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SUMMARY:Lehrer_innen sowie Multiplikator_innen fortbilden: Herausforderungen für Design von und Forschung zu Kursen
DESCRIPTION:Eine wichtige Stellschraube für Unterrichtsqualität sind Fortbildungen. Um möglichst umfassend Kurse zu wichtigen Themen des Mathematikunterrichts anbieten zu können\, werden im Deutschen Zentrum für Lehrerbildung Mathematik (DZLM) Multiplikator_innen darin ausgebildet\, Fortbildungen zu konzipieren\, die bestimmten Qualitätsmerkmalen genügen. Im Vortrag werden verschiedene Forschungsansätze zur Erfassung der Kompetenzentwicklung durch Fortbildungen (Ebene Lehrer_innen) und Qualifizierungen (Ebene Multiplikator_innen) vorgestellt\, die zum einen Aussagen zur Wirkung auf das Professionswissen der teilnehmenden Lehrer_innen erlauben und zum anderen fortbildungsdidaktische und -methodische Aspekte der Kompetenzentwicklung der Multiplikator_innen erfassen.
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/lehrer_innen-sowie-multiplikator_innen-fortbilden/
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SUMMARY:Lernkultur für gelingenden Kompetenzerwerb – planen und beraten (Teil 1)
DESCRIPTION:Seit den großen Schulleistungsstudien rückt das Thema Lernkultur wieder in den Mittelpunkt der Diskussion. Schülerinnen und Schüler brauchen eine Lernumgebung\, die sie herausfordert\, in der sie aus Fehlern lernen können\, in der sie Unterstützung finden\, sich kompetent handelnd erleben können\, sich sicher fühlen und Vertrauen genießen. Eine gute Lernkultur ist entscheidend für erfolgreichen Kompetenzerwerb. \nZiel dieses Workshops\nSie können ausgewählte schulische Sequenzen aus lerntheoretischer\, motivationaler und interaktionistisch-kommunikativer Sicht beschreiben und bewerten. Sie können Lernumgebungen nach diesen Faktoren konzipieren und Methodenentscheidungen begründen. Sie können Studierende sowie Kolleginnen und Kollegen in diesen Fragen beraten und gemeinsam mit ihnen diese Fragen reflektieren. Das erworbene Theoriewissen nutzen Sie zur Gestaltung von Lernräumen für Schülerinnen und Schüler und mit Kolleginnen und Kollegen sowie zur reflektierten praktischen Anwendung. \nInhalte / Ablauf:\nLernkultur wird in diesem Kurs durch vier Faktoren beschrieben: Lernen\, Kompetenz\, Interaktion und Lernumgebung. Diese vier Themenbereiche werden in der ersten Sitzung diskursiv bearbeitet und für eine Bestimmung von Lernkultur herangezogen. Zum Bereich des Lernens werden neben kognitiven auch motivationale\, emotionale und metakognitive Lernansätze herangezogen. Dieses Wissen wird in der Selbstlernphase zwischen den beiden Sitzungsterminen auf ausgewählte Lehr-Lernsequenzen angewandt. Hier finden eigenständig Beobachtungen und Testphasen statt\, aus denen die TN Erkenntnisse gewinnen\, die in der zweiten Sitzung präsentiert und kritisch reflektiert werden. Diese reflektierten Perspektiven können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Folgenden im Alltag umsetzen. \nReferent:\nDr. Patrick Blumschein ist Erziehungswissenschaftler an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Lehr-Lernforschung und der Gestaltung von Lernumgebungen. Er ist Dozent in der Hochschuldidaktik des Landes und als Fortbildner in der Lehrerbildung und freien Wirtschaft tätig.\nName\nÜbersicht aller Fortbildungsangebote:\nhttp://www.ph-freiburg.de/lehrerfortbildung/ \n  \nAnmeldung: Hier
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SUMMARY:Handlungsorientierte Sprachpraxis im Master of Education
