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SUMMARY:Infoveranstaltung "Der Vorbereitungsdienst" (Referendariat im gymnasialen Lehramt)
DESCRIPTION:Was kommt im Vorbereitungsdienst auf Sie zu? In dieser Veranstaltung erhalten Sie Informationen zur Bewerbung zum Referendariat sowie zu dessen Aufbau und Ablauf. \nMit dem Referendariat verlassen Sie die Universität und beginnen den letzten Teil Ihrer Ausbildung als Lehrer*in. Gemeinsam mit Vertreter*innen der beiden Seminare für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte (SAF) informieren wir Sie an diesem Abend über folgende Themen: \n\nBewerbung\, Zuteilung an die Schulen\, sog. Sozialpunkte\nStruktur und Ablauf des Referendariats\nAnforderungen und Prüfungsleistungen
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SUMMARY:Schüler*innen zu „MOOC-Medienmentoren“ ausbilden (Teil 3)
DESCRIPTION:Peer for Peer Massive Open Online Courses (P4P MOOCs) sind – im Gegensatz zu „herkömmlichen“ MOOCs – Onlinelernkurse von Lernenden für Lernende. Sie können aus sogenannten Open Educational Resources (OERs) zusammengestellt werden\, das sind frei zugängliche Online-Materialien. OERs flexibel zu kombinieren und individuelle Lernkurse zu gestalten\, ist ein praktisches Werkzeug zur (Binnen-) Differenzierung in heterogenen Klassen. Wenn Lehrkräfte diese digitale Kompetenz auch an Lernende weitergeben\, sind diese nicht nur in der Lage\, ihre persönlichen Lernwege aktiv zu beschreiten\, sondern sie werden dabei auch zu „Expert*innen“ in der digitalen Bildung. \nDenn Schüler*innen sollen die Lernmaterialien nicht nur passiv konsumieren – sie sollen als „Medienmentor*innen“ für Mitschüler*innen Mini-MOOCs selbständig erstellen\, sich mit den Lerninhalten vertieft auseinandersetzen und anderen Lernenden helfen. In dieser Veranstaltung eignen sich die Teilnehmer*innen Methoden an\, um effizientes digitales Lernen ihrer Schüler*innen zu unterstützen. \nEs sind keine Programmierkenntnisse erforderlich. \nInhalte\n\nBasismodul: Unterrichtskonzepte\, Einsatzmöglichkeiten\, Beispiele\, Vorteile und kritische Betrachtung von MOOC-Portalen.\nPraxismodul 1: Funktionierende Netzwerke effizient nutzen und Multimediale MOOCs in Wiki-Sprache aus OERs kombinieren.\nPraxismodul 2: Animierte Videos erstellen\nPraxismodul 3: Interaktive Aufgaben erstellen\nAbschlussmodul: Schüler*innen als Medienmentor*innen ausbilden; Präsentation der selbst erstellen MOOCs\n\nDie Teilnehmer*innen lernen in den einzelnen Modulen die praktische Handhabung der MOOC-Erstellung und setzen diese in der großzügig bemessenen Zeit zwischen den Terminen um. Beim Folgetermin werden jeweils von den TN erstellte Elemente vorgestellt und diskutiert. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen können… \n\nOERs zu MOOCs kombinieren\nMOOCs mit interaktiven Aufgaben und animierten Videos erstellen\nSchüler*innen zu „MOOC-Medienmentoren“ ausbilden\n\nReferent\nDr. Udo Glanz ist seit 2002 Lehrkraft in Sek I & II.\nAls Folgeprojekt seiner Dissertation entwickelte er das MOOC-Portal MOOCit.de | MOOCwiki.org  \nAdressat*innen\nLehrkräfte (Sek I + II) aller Fächer; Lehrkräfte\, die mit der Gestaltung des schulischen Medienkonzeptes betraut sind; Plätze für Lehramts-Studierende \nSchulart\nHaupt-\, Werkreal-\, Real-\, Berufliche Schulen & Gymnasien \nTermine\nDi\, 26.11.2019\, 14:00 – 18:00 Uhr\nDi\, 14.01.2020\, 14:00 – 18:00 Uhr\nDi\, 04.02.2020\, 14:00 – 18:00 Uhr\nDi\, 03.03.2020\, 14:00 – 18:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 14.11.2019
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SUMMARY:Mathematikdidaktisches Kolloquium: Sprachliche und konzeptuelle Hürden in der Bearbeitung mathematischer Textaufgaben durch sprachlich schwache Lernende - Quantitative und qualitative Analysen
