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SUMMARY:Messen\, Steuern\, Regeln mit dem Mediensystem CIUS
DESCRIPTION:Das Seminar ist Teil der Techniklehrer/innen-Ausbildung der PH. Lehrkräfte aus der Praxis haben die Möglichkeit\, freie Seminarplätze zur eigenen Weiterbildung zu nutzen. Im Kompaktseminar werden die unterrichtsrelevanten Themen und Fragestellungen der Steuerungs-/Regelungstechnik am Beispiel Lauflicht\, Ampel und Lift aufgegriffen und beispielhaft mittels des Mediensystems „CIUS“ (neue Version CIUS3) handlungsorientiert bearbeitet. \nZiele\n\nFachkompetenz: Kennen der Grundbegriffe M-S-R\, Kennen und Erklären von Befehlen\, Programmen und Programmstrukturen\, technografische Darstellung von Programmablaufplänen.\nHandlungskompetenz: Aufbau von Modellen\, Programmieren von Steuerungen und Regelungen mit CIUS\, Optimierungsverfahren\, Fehlersuche\,…\nEntwurf eigener steuerungs-/regelungstechnischer Aufgaben im Rahmen einer Problemlöseaufgabe\, Vorbereiten auf unterrichtsrelevante Aufgaben.\n\nInhalte\n\nPraktisches\, problemorientiertes Erarbeiten von Befehlen und Programmstrukturen zum Steuern von Modellen; Erläuterung der inneren Vorgänge beim Ablauf der Steuerungen; übersichtlicher Aufbau der Programme; Programmierhilfen.\nProblemorientierte Erarbeitung von Steuerprogrammen für verschiedene Modelle: Straßenkreuzung\, Aufzug.\nDarstellung des Zusammenhangs von verbindungsprogrammierten und befehlsprogrammierten Steuerungen. Gegenüberstellung der inneren Vorgänge\, der Vorteile\, Nachteile der verschiedenen Formen. Bedeutung der befehlsprogrammierten Formen heute.\nSelbststudium: Erweiterung der Grundlagen sowie Schrittmotorsteuerungen.\n\nHinweis: Die Erarbeitung der konkreten Steuerungsprogramme orientiert sich am Bedarf für den Technikunterricht Sek.1. \nLeitung\nDr. Andreas Marx ist Dozent an der PH Freiburg im Fach Technik\, hat im Bereich der Technikdidaktik promoviert\, war über 20 Jahre in der 2. Phase der Lehrerbildung tätig und hat langjährige Erfahrung im Einsatz mit CIUS\, an dessen Weiterentwicklung er auch im Auftrag des LEU (heute LS) beteiligt war. \nWeitere Informationen\nAdressat*innen: Lehrkräfte für das Fach Technik \nSchulart: Schulen der Sekundarstufe I \nAnmeldung: Per E-Mail an Dr. Andreas Marx \nAnmeldeschluss:  Mo\, 24.02.2020 \nKontakt: Dr. Andreas Marx \nVeranstalter: Institut für Chemie\, Physik\, Technik und ihre Didaktiken\, Abteilung Technik
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LOCATION:Pädagogische Hochschule Freiburg\, Kleines Auditorium\, Raum 007\, Kunzenweg 21\, Freiburg\, 79117\, Deutschland
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SUMMARY:Schüler*innen zu „MOOC-Medienmentoren“ ausbilden (Teil 4)
DESCRIPTION:Peer for Peer Massive Open Online Courses (P4P MOOCs) sind – im Gegensatz zu „herkömmlichen“ MOOCs – Onlinelernkurse von Lernenden für Lernende. Sie können aus sogenannten Open Educational Resources (OERs) zusammengestellt werden\, das sind frei zugängliche Online-Materialien. OERs flexibel zu kombinieren und individuelle Lernkurse zu gestalten\, ist ein praktisches Werkzeug zur (Binnen-) Differenzierung in heterogenen Klassen. Wenn Lehrkräfte diese digitale Kompetenz auch an Lernende weitergeben\, sind diese nicht nur in der Lage\, ihre persönlichen Lernwege aktiv zu beschreiten\, sondern sie werden dabei auch zu „Expert*innen“ in der digitalen Bildung. \nDenn Schüler*innen sollen die Lernmaterialien nicht nur passiv konsumieren – sie sollen als „Medienmentor*innen“ für Mitschüler*innen Mini-MOOCs selbständig erstellen\, sich mit den Lerninhalten vertieft auseinandersetzen und anderen Lernenden helfen. In dieser Veranstaltung eignen sich die Teilnehmer*innen Methoden an\, um effizientes digitales Lernen ihrer Schüler*innen zu unterstützen. \nEs sind keine Programmierkenntnisse erforderlich. \nInhalte\n\nBasismodul: Unterrichtskonzepte\, Einsatzmöglichkeiten\, Beispiele\, Vorteile und kritische Betrachtung von MOOC-Portalen.\nPraxismodul 1: Funktionierende Netzwerke effizient nutzen und Multimediale MOOCs in Wiki-Sprache aus OERs kombinieren.