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SUMMARY:Theater und Schule: Tendenzen des deutschsprachigen Gegenwartstheater- Stücke und Inszenierungen
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 19/20\n„Theater und Schule“\nDer Vortrag bietet einen Überblick über aktuelle Tendenzen des Gegenwartsdramas und -theaters seit der Jahrtausendwende – von der Postdramatik bis zur ‚analogen Avantgarde’. Die aktuelle Theaterlandschaft ist äußerst vielseitig. Im digitalen Zeitalter steckt das altehrwürdige Medium (wieder einmal) in einer Legitimationskrise\, auf die es mit neuen Formen und Experimenten reagiert: Theaterprojekte im öffentlichen Raum\, multimediale Installationen\, autobiographische Performances und reduziertes Erzähltheater. Die allseits erhobene Forderung nach politischer Relevanz verbindet sich mit der Frage nach einer ‚Leitästhetik’. Hier sehen sich die ‚Klassiker’ des postdramatischen Theaters mit den Adepten eines ‚neuen Realismus’ konfrontiert\, der nach frischen Geschichten\, politischem Engagement und ‚Authentizität’ verlangt. Im Vortrag werden zunächst die dominanten Strömungen vorgestellt\, um sie dann anhand neuerer Stücke von Elfriede Jelinek\, Roland Schimmelpfennig und Felicia Zeller exemplarisch zu analysieren. \nReferentin\napl. Prof. Dr. Hanna Klessinger ist außerplanmäßige Professorin am Deutschen Seminar der Universität Freiburg. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Literatur der Moderne und Gegenwart\, im Gegenwartstheater und im deutsch-französischen Kulturtransfer. \n  \nWeitere Informationen\nBericht zur Veranstaltung: „apl. Prof. Dr. Hanna Klessinger: Tendenzen des deutschsprachigen Gegenwartstheaters – Stücke und Inszenierungen“ \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung\, alle Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung. \n 
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SUMMARY:Emotionale Kompetenzbildung (Teil 2)
DESCRIPTION:Viele Lehrkräfte erfahren\, dass störendes\, provozierendes oder unangemessenes Verhalten der Schüler*innen emotional sehr belastend ist. Es kommt zu eigenen Ohnmachtsgefühlen\, Gereiztheit\, Nervosität und Anspannungen durch das Gefühl der Überforderung. Dies kann bis hin zum Burn-Out gehen. Die Teilnehmer*innen erlernen in Theorie und Praxis einen sensiblen Umgang mit Emotionen und Gefühlen und erwerben emotionale\, erziehungs-\, schulpraktische und didaktische Kompetenzen. \nDie theoretischen und praktischen Lerninhalte werden so miteinander verbunden\, dass ein Handlungsrepertoire für den Umgang mit herausfordernden Gefühlen – sowohl mit eigenen als auch mit jenen der Schüler*innen – aufgebaut wird. \nInhalte Termin 1:\n\nPrävention & Reaktionsmöglichkeiten in emot. belasteten Situationen\nDifferenziertes Bild von Gefühlen durch den Gefühle-Kompass\nSelbst- und Fremdwahrnehmung von Emotionen als Voraussetzung für erfüllende Berufstätigkeit\n\nDie Teilnehmer*innen werden zwischen den Fortbildungsterminen Teile der vorgestellten Methoden erproben. Diese werden in der weiteren Sitzung reflektiert. \nInhalte Termin 2:\n\nDramadreieck; Entladungsmöglichkeiten; Gefühle vs. Emotionen\nReflexion belastender Momente in Verbindung mit neu Erlerntem\nTechniken zur emotionalen Kompetenz für den Schulalltag\ntheaterpädagogische Elemente zum Erlernen emot .Kompetenz\n\nInhalte Termin 3:\n\nVertiefung und Umsetzung der Tools in Bezug auf den Schulalltag\nTransfer eigener emotionaler Kompetenz\nEntwicklung der emotionalen Kompetenz bei Schüler*innen\nKonzeption einer Projektwoche zum Thema Gefühle\n\nZiele:\nDie Teilnehmer*innen können… \n\nkönnen herausfordernden Gefühlen im Schulalltag begegnen\nkönnen mit emotional belasteten Situationen besser umgehen\nreflektieren eigene Gefühle und erlangen einen