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SUMMARY:Lehrwerkstatt Lehrerbildung
DESCRIPTION:Zielsetzung. Die Lehrwerkstatt Lehrerbildung zielt auf eine kollegiale Planung\, Durchführung und Evaluation von Lehrveranstaltungen ab. Dies bedeutet konkret\, dass Sie eine Lehrveranstaltung für das Wintersemester 2017/2018 planen und deren Konzeption vor Vorlesungsbeginn im kollegialen Austausch besprochen wird. Während des Semesters werden die jeweiligen Veranstaltungen durchgeführt und Sie werden auch während der Durchführung durch kollegiale Fallberatung und eine strukturierte Form der dialogorientierten Zwischenevaluation (Teaching Analysis Poll) hochschuldidaktisch begleitet. Nach dem Semester werden Evaluationsergebnisse und Erfahrungen gemeinsam reflektiert. Das instruktionspsychologische Modell „First Principles of Instruction“ (Merrill\, 2002) dient dabei als Basis der systematischen Entwicklung. \nZielgruppe. Die Lehrwerkstatt Lehrerbildung richtet sich an Lehrende der Universität und Pädagogischen Hochschule Freiburg unterschiedlicher Fachbereiche\, die im Lehramtsbereich tätig sind. Interessierte sind herzlich willkommen! \nArbeitsform. In einer festen Kerngruppe wird von jedem*r Teilnehmenden eine eigene Lehrveranstaltung weiterentwickelt\, wobei Sie durch thematische Kurz-Inputs\, Feedback und Anregungen der Kolleginnen und Kollegen Impulse erhalten. In der Entwicklungsphase spielen vor allem Kurz-Impulse\, die leitfragengeleitete Reflexion der eigenen Ideen und der kollegiale Austausch eine wichtige Rolle. In der Durchführungsphase kommen Elemente wie kollegiale Fallberatung und Teaching Analysis Poll (eine dialogorientierte Form der Zwischenevaluation) hinzu. In einer abschließenden Bewertungsphase werden Evaluationsergebnisse diskutiert und reflektiert. \nWeitere Termine. \n\n09. November 2017\, 10:00 – 12:00 Uhr\, Peterhof (Niemensstr. 10)\, R 3\n\nWeitere Termine (ca. 3 Sitzungen bis Ende Februar 2018) werden mit den Teilnehmenden vereinbart. \nAnmeldung. Für nähere Informationen oder zur Anmeldung (bis einschließlich 15.09.2017) können Sie sich an Christiane Klein (FACE-Projektmitarbeiterin\, Abteilung Hochschuldidaktik\, Universität Freiburg) wenden. \n  \nLiteraturhinweis \nMerrill\, M. D. (2002). First principles of instruction. Educational Technology Research and Development\, 50(3)\, 43–59. https://doi.org/10.1007/BF02505024.
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SUMMARY:Herbsttagung "Mathe für alle"
DESCRIPTION:Die Tagung „Mathe für alle“ des Instituts für Mathematische Bildung der PH Freiburg (IMBF) bietet ein vielfältiges und reichhaltiges Programm für Lehrkräfte aller Schularten. Ganz neu im Programm ist eine Workshopschiene zum Thema „Übergänge“\, mit der wir die Kohärenz zwischen den Schularten und Schulstufen stärken möchten. \nHier geht’s zum Programm und zur Anmeldung. \nEinen Rückblick zu dieser Veranstaltung finden Sie in unserem Blog-Beitrag.
