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SUMMARY:Didaktisches Seminar der Mathematik: Auf rationale Weise zu irrationalen Zahlen
DESCRIPTION:Das Didaktische Seminar möchte konkrete Beispiele aufzeigen\, bestehende Konzepte weiterentwickeln und zum didaktischen Experimentieren anstiften. Es richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten\, Studierende\, Referendarinnen und Referendare\, sowie an Interessierte. \nVortrag: Auf rationale Weise zu irrationalen Zahlen\nReferentin :  Prof. Dr. Lisa Hefendehl-Hebeker (Universität Duisburg-Essen) \nDie Entdeckung irrationaler Größenverhältnisse in der griechischen Antike hat das damalige mathematische Weltbild grundlegend erschüttert. Dabei gelangt man zu dieser Entdeckung ganz „rational“\, wenn man dieses Wort in seiner weit gefassten Bedeutung des verstandesmäßigen Vorgehens und exakten logischen Schließens versteht. Der mathematische Fachbegriff „irrationale Zahl“ hat demgegenüber die enger gefasste Bedeutung von „keine Verhältniszahl“. Eine geeignete Behandlung im Unterricht kann Schülerinnen und Schülern den Blick für Grundlagenfragen öffnen und eine Facette der Mathematik erschließen\, die leicht zu kurz kommt. Dabei kann auch aufgezeigt werden\, wie weit sich der Begriff „Irrationalität“ im gesellschaftlichen Diskurs mittlerweile von seiner mathematischen Ursprungsbedeutung gelöst hat. \nZielgruppe:\nLehramtsstudierende\, Referendar*innen\, Lehrkräfte\, Lehrerausbilder*innen und alle an Lehre und Forschung Interessierten \nSchulart:\nSchularten der Sek I und II \nWebseite der Veranstaltung \nTermine\n\nDi\, 05.11.2019\, 19:30 – 21:00 Uhr\nDi\, 19.11.2019\, 19:30 – 21:00 Uhr\nDi\, 17.12.2019\, 19:30 – 21:00 Uhr\nDi\, 14.01.2020\, 19:30 – 21:00 Uhr\nDi\, 28.01.2020\, 19:30 – 21:00 Uhr
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SUMMARY:StiEL - Schule tatsächlich inklusiv: Fortbildung für schulische Inklusion (Teil 1a)
DESCRIPTION: Eine Fortbildung im Bereich Inklusion \nDer Weg zu einer inklusiven Schule und die Realisierung eines gemeinsamen Unterrichts von Schüler*innen mit ganz unterschiedlichen Lern- und Entwicklungsvoraussetzungen stellt heute eine der größten und zugleich vielfältigsten Herausforderungen für Lehr- und pädagogische Fachräfte dar. Die hier angebotene Fortbildung wird im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundforschungsprojekts „Schule tatsächlich inklusiv – Evidenzbasierte modulare Weiterbildung für praktizierende Lehr- und andere pädagogische Fachkräfte“ (StiEL) entwickelt. Sie findet in zwei Blöcken von jeweils anderthalb Tagen statt und umfasst vier verschiedene Module\, die verschiedene Aspekte und Voraussetzungen von Inklusion betreffen: \nMODUL 1: Inklusionsverständnisse\, Heterogenität\, Menschenrechtsbildung und Soziales Lernen (z.B. Inklusion und Exklusion in Schule und Unterricht\, Förderung von Menschenrechtsbewusstsein\, Toleranz und sozialen Kompetenzen) \nMODUL 2: Inklusive Didaktik und Inklusive Diagnostik (z.B. Methoden der Erfassung des Lern- und Entwicklungsstandes\, didaktische Möglich-keiten differenzierten Unterrichtens) \nMODUL 3: Multiprofessionelle Kooperation (z.B. Inklusion und Kooperation\, Konzepte der Teamarbeit\, konstruktiver Elternarbeit) \nMODUL 4: Schulentwicklung und externe Unterstützung (z.B. Schulentwicklungsprozesse\, Förderung von Partizipation) \nIm ersten Fortbildungsblock werden u.a. verschiedene Unterrichts- und Arbeitsmaterialien sowie Handreichungen zur Verfügung gestellt\, die in der Zeit zwischen den beiden Blöcken in der Schul- und Unterrichtspraxis erprobt werden können. Im zweiten Fortbildungsblock werden die gemachten Erfahrungen gemeinsam reflektiert. \nVoraussetzungen der Teilnahme\nDa die Fortbildung im Rahmen eines Forschungsprojektes erfolgt: \n\nDie Fortbildung erfolgt für Klassenteams von je mindestens 2 Personen\, die in einer Klasse gemeinsam tätig sind (8. Klassenstufe in allgemeinbildenden Schulen oder Eingangsstufe in beruflichen Schulen).\nDie Fortbildung wird gleichzeitig wissenschaftlich evaluiert\, was im Wesentlichen durch Befragungen der beteiligten Lehrkräfte und Schüler*innen erfolgt. Diese Evaluationsstudie ist mit je einem Schulbesuch vor dem ersten Fortbildungsblock und nach dem zweiten Fortbildungsblock verbunden. Die Durchführung der Evaluationsstudie erfordert die Zustimmung der Schulleitung.