differenzierten Blick\n\nReferentinnen:\nJuana Kofler ist langjährige Grund-und Hauptschullehrerin. Sie arbeitet an der Pestalozzi Grundschule in Freiburg. Ihre Schwerpunkte sind die Bildung von emotionaler Kompetenz im Schulalltag. \nChiara J. Greber ist Pädagogin\, Therapeutin und Seminarleiterin. Seit 15 Jahren entwickelt und leitet sie Fortbildungen zur emotionalen und sozialen Kompetenzbildung in der Erwachsenenpädagogik und im Unternehmenskontext. www.kraftdergefühle.de \nAdressat*innen:\nLehrkräfte\, Fachleiter*innen\, Referendar*innen\, Lehramts-Studierende aller Fächer \nSchulart:\nalle Schularten \nTermine:\nSa\, 09.11.2019\, 10:00 – 18:00 Uhr\nSa\, 11.01.2020\, 10:00 – 18:00 Uhr\nSa\, 07.03.2020\, 10:00 – 18:00 Uhr \nAnmeldung:\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 24.10.2019
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SUMMARY:Infoveranstaltung "Das Deutsche Auslandsschulwesen"
DESCRIPTION:Möchten Sie als Lehrer*in im Ausland arbeiten? In dieser Veranstaltung erhalten Sie Informationen über das Deutsche Auslandschulwesen. \nAls Lehrer*in an einer Deutschen Schule im Ausland zu arbeiten ist eine spannende und heraufordernde Alternative zu einer Lehrtätigkeit in Deutschland. Ein erfahrener Vertreter der Zentralstelle für Auslandsschulwesen (ZfA) berichtet über die Struktur des Auslandsschulwesens sowie Möglichkeiten und Bedingungen einer Lehrtätigkeit an den Deutschen Schulen im Ausland.
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SUMMARY:Schüler*innen zu „MOOC-Medienmentoren“ ausbilden (Teil 2)
DESCRIPTION:Peer for Peer Massive Open Online Courses (P4P MOOCs) sind – im Gegensatz zu „herkömmlichen“ MOOCs – Onlinelernkurse von Lernenden für Lernende. Sie können aus sogenannten Open Educational Resources (OERs) zusammengestellt werden\, das sind frei zugängliche Online-Materialien. OERs flexibel zu kombinieren und individuelle Lernkurse zu gestalten\, ist ein praktisches Werkzeug zur (Binnen-) Differenzierung in heterogenen Klassen. Wenn Lehrkräfte diese digitale Kompetenz auch an Lernende weitergeben\, sind diese nicht nur in der Lage\, ihre persönlichen Lernwege aktiv zu beschreiten\, sondern sie werden dabei auch zu „Expert*innen“ in der digitalen Bildung. \nDenn Schüler*innen sollen die Lernmaterialien nicht nur passiv konsumieren – sie sollen als „Medienmentor*innen“ für Mitschüler*innen Mini-MOOCs selbständig erstellen\, sich mit den Lerninhalten vertieft auseinandersetzen und anderen Lernenden helfen. In dieser Veranstaltung eignen sich die Teilnehmer*innen Methoden an\, um effizientes digitales Lernen ihrer Schüler*innen zu unterstützen. \nEs sind keine Programmierkenntnisse erforderlich. \nInhalte\n\nBasismodul: Unterrichtskonzepte\, Einsatzmöglichkeiten\, Beispiele\, Vorteile und kritische Betrachtung von MOOC-Portalen.\nPraxismodul 1: Funktionierende Netzwerke effizient nutzen und Multimediale MOOCs in Wiki-Sprache aus OERs kombinieren.\nPraxismodul 2: Animierte Videos erstellen\nPraxismodul 3: Interaktive Aufgaben erstellen\nAbschlussmodul: Schüler*innen als Medienmentor*innen ausbilden; Präsentation der selbst erstellen MOOCs\n\nDie Teilnehmer*innen lernen in den einzelnen Modulen die praktische Handhabung der MOOC-Erstellung und setzen diese in der großzügig bemessenen Zeit zwischen den Terminen um. Beim Folgetermin werden jeweils von den TN erstellte Elemente vorgestellt und diskutiert. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen können… \n\nOERs zu MOOCs kombinieren\nMOOCs mit interaktiven Aufgaben und animierten Videos erstellen\nSchüler*innen zu „MOOC-Medienmentoren“ ausbilden\n\nReferent\nDr. Udo Glanz ist seit 2002 Lehrkraft in Sek I & II.\nAls Folgeprojekt seiner Dissertation entwickelte er das MOOC-Portal MOOCit.de | MOOCwiki.org  \nAdressat*innen\nLehrkräfte (Sek I + II) aller Fächer; Lehrkräfte\, die mit der Gestaltung des schulischen Medienkonzeptes betraut sind; Plätze für Lehramts-Studierende \nSchulart\nHaupt-\, Werkreal-\, Real-\, Berufliche Schulen & Gymnasien \nTermine\nDi\, 26.11.2019\, 14:00 – 18:00 Uhr\nDi\, 14.01.2020\, 14:00 – 18:00 Uhr\nDi\, 04.02.2020\, 14:00 – 18:00 Uhr\nDi\, 03.03.2020\, 14:00 – 18:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 14.11.2019