DESCRIPTION:Das Mathematikdidaktische Kolloquium „Dialoge zum Mathematikunterricht“ des IMBF dient dem Austausch zwischen Schulpraxis und Hochschule sowie der Vernetzung der Forschung mit anderen Hochschulen. Es richtet sich an Lehramtsstudierende\, Lehrerinnen und Lehrer\, Lehrerausbilder und alle an Lehre und Forschung Interessierten. \nVortrag: „Sprachliche und konzeptuelle Hürden in der Bearbeitung mathematischer Textaufgaben durch sprachlich schwache Lernende – Quantitative und qualitative Analysen.“\nReferentin: Dr. Nadine Wilhelm (TU Dortmund) \nIm Vortrag wird ein abgeschlossenes Dissertationsprojekt vorgestellt\, in dessen Zentrum die Erforschung von sprachlichen und konzeptuellen Hürden in den Zentralen Prüfungen 10 Mathematik in Nordrhein-Westfalen stand. Durch Analysen auffälliger Items\, ihrer schriftlichen Bearbeitungen und videographierter Bearbeitungsprozesse konnte der Zusammenhang zwischen Sprachkompetenz und Bearbeitungserfolg genauer verstanden werden. Rekonstruiert werden konnten drei Arten von Schwierigkeiten für sprachlich schwache Lernende: \n\nLeseschwierigkeiten in der Texterschließung auf Wort-\, Satz- und Textebene\, insbesondere durch komplexe Satzstrukturen und morphologische Hürden mit der zentralen Bedeutung der Präpositionen (Gürsoy 2013; Grießhaber 1999)\nSchwierigkeiten beim Bilden des Situationsmodells\, die den kognitiv anspruchsvollen Prozessschritt ausgehend von der Textbasis betreffen\, aber nicht ursächlich durch Leseschwierigkeiten zu erklären sind\, und\nkonzeptuelle Schwierigkeiten\, die Bearbeitungsschritte betreffen\, die konzeptuelles Verständnis verlangen (z. B. Grundvorstellungen zu mathematischen Konzepten\, ähnlich bei Ufer et al. 2013)\n\nWeitere Termine folgen unter\nhttps://www.ph-freiburg.de/mathe/forschung0/start-madiko.html
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SUMMARY:Theater und Schule: Rund um das Theater Freiburg - vom Kulturauftrag bis zum Marketing
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 19/20\n„Theater und Schule“\nIn diesem Vortrag wird die Institution Stadttheater am Beispiel des Theater Freiburg aus verschiedenen Perspektiven betrachtet: Über die Geschichte des Mehrspartenhauses und seine Organisationsstrukturen\, über den gesellschaftlichen Auftrag und seine Gültigkeit bis hin zu aktuellen künstlerischen Fragestellungen und Arbeitsprozessen der jetzigen Intendanz wird das Theater Freiburg vorgestellt. Ein Schwerpunkt des Vortrags liegt dabei in der Beantwortung der Frage\, wie das „analoge“ Stadttheater im Zeitalter der Digitalisierung vermittelt werden kann. \nReferent\nTim Lucas hat an der LMU Germanistik\, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft studiert. Als Regisseur hat er u. a. an der Schule Schloss Salem\, am Salem International College\, Düsseldorfer Schauspielhaus und zuletzt bei der EXPO MILANO 2015 inszeniert. In den Jahren 2011-2014 als parlamentarischer Berater für Kultur- und Medienpolitik im Bayerischen Landtag tätig. 2014-2017 Leitung Presse & Kommunikation am Theater Oberhausen\, seit 2017 Leitung Presse\, Marketing & Kommunikation am Theater Freiburg. \nWeitere Informationen\nBericht zur Veranstaltung: „Tim Lucas: Rund um das Theater Freiburg – vom Kulturauftrag bis zum Marketing“ \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung\, alle Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung. \n 
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SUMMARY:NAT- Impuls: So einfach ist Chemie
DESCRIPTION:Wie lässt sich Chemie so unterrichten\, dass die Faszination dieser Wissenschaft auch über das Ende der Schulzeit nachwirkt? Der Schlüssel zum Verständnis der Chemie sind die Protonen und Elektronen\, die dominierenden Bausteine des gesamten Universums und damit auch aller Stoffe auf unserer Erde. Aufgrund ihrer Ladung üben Protonen und Elektronen Kräfte untereinander aus. Verknüpft mit dem Prinzip vom Energieminimum und der Frage nach der Wahrscheinlichkeit eines Stoffsystems lassen sich mindestens 80 % der Inhalte eines Chemieunterrichts verstehen. \nIm Vortrag wird aufgezeigt\, wie schon zu Beginn eines Chemieunterrichts anhand der Gravitation