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SUMMARY:Herbsttagung: Mathe für alle
DESCRIPTION:Weitere Informationen folgen in Kürze.
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SUMMARY:18. Schulsportkongress
DESCRIPTION:Am Freitag\, dem 05. Oktober 2018 sind alle Mitglieder des DSLV Baden-Württemberg und alle interessierten Sportlehrkräfte zum 18. Schulsportkongress nach Heidelberg ein. \nWeitere Informationen und die Anmeldung unter: \nhttps://www.dslvbw.de/veranstaltungen/schulsportkongress/
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SUMMARY:Praxisphasentag 2018 – Lerngelegenheiten schaffen
DESCRIPTION:Das Praxiskolleg richtet in Kooperation mit der Fort- und Weiterbildung des Freiburg Advanced Center of Education (FACE) wieder eine umfassende Tagung zu den Praxisphasen im Lehramtsstudium aus. Hierbei werden Erkenntnisse aus der Forschung präsentiert und die Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis von den beteiligten Institutionen der Lehrer*innenbildung diskutiert. \nZielgruppe \nDie Fachtagung richtet sich an Personen aus Wissenschaft und Praxis. Angesprochen werden alle Personen\, die in den Praxisphasen der Lehrerbildung tätig sind\, hierzu zählen neben Ausbildungslehrkräften\, Mentor*innen und Schulleitungen auch die Bereichsleiter*innen\, Fachleiter*innen und Lehrbeauftragten der Staatlichen Seminare für Didaktik und Lehrerbildung (alle Schularten)\, Dozierende und Forschende der Hochschulen und Zuständige der Staatlichen Schulämter (alle Schularten) und des Regierungspräsidiums. Des Weiteren werden sowohl Lehramtsstudierende als auch Referendar*innen für einen konstruktiven Austausch eingeladen. \nHauptvorträge \n\nProf. Dr. Cornelia Gräsel\, Bergische Universität Wuppertal\, Institut für Bildungsforschung in der School of Education: „Praxisphasen im Lehramtsstudium als wichtige Lerngelegenheiten: neue empirische Befunde zum Praxissemester“\nProf. Dr. habil. Julia Kosinár\, FH Nordwestschweiz\, Pädagogische Hochschule\, Institut Primarstufe: „Professionalisierung in der Lehrer(aus)bildung: typenbedingte Spannungsfelder und Verläufe“\n\nWorkshops und Diskussionsforen zu \n\nLerngelegenheiten in und außerhalb von Praxisphasen\nInformation und Diskussion zu den Praxisphasen\nTheorie-Praxis-Kohärenz\nGestaltung vernetzter Übergänge\n\nEs erwartet Sie ein wissenschaftsorientierter und praxisbasierter Dialog zwischen allen beteiligten Institutionen\, den betreuenden Personen und den angehenden Lehrkräften. \nWeitere Informationen\nWeitere Informationen sowie die Anmeldung finden Sie auf der Seite der Pädagogischen Hochschule Freiburg (Anmeldeschluss: 03.10.2018). \nOptional für Lehrkräfte des Regierungspräsidiums Freiburg: Zur Abrechnung von Reisekosten bitte vor der Veranstaltung ZUSÄTZLICH auf LFB-online anmelden (Lehrgangsnummer 88194126). \nPoster Praxisphasentag 2018 \nFlyer Praxisphasentag 2018
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SUMMARY:Offene Aufgaben neu entdecken (Teil 3)
DESCRIPTION:Fortbildung für Lehrkräfte (Sek I)\nHeterogenität und multikulturelle Schülerschaft als Bereicherung für den Untericht erleben!\n\n\n\nAdressat*innen:\nAusbildungslehrer*innen\, Mentor*innen\, Fachberater*innen und andere interessierte Lehrer*innen des Faches Mathematik in der Sekundarstufe I\n\n\nSchulart:\nSekundarstufe I\n\n\n\nEine Lehrer*innenfortbildung für Mathematik durchgeführt vom International Centre for STEM Education (ICSE) an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und dem Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Reutlingen (Werkreal-\, Haupt- und Realschule). \n“Eine Schulklasse\, sieben Nationalitäten” – vor 60 Jahren wäre das undenkbar gewesen. Heute ist es oft Alltag. In Berlin findet man auch Schulen mit Klassen\, deren Eltern aus 14 verschiedenen