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SUMMARY:Einführung in die fachlichen und fachdidaktikschen Grundlagen für das Fach WBS (Teil 1)
DESCRIPTION:Die Fortbildung dient zur Auffrischung bzw. Einarbeitung in die fachlichen und fachdidaktischen Grundlagen des Faches WBS\, sowohl für Lehrkräfte\, die Wirtschaft studiert haben\, als auch für fachfremde Lehrkräfte\, die das Fach unterrichten (werden). \nInhalt\n\nMarkt und Preisbildung: Grundlagen der Sozialen Marktwirtschaft\nFachwissenschaftliche und fachdidaktische Grundlagen des Themenfeldes ‚Markt und Preisbildung‘\nBewertung von Unterrichtsbeispielen\nErstellung\, Durchführung und Evaluation eigener Unterrichtsplanung zu diesem Themenfeld\n\nAls Grundlage für den Besuch der Fortbildung sollen Teilnehmende vorab den „Massive Open Online Courses“ bMOOC ‚Markt und Preisbildung‘ (Kap. 1-4) bearbeiten\, der von der PH Freiburg und der Universität Freiburg im Auftrag des Ministeriums für Kultus\, Jugend und Sport Baden-Württemberg erstellt wurde. \nAnmeldung zum bMOOC: https://wbs.zml.kit.edu/courses/mooc-1/ \nIn der Zeit zwischen den beiden Blöcken erarbeiten die Teilnehmenden eigene Unterrichtssequenzen zu dem Themenfeld. Auf dieser Basis sollen im zweiten Block die verschiedenen Unterrichtsplanungen bewertet und weiter ausgearbeitet werden. Im Rahmen der Fortbildung sollen Hospitationsteams gebildet werden\, die dann entsprechende Umsetzungen im Unterricht begleiten. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen die fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Grundlagen des Themenfeldes ‚Markt und Preisbildung‘ erläutern.\nkönnen vor diesem Hintergrund Unterrichtsplanungen erstellen und bewerten.\n\nReferent*innen\n\n			\n				\n			\n				\n				Prof. Dr. Franziska Birke\n				\n			\n				\n			\n				\n				Dipl.-Vw. Anette Kern\n				\n			\n				\n			\n				\n				Dr. Bernd Remmele\n				\n		\n\nDie Referent*innen lehren und forschen zu wirtschaftsdidaktischen Themen und erstellen im Auftrag des Ministeriums für Kultus\, Jugend und Sport BadenWürttemberg bMOOCs zur Fortbildung im Fach WBS. \nTermine\nDienstag\, 06.11.2018\, 14-18 Uhr\nDienstag\, 20.11.2018\, 14-18 Uhr
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SUMMARY:Reflexion-Kritik-Veränderung. Perspektiven einer intersektionalen (Ungleichheits-)Analyse und Pädagogik
DESCRIPTION:Teil der Ringvorlesung „Was ist Kritik? Kritik und Reflexivität im pädagogischen Kontext)“\n(wöchentlich\, mittwochs von 18:00 bis 19:30 Uhr)\nVeranstaltet von:\nPädagogische Hochschule Freiburg im Rahmen des Studium Generale im B.A. Erziehungswissenschaft \nReferent*in:\nProf. Dr. habil. Christine Riegel (PH Freiburg) \nAdressat*innen:\nStudierende\, Lehrkräfte und alle interessierten Personen \nSchulart:\nalle Schularten \nOrt:\nPädagogische Hochschule Freiburg\, Aulagebäude\, großer Hörsaal \nAnmeldung:\nnicht erforderlich \nKontakt:\nDipl. Päd. Bianca Baßler\, M.A.\nbianca.bassler@ph-freiburg.de
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LOCATION:Pädagogische Hochschule Freiburg\, Aula\, großer Hörsaal\, Kunzenweg 21\, Freiburg\, 79117\, Deutschland
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SUMMARY:Symposium: Interkulturalität – Musik – Pädagogik
DESCRIPTION:Vom 08. bis 10. November 2018 findet an der Hochschule für Musik Freiburg im Rahmen des Projektes „Kooperative MusiklehrerInnenbildung Freiburg (KoMuF)“ ein Symposium zum Thema „Interkulturalität – Musik – Pädagogik“ statt. \nInterkulturalität ist ein Themenfeld\, das sowohl in der musikpädagogischen Forschung wie auch in der Praxis des Musikunterrichts zunehmend an Bedeutung gewinnt. Durch die Auseinandersetzung mit (u.a. kultureller) Heterogenität kann der Musikunterricht auf das Leben in modernen Gesellschaften vorbereiten. \nDaraus leitet sich ein Anspruch nach gelingendem interkulturellen (Musik-)Lehren & Lernen innerhalb der Institution Schule ab\, der im Rahmen dieses Symposiums erörtert wird. \nZiel des Symposiums ist die Vernetzung und der Austausch von (Nachwuchs-) WissenschaftlerInnen\, Lehrenden\, Studierenden sowie Kulturschaffenden und Interessierten zum Thema „Interkulturalität – Musik – Pädagogik“. \nNeben wissenschaftlichen Vorträge und Posterbeiträgen zu aktuellen musikpädagogischen Forschungsprojekten werden in Workshops schulpraktische und künstlerische Zugänge zum interkulturellen Musizieren und Lernen erarbeitet. \nEin Forschungskolloquium bietet (Nachwuchs-)Wissenschaftler*innen zudem die Möglichkeit\, eigene Projekte zu präsentieren und zu diskutieren.