\nPraxismodul 2: Animierte Videos erstellen\nPraxismodul 3: Interaktive Aufgaben erstellen\nAbschlussmodul: Schüler*innen als Medienmentor*innen ausbilden; Präsentation der selbst erstellen MOOCs\n\nDie Teilnehmer*innen lernen in den einzelnen Modulen die praktische Handhabung der MOOC-Erstellung und setzen diese in der großzügig bemessenen Zeit zwischen den Terminen um. Beim Folgetermin werden jeweils von den TN erstellte Elemente vorgestellt und diskutiert. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen können… \n\nOERs zu MOOCs kombinieren\nMOOCs mit interaktiven Aufgaben und animierten Videos erstellen\nSchüler*innen zu „MOOC-Medienmentoren“ ausbilden\n\nReferent\nDr. Udo Glanz ist seit 2002 Lehrkraft in Sek I & II.\nAls Folgeprojekt seiner Dissertation entwickelte er das MOOC-Portal MOOCit.de | MOOCwiki.org  \nAdressat*innen\nLehrkräfte (Sek I + II) aller Fächer; Lehrkräfte\, die mit der Gestaltung des schulischen Medienkonzeptes betraut sind; Plätze für Lehramts-Studierende \nSchulart\nHaupt-\, Werkreal-\, Real-\, Berufliche Schulen & Gymnasien \nTermine\nDi\, 26.11.2019\, 14:00 – 18:00 Uhr\nDi\, 14.01.2020\, 14:00 – 18:00 Uhr\nDi\, 04.02.2020\, 14:00 – 18:00 Uhr\nDi\, 03.03.2020\, 14:00 – 18:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 14.11.2019
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SUMMARY:Umgang mit herausforderndem Verhalten im Unterricht (Teil 2)
DESCRIPTION:Während viele Lehrkräfte mit den fachlichen Anforderungen im Unterricht gut zu recht kommen\, wird störendes\, provozierendes\, z. T. beleidigendes Verhalten von Schülerinnen und Schülern als besonders belastend erfahren. Unangemessene Reaktionen\, bedingt durch Ohnmachtsgefühle oder das Ausbleiben von Hilfen der Schulgemeinschaft führen immer wieder zu psychischen Ausnahmesituationen bis hin zum Burn-Out. Der Workshop soll erprobte\, z. T. unkonventionelle Handlungsalternativen anbieten\, um Unterrichtsstörungen zu minimieren\, aber auch die Notwendigkeit einer Verantwortung der Schulgemeinschaft für den Einzelnen darlegen. \nZielgruppe\nAdressat*innen: \nLehrkräfte aller Fächer der Primarstufe und Sekundarstufe I der allgemeinbildenden Schulen. Angesprochen sind auch Sonderschullehrkräfte zu Beginn ihrer Berufstätigkeit. \nSchulart: Grund-\, Werkreal-\, Real-\, Berufliche Schulen und Gymnasien \nInhalt Termin 1\n\nPrävention und Reaktionsmöglichkeiten von/bei Verhaltensproblemen im Unterricht\nGrundprinzipien des Unterrichts bei Schülerinnen und Schülern mit emotional-sozialem Förderbedarf\nVerhaltens- und Lernhilfen\nBeobachtungshilfen im Unterricht zur Vermeidung von Störungen\n\nDie Teilnehmenden sollen zwischen den beiden Fortbildungsterminen Teile der vorgestellten Ansätze in ihrem Schulalltag erproben – diese werden in der zweiten Sitzung reflektiert. Des Weiteren überlegen die TN\, ob sie im 2. Block eine*n Schüler*in aus ihrer Unterrichtspraxis im Rahmen einer strukturierten Fallbesprechung vorstellen möchten. \nInhalt Termin 2\n\nRückmeldungen der TN aus der Unterrichtspraxis und Reflexion\nStrukturierte Fallbesprechung über ausgewählte*n Schüler*in\nDenkstrukturen der Sonderpädagogik\nEigene Psychohygiene als Voraussetzung für erfüllte Berufstätigkeit\n\nZiele\n\nDie Teilnehmenden haben ein erweitertes Repertoire beim Umgang mit Verhaltensproblemen im Unterricht erhalten\nDas „Instrument“ der pädagogischen Fallbesprechung kann als Grundlage einer gemeinsamen Verantwortung der Schulgemeinschaft für den Umgang mit emotional / sozial belasteten Schüler*innen an der eigenen Schule umgesetzt werden.\nImpulse zur Beachtung eigener psychischer Belastungssituationen kön-nen hilfreich sein (pädagogische\, keine therapeutische Vorgehensweise)\n\nReferent\nKarl-Heinz Müller ist Sonderschulschulrektor im Ruhe-stand. Er war Schulleiter an privaten und öffentlichen Sonderschulen für Erziehungshilfe\, Ausbildner am Semi-nar für Sonderpädagogik und Pädagogischer Berater am SSA Freiburg. Er hat am am Lehrplan der Schule für Erziehungs-Hilfe mitgearbeitet und war Fortbildner der Caritas im Auftrag des MKJS. \nAnmeldung\nDie Veranstaltung ist ausgebucht. Anmeldungen auf der Warteliste sind möglich. \nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mo\, 03.03.2020. Sollten sich Teilnehmende abmelden\, informieren wir Sie in Reihenfolge der Warteliste auch kurzfristig
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LOCATION:Pädagogische Hochschule Freiburg\, KG 5\, Raum 103