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SUMMARY:Didaktisches Seminar der Mathematik: Was ist guter Mathematikunterricht? Unterschiedliche Perspektiven aus Deutschland und Taiwan
DESCRIPTION:Das Didaktische Seminar möchte konkrete Beispiele aufzeigen\, bestehende Konzepte weiterentwickeln und zum didaktischen Experimentieren anstiften. Es richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten\, Studierende\, Referendarinnen und Referendare\, sowie an Interessierte. \nVortrag: Was ist guter Mathematikunterricht? Unterschiedliche Perspektiven aus Deutschland und Taiwan\nReferentin: Jun.-Prof. Dr. Anika Dreher (PH Freiburg) \nWas guten Mathematikunterricht ausmacht\, ist eine der zentralen Fragen\, mit der sich die Mathematikdidaktik beschäftigt. Zur Beantwortung dieser Frage kann ein Vergleich von Perspektiven aus unterschiedlichen Kulturen beitragen\, denn häufig führt erst ein solcher Vergleich zu einem expliziten Verständnis der eigenen impliziten Theorien und Annahmen. Anhand von konkreten Unterrichtssituationen aus dem Bereich des gymnasialen Mathematikunterrichts werden im Vortrag Beispiele für unterschiedliche Perspektiven reflektiert und diskutiert. \nZielgruppe:\nLehramtsstudierende\, Referendar*innen\, Lehrkräfte\, Lehrerausbilder*innen und alle an Lehre und Forschung Interessierten \nSchulart:\nSchularten der Sek I und II \nWebseite der Veranstaltung \nTermine\n\nDi\, 05.11.2019\, 19:30 – 21:00 Uhr\nDi\, 19.11.2019\, 19:30 – 21:00 Uhr\nDi\, 17.12.2019\, 19:30 – 21:00 Uhr\nDi\, 14.01.2020\, 19:30 – 21:00 Uhr\nDi\, 28.01.2020\, 19:30 – 21:00 Uhr
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SUMMARY:Workshop im Lehramtsspezifischen Mentoring: Work-Life-Balance
DESCRIPTION:Workshop im Rahmen des Lehramtsspezifischen Mentorings: Work-Life-Balance – Arbeitest du noch oder lebst Du schon? \nPasst diese Leitfrage überhaupt für Lehramtsstudierende\, die bekanntlich nur\naus zwei Gründen Lehrkraft werden wollen\, nämlich Juli und August? 😉 \nMehr denn je! \nDenn es mag sein\, dass lange Ferien\, gute Bezahlung\, Verbeamtung und nur\neine 25 Stunden/Woche-Arbeitszeit neidvolle Anreize aus der Sicht vieler\nNichtlehrer*innen sind\, aber warum erreichen dann so viele Lehrer*innen nicht den regulären Ruhestand? \nBurnout\, Depressionen\, Schlafstörungen\, Angsterkrankungen\,\nAlkoholabhängigkeit und viele weitere psychische Erkrankungen sind nicht\nselten eine Begleiterscheinung im Lehrer*innenberuf\, über die kaum jemand spricht. \nWer hätte das gedacht? Lass nicht deinen Traumberuf zum Traumaberuf\nwerden! \nDer Workshop zeigt auf:\nWas kommt in der Realität in diesem Beruf wirklich auf mich zu? Wo sind die\nStolperfallen versteckt? Wie kann ich mich jetzt schon davor schützen\,\ndamit ich sie im Referendariat rechtzeitig erkenne und bestenfalls\ngraziös umgehe? Was kann ich ab heute –aktiv- für meine persönliche\nWork-Life-Balance tun? \nZum Ablauf des Workshops:\nZu Beginn werden Hintergrundinformationen des Lehrer*innenalltags vermittelt und Optimierungsmöglichkeiten aufgezeigt\, welche im zweiten Teil durch Tipps &Tricks sowie praktische Übungen veranschaulicht werden\, damit es eine untrennbare Verzahnung von Theorie und Praxis ergibt. \nSei dabei! Deine aktive Teilnahme ist herzlich willkommen. \nDer Veranstaltungsort wird nach der Anmeldung bekanntgegeben.