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SUMMARY:Sprachförderung in Kindertagesstätten – "Mit Kindern das System der Sprache entdecken" (Teil 2)
DESCRIPTION:Eine zertifizierte Fortbildung zur Fachkraft für qualifizierte vorschulische Sprachförderung \nAus dem Orientierungsplan für Bildung und Erziehung für die baden-württembergischen Kindergärten: „Kinder lernen die Sprache nicht von selbst und können sie nicht von selbst ausbauen.“ \nDie Fortbildung begründet und veranschaulicht Formen für eine\na) systematisierte und\nb) gezielte\nSprachbildung und -förderung für alle Vorschulkinder\, um deren zukünftige Bildungschancen zu erhöhen. \nThemen\n\nSprachliche Angebote im Sinne einer durchgängigen Sprachbildung\nBeispiel für eine alltagsintegrierte Sprachbildung für den Erst- und Zweitsprachenerwerb\nModelle für die diagnostische Analyse von Kindersprache\nModellierung des generellen kognitiven Lernens von Kindern\nSprachliches Lernen als analytisches Lernen\nBeispiele für die sprachlichen Aufgaben der Kinder nach dem Schulbeginn\nKennenlernen von Praxismaterialien\nErarbeitung eigener Materialien sowie einer Sprachförderungskonzeption auch für die Arbeit in der Kleingruppe (Literacy)\n\nTermine\n\nFr\, 19. und Sa\, 20.10.2018\nFr\, 09. und Sa\, 10.11.2018\nFr\, 16. und Sa\, 17.11.2018\nFr\, 30.11. und Sa\, 01.12.2018\nFr\, 07. und Sa\, 08.12.2018\nFr\, 11. und Sa\, 12.01.2019\n\nfreitags: 14:30 – 18:00 Uhr\nsamstags 09:00 – 16:15 Uhr
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SUMMARY:Basishandwerk Theater (Teil 3)
DESCRIPTION:Sie haben schon zwei Standbeine. Wie wäre es mit einem Spielbein?\nTheater in der Schule erlebt seit Jahren einen Boom. Aus den Anfängen in Arbeitsgemeinschaften ist es längst zum „richtigen“ Fach geworden; auch als methodischer Ansatz spielt es eine immer größere Rolle. Es braucht neben Begeisterung freilich Handwerk\, um Theaterarbeit an der Schule gelingen zu lassen. Dieser Kurs soll Grundlagen vermitteln\, um in verschiedenen Bezügen Theater so zu unterrichten\, dass ein künstlerischer Anspruch sichtbar wird. \nWE 1: Grundlagen Ensemblearbeit und Schauspiel\n\nÜbungen zur Ensemblebildung\nKennenlernen\, Vertrauen\, Spielbereitschaft\nElementare darstellerische Prinzipien\nDer Körper als Ausdrucksmittel\n\nWE 2: Improvisation und Figurengestaltung\n\nPrinzipien und Formen von Improvisation\nImprovisation als Methode zur Findung szenischer Lösungen\nVerhältnis Spieler-Rolle-Figur\nVerschiedene Ansätze zum Aufbau von Bühnenfiguren\n\nWE 3: Dramaturgie von Szene und Stück\n\nVerschiedene Möglichkeiten der Erarbeitung einer Szene\nErzählmuster\nDramaturgische Elemente\nEinsatz theatraler Mittel (Licht\, Musik\, Raumkonzept)\n\nWE 4: Theater an der Schule\n\nDarstellendes Spiel als Methode\nDer Weg zu einer Aufführung\nUmgang mit den speziellen Gegebenheiten an Schulen\nModelle der Institutionalisierung von Theater an der Schule\n\nDen Teilnehmer*innen werden in jedem Block Übungen an die Hand gegeben\, anhand derer Sie das Erlernte festigen können. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen können… \n\nTheatergruppen an der Schule Basishandwerk vermitteln\nTheatrale Gestaltungsprozesse effektiv steuern\nDie künstlerische Qualität von Szenen beeinflussen\nVerantwortung für ein Aufführungsprojekt übernehmen\n\nReferent\nBernd Winter\, Lehrer für Darstellendes Spiel und Musik; Dozent am Schultheaterstudio Frankfurt und im Rahmen der Lehrerfortbildung am Theater „tempus fugit“ in Lörrach. Eigene Schauspieltätigkeit. Zahlreiche Projekte mit schulischen und außerschulischen Theatergruppen. \nTermine\nFr 16:00 – 20:00 Uhr; Sa 9:00 – 17:00 Uhr \n\nFr\, 28.9. + Sa\, 29.9.18: Aula\nFr\, 12.10. + Sa\, 13.10.18: Aula\nFr\, 9.11.18: KG 5/103\nSa\, 10.11.18: Aula\nFr\, 23.11.18: KG 5/103\nSa\, 24.11.18: Aula
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SUMMARY:Die antiken "Hunger Games" im "Krieg der Sterne" (Teil 2)
DESCRIPTION:Fortbildung für Lehrkräfte (SekI & II)\n\n\n\nAdressat*innen:\nLehrkräfte für Latein o. Griechisch ab Klassenstufe 9 (Schwerpunkt Sek II)\n\n\nSchulart:\nGymnasien\n\n\n\nDie „Tribute von Panem“\, „Star Wars“\, „Harry Potter“\, „Matrix“ – reihenweise Blockbuster der letzten zwei Jahrzehnte. Ohne die antiken Grundmodelle wäre ihr Erfolg nicht möglich gewesen\, ja die Verarbeitung antiker Motive geht bis ins Detail. So finden sich in den „Tributen“ römische Institutionen wie die ludi\, Triumphzüge und das Amphitheater ebenso wie Motive aus Ovid\, Livius\, Iuvenal und Sene-ca. Die Wirkung entfaltet sich aber nicht nur in den Kinostreifen\, sondern auch in gelobten Serienerfolgen wie „Battlestar Galactica“ oder auch „American Odyssee“. In der Fortbildung sollen im ersten Block die Filme der „Tribute von Panem“ dahingehend vorgestellt werden\, wie sie für verschiedene Bereiche/ Autoren des Lateinunterrichts konkret fruchtbar gemacht werden können. Je nach Fortschritt in dieser ersten Phase können noch die Episoden der „Star Wars“ – Saga herangezogen werden. \nInhalt\n\nWelche antiken Bezüge weisen die „Tribute von Panem“\, „Star Wars“\, „Harry Potter“ oder „Matrix“ auf?\nWelche Möglichkeiten bieten die Filme zur Umsetzung im altsprachlichen Unterricht?\nWie können diese Möglichkeiten im altsprachlichen Unterricht umgesetzt werden?\nWelche Konsequenzen im Positiven wie im Negativen können sich ergeben?\n\nAm Ende des ersten Blocks planen die Teilnehmenden\, wie sie einige Elemente der vorgestellten Ansätze in ihrem Unterricht bis zum darauf folgenden Termin in ersten Schritten umsetzen können. Die Erfahrungen sollen beim zweiten Treffen in einem ersten Teil ausgewertet werden. Im zweiten Teil werden weitere Möglichkeiten an anderen Filmen\, insbesondere den „Harry Potter“ – Filmen und dem ersten Teil der „Matrix“ – Trilogie eröffnet. \nZiele\nSie können… \n\ndie Rezeption der Antike in (aktuellen) Filmen auswerten\nund für den Unterricht nutzbar machen.\n\nReferent\nDr. Benedikt Simons\, Lehrer für Lateinisch\, Griechisch und Geschichte am Erzbischöflichen Suitbertus-Gymnasium\, Dozent am Institut für Klassische Philologie der Universität Düsseldorf. Zahlreiche Publikationen zur Rezeption der Antike im modernen Film (z.B. im Altsprachlichen Unterricht oder Pegasus – Onlinezeitschrift). \nTermine\nDie Veranstaltung findet an zwei Terminen statt: 18.10.2018 und 10.11.2018\, jeweils 9 bis 16 Uhr. \n  \nWeitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier beim Zentrum für Lehrerfortbildung Freiburg.
