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SUMMARY:Ringvorlesung: „Lehr- und Lernperspektiven“ - Impulse aus der Forschung für Schule und Unterricht
DESCRIPTION:Bildungsstandards\, Kompetenzen und Kompetenzorientierung – Alter Wein in neuen Schläuchen?\nDozent Pfarrer Gerhard Ziener\nPädagogisch Theologisches Zentrum\, Stuttgart\n \n  \nEin öffentliches Bildungssystem mit einer gesetzlich verbindlichen Teilnahmepflicht steht unter einem fortwährenden Legitimationsdruck: Schule muss sich lohnen! Bemerkenswert ist deshalb keineswegs\, dass Kultusverwaltungen Instrumente zur Steuerung von Bildungsqualität vorhalten und einsetzen; bemerkenswert und diskussionswürdig ist vielmehr die Frage\, mit welchen Instrumenten dies geschieht. \nIm Blick auf Unterrichtsqualität und die Effektivität von schulischen Lernprozessen ist das prominenteste Steuerungsinstrument der jeweils gültige Lehr- oder Bildungsplan. Spätestens seit der Einführung des Bildungsplans 2004\, mittlerweile aber im gesamten deutschen Sprachraum bis hin nach Österreich\, Südtirol oder die Deutschschweiz\, sind mit Bildungsplänen und den durch sie intendierten didaktischen Konsequenzen die Begriffe der „Bildungsstandards“\, der „Kompetenzen“ und der „Kompetenzorientierung“ verknüpft. Diese Begriffe haben allerlei Mutmaßungen und Missverständnisse freigesetzt und waren von Beginn an umstritten. Sie erfinden nicht die Bildung neu und sind insofern mit altem Wein durchaus vergleichbar. Dennoch\, so will ich in meinem Beitrag zeigen\, sind sie didaktisch unhintergehbar und praktikabel. \n  \nGerhard Ziener ist seit 2002 Dozent für Lehrerbildung am Pädagogisch-Theologischen Zentrum der Evangelischen Landeskirche Württemberg in Stuttgart- Birkach der PH Ludwigsburg und der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Schul- und Unterrichtsentwicklung sowie Methodik und Didaktik des kompetenzorientierten Lehrens und Lernens. \n\nWeitere Informationen zur Ringvorlesung „Lehr- und Lernperspektiven“ finden Sie hier. \nEinen Rückblick zu dieser Veranstaltung finden Sie in unserem Blog-Beitrag.
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SUMMARY:Lernen in Gesprächen: Beratung im Kontakt mit Schüler*innen und Eltern (Teil 1)
DESCRIPTION:Referentin: Dr. Roswitha Lehmann-Rommel\nDatum: 06.11.2017 – 15.00-19.00Uhr\nBeratung ist eine zentrale Tätigkeit von Lehrkräften: in der Kommunikation mit Schüler*innen sowie mit Eltern gehört diese Kompetenz zum pädagogischen Kerngeschäft und ist ein wirkmächtiger Faktor bei der Gestaltung von Arbeitsbündnissen. Im Seminar werden wir – entsprechend den aktuellen Teilnehmerwünschen – anhand von Fallbeispielen aus unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen Beratungstätigkeit üben: u.a. in Elterngesprächen\, als Lernberatung\, in Szenen der Konfliktberatung mit Schüler*innen. Dabei wird immer auch der Kontext Schule als institutioneller Rahmen mit reflektiert und theoretische Grundlagen von Beratungsprozessen fallbezogen vorgestellt\, erläutert und diskutiert. Voraussetzung für die Teilnahme am Seminar ist die Bereitschaft\, sich aktiv an der Gestaltung von Beratungssituationen zu beteiligen\, sowie das Interesse\, die eigenen Kompetenzen durch Üben zu erweitern. Studienmaterial in Form von Handouts und wissenschaftlichen Texten wird ergänzend für das Selbststudium zur Verfügung gestellt. \nWeitere Informationen hier beim Zentrum für Lehrerfortbildung der Pädagogischen Hochschule.
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe "Die Schule von Morgen - Was können wir von alternativen Schulkonzepten Lernen?"