die Begriffe Kraft\, Energie\, Arbeit\, Energieerhaltung sowie das Prinzip vom Energieminimum eingeführt werden. Die SchülerInnen erleben die Chemie nicht als eine Anhäufung von Formeln und Begriffen\, sondern als eine Wissenschaft\, die auf wenigen Gesetzmäßigkeiten beruht: den Coulomb-Kräften sowie der Wahrscheinlichkeit ungeordneter Teilchenbewegung\, zusammengefasst in einer späteren Phase des Chemieunterrichts in der Gibbs-Helmholtz- Gleichung. \nHintergrund der NAT-Impulse\nSeit 2009 findet unter dem Titel „NAT-Impulse“ ein naturwissenschaftlich-didaktisches Kolloquium statt. Mit dieser Veranstaltungsreihe wurde ein Raum geschaffen\, in dem neue fachdidaktische Konzepte vorgestellt und konstruktive fachliche und fachdidaktische Diskussionen geführt werden können. NAT-Impulse trägt als regelmäßige Veranstaltung dazu bei\, dass durch neue Impulse und konstruktive fachliche Beiträge eine enge Verzahung zwischen der Schulpraxis und der aktuellen Schul- und Unterrichtsforschung gepflegt und gefestigt wird. NAT-Impulse ist eine gemeinsame Veranstaltung des Instituts für Chemie\, Physik und Technik der PH Freiburg und der Seminare für Didaktik und Lehrerbildung der Gymnasien\, Beruflichen Schulen und Realschulen des Regierungsbezirks Freiburg. \nZielgruppe\nAdressat*innen: alle naturwissenschaftlich Interessierten (Lehrpersonen an Schulen / Universitäten etc. und Studierende sowie Schüler der Oberstufe) \nSchulart: Realschulen\, Gymnasien und berufliche Schulen \nReferent\nProf. Dr. Dr. h.c. Günter Baars\, ehem. Universität Bern\, PH Bern und Gymnasium Neufeld \nAnmeldung\nkeine Anmeldung notwendig \nKontakt\nIsabel Rubner
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SUMMARY:Improvisation und Theater (Teil 1)
DESCRIPTION:Wer soll denn einer Lehrerin\, einem Lehrer noch etwas über das Improvisieren erzählen wollen? Wenn es Experten auf diesem Gebiet gibt\, dann doch wohl die bewundernswerten Menschen\, die sich jeden Tag in detailliert geplante Unterrichtsstunden begeben\, um dort Minute für Minute auf Unvorhergesehenes reagieren zu müssen (Wespe im Unterrichtsraum\, Nasenbluten\, Tränen\, Geburtstagskuchen\, Ausfall der Technik\, Zickenterror\, Pubertätsexzesse\, Feueralarm). Aber wie wäre es denn\, wenn man das tägliche Brot zur Kunstform erhebt und so vielleicht noch viel leckerer macht? \nNachdem es in der Theaterfortbildung 2018 vor allem um handwerkliche Fragen von Schauspiel und Regie ging\, soll nun die Improvisation im Vordergrund stehen. Die ersten beiden Wochenenden werden dazu dienen\, Improvisationstheater als eigene Kunstform mit ihren eigenen Gesetzen kennenzulernen und zu erproben\, die Wochenenden drei und vier stellen die Improvisation in den Dienst der Inszenierung einer Textvorlage\, die mit den Teilnehmer*innen gemeinsam ausgewählt wird. \nDie wichtigsten Inhalte der vorigen Fortbildung „Basishandwerk Theater“ werden mit einfließen\, so dass auch „Neueinsteiger*innen“ sehr willkommen sind. \nWE 1: Grundlagen der Improvisation\n\n\nWie spiele ich mich „frei“?\nGrundregeln der Improvisation\nTypische Fehler (die gibt es leider auch…)\nSpiel mit Requisit\nSpiel mit dem Partner\n\n WE 2: Improtheater und Theatersport\n\nImprotheater als „ungekünstelte Kunstform“\nSpiele und Settings\nWie erzählt man eine Geschichte?\nDas Publikum als „Dauerfeedback“\nTricks\, wenn mal gar nichts zu funktionieren scheint\n\n WE 3 und WE 4: Inszenierung einer Textvorlage\nAls Methode werden Improvisationen eingesetzt. Es geht darum\, überraschende Ansätze und Lösungen zu finden\, die bei „analytischer“ Textarbeit nicht auftauchen würden und spannende Sicht auf den Text ermöglichen. Es wird besprochen\, wie dies in der schulischen Theaterarbeit eingesetzt werden kann. \n Ziele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nKennen Bedingungen\, die Improvisation ermöglichen u. verhindern\nKönnen sich auf Spielangebote einlassen und kreativ weiterführen\nKönnen vielfältig mit Requisiten