\n\nDownload Fortbildungsflyer \nDie Referenten\nProf. Dr. Uwe H. Bittlingmayer ist Professor für Allgemeine Soziologie mit Schwerpunkt Bildungssoziologie und Leiter des Verbundprojekts „Schule tatsächlich inklusiv“ (StiEL);\nJürgen Gerdes ist akademischer Mitarbeiter am Institut für Soziologie und Koordinator von „StiEL“. \n\n\n\nTermine:\nDo\, 07.11.2019\, 15:00 – 18.30 Uhr\nFr\, 08.11.2019\, 09:00 – ca. 17:30 Uhr\nDo\, 20.02.2020\, 15:00 – 18.30 Uhr\nFr\, 21.02.2020\, 09:00 – ca. 17:30 Uhr\n\n\nOrt:\nPädagogische Hochschule Freiburg\n\n\nAdressat*innen:\nRegelsschullehrkräfte aller Fächer\, Sonderpädagog*innen\, Schulsozialpädagog*innen in Klassenteams (mind. 2 Personen) aus einer Schule\n\n\nSchulart:\nSchulen der Sekundarstufe I (außer Gymnasien); Berufliche Schulen\n\n\nLeitung:\nProf. Dr. Uwe H. Bittlingmayer\, Jürgen Gerdes und weitere Mitarbeiter*innen aus dem Projekt StiEL\n\n\nTeilnahmebeitrag:\nkostenfrei\n\n\nKontakt\njuergen.gerdes(atnospam)ph-freiburg.de\n\n\nAnmeldung und Anmeldeschluss:\nBitte dieses Anmeldeformular ausgefüllt bis zum 8. Oktober 2019 zurück an stiel@ph-freiburg.de senden\n\n\nVeranstaltet von:\n\nPädagogische Hochschule Freiburg\, Institut für Soziologie und Institut für Erziehungswissenschaft im Rahmen des Verbundprojektes StiEL: http://www.stiel-verbund.de
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SUMMARY:Symposium: Mastery oder Mystery? Musikunterricht zwischen Lehrgang und offenem Konzept
DESCRIPTION:Das Symposium wendet sich in erster Linie der Frage zu\, welche Prinzipien die Lehr-Lernprozesse in einem zeitgemäßen Musikunterricht konturieren? Seit der Entwicklung des Konzeptes eines Aufbauenden Musikunterrichts Anfang der 2000er Jahre gab und gibt es immer wieder kontroverse Diskussionen um die Vorstellung von Musikunterricht\, der Lernarragements im Sinne eines Lehrgangs strukturiert und den Aufbau musikalischer Handlungskompetenz der Schüler*innen (Mastery) fokussiert. \nZwischenzeitlich beruft sich eine wachsende Anzahl praxisnaher Publikationen auf dieses aufbauende Prinzip und Kaiser (2016) konstatiert\, dass letztlich jeder Musikunterricht „aufbauend“ sei.\nDoch im Kontext eines streng lehrgangsmäßig angelegten Musikunterrichts werden\, so die ernst zu nehmende Kritik\, Aspekte der Selbstbestimmung und Kreativität\, individuelles Lernen und Fördern\, Heterogenität oder ästhetische Erfahrungen ggf. noch zu wenig berücksichtigt: Raum für Offenheit (Mystery) wäre demnach ein wesentliches fachspezifisches Prinzip. Diese immer wieder aufscheinende Dichotomie zwischen offenen Konzepten und Lehrgang oder – anders ausgedrückt –zwischen den Polen Musikalisierung und Kulturerschließung wirft grundsätzliche Fragen auf und kreist um die Herausforderung\, wie Musikunterricht in seiner Gesamtheit gestaltet werden kann. \nProgramm\nKeynote-Speaker: Prof. Dr. Matthias Nückles (Albert-Ludwigs-Uni-versität Freiburg) „Mastery und Mystery aus bildungswissenschaftlicher Perspektive“. \nAls Referent*innen konnten u.a. Gert Balzer\, Prof. Dr. Georg Brunner\, Frits Evelein\, Prof. Dr. Mechtild Fuchs\, Prof. Dr. Werner Jank\, Prof. Dr. Andreas Lehmann-Wermser\, Prof. Dr. Lars Oberhaus\, Herbert Schiffels\, Prof. Dr. Maria Spychiger und Christopher Wallbaum gewonnen werden. In einem Festakt mit anschließendem Apero und Musik wird zudem Prof. em. Dr. Wilfried Gruhn zu seinem 80. Geburtstag geehrt. \n Download Tagungsprogramm. Programmänderungen vorbehalten – Stand August 2019. \nZiel\nZiel des Symposiums ist die Vernetzung und der Austausch von (Nachwuchs-)Wissenschaftler*innen\, Lehrenden\, Studierenden sowie Kulturschaffenden und Interessierten zum Tagungsthema „Musikunterricht zwischen Lehrgang und offenem Konzept“. \nTermin\nDo\, 07.11.2019\, 13.00 – 20.00 Uhr\nFr\, 08.11.2019\, 08.30 – 18.30 Uhr \nOrt\nPädagogische Hochschule Freiburg und Hochschule für Musik Freiburg \nAdressat*innen\nLehrkräfte für Musik aller Schularten\, Fachberater*innen Musik\, Fachbereich Musik der Seminare aller Schularten\, Wissenschaftler*innen\, Studierende\, Kulturschaffende. Es wird kein Teilnahmebeitrag erhoben. \nVerantwortliche\nProf. Dr. Georg Brunner\, Prof. Dr. Silke Schmid\, Gert Balzer\, Charlotte Rott-Fournier\, Johannes Treß\, Pädagogische Hochschule Freiburg\, Institut für Musik \nProf. Dr. Thade Buchborn\, Anna Immerz\, Hochschule für Musik\, Freiburg \nKontakt\nOrganisatorisch: lehrerfortbildung@ph-freiburg.de\, Tel.:0761-682-644 oder-544\nInhaltlich: musik@ph-freiburg.de \nVeranstaltet von\n\nInstitut für Musik der Pädagogischen Hochschule Freiburg\nHochschule für Musik Freiburg\nKooperative MusiklehrerInnenbildung Freiburg (KoMuF)\nFreiburg Advanced Center of Education (FACE) – School of Education der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Pädagogischen Hochschule Freiburg\nZELF Zentrum für Lehrerfortbildung der Pädagogischen Hochschule Freiburg\nBundesverband Musikunterricht – Landesverband Baden-Württemberg (BMU LV Baden-Württemberg)\n\nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg
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SUMMARY:Theater und Schule: Suzan-Lori Park's Daily Plays
