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SUMMARY:Offene Aufgaben neu entdecken (Teil 1)
DESCRIPTION:Fortbildung für Lehrkräfte (Sek I)\nHeterogenität und multikulturelle Schülerschaft als Bereicherung für den Untericht erleben!\n\n\n\nAdressat*innen:\nAusbildungslehrer*innen\, Mentor*innen\, Fachberater*innen und andere interessierte Lehrer*innen des Faches Mathematik in der Sekundarstufe I\n\n\nSchulart:\nSekundarstufe I\n\n\n\nEine Lehrer*innenfortbildung für Mathematik durchgeführt vom International Centre for STEM Education (ICSE) an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und dem Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Reutlingen (Werkreal-\, Haupt- und Realschule). \n“Eine Schulklasse\, sieben Nationalitäten” – vor 60 Jahren wäre das undenkbar gewesen. Heute ist es oft Alltag. In Berlin findet man auch Schulen mit Klassen\, deren Eltern aus 14 verschiedenen Nationen stammen. „Für den Mathematikunterricht spielt die Herkunft ja keine Rolle\, Zahlen sind Zahlen“\, so eine gängige Meinung. Allerdings können alle Schüler*innen\, unabhängig von ihrer Kultur und ihrem sozio-ökonomischen Hintergrund\, größere Lernerfolge erzielen\, wenn die Heterogenität und die verschiedenen kulturellen Hintergründe berücksichtigt werden. Im Rahmen der Fortbildung wird erarbeitet\, wie ein solcher Unterricht aussehen kann. Grundlage sind offene Aufgaben. \nDie Fortbildung besteht aus drei Modulen: \n\nOffene Aufgaben als Zugang\, um leistungsbezogener Heterogenität zu begegnen\nOffene Aufgaben mit Alltagsbezug und in relevanten Kontexten\nOffene Aufgaben für interkulturelles Lernen\n\nDie Inhalte der Fortbildung unterstützen in besonderer Weise die Umsetzung der Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt“ im Mathematikunterricht. Zusätzlich wird aber auch die Umsetzung anderer Leitperspektiven gefördert\, nämlich „Bildung für nachhaltige Entwicklung“\, und „Verbraucherbildung“. Durch die Offenheit der gewählten Aufgabenbeispiele werden auch alle im Bildungsplan verankerten prozessbezogenen Kompetenzen im Rahmen der Fortbildung berücksichtigt und mit den Leitperspektiven verwoben. \nErgänzende Materialien inklusive Unterrichtsmaterialien für Lehrer*innen werden zur Verfügung gestellt. Das Fortbildungsangebot ist Teil des Projektes MaSDiV (siehe unten). \nWas beinhaltet die Teilnahme? \n\nVier halbtägige Termine\, mit Gelegenheit zur gemeinschaftlichen Arbeit der Teilnehmenden\nLangfristige Unterstützung durch die Fortbilder*innen\nDas Ausfüllen von zwei Fragebögen\n\nTermine\n\nDo\, 03.05.2018\, 14:15 – 17:45 Uhr\nMi\, 04.07.2018\, 14:15 – 17:45 Uhr\nDi\, 09.10.2018\, 14:15 – 17:45 Uhr\nMo\, 12.11.2018\, 14:15 – 17:45 Uhr
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SUMMARY:Bewegt lernen ist sinnvoll und motivierend
DESCRIPTION:Fortbildung für Lehrkräfte (Primar)\n\n\n\nAdressat*innen:\n(Sonder-)Pädagog*innen der Primarstufe\, Kindheitspädagog*innen\, Erzieher*innen (Lehrkräfte-Fortbildung mit Plätzen für Studierende)\n\n\nSchulart:\nKindergarten (Vorschule) und Primarstufe\n\n\n\nSenso- und psychomotorische Entwicklungsförderung in Theorie und Praxis\nKinder haben immer weniger Bewegungszeit\, um eigenständig die Welt zu entdecken – dabei ist Bewegung die Grundlage jeglichen Lernens. Sie werden von einem Ort zum anderen transportiert: vom Verein zur Musikschule\, zum Kindergarten und zur Schule und es bleiben nur wenige Möglichkeiten sich selbst und die Umwelt über Bewegung frei zu erleben. \nUm gesund und lernfähig aufwachsen zu können\, sind viele und unterschiedliche motorische Anreize notwendig. Sie schaffen die entwicklungsbedingte Voraussetzung für das spätere kognitive Lernen. \nUm Bewegungselemente verstärkt und sinnvoll in den Untericht etc. integrieren zu können\,  werden Sie in dieser Veranstaltung hilfreiche theoretische Informationen erhalten und praktische Beispiele erleben. \nInhalte\n\nEntwicklung kindlicher Motorik und Sensorik im Allgemeinen (Funktion und Integration)\nGrundlagen des „Lernens über Bewegung“ im Besonderen\nPraxisbeispiele für Klassenraum und Sporthalle\n\nZiele\n\nSie erweitern Ihr Wissen zu den Grundlagen senso- und psychomotorischer Entwicklung im Kindesalter.\nSie verstehen den Zusammenhang zwischen Bewegungsgrundfertigkeiten und dem Erwerb „akademischer“ Fertigkeiten wie Lesen\, Schreiben\, logischem und problemlösendem Denken.\nSie können gezielt lernfördernde Bewegungselemente im Unterricht im Klassenraum und in der Sporthalle einsetzen.\nSie gewinnen Diagnosekompetenzen und können zielgerichteter und individueller intervenieren.\n\nZu den Inhalten der Veranstaltung werden Sie ein Skript erhalten. Es gewährleistet ein vollständiges Einlassen auf das eigene Erleben während der Fortbildung und bietet viele Anregungen für den eigenen Unterricht. \nReferentin\nChristiane Ohletz-Koszuszeck ist Diplom-Sportlehrerin und staatl. gepr. Motopädin (Psychomotorikerin)\, arbeitet als Lehrerin und Supervisorin und verfügt über langjährige Erfahrung in der Leitung von Fortbildungen für Pädagog*innen. \n  \nWeitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier beim Zentrum für Lehrerfortbildung Freiburg.
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SUMMARY:Elektrochemie einmal anders – Von der Strom leitenden Kartoffel zur elektrochemischen Spannungsreihe
DESCRIPTION:Aufbauend auf dem Phänomen\, dass auch eine Kartoffel „den elektrischen Strom leiten“ kann\, wird im Rahmen eines Experimentalvortrages gezeigt\, wie man ausgehend von zu beobachtenden stofflichen Veränderungen zunächst Schülervorstellungen aufgreifen und in Frage stellen kann. Anschließend werden problemorientiert die eigentlichen Vorgänge beim Ladungstransport in einem Elektrolyten erarbeitet. Diese Erkenntnisse aufgreifend werden einige Elektrolyseverfahren\, die zu beobachtenden Stoffumsätze und die beeinflussenden Parameter näher untersucht. Dabei wird auch das Phänomen der Überspannung thematisiert und aufgezeigt\, wie man in einfachen Experimenten sowohl zu qualitativen als auch zu quantitativen Aussagen kommen kann. Die „zufällige“ Umkehrung einer Elektrolyse führt dann zu den elektrochemischen Spannungsquellen und deren grundsätzlicher Funktionsweise. \nAnhand einer Reihe von Versuchen mit z. T. ungewöhnlichen Zutaten wie Obst und Gemüse werden die Grundzüge der elektrochemischen Spannungsreihe und der Konzentrationsabhängigkeit des elektrochemischen Potentials erarbeitet\, die letztlich zur Nernst’schen Gleichung führen. Im Anschluss an den Vortrag können  die Teilnehmer*innen im Rahmen eines Praktikums die vorgestellten sowie eine Reihe weiterer Experimente zu der Thematik selbst ausprobieren.