DESCRIPTION:„Schule mit Kopf\, Herz und Hand – Das Konzept der Waldorfschule Wiehre“\nDie studentische Gruppe Kreidestaub Freiburg organisiert eine Veranstaltungsreihe zu alternativen Schulkonzepten. \nAn drei Abenden im November und Dezember wird es um Konzepte\, Vorzüge und Besonderheiten alternativer Schulen gehen. Lehrende und Lernende werden einen Einblick in Schulalltag und Unterricht ermöglichen sowie aufkommende Fragen beantworten. \nKommende Veranstaltung dieser Reihe:\n22.11.2017 „Kinder an die Macht – Leben und Lernen an der freien demokratischen Schule Kapriole“ \nVeranstalter: Kreidestaub Freiburg\nWir sind ein Netzwerk aus Lehramtsstudierenden der PH und Universität Freiburg\, die sich für Schulentwicklung und professionelle Pädagogik begeistern. Wir beschäftigen uns mit der Frage was eine „gute“ Schule ist und was sie ausmacht. Dafür möchten wir von innovativen und alternativen Schulkonzepten lernen und dies mit möglichst vielen Menschen teilen\, denn wir sind davon überzeugt\, dass die handelnden Personen vor Ort ihre Schule maßgeblich gestalten können! \nKontakt:\nfacebook.com/KreidestaubFreiburg\nkreidestaub-freiburg@protonmail.com \n 
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SUMMARY:Lehrwerkstatt Lehrerbildung
DESCRIPTION:Zielsetzung. Die Lehrwerkstatt Lehrerbildung zielt auf eine kollegiale Planung\, Durchführung und Evaluation von Lehrveranstaltungen ab. Dies bedeutet konkret\, dass Sie eine Lehrveranstaltung für das Wintersemester 2017/2018 planen und deren Konzeption vor Vorlesungsbeginn im kollegialen Austausch besprochen wird. Während des Semesters werden die jeweiligen Veranstaltungen durchgeführt und Sie werden auch während der Durchführung durch kollegiale Fallberatung und eine strukturierte Form der dialogorientierten Zwischenevaluation (Teaching Analysis Poll) hochschuldidaktisch begleitet. Nach dem Semester werden Evaluationsergebnisse und Erfahrungen gemeinsam reflektiert. Das instruktionspsychologische Modell „First Principles of Instruction“ (Merrill\, 2002) dient dabei als Basis der systematischen Entwicklung. \nZielgruppe. Die Lehrwerkstatt Lehrerbildung richtet sich an Lehrende der Universität und Pädagogischen Hochschule Freiburg unterschiedlicher Fachbereiche\, die im Lehramtsbereich tätig sind. Interessierte sind herzlich willkommen! \nArbeitsform. In einer festen Kerngruppe wird von jedem*r Teilnehmenden eine eigene Lehrveranstaltung weiterentwickelt\, wobei Sie durch thematische Kurz-Inputs\, Feedback und Anregungen der Kolleginnen und Kollegen Impulse erhalten. In der Entwicklungsphase spielen vor allem Kurz-Impulse\, die leitfragengeleitete Reflexion der eigenen Ideen und der kollegiale Austausch eine wichtige Rolle. In der Durchführungsphase kommen Elemente wie kollegiale Fallberatung und Teaching Analysis Poll (eine dialogorientierte Form der Zwischenevaluation) hinzu. In einer abschließenden Bewertungsphase werden Evaluationsergebnisse diskutiert und reflektiert. \nWeitere Termine. \nWeitere Termine (ca. 3 Sitzungen bis Ende Februar 2018) werden mit den Teilnehmenden vereinbart. \nAnmeldung. Für nähere Informationen oder zur Anmeldung (bis einschließlich 15.09.2017) können Sie sich an Christiane Klein (FACE-Projektmitarbeiterin\, Abteilung Hochschuldidaktik\, Universität Freiburg) wenden. \n  \nLiteraturhinweis \nMerrill\, M. D. (2002). First principles of instruction. Educational Technology Research and Development\, 50(3)\, 43–59. https://doi.org/10.1007/BF02505024.