DESCRIPTION:Organisation: Prof. Dr. I. Mordellet-Roggenbuck\, Jun.-Prof. Dr. K. Zaki\, L. Lösch\, E. Nelz\nGastreferentInnen: Prof. Dr. Egli Cuenat (FHNW\, Basel)\, Prof. Dr. Wilfrid Kuster (PH St. Gallen)\nKontext und Zielsetzung \nHinsichtlich der Rolle der Sprachpraxis in den neuen M.Ed.-Studiengänge stellen sich derzeit über die Fach- bzw. Sprachgrenzen hinweg ähnliche Fragen: Was können bzw. sollten sprachpraktische Lehrveranstaltungen im Lehramtsstudium grundsätzlich leisten – im Hinblick auf die interkulturelle kommunikative Kompetenzentwicklung\, aber auch im Sinne einer kohärenten Professionalisierung? In welcher Weise ist ein gesteigerter Berufsfeldbezug im Rahmen der Sprachpraxis dabei überhaupt umsetzbar und wünschenswert\, in welcher Studienphase\, durch welche Lehr-Lern-Formate\, entlang welcher Prinzipien? – Diese und weitere Themen stehen im Fokus des Workshops „Handlungsorientierte Sprachpraxis im M.Ed.“ am 12.05.2017\, um den kollegialen Austausch und die Entwicklung kompetenzorientierter Lehr-Lern-Formate für die sprachpraktische Ausbildung im M.Ed. zu fördern. \n Ablauf  \nNach zwei kurzen Impulsvorträgen eröffnet das Retreat zunächst ein sprachenübergreifendes Forum für den Austausch über Vorstellungen\, Erfahrungen\, Konzepte und best practices aus dem Bereich der Sprachpraxis an unseren Hochschulen. Im Anschluss an eine leitfragengestützte Gruppendiskussion wird ein Workshop zu potentiellen Handlungsfeldern einer lehramtsbezogenen Sprachpraxis im Zentrum der Veranstaltung stehen. Als Experten aus dem Bereich der berufsbezogenen Sprachausbildung von Fremdsprachenlehrerinnen und -lehrer konnten wir hierfür Frau Prof. Dr. Egli Cuenat (FHNW) und Herrn Prof. Dr. Wilfrid Kuster (PHSG) aus der Schweiz gewinnen\, für die Moderation Frau Christiane Klein aus der Abteilung Hochschuldidaktik der Uni Freiburg. \nDetaillierte Informationen zum Programmablauf sind ab Mitte April unter unter https://www.ph-freiburg.de/franz/aktuelles-profil/veranstaltungen.html einsehbar. Eine Auswahl der Ergebnisse werden in der Folge auch am „Tag der Didaktik 2017“ (03.07.2017\, PH\, Instituts für Romanistik) präsentiert und diskutiert werden. \nZielgruppe und Anmeldung \nDas Retreat richtet sich insbesondere an interessierte Sprachlektorinnen und -lektoren der Romanischen Schulsprachen Französisch\, Italienisch und Spanisch; unsere Kolleginnen und Kollegen aus der Anglistik\, Sinologie und Slavistik sind aber ebenfalls sehr herzlich willkommen. Die Anmeldung ist bis 28.04. per Mail an fremdsprachen@ph-freiburg.de möglich; maximal stehen 25 Plätze zur Verfügung.
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SUMMARY:Lernen in Gesprächen: Gesprächsführung und Lernberatung in verschiedenen Unterrichtsformen (Teil 1)
DESCRIPTION:Beratung ist eine zentrale Tätigkeit von Lehrkräften in der Kommunikation mit Schülerinnen und Schülern\, Eltern sowie Kolleginnen und Kollegen gehört diese Kompetenz zum pädagogischen Kerngeschäft und ist ein wirkmächtiger Faktor bei der Gestaltung von Arbeitsbündnissen. In der Fortbildung werden wir – entsprechend den aktuellen Wünschen der Teilnehmenden – anhand von Fallbeispielen aus unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen Beratungstätigkeit üben: u.a. in Elterngesprächen\, als Lernberatung\, in Szenen der Konfliktberatung mit Schülerinnen und Schülern sowie Kolleginnen und Kollegen. Dabei wird immer auch der Kontext Schule als institutioneller Rahmen mit reflektiert und theoretische Grundlagen von Beratungsprozessen fallbezogen vorgestellt\, erläutert und diskutiert. Eigene Fragestellungen und Fallbeispiele der Teilnehmenden sind sehr willkommen. Voraussetzung für die Teilnahme an der Fortbildung ist die Bereitschaft\, sich aktiv an der Gestaltung von Beratungssituationen zu beteiligen.\nReferentin: Dr. Roswitha Lehmann – Rommel \n \nDr. Roswitha Lehmann-Rommel lehrt und forscht seit 1998 in der Allgemeinen Erziehungswissenschaft an der Pädagogischen Hochschule Freiburg i.Br. Studium der Philosophie\, Germanistik\, Geschichte\, verschiedene Zusatzqualifikationen im Bereich Beratung (Ausbilderin Gesprächsführung (GwG)\, Psychodrama\, Organisations- und Prozessberatung) Arbeitsschwerpunkte: \nErziehungs- und Bildungsphilosophie\, Dialog\, Macht und Autorität in Bildungsinstitutionen\, Beratung und Supervision von Lehrkräften Übersicht aller Fortbildungsangebote: \nhttp://www.ph-freiburg.de/lehrerfortbildung/ \nAnmeldung: Hier \n 
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SUMMARY:Lernen in Gesprächen: Gesprächsführung und Lernberatung in verschiedenen Unterrichtsformen (Teil 2)