Nationen stammen. „Für den Mathematikunterricht spielt die Herkunft ja keine Rolle\, Zahlen sind Zahlen“\, so eine gängige Meinung. Allerdings können alle Schüler*innen\, unabhängig von ihrer Kultur und ihrem sozio-ökonomischen Hintergrund\, größere Lernerfolge erzielen\, wenn die Heterogenität und die verschiedenen kulturellen Hintergründe berücksichtigt werden. Im Rahmen der Fortbildung wird erarbeitet\, wie ein solcher Unterricht aussehen kann. Grundlage sind offene Aufgaben. \nDie Fortbildung besteht aus drei Modulen: \n\nOffene Aufgaben als Zugang\, um leistungsbezogener Heterogenität zu begegnen\nOffene Aufgaben mit Alltagsbezug und in relevanten Kontexten\nOffene Aufgaben für interkulturelles Lernen\n\nDie Inhalte der Fortbildung unterstützen in besonderer Weise die Umsetzung der Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt“ im Mathematikunterricht. Zusätzlich wird aber auch die Umsetzung anderer Leitperspektiven gefördert\, nämlich „Bildung für nachhaltige Entwicklung“\, und „Verbraucherbildung“. Durch die Offenheit der gewählten Aufgabenbeispiele werden auch alle im Bildungsplan verankerten prozessbezogenen Kompetenzen im Rahmen der Fortbildung berücksichtigt und mit den Leitperspektiven verwoben. \nErgänzende Materialien inklusive Unterrichtsmaterialien für Lehrer*innen werden zur Verfügung gestellt. Das Fortbildungsangebot ist Teil des Projektes MaSDiV (siehe unten). \nWas beinhaltet die Teilnahme? \n\nVier halbtägige Termine\, mit Gelegenheit zur gemeinschaftlichen Arbeit der Teilnehmenden\nLangfristige Unterstützung durch die Fortbilder*innen\nDas Ausfüllen von zwei Fragebögen\n\nTermine\nDo\, 03.05.2018\, 14:15 – 17:45 Uhr \nMi\, 04.07.2018\, 14:15 – 17:45 Uhr \nDi\, 09.10.2018\, 14:15 – 17:45 Uhr \nMo\, 12.11.2018\, 14:15 – 17:45 Uhr
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SUMMARY:Begrüßungsabend für Studienanfänger*innen im Lehramt (2-HF-B)
DESCRIPTION:Was kommt im Studium an der Universität Freiburg auf Sie zu\, wenn Sie später am Gymnasium oder einer Beruflichen Schulen unterrichten möchten? In dieser Veranstaltung erhalten Sie Informationen zu den lehramtsspezifischen Inhalten des Studiums. \n\nUm Lehrer*in am Gymnasium oder an den Beruflichen Schulen zu werden\, studieren Sie an der Universität Freiburg einen polyvalenten 2-Hauptfächer-Bachelor mit Lehramtsoption und den Master of Education. Ihr Studium beinhaltet neben Fachwissenschaften auch Fachdidaktik\, Bildungswissenschaften und Praxisphasen. \nIn dieser Veranstaltung erhalten Sie Informationen zur Lehramtsoption des  polyvalenten Bachelorstudiengangs\, zur bildungswissenschaftlichen Einführungsvorlesung und zum dreiwöchigen Orientierungspraktikum sowie zum Master of Education. \nBegrüßungsabend für Studienanfänger*innen im Lehramt (2-HF-B)
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SUMMARY:Umgang mit der Stimme im Lehrer*innenberuf (Teil 1)
DESCRIPTION:Die Stimme stellt in der beruflichen Tätigkeit einer Lehrkraft ein wichtiges Instrument dar. Sie dient nicht nur als Medium zur verbalen Wissensvermittlung sondern ist auch Träger von emotionalen und persönlichkeitscharakteristischen Merkmalen. Dabei ist die Stimme im Berufsalltag von Lehrkräften ständig im Einsatz und steht nicht selten unter starker Beanspruchung. Im Unterricht müssen Anforderungen wie beispielsweise Organisieren\, Motivieren\, Disziplinieren\, Vorlesen und Moderieren stimmlich in unterschiedlich angepasster Ausdrucksweise bewältigt werden\, um eine lebendige und positive Unterrichtsatmosphäre herstellen und aufrechterhalten zu können. In diesem Workshop werden Grundlagen der Stimmphysiologie und Stimmhygiene besprochen und es wird der Frage nachgegangen\, was eine gesunde Stimme ausmacht. Zudem werden Körperübungen und Methoden erlernt\, um das Instrument Stimme optimal einsetzen und für eine gute und produktive Unterrichtsatmosphäre nutzen zu können. \n Inhalt\n\nWie funktioniert das Instrument Stimme?