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SUMMARY:Pädagogische Souveränität – Umgang mit herausfordernden Unterrichtssituationen (Teil 1)
DESCRIPTION:Referent: Andreas Müller\nDatum: 10.11.2017 – 10.00 – 16.00 Uhr\nStörungen und Disziplinlosigkeiten belasten nicht nur das Unterrichtsgeschehen sondern auch die Lehrpersonen. Sie sehen sich in vielfältiger Weise herausgefordert. Solche Situationen souverän meistern zu können\, das setzt ein entsprechendes strategisches und methodisches Repertoire voraus. Das wiederum steht in wechselwirksamem Zusammenhang mit dem professionellen Aufgaben- und Rollenverständnis\, mit Haltungen und Einstellungen. Pädagogische Souveränität versteht sich gleichsam als Voraussetzung\, das Verhalten der Lernenden zielführend beeinflussen und in institutionellen Lernsituationen erfolgswirksam handeln zu können. Sie bezieht sich sowohl auf die eigene Wahrnehmung (sich souverän fühlen) als auch auf die Fremdwahrnehmung (von Kolleg*innen\, Eltern\, Schüler*innen als souverän handelnd empfunden werden). Im Seminar werden einschlägige Theorien und Modelle kennengelernt und mit pädagogischem Handeln argumentativ in Beziehung gesetzt. Die Teilnehmenden reflektieren ihr Rollenverhalten\, entwickeln eigene Strategien und formulieren Commitments. \nWeitere Informationen hier beim Zentrum für Lehrerfortbildung der Pädagogischen Hochschule. \n 
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SUMMARY:Informationsveranstaltung Stabsstelle Lehrer*innenbildung: Das Berufliche Schulwesen
DESCRIPTION:Mehr als eine Alternative zum allgemeinbildenden Gymnasium: Vorgestellt werden Besonderheiten\, Chancen und Möglichkeiten im Beruflichen Schulwesen sowie persönliche Erfahrungen.\nDer Leiter des Staatlichen Studienseminars für Didaktik und Lehrerbildung\, Berufliche Schulen\, Herr B. Vogelbacher (Leiter des Staatlichen Studienseminars für Didaktik und Lehrerbildung\, Berufliche Schulen) und Herr H. Peter präsentieren Möglichkeiten und Chancen einer Lehrtätigkeit im Bereich des Beruflichen Schulwesens.
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SUMMARY:Tagung „Face to FACE – Lehrerbildung gemeinsam gestalten“
DESCRIPTION:Das Freiburg Advanced Center of Education (FACE) richtet am 16. November 2017 die Tagung “Face to FACE – Lehrerbildung gemeinsam gestalten“ aus. Im Rahmen dieser Veranstaltung wollen wir einen Einblick in die Entwicklungen der Lehrerbildung am Standort Freiburg geben und in den Austausch mit Akteurinnen und Akteuren aus Lehre\, Praxis\, Weiterqualifizierung und Forschung treten. Zu den Gästen\, Vortragenden und Podiumsteilnehmenden zählen hochkarätige Expertinnen und Experten auf dem Gebiet der Lehrerbildung aus Wissenschaft und Praxis\, Akteurinnen und Akteure der Bildungsverwaltung sowie unsere regionalen Kooperationspartnerinnen und -partner. \nIhr Interesse ist geweckt? Weitere Informationen und die Anmeldung zur Tagung finden Sie hier. \nEinen Rückblick zu dieser Veranstaltung finden Sie in unserem Blog-Beitrag.
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SUMMARY:Lernen lernen – jenseits von Lerntypen und Pseudoneurowissenschaft (Teil 1)
DESCRIPTION:Referentin: Dr. Elisabeth Wegner (Dipl. Psych.)\nDatum: 17.11.2017 – 14.00-18.00 Uhr\nUm für die komplexen Anforderungen in Ausbildung\, Studium und Beruf gewappnet zu sein\, sollen Schüler*innen in der Schule auch das Lernen lernen. Häufig wird argumentiert\, Schüler*innen müssten ihren jeweiligen Lerntyp herausfinden\, um besser lernen zu können\, oder es werden neurowissenschaftliche ‚Befunde‘ herangezogen\, die sich bei näherem Hinschauen als Mythen erweisen. Auch wenn jede*r anders lernt\, ist es weniger ein spezifischer „Lerntyp“\, der beeinflusst\, welche Strategie die geeignete ist\, sondern vielmehr Faktoren wie die Art der zu erlernenden Inhalte und das individuelle Vorwissen. Daher gilt es\, den Schüler*innen ein Repertoire von möglichst verschiedenen Lernstrategien an die Hand zu geben\, die je nach Inhalt und Kontext genutzt werden können\, und sie dabei zu unterstützen\, ein Bewusstsein für die Wahl der passenden Lernstrategie zu entwickeln. Die Teilnehmenden im Seminar lernen Methoden zur Förderung von Lernstrategien zielorientiert und kontextangemessen auszuwählen und Erfolgsfaktoren für die sinnvolle Förderung von Lernstrategien zu identifizieren. \nWeitere Informationen hier beim Zentrum für Lehrerfortbildung der Pädagogischen Hochschule. \n 
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe "Die Schule von Morgen - Was können wir von alternativen Schulkonzepten Lernen?"