umgehen\nEntwickeln Gespür für das gemeinsame Erschaffen einer Geschichte\nKennen verschiedene Spielformen im Improtheater\nKönnen Improvisation als Methode bei d. Textinszenierung anwenden\n\nReferent\nBernd Winter\, Lehrer für Darstellendes Spiel und Musik; Dozent am Schultheaterstudio Frankfurt und im Rahmen der Lehrerfortbildung am Theater „tempus fugit“ in Lörrach. Eigene Schauspieltätigkeit. Zahlreiche Projekte mit schulischen und außerschulischen Theatergruppen. \nTermine\nFr\, 07. + Sa\, 08.02.2020\nFr\, 28. + Sa\, 29.02.2020\nFr\, 13. + Sa\, 14.03.2020\nFr\, 27. + Sa\, 28.03.2020\,\nfreitags 16-20 Uhr und samstags 9- 17 Uhr \nAdressat*innen\nLehrkräfte für alle Fächer; Schwerpunkt sprachlicher\, künstlerischer & gesellschaftswissenschaftl. Bereich \nSchulart\nalle Schularten \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Freitag\, 24.01.2020
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SUMMARY:Infoveranstaltung "Fit ins Referendariat"
DESCRIPTION:Welche versicherungstechnischen und finanziellen Besonderheiten kommen im Referendariat auf Sie zu? In dieser Veranstaltung erhalten Sie Informationen zu diesen Aspekten\, die sich durch die Eigenheiten des Beamtenstatus ergeben. \nDas Referendariat stellt Ihren Einstieg ins Berufsleben dar: Sie werden Beamter auf Widerruf. Damit ergeben sich eine Reihe weiterer versicherungstechnischer und finanzieller Besonderheiten\, über die Sie an diesem Abend von einem externen Referenten aus der Versicherungsbranche informiert werden\, wie z.B.: \n\nStatus als Beamter / Beamter auf Probe / Beamter auf Widerruf\nBeamtenbezüge zum Referendariat und danach\nBeihilfe & (private) Krankenversicherung\nDienstunfähigkeitsversicherung & DU-Klausel für Lehrer\nPrivat- u. Diensthaftpflichtversicherung\nAbsicherung im Invaliditätsfall\nVermögenswirksame Leistungen\n\nHinweis: Der Vortrag wird im Rahmen des Informationsangebots der Abteilung Beratung und Praxisvernetzung durch einen externen Referenten aus der freien Wirtschaft gehalten.
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SUMMARY:Theater und Schule: Runder Tisch: Theater an der Schule
DESCRIPTION:Praxiskolleg Ringvorlesung 19/20\n„Theater und Schule“\nZum Schluss der Ringvorlesung wollen wir Ergebnisse zusammentragen\, Wünsche formulieren und Sichtachsen schaffen darauf\, wie diese Wünsche in Lehre\, Forschung und schulische Praxis umgesetzt werden sollen und können\, und wer dabei wo mitarbeiten kann. Das betrifft Studierende ebenso wie Lehrende an Schulen und Hochschulen sowie alle\, die an der Aus-\, Fort- und Weiterbildung von Lehrer*innen beteiligt sind. \nReferent\nProf. Dr. Wolfgang Hochbruck ist Professor für Nordamerikanische Philologie und Kulturstudien am Englischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität (ALU) und seitens der Universität Leiter des Praxiskollegs im FACE. Er interessiert sich besonders für das Spectacle Melodrama des ausgehenden 19. Jahrhunderts mit seinen Spezialeffekten. In Forschung und Lehre beschäftigt er sich mit Theater als Methode in der Ausbildung von Lehrern und Rettungskräften. \nWeitere Informationen\nBericht zur Veranstaltung: folgt in Kürze \nEinen Überblick über alle Termine der Ringvorlesung\, alle Berichte und Videos liefert die Seite Ringvorlesung. \n 
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SUMMARY:Umgang mit herausforderndem Verhalten im Unterricht (Teil 1)