\nWie kann ich meine Stimme ausdrucksstark einsetzen?\nWie wirke ich durch meine Stimme?\nWie kann ich meine Stimme schonen und sie gesund halten?\n\nAm Ende des ersten Blocks planen die Teilnehmenden\, wie sie Elemente der vorgestellten Ansätze bis zum 2. Treffen umsetzen können. Die Erfahrungen werden beim zweiten Termin reflektiert. \n Ziele\nNach Besuch des Workshops können die Teilnehmenden… \n\nden Umgang mit der eigenen Stimme bewusst wahrnehmen und reflektieren\nGrundlagen der Stimmphysiologie erklären und Aspekte der Stimmhygiene in Bezug auf die Unterrichtsgestaltung berücksichtigen\nKörperübungen und Methoden zur Optimierung der eigenen Stimme anwenden.\n\nTermine\n\nDo.\, 11.10.2018 14:30 – 18:30 Uhr\nDo.\, 25.10.2018 14:30 – 18:30 Uhr
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SUMMARY:Basishandwerk Theater (Teil 2)
DESCRIPTION:Sie haben schon zwei Standbeine. Wie wäre es mit einem Spielbein?\nTheater in der Schule erlebt seit Jahren einen Boom. Aus den Anfängen in Arbeitsgemeinschaften ist es längst zum „richtigen“ Fach geworden; auch als methodischer Ansatz spielt es eine immer größere Rolle. Es braucht neben Begeisterung freilich Handwerk\, um Theaterarbeit an der Schule gelingen zu lassen. Dieser Kurs soll Grundlagen vermitteln\, um in verschiedenen Bezügen Theater so zu unterrichten\, dass ein künstlerischer Anspruch sichtbar wird. \nWE 1: Grundlagen Ensemblearbeit und Schauspiel\n\nÜbungen zur Ensemblebildung\nKennenlernen\, Vertrauen\, Spielbereitschaft\nElementare darstellerische Prinzipien\nDer Körper als Ausdrucksmittel\n\nWE 2: Improvisation und Figurengestaltung\n\nPrinzipien und Formen von Improvisation\nImprovisation als Methode zur Findung szenischer Lösungen\nVerhältnis Spieler-Rolle-Figur\nVerschiedene Ansätze zum Aufbau von Bühnenfiguren\n\nWE 3: Dramaturgie von Szene und Stück\n\nVerschiedene Möglichkeiten der Erarbeitung einer Szene\nErzählmuster\nDramaturgische Elemente\nEinsatz theatraler Mittel (Licht\, Musik\, Raumkonzept)\n\nWE 4: Theater an der Schule\n\nDarstellendes Spiel als Methode\nDer Weg zu einer Aufführung\nUmgang mit den speziellen Gegebenheiten an Schulen\nModelle der Institutionalisierung von Theater an der Schule\n\nDen Teilnehmer*innen werden in jedem Block Übungen an die Hand gegeben\, anhand derer Sie das Erlernte festigen können. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen können… \n\nTheatergruppen an der Schule Basishandwerk vermitteln\nTheatrale Gestaltungsprozesse effektiv steuern\nDie künstlerische Qualität von Szenen beeinflussen\nVerantwortung für ein Aufführungsprojekt übernehmen\n\nReferent\nBernd Winter\, Lehrer für Darstellendes Spiel und Musik; Dozent am Schultheaterstudio Frankfurt und im Rahmen der Lehrerfortbildung am Theater „tempus fugit“ in Lörrach. Eigene Schauspieltätigkeit. Zahlreiche Projekte mit schulischen und außerschulischen Theatergruppen. \nTermine\nFr 16:00 – 20:00 Uhr; Sa 9:00 – 17:00 Uhr \n\nFr\, 28.9. + Sa\, 29.9.18: Aula\nFr\, 12.10. + Sa\, 13.10.18: Aula\nFr\, 9.11.18: KG 5/103\nSa\, 10.11.18: Aula\nFr\, 23.11.18: KG 5/103\nSa\, 24.11.18: Aula
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SUMMARY:Informationsveranstaltung zum Master of Education
DESCRIPTION:Zum Auftakt des Masters findet in der ersten Vorlesungswoche am Dienstag\, 16.10.2018\, 12:00 c.t. im Audimax eine zentrale Informationsveranstaltung statt. Hier erhalten Sie Informationen zum Aufbau des Studiums\, zum Schulpraxissemester und zu sonstigen organisatorischen Fragen. \nWeitere Informationen können Sie dem Schreiben des Instituts für Erziehungswissenschaft entnehmen\, das Ihnen auch postalisch zugegangen ist.