DESCRIPTION:„Kinder an die Macht – Leben und Lernen an der freien demokratischen Schule Kapriole“\nDie studentische Gruppe Kreidestaub Freiburg organisiert eine Veranstaltungsreihe zu alternativen Schulkonzepten. \nAn drei Abenden im November und Dezember wird es um Konzepte\, Vorzüge und Besonderheiten alternativer Schulen gehen. Lehrende und Lernende werden einen Einblick in Schulalltag und Unterricht ermöglichen sowie aufkommende Fragen beantworten.\n  \nVeranstalter: Kreidestaub Freiburg\nWir sind ein Netzwerk aus Lehramtsstudierenden der PH und Universität Freiburg\, die sich für Schulentwicklung und professionelle Pädagogik begeistern. Wir beschäftigen uns mit der Frage was eine „gute“ Schule ist und was sie ausmacht. Dafür möchten wir von innovativen und alternativen Schulkonzepten lernen und dies mit möglichst vielen Menschen teilen\, denn wir sind davon überzeugt\, dass die handelnden Personen vor Ort ihre Schule maßgeblich gestalten können!Kontakt:\nfacebook.com/KreidestaubFreiburg\nkreidestaub-freiburg@protonmail.com
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SUMMARY:Mathematikdidaktisches Kolloquium
DESCRIPTION:Fortbildung für Lehrkräfte (alle Schularten)\n\n\n\nAdressat*innen:\nLehramtsstudierende\, Lehrerinnen und Lehrer und Lehrerausbilder\n\n\nSchulart:\nalle Schularten\n\n\n\nDas Mathematikdidaktische Kolloquium „Dialoge zum Mathematikunterricht“ des Institut für Mathematische Bildung (IMBF) dient dem Austausch zwischen Schulpraxis und Hochschule. Es richtet sich an Lehramtsstudierende\, Lehrerinnen und Lehrer und Lehrerausbilder im Raum Freiburg. \nFrank Reinhold\, TUM School of Education\, Technische Universität München\n„Tablet-PCs im Anfangsunterricht der Bruchrechnung: Eine empirische Studie in Jahrgangsstufe 6“\nBruchrechnen gilt als schwieriger Teilbereiche der mathematischen Grundbildung. Bisherige Forschungsarbeiten gehen davon aus\, dass die aktive Veränderung mathematischer Darstellungen den Lernprozess unterstützen kann. Im Forschungsprojekt ALICE:Bruchrechnen wird untersucht\, inwieweit der Einsatz von iPads einen Einfluss auf die Entwicklung des Bruchzahlbegriffes hat. Dafür wurde ein digitales Lehrbuch entwickelt\, das besonderen Wert auf interaktive und adaptive Aufgaben mit Darstellungswechsel legt. An einer vierwöchigen Interventionsstudie nahmen 474 Sechstklässlerinnen und Sechstklässler in zwei Experimentalgruppen (iPad- und Arbeitsbuchgruppe) und einer Kontrollgruppe teil. Die Experimentalgruppen erzielten in einem Posttest signifikant bessere Ergebnisse als die Kontrollgruppe. Jedoch konnte der erwartete zusätzliche Effekt durch die Verwendung interaktiver und adaptiver Inhalte auf dem iPad nicht bestätigt werden. \n  \nWeitere Termine\nDo\, 07.12.2017\, 16:15 – 17:45 \nDo\, 01.02.2017\, 16:15 – 17:45 \n  \nWeitere Informationen finden Sie hier beim Institut für Mathematische Bildung (IMBF).