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SUMMARY:Emotionale Kompetenzbildung (Teil 3)
DESCRIPTION:Viele Lehrkräfte erfahren\, dass störendes\, provozierendes oder unangemessenes Verhalten der Schüler*innen emotional sehr belastend ist. Es kommt zu eigenen Ohnmachtsgefühlen\, Gereiztheit\, Nervosität und Anspannungen durch das Gefühl der Überforderung. Dies kann bis hin zum Burn-Out gehen. Die Teilnehmer*innen erlernen in Theorie und Praxis einen sensiblen Umgang mit Emotionen und Gefühlen und erwerben emotionale\, erziehungs-\, schulpraktische und didaktische Kompetenzen. \nDie theoretischen und praktischen Lerninhalte werden so miteinander verbunden\, dass ein Handlungsrepertoire für den Umgang mit herausfordernden Gefühlen – sowohl mit eigenen als auch mit jenen der Schüler*innen – aufgebaut wird. \nInhalte Termin 1:\n\nPrävention & Reaktionsmöglichkeiten in emot. belasteten Situationen\nDifferenziertes Bild von Gefühlen durch den Gefühle-Kompass\nSelbst- und Fremdwahrnehmung von Emotionen als Voraussetzung für erfüllende Berufstätigkeit\n\nDie Teilnehmer*innen werden zwischen den Fortbildungsterminen Teile der vorgestellten Methoden erproben. Diese werden in der weiteren Sitzung reflektiert. \nInhalte Termin 2:\n\nDramadreieck; Entladungsmöglichkeiten; Gefühle vs. Emotionen\nReflexion belastender Momente in Verbindung mit neu Erlerntem\nTechniken zur emotionalen Kompetenz für den Schulalltag\ntheaterpädagogische Elemente zum Erlernen emot .Kompetenz\n\nInhalte Termin 3:\n\nVertiefung und Umsetzung der Tools in Bezug auf den Schulalltag\nTransfer eigener emotionaler Kompetenz\nEntwicklung der emotionalen Kompetenz bei Schüler*innen\nKonzeption einer Projektwoche zum Thema Gefühle\n\nZiele:\nDie Teilnehmer*innen können… \n\nkönnen herausfordernden Gefühlen im Schulalltag begegnen\nkönnen mit emotional belasteten Situationen besser umgehen\nreflektieren eigene Gefühle und erlangen einen differenzierten Blick\n\nReferentinnen:\nJuana Kofler ist langjährige Grund-und Hauptschullehrerin. Sie arbeitet an der Pestalozzi Grundschule in Freiburg. Ihre Schwerpunkte sind die Bildung von emotionaler Kompetenz im Schulalltag. \nChiara J. Greber ist Pädagogin\, Therapeutin und Seminarleiterin. Seit 15 Jahren entwickelt und leitet sie Fortbildungen zur emotionalen und sozialen Kompetenzbildung in der Erwachsenenpädagogik und im Unternehmenskontext. www.kraftdergefühle.de \nAdressat*innen:\nLehrkräfte\, Fachleiter*innen\, Referendar*innen\, Lehramts-Studierende aller Fächer \nSchulart:\nalle Schularten \nTermine:\nSa\, 09.11.2019\, 10:00 – 18:00 Uhr\nSa\, 11.01.2020\, 10:00 – 18:00 Uhr\nSa\, 07.03.2020\, 10:00 – 18:00 Uhr \nAnmeldung:\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 24.10.2019
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SUMMARY:Arbeiten mit dem KOSY-Koordinatentisch (CAD-CAM) und NCCAD 9
DESCRIPTION:Das Seminar ist Teil der Techniklehrer/innen-Ausbildung der PH. Lehrkräfte aus der Praxis haben die Möglichkeit\, freie Seminarplätze zur eigenen Weiterbildung zu nutzen. Im 4-tägigen Seminar werden unterrichtsrelevante Themen und Fragestellungen der CAD-CAM-Technik an verschiedenen Musterwerkstücken aufgegriffen und beispielhaft mittels des Koordinatentischs KOSY handlungsorientiert bearbeitet. \nInhalte: \n\nKurze Einführung in die Grundlagen und die Arbeitsweise von CNC-Maschinen; Übergang von der Handsteuerung zur automatisierten Steuerung; Aufgaben des Steuerungs-Programms; kurzer Einblick in die CNC-Programmierung.\nEntwerfen/Zeichnen mit NCCAD; computerunterstützte Fertigung CAM.\nAusführen von CAD-CAM Programmen und Fertigung von Musterwerkstücken in den Werkstätten\n\nHinweis: Vor Seminarbeginn wird ein Skript per E-Mail verschickt\, um es bereits vor Seminarbeginn durcharbeiten zu können. \nWeitere Informationen\nAdressat*innen: Lehrkräfte für das Fach Technik \nVoraussetzungen:  Maschinenschein \nSchulart: Schulen der Sekundarstufe I \nAnmeldung: Per E-Mail an Dr. Andreas Marx \nAnmeldeschluss:  Mo\, 24.02.2020 \nKontakt: Dr. Andreas Marx \nVeranstalter: Institut für Chemie\, Physik\, Technik und ihre Didaktiken\, Abteilung Technik \nKursgebühr: Materialkosten ca. 7.- bis 10.- €\, je nach Werkstücken