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SUMMARY:Offene Aufgaben neu entdecken (Teil 4)
DESCRIPTION:Fortbildung für Lehrkräfte (Sek I)\nHeterogenität und multikulturelle Schülerschaft als Bereicherung für den Untericht erleben!\n\n\n\nAdressat*innen:\nAusbildungslehrer*innen\, Mentor*innen\, Fachberater*innen und andere interessierte Lehrer*innen des Faches Mathematik in der Sekundarstufe I\n\n\nSchulart:\nSekundarstufe I\n\n\n\nEine Lehrer*innenfortbildung für Mathematik durchgeführt vom International Centre for STEM Education (ICSE) an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und dem Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Reutlingen (Werkreal-\, Haupt- und Realschule). \n“Eine Schulklasse\, sieben Nationalitäten” – vor 60 Jahren wäre das undenkbar gewesen. Heute ist es oft Alltag. In Berlin findet man auch Schulen mit Klassen\, deren Eltern aus 14 verschiedenen Nationen stammen. „Für den Mathematikunterricht spielt die Herkunft ja keine Rolle\, Zahlen sind Zahlen“\, so eine gängige Meinung. Allerdings können alle Schüler*innen\, unabhängig von ihrer Kultur und ihrem sozio-ökonomischen Hintergrund\, größere Lernerfolge erzielen\, wenn die Heterogenität und die verschiedenen kulturellen Hintergründe berücksichtigt werden. Im Rahmen der Fortbildung wird erarbeitet\, wie ein solcher Unterricht aussehen kann. Grundlage sind offene Aufgaben. \nDie Fortbildung besteht aus drei Modulen: \n\nOffene Aufgaben als Zugang\, um leistungsbezogener Heterogenität zu begegnen\nOffene Aufgaben mit Alltagsbezug und in relevanten Kontexten\nOffene Aufgaben für interkulturelles Lernen\n\nDie Inhalte der Fortbildung unterstützen in besonderer Weise die Umsetzung der Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt“ im Mathematikunterricht. Zusätzlich wird aber auch die Umsetzung anderer Leitperspektiven gefördert\, nämlich „Bildung für nachhaltige Entwicklung“\, und „Verbraucherbildung“. Durch die Offenheit der gewählten Aufgabenbeispiele werden auch alle im Bildungsplan verankerten prozessbezogenen Kompetenzen im Rahmen der Fortbildung berücksichtigt und mit den Leitperspektiven verwoben. \nErgänzende Materialien inklusive Unterrichtsmaterialien für Lehrer*innen werden zur Verfügung gestellt. Das Fortbildungsangebot ist Teil des Projektes MaSDiV (siehe unten). \nWas beinhaltet die Teilnahme? \n\nVier halbtägige Termine\, mit Gelegenheit zur gemeinschaftlichen Arbeit der Teilnehmenden\nLangfristige Unterstützung durch die Fortbilder*innen\nDas Ausfüllen von zwei Fragebögen\n\nTermine\nDo\, 03.05.2018\, 14:15 – 17:45 Uhr \nMi\, 04.07.2018\, 14:15 – 17:45 Uhr \nDi\, 09.10.2018\, 14:15 – 17:45 Uhr \nMo\, 12.11.2018\, 14:15 – 17:45 Uhr
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SUMMARY:MINT-Fächer im digitalen Zeitalter (Teil 2)
DESCRIPTION:Spannender\, wirkungsvoller Unterricht mit Smartphones & Tablets \nIm Zeitalter der Digitalisierung gehören die MINT-Fächer zu den Vorreitern der modernen Unterrichtsgestaltung. Durch den Einsatz von mobilen Endgeräten kann der Unterricht noch spannender und wirkungsvoller gestaltet werden. Im Workshop wird ein Medienkonzept vorgestellt\, mit dem Sie in kleinen Schritten Lehrer- und Schüler-Tablets zum Standardwerkzeug im Klassenzimmer machen. Nebenbei erleben Sie an zahlreichen Beispielen den sinnvollen Einsatz von digitalen Medien im Mathematik- und Physikunterricht. \nWorkshoptag 1\n\nVorstellung des fünfstufigen Medienkonzepts\nMehrwert von dienstlichen Lehrer-Tablets (schulisch/privat)\nRegeln zur Nutzung von WLAN\, Smartphones + Tablets im Klassenzimmer\nEinsatz des Schall-Sensors im Physikunterricht (App Schallanalysator)\nDifferenzieren & Individualisieren im Matheunterricht (App Bettermarks)\nEinsatz von externen Sensoren im MINT-Unterricht (Pasco + Vernier)\nAbfrage Vorwissen/Wdh mit Apps (Plickers\, Socrative\, Kahoot)\n\nDie Teilnehmenden sollen die vorgestellten Ansätze auf ihren Unterricht anpassen und bis zum 2. Termin Teile davon im Unterricht erproben. \nWorkshoptag 2\n\nErfahrungsaustausch\nEinsatz des GPS-Sensors im Mathematikunterricht\nVerknüpfung von mobilen Endgeräten mit forschendem Lernen\nEinsatz des Beschleunigungssensors in Physik (App MechanikZ)\nEinsatz von Erklärvideos im MINT-Unterricht (App Explain Everything)\nEinsatz der iOS/Android Wärmebildkamera im Unterricht (Seek + Flir)\n\nMehr Informationen zum Medienkonzept und den Experimenten gibt es hier: http://mascil.ph-freiburg.de/smartphone \nZiele\nDie Teilnehmer*innen können… \n\nRegeln zum Umgang mit