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SUMMARY:Zertifikat: Offene Aufgaben im berufsweltlichen Kontext neu entdecken (Teil 1)
DESCRIPTION:Fortbildung für Lehrkräfte (Sek I)\nModulares\, zeitlich flexibles Zertifikat „Mathe im berufsweltlichen Kontext“\n\n\n\nAdressat*innen:\nMathematiklehrer*innen der Sekundarstufe I\n\n\nSchulart:\nSekundarstufe I\n\n\n\nDie Inhalte des Zertifikats unterstützen in besonderer Weise die Umsetzung des Leitgedanken „Berufsorientierung“ des Bildungsplans. Diesem Leitgedanken kommt in den MINT-Fächern besondere Bedeutung zu\, weil bereits jetzt ein Fachkräftemangel für die Zukunft absehbar ist und viele Schülerinnen und Schüler Berufe in diesem Bereich für sich nicht in Betracht ziehen. Durch die Offenheit der gewählten Aufgabenbeispiele werden auch alle im Bildungsplan verankerten prozessbezogenen Kompetenzen im Rahmen der Fortbildung berücksichtigt und mit den Leitperspektiven verwoben. \nDas Zertifikat „Mathe im berufsweltlichen Kontext“ möchte Lehrende in diesem Bereich unterstützen. Zum Erwerb des Zertifikats können Lehrende aus dem folgenden\, vielfältigen Angebot vier Veranstaltungen aus mindestens zwei Modulen auswählen. Das Zertifikat kann schuljahresübergreifend erworben werden\, weitere interessante Angebote sind in Planung. \nModul 1 – Fortbildungsseminare an der PH\nDo\, 01.03.2018 von 14:00 – 17:30 Uhr: Offene Aufgaben im beruflichen Kontext (1) – Umgang mit Heterogenität\, Aufgabenauswahl und Herausforderungen \nMi\, 16.05.2018 von 14:00 – 17:30 Uhr: Offene Aufgaben im beruflichen Kontext (2) – Leistungsmessung \nModul 2 – MINT in der beruflichen Praxis erleben\nMo\, 19.03.2018 von 14:00 – 17:30 Uhr: Besuch der SICK-AG in Waldkirch \nDi\, 12.06.2018 von 14:00 – 17:30 Uhr: Besuch der Hausmesse der Walther-Rathenau-Gewerbeschule in Freiburg \n  \nWeitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier beim Zentrum für Lehrerfortbildung Freiburg.
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SUMMARY:Lernen lernen - jenseits von Lerntypen und Pseudoneurowissenschaft (Teil 1)
DESCRIPTION:Fortbildung für Lehrkräfte (Sek I & II)\n\n\n\nAdressat*innen:\nLehrkräfte aller Fächer\n\n\nSchulart:\nHaupt-\, Werkreal-\, Real-\, Berufliche Schulen & Gymnasien\n\n\n\nUm für die komplexen Anforderungen in Ausbildung\, Studium und Beruf gewappnet zu sein\, sollen Schüler*innen in der Schule auch das Lernen lernen. Häufig wird argumentiert\, Schüler*innen müssten ihren jeweiligen Lerntyp herausfinden\, um besser lernen zu können\, oder es werden neurowissenschaftliche ‚Befunde‘ herangezogen\, die sich bei näherem Hinschauen als Mythen erweisen. Auch wenn jede*r anders lernt\, ist es weniger ein spezifischer „Lerntyp“\, der beeinflusst\, welche Strategie die geeignete ist\, sondern vielmehr Faktoren wie die Art der zu erlernenden Inhalte und das individuelle Vorwissen. Daher gilt es\, den Schüler*innen ein Repertoire von möglichst verschiedenen Lernstrategien an die Hand zu geben\, die je nach Inhalt und Kontext genutzt werden können\, und sie dabei zu unterstützen\, ein Bewusstsein für die Wahl der passenden Lernstrategie zu entwickeln. \nInhalt\n1. Lernprozesse und Lernstrategien \n\nWie funktionieren Lernprozesse aus gedächtnispsychologischer Sicht?\nWelche sogenannten neurowissenschaftlichen Argumente sind Mythen und welche sind sinnvoll?\nWelche Methoden lassen sich daraus für die Förderung von Lernstrategien im eigenen Unterricht ableiten?