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LOCATION:Pädagogische Hochschule Freiburg\, Kleines Auditorium\, Raum 007 und Werkstätten
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SUMMARY:Systemisches Denken und Handeln in der Schule (Teil 2)
DESCRIPTION:Die systemische Sichtweise auf Schule eröffnet völlig neue Verständnis- und Handlungsoptionen für den Schulalltag. „Systemisch“ bedeutet\, Denken und Handeln von Personen in ihrer Wechselwirkung mit dem Bezugssystem zu sehen und lösungsorientiert zu handeln. Im Mittelpunkt dieses Denkens stehen nicht die „Probleme“ und ihre Ursachen\, sondern das Nutzbarmachen der gegebenen Ressourcen von Individuen und sozialen Systemen für ihre Ziele. Dabei ist systemisches Denken auf alle Ebenen des Schulalltags anwendbar: auf die Ebene des Kollegiums\, der Lehrer*innen\, der Klassen\, Schüler*innen und Eltern. Die Teilnehmer*innen erlernen systemtheoretische Grundlagen und Grundhaltungen als auch konkrete systemische Interventionen in Unterricht und Beratung von Schüler*innen und Eltern. \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer der Primarstufe und Sekundarstufe 1 sowie Studierende \nSchulart: alle Schularten \nInhalt\n\nModul: System-Theorie und Schule\, Systemische Grundhaltungen\, Gesprächs-/Beratungs-Techniken („Tür-Öffner“)\nModul: Fall-Besprechung\, Umgang mit Regelüberschreitungen\, Konfliktgespräche führen\, „Minimax-Interventionen“ (Manfred Prior)\nModul: Fall-Besprechung\, Lösungsorientiertes Arbeiten bei speziellen Schulproblemen (z.B. Prüfungsangst\, Lern-Motivation\, Konzentration\, ADHS\, Mobbing\, Schuleschwänzen\, „Scheidungskinder“)\, Bedeutung der Ressourcen-Lösungsorientierung für die Lehrergesundheit\n\nZwischen den Modulen sollen die TN die systemische Sichtweise bzw. Techniken in konkreten Situationen anwenden und die Unterschiede zu „typischen“ Denk- und Handlungsweisen reflektieren. \nZiele\nDie Teilnehmenden… \n\nhaben eine grundsätzlich neue Sichtweise auf das System Schule kennengelernt und können die Unterschiede zur „herkömmlichen“ Sichtweise erklären.\nkönnen in ihrem Schulalltag gezielt systemisch-lösungsorientierte Interventionsmethoden einsetzen.\nkönnen durch lösungsorientiertes Arbeiten bei problematischem Verhalten und bei Schulproblemen professioneller interagieren.\n\nReferentin\nKatja Schuster ist seit 13 Jahren Beratungslehrerin\, sie ist Dozentin am Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Freiburg und absolvierte eine dreijährige Ausbildung zur Systemischen Beraterin. \nTermine\n\nDi\, 18.2.2020\, 14 – 18 Uhr\nDi\, 10.3.2020\, 14 – 18 Uhr\nDi\, 24.3.2020\, 14 – 18 Uhr\n\nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 04.2.2020
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SUMMARY:Schüler*innen mit heilpädagogischen Diagnosen: Besonderheiten verstehen und berücksichtigen (Teil 1)
DESCRIPTION:Schülerinnen und Schüler mit heilpädagogischen Diagnosen wie Autismus\, Aufmerksamkeits-Defizit-(Hyperaktivitäts)-Syndrom (ADS/ ADHS)\, Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) etc. besuchen\, wie es ihr gutes Recht ist\, den Unterricht in der Regelschule. Die Lehrkräfte sind dafür jedoch oft nicht aus- oder weitergebildet.  \nDadurch entstehen große Herausforderungen im Beziehungsaufbau: Unterrichtende fühlen sich provoziert\, Schüler*innen nicht verstanden\, die Klassengemeinschaft wirkt irritiert. Für alle Beteiligten wird Schule anstrengend\, unter Umständen angstbesetzt. Diese Fortbildung soll ein Baustein zur Unterstützung von Lehrkräften im Umgang mit dieser Herausforderung sein. \n \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer \nSchulart: Schulen der Sekundarstufe I \nInhalt\n\nAutismusspektrumsstörung\, AD(H)S\, Verwöhnung/Verwahrlosung\, Traumatisierung\nBeziehungsaufbau durch Interesse und Verstehen\nAusgewählte Methoden zur Verbesserung des Lern- und Sozialverhaltens in der Klasse (u.a. banking-time\, unterstützte Kommunikation\, Ressourcenprofil\, Selbsterziehung)\n\nDie Teilnehmenden erproben zwischen den Fortbildungsterminen die Methode der „banking-time“. Die Erfahrungen damit werden beim nächsten Termin gemeinsam reflektiert. Sie experimentieren mit der eigenen Haltung und führen dazu ein Lerntagebuch. \nZiele\nDie Teilnehmenden… \n\nkönnen einige ausgewählte heilpädagogische Diagnosen