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SUMMARY:Theater und Schule: An Introduction to Museum Theatre as a Method
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 19/20\n„Theater und Schule“\nEducation happens in many places. Beyond the school or university context\, museums provide a platform for life-long learning. Methods of theatre can serve well as one of several interpretive tools in museum education to get curatorial messages across. But how does theatre in museums or heritage sites actually work? Can it provide more than just entertainment? How does it remain lively and empathetic in spite of sticking to facts and figures?\nThe talk explores some terminology and methodology of museum theatre (or live interpretation\, as it is also called) and gives plenty of examples from across the globe. It aims to open up the vista of what is possible over and above the regular costumed guided tour that is so common in museums nowadays\, and how theatre can serve as a means to capture immaterial heritage and vanishing ways of life\, or foster empathy and instigate critical discussion.\nThe lecturer is current Chairperson of IMTAL Europe\, the International Museum Theatre Alliance (see www.imtaleurope.com). \nReferentin\nAngela Pfenninger\, M. A. has been involved in theatre since 1996. She specialises in devising performance-based programmes for museums\, heritage sites\, art galleries\, and the public sector. She is currently Chair of the International Museum Theatre Alliance IMTAL Europe\, and runs her own agency www.museumtheater-events.de. \n  \nWeitere Informationen\nBericht zur Veranstaltung: „Angela Pfenninger: An Introduction to Museum Theatre as a Method“ \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung\, alle Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung. \n 
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/rv-theater-und-schule-11/
LOCATION:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im KG I\, HS 1198 (Platz der Universität 3\, Freiburg)
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SUMMARY:Workshop im Lehramtsspezifischen Mentoring: Begabtenförderung mit Mentoring
DESCRIPTION:Im Rahmen des Lehramtspezifischen Mentorings bietet Frau Rühtz\, Schulleiterin am Scheffelgymnasium Lahr\, einen Workshop zu dem von ihr an der Schule gestarteten individuellen Mentoringprogramm für begabte Schülerinnen an. \n„Wir können durch Mentoring auf die individuellen Bedürfnisse\, Begabungen und / oder Problemsituationen aller Schülerinnen und Schüler eingehen\, und so intensiver mit unterstützenden und erweiterten Angeboten und Lösungen reagieren.“ \nFrau Rühtz\, Schulleiterin des Scheffelgymnasiums in Lahr\, hat ein besonderes Projekt an ihrer Schule eingeführt\, mit Hilfe dessen es möglich ist\, durch individuelles Mentoring auf die Bedürfnisse begabter Schüler einzugehen. In ihrem Workshop wird sie unter anderem auf das Konzept der Förderung sowie die reelle Umsetzung eingehen. \nDer Veranstaltungsort wird nach der Anmeldung per E-Mail bekanntgegeben. \n 
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SUMMARY:Mathematikdidaktisches Kolloquium: Fachspezifität und fachspezifische Komponeten professioneller Kompetenz von Lehrkräften der Fächerkombination Mathematik und Wirtschaftswissenschaften
DESCRIPTION:Das Mathematikdidaktische Kolloquium „Dialoge zum Mathematikunterricht“ des IMBF dient dem Austausch zwischen Schulpraxis und Hochschule sowie der Vernetzung der Forschung mit anderen Hochschulen. Es richtet sich an Lehramtsstudierende\, Lehrerinnen und Lehrer\, Lehrerausbilder und alle an Lehre und Forschung Interessierten. \nVortrag: „Fachspezifität und fachspezifische Komponeten professioneller Kompetenz von Lehrkräften der Fächerkombination Mathematik und Wirtschaftswissenschaften“\nReferent:  Colin Jeschke\, IPN – Leibniz-Institut\, Kiel \nProfessionelle Kompetenz von Lehrkräften ist eine zentrale Einflussgröße