DESCRIPTION:Während viele Lehrkräfte mit den fachlichen Anforderungen im Unterricht gut zu recht kommen\, wird störendes\, provozierendes\, z. T. beleidigendes Verhalten von Schülerinnen und Schülern als besonders belastend erfahren. Unangemessene Reaktionen\, bedingt durch Ohnmachtsgefühle oder das Ausbleiben von Hilfen der Schulgemeinschaft führen immer wieder zu psychischen Ausnahmesituationen bis hin zum Burn-Out. Der Workshop soll erprobte\, z. T. unkonventionelle Handlungsalternativen anbieten\, um Unterrichtsstörungen zu minimieren\, aber auch die Notwendigkeit einer Verantwortung der Schulgemeinschaft für den Einzelnen darlegen. \nZielgruppe\nAdressat*innen: \nLehrkräfte aller Fächer der Primarstufe und Sekundarstufe I der allgemeinbildenden Schulen. Angesprochen sind auch Sonderschullehrkräfte zu Beginn ihrer Berufstätigkeit. \nSchulart: Grund-\, Werkreal-\, Real-\, Berufliche Schulen und Gymnasien \nInhalt Termin 1\n\nPrävention und Reaktionsmöglichkeiten von/bei Verhaltensproblemen im Unterricht\nGrundprinzipien des Unterrichts bei Schülerinnen und Schülern mit emotional-sozialem Förderbedarf\nVerhaltens- und Lernhilfen\nBeobachtungshilfen im Unterricht zur Vermeidung von Störungen\n\nDie Teilnehmenden sollen zwischen den beiden Fortbildungsterminen Teile der vorgestellten Ansätze in ihrem Schulalltag erproben – diese werden in der zweiten Sitzung reflektiert. Des Weiteren überlegen die TN\, ob sie im 2. Block eine*n Schüler*in aus ihrer Unterrichtspraxis im Rahmen einer strukturierten Fallbesprechung vorstellen möchten. \nInhalt Termin 2\n\nRückmeldungen der TN aus der Unterrichtspraxis und Reflexion\nStrukturierte Fallbesprechung über ausgewählte*n Schüler*in\nDenkstrukturen der Sonderpädagogik\nEigene Psychohygiene als Voraussetzung für erfüllte Berufstätigkeit\n\nZiele\n\nDie Teilnehmenden haben ein erweitertes Repertoire beim Umgang mit Verhaltensproblemen im Unterricht erhalten\nDas „Instrument“ der pädagogischen Fallbesprechung kann als Grundlage einer gemeinsamen Verantwortung der Schulgemeinschaft für den Umgang mit emotional / sozial belasteten Schüler*innen an der eigenen Schule umgesetzt werden.\nImpulse zur Beachtung eigener psychischer Belastungssituationen kön-nen hilfreich sein (pädagogische\, keine therapeutische Vorgehensweise)\n\nReferent\nKarl-Heinz Müller ist Sonderschulschulrektor im Ruhe-stand. Er war Schulleiter an privaten und öffentlichen Sonderschulen für Erziehungshilfe\, Ausbildner am Semi-nar für Sonderpädagogik und Pädagogischer Berater am SSA Freiburg. Er hat am am Lehrplan der Schule für Erziehungs-Hilfe mitgearbeitet und war Fortbildner der Caritas im Auftrag des MKJS. \nAnmeldung\nDie Veranstaltung ist ausgebucht. Anmeldungen auf der Warteliste sind möglich. \nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mo\, 03.03.2020. Sollten sich Teilnehmende abmelden\, informieren wir Sie in Reihenfolge der Warteliste auch kurzfristig
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SUMMARY:Systemisches Denken und Handeln in der Schule (Teil 1)
DESCRIPTION:Die systemische Sichtweise auf Schule eröffnet völlig neue Verständnis- und Handlungsoptionen für den Schulalltag. „Systemisch“ bedeutet\, Denken und Handeln von Personen in ihrer Wechselwirkung mit dem Bezugssystem zu sehen und lösungsorientiert zu handeln. Im Mittelpunkt dieses Denkens stehen nicht die „Probleme“ und ihre Ursachen\, sondern das Nutzbarmachen der gegebenen Ressourcen von Individuen und sozialen Systemen für ihre Ziele. Dabei ist systemisches Denken auf alle Ebenen des Schulalltags anwendbar: auf die Ebene des Kollegiums\, der Lehrer*innen\, der Klassen\, Schüler*innen und Eltern. Die Teilnehmer*innen erlernen systemtheoretische Grundlagen und Grundhaltungen als auch konkrete systemische Interventionen in Unterricht und Beratung von Schüler*innen und Eltern. \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer der Primarstufe und Sekundarstufe 1 sowie Studierende \nSchulart: alle Schularten \nInhalt\n\nModul: System-Theorie und Schule\, Systemische Grundhaltungen\, Gesprächs-/Beratungs-Techniken („Tür-Öffner“)\nModul: Fall-Besprechung\, Umgang mit Regelüberschreitungen\, Konfliktgespräche führen\, „Minimax-Interventionen“ (Manfred Prior)\nModul: Fall-Besprechung\, Lösungsorientiertes Arbeiten bei speziellen Schulproblemen (z.B. Prüfungsangst\, Lern-Motivation\, Konzentration\, ADHS\, Mobbing\, Schuleschwänzen\, „Scheidungskinder“)\, Bedeutung der Ressourcen-Lösungsorientierung für die Lehrergesundheit\n\nZwischen den Modulen sollen die TN die systemische Sichtweise bzw. Techniken in konkreten Situationen anwenden und die Unterschiede zu „typischen“ Denk- und Handlungsweisen reflektieren. \nZiele\nDie Teilnehmenden… \n\nhaben eine grundsätzlich neue Sichtweise auf das System Schule kennengelernt und können die Unterschiede zur „herkömmlichen“ Sichtweise erklären.