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SUMMARY:Dekolonisierung des Wissens - Postkoloniale Perspektiven auf Kritik und Reflexivität
DESCRIPTION:Teil der Ringvorlesung „Was ist Kritik? Kritik und Reflexivität im pädagogischen Kontext)“\n(wöchentlich\, mittwochs von 18:00 bis 19:30 Uhr)\nVeranstaltet von:\nPädagogische Hochschule Freiburg im Rahmen des Studium Generale im B.A. Erziehungswissenschaft \nReferent*in:\nProf. Dr. habil. Nausikaa Schirilla (KH Freiburg) \nAdressat*innen:\nStudierende\, Lehrkräfte und alle interessierten Personen \nSchulart:\nalle Schularten \nOrt:\nPädagogische Hochschule Freiburg\, Aulagebäude\, großer Hörsaal \nAnmeldung:\nnicht erforderlich \nKontakt:\nDipl. Päd. Bianca Baßler\, M.A.\nbianca.bassler@ph-freiburg.de
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SUMMARY:Die antiken "Hunger Games" im "Krieg der Sterne" (Teil 1)
DESCRIPTION:Fortbildung für Lehrkräfte (SekI & II)\n\n\n\nAdressat*innen:\nLehrkräfte für Latein o. Griechisch ab Klassenstufe 9 (Schwerpunkt Sek II)\n\n\nSchulart:\nGymnasien\n\n\n\nDie „Tribute von Panem“\, „Star Wars“\, „Harry Potter“\, „Matrix“ – reihenweise Blockbuster der letzten zwei Jahrzehnte. Ohne die antiken Grundmodelle wäre ihr Erfolg nicht möglich gewesen\, ja die Verarbeitung antiker Motive geht bis ins Detail. So finden sich in den „Tributen“ römische Institutionen wie die ludi\, Triumphzüge und das Amphitheater ebenso wie Motive aus Ovid\, Livius\, Iuvenal und Sene-ca. Die Wirkung entfaltet sich aber nicht nur in den Kinostreifen\, sondern auch in gelobten Serienerfolgen wie „Battlestar Galactica“ oder auch „American Odyssee“. In der Fortbildung sollen im ersten Block die Filme der „Tribute von Panem“ dahingehend vorgestellt werden\, wie sie für verschiedene Bereiche/ Autoren des Lateinunterrichts konkret fruchtbar gemacht werden können. Je nach Fortschritt in dieser ersten Phase können noch die Episoden der „Star Wars“ – Saga herangezogen werden. \nInhalt\n\nWelche antiken Bezüge weisen die „Tribute von Panem“\, „Star Wars“\, „Harry Potter“ oder „Matrix“ auf?\nWelche Möglichkeiten bieten die Filme zur Umsetzung im altsprachlichen Unterricht?\nWie können diese Möglichkeiten im altsprachlichen Unterricht umgesetzt werden?\nWelche Konsequenzen im Positiven wie im Negativen können sich ergeben?