für den Lernerfolg von Schülerinnen und Schülern. Während frühe Kompetenzmodelle einen Schwerpunkt auf die Modellierung und Erfassung professionellen Wissens legten (insbes. Fachwissen\, CK\, und fachdidaktisches Wissen\, PCK)\, fokussieren aktuelle Ansätze zusätzlich die Befähigung von Lehrkräften\, dieses Wissen in Anforderungssituationen anzuwenden. Lindmeier (2011) unterscheidet die Befähigung\, Wissen für spontane Anforderungssituationen während des Unterrichtens anzuwenden (aktionsbezogene Kompetenz\, AC) und die Befähigung\, Wissen für die Vor- und Nachbereitung von Fachunterricht anzuwenden (reflexive Kompetenz\, RC). Die Erfassung von AC und RC erfolgt zum Großteil mit Video-Vignetten. \nIm Vortrag werden drei Studien vorgestellt: Studie 1 und 2 untersuchen angehende und praktizierende Sekundarstufen-Lehrkräfte mit der Fächerkombination Mathematik und Wirtschaftswissenschaften (N = 97) hinsichtlich der Frage\, wie CK und PCK (Studie 1) sowie AC (Studie 2) über die Fächer hinweg zusammenhängen. Dazu wurden CK\, PCK und AC für beide Fächer operationalisiert. Die gefundenen Zusammenhänge im Professionswissen und erste Hinweise auf die Fachspezifität von AC werden diskutiert. Studie 3 untersucht für angehende und praktizierende Mathematiklehrkräfte (N = 251)\, inwieweit eine Befähigung zur Unterrichtsvorbereitung (RC) zum Kompetenzerwerb in AC beitragen könnte. Mediationsanalysen weisen darauf hin\, dass RC zwischen fachspezifischem Wissen (CK\, PCK) und AC vermitteln kann. Implikationen für die Lehramtsausbildung werden diskutiert. \nWeitere Termine folgen und sind auf der Webseite der Pädagogischen Hochschule Freiburg einzusehen.
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/mathematikdidaktisches-kolloquium-fachspezifitaet/
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SUMMARY:Theater und Schule: Sprache lernen\, lieben\, (er)leben – dramapädagogische Methoden im Fremdsprachenunterricht
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 19/20\n„Theater und Schule“\nIch höre und vergesse.\nIch sehe und behalte.\nIch handle und verstehe.\nKonfuzius \nDramapädagogik als physisch-ästhetischer und zugleich emotional-kognitiver Ansatz in der Fremdsprachendidaktik bedient sich der Mittel des Theaters zu pädagogischen Zwecken\, konkret der performativen Sprachaneignung und -produktion. Im Vordergrund steht dabei der ganzheitliche Lernprozess und ein handlungsorientiertes Lernerlebnis. Durch die Einbindung theaterpädagogischer Methoden in den Unterricht werden Lernende in Sprachnotsituationen gelockt\, in welchen sie sprachlich handeln MÜSSEN. Sie werden ermutigt\, das Risiko einzugehen\, aktiv zu werden trotz sprachlicher Schwierigkeiten oder möglicher Fehlern. Theater bietet eine Möglichkeit\, (Fremd-)Sprache und Handeln zu verbinden\, die Angst vorm Scheitern zu überwinden und in einen natürlichen Sprachfluss einzutauchen. Dabei variiert der Einsatz der sprachlichen Mittel je nach Niveau und Kontext. Sprache beginnt mit Emotion und Körper – Sprechen ist Sprachhandeln – Dramapädagogik ein Weg dorthin. Der performativ-interaktive Vortrag eröffnet den Blick auf die Welt der Dramapädagogik\, ihre Wurzeln\, Ziele und aktuelle Bestrebungen und zeigt schließlich konkret\, wie Fremdsprachenlernen von der Theaterpädagogik profitieren kann. \nReferentin\nNadine Saxinger arbeitet als Dramapädagogin (engl. drama in education) in der Lehramtsausbildung am Englischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Dort lehrt und erforscht sie den Mehrwert und Nutzen von Theater als Mittel zum Zweck des Fremdsprachenlernens. Neben ihrer Lehrtätigkeit an den Universitäten Freiburg und Tübingen\, ist sie weltweit als Fortbildnerin mit ihrem Konzept „Sprachen lehren und lernen durch Theater“ u.a. für das Goethe-Institut unterwegs. \nWeitere Informationen\nBericht zur Veranstaltung: „Nadine Saxinger: Sprache lernen lieben (er)leben – dramapädagogische Methoden im Fremdsprachenunterricht“ \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung\, alle Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung. \n 
