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SUMMARY:Mehrsprachigkeitsdidaktik in den Regelunterricht integrieren
DESCRIPTION:Fortbildung für Lehrkräfte (alle)\n\n\n\nAdressat*innen:\nFranzösisch-\, Spanisch-\, Italienischlehrkräfte\n\n\nSchulart:\nalle Schularten (GS\, Sek I und Sek II)\n\n\n\nEin Fortbildungstag für Französisch-\, Spanisch- und Italienischlehrkräfte aller Schularten\nIn diesem Jahr veranstalten wir zum 5. Mal den Tag der Didaktik; diesjähriges Thema sind Best practice-Modelle zur Mehrsprachigkeit in der Schule. Wir möchten gemeinsam mit Lehrkräften (Primarstufe\, Sek. I/Sek. II) die Möglichkeiten erarbeiten\, Mehrsprachigkeitskompetenz (GER\, Bildungsplan) im Regelunterricht zu entwickeln und zu fördern. \nDie Fremdsprachendidaktische Forschung hat zahlreiche theoretische Ansätze entwickelt (Interkomprehension\, Tertiärsprachendidaktik\, Sprachenbewussheit\, Translanguaging u.a.)\, die es nun in der Unterrichtspraxis umzusetzen gilt. Der Tag bietet Ihnen nach einem Impulsvortrag die Präsentation von Praxisbeispielen\, die von Lehrkräften entwickelt und erprobt worden sind. Außerdem haben Sie in einem Workshop Gelegenheit\, die theoretischen Ansätze zu vertiefen und unter Anleitung auf Ihre konkrete Unterrichtspraxis zu beziehen. \nReferentin\nProf. Dr. Isabelle Mordellet-Roggenbuck \n  \nWeitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier beim Zentrum für Lehrerfortbildung Freiburg.
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/mehrsprachigkeitsdidaktik/
LOCATION:Pädagogische Hochschule Freiburg\, KA 101\, Kunzenweg 21\, Freiburg\, 79117
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SUMMARY:Offene Aufgaben neu entdecken (Teil 2)
DESCRIPTION:Fortbildung für Lehrkräfte (Sek I)\nHeterogenität und multikulturelle Schülerschaft als Bereicherung für den Untericht erleben!\n\n\n\nAdressat*innen:\nAusbildungslehrer*innen\, Mentor*innen\, Fachberater*innen und andere interessierte Lehrer*innen des Faches Mathematik in der Sekundarstufe I\n\n\nSchulart:\nSekundarstufe I\n\n\n\nEine Lehrer*innenfortbildung für Mathematik durchgeführt vom International Centre for STEM Education (ICSE) an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und dem Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Reutlingen (Werkreal-\, Haupt- und Realschule). \n“Eine Schulklasse\, sieben Nationalitäten” – vor 60 Jahren wäre das undenkbar gewesen. Heute ist es oft Alltag. In Berlin findet man auch Schulen mit Klassen\, deren Eltern aus 14 verschiedenen Nationen stammen. „Für den Mathematikunterricht spielt die Herkunft ja keine Rolle\, Zahlen sind Zahlen“\, so eine gängige Meinung. Allerdings können alle Schüler*innen\, unabhängig von ihrer Kultur und ihrem sozio-ökonomischen Hintergrund\, größere Lernerfolge erzielen\, wenn die Heterogenität und die verschiedenen kulturellen Hintergründe berücksichtigt werden. Im Rahmen der Fortbildung wird erarbeitet\, wie ein solcher Unterricht aussehen kann. Grundlage sind offene Aufgaben. \nDie Fortbildung besteht aus drei Modulen: \n\nOffene Aufgaben als Zugang\, um leistungsbezogener Heterogenität zu begegnen\nOffene Aufgaben mit Alltagsbezug