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 19/20\n„Theater und Schule“\nIn November of 2002\, the year she won the Pulitzer Prize for ‚Topdog/Underdog‘\, Suzan-Lori Parks decided to write one play per day for an entire year. Four years later\, these short plays\, published as ‚365 Days/365 Plays‘\, were performed over the course of a year in what may be the largest and most elaborate theatrical premiere ever (New York Times\, 10 Nov 2006). The 365 Festival involved and connected more than 700 theatres (NYT\, 10 Nov 2006). While Parks compares the process of writing a play per day with meditation and prayer\, she emphasises the communal experience of staging this large cycle of plays across an entirenation. [T]he 365 Festival is not building a new community\, Park maintains\, [i]t is revealing a community where it already exists in theatres both grand and modest\, in schoolrooms\, storefronts\, nursing homes and alleyways (365 Days\, 401). Considering the ritual and communal aspects of ‚365 Days‘\, it is intriguing but not surprising that Parks returned to the habit of writing a play per day during the particularly divisive time that is Donald Trump´s presidency. In ‚100 Plays for the First Hundred Days‘ (2018)\, Parks´ grapples with and comments on Trumps first hundred days in office one day and one play at a ti me. This lecture considers the ways in which Parkssconception of theatre as ritual and communal experience in ‚365 Days/365 Plays‘ and ‚100 Plays‘ is capable of restoring to theatre some of its political power. \nReferent\nDr. Simon Trüb ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Englischen Seminar der Albert-Ludwigs Universität Freiburg. \n  \n  \n  \nWeitere Informationen\nBericht zur Veranstaltung: „Dr. Simon Trüb: Suzan-Lori Parks’s Daily Plays“ \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung\, alle Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung. \n 
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SUMMARY:Emotionale Kompetenzbildung (Teil 1)
DESCRIPTION:Viele Lehrkräfte erfahren\, dass störendes\, provozierendes oder unangemessenes Verhalten der Schüler*innen emotional sehr belastend ist. Es kommt zu eigenen Ohnmachtsgefühlen\, Gereiztheit\, Nervosität und Anspannungen durch das Gefühl der Überforderung. Dies kann bis hin zum Burn-Out gehen. Die Teilnehmer*innen erlernen in Theorie und Praxis einen sensiblen Umgang mit Emotionen und Gefühlen und erwerben emotionale\, erziehungs-\, schulpraktische und didaktische Kompetenzen. \nDie theoretischen und praktischen Lerninhalte werden so miteinander verbunden\, dass ein Handlungsrepertoire für den Umgang mit herausfordernden Gefühlen – sowohl mit eigenen als auch mit jenen der Schüler*innen – aufgebaut wird. \nInhalte Termin 1:\n\nPrävention & Reaktionsmöglichkeiten in emot. belasteten Situationen\nDifferenziertes Bild von Gefühlen durch den Gefühle-Kompass\nSelbst- und Fremdwahrnehmung von Emotionen als Voraussetzung für erfüllende Berufstätigkeit\n\nDie Teilnehmer*innen werden zwischen den Fortbildungsterminen Teile der vorgestellten Methoden erproben. Diese werden in der weiteren Sitzung reflektiert. \nInhalte Termin 2:\n\nDramadreieck; Entladungsmöglichkeiten; Gefühle vs. Emotionen\nReflexion belastender Momente in Verbindung mit neu Erlerntem\nTechniken zur emotionalen Kompetenz für den Schulalltag\ntheaterpädagogische Elemente zum Erlernen emot .Kompetenz\n\nInhalte Termin 3:\n\nVertiefung und Umsetzung der Tools in Bezug auf den Schulalltag\nTransfer eigener emotionaler Kompetenz\nEntwicklung der emotionalen Kompetenz bei Schüler*innen\nKonzeption einer Projektwoche zum Thema Gefühle\n\nZiele:\nDie Teilnehmer*innen können… \n\nkönnen herausfordernden Gefühlen im Schulalltag begegnen\nkönnen mit emotional belasteten Situationen besser umgehen\nreflektieren eigene Gefühle und erlangen einen differenzierten Blick\n\nReferentinnen:\nJuana Kofler ist langjährige Grund-und Hauptschullehrerin. Sie arbeitet an der Pestalozzi Grundschule in Freiburg. Ihre Schwerpunkte sind die Bildung von emotionaler Kompetenz im Schulalltag. \nChiara J. Greber ist Pädagogin\, Therapeutin und Seminarleiterin. Seit 15 Jahren entwickelt und leitet sie Fortbildungen zur emotionalen und sozialen Kompetenzbildung in der Erwachsenenpädagogik und im Unternehmenskontext. www.kraftdergefühle.de \nAdressat*innen:\nLehrkräfte\, Fachleiter*innen\, Referendar*innen\, Lehramts-Studierende aller Fächer \nSchulart:\nalle Schularten \nTermine:\nSa\, 09.11.2019\, 10:00 – 18:00 Uhr\nSa\, 11.01.2020\, 10:00 – 18:00 Uhr\nSa\, 07.03.2020\, 10:00 – 18:00 Uhr \nAnmeldung:\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 24.10.2019
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SUMMARY:Infoveranstaltung 3-Fächer-Studium (2-HF-B / M.Ed.)
DESCRIPTION:Zu dieser Veranstaltung sind alle diejenigen Studierenden eingeladen\, die aktuell schon 3 Fächer im polyvalenten Zwei-Hauptfächer-Bachelor bzw. Master of Education studieren oder die Aufnahme eines 3. Faches beabsichtigen. \nAn diesem Abend erhalten Sie aktuelle Informationen zum aktuellen Stand der Umsetzung des 3-Fächer-Studiums für das Lehramt an der Universität Freiburg. \nDiese Veranstaltung entspricht inhaltlich den Informationen der Veranstaltung im vergangenen Sommersemester.