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SUMMARY:Educational Computational Thinking – vom Probleme lösen in der Schule
DESCRIPTION:Computational Thinking wird nicht nur in der Berufswelt immer wichtiger\, sondern auch im schulischen Kontext. Viele Arbeiten\, für die wir unsere Schülerinnen und Schüler ausbilden\, wurden früher noch von Informatiker*innen erledigt. Heute jedoch sind sie fixer Teil allgemeiner beruflicher Tätigkeit. \nDer Workshop will Ihnen Ideen\, Vorgehensweise und praktische Beispiele für die ureigenste Aufgabe des Computational Thinking geben\, dem Lösen von Problemen. Die Inhalte werden Ihnen praxisnah nähergebracht und können von Ihnen auch sofort in der Praxis eingesetzt werden. Lernen Sie nicht nur „zu denken wie ein Computer“\, sondern auch auf unterschiedlichen Ebenen zu denken. Im angebotenen Workshop werden sowohl die ersten Schritte hin zu Computational Thinking aufgezeigt\, als auch insbesondere die methodischen und didaktischen Überlegungen dazu. Die Teilnehmer*innen können alle Plattformen „hands on“ ausprobieren und die methodische Vorgehensweise am eigenen Leib erfahren. \nVeranstaltungsart\nWorkshop \nZielgruppe\nAdressat*innen:  Interessierte Lehrkräfte aller Fächer \nSchulart: Primarstufe und Sekundarstufe I \nReferent\nThomas Leitgeb\, Pädagogische Hochschule Burgenland\, Österreich \nKontakt & Anmeldung\nthomas.leitgeb@ph-burgenland.at \n  \n 
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LOCATION:Pädagogische Hochschule Freiburg\, KG 4\, Raum 222
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SUMMARY:Didaktisches Seminar der Mathematik: Kuno Fladt und der Mathematikunterricht im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Das Didaktische Seminar möchte konkrete Beispiele aufzeigen\, bestehende Konzepte weiterentwickeln und zum didaktischen Experimentieren anstiften. Es richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten\, Studierende\, Referendarinnen und Referendare\, sowie an Interessierte. \nVortrag: Kuno Fladt und der Mathematikunterricht im Nationalsozialismus\nReferent: StD Dr. Henning Heske (Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Krefeld) \nÜber 50 Jahre und in drei verschiedenen politischen Systemen wirkte Kuno Fladt (1889-1977) als einflussreicher Mathematikdidaktiker\, zuletzt als Honorarprofessor an der Universität Freiburg. Im Vortrag werden sein Leben und sein umfangreiches Werk näher dargestellt. Dabei richtet sich der Fokus auf die Zeit des Nationalsozialismus\, in der Fladt als Zeitschriftenherausgeber und Reichssachbearbeiter für Mathematik und Naturwissenschaften im Nationalsozialistischen Lehrerbund (NSLB) eine besondere Rolle spielte. Der Vortrag bietet damit einen Anknüpfungspunkt für die eigene\, kritische Auseinandersetzung mit der Geschichte des Mathematikunterrichts. \nZielgruppe:\nLehramtsstudierende\, Referendar*innen\, Lehrkräfte\, Lehrerausbilder*innen und alle an Lehre und Forschung Interessierten \nSchulart:\nSchularten der Sek I und II \nWebseite der Veranstaltung \nTermine\n\nDi\, 05.11.2019\, 19:30 – 21:00 Uhr\nDi\, 19.11.2019\, 19:30 – 21:00 Uhr\nDi\, 17.12.2019\, 19:30 – 21:00 Uhr\nDi\, 14.01.2020\, 19:30 – 21:00 Uhr\nDi\, 28.01.2020\, 19:30 – 21:00 Uhr
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LOCATION:Albert-Ludwigs-Universität Freiburg  Albertstr. 23 b\, 79104 Freiburg; Hörsaal 2
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SUMMARY:Abschlussveranstaltung im Lehramtsspezifischen Mentoring WiSe 2019/20
DESCRIPTION:Wir schauen auf den individuellen Mentoringprozess sowie die erreichten Ziele und beenden offiziell die Mentoringbeziehung. \nEbenfalls wird das gesamte Programm evaluiert. Die Studierenden erhalten für ihre aktive Teilnahme ein Zertifikat. \nDer Veranstaltungsort wird nach Anmeldung bekannt gegeben. \n 