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/herbsttagung-mathe-fuer-alle/
LOCATION:Pädagogische Hochschule Freiburg\, Anmeldung im Tagungsbüro im KG V (Haupteingang PH)\, Kunzenweg 21\, Freiburg\, Deutschland\, 79117\, Deutschland
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SUMMARY:Runder Tisch "Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Lehrer*innenbildung"
DESCRIPTION:Im Rahmen des UNESCO Weltaktionsprogramms „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2016 – 2030) sollen auf allen Bildungsebenen Strukturen geschaffen werden\, um dieses Bildungskonzept umzusetzen. Im baden-württembergischen Bildungsplan 2016 ist BNE als eine von sechs Leitperspektiven verankert. In der universitären Lehrer*innenbildung sind BNE-spezifische Lehrveranstaltungen bislang vor allem in einzelnen Fachbereichen zu finden. Allerdings fehlt es bisher an einer fachübergreifenden Vernetzung und interdisziplinären Zusammenarbeit\, die jedoch ein wesentliches Merkmal von Bildung für nachhaltige Entwicklung darstellt.\nEin Ziel des Projektes „BNE outdoor“\, das im Rahmen des Wettbewerbs Innovatives Studium 2017 gefördert wird\, ist es\, ein Netzwerk aus BNE-Akteuren an der Universität und der PH Freiburg aufzubauen\, um BNE-Aktivitäten zu koordinieren\, Möglichkeiten der Verankerung von BNE im Lehramtscurriculum zu diskutieren sowie zu prüfen\, inwiefern Leistungen von Studierenden gegenseitig anerkannt werden können. \nZur Diskussion dieser Themen möchten wir Sie recht herzlich zu einem runden Tisch zum Thema „BNE in der Lehrer*innenbildung an der Universität Freiburg“ am 06.10.2017\, 14-16 Uhr im Institut für Sport und Sportwissenschaft einladen. Wir hoffen\, damit die unterschiedlichen Aktivitäten einzelner Fachbereiche kennenzulernen und darauf basierend das Thema BNE gemeinsam voranbringen zu können. \nBitte sagen Sie uns bis zum 01.10.2017 Bescheid\, ob Sie kommen können (julia.herb@sport.uni-freiburg.de). \nWir freuen uns auf eine offene und rege Diskussion! \nProf. Dr. Petra Gieß-Stüber und Julia Herb \n  \n\n\n\n\nThemen\n\n\n\nIst-Stand „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) in Lehre und Forschung\nKooperationsmöglichkeiten\nformale Herausforderungen\nweiteres Vorgehen
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SUMMARY:Linguists‘ little helpers: mit Online-Tools sprachliches Feedback erleichtern und verbessern (nur Gymnasien\, alle Klassenstufen)
DESCRIPTION:Referentin: Dr. Anna Rosen\nDie Veranstaltung führt in die Nutzung von leicht zu handhabenden\, kostenlosen Online-Tools ein und zeigt\, wie solche linguistischen Werkzeuge effektiv für sprachliches Feedback genutzt werden können. Mit ihrer Hilfe lässt sich zum Beispiel schnell ermitteln\, was für native speakers noch oder nicht mehr akzeptabel und angemessen ist und wie ein Text idiomatischer gestaltet werden kann. Auch eine Vielzahl an Gebrauchsbeispielen für ein Sprachphänomen lassen sich so finden\, um gezieltes Feedback zu geben oder Übungen zu kreieren. Der Fokus der Fortbildung liegt auf der Nutzung solcher Online-Tools von Lehrkräften zur Korrektur und Unterrichtsvorbereitung\, aber auch Möglichkeiten für Schüler*innenaktivitäten werden kurz vorgestellt. Alle Tools werden gemeinsam an authentischer Schüler*innensprache ausprobiert und die Ergebnisse diskutiert. \nWeitere Informationen hier beim Zentrum für Lehrerfortbildung der Pädagogischen Hochschule. \nEinen Rückblick zu dieser Veranstaltung finden Sie in unserem Blog-Beitrag. \n 
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SUMMARY:Filmeinsatz im Unterricht (Sek I\, II)\, (Teil 1)
DESCRIPTION:Referentin: Ulrike Krauth (M.A.)\nDatum: 12.10.2017 – 15.00 – 19.00Uhr\nIm neuen Bildungsplan 2016 ist der Film als eigenständig zu behandelndes Medium nicht nur endlich fest implementiert. Denn Filme eignen sich nicht nur zur didaktisch-inhaltlichen Reflexion eines Themas. Filmkompetenz ist auch Medienkompetenz auf höchster Stufe\, gerade Dokumentar- und Fiktionfilme sind die komplexesten und subtilsten Formen bildsprachlicher Werke. Aber um Filme inhaltlich und didaktisch sinnvoll einsetzen zu können\, brauchen Lehrer*innen auch filmästhetisches Hintergrundwissen und pädagogische Kompetenzen zu filmischen Einsatzmöglichkeiten im Unterricht. In dieser Fortbildung sollen Lehrkräfte zum einen an Hand analytischer Bildleseübungen tiefer in die komplexe Sprache des Films eingeführt werden. Zum anderen werden Strategien des didaktischen Umgangs mit Filmen aufgezeigt bis hin zu konkreten Unterrichtsmodulen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Fach Deutsch und der Sekundarstufe I\, aber auch andere kulturwissenschaftliche Fächer wie Fremdsprachen\, Ethik\, Geschichte\, Politik und Kunst sollen mitberücksichtigt werden. Als Filmbeispiele werden dabei nicht nur Langspielfilme herangezogen\, sondern auch Kurzfilme\, die für den Schulunterricht besonders geeignet sind. \nWeitere Informationen hier beim Zentrum für Lehrerfortbildung der Pädagogischen Hochschule.