beschreiben\nentwickeln Verständnis für die besonderen Lern-Bedingungen dieser Kinder und Jugendlichen\nkönnen förderliche Beziehungen aufbauen\nkönnen ausgewählte Methoden für den Umgang mit herausforderndem Verhalten anwenden\n\nReferentin\nEva-Maria Schnaith war 17 Jahre als Heilpädagogin in einer Wohngruppe mit Kindern und Jugendlichen mit kognitiven Beeinträchtigungen tätig. Nach 18 Jahren als Dozentin für Sozialpädagogik an der Höheren Fachschule in Dornach\, Schweiz\, arbeitet sie seit 2018 wieder direkt mit erwachsenen Menschen mit Behinderung am Buechehof\, in Lostorf\, Schweiz. Verheiratet mit einem Realschullehrer entstand die Einsicht\, dass der Paradigmenwechsel zu Integration und Inklusion die Befähigung der Lehrkräfte allgemeinbildender Schulen unbedingt benötigt. \nTermine\n\nMi\, 11.03.2020\, 14 – 18 Uhr\nMi\, 01.04.2020\, 14 – 18 Uhr\nMi\, 29.04.2020\, 14 – 18 Uhr\n\nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mittwoch\, 26.02.2020
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SUMMARY:wird verschoben: Improvisation und Theater (Teil 3)
DESCRIPTION:Wer soll denn einer Lehrerin\, einem Lehrer noch etwas über das Improvisieren erzählen wollen? Wenn es Experten auf diesem Gebiet gibt\, dann doch wohl die bewundernswerten Menschen\, die sich jeden Tag in detailliert geplante Unterrichtsstunden begeben\, um dort Minute für Minute auf Unvorhergesehenes reagieren zu müssen (Wespe im Unterrichtsraum\, Nasenbluten\, Tränen\, Geburtstagskuchen\, Ausfall der Technik\, Zickenterror\, Pubertätsexzesse\, Feueralarm). Aber wie wäre es denn\, wenn man das tägliche Brot zur Kunstform erhebt und so vielleicht noch viel leckerer macht? \nNachdem es in der Theaterfortbildung 2018 vor allem um handwerkliche Fragen von Schauspiel und Regie ging\, soll nun die Improvisation im Vordergrund stehen. Die ersten beiden Wochenenden werden dazu dienen\, Improvisationstheater als eigene Kunstform mit ihren eigenen Gesetzen kennenzulernen und zu erproben\, die Wochenenden drei und vier stellen die Improvisation in den Dienst der Inszenierung einer Textvorlage\, die mit den Teilnehmer*innen gemeinsam ausgewählt wird. \nDie wichtigsten Inhalte der vorigen Fortbildung „Basishandwerk Theater“ werden mit einfließen\, so dass auch „Neueinsteiger*innen“ sehr willkommen sind. \nWE 1: Grundlagen der Improvisation\n\n\nWie spiele ich mich „frei“?\nGrundregeln der Improvisation\nTypische Fehler (die gibt es leider auch…)\nSpiel mit Requisit\nSpiel mit dem Partner\n\n WE 2: Improtheater und Theatersport\n\nImprotheater als „ungekünstelte Kunstform“\nSpiele und Settings\nWie erzählt man eine Geschichte?\nDas Publikum als „Dauerfeedback“\nTricks\, wenn mal gar nichts zu funktionieren scheint\n\n WE 3 und WE 4: Inszenierung einer Textvorlage\nAls Methode werden Improvisationen eingesetzt. Es geht darum\, überraschende Ansätze und Lösungen zu finden\, die bei „analytischer“ Textarbeit nicht auftauchen würden und spannende Sicht auf den Text ermöglichen. Es wird besprochen\, wie dies in der schulischen Theaterarbeit eingesetzt werden kann. \n Ziele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nKennen Bedingungen\, die Improvisation ermöglichen u. verhindern\nKönnen sich auf Spielangebote einlassen und kreativ weiterführen\nKönnen vielfältig mit Requisiten umgehen\nEntwickeln Gespür für das gemeinsame Erschaffen einer Geschichte\nKennen verschiedene Spielformen im Improtheater\nKönnen Improvisation als Methode bei d. Textinszenierung anwenden\n\nReferent\nBernd Winter\, Lehrer für Darstellendes Spiel und Musik; Dozent am Schultheaterstudio Frankfurt und im Rahmen der Lehrerfortbildung am Theater „tempus fugit“ in Lörrach. Eigene Schauspieltätigkeit. Zahlreiche Projekte mit schulischen und außerschulischen Theatergruppen. \nTermine\nFr\, 07. + Sa\, 08.02.2020\nFr\, 28. + Sa\, 29.02.2020\nFr\, 13. + Sa\, 14.03.2020\nFr\, 27. + Sa\, 28.03.2020\,\nfreitags 16-20 Uhr und samstags 9- 17 Uhr \nAdressat*innen\nLehrkräfte für alle Fächer; Schwerpunkt sprachlicher\, künstlerischer & gesellschaftswissenschaftl. Bereich \nSchulart\nalle Schularten \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Freitag\, 24.01.2020
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SUMMARY:Jahrestagung Deutsch für alle 2020 - abgesagt!