\nkönnen in ihrem Schulalltag gezielt systemisch-lösungsorientierte Interventionsmethoden einsetzen.\nkönnen durch lösungsorientiertes Arbeiten bei problematischem Verhalten und bei Schulproblemen professioneller interagieren.\n\nReferentin\nKatja Schuster ist seit 13 Jahren Beratungslehrerin\, sie ist Dozentin am Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Freiburg und absolvierte eine dreijährige Ausbildung zur Systemischen Beraterin. \nTermine\n\nDi\, 18.2.2020\, 14 – 18 Uhr\nDi\, 10.3.2020\, 14 – 18 Uhr\nDi\, 24.3.2020\, 14 – 18 Uhr\n\nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 04.2.2020
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SUMMARY:StiEL - Schule tatsächlich inklusiv: Fortbildung für schulische Inklusion (Teil 2a)
DESCRIPTION:Eine Fortbildung im Bereich Inklusion \nDer Weg zu einer inklusiven Schule und die Realisierung eines gemeinsamen Unterrichts von Schüler*innen mit ganz unterschiedlichen Lern- und Entwicklungsvoraussetzungen stellt heute eine der größten und zugleich vielfältigsten Herausforderungen für Lehr- und pädagogische Fachräfte dar. Die hier angebotene Fortbildung wird im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundforschungsprojekts „Schule tatsächlich inklusiv – Evidenzbasierte modulare Weiterbildung für praktizierende Lehr- und andere pädagogische Fachkräfte“ (StiEL) entwickelt. Sie findet in zwei Blöcken von jeweils anderthalb Tagen statt und umfasst vier verschiedene Module\, die verschiedene Aspekte und Voraussetzungen von Inklusion betreffen: \nMODUL 1: Inklusionsverständnisse\, Heterogenität\, Menschenrechtsbildung und Soziales Lernen (z.B. Inklusion und Exklusion in Schule und Unterricht\, Förderung von Menschenrechtsbewusstsein\, Toleranz und sozialen Kompetenzen) \nMODUL 2: Inklusive Didaktik und Inklusive Diagnostik (z.B. Methoden der Erfassung des Lern- und Entwicklungsstandes\, didaktische Möglich-keiten differenzierten Unterrichtens) \nMODUL 3: Multiprofessionelle Kooperation (z.B. Inklusion und Kooperation\, Konzepte der Teamarbeit\, konstruktiver Elternarbeit) \nMODUL 4: Schulentwicklung und externe Unterstützung (z.B. Schulentwicklungsprozesse\, Förderung von Partizipation) \nIm ersten Fortbildungsblock werden u.a. verschiedene Unterrichts- und Arbeitsmaterialien sowie Handreichungen zur Verfügung gestellt\, die in der Zeit zwischen den beiden Blöcken in der Schul- und Unterrichtspraxis erprobt werden können. Im zweiten Fortbildungsblock werden die gemachten Erfahrungen gemeinsam reflektiert. \nVoraussetzungen der Teilnahme\nDa die Fortbildung im Rahmen eines Forschungsprojektes erfolgt: \n\nDie Fortbildung erfolgt für Klassenteams von je mindestens 2 Personen\, die in einer Klasse gemeinsam tätig sind (8. Klassenstufe in allgemeinbildenden Schulen oder Eingangsstufe in beruflichen Schulen).\nDie Fortbildung wird gleichzeitig wissenschaftlich evaluiert\, was im Wesentlichen durch Befragungen der beteiligten Lehrkräfte und Schüler*innen erfolgt. Diese Evaluationsstudie ist mit je einem Schulbesuch vor dem ersten Fortbildungsblock und nach dem zweiten Fortbildungsblock verbunden. Die Durchführung der Evaluationsstudie erfordert die Zustimmung der Schulleitung.