\n\nAm Ende des ersten Blocks planen die Teilnehmenden\, wie sie einige Elemente der vorgestellten Ansätze in ihrem Unterricht bis zum darauf folgenden Termin in ersten Schritten umsetzen können. Die Erfahrungen sollen beim zweiten Treffen in einem ersten Teil ausgewertet werden. Im zweiten Teil werden weitere Möglichkeiten an anderen Filmen\, insbesondere den „Harry Potter“ – Filmen und dem ersten Teil der „Matrix“ – Trilogie eröffnet. \nZiele\nSie können… \n\ndie Rezeption der Antike in (aktuellen) Filmen auswerten\nund für den Unterricht nutzbar machen.\n\nReferent\nDr. Benedikt Simons\, Lehrer für Lateinisch\, Griechisch und Geschichte am Erzbischöflichen Suitbertus-Gymnasium\, Dozent am Institut für Klassische Philologie der Universität Düsseldorf. Zahlreiche Publikationen zur Rezeption der Antike im modernen Film (z.B. im Altsprachlichen Unterricht oder Pegasus – Onlinezeitschrift). \nTermine\nDie Veranstaltung findet an zwei Terminen statt: 18.10.2018 und 10.11.2018\, jeweils 9 bis 16 Uhr. \n  \nWeitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier beim Zentrum für Lehrerfortbildung Freiburg.
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SUMMARY:Lerngelegenheit "Schulpraktikum": Was wissen wir aus Praxis und Forschung? Eine (kritische) Bestandsaufnahme
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 18/19\n„Lehr- und Lernperspektiven – Impulse aus der Forschung für Schule und Unterricht“\nSchulpraktika spielen als Element der Lehrer*innenbildung deutschlandweit eine große Rolle. Im Zuge der Bologna-Reform wurden in den meisten Bundesländern die Praktikumsformate verändert und zumeist ausgebaut zu sogenannten „Praxissemestern“. \nAusgehend von der Frage\, was eigentlich „Praxis“ im Kontext des Lernens meint\, gibt der Vortrag einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zu Intentionen\, Strukturen und Wirkungen von Schulpraktika als Lerngelegenheit. Dabei steht die Perspektive der Lehramtsstudierenden im Mittelpunkt\, jedoch wird auch auf die Forschung zur Kooperation Schule–Hochschule sowie zum Mentoring eingegangen. Nach der (kritischen) Bestandsaufnahme werden praktische sowie forschungsorientierte Ansätze zur Weiterentwicklung der Schulpraktika aufgezeigt und diskutiert. \n  \nReferent: \nProf. Dr. Alexander Gröschner\nFriedrich-Schiller-Universität Jena\, Lehrstuhl für Schulpädagogik und Unterrichtsforschung \n  \nDiskutantin: \nDr. Susanne Mahler-Müller\nGymnasium Kenzingen\n \n  \nHinweis für Lehrkräfte:\nDie Veranstaltung wird als Lehrer*innenfortbildung anerkannt. Die Lehrgangsnummer lautet 88199566. Die Anmeldung über LFB-online vor der Veranstaltung ist erforderlich. \nSie können nicht vor Ort dabei sein? Die Ringvorlesung wird im Livestream übertragen! \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung sowie Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung.