DESCRIPTION:Nach vielen erfolgreichen Durchführungen von „Mathe für alle“ startet in diesem Jahr zum ersten Mal die Fortbildungstagung „Deutsch für alle“. Dabei soll jedes Jahr ein anderer Schwerpunkt gesetzt werden. Die Auftaktveranstaltung 2020 nimmt das wichtige Thema „Sprache im Fach“ in den Blick. \nUnterricht erfordert von Lehrkräften einen differenzierten Umgang mit Sprache\, sei es in Form einer sprachförderlichen Unterrichtsinteraktion\, der Verbindung fachlicher und sprachlicher Ziele\, sei es das professionelle Vorlesen oder die Erarbeitung von sprachlich herausfordernden Texten oder auch Aufgaben zur Binnendifferenzierung. An diesem Fortbildungstag wird diesen verschiedenen Facetten in acht Workshops und einer Plenarveranstaltung nachgegangen. \nAngesprochen werden in erster Linie Lehrkräfte des Faches Deutsch\, aber auch Lehrkräfte von Fächern\, in denen die Vermittlung komplexer Inhalte überwiegend sprachlich realisiert wird (z.B. Geschichte). Berücksichtigung finden alle Schulformen mit Ausnahme sonderpädagogischer Einrichtungen. \nNeben der Teilnahme an den einzelnen Veranstaltungen wird den Teilnehmenden hinreichend Zeit zum fachlichen Austausch geboten. Dabei können sich Lehrkräfte mit gleichem Interesse beim Commitment Building zu Gruppen mit den Workshopleiter*innen zusammenschließen\, damit die behandelten Themen nicht nur als ein interessanter Input in Erinnerung bleiben\, sondern sich auch nachhaltig im Output in den Klassenräumen wiederfinden. \nZielgruppe\nAdressat*innen: in erster Linie Lehrkräfte des Faches Deutsch\, aber auch Lehrkräfte von Fächern\, in denen die Vermittlung komplexer Inhalte überwiegend sprachlich realisiert wird (z.B. Geschichte) (Prim\, Sek I+II) \nSchulart: alle Schularten der Primarstufe und der Sekundarstufen I und II \nLeitung\nProf. Dr. Petra Gretsch und Prof. Dr. Gabriele Kniffka (Institut für deutsche Sprache und Literatur der Pädagogischen Hochschule Freiburg) \nKontakt\nOrganisatorisch: weiterbildung@uni-ph.face-freiburg.de  oder lehrerfortbildung@ph-freiburg.de\, Tel.:0761-682-644 oder-544\nInhaltlich: petra.gretsch@ph-freiburg.de \nAnmeldung\n„Deutsch für alle“ ist vorerst abgesagt. Über eine Neuterminierung werden wir informieren.
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LOCATION:Pädagogische Hochschule Freiburg\, Anmeldung: erster Stock des Kleines Auditoriums (KA)\, Raum 101
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SUMMARY:Barcamp Lernräume 2020 - abgesagt!
DESCRIPTION:Das Barcamp Lernräume wird sich in seiner dritten Durchführung thematisch mit der Zukunft Freiburgs auseinandersetzen\, um multiperspektivisch Ideen\, Konzepte für neue\, notwendige Lernräume zu konzipieren und zu ermöglichen. \nZielgruppe\nAdressat*innen: alle am Bildungswesen Beteiligten aus Freiburg und Umgebung\nSchulart: alle Schularten \nInhalt\nEin Barcamp ist kein klassischer Kongress oder eine Konferenz\, auf der ein Publikum in Reihen sitzend stundenlang einer Expertenrunde zuhören darf – sondern eine Veranstaltung\, auf der alle Anwesenden das Tagesprogramm bestimmen\, indem sie die Themen und Fragen vor Ort setzen. \nDie Grundidee des Barcamps besteht darin\, eine Vielfalt an Menschen mit unterschiedlichem Wissen und verschiedenen Perspektiven\, Ideen und Erfahrungen zusammenzubringen und ihnen Raum und Zeit für einen Austausch zu Verfügung zu stellen. Alles in einer lockeren und entspannten Café-Atmosphäre. Das alles ist schwierig zu beschreiben\, weil die Stimmung und Dynamik an so einem Tag einzigartig sind. Am besten anmelden und mitmachen. \nEindrücke des Barcamps vom März 2019 unter: https://www.barcamp-freiburg.de/barcamp2019/  \nPartner*innen\nDas Barcamp wurde in den vergangenen Jahren von zahlreichen regionalen Partnern getragen. Dazu zählten: Kreismedienzentrum Freiburg\, Volkshochschule Freiburg\, Openion\, Grünhof Freiburg\, Kommunikation & Medien e.V.\, Zentrum für Lehrerfortbildung der Pädagogischen Hochschule Freiburg\, Stadtjugendring Freiburg\, Jugendbildungswerk Freiburg\, Katholische Hochschule Freiburg\, D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt\, Initiative D21\, Schülerrat Freiburg\, Chaos Computer Club Freiburg e.V.