\n\nDownload Fortbildungsflyer \nDie Referenten\nProf. Dr. Uwe H. Bittlingmayer ist Professor für Allgemeine Soziologie mit Schwerpunkt Bildungssoziologie und Leiter des Verbundprojekts „Schule tatsächlich inklusiv“ (StiEL);\nJürgen Gerdes ist akademischer Mitarbeiter am Institut für Soziologie und Koordinator von „StiEL“. \n\n\n\nTermine:\nDo\, 07.11.2019\, 15:00 – 18.30 Uhr\nFr\, 08.11.2019\, 09:00 – ca. 17:30 Uhr\nDo\, 20.02.2020\, 15:00 – 18.30 Uhr\nFr\, 21.02.2020\, 09:00 – ca. 17:30 Uhr\n\n\nOrt:\nPädagogische Hochschule Freiburg\n\n\nAdressat*innen:\nRegelsschullehrkräfte aller Fächer\, Sonderpädagog*innen\, Schulsozialpädagog*innen in Klassenteams (mind. 2 Personen) aus einer Schule\n\n\nSchulart:\nSchulen der Sekundarstufe I (außer Gymnasien); Berufliche Schulen\n\n\nLeitung:\nProf. Dr. Uwe H. Bittlingmayer\, Jürgen Gerdes und weitere Mitarbeiter*innen aus dem Projekt StiEL\n\n\nTeilnahmebeitrag:\nkostenfrei\n\n\nKontakt\njuergen.gerdes(atnospam)ph-freiburg.de\n\n\nAnmeldung und Anmeldeschluss:\nBitte dieses Anmeldeformular ausgefüllt bis zum 8. Oktober 2019 zurück an stiel@ph-freiburg.de senden\n\n\nVeranstaltet von:\n\nPädagogische Hochschule Freiburg\, Institut für Soziologie und Institut für Erziehungswissenschaft im Rahmen des Verbundprojektes StiEL: http://www.stiel-verbund.de \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:StiEL - Schule tatsächlich inklusiv: Fortbildung für schulische Inklusion (Teil 2b)
DESCRIPTION:Eine Fortbildung im Bereich Inklusion\nDer Weg zu einer inklusiven Schule und die Realisierung eines gemeinsamen Unterrichts von Schüler*innen mit ganz unterschiedlichen Lern- und Entwicklungsvoraussetzungen stellt heute eine der größten und zugleich vielfältigsten Herausforderungen für Lehr- und pädagogische Fachkräfte dar. Die hier angebotene Fortbildung wird im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundforschungsprojekts „Schule tatsächlich inklusiv – Evidenzbasierte modulare Weiterbildung für praktizierende Lehr- und andere pädagogische Fachkräfte“ (StiEL) entwickelt. Sie findet in zwei Blöcken von jeweils anderthalb Tagen statt und umfasst vier unterschiedliche Module\, die verschiedene Aspekte und Voraussetzungen von Inklusion betreffen: \nMODUL 1: Inklusionsverständnisse\, Heterogenität\, Menschenrechtsbildung und Soziales Lernen (z.B. Inklusion und Exklusion in Schule und Unterricht\, Förderung von Menschenrechtsbewusstsein\, Toleranz und sozialen Kompetenzen) \nMODUL 2: Inklusive Didaktik und Inklusive Diagnostik (z.B. Methoden der Erfassung des Lern- und Entwicklungsstandes\, didaktische Möglichkeiten differenzierten Unterrichtens) \nMODUL 3: Multiprofessionelle Kooperation (z.B. Inklusion und Kooperation\, Konzepte der Teamarbeit\, konstruktiver Elternarbeit) \nMODUL 4: Schulentwicklung und externe Unterstützung (z.B. Schulentwicklungsprozesse\, Förderung von Partizipation) \nIm ersten Fortbildungsblock werden u.a. verschiedene Unterrichts- und Arbeitsmaterialien sowie Handreichungen zur Verfügung gestellt\, die in der Zeit zwischen den beiden Blöcken in der Schul- und Unterrichtspraxis erprobt werden können. Im zweiten Fortbildungsblock werden die gemachten Erfahrungen gemeinsam reflektiert. \nVoraussetzungen der Teilnahme\nDie Fortbildung findet im Rahmen eines Forschungsprojektes statt. \n\nSie erfolgt für Klassenteams von je mindestens 2 Personen\, die in einer Klasse gemeinsam tätig sind (8. Klassenstufe in allgemeinbildenden Schulen oder Eingangsstufe in beruflichen Schulen).\nAußerdem wird sie gleichzeitig wissenschaftlich evaluiert\, was im Wesentlichen durch Befragungen der beteiligten Lehrkräfte und Schüler*innen erfolgt. Diese Evaluationsstudie ist mit je einem Schulbesuch vor dem ersten Fortbildungsblock und nach dem zweiten Fortbildungsblock verbunden. Die Durchführung der Evaluationsstudie erfordert die Zustimmung der Schulleitung.\n\nDownload Fortbildungsflyer \nDie Referenten\nProf. Dr. Uwe H. Bittlingmayer ist Professor für Allgemeine Soziologie mit Schwerpunkt Bildungssoziologie und Leiter des Verbundprojekts „Schule tatsächlich inklusiv“ (StiEL).