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SUMMARY:Theater und Schule: „Ist das Kunst\, oder kann das weg…“ Theater an der Schule zwischen pädagogischem und künstlerischem Anspruch
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 19/20\n„Theater und Schule“\nEigentlich sind die Zeiten für das Schultheaters so rosig wie nie. In nahezu allen Bundesländern gibt es seit bald zwanzig Jahren für das Darstellende Spiel Kerncurricula und Prüfungsordnungen\, ausgebildete Lehrer*innen und interessierte Schüler*innen. Aber damit droht auch der Fluch des goldverliebten Königs Midas: was Schule anfasst\, wird zu Unterricht. Wie der Sportlehrer\, der sich entscheiden muss\, ob er zukünftige Olympiasieger heranbildet oder die Sporthasser vor dem endgültigen Bewegungsstopp bewahren will\, steht auch jeder Theaterlehrende vor der Frage: wer oder was ist eigentlich das Ziel meiner Bemühungen? Geht es um Kunst oder Pädagogik? Ist der Weg das Ziel und das Ziel nur im Weg? Geht es um die Vermittlung von Handwerk (Olympiasieger) oder die Rettung von rudimentärem Verständnis für theatrale Vorgänge und Ausdrucksmöglichkeiten (Sporthasser). Oder soll eben vor allem auf ‚erfolgreiche‘ DS-Abiturprüfungen vorbereitet werden? Ausgehend von der exemplarischen Kontroverse um das Jugendheater in Frankfurt am Main in den achtziger Jahren sollen in der Veranstaltung gängige Haltungen und Modelle gezeigt und zur Diskussion gestellt werden\, die versuchen\, Antworten auf diese Fragen zu finden. \nReferent\nBernd Winter\, arbeitet seit 25 Jahren als Lehrer für Darstellendes Spiel und Musik. Dort hat er zahlreiche schulische und außerschulische Theaterprojekte mit Kindern und Jugendlichen durchgeführt. Außerdem ist er Dozent im Bereich Theater und geht der Tätigkeit als Schauspieler\, Bühnenmusiker und Autor nach. \n  \nWeitere Informationen\nBericht zur Veranstaltung: folgt in Kürze \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung\, alle Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung. \n 
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SUMMARY:Projekttag für Lehramtsstudierende und Lehr*innen zur sexuellen Bildung
DESCRIPTION:In Kooperation mit den in Freiburg ansässigen Beratungsstellen führt das Institut für Biologie und ihre Didaktik eine Fortbildung zur sexuellen Bildung durch. \nDie Sexualität des Menschen ist ein menschliches Grundvermögen und lebenslanges Grundbedürfnis. Sie umfasst die Gesamtheit der geschlechtlichen Lebensäußerungen\, ist Teil der individuellen Persönlichkeitsentwicklung und prägt die eigene Identität. Sexualität beinhaltet demnach neben den biologischen Aspekten der Fortpflanzung und den damit verbundenen körperlichen Reaktionen emotionale und soziale Aspekte. Als Schattenseiten der Sexualität zeigen sich in unserer Gesellschaft verschiedene Formen der sexualisierten Gewalt (z. B. Missbrauch) und sexuell übertragbare Erkrankungen. Sexualpädagog*innen stimmen darin überein\, dass grundlegendes sexuelles Verhalten erlernt wird. Dieses Erlernen beginnt bereits in der Kindheit\, es vollzieht sich jedoch besonders intensiv in der Vorpubertät\, Pubertät und Adoleszenz. Die Schulzeit der Heranwachsenden stellt damit die Lebenszeit des intensiven Erlernens sexuellen Verhaltens dar und es werden vielfältige sexuelle Orientierungen ausgebildet. Unter dem Begriff der sexuellen Vielfalt werden meist lesbische\, schwule\, bisexuelle Lebensweisen und unterschiedliche Formen sexueller bzw. geschlechtlicher Identität (Transsexualität\, Transgender\, Intersexualität) verstanden. Wichtig ist: Sexualität wird erlernt und auf vielfältige Art und Weise gelebt. Sexuelle Bildung setzt bei der menschlichen Fähigkeit an\, Sexualität zu erlernen und ist ein Auftrag aller allgemeinbildenden Schulen.Vorstellungen über normengerechtes Sexualverhalten unterliegen dem Wandel der Zeit\, spielen aber in jeder