\n\nAm Ende des ersten Blocks planen die Teilnehmenden\, wie sie die im Workshop vorgestellten Ansätze in ihrem Unterricht anwenden. In der Zeit zwischen den beiden Blöcken setzen sie die Methoden um. \n2. Auswertung und Vertiefung \n\nWie wurden die Methoden im Unterricht umgesetzt?\nWas hat sich als erfolgreich/nicht erfolgreich herausgestellt?\nWelche weiteren Methoden gibt es\, um Lernen lernen im Unterricht zu fördern?\n\nZiele\nNach Besuch des Workshops können die Teilnehmenden: \n\nMethoden zur Förderung von Lernstrategien zielorientiert und kontextangemessen auswählen\nErfolgsfaktoren für die sinnvolle Förderung von Lernstrategien identifizieren\n\nDie Referentin\nDr. Elisabeth Wegner (Dipl. Psych.) ist Akademische Rätin am Institut für Erziehungswissenschaft\, Abteilung für empirische Schul- und Unterrichtsforschung. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Überzeugungen über Lehren und Lernen sowie die Förderung von Lernstrategien. \nTermine\nDie Veranstaltung findet an zwei Terminen statt: 02.03.2018 und 16.03. 2018\, jeweils 14-18 Uhr. \n  \nWeitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier beim Zentrum für Lehrerfortbildung Freiburg.
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SUMMARY:Ringvorlesung: „Lehr- und Lernperspektiven“ - Impulse aus der Forschung für Schule und Unterricht
DESCRIPTION:Professionelle Unterrichtswahrnehmung im beruflichen Lehramt mittels authentischer Unterrichtsvideos\nProf. Dr. phil. Ulrike Weyland\nWWU Münster\, Institut für Erziehungswissenschaft (IfE) \nWilhelm Koschel\, M.A.\nWWU Münster\, Doktorand innerhalb der QLB \n  \nDie Fähigkeit von Lehrerinnen und Lehrer zur Professionellen Unterrichtswahrnehmung\, gekennzeichnet durch „Noticing“ und „Knowledge-based Reasoning“\, kann als eine wesentliche Voraussetzung für das professionelle Lehrerhandeln im Unterricht herausgestellt werden. Eine solche Fähigkeit korrespondiert u.a. mit positiven Auswirkungen auf die Instruktionsfähigkeiten der Lehrkräfte sowie auf die Leistungen von Schülerinnen und Schüler. An der Universität Münster wurde jüngst das Potenzial von Unterrichtsvideos zur Steigerung der Professionellen Unterrichtswahrnehmung untersucht und dabei deren Wirksamkeit herausgestellt. Im Vortrag erfolgt zunächst eine Darstellung des theoretischen Konstrukts zur Professionellen Unterrichtswahrnehmung. Im Anschluss daran werden die bisher gewonnenen Erkenntnisse zum Thema aus abgeschlossenen und derzeitigen Forschungsaktivitäten an der Universität Münster vorgestellt. Dabei stehen die Erstellung authentischer Unterrichtsvideos für das berufliche Lehramt\, der Prozess des Master- und Expertenratings zur Generierung von Videovignetten sowie deren Einsatz in den Seminaren im Vordergrund. Der Vortrag schließt mit einer differenzierten Auseinandersetzung hinsichtlich der Potenziale und Grenzen des Einsatzes von Unterrichtsvideos zur Förderung der Professionellen Unterrichtswahrnehmung. \n  \nUlrike Weyland ist Professorin für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Berufspädagogik an der WWU Münster\, Institut für Erziehungswissenschaft (IfE). Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Praxisphasen im Lehramtsstudium; Forschendes Lernen in der Lehrerbildung; Professionelle Unterrichtswahrnehmung \n  \nWilhelm Koschel ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Erziehungswissenschaft der WWU Münster – Arbeitsgruppe Berufspädagogik und Doktorand innerhalb der QLB Projektförderung an der WWU Münster \n\nWeitere Informationen zur Ringvorlesung „Lehr- und Lernperspektiven“ finden Sie hier.