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/elektrochemie/
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SUMMARY:Lehrwerkstatt Lehrerbildung 2018 (Teil 2)
DESCRIPTION:Zielsetzung: Die Lehrwerkstatt steht im Zeichen des Konzepts des „Constructive Alignments“. Sie erhalten einen Einblick in die Prinzipien kompetenzorientierter Lehre und können diese bereits im Sommersemester bei der Konzeption und Durchführung Ihrer Lehrveranstaltung berücksichtigen. \nArbeitsform: In 5 Sitzungen können Sie verschiedene Aspekte der Planung\, Durchführung und Evaluation Ihrer Lehrveranstaltung im SoSe18 vertiefen\, reflektieren und diskutieren. Neben thematischen Impulsen und dem kollegialen Austausch während des Semesters werden Sie sowohl durch eine kollegiale Fallberatung als auch mit einem Teaching Analysis Poll bei der Reflexion Ihrer Lehre hochschuldidaktisch begleitet. \nTermine für die Lehrwerkstatt Lehrerbildung: \n\nMo\, 09.04.2018; 09:30 – 14:00 Uhr\nMo\, 07.05.2018; 09:30 – 13:30 Uhr\nMo\, 18.06.2018; 09:30 – 13:30 Uhr\nMo\, 09.07.2018; 09:30 – 13:30 Uhr\nMo\, 23.07.2018; 09:30 – 13:30 Uhr\n\nAnmeldung: Wenn Sie an der Lehrwerkstatt teilnehmen möchten\, melden Sie sich bitte bis spätestens 04.04.2018 per E-Mail bei Rochelle Alsleben-Borrozzino an. Auch für nähere Informationen und bei Fragen können Sie sich gerne an Frau Alsleben-Borrozzino wenden. \nWeitere Informationen zur Lehrwerkstatt Lehrerbildung finden Sie hier.
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/lehrwerkstatt-lehrerbildung-2018-teil-2/
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SUMMARY:Dritter Round Table Inklusion: "Inklusion in der Bildungsregion Freiburg"
DESCRIPTION:An der Pädagogischen Hochschule findet am 07.05.2018 von 16:00 bis 18:00 Uhr der dritte Round Table Inklusion statt. Diesmal mit dem Thema „Inklusion in der Bildungsregion Freiburg“. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei auf der inklusionsorientierten Schulentwicklung und Lehrer*innenbildung. Neben der Möglichkeit für Kennenlernen und Diskussion werden drei Kurzimpulse einen inhaltlichen Rahmen für den Round Table Inklusion bieten. \nZur organisatorischen Planung bitten wir Sie um Anmeldung unter folgendem Link bis zum 25.04.18:\nhttps://doodle.com/poll/u7w7n6cgrzkvvtiw \nProgramm\n16:00-16:20 Uhr: Begrüßung und Vorstellung\n16:20-17:20 Uhr: Kurzimpulse \n\nHartmut Allgaier – Bildungsmanagement Freiburg (angefragt)\nAngelika Seiwert-Leicht – Kinderfördernetz P.R.I.S.M.A.\nBettina Herr (Oberlin Schulverbund Kork) & Katja Scharenberg (PH Freiburg) „Freiburger Inklusive Schulbegleitforschung“ (FRISBI)\n\n17:20-17:50 Uhr: Diskussion\n17:50-18:00 Uhr: Zusammenfassung der Diskussionspunkte\n18:00 Uhr: Ende der Veranstaltung \nHintergrund\nDa Inklusion in der Bildungsregion Freiburg als kommunales Thema in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat und unterschiedlichste Bildungsträger und Akteure\, u.a. die Stadt Freiburg\, die Schulen und Hochschulen sowie gemeinnützige Organisationen\, Inklusion als Leitlinie formulieren\, spielen die interinstitutionelle Zusammenarbeit und der Austausch eine bedeutsame Rolle. Auch die Albert-Ludwigs-Universität und die Pädagogische Hochschule Freiburg haben sich im Rahmen des Freiburg Advanced Center of Education (FACE) mit der Maßnahme „Inklusion und Heterogenität“ auf den Weg gemacht\, diese Themen in der Lehrerbildung zu verankern. \nWeitere Informationen\nBericht zum Zweiten Round Table Inklusion \nBericht zum Ersten Round Table Inklusion
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/dritter-round-table-inklusion/
LOCATION:PH Freiburg\, KG 2\, 015 (Senatssaal)\, Kunzenweg 21\, Freiburg\, 79117\, Deutschland
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SUMMARY:Expertinnengespräch Als Pädagogin_nen Entscheidungs-und Handlungsspielräume nutzen!?