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SUMMARY:Mathe gut verpackt
DESCRIPTION:Was Mathematik zu einer guten Gesellschaft beitragen kann \nFast in jeder größeren Stadt in Deutschland gibt es inzwischen mindestens einen: Unverpackt-Läden sind aktuell voll im Trend. Einkaufen ohne Müll wird modern. Umweltbewusst zu leben\, darüber nachzudenken\, welche Folgen eine getroffene Entscheidung hat\, diese Dinge gewinnen in der heutigen Welt wieder an Bedeutung. Die Vermittlung eines solchen nachhaltigen\, bewussten Lebensstils ist\, zumindest nach den Leitperspektiven\, auch die Aufgabe der Schule. \nSollte man in Unverpackt-Läden einkaufen? Wie viel Müll spart man so wirklich?\nMit diesen und weiteren spannenden Fragestellungen soll dieser Workshop aufzeigen\, wie Lehrer*innen ihre Klassen auch im Mathematikunterricht für gesellschaftliche relevante Themen sensibilisieren können und so die Leitperspektiven „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und „Verbraucherbildung“ mit verschiedenen Leitideen optimal verwoben werden können. So soll in einem weiteren Beispiel Mathe vor Gericht gestellt werden: Sollten mathematische Beweisführungen vor Gericht überhaupt zugelassen werden? An einem Beispiel wird thematisiert\, welche schwerwiegenden Folgen es haben kann\, wenn Mathematik unbedacht in Argumentationen eingesetzt wird. Durch die Offenheit der gewählten Aufgabenbeispiele werden auch alle im Bildungsplan verankerten prozessbezogenen Kompetenzen im Rahmen der Fortbildung berücksichtigt und mit den Leitperspektiven verknüpft. \n \nWeitere Informationen\nReferenten: Katharina Flößer und Dr. Oliver Straser\, PH Freiburg \nAdressat*innen: Lehrkräfte des Fachs Mathematik \nSchulart: Schulen der Sekundarstufe I \nAnmeldung: Per E-Mail an Katharina Flößer \nKontakt: Katharina Flößer \nVeranstalter: International Centre for STEM Education (ICSE) an der Pädagogischen Hochschule Freiburg
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SUMMARY:Mathematikdidaktisches Kolloquium: Gemeinsam Mathe machen
DESCRIPTION:Das Mathematikdidaktische Kolloquium „Dialoge zum Mathematikunterricht“ des IMBF dient dem Austausch zwischen Schulpraxis und Hochschule sowie der Vernetzung der Forschung mit anderen Hochschulen. Es richtet sich an Lehramtsstudierende\, Lehrerinnen und Lehrer\, Lehrerausbilder und alle an Lehre und Forschung Interessierten. \nVortrag: „Gemeinsam Mathe machen“\nReferent:  Prof. Dr. Beat Wälti\, PH Bern\, Schweiz \n \nDie Interaktion von Lernenden während der Bearbeitung mathematikhaltiger Aufgaben hat in der Schweizer Volksschule kaum Tradition. Zumindest im deutschsprachigen Sprachraum haben Lernende Interaktion – wenn überhaupt – als eine Aufgabenbearbeitung nachgeschaltete Diskussion über Lösungswege erlebt. Gemeinsam Mathematik machen und erleben? Fehlanzeige. Der Vortrag geht der Frage nach\, warum das so ist und schlägt (neue?) Aufgabenformate vor\, die Interaktion unabdingbar machen.
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SUMMARY:StiEL - Schule tatsächlich inklusiv: Fortbildung für schulische Inklusion (Teil 1b)
DESCRIPTION:Eine Fortbildung im Bereich Inklusion\nDer Weg zu einer inklusiven Schule und die Realisierung eines gemeinsamen Unterrichts von Schüler*innen mit ganz unterschiedlichen Lern- und Entwicklungsvoraussetzungen stellt heute eine der größten und zugleich vielfältigsten Herausforderungen für Lehr- und pädagogische Fachkräfte dar. Die hier angebotene Fortbildung wird im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundforschungsprojekts „Schule tatsächlich inklusiv – Evidenzbasierte modulare Weiterbildung für praktizierende Lehr- und andere pädagogische Fachkräfte“ (StiEL) entwickelt. Sie findet in zwei Blöcken von jeweils anderthalb Tagen statt und umfasst vier unterschiedliche Module\, die verschiedene Aspekte und Voraussetzungen von Inklusion betreffen: \nMODUL 1: Inklusionsverständnisse\, Heterogenität\, Menschenrechtsbildung und Soziales Lernen (z.B. Inklusion und Exklusion in Schule und Unterricht\, Förderung von Menschenrechtsbewusstsein\, Toleranz und sozialen Kompetenzen) \nMODUL 2: Inklusive Didaktik und Inklusive Diagnostik (z.B. Methoden der Erfassung des Lern- und Entwicklungsstandes\, didaktische Möglichkeiten differenzierten Unterrichtens) \nMODUL 3: Multiprofessionelle Kooperation (z.B. Inklusion und Kooperation\, Konzepte der Teamarbeit\, konstruktiver Elternarbeit) \nMODUL 4: Schulentwicklung und externe Unterstützung (z.B. Schulentwicklungsprozesse\, Förderung von Partizipation) \nIm ersten Fortbildungsblock werden u.a. verschiedene Unterrichts- und Arbeitsmaterialien sowie Handreichungen zur Verfügung gestellt\, die in der Zeit zwischen den beiden Blöcken in der Schul- und Unterrichtspraxis erprobt werden können. Im zweiten Fortbildungsblock werden die gemachten Erfahrungen gemeinsam reflektiert. \nVoraussetzungen der Teilnahme\nDie Fortbildung findet im Rahmen eines Forschungsprojektes statt. \n\nSie erfolgt für Klassenteams von je mindestens 2 Personen\, die in einer Klasse gemeinsam tätig sind (8. Klassenstufe in allgemeinbildenden Schulen oder Eingangsstufe in beruflichen Schulen).\nAußerdem wird sie gleichzeitig wissenschaftlich evaluiert\, was im Wesentlichen durch Befragungen der beteiligten Lehrkräfte und Schüler*innen erfolgt. Diese Evaluationsstudie ist mit je einem Schulbesuch vor dem ersten Fortbildungsblock und nach dem zweiten Fortbildungsblock verbunden. Die Durchführung der Evaluationsstudie erfordert die Zustimmung der Schulleitung.\n\nDownload Fortbildungsflyer \nDie Referenten\nProf. Dr. Uwe H. Bittlingmayer ist Professor für Allgemeine Soziologie mit Schwerpunkt Bildungssoziologie und Leiter des Verbundprojekts „Schule tatsächlich inklusiv“ (StiEL).