Smartphones & WLAN aufstellen\nLernplattformen sinnvoll anwenden\nApps zum Thema Schall\, GPS & Beschleunigung nutzen\nExterne Tablet-Sensoren gewinnbringend einsetzen\nMobile Endgeräte mit offenen Aufgaben verknüpfen\n\nBitte bringen Sie Ihr Tablet (iOS o. Android) mit – WLAN ist vorhanden. Falls Sie keines besitzen\, erhalten Sie ein Leihgerät (Angabe bei Anmeldung). \nReferent\nDr. Patrick Bronner ist Lehrer am Friedrich-Gymnasium FR\, Fachberater für Physik am RP FR und Lehrbeauftragter am SSDL FR. Für die Entwicklung des Medienkonzepts seiner Schule erhielt er mit seinem Team den Deutschen Lehrerpreis 2016 in der Kategorie „Unterricht innovativ“. \nTermine\n\nDi\, 25.09.2018 14:00 – 18:00 Uhr\nDi\, 13.11.2018 14:00 – 18:00 Uhr
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SUMMARY:Kritische Männlichkeit: Hegemoniale Männlichkeit benennen\, dekonstruieren und kritisieren
DESCRIPTION:Teil der Ringvorlesung „Was ist Kritik? Kritik und Reflexivität im pädagogischen Kontext)“\n(wöchentlich\, mittwochs von 18:00 bis 19:30 Uhr)\nVeranstaltet von:\nPädagogische Hochschule Freiburg im Rahmen des Studium Generale im B.A. Erziehungswissenschaft \nReferent*in:\nMarkus Textor (PH Freiburg) \nAdressat*innen:\nStudierende\, Lehrkräfte und alle interessierten Personen \nSchulart:\nalle Schularten \nOrt:\nPädagogische Hochschule Freiburg\, Aulagebäude\, großer Hörsaal \nAnmeldung:\nnicht erforderlich \nKontakt:\nDipl. Päd. Bianca Baßler\, M.A.\nbianca.bassler@ph-freiburg.de
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SUMMARY:Abschlusskonferenz des Projektes "Kulturinterpretation zur Inklusion von Schülern mit Migrationshintergrund" (HIMIS)
DESCRIPTION:Die Freiburger Abschlusskonferenz des HIMIS-Projektes findet am 15.11.2018 im Peterhofkeller statt und ist für alle Interessierten geöffnet. Das Projekt HIMIS entwickelt den Ansatz der Natur- und Kulturinterpretation (Heritage Interpretation) für Schulen weiter. Partner im Projekt sind u.a. die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und eine FACE-Hochschulpartnerschule\, die Kastelbergschule Waldkirch. \nDas HIMIS-Projekt\n„HIMIS (Heritage Interpretation for Migrant Inclusion in Schools) ist ein EU-Projekt\, das junge Menschen mit Migrationshintergrund bei der Integration in ihre Schulen und ihr lokales Umfeld unterstützt. Es richtet sich auch an Schüler aus alteingesessenen Familien\, von deren Offenheit es abhängt\, ob Integration gelingt.“ (Webseite HIMIS) \nWeitere Informationen\nWeitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der Webseite der Universität.
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LOCATION:Peterhof (Niemensstr. 10)\, R 3\, Niemensstraße 10\, Freiburg\, 79098
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SUMMARY:Professionelle Kooperation in inklusionsorientierten Schulen – Kontexte\, Ambivalenzen\, Perspektiven
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 18/19\n„Lehr- und Lernperspektiven – Impulse aus der Forschung für Schule und Unterricht“\nIn diesem Vortrag werden zunächst grundlegende Herausforderungen für schulische Akteur*innen im Rahmen des Reformauftrags Inklusion skizziert und vor dem Hintergrund historischer Entwicklungslinien integrations- bzw. inklusionsorientierter Schul- und Unterrichtsentwicklung reflektiert. Weiter werden – mit dem Fokus auf die professionelle Zusammenarbeit von Regel- und Sonderpädagog*innen – Einblicke in den nationalen wie internationalen Forschungsstand gegeben und differente Professionalisierungsmodelle beleuchtet. \nEntlang eines schulethnographischen Forschungsprojekts zu „Unterstützung von Lehrpersonen im Kontext inklusiver Lehr- Lernsettings“ (UNIP) werden erste Kontextrelationen der behinderungsbedingten Differenzherstellung durch Kooperations- und Adressierungspraktiken professioneller Akteur*innen herausgearbeitet und Implikationen für eine inklusionsorientierte Lehrer*innenbildung formuliert. \n  \nReferent: \nJun.-Prof. Dr. Andreas Köpfer\nPädagogische Hochschule Freiburg\, Professur Inklusive Bildung und Lernen\n \n  \nDiskutantin: \nJutta Spranz\nAlbert-Schweizer-Schule II (Werkrealschule) \n  \nHinweis für Lehrkräfte:\nDie Veranstaltung wird als Lehrer*innenfortbildung anerkannt. Die Lehrgangsnummer lautet 88199570. Die Anmeldung über LFB-online vor der Veranstaltung ist erforderlich. \nSie können nicht vor Ort dabei sein? Die Ringvorlesung wird im Livestream übertragen! \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung sowie Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung.