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CATEGORIES:Praxiskolleg,FACE,Praxis,Ringvorlesung des Praxiskollegs
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SUMMARY:Ringen - Raufen - Kämpfen
DESCRIPTION:Fortbildung für Lehrkräfte (Primar\, SekI)\n\n\n\nAdressat*innen:\nLehrkräfte für Sport\n\n\nSchulart:\nPrimar- und Sekundarstufe I\n\n\n\nKräfte messen ist für Kinder und Jugendliche ein elementares Grundbedürfnis in ihrem Entwicklungsprozess. Die Bildungspläne haben dies anerkannt und das „Miteinander und Gegeneinander Kämpfen “ als Wahlpflichtbereich in den Primar- und Sekundarstufensportunterricht integriert. \nHandlungshilfen unterstützen die Lehrkraft\, mögliche Gefährdungen weitgehend auszuschließen und die eigene Sachkompetenz in diesem Themenfeld zu erweitern. \nDie Fortbildung stellt ein Konzept vor und bietet Anregungen\, Angebote für körperliche Auseinandersetzungen so zu gestalten\, dass die Schülerinnen und Schüler lernen regelkonform\, rücksichtsvoll und fürsorglich miteinander umzugehen\, wenn sie kämpfen. \nVorkenntnisse sind nicht erforderlich. \nReferent\nKlaus Riesterer ist Oberstudienrat für Biologie und Sport an einem Freiburger Gymasium. Als ehemaliger Spitzensportler im Ringen ist er ein ausgewiesener Experte für das „Zweikämpfen“ in der Schule. Er war lange Jahre Mitglied im Regionalteam Sport des RP Freiburg und ist immer noch als Referent für den Ringerbund tätig. Darüberhinaus organisiert er die Schulwettkämpfe im Ringen für Freiburg. \n  \nWeitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier beim Zentrum für Lehrerfortbildung Freiburg.
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/ringen-raufen-kaempfen/
LOCATION:Judohalle im Olympiastützpunkt Freiburg\, Schwarzwaldstr. 177\, Freiburg\, 79117
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SUMMARY:Lernen lernen - jenseits von Lerntypen und Pseudoneurowissenschaft (Teil 2)
DESCRIPTION:Fortbildung für Lehrkräfte (Sek I & II)\n\n\n\nAdressat*innen:\nLehrkräfte aller Fächer\n\n\nSchulart:\nHaupt-\, Werkreal-\, Real-\, Berufliche Schulen & Gymnasien\n\n\n\nUm für die komplexen Anforderungen in Ausbildung\, Studium und Beruf gewappnet zu sein\, sollen Schüler*innen in der Schule auch das Lernen lernen. Häufig wird argumentiert\, Schüler*innen müssten ihren jeweiligen Lerntyp herausfinden\, um besser lernen zu können\, oder es werden neurowissenschaftliche ‚Befunde‘ herangezogen\, die sich bei näherem Hinschauen als Mythen erweisen. Auch wenn jede*r anders lernt\, ist es weniger ein spezifischer „Lerntyp“\, der beeinflusst\, welche Strategie die geeignete ist\, sondern vielmehr Faktoren wie die Art der zu erlernenden Inhalte und das individuelle Vorwissen. Daher gilt es\, den Schüler*innen ein Repertoire von möglichst verschiedenen Lernstrategien an die Hand zu geben\, die je nach Inhalt und Kontext genutzt werden können\, und sie dabei zu unterstützen\, ein Bewusstsein für die Wahl der passenden Lernstrategie zu entwickeln. \nInhalt\n1. Lernprozesse und Lernstrategien \n\nWie funktionieren Lernprozesse aus gedächtnispsychologischer Sicht?\nWelche sogenannten neurowissenschaftlichen Argumente sind Mythen und welche sind sinnvoll?\nWelche Methoden lassen sich daraus für die Förderung von Lernstrategien im eigenen Unterricht ableiten?\n\nAm Ende des ersten Blocks planen die Teilnehmenden\, wie sie die im Workshop vorgestellten Ansätze in ihrem Unterricht anwenden. In der Zeit zwischen den beiden Blöcken setzen sie die Methoden um. \n2. Auswertung und Vertiefung \n\nWie wurden die Methoden im Unterricht umgesetzt?\nWas hat sich als erfolgreich/nicht erfolgreich herausgestellt?\nWelche weiteren Methoden gibt es\, um Lernen lernen im Unterricht zu fördern?\n\nZiele\nNach Besuch des Workshops können die Teilnehmenden: \n\nMethoden zur Förderung von Lernstrategien zielorientiert und kontextangemessen auswählen\nErfolgsfaktoren für die sinnvolle Förderung von Lernstrategien identifizieren\n\nDie Referentin\nDr. Elisabeth Wegner (Dipl. Psych.) ist Akademische Rätin am Institut für Erziehungswissenschaft\, Abteilung für empirische Schul- und Unterrichtsforschung. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Überzeugungen über Lehren und Lernen sowie die Förderung von Lernstrategien. \nTermine\nDie Veranstaltung findet an zwei Terminen statt: 02.03.2018 und 16.03. 2018\, jeweils 14-18 Uhr. \n  \nWeitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier beim Zentrum für Lehrerfortbildung Freiburg.