\nJürgen Gerdes ist akademischer Mitarbeiter am Institut für Soziologie und Koordinator von „StiEL“. \n\n\n\nTermine:\nDo\, 14.11.2020\, 15:00 – 18:30 Uhr\nFr\, 15.11.2020\, 09:00 – ca. 17:30 Uhr\nDo\, 27.02.2020\, 15:00 – 18:30 Uhr\nFr\, 28.02.2020\, 09:00 – ca. 17:30 Uhr\n\n\nOrt:\nPädagogische Hochschule Freiburg\n\n\nAdressat*innen:\nRegelsschullehrkräfte aller Fächer\, Sonderpädagog*innen\, Schulsozialpädagog*innen in Klassenteams (mind. 2 Personen) aus einer Schule\n\n\nSchulart:\nSchulen der Sekundarstufe I (außer Gymnasien); Berufliche Schulen\n\n\nLeitung:\nProf. Dr. Uwe H. Bittlingmayer\, Jürgen Gerdes und weitere Mitarbeiter*innen aus dem Projekt StiEL\n\n\nTeilnahmebeitrag:\nkostenfrei\n\n\nKontakt\njuergen.gerdes@ph-freiburg.de\n\n\nAnmeldung und Anmeldeschluss:\nBitte dieses Anmeldeformular ausgefüllt bis zum 8. Oktober 2019 zurück an stiel@ph-freiburg.de senden\n\n\nVeranstaltet von:\n\nPädagogische Hochschule Freiburg\, Institut für Soziologie und Institut für Erziehungswissenschaft im Rahmen des Verbundprojektes StiEL
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SUMMARY:Theater und Schule: Ansätze zur theaterpraktischen und theaterdidaktischen Erschließung dramatischer Texte: Lesarten\, dramaturgische Modelle\, Regiekonzepte
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 19/20\n„Theater und Schule“\nAktuelle Inszenierungen von Anton Tschechows Onkel Wanja (Regie Peter Carp) und von Ödön von Horváths Kasimir und Karoline am Freiburger Stadttheater\, die wir vor der Vorlesung gemeinsam besuchen und mit den am Theater Verantwortlichen analysieren\, dient als Beispiel für die konkrete Arbeit im Unterricht. Die relevanten Handlungsfelder von Leseproben mit Lesarten über die Herstellung einer Strichfassung bis zu konkreten Entscheidungen für eine dramaturgische Grundform und ein entsprechendes Inszenierungskonzept ergeben mögliche Zugangs- und Gestaltungsvarianten. Letztere ergeben sowohl dramenanalytische als auch produktionsorientierte – theatralische Unterrichtsbausteine. Deren Wirkung\, Reichweite und Erfolg lassen sich im Plenum abschließend gemeinsam erproben und bewerten. \nReferent\nDr. Rudolf Denk Rektor a.D.\, Professor für deutsche Literatur\, Medien und deren Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg; Lehr- und Forschungsschwerpunkte: Theater-\, Film- und Medienwissenschaft und deren Wechselbeziehungen\, komparatistische Literatur- und Medienwissenschaft\, Bildungstheorie\, Theorie und Geschichte des Deutschunterrichts. \nWeitere Informationen\nBericht zur Veranstaltung: „Prof. Dr. Rudolf Denk: Ansätze zur theaterpraktischen und theaterdidaktischen Erschließung dramatischer Texte: Lesarten\, dramaturgische Modelle\, Regiekonzepte“ \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung\, alle Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung. \n 
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SUMMARY:6. Tag der Didaktik: Kinder- und Jugendliteratur der romanischen Schulsprachen
DESCRIPTION:Der Tag der Didaktik der romanischen Schulsprachen findet 2019 zum sechsten Mal statt und richtet sich wie in den vergangenen Jahren an Studierende\, Referendar*innen und Lehrende aller Schularten sowie an Dozierende und Forscher*innen der Universitäten und Pädagogischen Hochschulen.Mit der Kinder- und Jugendliteratur widmet sich der interdisziplinäre Studientag einem Thema\, das dazu einlädt\, literaturwissenschaftliche\, fachdidaktische und unterrichtspraktische Aspekte in einer ganzheitlichen und sprachübergreifenden Perspektive zu behandeln. \nKinder- und jugendliterarische Texte haben dabei seit jeher ihren Platz in den Literaturen der Romania – man denke\, um nur einige wenige Beispiele zu nennen\, an international bedeutsame Klassiker wie Pinocchio\, Mafalda\, Astérix und Le Petit Prince – und sind auch in der gegenwärtigen literarischen Produktion von großer Bedeutung. Diese Bedeutung in den Ursprungsländern spiegelt sich in der Unterrichtspraxis der romanischen Schulsprachen wider\, wo neben der Arbeit mit Werken von kanonisierten Autoren wie Dante\, Camus und Sepúlveda insbesondere zeitgenössische Lektüren aus dem Bereich der Kinder- und Jugendliteratur eingesetzt werden. Obwohl die Thematik demnach hohe schulische Relevanz besitzt und der Stellenwert der Arbeit mit literarischen Ganzschriften in Baden-Württemberg durch den Bildungsplan von 2016 noch einmal deutlich gestärkt wurde\, fehlt es bislang an Versuchen\, die vielfältigen Aspekte der Thematik zusammenzuführen und die unterschiedlichen Akteure auf dem Feld der kinder- und jugendliterarischen Didaktik in einen produktiven Austausch zu bringen. Der vom Institut für Romanistik der Pädagogischen Hochschule Freiburg in Kooperation mit dem Romanischen Seminar der Universität Freiburg und der School of Education FACE organisierte Studientag untergliedert sich in ein literaturwissenschaftliches Panel und ein Panel zur fachdidaktischen Theorie. In einem dritten Panel werden zusätzlich verschiedene Berichte und Workshops zur Unterrichtspraxis des Französischen und Spanischen angeboten. \nAuftakt der Veranstaltung ist eine Lesung des renommierten französischen Jugendbuchautors Bernard Friot im Centre Culturel Français Freiburg am Abend des 14. November 2019 (19:30 Uhr\, freier Eintritt). \nProgramm:\nDownload Tagungsprogramm \nAdressat*innen:\nStudierende\, Referendar*innen und Lehrende aller Schularten sowie Dozierende und Forscher*innen der Universitäten und Pädagogischen Hochschulen \nSchulart:\nSchularten der Sekundarstufe I und II \nAnmeldung:\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Online-Anmeldeschluss ist Freitag\, der 08.11.2019. \nKurzentschlossene können sich am Veranstaltungstag vor Ort im Kleinen Auditorium (vor dem Raum 101) anmelden