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SUMMARY:Kohärenz durch Vernetzung – das FACEfolio in der Freiburger Lehrerbildung
DESCRIPTION:Ein Workshop im Rahmen des Kooperationsnetzwerkes FACE\nfür alle Lehrenden in der Lehrerbildung\n\n\n\nDatum:\n24.11.2017\, 9:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nBismarckallee 22\, Räume 1+2\n\n\nOrganisationsteam:\nAG Portfolio1 der QLB-Maßnahme „Lehrkohärenz“\n\n\nZielgruppe:\nAlle in der Lehrerbildung Lehrende der PH und Universität Freiburg\n\n\n\nDer Workshop kann auf das Baden-Württemberg Zertifikat für Hochschuldidaktik angerechnet werden. \n  \nZielsetzungen des Workshops\nNach dem Workshop sind Sie mit den Grundsätzen des Freiburger Portfolio-Ansatzes und den Prinzipien der Konstruktion vernetzender Lernaufgaben vertraut. In einer interdisziplinären Kooperation mit Kolleg*innen aus Fachwissenschaft\, Fachdidaktik oder Bildungswissenschaft haben Sie erste Lernaufgaben / Ansätze für Ihren Fachbereich entwickelt. \nAgenda des Workshops \nIm Hinblick auf ein gemeinsames Portfolio in der Lehrerbildung möchten wir das FACEfolio-Konzept gerne gemeinsam mit Ihnen diskutieren\, Lernaufgaben konzipieren und Umsetzungsprinzipien weiterentwickeln. Die Veranstaltung gliedert sich dementsprechend in drei Phasen: \n\nEinführung: Zunächst wird Prof. Dr. Matthias Nückles (Institut für Erziehungswissenschaft\, Universität Freiburg) Sinn und Zweck von Portfolios im Allgemeinen und die Idee des FACEfolios im Besonderen einführend darstellen. Anschließend werden exemplarisch bereits erprobte Portfolioansätze und konkrete Lernaufgaben vorgestellt (Biologie: Dr. A. Liefländer\, Romanistik: Jun.-Prof. Dr. K. Zaki / StR‘in L. Lösch\, Theorie-Praxis-Verzahnung: Prof. Dr. M. Nückles).\nKleingruppenarbeit: Im Rahmen von Tandems bzw. Tridems bestehend aus Vertreter*innen der Fachwissenschaft und/oder Fachdidaktik und/oder Bildungwissenschaft werden Lernaufgaben für das FACEfolio \nGemeinsame Diskussion zur Weiterentwicklung und Verankerungen des FACEfolios in den Fachbereichen.\n\nAnmeldung\nDas Workshop-Angebot richtet sich an alle interessierten Kolleg*innen der Pädagogischen Hochschule und Albert-Ludwigs-Universität Freiburg\, die an der Lehrerbildung beteiligt sind. Bei Interesse melden Sie sich bitte bis spätestens 07.11.2017 unter FACEfolio-workshop@uni-ph.face-freiburg.de an. Selbstverständlich können Sie sich auch mit Fragen oder Anregungen jederzeit an die genannte Emailadresse wenden. Falls Sie bereits vorab konkrete Ideen haben\, welche Lehrveranstaltungen Sie mittels des FACEfolios vernetzen möchten\, können Sie sich gerne im Tandem oder Tridem zum Workshop anmelden. Wenn Sie Ihre Lehrveranstaltung mit einer bildungswissenschaftlichen vernetzen möchten\, übernimmt Prof. Dr. Matthias Nückles während des Workshops den entsprechenden „Tandem-Part“. \n  \nWeitere Informationen u.a. zum Konzept und der Funktion des FACEfolios finden Sie unter https://www.face-freiburg.de/facefolio/. \nEinen Rückblick zu dieser Veranstaltung finden Sie in unserem Blog-Beitrag.
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SUMMARY:Lernen in Gesprächen: Beratung im Kontakt mit Schüler*innen und Eltern (Teil 2)
DESCRIPTION:Referentin: Dr. Roswitha Lehmann-Rommel\nDatum: 27.11.2017 – 15.00-19.00Uhr\nBeratung ist eine zentrale Tätigkeit von Lehrkräften: in der Kommunikation mit Schüler*innen sowie mit Eltern gehört diese Kompetenz zum pädagogischen Kerngeschäft und ist ein wirkmächtiger Faktor bei der Gestaltung von Arbeitsbündnissen. Im Seminar werden wir – entsprechend den aktuellen Teilnehmerwünschen – anhand von Fallbeispielen aus unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen Beratungstätigkeit üben: u.a. in Elterngesprächen\, als Lernberatung\, in Szenen der Konfliktberatung mit Schüler*innen. Dabei wird immer auch der Kontext Schule als institutioneller Rahmen mit reflektiert und theoretische Grundlagen von Beratungsprozessen fallbezogen vorgestellt\, erläutert und diskutiert. Voraussetzung für die Teilnahme am Seminar ist die Bereitschaft\, sich aktiv an der Gestaltung von Beratungssituationen zu beteiligen\, sowie das Interesse\, die eigenen Kompetenzen durch Üben zu erweitern. Studienmaterial in Form von Handouts und wissenschaftlichen Texten wird ergänzend für das Selbststudium zur Verfügung gestellt. \nWeitere Informationen hier beim Zentrum für Lehrerfortbildung der Pädagogischen Hochschule.