DESCRIPTION:Beratung ist eine zentrale Tätigkeit von Lehrkräften in der Kommunikation mit Schülerinnen und Schüler\, Eltern sowie Kolleginnen und Kollegen gehört diese Kompetenz zum pädagogischen Kerngeschäft und ist ein wirkmächtiger Faktor bei der Gestaltung von Arbeitsbündnissen. In der Fortbildung werden wir – entsprechend den aktuellen Wünschen der Teilnehmenden – anhand von Fallbeispielen aus unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen Beratungstätigkeit üben: u.a. in Elterngesprächen\, als Lernberatung\, in Szenen der Konfliktberatung mit Schülerinnen und Schülern sowie Kolleginnen und Kollegen. Dabei wird immer auch der Kontext Schule als institutioneller Rahmen mit reflektiert und theoretische Grundlagen von Beratungsprozessen fallbezogen vorgestellt\, erläutert und diskutiert. Eigene Fragestellungen und Fallbeispiele der Teilnehmenden sind sehr willkommen. Voraussetzung für die Teilnahme an der Fortbildung ist die Bereitschaft\, sich aktiv an der Gestaltung von Beratungssituationen zu beteiligen.\nReferentin: Dr. Roswitha Lehmann – Rommel \n \nDr. Roswitha Lehmann-Rommel lehrt und forscht seit 1998 in der Allgemeinen Erziehungswissenschaft an der Pädagogischen Hochschule Freiburg i.Br. Studium der Philosophie\, Germanistik\, Geschichte\, verschiedene Zusatzqualifikationen im Bereich Beratung (Ausbilderin Gesprächsführung (GwG)\, Psychodrama\, Organisations- und Prozessberatung) Arbeitsschwerpunkte: \nErziehungs- und Bildungsphilosophie\, Dialog\, Macht und Autorität in Bildungsinstitutionen\, Beratung und Supervision von Lehrkräften Übersicht aller Fortbildungsangebote: \nhttp://www.ph-freiburg.de/lehrerfortbildung/ \nAnmeldung: Hier
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SUMMARY:Lernkultur für gelingenden Kompetenzerwerb – planen und beraten (Teil 2)
DESCRIPTION:Seit den großen Schulleistungsstudien rückt das Thema Lernkultur wieder in den Mittelpunkt der Diskussion. Schülerinnen und Schüler brauchen eine Lernumgebung\, die sie herausfordert\, in der sie aus Fehlern lernen können\, in der sie Unterstützung finden\, sich kompetent handelnd erleben können\, sich sicher fühlen und Vertrauen genießen. Eine gute Lernkultur ist entscheidend für erfolgreichen Kompetenzerwerb. \nZiel dieses Workshops\nSie können ausgewählte schulische Sequenzen aus lerntheoretischer\, motivationaler und interaktionistisch-kommunikativer Sicht beschreiben und bewerten. Sie können Lernumgebungen nach diesen Faktoren konzipieren und Methodenentscheidungen begründen. Sie können Studierende sowie Kolleginnen und Kollegen in diesen Fragen beraten und gemeinsam mit ihnen diese Fragen reflektieren. Das erworbene Theoriewissen nutzen Sie zur Gestaltung von Lernräumen für Schülerinnen und Schüler sowie mit Kolleginnen und Kollegen und zur reflektierten praktischen Anwendung. \nInhalte / Ablauf:\nLernkultur wird in diesem Kurs durch vier Faktoren beschrieben: Lernen\, Kompetenz\, Interaktion und Lernumgebung. Diese vier Themenbereiche werden in der ersten Sitzung diskursiv bearbeitet und für eine Bestimmung von Lernkultur herangezogen. Zum Bereich des Lernens werden neben kognitiven auch motivationale\, emotionale und metakognitive Lernansätze herangezogen. Dieses Wissen wird in der Selbstlernphase zwischen den beiden Sitzungsterminen auf ausgewählte Lehr-Lernsequenzen angewandt. Hier finden eigenständig Beobachtungen und Testphasen statt\, aus denen die TN Erkenntnisse gewinnen\, die in der zweiten Sitzung präsentiert und kritisch reflektiert werden. Diese reflektierten Perspektiven können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Folgenden im Alltag umsetzen. \nReferent:\nDr. Patrick Blumschein ist Erziehungswissen-schaftler an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Lehr-Lernforschung und der Gestaltung von Lernumgebungen. Er ist Dozent in der Hochschuldidaktik des Landes und als Fortbildner in der Lehrerbildung und freien Wirtschaft tätig.\nName\nÜbersicht aller Fortbildungsangebote:\nhttp://www.ph-freiburg.de/lehrerfortbildung/ \n  \nAnmeldung: Hier
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