DESCRIPTION:Logo der Pädagogischen Werkstatt\nPolitische Zusammenhänge prägen unser (auch berufliches) Leben – und wir sie. Davon gehen wir aus. Gemeint ist dabei nicht (nur) Parteipolitik\, sondern auch unsere Möglichkeiten\, unsere eigenen Lebens- und Arbeitsbedingungen zu beeinflussen. Welche Rolle nehmen wir dabei insbesondere als Pädagog*innen wahr? Um hier bewusst und professionell handeln zu können\, möchten wir mit unseren Veranstaltungen dazu beitragen\, sich u. a. über folgende Fragen klarer zu werden: \n  \n\nWas sind die Aufträge meiner Profession?\nWie gehe ich mit widersprüchlichen Aufträgen um (z. B. zwischen staatlichen Aufträgen und berufsethischen und/oder Adressat*innenaufträgen)?\nWas bedeutet eine gesellschafts- und auch selbstkritische Haltung für mich und meine Arbeit?\nLasse ich mich instrumentalisieren oder manipuliere ich die Adressat*innen meiner Arbeit\, wenn ich mich politisch positioniere?\nWelche Werte zeigen sich in meinem professionellen Handeln? Wie offen bin ich z. B. für Partizipation und praktiziere ich sie selbst?\nWas bedeutet Demokratie für mich als Pädagog*in konkret?\n\nDie Expert*innen- und Salongespräche bieten Anlass für die anschließenden moderierten Gespräche mit Teilnehmenden aus allen Studiengängen und Berufsfeldern. Wir freuen uns wieder auf Ihre rege Beteiligung! \nWeitere Veranstaltungen in der Reihe: \n\nMi\, 20.06.2018 18.15 Uhr Salongespräch Inklusive Anteile in der finnischen Lehrerbildung –Vorbilder für Deutschland?!\nMit Prof’in Dr. Silke Trumpa (SRH Hochschule Heidelberg) In Kooperation mit der WIRKSTATT Inklusive Hochschulentwicklung
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/expertinnengespraech-als-paedagogin/
LOCATION:Pädagodische Werkstatt an der Pädagogischen Hochschule Freiburg\, KG V\, Raum 013\, Kunzenweg 21\, Freiburg\, 79117\, Deutschland
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SUMMARY:Lesekompetenz diagnostizieren und fördern (Teil 2)
DESCRIPTION:Fortbildung für Lehrkräfte (Primar\, SekI)\n\n\n\nAdressat*innen:\nGrundschullehrkräfte (Klasse 3 + 4)\, Lehrkräfte der Sekundarstufe 1\, Beratungslehrkräfte\, Ausbildungsberater*innen\n\n\nSchulart:\nGrundschulen\, Haupt-\, Werkreal- und Realschulen\, Berufliche Schulen\n\n\n\nLesen gehört in allen Fächern zu einer grundlegenden Kompetenz. Dennoch ist die Lesekompetenz bei Schülerinnen und Schülern vieler Klassenstufen nicht immer auf einem solchen Level entwickelt\, dass Texte und Aufgaben eigenständig verstanden werden. Um die Lesekompetenz zu fördern ist es notwendig\, diejenigen Prozesse des Lesens zu identifizieren\, bei denen Schwierigkeiten auftreten. Förderung von Lesekompetenz wiederum umfasst mehr als die isolierte Förderung einer Teilfertigkeit\, dies gilt vor allem bei DaZ-Lernenden\, für die eine umfassende Leseförderung ein wichtiges Element im Ausbau ihrer Sprachkompetenz darstellt. \nInhalt\nDer Leseprozess: Was leisten Leser*innen beim Lesen?\nDiagnose von Lesekompetenz: Standardisierte und nicht-standardisierte Verfahren\nInterpretation von Lesetestergebnissen\nHerausforderungen beim Lesen für DaZ-Lernende\nFörderung von Lesekompetenz (u.a. Leseflüssigkeitstraining\, Lesestrategien\, reziprokes Lesen) \nAm Ende des ersten Blocks planen die Teilnehmenden\, wie sie einige Elemente der vorgestellten Ansätze in ihrem Unterricht bis zum darauf folgenden Termin in ersten Schritten implementieren. Die Erfahrungen damit werden beim zweiten Treffen reflektiert. \nZiele\nSie können… \n… Lesekompetenz diagnostizieren und die Ergebnisse interpretieren.\n… die besonderen Lernbedingungen von DaZ-Lernenden beim Lesen beschreiben und Folgerungen für Ihren Unterricht ziehen.\n… verschiedene Konzepte zur Förderung von Lesekompetenz im Hinblick auf die Nutzung in Ihrem eigenen Unterricht bewerten und anwenden. \nDie Referentin\nDr. Hanna Sauerborn ist akademische Mitarbeiterin am Institut für deutsche Sprache und Literatur der PH Freiburg. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind der Schriftspracherwerb\, Leseförderung\, Deutschunterricht für Kinder mit DaZ und die erschwerten Lernbedingungen von Kindern mit wenig literarisierten Eltern. Sie arbeitet außerdem als Grundschullehrerin. \nTermine\nDie Veranstaltung findet an zwei Terminen statt: 24.04.2018 und 08.05. 2018\, jeweils 14-18 Uhr. \n  \nWeitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier beim Zentrum für Lehrerfortbildung Freiburg.