und in relevanten Kontexten\nOffene Aufgaben für interkulturelles Lernen\n\nDie Inhalte der Fortbildung unterstützen in besonderer Weise die Umsetzung der Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt“ im Mathematikunterricht. Zusätzlich wird aber auch die Umsetzung anderer Leitperspektiven gefördert\, nämlich „Bildung für nachhaltige Entwicklung“\, und „Verbraucherbildung“. Durch die Offenheit der gewählten Aufgabenbeispiele werden auch alle im Bildungsplan verankerten prozessbezogenen Kompetenzen im Rahmen der Fortbildung berücksichtigt und mit den Leitperspektiven verwoben. \nErgänzende Materialien inklusive Unterrichtsmaterialien für Lehrer*innen werden zur Verfügung gestellt. Das Fortbildungsangebot ist Teil des Projektes MaSDiV (siehe unten). \nWas beinhaltet die Teilnahme? \n\nVier halbtägige Termine\, mit Gelegenheit zur gemeinschaftlichen Arbeit der Teilnehmenden\nLangfristige Unterstützung durch die Fortbilder*innen\nDas Ausfüllen von zwei Fragebögen\n\nTermine\nDo\, 03.05.2018\, 14:15 – 17:45 Uhr \nMi\, 04.07.2018\, 14:15 – 17:45 Uhr \nDi\, 09.10.2018\, 14:15 – 17:45 Uhr \nMo\, 12.11.2018\, 14:15 – 17:45 Uhr
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SUMMARY:NAT-Impulse: „Chemie fürs Leben“ – ein alternativer Ansatz\, Chemie zu lehren und zu lernen
DESCRIPTION:„Chemie fürs Leben“ ist ein Unterrichtskonzept\, bei dem besonderer Wert darauf gelegt wird\, chemische Inhalte anhand von Beispielen\, Stoffen und Problemfragen aus dem Alltag zu erschließen. Die Schülerinnen und Schüler sollen erkennen\, dass das Fach Chemie eine hohe Relevanz für die Allgemeinbildung hat und sie sollen motiviert werden\, sich auch außerhalb des Fachunterrichts und nach der Schulzeit mit „Chemie“ schon allein aus Interesse zu beschäftigen. Um das zu erreichen\, werden\, wann immer es möglich und sinnvoll ist\, sogenannte „Laborchemikalien“ durch Stoffe aus dem Alltag\, dem Supermarkt oder dem Baumarkt ersetzt. Gleichzeitig legt „Chemie fürs Leben“ aber auch großen Wert auf eine solide und strukturierte fachliche Ausbildung. Das Konzept orientiert sich deshalb an dem bewährten „roten Faden“ durch die Chemie. Wie das geschieht\, wird anhand einiger Beispiele sowohl für die Sekundarstufe I als auch die Sekundarstufe II unterstützt durch vorgestellte Experimente erläutert. \nReferent\nProf. Dr. Alfred Flint\, Universität Rostock\, Didaktik der Chemie
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/nat-impulse-chemie-fuers-leben/
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SUMMARY:Geschichtstheater (Teil 3)
DESCRIPTION:Fortbildung für Lehrkräfte (alle Schularten)\n\n\n\nAdressat*innen:\nLehrkräfte für Geschichte\, Gemeinschaftskunde\, ggf. Deutsch\, Fremdprachen\, sowie Plätze für Studierende der PH und der Uni.