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SUMMARY:Freiburger Barcamp Lernräume
DESCRIPTION:Fortbildung für Lehrkräfte (alle)\n\n\n\nAdressat*innen:\nAlle am Bildungswesen Beteiligten aus Freiburg und Umgebung\n\n\nSchulart:\nalle\n\n\n\nAm 17. März 2018 findet an der PH Freiburg das Barcamp Lernräume statt. Das ist kein klassischer Kongress oder eine Konferenz\, auf der ein Publikum in Reihen sitzend stundenlang einer Expertenrunde zuhören darf\, sondern eine Veranstaltung\, auf der alle Anwesenden das Tagesprogramm bestimmen\, indem sie die Themen und Fragen vor Ort setzen. \nDie Grundidee des Barcamps besteht darin\, dass alle am Bildungswesen Beteiligten aus Freiburg und Umgebung gemeinsam einen Tag lang die einmalige Möglichkeit erhalten\, sich in lockerer Atmosphäre auszutauschen\, zu vernetzen und dabei vielleicht auch gesellschaftlich und kommunal ein neues Kapitel aufzuschlagen. \nWann\, wo oder wie Menschen lernen\, unterlag lange einer Trennung in formale und non-formale Bildung\, nach Alter oder geprüfter Leistung der Lernenden. In Zeiten des digitalen Wandels weichen bisherige Strukturen auf und ermöglichen neue und scheinbar grenzenlose Lernräume. Die im Web sich entwickelnden Lernnetzwerke gilt es aber nicht nur online auf- und auszubauen\, sondern auch vor Ort abzubilden. Ein Barcamp bietet als offenes und partizipatives Format hierfür den besten Rahmen\, der strukturelle oder bürokratische Hürden überwinden kann. Die Planung und Umsetzung des Barcamps steht stellvertretend für ein buntes Miteinander an Stelle eines Nebeneinanders. \nDer Kreis der mitgestaltenden Institutionen oder Gruppierungen ist groß: Kreismedienzentrum Freiburg\, Volkshochschule Freiburg\, Landesakademie Bad Wildbad\, Landeszentrale für politische Bildung\, Freiburg\, Zentrum für Lehrerfortbildung der Pädagogischen Hochschule Freiburg\, Stadtjugendring Freiburg\, Jugendbildungswerk Freiburg\, Katholische Hochschule Freiburg\, D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt\, Initiative D21\, Offenes Bildungsnetzwerk Freiburg\, Bildungsinitiative Zukunftsbauer\, Freiburger Schülerrat\, Staatliches Schulamt Freiburg\, Amt für Schule und Bildung der Stadt Freiburg\, Landesmedienzentrum Baden-Württemberg\, Badische Zeitung. \nWir freuen uns auf das Barcamp\, möglichst viel Interesse und den Austausch. \nWeitere Informationen unter folgenden Links: \nhttps://www.barcamp-freiburg.de/ \nhttps://twitter.com/BarcampFR \nhttps://www.facebook.com/BarcampFreiburg/ \n  \nAnmeldung\nBitte unbedingt anmelden unter folgendem Link: \nhttps://www.eventbrite.de/e/barcamp-freiburg-lernraume-tickets-41136267684 \nAnmeldeschluss:\nBei 300 Teilnehmenden (Bei Erreichen dieser Zahl wird der Anmeldelink geschlossen. Ist dies vor dem Tag der Veranstaltung noch nicht der Fall\, können sich Interessierte auch vor Ort nachmelden.) \n  \nWeitere Informationen finden Sie hier beim Zentrum für Lehrerfortbildung Freiburg.