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SUMMARY:Abschiebung eines Kindes oder Jugendlichen aus der Schule
DESCRIPTION:Wie können Lehrkräfte sinnvoll agieren\, wenn plötzlich die Polizei in der Schule steht und eine*n Schüler*in zur Abschiebung abholen soll? \nDie GEW stellt ihre Handlungsanleitung vor und schildert die Hintergründe. \nEin Vortrag mit Monika Gessat (GEW BW; VB Grundsatzfragen; LAMA [Landesausschuss\, Migration\, Diversity\, Antidiskriminierung])
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SUMMARY:Fit ins Referendariat
DESCRIPTION:Welche versicherungstechnischen und finanziellen Besonderheiten kommen im Referendariat auf Sie zu? In dieser Veranstaltung erhalten Sie Informationen zu diesen Aspekten\, die sich durch die Eigenheiten des Beamtenstatus ergeben. \nDas Referendariat stellt Ihren Einstieg ins Berufsleben dar: Sie werden Beamter auf Widerruf. Damit ergeben sich eine Reihe weiterer versicherungstechnischer und finanzieller Besonderheiten\, über die Sie an diesem Abend von einem externen Referenten aus der Versicherungsbranche informiert werden\, wie z.B.: \n\nStatus als Beamter / Beamter auf Probe / Beamter auf Widerruf\nBeamtenbezüge zum Referendariat und danach\nBeihilfe & (private) Krankenversicherung\nDienstunfähigkeitsversicherung & DU-Klausel für Lehrer\nPrivat- u. Diensthaftpflichtversicherung\nAbsicherung im Invaliditätsfall\nVermögenswirksame Leistungen\n\nHinweis: Der Vortrag wird im Rahmen des Informationsangebots der SLB durch einen externen Referenten aus der freien Wirtschaft gehalten.
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SUMMARY:Lernkultur für gelingenden Kompetenzerwerb - vermitteln und beraten (Teil 2)
DESCRIPTION:Fortbildung für Lehrkräfte (Sek I & II)\n\n\n\nAdressat*innen:\nLehrkräfte der Sekundarstufe 1 und 2\, Lehrkräfte mit Beratungs- und Gestaltungsfunktion\, Ausbildungs-berater*innen\, Schulentwickler*innen\n\n\nSchulart:\nweiterführende Schulen\n\n\n\nHintergrund / Thematik\nIm Zeitalter von großer Heterogenität in den Klassen\, sowie Motivations- und Leistungsproblemen bei Schüler*innen\, ist die Frage\, wie man eine gute Lernkultur entwickeln kann\, von großer Bedeutung. Schüler*innen brauchen eine Lernumgebung\, die sie herausfordert\, in der sie aus Fehlern lernen können\, in der sie Unterstützung finden\, sich kompetent erleben können\, sich sicher fühlen und Vertrauen genießen. Eine gute Lernkultur ist also entscheidend für erfolgreichen Kompetenzerwerb. \nZiele\nSie können… \n\nUnterrichtssequenzen oder Situationen in der Schule mit Bezug zur Lern-\, Motivations- oder Kommunikationstheorie erklären.\nLernumgebungen schülergerechter gestalten und verbessern.\nStudierende und Kolleg*innen in diesen Fragen beraten und gemeinsam mit ihnen diese Fragen reflektieren.\nDas erworbene Theoriewissen zur reflektierten praktischen Anwendung mit Kolleg*innen nutzen.