\n\n\nSchulart:\nalle Schularten\n\n\n\nGeschichtstheater ist eine Mischung aus didaktischer Methode im Rahmen des Classroom Theater\, und ‚echtem‘ szenischem Spiel. Es baut auf der Erkenntnis auf\, dass das selbst Ausprobierte und mit allen Sinnen Erfahrene qualitativ wie quantitativ bessere Lerneffekte und einen höheren Retentionsgrad erreicht. Gleichzeitig trägt es der Einsicht Rechnung\, dass viele Geschichtsvermittlungsformate – TV-Dokumentationen\, Web-Animationen\, ‚Mittelaltermärkte‘ und Kostümführungen in Museen\, Burgen und Städten – heutzutage auf Personalisierung und oft auch auf Emotionalisierung bauen. Geschichtstheater nimmt dies auf und fördert die interaktive\, dabei aber kritische Auseinandersetzung mit historischen Inhalten durch eine didaktische Methode\, die Performativity und Brechts Lehrstücktheorie als Ansätze zusammenbringt. \nInhalt\n\nVermittlung von Geschichte als darstellendes Spiel – kann das funktionieren? Und wenn ja\, wie? Und warum?\nLiving History Interpretation und Reenactment\n‚Zeitmaschine‘: Praxisübungen im Geschichtstheater\nPerson\, Situation und Ereignis: Spielerisches Begreifen historischer Zusammenhänge und (Wieder-)Aneignung von Geschichte.\n\nZiele\nTeilnehmende… \n\nerhalten Einblicke in die Theorie und Praxis des Geschichtstheaters\ngewinnen Vertrautheit im Umgang mit der Methode bis zur Entwickelung einer Figur und / oder Szene\nerreichen Erklärungs- und Handlungskompetenz im Umgang mit ihrer Zielgruppe.\n\nReferent\nWolfgang Hochbruck ist Professor für Nordamerikastudien am Englischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität\, einer der Leiter des Praxiskollegs im Rahmen des FACE\, Kuratoriumsmitglied des Landesverbands Theater in Schulen und seit 1996 Spielleiter einer Theatergruppe. \nTermine\nDie Veranstaltung findet an drei Terminen statt: 08.06.2018\, 15.06.2018 und 06.07.2018\, jeweils 14-18 Uhr. Darüber hinaus wird es einen Exkursionstermin geben\, der Termin folgt. \n  \nWeitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier beim Zentrum für Lehrerfortbildung Freiburg.
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/geschichtstheater3/
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SUMMARY:Lehr­werk­statt Lehrer­bil­dung 2018 (Teil 4)
DESCRIPTION:Zielsetzung: Die Lehrwerkstatt steht im Zeichen des Konzepts des „Constructive Alignments“. Sie erhalten einen Einblick in die Prinzipien kompetenzorientierter Lehre und können diese bereits im Sommersemester bei der Konzeption und Durchführung Ihrer Lehrveranstaltung berücksichtigen. \nArbeitsform: In 5 Sitzungen können Sie verschiedene Aspekte der Planung\, Durchführung und Evaluation Ihrer Lehrveranstaltung im SoSe18 vertiefen\, reflektieren und diskutieren. Neben thematischen Impulsen und dem kollegialen Austausch während des Semesters werden Sie sowohl durch eine kollegiale Fallberatung als auch mit einem Teaching Analysis Poll bei der Reflexion Ihrer Lehre hochschuldidaktisch begleitet. \nTermine für die Lehrwerkstatt Lehrerbildung: \n\nMo\, 09.04.2018; 09:30 – 14:00 Uhr\nMo\, 07.05.2018; 09:30 – 13:30 Uhr\nMo\, 18.06.2018; 09:30 – 13:30 Uhr\nMo\, 09.07.2018; 09:30 – 13:30 Uhr\nMo\, 23.07.2018; 09:30 – 13:30 Uhr\n\nAnmeldung: Wenn Sie an der Lehrwerkstatt teilnehmen möchten\, melden Sie sich bitte bis spätestens 04.04.2018 per E-Mail bei Rochelle Alsleben-Borrozzino an. Auch für nähere Informationen und bei Fragen können Sie sich gerne an Frau Alsleben-Borrozzino wenden. \nWeitere Informationen zur Lehrwerkstatt Lehrerbildung finden Sie hier.