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SUMMARY:Einblick in die Forschungsarbeit - Didaktische Visualisierungen interdisziplinär
DESCRIPTION:Fortbildung für Lehrkräfte (alle Schultypen)\n\n\n\nAdressat*innen:\nalle Interessierten\n\n\nSchulart:\nalle Schultypen\n\n\n\nDas Promotionskolleg VISDEM lädt alle Interessierten ein zum \nÖffentlichkeitstag am Mittwoch\, 29.11.2017\n„Einblick in die Forschungsarbeit – Didaktische Visualisierungen interdisziplinär“\n\nProgramm\n\n 16.30 Uhr: Grußwort des Rektorats Prof. Dr. Timo Leuders (Prorektorat Forschung)\n\n16.40 Uhr: Einführung Prof. Dr. Petra Gretsch & Prof. Dr. Lars Holzäpfel (Sprecherteam VisDeM)\n\n16.50 Uhr: Vortrag Prof. Dr. Rolf Plötzner\n„Fertige dir eine Skizze an! Wie Lernende vom Visualisieren profitieren können.“ (Aula)\n\n18.15 Uhr: Ausstellung von Forschungsarbeiten\nForschungswerkstätten zum Mitmachen (Foyer der Kunsträume\, Mensa – Zwischendeck)
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SUMMARY:Ringvorlesung: „Lehr- und Lernperspektiven“ - Impulse aus der Forschung für Schule und Unterricht
DESCRIPTION:Macht die Klasse einen Unterschied? – Effekte sozialer\, kultureller und leistungsbezogener Heterogenität\nJun. Prof. Dr. Katja Scharenberg\nPädagogische Hochschule Freiburg\,\nInstitut für Soziologie\n \n  \nDas deutsche Schulsystem zeichnet sich einerseits traditionell durch eine Vielzahl an Homogenisierungsmechanismen aus\, die vor allem auf die Reduktion von Leistungsunterschieden abzielen. Andererseits wird Heterogenität – nicht zuletzt im Zuge der Entwicklung hin zu einem inklusiven Schulsystem – zunehmend als Chance für den Unterricht sowie die leistungsbezogene und soziale Entwicklung von Schülerinnen und Schülern angesehen. \nDer Vortrag geht anhand empirischer Daten nationaler und internationaler Studien der Frage nach\, ob die soziale\, kulturelle und leistungsbezogene Klassenzusammensetzung für schulisches Lernen relevant ist und ob homogene oder heterogene Schulklassen günstigere Lernmilieus darstellen. Dabei wird einerseits diskutiert\, inwiefern Heterogenitätseffekte mit anderen herkunftsbezogenen und institutionellen Merkmalen konfundiert sind und über welche Mechanismen sie vermittelt werden. \nAndererseits wird auch der Frage nachgegangen\, ob heterogen zusammengesetzte Schulklassen ein für alle Schülerinnen und Schüler gleichermaßen anregungsreicheres Lernmilieu darstellen oder ob die Effektivität heterogener Lerngruppen auch von individuellen Merkmalen der Lernenden abhängt. \n  \nKatja Scharenberg ist Juniorprofessorin für Inklusion und Heterogenität an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. In ihren Forschungsprojekten beschäftigt sie sich u.a. mit sozialer Integration in inklusiven Schulklassen und schulischen Kontexten als differenziellen Lern- und Entwicklungsmilieus. \n\nWeitere Informationen zur Ringvorlesung „Lehr- und Lernperspektiven“ finden Sie hier. \nEinen Rückblick zu dieser Veranstaltung finden Sie in unserem Blog-Beitrag.
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/lehr-lernperspektiven-ws1718-3/
CATEGORIES:Praxiskolleg,FACE,Praxis,Ringvorlesung des Praxiskollegs
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