\, Offenes Bildungsnetzwerk Freiburg\, Freiburger Schülerrat\, Staatliches Schulamt Freiburg\, Amt für Schule und Bildung der Stadt Freiburg\, LehrerInnenfortbildung Baden-Württemberg\, Stadt Freiburg\, Badische Zeitung\, Arktik\, Freiburg E-sports e.V.\, Architektur Forum Freiburg\, Digihub Südbaden\, baden IT. \nRahmen\nBeim Barcamp Lernräume 2020 wird es voraussichtlich wieder eine organisierte Kinderbeaufsichtigung (ab drei Jahren) geben. Sofern Sie einen Platz für Ihr Kind / Ihre Kinder wünschen\, können Sie dies bei der Anmeldung angeben. \nBarcamps leben aus der Vielfalt der Teilgeber. Darum ist es normal\, dass auf Barcamps auch Kinder Sessions anbieten und ihre eigenen Themen einbringen. Wir freuen uns auch über Sessions von Kindern! \nWeitere Informationen\n\nhttps://www.barcamp-freiburg.de/\nhttps://twitter.com/BarcampFR\nhttps://www.facebook.com/BarcampFreiburg/\nErklärvideo: was ist ein Barcamp?\n\nAnmeldung\nDas Barcamp wurde aufgrund der aktuellen Situation zum Schutze der Schwächsten unserer Gesellschaft abgesagt! \nOrt\nFreitag: lpb-Lounge\, Bertoldstraße 55\, 79098 Freiburg\nSamstag: Pädagogische Hochschule Freiburg\, Kunzenweg 21\, 79117 Freiburg
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ORGANIZER;CN="Mehrere Institutionen oder Gruppierungen (s.o.) bereiten in Zusammenarbeit mit einigen Privatpersonen gleichwertig das Barcamp vor%2C indem sie Know-how%2C technische%2C r%C3%A4umliche%2C personelle oder finanzielle Unterst%C3%BCtzung beitragen.":MAILTO:orga@barcamp-freiburg.de
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SUMMARY:wird verschoben: Umgang mit herausforderndem Verhalten im Unterricht (Teil 3\, Hospitation)
DESCRIPTION:Während viele Lehrkräfte mit den fachlichen Anforderungen im Unterricht gut zu recht kommen\, wird störendes\, provozierendes\, z. T. beleidigendes Verhalten von Schülerinnen und Schülern als besonders belastend erfahren. Unangemessene Reaktionen\, bedingt durch Ohnmachtsgefühle oder das Ausbleiben von Hilfen der Schulgemeinschaft führen immer wieder zu psychischen Ausnahmesituationen bis hin zum Burn-Out. Der Workshop soll erprobte\, z. T. unkonventionelle Handlungsalternativen anbieten\, um Unterrichtsstörungen zu minimieren\, aber auch die Notwendigkeit einer Verantwortung der Schulgemeinschaft für den Einzelnen darlegen. \nZielgruppe\nAdressat*innen: \nLehrkräfte aller Fächer der Primarstufe und Sekundarstufe I der allgemeinbildenden Schulen. Angesprochen sind auch Sonderschullehrkräfte zu Beginn ihrer Berufstätigkeit. \nSchulart: Grund-\, Werkreal-\, Real-\, Berufliche Schulen und Gymnasien \nInhalt Termin 1\n\nPrävention und Reaktionsmöglichkeiten von/bei Verhaltensproblemen im Unterricht\nGrundprinzipien des Unterrichts bei Schülerinnen und Schülern mit emotional-sozialem Förderbedarf\nVerhaltens- und Lernhilfen\nBeobachtungshilfen im Unterricht zur Vermeidung von Störungen\n\nDie Teilnehmenden sollen zwischen den beiden Fortbildungsterminen Teile der vorgestellten Ansätze in ihrem Schulalltag erproben – diese werden in der zweiten Sitzung reflektiert. Des Weiteren überlegen die TN\, ob sie im 2. Block eine*n Schüler*in aus ihrer Unterrichtspraxis im Rahmen einer strukturierten Fallbesprechung vorstellen möchten. \nInhalt Termin 2\n\nRückmeldungen der TN aus der Unterrichtspraxis und Reflexion\nStrukturierte Fallbesprechung über ausgewählte*n Schüler*in\nDenkstrukturen der Sonderpädagogik\nEigene Psychohygiene als Voraussetzung für erfüllte Berufstätigkeit\n\nZiele\n\nDie Teilnehmenden haben ein erweitertes Repertoire beim Umgang mit Verhaltensproblemen im Unterricht erhalten\nDas „Instrument“ der pädagogischen Fallbesprechung kann als Grundlage einer gemeinsamen Verantwortung der Schulgemeinschaft für den Umgang mit emotional / sozial belasteten Schüler*innen an der eigenen Schule umgesetzt werden.