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/freiburger-barcamp-lernraeume/
LOCATION:Pädagogische Hochschule Freiburg\, Registrierung im Eingangsbereich des KG 5\, Kunzenweg 21\, Freiburg\, 79117
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SUMMARY:Arbeiten mit dem KOSY-Koordinatentisch (CAD-CAM) und NCCAD 9
DESCRIPTION:Fortbildung für Lehrkräfte (Sek I)\n\n\n\nAdressat*innen:\nLehrkräfte für das Fach Technik\n\n\nSchulart:\nalle Schularten der Sekundarstufe 1\n\n\n\nDas Seminar ist Teil der Techniklehrer/innen-Ausbildung der PH. Lehrkräfte aus der Praxis haben die Möglichkeit\, freie Seminarplätze zur eigenen Weiterbildung zu nutzen. Im 4-tägigen Seminar werden unterrichtsrelevante Themen und Fragestellungen der CAD-CAM-Technik an verschiedenen Musterwerkstücken aufgegriffen und beispielhaft mittels des Koordinatentischs KOSY handlungsorientiert bearbeitet. \nInhalte\n\nKurze Einführung in die Grundlagen und die Arbeitsweise von CNC-Maschinen; Übergang von der Handsteuerung zur automatisierten Steuerung; Aufgaben des Steuerungs-Programms; kurzer Einblick in die CNC-Programmierung.\nEntwerfen/Zeichnen mit NCCAD; computerunterstützte Fertigung CAM.\nAusführen von CAD-CAM Programmen und Fertigung von Musterwerkstücken in den Werkstätten\n\nVor Seminarbeginn wird ein Skript per E-Mail verschickt\, um es bereits vor Seminarbeginn durcharbeiten zu können. \nReferent\nDr. Andreas Marx ist Dozent an der PH Freiburg im Fach Technik\, hat im Bereich der Technikdidaktik promoviert und arbeitet seit den Anfängen von KOSY und dessen Einsatz in den allgemeinbildenden Schulen mit diesem System. Er hat dazu jahrelange Erfahrung in der Lehrerfortbildung. \n  \nWeitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier beim Zentrum für Lehrerfortbildung Freiburg.
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/kosy/
LOCATION:Pädagogische Hochschule Freiburg\, Kleines Auditorium\, Raum 007\, Kunzenweg 21\, Freiburg\, 79117\, Demokratische Republik Kongo
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SUMMARY:Zertifikat: Offene Aufgaben im berufsweltlichen Kontext neu entdecken (Teil 3)
DESCRIPTION:Fortbildung für Lehrkräfte (Sek I)\nModulares\, zeitlich flexibles Zertifikat „Mathe im berufsweltlichen Kontext“\n\n\n\nAdressat*innen:\nMathematiklehrer*innen der Sekundarstufe I\n\n\nSchulart:\nSekundarstufe I\n\n\n\nDie Inhalte des Zertifikats unterstützen in besonderer Weise die Umsetzung des Leitgedanken „Berufsorientierung“ des Bildungsplans. Diesem Leitgedanken kommt in den MINT-Fächern besondere Bedeutung zu\, weil bereits jetzt ein Fachkräftemangel für die Zukunft absehbar ist und viele Schülerinnen und Schüler Berufe in diesem Bereich für sich nicht in Betracht ziehen. Durch die Offenheit der gewählten Aufgabenbeispiele werden auch alle im Bildungsplan verankerten prozessbezogenen Kompetenzen im Rahmen der Fortbildung berücksichtigt und mit den Leitperspektiven verwoben. \nDas Zertifikat „Mathe im berufsweltlichen Kontext“ möchte Lehrende in diesem Bereich unterstützen. Zum Erwerb des Zertifikats können Lehrende aus dem folgenden\, vielfältigen Angebot vier Veranstaltungen aus mindestens zwei Modulen auswählen. Das Zertifikat kann schuljahresübergreifend erworben werden\, weitere interessante Angebote sind in Planung. \nModul 1 – Fortbildungsseminare an der PH\nDo\, 01.03.2018 von 14:00 – 17:30 Uhr: Offene Aufgaben im beruflichen Kontext (1) – Umgang mit Heterogenität\, Aufgabenauswahl und Herausforderungen \nMi\, 16.05.2018 von 14:00 – 17:30 Uhr: Offene Aufgaben im beruflichen Kontext (2) – Leistungsmessung \nModul 2 – MINT in der beruflichen Praxis erleben\nMo\, 19.03.2018 von 14:00 – 17:30 Uhr: Besuch der SICK-AG in Waldkirch \nDi\, 12.06.2018 von 14:00 – 17:30 Uhr: Besuch der Hausmesse der Walther-Rathenau-Gewerbeschule in Freiburg \n  \nWeitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier beim Zentrum für Lehrerfortbildung Freiburg.