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/lehrwerkstatt-lehrerbildung-2018-teil-4/
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SUMMARY:Experiment und Theorie (Teil 2)
DESCRIPTION:Fehlvorstellungen bei Schüler*innen kommen oft dadurch zustande\, dass Schüler*innen ohne Kenntnis der Theorie scheinbar „falsche“ Erklärungsansätze bilden. Doch sind diese Ansätze wirklich immer falsch? Sind unsere Theorien wirklich die einzigen Erklärungsmöglichkeiten für experimentelle Beobachtungen? Anhand mehrerer Beispiele aus der Mechanik\, speziellen Relativitätstheorie und Quantentheorie wird untersucht\, welche oft unausgesprochenen Annahmen von den Beobachtungen im Experiment zu den Theorien führen und an welchen Stellen sich alternative Theorien ergeben könnten. Alle drei Beispiele erlauben verschiedene Interpretationen. \nInhalt\n\nModelle zum freien Fall (Newton\, KPK\, Allg. Relativitätstheorie)\nModelle zur speziellen Relativitätstheorie (Poincare vs. Einstein)\nInterpretationen der Quantenmechanik\n„Fehlvorstellungen“ von Schüler*innen\n\nIn der Zeit zwischen den beiden Blöcken versuchen die Teilnehmen-den\, die Relevanz des Problems im eigenen Unterricht zu beobachten\, sammeln ggflls. Fallbeispiele und machen sich Gedanken über didaktische Strategien zur Sensibilisierung und zur Vermittlung entsprechender Kompetenzen. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nlernen alternative Modelle zu denselben experimentellen Beobachtungen kennen\nwerden sensibler in der Beurteilung von scheinbaren „Fehlvorstellungen“ von Schüler*innen\nreflektieren in der Unterrichtsvorbereitung eingehender die Argumentationsschritte von experimentellen Beobachtungen zu physikalischen Modellen\nerfahren mehr zum heutigen Stand der Diskussionen um die Interpretation der Quantenmechanik und der Relativitätstheorie\nkönnen vor diesem Hintergrund Unterrichtsplanungen erstellen und bewerten.\n\nReferent\nProf. Dr. Thomas Filk ist Dozent am Physikalischen Institut der Universität Freiburg. Seit mehreren Jahren organisiert er das Studium und hält spezielle Vorlesungen für Lehramtsstudierende. Er steht in engem Kontakt mit Lehrkräften\, der PH und dem staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Philosophie der Physik und der Wissenschaftstheorie zur Physik. Ein besonderes Anliegen ist ihm die Didaktik der Quantentheorie.
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SUMMARY:Sprachsensibel unterrichten (Teil 3)
DESCRIPTION:  \n\n\n\nAdressat*innen:\nLehrkräfte alle Fächer; Plätze für Studierende und Lehramtsanwärter*innen der Universität Freiburg\n\n\nSchulart:\nalle Schularten der Sekundarstufe I\n\n\n\nLehrkräftefortbildung zur Sensibilisierung für Spracherwerbshürden und Sprachförderung im Unterricht\nSprachlich heterogene Klassen sind an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen keine Seltenheit. Der sprachliche Förderbedarf steigt zudem durch die Integration von Schüler*innen in Regelklassen\, für die Deutsch nicht Muttersprache ist. Um den Unterricht in jedem Fach so zu gestalten\, dass alle Schüler*innen davon profitieren können\, sollte er an diese besonderen Gegebenheiten angepasst werden – und zwar so\, dass die Fachinhalte nicht darunter leiden. Die Teilnehmer*innen dieser Veranstaltung werden dazu befähigt\, die Bedarfe ihrer Schüler*innen zu erkennen und den eigenen Unterricht sprachsensibel zu planen. \nInhalt\n\nIndividuelle und gruppenspezifische Spracherwerbshürden\nDifferenzierte Diagnose sprachlichen Förderbedarfs\nScaffolding als Prinzip sprachsensiblen Fachunterrichts\nMethoden für sprachsensiblen Unterricht in allen Fächern\nMethoden für klassenübergreifende Maßnahmen der Sprachförderung\nPlanung einer eigenen sprachsensiblen Unterrichtseinheit\n\nAm Ende des ersten Blocks planen die Teilnehmenden den Einsatz sprachsensibler Unterrichtsmethoden in ihrem Unterricht und erproben diese bis zum dritten Termin. Die Erfahrungen damit werden beim dritten Treffen reflektiert. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nwerden sensibilisiert fürsprachliche Hürden von Schüler*innen\, für die Deutsch Zweitsprache (DaZ-SuS) ist\nlernen gruppenspezifische Spracherwerbshürden kennen und verstehen\nkönnen die Bedarfe einer Klasse identifizieren und bedienen\nkönnen Methoden für sprachsensiblen Unterricht planen und gestalten\nkönnen im Team fachübergreifende Methoden zur Sprachförderung im Unterricht entwickeln und einsetzen\nsind mit dem Literaturangebot zum Thema Sprachförderung im Fachunterricht vertraut und können zukünftige Bedarfe selbständig erkennen und bedienen.\n\nReferent*innen\n\nLisa Busam M.A.\, Lehrerin i. A. am Walter-Eucken-Gymnasium Freiburg & am Scheffel-Gymnasium Lahr\nMatthias Kathan M.A.\, Bildungsbegleiter in.be.we e.V.\, Emmendingen\n\nTermine\nDie Veranstaltung findet an drei Terminen statt: \n\nTeil 1: Fr\, 22.06.2018\, 14:00 – 18:00 Uhr\nTeil 2: Fr\, 29.06.2018\, 14:00 – 18:00 Uhr\nTeil 3: Sa\, 14.07.2018\, 10:00 – 16:00 Uhr\n\n  \nWeitere Informationen und die Anmeldung finden Sie beim Zentrum für Lehrerfortbildung Freiburg.