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SUMMARY:Workshop des Lehramtsspezifischen Mentorings: Alltagsmanagement einer Lehrkraft
DESCRIPTION:Vorbereitung\, Unterrichten\, Nachbereitung\, Korrekturen\, Elternarbeit in Vereinbarkeit mit Familie und Freizeit \n\nIn diesem Workshop wird einer unserer erfahrensten Mentoren und langjähriger Lehrer sowie stellvertretender Schulleiter einer Freiburger Schule über den Beruf einer Lehrkraft hinsichtlich Aufgaben\, Anforderungen und Arbeitszeiten eingehen. Lassen Sie sich informieren\, wie Sie sich auf den beruflichen Alltag schon im Studium vorbereiten können und arbeiten Sie mit ihm an Ihren eigenen Stärken und Schwächen. \nWork-Life-Balance einer Lehrkraft schon im Studium angehen!
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SUMMARY:Sprachförderung in Kindertagesstätten – "Mit Kindern das System der Sprache entdecken" (Teil 3)
DESCRIPTION:Eine zertifizierte Fortbildung zur Fachkraft für qualifizierte vorschulische Sprachförderung \nAus dem Orientierungsplan für Bildung und Erziehung für die baden-württembergischen Kindergärten: „Kinder lernen die Sprache nicht von selbst und können sie nicht von selbst ausbauen.“ \nDie Fortbildung begründet und veranschaulicht Formen für eine\na) systematisierte und\nb) gezielte\nSprachbildung und -förderung für alle Vorschulkinder\, um deren zukünftige Bildungschancen zu erhöhen. \nThemen\n\nSprachliche Angebote im Sinne einer durchgängigen Sprachbildung\nBeispiel für eine alltagsintegrierte Sprachbildung für den Erst- und Zweitsprachenerwerb\nModelle für die diagnostische Analyse von Kindersprache\nModellierung des generellen kognitiven Lernens von Kindern\nSprachliches Lernen als analytisches Lernen\nBeispiele für die sprachlichen Aufgaben der Kinder nach dem Schulbeginn\nKennenlernen von Praxismaterialien\nErarbeitung eigener Materialien sowie einer Sprachförderungskonzeption auch für die Arbeit in der Kleingruppe (Literacy)\n\nTermine\n\nFr\, 19. und Sa\, 20.10.2018\nFr\, 09. und Sa\, 10.11.2018\nFr\, 16. und Sa\, 17.11.2018\nFr\, 30.11. und Sa\, 01.12.2018\nFr\, 07. und Sa\, 08.12.2018\nFr\, 11. und Sa\, 12.01.2019\n\nfreitags: 14:30 – 18:00 Uhr\nsamstags 09:00 – 16:15 Uhr
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SUMMARY:Einführung in die fachlichen und fachdidaktikschen Grundlagen für das Fach WBS (Teil 2)
DESCRIPTION:Die Fortbildung dient zur Auffrischung bzw. Einarbeitung in die fachlichen und fachdidaktischen Grundlagen des Faches WBS\, sowohl für Lehrkräfte\, die Wirtschaft studiert haben\, als auch für fachfremde Lehrkräfte\, die das Fach unterrichten (werden). \nInhalt\n\nMarkt und Preisbildung: Grundlagen der Sozialen Marktwirtschaft\nFachwissenschaftliche und fachdidaktische Grundlagen des Themenfeldes ‚Markt und Preisbildung‘\nBewertung von Unterrichtsbeispielen\nErstellung\, Durchführung und Evaluation eigener Unterrichtsplanung zu diesem Themenfeld\n\nAls Grundlage für den Besuch der Fortbildung sollen Teilnehmende vorab den „Massive Open Online Courses“ bMOOC ‚Markt und Preisbildung‘ (Kap. 1-4) bearbeiten\, der von der PH Freiburg und der Universität Freiburg im Auftrag des Ministeriums für Kultus\, Jugend und Sport Baden-Württemberg erstellt wurde. \nAnmeldung zum bMOOC: https://wbs.zml.kit.edu/courses/mooc-1/ \nIn der Zeit zwischen den beiden Blöcken erarbeiten die Teilnehmenden eigene Unterrichtssequenzen zu dem Themenfeld. Auf dieser Basis sollen im zweiten Block die verschiedenen Unterrichtsplanungen bewertet und weiter ausgearbeitet werden. Im Rahmen der Fortbildung sollen Hospitationsteams gebildet werden\, die dann entsprechende Umsetzungen im Unterricht begleiten. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen die fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Grundlagen des Themenfeldes ‚Markt und Preisbildung‘ erläutern.\nkönnen vor diesem Hintergrund Unterrichtsplanungen erstellen und bewerten.\n\nReferent*innen\n\n			\n				\n			\n				\n				Prof. Dr. Franziska Birke\n				\n			\n				\n			\n				\n				Dipl.-Vw. Anette Kern\n				\n			\n				\n			\n				\n				Dr. Bernd Remmele\n				\n		\n\nDie Referent*innen lehren und forschen zu wirtschaftsdidaktischen Themen und erstellen im Auftrag des Ministeriums für Kultus\, Jugend und Sport BadenWürttemberg bMOOCs zur Fortbildung im Fach WBS. \nTermine\nDienstag\, 06.11.2018\, 14-18 Uhr\nDienstag\, 20.11.2018\, 14-18 Uhr
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SUMMARY:Konfliktkultur in Arztpraxen: eine Herausforderung zwischen Wertschätzung und Resignation
DESCRIPTION:Teil der Ringvorlesung „Was ist Kritik? Kritik und Reflexivität im pädagogischen Kontext)“\n(wöchentlich\, mittwochs von 18:00 bis 19:30 Uhr)\nVeranstaltet von:\nPädagogische Hochschule Freiburg im Rahmen des Studium Generale im B.A. Erziehungswissenschaft \nReferent*in:\nDr. Andrea Warnke (PH Frei-burg)/ Meike Tietze\, B.A. (PH Freiburg) \nAdressat*innen:\nStudierende\, Lehrkräfte und alle interessierten Personen \nSchulart:\nalle Schularten \nOrt:\nPädagogische Hochschule Freiburg\, Aulagebäude\, großer Hörsaal \nAnmeldung:\nnicht erforderlich \nKontakt:\nDipl. Päd. Bianca Baßler\, M.A.\nbianca.bassler@ph-freiburg.de