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SUMMARY:Sprachförderung in Kindertagesstätten – "Mit Kindern das System der Sprache entdecken" (Teil 1)
DESCRIPTION:Eine zertifizierte Fortbildung zur Fachkraft für qualifizierte vorschulische Sprachförderung\nAus dem Orientierungsplan für Bildung und Erziehung für die baden-württembergischen Kindergärten: „Kinder lernen die Sprache nicht von selbst und können sie nicht von selbst ausbauen.“ \nDie Fortbildung begründet und veranschaulicht Formen für eine\na) systematisierte und\nb) gezielte\nSprachbildung und -förderung für alle Vorschulkinder\, um deren zukünftige Bildungschancen zu erhöhen. \nThemen\n\nSprachliche Angebote im Sinne einer durchgängigen Sprachbildung\nBeispiel für eine alltagsintegrierte Sprachbildung für den Erst- und Zweitsprachenerwerb\nModelle für die diagnostische Analyse von Kindersprache\nModellierung des generellen kognitiven Lernens von Kindern\nSprachliches Lernen als analytisches Lernen\nBeispiele für die sprachlichen Aufgaben der Kinder nach dem Schulbeginn\nKennenlernen von Praxismaterialien\nErarbeitung eigener Materialien sowie einer Sprachförderungskonzeption auch für die Arbeit in der Kleingruppe (Literacy)\n\nTermine\n\nFr\, 19. und Sa\, 20.10.2018\nFr\, 09. und Sa\, 10.11.2018\nFr\, 16. und Sa\, 17.11.2018\nFr\, 30.11. und Sa\, 01.12.2018\nFr\, 07. und Sa\, 08.12.2018\nFr\, 11. und Sa\, 12.01.2019\n\nfreitags: 14:30 – 18:00 Uhr\nsamstags 09:00 – 16:15 Uhr
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SUMMARY:"Informationsstruktur": ein blinder Fleck im Sprachunterricht (Teil 1)
DESCRIPTION:„Ich war überrascht\, wie schnell das Auto fuhr.“\n„Besorgen kann ich das Geschenk\, aber überreichen musst Du es.“ \n\nBeim Versuch\, solche\, alltägliche Äußerungen in einer Fremdsprache möglichst idiomatisch nachzubilden\, kommen selbst Experten bisweilen ins Schleudern: Die Techniken des Hervorhebens\, Betonens\, der richtigen Gewichtung und Platzierung von relevanter\, neuer In­for­mation gegenüber nur verweisender\, bekannter Information werden im Sprachunterricht üblicherweise nicht eingeübt und die dahinterstehenden Anforderungen und Prozesse in der Lehramtsausbildung auch nicht bewusst gemacht; dies bleibt dem intuitiven Sprach­gefühl von Lehrenden und Lernenden überlassen. Dabei ist die Informationsstruktur (IS) ein zentraler Faktor für effiziente Kommunikation und idiomatische Flüssigkeit. Ein bewusster Umgang mit den Techniken der IS führt auch zu einer verbesserten Kompetenz beim Abfassen schriftlicher Texte in der eigenen Sprache; und selbst die Effizienz von mündlichkeits-nahen\, schriftlichen Formaten (SMS\, E-Mail) ist betroffen: sie krankt nicht selten daran\, dass man eine mitgedachte Betonung nicht lesen kann… \nInhalt\n\nIdentifizierung von IS-sensitiven Bereichen in der mündlichen und der schriftlichen Kommunikation\nErarbeitung/Präsentation sprachwissenschaftlicher Kategorien zur Beschreibung der kommunikativen Anforderungen und der Elemente und Dimensionen der\nÜberblick über die sprachlichen Techniken zum Ausdruck der IS und die unterschiedlichen Präferenzen und Möglichkeiten in den verschiedenen Sprachen\nErarbeitung didaktischer Strategien für die Sensibilisierung und die Vermittlung von IS-Kompetenzen im Sprachunterricht.\n\nIn der Zeit zwischen den beiden Blöcken versuchen die Teilnehmenden\, die Relevanz des Problems im eigenen Unterricht zu beobachten\, sammeln ggflls. Fallbeispiele und machen sich Gedanken über didaktische Strategien zur Sensibilisierung und zur Vermittlung entsprechender Kompetenzen. Auf dieser Basis soll im zweiten Block ein Konzept zur Didaktisierung des Problembereichs erarbeitet werden. \nZiele\n\nSensibilisierung für die Problematik und das kommunikative Potential bei der Realisierung der IS\nFähigkeit zur Diagnose von Defiziten und Potentialen im Bereich der IS (als Teil der kommunikativen Kompetenz)\nSouveräner Umgang mit den Strategien zur Optimierung der IS beim Sprechen / Schreiben zum Zweck der Ver­mittlung wie auch zur Verbesserung der eigenen kommunikativen Kompetenz\n\nReferent\nDaniel Jacob ist Professor für Romanische Sprach­wissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg mit dem Schwerpunkt Französische und Spanische Grammatik aus „gebrauchsbasiert-funktionalistischer“ Perspektive. \nTermine\n\nFr\, 19.10.2018 09 – 17:00 Uhr\nFr\, 23.11.2018 09 – 17:00 Uhr
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/informationsstruktur-teil-1/
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SUMMARY:Schulung für Mentorinnen und Mentoren im Lehramtsspezifischen Mentoring WiSe 2018/2019
DESCRIPTION:Informationsveranstaltung für die teilnehmenden Mentorinnen und Mentoren  \n\nAn diesem Termin bereiten wir die teilnehmenden Mentorinnen und Mentoren im lehramtsspezifischen Mentoring Wintersemester 2018/2019 auf ihre Rollen im Mentoringprozess vor. \nBewerbungsunterlagen zur Teilnahme am Programm finden Sie auf den Seiten des Lehramtspezifischen Mentorings. \nBewerbungsschluss: 18. Oktober 2018 \n\n 
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SUMMARY:Menschenwürde als Maßstab immanenter Kritik gesellschaftlicher Verhältnisse u. Element kritischer politischer Bildung.
