informationen sowie die Anmeldung finden Sie auf der Seite der Pädagogischen Hochschule Freiburg (Anmeldeschluss: 03.10.2018). \nOptional für Lehrkräfte des Regierungspräsidiums Freiburg: Zur Abrechnung von Reisekosten bitte vor der Veranstaltung ZUSÄTZLICH auf LFB-online anmelden (Lehrgangsnummer 88194126). \nPoster Praxisphasentag 2018 \nFlyer Praxisphasentag 2018
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SUMMARY:4. Dialogveranstaltung „Community of Practice“: Das Orientierungspraktikum
DESCRIPTION:Die Veranstaltungsreihe „Community of Practice“ fungiert als zentraler Vernetzungsraum für einen institutionsübergreifenden Dialog zwischen den Partnern in der Lehrer*innenbildung. Die Akteure erhalten Einblicke in die Konzepte anderer beteiligter Institutionen\, in deren Verantwortlichkeiten\, Ziele und Aufgaben und tauschen sich über aktuelle Fragen der Lehrer*innenbildung aus. Der gemeinsame wert- und zielbezogene Abstimmungsprozess dient als Basis für die Entwicklung eines gemeinsamen Leitbildes für die Lehrer*innenbildung im Raum Freiburg und als Ausgangspunkt für gemeinsame Aktivitäten. Nachdem die ersten drei Veranstaltungen 2016/17 in der Universität Freiburg\, am SSDL(Gymnasien und Sonderpädagogik) und am SSDL(WHRS) Freiburg stattfanden\, lädt nun das Staatliche Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Berufliche Schulen) in Freiburg in Kooperation mit dem Praxiskolleg zur nächsten Austauschveranstaltung ein. \nInhalte: \n\nImpulsvortrag: Bedeutung von Praktikumsphasen für die Berufsfindung\n(Dr. Benjamin Dreer\, Universität Erfurt\, Erfurt School of Education)\nEvaluationsergebnisse des neuen Orientierungspraktikums im Bachelorstudium. Am Beispiel des gymnasialen Lehramts\n(Dr. Michael Thimm [Dipl.-Päd.]\, Universität Freiburg\, Zentrum für Schlüsselqualifikationen\, Institut für Erziehungswissenschaft)\nSichtweisen und Erfahrungen aus den verschiedenen Perspektiven\nKurzberichte von Lehramtsstudierenden der Universität\, Betreuungspersonen in (beruflichen) Gymnasien und Begleitenden im SSDL (Gymnasium und berufliche Gymnasien) und in der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg; Diskursiver Abgleich\n\nZiele: \nIdentifikation von Handlungsbedarfen im gemeinsamen Dialog zur Beruflichen Orientierung für den Beruf als Lehrkraft: Perspektivwechsel\, Anforderungen\, Kompetenzen \nReferenten: \n \nDr. Benjamin Dreer\nUniversität Erfurt\nErfurt School of Education (Geschäftsführung) \n  \n \nMichael Thimm (Dipl.-Päd.)\nUniversität Freiburg\nFachbereichsleitung\nOrientierungpraktikum \nAdressat*innen: \nAlle an der Aus- und Fortbildung von Lehrkräften Interessierte\, insb. Ausbildungslehrkräfte und -berater*innen \, Mitarbeiter*innen der SSDLs und Fachberater*innen Unterrichtsentwicklung \nNähere Informationen und Anmeldung: \n4. Dialogveranstaltung „Community of Practice“: Das Orientierungspraktikum\n– Nähere Informationen und Anmeldung \n4. Dialogveranstaltung „Community of Practice“: Das Orientierungspraktikum\n– Veranstaltungsbeschreibung und Programm \nAnmeldeschluss: \n11.06.2018
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