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SUMMARY:Basishandwerk Theater (Teil 4)
DESCRIPTION:Sie haben schon zwei Standbeine. Wie wäre es mit einem Spielbein?\nTheater in der Schule erlebt seit Jahren einen Boom. Aus den Anfängen in Arbeitsgemeinschaften ist es längst zum „richtigen“ Fach geworden; auch als methodischer Ansatz spielt es eine immer größere Rolle. Es braucht neben Begeisterung freilich Handwerk\, um Theaterarbeit an der Schule gelingen zu lassen. Dieser Kurs soll Grundlagen vermitteln\, um in verschiedenen Bezügen Theater so zu unterrichten\, dass ein künstlerischer Anspruch sichtbar wird. \nWE 1: Grundlagen Ensemblearbeit und Schauspiel\n\nÜbungen zur Ensemblebildung\nKennenlernen\, Vertrauen\, Spielbereitschaft\nElementare darstellerische Prinzipien\nDer Körper als Ausdrucksmittel\n\nWE 2: Improvisation und Figurengestaltung\n\nPrinzipien und Formen von Improvisation\nImprovisation als Methode zur Findung szenischer Lösungen\nVerhältnis Spieler-Rolle-Figur\nVerschiedene Ansätze zum Aufbau von Bühnenfiguren\n\nWE 3: Dramaturgie von Szene und Stück\n\nVerschiedene Möglichkeiten der Erarbeitung einer Szene\nErzählmuster\nDramaturgische Elemente\nEinsatz theatraler Mittel (Licht\, Musik\, Raumkonzept)\n\nWE 4: Theater an der Schule\n\nDarstellendes Spiel als Methode\nDer Weg zu einer Aufführung\nUmgang mit den speziellen Gegebenheiten an Schulen\nModelle der Institutionalisierung von Theater an der Schule\n\nDen Teilnehmer*innen werden in jedem Block Übungen an die Hand gegeben\, anhand derer Sie das Erlernte festigen können. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen können… \n\nTheatergruppen an der Schule Basishandwerk vermitteln\nTheatrale Gestaltungsprozesse effektiv steuern\nDie künstlerische Qualität von Szenen beeinflussen\nVerantwortung für ein Aufführungsprojekt übernehmen\n\nReferent\nBernd Winter\, Lehrer für Darstellendes Spiel und Musik; Dozent am Schultheaterstudio Frankfurt und im Rahmen der Lehrerfortbildung am Theater „tempus fugit“ in Lörrach. Eigene Schauspieltätigkeit. Zahlreiche Projekte mit schulischen und außerschulischen Theatergruppen. \nTermine\nFr 16:00 – 20:00 Uhr; Sa 9:00 – 17:00 Uhr \n\nFr\, 28.9. + Sa\, 29.9.18: Aula\nFr\, 12.10. + Sa\, 13.10.18: Aula\nFr\, 9.11.18: KG 5/103\nSa\, 10.11.18: Aula\nFr\, 23.11.18: KG 5/103\nSa\, 24.11.18: Aula
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SUMMARY:"Informationsstruktur": ein blinder Fleck im Sprachunterricht (Teil 2)
DESCRIPTION:„Ich war überrascht\, wie schnell das Auto fuhr.“\n„Besorgen kann ich das Geschenk\, aber überreichen musst Du es.“ \n\nBeim Versuch\, solche\, alltägliche Äußerungen in einer Fremdsprache möglichst idiomatisch nachzubilden\, kommen selbst Experten bisweilen ins Schleudern: Die Techniken des Hervorhebens\, Betonens\, der richtigen Gewichtung und Platzierung von relevanter\, neuer In­for­mation gegenüber nur verweisender\, bekannter Information werden im Sprachunterricht üblicherweise nicht eingeübt und die dahinterstehenden Anforderungen und Prozesse in der Lehramtsausbildung auch nicht bewusst gemacht; dies bleibt dem intuitiven Sprach­gefühl von Lehrenden und Lernenden überlassen. Dabei ist die Informationsstruktur (IS) ein zentraler Faktor für effiziente Kommunikation und idiomatische Flüssigkeit. Ein bewusster Umgang mit den Techniken der IS führt auch zu einer verbesserten Kompetenz beim Abfassen schriftlicher Texte in der eigenen Sprache; und selbst die Effizienz von mündlichkeits-nahen\, schriftlichen Formaten (SMS\, E-Mail) ist betroffen: sie krankt nicht selten daran\, dass man eine mitgedachte Betonung nicht lesen kann… \nInhalt\n\nIdentifizierung von IS-sensitiven Bereichen in der mündlichen und der schriftlichen Kommunikation\nErarbeitung/Präsentation sprachwissenschaftlicher Kategorien zur Beschreibung der kommunikativen Anforderungen und der Elemente und Dimensionen der\nÜberblick über die sprachlichen Techniken zum Ausdruck der IS und die unterschiedlichen Präferenzen und Möglichkeiten in den verschiedenen Sprachen\nErarbeitung didaktischer Strategien für die Sensibilisierung und die Vermittlung von IS-Kompetenzen im Sprachunterricht.\n\nIn der Zeit zwischen den beiden Blöcken versuchen die Teilnehmenden\, die Relevanz des Problems im eigenen Unterricht zu beobachten\, sammeln ggflls. Fallbeispiele und machen sich Gedanken über didaktische Strategien zur Sensibilisierung und zur Vermittlung entsprechender Kompetenzen. Auf dieser Basis soll im zweiten Block ein Konzept zur Didaktisierung des Problembereichs erarbeitet werden. \nZiele\n\nSensibilisierung für die Problematik und das kommunikative Potential bei der Realisierung der IS\nFähigkeit zur Diagnose von Defiziten und Potentialen im Bereich der IS (als Teil der kommunikativen Kompetenz)\nSouveräner Umgang mit den Strategien zur Optimierung der IS beim Sprechen / Schreiben zum Zweck der Ver­mittlung wie auch zur Verbesserung der eigenen kommunikativen Kompetenz\n\nReferent\nDaniel Jacob ist Professor für Romanische Sprach­wissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg mit dem Schwerpunkt Französische und Spanische Grammatik aus „gebrauchsbasiert-funktionalistischer“ Perspektive. \nTermine\n\nFr\, 19.10.2018 09:00 – 17:00 Uhr\nFr\, 23.11.2018 09:00 – 17:00 Uhr