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SUMMARY:Erklären (Sek I\, II)\, (Teil 1)
DESCRIPTION:Referent: Prof. Dr. Jörg Wittwer\nDatum: 13.10.2017 – 15.00 – 19.00 Uhr\nDas Erklären ist eine – wenn nicht sogar die – zentrale Aktivität von Lehrkräften im Unterricht. Und Schüler*innen sprechen einer Lehrkraft vor allem dann eine hohe Kompetenz zu\, wenn sie die Fähigkeit besitzt\, gut erklären zu können. Allerdings zeigt die Forschung\, dass Erklärungen im Unterricht nicht immer optimal gestaltet sind und deshalb das Lernen von Schüler*innen nur unzureichend fördern können. Daher wird im Workshop behandelt\, wie Teilnehmende die Erklärungen\, die sie im Unterricht geben\, inhaltlich analysieren\, die Qualität ihrer Erklärungen durch Berücksichtigung allgemeiner Merkmale guter Erklärungen und spezifischer Merkmale zur Förderung verschiedener Wissensarten optimieren und zu ihren Erklärungen spezifisches Feedback einholen können. Am Ende des ersten Termins planen die Teilnehmenden für relevante Themen ihres Fachs\, wie sie die im Workshop vorgestellten Ansätze umsetzen\, um Erklärungen\, die sie im Unterricht zwischen den beiden Terminen geben\, zu optimieren und um Feedback zu den gegebenen Erklärungen zu erhalten. Beim zweiten Termin werden die Erfahrungen\, welche die Teilnehmenden gesammelt haben\, ausgewertet und vertieft. \nWeitere Informationen hier beim Zentrum für Lehrerfortbildung der Pädagogischen Hochschule. \n 
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SUMMARY:Ringvorlesung: „Lehr- und Lernperspektiven“ - Impulse aus der Forschung für Schule und Unterricht
DESCRIPTION:Aus Fehlern (nicht) lernen – Über die Funktion des Falschen und die Fehlerkultur in der Schule\nProf. Dr. Dr. h.c. mult. Fritz Oser (em.)\nUniversität Fribourg (CH)\,\nDep. Erziehungswissenschaft\n \n  \nForschungen zum Umgang mit Fehlern zeigen\, dass nur unter bestimmten Bedingungen davon gesprochen werden kann\, dass Menschen aus Fehlern lernen. So spielen insbesondere die Funktionen des sogenannten Negativen Wissens eine entscheidende Rolle. Eine solche Funktion ist etwa „Sicherheit im Gebrauch des Richtigen“: Wenn man weiß wie etwas nicht funktioniert\, ist man sicherer und weiß besser\, wie es funktioniert. Negatives Wissen besteht aus Vorstellungen darüber\, was nicht ist oder sein darf\, nicht funktioniert\, welche Strategien nicht zum Ziel führen oder welche Konzepte falsch sind. \nIn diesem Zusammenhang wird von Fehlerkulturen in der Schule gesprochen. Bei Fehlern\, die konstitutiv für das Lernen sind\, profitiert man davon\, diese zu machen oder gemacht zu haben. Fehlerkultur allein genügt jedoch nicht\, denn im Umgang mit Fehlern gibt es zwei ambivalente Ansprüche: Fehler entweder nicht mehr zu machen und/oder sinnvoll aus ihnen zu lernen. Besonders von Lehrkräften wird einerseits Fehleroffenheit und ein neues Verständnis dafür\, dass Schülerinnen und Schüler Fehler machen würden\, gefordert. Auf der anderen Seite aber geht es in Betrieben oft darum diese zu vermeiden. Forschungsergebnisse zeigen unter welchen psychischen und situativen Bedingungen beides erfüllt werden kann. Wir lernen nicht bloß aus dem\, was funktioniert; wir lernen aus dem Scheitern und wir lernen aus Fehlern anderer. Eine besondere Frage allerdings ist: Können wir auch aus moralischen Fehlern lernen? Neben Praxisbeispielen wird der wissenschaftliche Forschungsstand zur Fehlerkultur aufgezeigt. \n\nProf. Dr. Dr. h.c. mult. Fritz Oser\, em. Professor für Pädagogik und Pädagogische Psychologie an der Universität Fribourg. Arbeitsschwerpunkte: Large- Scale Studien zur politischen Bildung (CivEd und ICCS)\, und zur Qualität des Lehrerberufs (TEDs-M)\, Ethos der Lehrkraft\, Negatives Wissen und Lernen aus Fehlern\, Scheitern und Recovery bei jungen Unternehmerinnen und Unternehmer. \n\nWeitere Informationen zur Ringvorlesung „Lehr- und Lernperspektiven“ finden Sie hier. \nEinen Rückblick zu dieser Veranstaltung finden Sie in unserem Blog-Beitrag.