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SUMMARY:Umgang mit herausforderndem Verhalten im Unterricht (Teil 2)
DESCRIPTION:Während viele Lehrkräfte mit den fachlichen Anforderungen im Unterricht gut zu recht kommen\, wird störendes\, provozierendes\, z. T. beleidigendes Verhalten von Schülerinnen und Schülern als besonders belastend erfahren. Unangemessene Reaktionen\, bedingt durch Ohnmachtsgefühle oder das Ausbleiben von Hilfen der Schulgemeinschaft führen immer wieder zu psychischen Ausnahmesituationen bis hin zum Burn-Out. Der Workshop soll erprobte\, z. T. unkonventionelle Handlungsalternativen anbieten\, um Unterrichtsstörungen zu minimieren\, aber auch die Notwendigkeit einer Verantwortung der Schulgemeinschaft für den Einzelnen darlegen. \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer der Primarstufe und Sekundarstufe 1 sowie Studierende \nSchulart: Grund-\, Werkreal-\, Real-\, Berufliche Schulen und Gymnasien \nInhalt Termin 1\n\nPrävention und Reaktionsmöglichkeiten von/bei Verhaltensproblemen im Unterricht\nGrundprinzipien des Unterrichts bei Schülerinnen und Schülern mit emotional-sozialem Förderbedarf\nVerhaltens- und Lernhilfen\nBeobachtungshilfen im Unterricht zur Vermeidung von Störungen\n\nDie Teilnehmenden sollen zwischen den beiden Fortbildungsterminen Teile der vorgestellten Ansätze in ihrem Schulalltag erproben – diese werden in der zweiten Sitzung reflektiert. Des Weiteren überlegen die TN\, ob sie im 2. Block eine*n Schüler*in aus ihrer Unterrichtspraxis im Rahmen einer strukturierten Fallbesprechung vorstellen möchten. \nInhalt Termin 2\n\nRückmeldungen der TN aus der Unterrichtspraxis und Reflexion\nStrukturierte Fallbesprechung über ausgewählte*n Schüler*in\nDenkstrukturen der Sonderpädagogik\nEigene Psychohygiene als Voraussetzung für erfüllte Berufstätigkeit\n\nZiele\n\nDie Teilnehmenden haben ein erweitertes Repertoire beim Umgang mit Verhaltensproblemen im Unterricht erhalten\nDas „Instrument“ der pädagogischen Fallbesprechung kann als Grundlage einer gemeinsamen Verantwortung der Schulgemeinschaft für den Umgang mit emotional / sozial belasteten Schüler*innen an der eigenen Schule umgesetzt werden.\nImpulse zur Beachtung eigener psychischer Belastungssituationen kön-nen hilfreich sein (pädagogische\, keine therapeutische Vorgehensweise)\n\nReferent\nKarl-Heinz Müller ist Sonderschulschulrektor im Ruhe-stand. Er war Schulleiter an privaten und öffentlichen Sonderschulen für Erziehungshilfe\, Ausbildner am Semi-nar für Sonderpädagogik und Pädagogischer Berater am SSA Freiburg. Er hat am am Lehrplan der Schule für Erziehungs-Hilfe mitgearbeitet und war Fortbildner der Caritas im Auftrag des MKJS. \nTermine\n\nFr\, 18.10.2019\, 14:00 – 18:00 Uhr\nFr\, 15.11.2019\, 14:00 – 18:00 Uhr\nvoraussichtlich Fr\, 22.11.2019\, 08:00- 12:00 Uhr (Hospitation)- wird noch abgestimmt\n\nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mo\, 30.09.2019
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SUMMARY:Didaktisches Seminar der Mathematik: Apps for understanding – Digitale Verstehensunterstützung im Mathematikunterricht
DESCRIPTION:Das Didaktische Seminar möchte konkrete Beispiele aufzeigen\, bestehende Konzepte weiterentwickeln und zum didaktischen Experimentieren anstiften. Es richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten\, Studierende\, Referendarinnen und Referendare\, sowie an Interessierte. \nVortrag: Apps for understanding – Digitale Verstehensunterstützung im Mathematikunterricht\nReferent: Prof. Dr. Timo Leuders (PH Freiburg) \nApps – also thematisch fokussierte und flexibel nutzbare Programme – versprechen eine Verbesserung des Mathematikunterrichts durch Digitalisierung. Leider sind zurzeit viele solcher Digitalisierungsangebote immer noch zu wenig lerntheoretisch und fachdidaktisch fundiert. Ihr didaktisches Potential können sie erst entfalten\, wenn sie nicht nur additives Drill & Practice anbieten\, sondern in den Lernprozess eingebunden sind. Anhand von Beispielen und Kriteriensystemen werden Apps in Form interaktiver Simulationen vorgestellt und aufgezeigt\, wie sie Verstehensorientierung und kognitive Aktivierung beim Entdecken und Problemlösen im Fach Mathematik unterstützen können – vom Zahlverständnis in Klasse 1 über das funktionale Denken oder Wahrscheinlichkeiten in der Mittel- und Oberstufe\, bis hin zur Algebra im Mathematikstudium. \nZielgruppe:\nLehramtsstudierende\, Referendar*innen\, Lehrkräfte\, Lehrerausbilder*innen und alle an Lehre und Forschung Interessierten \nSchulart:\nSchularten der Sek I und II \nWebseite der Veranstaltung \nTermine\n\nDi\, 05.11.2019\, 19:30 – 21:00 Uhr\nDi\, 19.11.2019\, 19:30 – 21:00 Uhr\nDi\, 17.12.2019\, 19:30 – 21:00 Uhr\nDi\, 14.01.2020\, 19:30 – 21:00 Uhr\nDi\, 28.01.2020\, 19:30 – 21:00 Uhr
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SUMMARY:Workshop im Lehramtsspezifischen Mentoring: Tiergestützte Pädagogik
DESCRIPTION:Ist das Gymnasium auf den Hund gekommen? Über Ausbildung und Einsatz von Schulhunden. Ein Workshop zum Einblick in die tiergestützte Pädagogik in Zusammenarbeit mit der Schulleiterin des Scheffelgymnasiums Lahr\, im Rahmen des Lehramtsspezifischen Mentorings. \nFrau Rühtz\, Schulleiterin am Scheffelgymnasium Lahr\, hat ein eigenes Konzept zu Förderung von Schüler*innen mit Schulhunden entwickelt\, das inzwischen an vielen Schulen zum Einsatz kommt. Sie wird bei diesem Workshop einen theoretischen Einblick in ihre Arbeit geben. Fakultativ können die Tiere und das Projekt am Gymnasium Lahr an einem zusätzlichen Termin gemeinsam besichtigt werden. \n  \nVeranstaltungsort wird nach Anmeldung bekannt gegeben.