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SUMMARY:FACE Thementag Internationalisierung (in) der Lehrer*innenbildung – Perspektiven\, Chancen\, Herausforderungen am Standort Freiburg
DESCRIPTION:Inspiriert vom Tag des Internationalen Lehrens und Lernens im Sommersemester 2018 an der Universität Freiburg und von etablierten Internationalisierungsansätzen an der PH richtet FACE am 23.11.2018 den Thementag „Internationalisierung (in) der Lehrer*innenbildung“ aus. Ziel ist es\, Chancen und Herausforderungen am Standort Freiburg aus verschiedenen Perspektiven zu diskutieren. \nQuelle: Colourbox\nZiel & Hintergrund\nVielleicht denkt man beim Thema Internationalisierung zunächst an Auslandssemester und Auslandspraktika von Studierenden\, verstärkt im Bereich der Fremdsprachen\, vielleicht auch noch an bi- oder internationale Studienprogramme. \nDoch Internationalisierung ist weit mehr als das und kann prinzipiell auch in jedem Fach und Kurs im Inland bzw. im Umgang mit heterogenen Studierendengruppen stattfinden. Sie betrifft damit die individuelle Lehrentwicklung ebenso wie die Curriculumsplanung und Studierendenbetreuung auf Fach- und Hochschulebene – auch und vor allem im Bereich der Lehrer*innenbildung. \nDie HRK hat bereits 2015 dazu aufgerufen\, gerade in der universitären Lehrer*innenbildung „Internationalisierung zu wagen“ („Empfehlungen zur Lehrerbildung„). Die Hürden für Internationalisierungsansätze im Lehramtsstudium mögen aufgrund der Rahmenbedingungen groß erscheinen. Auf der anderen Seite verändern sich die gesellschaftlichen und beruflichen Anforderungen für Lehrkräfte\, nicht zuletzt angesichts dynamischer internationaler Entwicklungen. \nProgramm\nFür die Eröffnungsvorträge konnten wir Vertreter*innen der HRK und des DAAD gewinnen\, die Rahmendaten und Fördermöglichkeiten zur Internationalisierung im Lehramt vorstellen.  Des Weiteren werden Vertreter*innen der Auslandämter der beiden Hochschulen folgende Dimensionen der Internationalisierung im Hinblick auf das Lehramtsstudium in vier parallelen Workshops diskutieren: \n\nWorkshop I Internationalisierung der Curricula\n\nVon der (modularen) Verortung interkultureller / sprachlicher Querschnittskompetenzen bis hin zu speziell gestalteten Modulen für den bilingualen Sachfachunterricht\, z.B. Europalehramt\, oder integrierte / binationale Studiengänge u.a. EuLA / CLIL\, internationale Studiengänge. \n\nWorkshop II Internationalisierung der Lehre\n\nInterkulturelle Kompetenz als Querschnittskompetenz von Dozierenden und Studierenden sowie als Leitgedanke der Lehre (culture accross the curriculum)\, spezifische Lehr-Lern-Formate (z.B. auch zur Vorbereitung / Begleitung / Nachbereitung von Auslandsphasen und -praktika)\, transnationale Telekollaborationen u.ä. \n\nWorkshop III Mobilität und Austauschprogramme im Lehramt\n\nAuslandsaufenthalte von Lehramtsstudierenden – dabei insbesondere auch Entwicklung und Begleitung professionsorientierter Formate und Unterstützungsstrukturen (u.a. Theorie-Praxis-Verzahnung im transnationalen Kontext: Angebot begleiteter Auslandspraktika\, Fördermaßnahmen über Erasmus +\, PROMOS u.a.). \n\nWorkshop IV Internationalisierung in der Lehrer*innenbildungsforschung\n\nHier finden Sie das Programm zum Download. \nZielgruppe\nDie Veranstaltung richtet sich an Vertreter*innen beider Hochschulen aus den Bereichen Lehre\, Forschung und Verwaltung. \nAnmeldung\nBitte melden Sie sich bis zum 16. November auf der Webseite des ZELF an. \nAnsprechpartner*innen\nFür inhaltliche und organisatorische Fragen stehen Ihnen Sybille Schick (FACE\, Team „Beratung und Praxisvernetzung“) und Katja Zaki (FACE Maßnahme 1 „Lehrkohärenz“ / Romanistik\, PH) unter internationalisierung@uni-ph.face-freiburg.de zur Verfügung. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen regen Austausch.
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SUMMARY:Das Deutsche Auslandsschulwesen
DESCRIPTION:Möchten Sie als Lehrer*in im Ausland arbeiten? In dieser Veranstaltung erhalten Sie Informationen über das Deutsche Auslandschulwesen. \nAls Lehrer*in an einer Deutschen Schule im Ausland zu arbeiten ist eine spannende und heraufordernde Alternative zu einer Lehrtätigkeit in Deutschland. Eine erfahrene Vertreterin der Zentralstelle für Auslandsschulwesen (ZfA) berichtet über die Struktur des Auslandsschulwesens sowie Möglichkeiten und Bedingungen einer Lehrtätigkeit an den Deutschen Schulen im Ausland.