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SUMMARY:Abschlussveranstaltung für das Lehramtsspezifische Mentoring im SoSe 2018
DESCRIPTION:Offizieller Abschluss der Mentoring-Staffel\, Zertifikatsübergabe\, Rückblick\, Ausklang. \n\nZu unserem gemeinsamen informativen und kurzweiligen Abschluss des Programms im Sommersemester 2018 laden wir sehr herzlich alle Teilnehmenden ein. \nWir möchten allen Teilnehmenden die Gelegenheit geben\, die gemeinsame Zeit Revue passieren zu lassen und freuen uns zu hören\, welche Erfahrungen gesammelt werden konnten. \nNicht zuletzt erhalten die Studierenden ein Zertifikat über ihre erfolgreiche Teilnahme. \nInhalte\n\n\nInformation\nEvaluation\nProgrammabschluss\nZertifikatsübergabe\n\nKontakt\nWeitere Informationen zum Lehramtsspezifischen Mentoring finden Sie hier bei FACE sowie auf den Uni-Seiten des Lehramtsspezifischen Mentorings.
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SUMMARY:Lehrwerkstatt Lehrerbildung 2018 (Teil 5)
DESCRIPTION:Zielsetzung: Die Lehrwerkstatt steht im Zeichen des Konzepts des „Constructive Alignments“. Sie erhalten einen Einblick in die Prinzipien kompetenzorientierter Lehre und können diese bereits im Sommersemester bei der Konzeption und Durchführung Ihrer Lehrveranstaltung berücksichtigen. \nArbeitsform: In 5 Sitzungen können Sie verschiedene Aspekte der Planung\, Durchführung und Evaluation Ihrer Lehrveranstaltung im SoSe18 vertiefen\, reflektieren und diskutieren. Neben thematischen Impulsen und dem kollegialen Austausch während des Semesters werden Sie sowohl durch eine kollegiale Fallberatung als auch mit einem Teaching Analysis Poll bei der Reflexion Ihrer Lehre hochschuldidaktisch begleitet. \nTermine für die Lehrwerkstatt Lehrerbildung: \n\nMo\, 09.04.2018; 09:30 – 14:00 Uhr\nMo\, 07.05.2018; 09:30 – 13:30 Uhr\nMo\, 18.06.2018; 09:30 – 13:30 Uhr\nMo\, 09.07.2018; 09:30 – 13:30 Uhr\nMo\, 23.07.2018; 09:30 – 13:30 Uhr\n\nAnmeldung: Wenn Sie an der Lehrwerkstatt teilnehmen möchten\, melden Sie sich bitte bis spätestens 04.04.2018 per E-Mail bei Rochelle Alsleben-Borrozzino an. Auch für nähere Informationen und bei Fragen können Sie sich gerne an Frau Alsleben-Borrozzino wenden. \nWeitere Informationen zur Lehrwerkstatt Lehrerbildung finden Sie hier.
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