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SUMMARY:Theater und Schule: Wahrnehmung (de-)konstruieren? Zu den Rezeptionsanforderungen und dem didaktischen Potential postmigrantischen Theaters
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 19/20\n„Theater und Schule“\nPostmigrantisches Theater\, das im 21. Jahrhundert im deutschsprachigen Theater eine wachsende Rolle spielt\, blickt mit einer ganz eigenen Perspektive auf Gesellschaft. Es erzählt Geschichten von Menschen\, die von Migration persönlich betroffen sind\, ohne diese zwingend selbst erlebt zu haben. Es setzt sich mit zeitgenössischen Diskursen über Migration\, Integration und Identität auseinander und entwickelt dabei oft eine spezifische Form der Dramatik. \nAnhand exemplarischer Ausschnitte aus verschiedenen Dramen und Inszenierungen werden die Rezeptionsanforderungen und das didaktische Potential postmigrantischen Theaters diskutiert. \nReferentin\n \nProf. Dr. Anne Steiner lehrt deutsche Literatur und ihre Didaktik (mit den Schwerpunkten Theaterdidaktik\, Drama und Theater) an der PH Freiburg und leitet das Besondere Erweiterungsfach Theater. \n  \nWeitere Informationen\nBericht zur Veranstaltung: „Prof. Dr. Anne Steiner: Wahrnehmung (de-)konstruieren? Zu den Rezeptionsanforderungen und dem didaktischen Potential postmigrantischen Theaters“ \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung\, alle Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung. \n 
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SUMMARY:Umgang mit herausforderndem Verhalten im Unterricht (Teil 3)
DESCRIPTION:Während viele Lehrkräfte mit den fachlichen Anforderungen im Unterricht gut zu recht kommen\, wird störendes\, provozierendes\, z. T. beleidigendes Verhalten von Schülerinnen und Schülern als besonders belastend erfahren. Unangemessene Reaktionen\, bedingt durch Ohnmachtsgefühle oder das Ausbleiben von Hilfen der Schulgemeinschaft führen immer wieder zu psychischen Ausnahmesituationen bis hin zum Burn-Out. Der Workshop soll erprobte\, z. T. unkonventionelle Handlungsalternativen anbieten\, um Unterrichtsstörungen zu minimieren\, aber auch die Notwendigkeit einer Verantwortung der Schulgemeinschaft für den Einzelnen darlegen. \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer der Primarstufe und Sekundarstufe 1 sowie Studierende \nSchulart: Grund-\, Werkreal-\, Real-\, Berufliche Schulen und Gymnasien \nInhalt Termin 1\n\nPrävention und Reaktionsmöglichkeiten von/bei Verhaltensproblemen im Unterricht\nGrundprinzipien des Unterrichts bei Schülerinnen und Schülern mit emotional-sozialem Förderbedarf\nVerhaltens- und Lernhilfen\nBeobachtungshilfen im Unterricht zur Vermeidung von Störungen\n\nDie Teilnehmenden sollen zwischen den beiden Fortbildungsterminen Teile der vorgestellten Ansätze in ihrem Schulalltag erproben – diese werden in der zweiten Sitzung reflektiert. Des Weiteren überlegen die TN\, ob sie im 2. Block eine*n Schüler*in aus ihrer Unterrichtspraxis im Rahmen einer strukturierten Fallbesprechung vorstellen möchten. \nInhalt Termin 2\n\nRückmeldungen der TN aus der Unterrichtspraxis und Reflexion\nStrukturierte Fallbesprechung über ausgewählte*n Schüler*in\nDenkstrukturen der Sonderpädagogik\nEigene Psychohygiene als Voraussetzung für erfüllte Berufstätigkeit\n\nZiele\n\nDie Teilnehmenden haben ein erweitertes Repertoire beim Umgang mit Verhaltensproblemen im Unterricht erhalten\nDas „Instrument“ der pädagogischen Fallbesprechung kann als Grundlage einer gemeinsamen Verantwortung der Schulgemeinschaft für den Umgang mit emotional / sozial belasteten Schüler*innen an der eigenen Schule umgesetzt werden.\nImpulse zur Beachtung eigener psychischer Belastungssituationen kön-nen hilfreich sein (pädagogische\, keine therapeutische Vorgehensweise)\n\nReferent\nKarl-Heinz Müller ist Sonderschulschulrektor im Ruhe-stand. Er war Schulleiter an privaten und öffentlichen Sonderschulen für Erziehungshilfe\, Ausbildner am Semi-nar für Sonderpädagogik und Pädagogischer Berater am SSA Freiburg. Er hat am am Lehrplan der Schule für Erziehungs-Hilfe mitgearbeitet und war Fortbildner der Caritas im Auftrag des MKJS. \nTermine\n\nFr\, 18.10.2019\, 14:00 – 18:00 Uhr\nFr\, 15.11.2019\, 14:00 – 18:00 Uhr\nvoraussichtlich Fr\, 22.11.2019\, 08:00- 12:00 Uhr (Hospitation)- wird noch abgestimmt\n\nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mo\, 30.09.2019
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SUMMARY:Schüler*innen zu „MOOC-Medienmentoren“ ausbilden (Teil 1)