\n\nInhalte / Ablauf\nLernkultur wird durch vier Faktoren beschrieben: Lernen\, Kompetenz\, Interaktion und Lernumgebung. Diese vier Themenbereiche werden beim ersten Termin diskursiv bearbeitet und für eine Bestimmung von Lernkultur herangezogen. Zum Bereich des Lernens werden neben kognitiven auch motivationale\, emotionale und metakognitive Lernansätze herangezogen. Dieses Wissen wird in der Selbstlernphase zwischen den beiden Sitzungsterminen anhand konkreter Aufgaben auf ausgewählte Lehr-Lernsequenzen angewandt. Hier finden eigenständig Beobachtungen und Testphasen statt\, aus denen die TN Erkenntnisse gewinnen\, die in der zweiten Sitzung präsentiert und kritisch reflektiert werden. Diese reflektierten Perspektiven verändern ihre zukünftige Praxis. \nReferent\nDr. Patrick Blumschein ist Erziehungswissenschaftler an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Lehr-Lernforschung und der Gestaltung von Lernumgebungen. Er ist Dozent in der Hochschuldidaktik des Landes und als Fortbildner in der Lehrerbildung und freien Wirtschaft tätig. \nTermine\nDie Veranstaltung findet an zwei Terminen statt: 17.04.2018 und 15.05.2018\, jeweils von 15-19 Uhr. \n  \nWeitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier beim Zentrum für Lehrerfortbildung Freiburg.
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SUMMARY:Zertifikat: Offene Aufgaben im berufsweltlichen Kontext neu entdecken (Teil 2)
DESCRIPTION:Fortbildung für Lehrkräfte (Sek I)\nModulares\, zeitlich flexibles Zertifikat „Mathe im berufsweltlichen Kontext“\n\n\n\nAdressat*innen:\nMathematiklehrer*innen der Sekundarstufe I\n\n\nSchulart:\nSekundarstufe I\n\n\n\nDie Inhalte des Zertifikats unterstützen in besonderer Weise die Umsetzung des Leitgedanken „Berufsorientierung“ des Bildungsplans. Diesem Leitgedanken kommt in den MINT-Fächern besondere Bedeutung zu\, weil bereits jetzt ein Fachkräftemangel für die Zukunft absehbar ist und viele Schülerinnen und Schüler Berufe in diesem Bereich für sich nicht in Betracht ziehen. Durch die Offenheit der gewählten Aufgabenbeispiele werden auch alle im Bildungsplan verankerten prozessbezogenen Kompetenzen im Rahmen der Fortbildung berücksichtigt und mit den Leitperspektiven verwoben. \nDas Zertifikat „Mathe im berufsweltlichen Kontext“ möchte Lehrende in diesem Bereich unterstützen. Zum Erwerb des Zertifikats können Lehrende aus dem folgenden\, vielfältigen Angebot vier Veranstaltungen aus mindestens zwei Modulen auswählen. Das Zertifikat kann schuljahresübergreifend erworben werden\, weitere interessante Angebote sind in Planung. \nModul 1 – Fortbildungsseminare an der PH\nDo\, 01.03.2018 von 14:00 – 17:30 Uhr: Offene Aufgaben im beruflichen Kontext (1) – Umgang mit Heterogenität\, Aufgabenauswahl und Herausforderungen \nMi\, 16.05.2018 von 14:00 – 17:30 Uhr: Offene Aufgaben im beruflichen Kontext (2) – Leistungsmessung \nModul 2 – MINT in der beruflichen Praxis erleben\nMo\, 19.03.2018 von 14:00 – 17:30 Uhr: Besuch der SICK-AG in Waldkirch \nDi\, 12.06.2018 von 14:00 – 17:30 Uhr: Besuch der Hausmesse der Walther-Rathenau-Gewerbeschule in Freiburg \n  \nWeitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier beim Zentrum für Lehrerfortbildung Freiburg.
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