Kultur eine  bedeutende Rolle. Heute werden auch bei uns immer noch lesbische\, schwule\, bisexuelle und transidente Menschen diskriminiert. Das erschwert es vielen Menschen\, ihre eigene sexuelle Orientierung zu entwickeln\, geschlechtliche Identität zu akzeptieren und offen zu leben. \nSexuelle Bildung in der Schule ist ein heißes Eisen\, nicht zuletzt\, weil die persönliche Intimsphäre wie wohl bei keinem anderen schulischen Thema in Gefahr gerät und sie rechtlich im Spannungsfeld mehrerer Grundrechte angesiedelt ist. Zweifel und Ängste\, was alles angesprochen werden kann\, bewegen Lehrer*innen. Wissen über Aufgaben und Grenzen der sexuellen Bildung in der Schule\, der menschlichen Sexualität an sich\, die Ausprägung sexueller Orientierungen\, sexuell übertragbare Krankheiten\, sexualpädagogischer Methoden und Materialien sowie die Fähigkeit über Sexualität „natürlich“ kommunizieren zu können\, helfen Lehrer*innen bei sexualpädagogischen Themen die „heiße“ Luft heraus zu nehmen und versprechen einen Unterrichtserfolg. Die außerschulischen Beratungsstellen sind starke Partner im Bereich der sexuellen Bildung für Lehrer* und Schüler*innen. Die Beratungsstellen unterstützen und ergänzen durch ihre Angebote Lehrer*innen bei ihrem Unterricht zur sexuellen Bildung\, in dem sie u.a. ermöglichen\, dass „heiße“ Unterrichtsthemen ausgelagert werden können. Zudem unterstützen die Beratungsstellen viele Jugendliche\, die sich dort außerhalb der Schule Unterstützung suchen. \n \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehramtsstudierende\, Referendar*innen und Lehrkräfte \nSchulart: alle Schularten \nMax. Personenanzahl: 60 Teilnehmer*innen. Plätze für Lehrkräfte und Referendar*innen: 15. \nProgramm\n1. Einführungsvorträge: \n\nKurzvorstellung der Freiburger Beratungsstellen\nSexualerziehung aus biologiedidaktischer und fächerübergreifender Perspektive\n\n2. Workshops u.a. zu: \n\nEinladung zum Nachdenken über die eigene sexuelle Biographie\nPrävention von sexuell übertragbaren Erkrankungen\nSexuelle und geschlechtliche Vielfalt als Querschnittsthema\nin der Schule\nSexualpädagogische Materialien und Methoden\nfür den Schulunterricht\nSexuelle Gewalt\n\nDie Einführungsvorträge umfassen ca. 90 min. Anschließend können die Teilnehmer*innen drei Workshops ihrer Wahl besuchen. \nEs besteht die Möglichkeit\, in der Mensa zu Mittag zu essen. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nLernen die beteiligten Institutionen und deren Angebote für die schulische Sexualerziehung kennen.\nDenken über ihre eigene sexuelle Biographie nach.\nVertiefen ihre Kenntnisse und Fertigkeiten zu den oben genannten Aspekten der schulischen Sexualerziehung.\nVertiefen ihre Kenntnisse über die Nutzung von außerschulischen sexualpädagogischen Angeboten und deren adäquate Vernetzung mit dem schulischen Unterricht.\n\nBeteiligte\, Institutionen und Beitragende:\n\nAids-Hilfe e.V. – Robert Sandermann\nFluss e.V. – Carina Utz\nFMGZ e.V. – Johanna Quinten\nPro familia e.V. – Tobias Clausnitz\nWildwasser e.V. – Susanne Strigel\nPädagogische Hochschule – Tobias Leiblein \, Prof. Dr. Ulrike Spörhase\, Diana Jakobschy & Simone Zürcher\n\nAnmeldung für Lehrkräfte und Referendar*innen\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Freitag\, 17.01.2020
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LOCATION:Pädagogische Hochschule Freiburg\, Aula\, großer Hörsaal\, Kunzenweg 21\, Freiburg\, 79117\, Deutschland
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ORGANIZER;CN="Institut f%C3%BCr Biologie und ihre Didaktik der PH Freiburg in Kooperation mit den o.g. Beratungsstellen unterst%C3%BCtzt vom 'Handlungsfeld Praxisvernetzung &amp%3B Fort- und Weiterbildung' der School of Education FACE der P%C3%A4dagogischen Hochschule Freiburg und Albert-Ludwigs-Universit%C3%A4t Freiburg":MAILTO:weiterbildung@uni-ph.face-freiburg.de
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