DESCRIPTION:Peer for Peer Massive Open Online Courses (P4P MOOCs) sind – im Gegensatz zu „herkömmlichen“ MOOCs – Onlinelernkurse von Lernenden für Lernende. Sie können aus sogenannten Open Educational Resources (OERs) zusammengestellt werden\, das sind frei zugängliche Online-Materialien. OERs flexibel zu kombinieren und individuelle Lernkurse zu gestalten\, ist ein praktisches Werkzeug zur (Binnen-) Differenzierung in heterogenen Klassen. Wenn Lehrkräfte diese digitale Kompetenz auch an Lernende weitergeben\, sind diese nicht nur in der Lage\, ihre persönlichen Lernwege aktiv zu beschreiten\, sondern sie werden dabei auch zu „Expert*innen“ in der digitalen Bildung. \nDenn Schüler*innen sollen die Lernmaterialien nicht nur passiv konsumieren – sie sollen als „Medienmentor*innen“ für Mitschüler*innen Mini-MOOCs selbständig erstellen\, sich mit den Lerninhalten vertieft auseinandersetzen und anderen Lernenden helfen. In dieser Veranstaltung eignen sich die Teilnehmer*innen Methoden an\, um effizientes digitales Lernen ihrer Schüler*innen zu unterstützen. \nEs sind keine Programmierkenntnisse erforderlich. \nInhalte\n\nBasismodul: Unterrichtskonzepte\, Einsatzmöglichkeiten\, Beispiele\, Vorteile und kritische Betrachtung von MOOC-Portalen.\nPraxismodul 1: Funktionierende Netzwerke effizient nutzen und Multimediale MOOCs in Wiki-Sprache aus OERs kombinieren.\nPraxismodul 2: Animierte Videos erstellen\nPraxismodul 3: Interaktive Aufgaben erstellen\nAbschlussmodul: Schüler*innen als Medienmentor*innen ausbilden; Präsentation der selbst erstellen MOOCs\n\nDie Teilnehmer*innen lernen in den einzelnen Modulen die praktische Handhabung der MOOC-Erstellung und setzen diese in der großzügig bemessenen Zeit zwischen den Terminen um. Beim Folgetermin werden jeweils von den TN erstellte Elemente vorgestellt und diskutiert. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen können… \n\nOERs zu MOOCs kombinieren\nMOOCs mit interaktiven Aufgaben und animierten Videos erstellen\nSchüler*innen zu „MOOC-Medienmentoren“ ausbilden\n\nReferent\nDr. Udo Glanz ist seit 2002 Lehrkraft in Sek I & II.\nAls Folgeprojekt seiner Dissertation entwickelte er das MOOC-Portal MOOCit.de | MOOCwiki.org  \nAdressat*innen\nLehrkräfte (Sek I + II) aller Fächer; Lehrkräfte\, die mit der Gestaltung des schulischen Medienkonzeptes betraut sind; Plätze für Lehramts-Studierende \nSchulart\nHaupt-\, Werkreal-\, Real-\, Berufliche Schulen & Gymnasien \nTermine\nDi\, 26.11.2019\, 14:00 – 18:00 Uhr\nDi\, 14.01.2020\, 14:00 – 18:00 Uhr\nDi\, 04.02.2020\, 14:00 – 18:00 Uhr\nDi\, 03.03.2020\, 14:00 – 18:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 14.11.2019
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SUMMARY:Workshop im Lehramtsspezifischen Mentoring: Klassenführung im Hinblick auf Persönlichkeitsentwicklung und soziales Lernen
DESCRIPTION:Warum Classroom-Management eine große Bedeutung auf soziales Lernen\, Gewaltprävention und Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen hat. \nKennenlernen von Rahmenbedingungen einer erfolgreichen Klassenführung und beispielhafter Methoden. \nDer Veranstaltungsort wird nach der Anmeldung mitgeteilt.
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SUMMARY:Theater und Schule: Die Kunst der Stimme: Rezitation ist Interpretation
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 19/20\n„Theater und Schule“\nLyrik im Deutschunterricht: Eine anspruchsvolle Gattung\, zudem Abiturformat\, mit dem Thema Reiselyrik vom Sturm und Drang bis zur Gegenwart. Für die aktuelle regionale Lehrerfortbildung zu diesem Leitthema Lyrik der gymnasialen Oberstufe hat das RP Freiburg mit der Freiburger Schauspielerin Lena Drieschner zusammengearbeitet. Frau Drieschner las Gedichte ein und machte sich grundsätzliche Gedanken zur Rezitation im schulischen Rahmen: Wie können Schüler*innen lustvoll Gedichte vortragen? Im Gespräch zwischen Lehrerfortbildner und Schauspielerin geht es um das Abiturthema Lyrik\, um die Relevanz kanonischer Abiturtexte\, vor allem aber um die Rezitation von Gedichten. Schule und Kunst – geht das beim Thema Lyrik zusammen? Und wenn ja\, wie? Was können Lehrer*innen von Schauspieler*innen lernen? Wie lassen sich Schüler*innen für Gedichte motivieren? Lena Drieschner als Profi erlaubt Einblicke in Rezitationstechniken\, die begeistern. Mit der Rezitation von Gedichten am Vorlesungstermin ist zu rechnen. \nReferent*innen\nLena Drieschner ist Schauspielerin. Ensemblemitglied am Theater Freiburg von 2009 bis 2017\, in vielfältigen Rollen. Seit der Spielzeit 2017/18 arbeitet sie als freie Künstlerin. Sie spielte die Episodenhauptrolle im Lena-Odenthal-Tatort „Vom Himmel hoch“\, jüngst im Freiburger E-Werk in „Penthesilea. Love is to die“ des Theaterkollektives Bambi Bambule\, deren Gründungsmitglied sie ist. \nDr. Hans-Martin Blitz arbeitet als Fachberater und Lehrerfortbildner für das Regierungspräsidium Freiburg und ist Lehrer für Deutsch\, Philosophie und Geschichte am Gymnasium Kenzingen. \n  \nWeitere Informationen\nBericht zur Veranstaltung: „Dr. Hans-Martin Blitz und Lena Drieschner: Die Kunst der Stimme: Rezitation ist Interpretation“ \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung\, alle Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung. \n 
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