\nJürgen Gerdes ist akademischer Mitarbeiter am Institut für Soziologie und Koordinator von „StiEL“. \n\n\n\nTermine:\nDo\, 14.11.2020\, 15:00 – 18:30 Uhr\nFr\, 15.11.2020\, 09:00 – ca. 17:30 Uhr\nDo\, 27.02.2020\, 15:00 – 18:30 Uhr\nFr\, 28.02.2020\, 09:00 – ca. 17:30 Uhr\n\n\nOrt:\nPädagogische Hochschule Freiburg\n\n\nAdressat*innen:\nRegelsschullehrkräfte aller Fächer\, Sonderpädagog*innen\, Schulsozialpädagog*innen in Klassenteams (mind. 2 Personen) aus einer Schule\n\n\nSchulart:\nSchulen der Sekundarstufe I (außer Gymnasien); Berufliche Schulen\n\n\nLeitung:\nProf. Dr. Uwe H. Bittlingmayer\, Jürgen Gerdes und weitere Mitarbeiter*innen aus dem Projekt StiEL\n\n\nTeilnahmebeitrag:\nkostenfrei\n\n\nKontakt\njuergen.gerdes@ph-freiburg.de\n\n\nAnmeldung und Anmeldeschluss:\nBitte dieses Anmeldeformular ausgefüllt bis zum 8. Oktober 2019 zurück an stiel@ph-freiburg.de senden\n\n\nVeranstaltet von:\n\nPädagogische Hochschule Freiburg\, Institut für Soziologie und Institut für Erziehungswissenschaft im Rahmen des Verbundprojektes StiEL
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SUMMARY:Improvisation und Theater (Teil 2)
DESCRIPTION:Wer soll denn einer Lehrerin\, einem Lehrer noch etwas über das Improvisieren erzählen wollen? Wenn es Experten auf diesem Gebiet gibt\, dann doch wohl die bewundernswerten Menschen\, die sich jeden Tag in detailliert geplante Unterrichtsstunden begeben\, um dort Minute für Minute auf Unvorhergesehenes reagieren zu müssen (Wespe im Unterrichtsraum\, Nasenbluten\, Tränen\, Geburtstagskuchen\, Ausfall der Technik\, Zickenterror\, Pubertätsexzesse\, Feueralarm). Aber wie wäre es denn\, wenn man das tägliche Brot zur Kunstform erhebt und so vielleicht noch viel leckerer macht? \nNachdem es in der Theaterfortbildung 2018 vor allem um handwerkliche Fragen von Schauspiel und Regie ging\, soll nun die Improvisation im Vordergrund stehen. Die ersten beiden Wochenenden werden dazu dienen\, Improvisationstheater als eigene Kunstform mit ihren eigenen Gesetzen kennenzulernen und zu erproben\, die Wochenenden drei und vier stellen die Improvisation in den Dienst der Inszenierung einer Textvorlage\, die mit den Teilnehmer*innen gemeinsam ausgewählt wird. \nDie wichtigsten Inhalte der vorigen Fortbildung „Basishandwerk Theater“ werden mit einfließen\, so dass auch „Neueinsteiger*innen“ sehr willkommen sind. \nWE 1: Grundlagen der Improvisation\n\n\nWie spiele ich mich „frei“?\nGrundregeln der Improvisation\nTypische Fehler (die gibt es leider auch…)\nSpiel mit Requisit\nSpiel mit dem Partner\n\n WE 2: Improtheater und Theatersport\n\nImprotheater als „ungekünstelte Kunstform“\nSpiele und Settings\nWie erzählt man eine Geschichte?\nDas Publikum als „Dauerfeedback“\nTricks\, wenn mal gar nichts zu funktionieren scheint\n\n WE 3 und WE 4: Inszenierung einer Textvorlage\nAls Methode werden Improvisationen eingesetzt. Es geht darum\, überraschende Ansätze und Lösungen zu finden\, die bei „analytischer“ Textarbeit nicht auftauchen würden und spannende Sicht auf den Text ermöglichen. Es wird besprochen\, wie dies in der schulischen Theaterarbeit eingesetzt werden kann. \n Ziele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nKennen Bedingungen\, die Improvisation ermöglichen u. verhindern\nKönnen sich auf Spielangebote einlassen und kreativ weiterführen\nKönnen vielfältig mit Requisiten umgehen\nEntwickeln Gespür für das gemeinsame Erschaffen einer Geschichte\nKennen verschiedene Spielformen im Improtheater\nKönnen Improvisation als Methode bei d. Textinszenierung anwenden\n\nReferent\nBernd Winter\, Lehrer für Darstellendes Spiel und Musik; Dozent am Schultheaterstudio Frankfurt und im Rahmen der Lehrerfortbildung am Theater „tempus fugit“ in Lörrach. Eigene Schauspieltätigkeit. Zahlreiche Projekte mit schulischen und außerschulischen Theatergruppen. \nTermine\nFr\, 07. + Sa\, 08.02.2020\nFr\, 28. + Sa\, 29.02.2020\nFr\, 13. + Sa\, 14.03.2020\nFr\, 27. + Sa\, 28.03.2020\,\nfreitags 16-20 Uhr und samstags 9- 17 Uhr \nAdressat*innen\nLehrkräfte für alle Fächer; Schwerpunkt sprachlicher\, künstlerischer & gesellschaftswissenschaftl. Bereich \nSchulart\nalle Schularten \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Freitag\, 24.01.2020
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