DESCRIPTION:Teil der Ringvorlesung „Was ist Kritik? Kritik und Reflexivität im pädagogischen Kontext)“\n(wöchentlich\, mittwochs von 18:00 bis 19:30 Uhr)\nVeranstaltet von:\nPädagogische Hochschule Freiburg im Rahmen des Studium Generale im B.A. Erziehungswissenschaft \nReferent*in:\nDipl. pol. Jürgen Gerdes (PH Freiburg) \nAdressat*innen:\nStudierende\, Lehrkräfte und alle interessierten Personen \nSchulart:\nalle Schularten \nOrt:\nPädagogische Hochschule Freiburg\, Aulagebäude\, großer Hörsaal \nAnmeldung:\nnicht erforderlich \nKontakt:\nDipl. Päd. Bianca Baßler\, M.A.\nbianca.bassler@ph-freiburg.de
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SUMMARY:Lehrwerkstatt „Lehrerbildung“ WS 2018/19 (Teil 1)
DESCRIPTION:Sie lehren im Lehramt\, sei es an der Albert-Ludwigs-Universität oder an der Pädagogischen Hochschule Freiburg\, und haben Interesse an kollegialem Austausch zur Planung\, Durchführung und Evaluation Ihrer Lehrveranstaltung(en)?\nSie möchten für sich klären\, was kompetenzorientierte Lehre konkret bedeutet und welche Vorteile für Sie als Lehrende*r und für Ihre Studierenden damit verbunden sind?\nSie möchten bereits während des Semesters (mit hochschuldidaktischer Begleitung) eine Rückmeldung der Studierenden zu Ihrer Lehrveranstaltung einholen?\n\nWenn eine oder mehrere Fragen auf Sie zutreffen\, dann seien Sie mit dabei\, wenn die Lehrwerkstatt „Lehrerbildung“ im Wintersemester 2018/19 in die nächste Runde geht!\n \nWeitere Informationen zur Lehrwerkstatt Lehrerbildung im WS 2018/19 \n  \nTermine für die Lehrwerkstatt Lehrerbildung: \nDonnerstag\, 25.10.2018 von 9:00 – 13:00 Uhr \nDonnerstag\, 29.11.2018 von 9:00 – 13:00 Uhr \nDonnerstag\, 20.12.2018 von 9:00 – 13:00 Uhr \nKosten: Die Teilnahme an der Lehrwerkstatt Lehrerbildung ist kostenfrei. \nAnmeldung: Wenn Sie an der Lehrwerkstatt teilnehmen möchten\, melden Sie sich bitte bis spätestens 15.10.2018 per E-Mail bei Rochelle Alsleben-Borrozzino an. Auch für nähere Informationen und bei Fragen können Sie sich gerne an Frau Alsleben-Borrozzino wenden.