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LOCATION:SICK-AG in Waldkirch\, Erwin-Sick-Straße 1\, Waldkirch
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SUMMARY:MATHElino – Kindergarten- und Grundschulkinder erleben gemeinsam Mathematik
DESCRIPTION:Fortbildung für Lehrkräfte (Primar)\n\n\n\nAdressat*innen:\nGrundschullehrkräfte\, Erzieher*innen\n\n\nSchulart:\nGrundschulen und Kindergärten\, die miteinander kooperieren\n\n\n\nFortbildungsbaustein 1: Grundelemente des Konzepts\nMATHElino ist ein Projekt\, das durch eine enge Kooperation der Fachkräfte im Kindergarten und in der Grundschule die Anschlussfähigkeit mathematischen Lernens im Übergang unterstützt. Im Kindergarten\, in der Kooperation und im Anfangsunterricht werden Materialien eingesetzt\, die alle nach dem Prinzip „viele kleine Dinge in großer Anzahl“ aufgebaut sind (z.B. Spielwürfel und Muggelsteine in vier Farben\, Patternblocks\, gleichseitige Dreiecke\, …). \nIm Rahmen der Fortbildung lernen Sie die Grundelemente des Konzepts kennen: Sie experimentieren zunächst frei mit verschiedenen Materialien\, bearbeiten anschließend Forscheraufträge und entwickeln darauf aufbauend Lernumgebungen insbesondere zu den Leitideen „Muster und Strukturen“ sowie „Raum und Form“. Die Lernumgebungen können sowohl im Rahmen der Kooperation von Kindergarten und Grundschule als auch im Anfangsunterricht eingesetzt werden. \nDie Fortbildung richtet sich an Erzieher/innen und Grundschullehrer/innen\, insbesondere an diejenigen\, die in der Kooperation Kindergarten-Grundschule tätig sind. Die Teilnahme von Tandems aus kooperierenden Einrichtungen ist ausdrücklich erwünscht. Ein zweiter Fortbildungsbaustein zum Thema „Lernbegleitung“ ist für Herbst 2018 anvisiert. \nMehr zum MATHElino-Projekt und den Materialien unter: www.mathelino.com \nReferent\nDr. Reinhold Haug ist Akademischer Ober­rat an der Pädagogischen Hoch­schule Frei­burg und arbeitet im Insti­tut für Mathema­tische Bildung. Seine Fort­bil­­dungs­­schwer­punkte sind Über­­gang Kin­­­der­­garten – Grund­­schule\, Produk­tives Üben\, Ent­decken­des Lernen und Einsatz von Lehr- und Lernmaterialien. \n  \nWeitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier beim Zentrum für Lehrerfortbildung Freiburg. \nAnmeldeschluss ist am 28.02.2018
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LOCATION:Pädagogische Hochschule Freiburg\, KG IV\, Raum 222\, Kunzenweg 21\, Freiburg\, 79117\, Demokratische Republik Kongo
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