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/lehr-lernperspektiven-ws1718-1/
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SUMMARY:Erklären (Sek I\, II)\, (Teil 2)
DESCRIPTION:Referent: Prof. Dr. Jörg Wittwer\nDatum: 20.10.2017 – 15.00 – 19.00 Uhr\nDas Erklären ist eine – wenn nicht sogar die – zentrale Aktivität von Lehrkräften im Unterricht. Und Schüler*innen sprechen einer Lehrkraft vor allem dann eine hohe Kompetenz zu\, wenn sie die Fähigkeit besitzt\, gut erklären zu können. Allerdings zeigt die Forschung\, dass Erklärungen im Unterricht nicht immer optimal gestaltet sind und deshalb das Lernen von Schüler*innen nur unzureichend fördern können. Daher wird im Workshop behandelt\, wie Teilnehmende die Erklärungen\, die sie im Unterricht geben\, inhaltlich analysieren\, die Qualität ihrer Erklärungen durch Berücksichtigung allgemeiner Merkmale guter Erklärungen und spezifischer Merkmale zur Förderung verschiedener Wissensarten optimieren und zu ihren Erklärungen spezifisches Feedback einholen können. Am Ende des ersten Termins planen die Teilnehmenden für relevante Themen ihres Fachs\, wie sie die im Workshop vorgestellten Ansätze umsetzen\, um Erklärungen\, die sie im Unterricht zwischen den beiden Terminen geben\, zu optimieren und um Feedback zu den gegebenen Erklärungen zu erhalten. Beim zweiten Termin werden die Erfahrungen\, welche die Teilnehmenden gesammelt haben\, ausgewertet und vertieft. \nWeitere Informationen hier beim Zentrum für Lehrerfortbildung der Pädagogischen Hochschule.
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SUMMARY:Informationsveranstaltung der Stabsstelle Lehrer*innenbildung: Fit ins Referendariat
DESCRIPTION:Externe Referenten liefern Informationen zu finanziellen und versicherungstechnischen Aspekten während des Referendariats und den Eigenheiten des Beamtenstatus.\nEin erfolgreicher Einstieg ins Berufsleben basiert neben Fachkompetenz und\nguten Hochschulleistungen auch auf berufsfeldübergreifenden Faktoren\nsowie einer zielgerichteten und professionellen Berufsvorbereitung. \nDieser Vortrag liefert Ihnen für einen erfolgreichen Start ins Referendariat wichtige Informationen zu finanziellen und versicherungstechnischen Fragen: \n\nStatus als Beamter / Beamter auf Probe / Beamter auf Widerruf\nBeamtenbezüge zum Referendariat und danach\nBeihilfe & (private) Krankenversicherung\nDienstunfähigkeitsversicherung & DU-Klausel für Lehrer\nPrivat- u. Diensthaftpflichtversicherung\nAbsicherung im Invaliditätsfall\nVermögenswirksame Leistungen\n\nHinweis: Der Vortrag wird im Rahmen des Informationsangebots der SLB durch einen externen Referenten aus der Wirtschaft gehalten.
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SUMMARY:Filmeinsatz im Unterricht (Sek I\, II)\, (Teil 2)
DESCRIPTION:Referentin: Ulrike Krauth (M.A.)\nDatum: 26.10.2017 – 15.00 – 19.00 Uhr\nIm neuen Bildungsplan 2016 ist der Film als eigenständig zu behandelndes Medium nicht nur endlich fest implementiert. Denn Filme eignen sich nicht nur zur didaktisch-inhaltlichen Reflexion eines Themas. Filmkompetenz ist auch Medienkompetenz auf höchster Stufe\, gerade Dokumentar- und Fiktionfilme sind die komplexesten und subtilsten Formen bildsprachlicher Werke. Aber um Filme inhaltlich und didaktisch sinnvoll einsetzen zu können\, brauchen Lehrer*innen auch filmästhetisches Hintergrundwissen und pädagogische Kompetenzen zu filmischen Einsatzmöglichkeiten im Unterricht. In dieser Fortbildung sollen Lehrkräfte zum einen an Hand analytischer Bildleseübungen tiefer in die komplexe Sprache des Films eingeführt werden. Zum anderen werden Strategien des didaktischen Umgangs mit Filmen aufgezeigt bis hin zu konkreten Unterrichtsmodulen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Fach Deutsch und der Sekundarstufe I\, aber auch andere kulturwissenschaftliche Fächer wie Fremdsprachen\, Ethik\, Geschichte\, Politik und Kunst sollen mitberücksichtigt werden. Als Filmbeispiele werden dabei nicht nur Langspielfilme herangezogen\, sondern auch Kurzfilme\, die für den Schulunterricht besonders geeignet sind. \nWeitere Informationen hier beim Zentrum für Lehrerfortbildung der Pädagogischen Hochschule.
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