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SUMMARY:Umgang mit der Stimme im Lehrer*innenberuf (Teil 2)
DESCRIPTION:Die Stimme stellt in der beruflichen Tätigkeit einer Lehrkraft ein wichtiges Instrument dar. Sie dient nicht nur als Medium zur verbalen Wissensvermittlung sondern ist auch Träger von emotionalen und persönlichkeitscharakteristischen Merkmalen. Dabei ist die Stimme im Berufsalltag von Lehrkräften ständig im Einsatz und steht nicht selten unter starker Beanspruchung. Im Unterricht müssen Anforderungen wie beispielsweise Organisieren\, Motivieren\, Disziplinieren\, Vorlesen und Moderieren stimmlich in unterschiedlich angepasster Ausdrucksweise bewältigt werden\, um eine lebendige und positive Unterrichtsatmosphäre herstellen und aufrechterhalten zu können. In diesem Workshop werden Grundlagen der Stimmphysiologie und Stimmhygiene besprochen und es wird der Frage nachgegangen\, was eine gesunde Stimme ausmacht. Zudem werden Körperübungen und Methoden erlernt\, um das Instrument Stimme optimal einsetzen und für eine gute und produktive Unterrichtsatmosphäre nutzen zu können. \n Inhalt\n\nWie funktioniert das Instrument Stimme?\nWie kann ich meine Stimme ausdrucksstark einsetzen?\nWie wirke ich durch meine Stimme?\nWie kann ich meine Stimme schonen und sie gesund halten?\n\nAm Ende des ersten Blocks planen die Teilnehmenden\, wie sie Elemente der vorgestellten Ansätze bis zum 2. Treffen umsetzen können. Die Erfahrungen werden beim zweiten Termin reflektiert. \n Ziele\nNach Besuch des Workshops können die Teilnehmenden… \n\nden Umgang mit der eigenen Stimme bewusst wahrnehmen und reflektieren\nGrundlagen der Stimmphysiologie erklären und Aspekte der Stimmhygiene in Bezug auf die Unterrichtsgestaltung berücksichtigen\nKörperübungen und Methoden zur Optimierung der eigenen Stimme anwenden.\n\nTermine\n\nDo.\, 11.10.2018 14:30 – 18:30 Uhr\nDo.\, 25.10.2018 14:30 – 18:30 Uhr
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SUMMARY:Auftaktveranstaltung für das Lehramtsspezifische Mentoring im WiSe 2018/2019
DESCRIPTION:Erste Begegnung zwischen Mentorinnen bzw. Mentoren und Mentees\, Informationen zum Programmablauf.  \nWir freuen uns\, in die nächste Staffel des Lehramtsmentorings zu starten! \nBei diesem Termin möchten wir alle Mentorinnen\, Mentoren und Mentees begrüßen und miteinander bekannt machen und mit einem informativen und geselligen Abend in das Programm starten. Eingeladen sind alle Teilnehmenden dieser Mentoring-Staffel\, sowohl die Studierenden im 1. Studienjahr als auch im höheren Semester. \nInhalte\n\n\nInformation\nKennenlernen\nProgrammstart\n\n\nBewerbung\nBewerbungsunterlagen zur Teilnahme am Programm finden Sie hier\,\nBewerbungsschluss ist der 18. Oktober 2018 \nKontakt\nWeitere Informationen zum Lehramtsspezifischen Mentoring finden Sie hier bei FACE sowie auf den Uni-Seiten des Lehramtsspezifischen Mentorings.
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SUMMARY:Zuordnungspraktiken zur Kategorie \,nichtdeutsche Herkunftssprache‘ und Umgangsweisen mit mehrsprachigen Kindern im (schul-)pädagogischen Kontext
DESCRIPTION:Teil der Ringvorlesung „Was ist Kritik? Kritik und Reflexivität im pädagogischen Kontext)“\n(wöchentlich\, mittwochs von 18:00 bis 19:30 Uhr)\nVeranstaltet von:\nPädagogische Hochschule Freiburg im Rahmen des Studium Generale im B.A. Erziehungswissenschaft \nReferent*in:\nIsabel Dean\, M.A. (Georg-August-Universität Göttingen\, Institut für Kulturanthropolo-gie/Europäische Ethnologie) \nAdressat*innen:\nStudierende\, Lehrkräfte und alle interessierten Personen \nSchulart:\nalle Schularten \nOrt:\nPädagogische Hochschule Freiburg\, Aulagebäude\, großer Hörsaal \nAnmeldung:\nnicht erforderlich \nKontakt:\nDipl. Päd. Bianca Baßler\, M.A.\nbianca.bassler@ph-freiburg.de
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