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SUMMARY:Diversitätsbewusste Perspektiven in der (internationalen)  Jugendarbeit –  Über den Versuch\, Machtkritik praktisch werden zu lassen
DESCRIPTION:Teil der Ringvorlesung „Was ist Kritik? Kritik und Reflexivität im pädagogischen Kontext)“\n(wöchentlich\, mittwochs von 18:00 bis 19:30 Uhr)\nVeranstaltet von:\nPädagogische Hochschule Freiburg im Rahmen des Studium Generale im B.A. Erziehungswissenschaft \nReferent*in:\nKarine Reindlmeier \nAdressat*innen:\nStudierende\, Lehrkräfte und alle interessierten Personen \nSchulart:\nalle Schularten \nOrt:\nPädagogische Hochschule Freiburg\, Aulagebäude\, großer Hörsaal \nAnmeldung:\nnicht erforderlich \nKontakt:\nDipl. Päd. Bianca Baßler\, M.A.\nbianca.bassler@ph-freiburg.de
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SUMMARY:Lehrwerkstatt „Lehrerbildung“ WS 2018/19 (Teil 2)
DESCRIPTION:Sie lehren im Lehramt\, sei es an der Albert-Ludwigs-Universität oder an der Pädagogischen Hochschule Freiburg\, und haben Interesse an kollegialem Austausch zur Planung\, Durchführung und Evaluation Ihrer Lehrveranstaltung(en)?\nSie möchten für sich klären\, was kompetenzorientierte Lehre konkret bedeutet und welche Vorteile für Sie als Lehrende*r und für Ihre Studierenden damit verbunden sind?\nSie möchten bereits während des Semesters (mit hochschuldidaktischer Begleitung) eine Rückmeldung der Studierenden zu Ihrer Lehrveranstaltung einholen?\n\nWenn eine oder mehrere Fragen auf Sie zutreffen\, dann seien Sie mit dabei\, wenn die Lehrwerkstatt „Lehrerbildung“ im Wintersemester 2018/19 in die nächste Runde geht!\n \nWeitere Informationen zur Lehrwerkstatt Lehrerbildung im WS 2018/19 \n  \nTermine für die Lehrwerkstatt Lehrerbildung: \nDonnerstag\, 25.10.2018 von 9:00 – 13:00 Uhr \nDonnerstag\, 29.11.2018 von 9:00 – 13:00 Uhr \nDonnerstag\, 20.12.2018 von 9:00 – 13:00 Uhr \nKosten: Die Teilnahme an der Lehrwerkstatt Lehrerbildung ist kostenfrei. \nAnmeldung: Wenn Sie an der Lehrwerkstatt teilnehmen möchten\, melden Sie sich bitte bis spätestens 15.10.2018 per E-Mail bei Rochelle Alsleben-Borrozzino an. Auch für nähere Informationen und bei Fragen können Sie sich gerne an Frau Alsleben-Borrozzino wenden.
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SUMMARY:Sollten wir Lehrkräfte befähigen\, empirische Evidenz zu nutzen? Oder gibt es bessere Ideen?
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 18/19\n„Lehr- und Lernperspektiven – Impulse aus der Forschung für Schule und Unterricht“\nEine Forderung im Rahmen der aktuellen Reformen der Lehrer*innenbildung bezieht sich darauf\, dass (angehende) Lehrkräfte befähigt werden sollen\, empirische Studien oder Meta-Analysen zu rezipieren\, um ihren Unterricht auf diesem Weg zu optimieren. Dabei wird vielfach auf das Konzept der Evidenzorientierung in der Medizin als „Vorbild“ verwiesen. \nIm Vortrag wird argumentiert\, dass das medizinisch geprägte Modell der Evidenzbasierung für Lehrkräfte im Berufsalltag wenig nützlich sein dürfte. Es wird dafür plädiert\, Lehrkräften in erster Linie ein Verständnis grundlegender Prinzipien („first principles“) des Lernens und Lehrens als „Denk-Werkzeuge“ zur Planung und Gestaltung ihres Unterrichts an die Hand zu geben. Für Lehrkräfte\, die sich an diesen grundlegenden Prinzipien orientieren\, mag „nachgeordnet“ ein Blick in empirische Arbeiten oder Meta-Analysen nützlich sein. \n  \nReferent: \nProf. Dr. Alexander Renkl\nAlbert-Ludwigs-Universität Freiburg\, Abt. Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie\n \n  \nDiskutantin: \nSybille Schick (Oberstudienrätin)\nSchool of Education FACE\, Ableitungsleiterin „Beratung und Information“\n \n  \nHinweis für Lehrkräfte:\nDie Veranstaltung wird als Lehrer*innenfortbildung anerkannt. Die Lehrgangsnummer lautet 88199571. Die Anmeldung über LFB-online vor der Veranstaltung ist erforderlich. \nSie können nicht vor Ort dabei sein? Die Ringvorlesung wird im Livestream übertragen! \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung sowie Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung.
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SUMMARY:Sprachförderung in Kindertagesstätten – "Mit Kindern das System der Sprache entdecken" (Teil 4)
DESCRIPTION:Eine zertifizierte Fortbildung zur Fachkraft für qualifizierte vorschulische Sprachförderung \nAus dem Orientierungsplan für Bildung und Erziehung für die baden-württembergischen Kindergärten: „Kinder lernen die Sprache nicht von selbst und können sie nicht von selbst ausbauen.“ \nDie Fortbildung begründet und veranschaulicht Formen für eine\na) systematisierte und\nb) gezielte\nSprachbildung und -förderung für alle Vorschulkinder\, um deren zukünftige Bildungschancen zu erhöhen. \nThemen\n\nSprachliche Angebote im Sinne einer durchgängigen Sprachbildung\nBeispiel für eine alltagsintegrierte Sprachbildung für den Erst- und Zweitsprachenerwerb\nModelle für die diagnostische Analyse von Kindersprache\nModellierung des generellen kognitiven Lernens von Kindern\nSprachliches Lernen als analytisches Lernen\nBeispiele für die sprachlichen Aufgaben der Kinder nach dem Schulbeginn\nKennenlernen von Praxismaterialien\nErarbeitung eigener Materialien sowie einer Sprachförderungskonzeption auch für die Arbeit in der Kleingruppe (Literacy)\n\nTermine\n\nFr\, 19. und Sa\, 20.10.2018\nFr\, 09. und Sa\, 10.11.2018\nFr\, 16. und Sa\, 17.11.2018\nFr\, 30.11. und Sa\, 01.12.2018\nFr\, 07. und Sa\, 08.12.2018\nFr\, 11. und Sa\, 12.01.2019\n\nfreitags: 14:30 – 18:00 Uhr\nsamstags 09:00 – 16:15 Uhr
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