\nImpulse zur Beachtung eigener psychischer Belastungssituationen kön-nen hilfreich sein (pädagogische\, keine therapeutische Vorgehensweise)\n\nReferent\nKarl-Heinz Müller ist Sonderschulschulrektor im Ruhe-stand. Er war Schulleiter an privaten und öffentlichen Sonderschulen für Erziehungshilfe\, Ausbildner am Semi-nar für Sonderpädagogik und Pädagogischer Berater am SSA Freiburg. Er hat am am Lehrplan der Schule für Erziehungs-Hilfe mitgearbeitet und war Fortbildner der Caritas im Auftrag des MKJS. \nAnmeldung\nDie Veranstaltung ist ausgebucht. Anmeldungen auf der Warteliste sind möglich. \nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mo\, 03.03.2020. Sollten sich Teilnehmende abmelden\, informieren wir Sie in Reihenfolge der Warteliste auch kurzfristig
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/umgang-mit-herausforderndem-verhalten-2020-teil-3/
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SUMMARY:wird verschoben: Improvisation und Theater (Teil 4)
DESCRIPTION:Wer soll denn einer Lehrerin\, einem Lehrer noch etwas über das Improvisieren erzählen wollen? Wenn es Experten auf diesem Gebiet gibt\, dann doch wohl die bewundernswerten Menschen\, die sich jeden Tag in detailliert geplante Unterrichtsstunden begeben\, um dort Minute für Minute auf Unvorhergesehenes reagieren zu müssen (Wespe im Unterrichtsraum\, Nasenbluten\, Tränen\, Geburtstagskuchen\, Ausfall der Technik\, Zickenterror\, Pubertätsexzesse\, Feueralarm). Aber wie wäre es denn\, wenn man das tägliche Brot zur Kunstform erhebt und so vielleicht noch viel leckerer macht? \nNachdem es in der Theaterfortbildung 2018 vor allem um handwerkliche Fragen von Schauspiel und Regie ging\, soll nun die Improvisation im Vordergrund stehen. Die ersten beiden Wochenenden werden dazu dienen\, Improvisationstheater als eigene Kunstform mit ihren eigenen Gesetzen kennenzulernen und zu erproben\, die Wochenenden drei und vier stellen die Improvisation in den Dienst der Inszenierung einer Textvorlage\, die mit den Teilnehmer*innen gemeinsam ausgewählt wird. \nDie wichtigsten Inhalte der vorigen Fortbildung „Basishandwerk Theater“ werden mit einfließen\, so dass auch „Neueinsteiger*innen“ sehr willkommen sind. \nWE 1: Grundlagen der Improvisation\n\n\nWie spiele ich mich „frei“?\nGrundregeln der Improvisation\nTypische Fehler (die gibt es leider auch…)\nSpiel mit Requisit\nSpiel mit dem Partner\n\n WE 2: Improtheater und Theatersport\n\nImprotheater als „ungekünstelte Kunstform“\nSpiele und Settings\nWie erzählt man eine Geschichte?\nDas Publikum als „Dauerfeedback“\nTricks\, wenn mal gar nichts zu funktionieren scheint\n\n WE 3 und WE 4: Inszenierung einer Textvorlage\nAls Methode werden Improvisationen eingesetzt. Es geht darum\, überraschende Ansätze und Lösungen zu finden\, die bei „analytischer“ Textarbeit nicht auftauchen würden und spannende Sicht auf den Text ermöglichen. Es wird besprochen\, wie dies in der schulischen Theaterarbeit eingesetzt werden kann. \n Ziele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nKennen Bedingungen\, die Improvisation ermöglichen u. verhindern\nKönnen sich auf Spielangebote einlassen und kreativ weiterführen\nKönnen vielfältig mit Requisiten umgehen\nEntwickeln Gespür für das gemeinsame Erschaffen einer Geschichte\nKennen verschiedene Spielformen im Improtheater\nKönnen Improvisation als Methode bei d. Textinszenierung anwenden\n\nReferent\nBernd Winter\, Lehrer für Darstellendes Spiel und Musik; Dozent am Schultheaterstudio Frankfurt und im Rahmen der Lehrerfortbildung am Theater „tempus fugit“ in Lörrach. Eigene Schauspieltätigkeit. Zahlreiche Projekte mit schulischen und außerschulischen Theatergruppen. \nTermine\nFr\, 07. + Sa\, 08.02.2020\nFr\, 28. + Sa\, 29.02.2020\nFr\, 13. + Sa\, 14.03.2020\nFr\, 27. + Sa\, 28.03.2020\,\nfreitags 16-20 Uhr und samstags 9- 17 Uhr \nAdressat*innen\nLehrkräfte für alle Fächer; Schwerpunkt sprachlicher\, künstlerischer & gesellschaftswissenschaftl. Bereich \nSchulart\nalle Schularten \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Freitag\, 24.01.2020
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SUMMARY:"Text nicht verstanden – Aufgabe unlösbar. Kontexte im Mathematikunterricht"-abgesagt!
DESCRIPTION:EINE RIKSCHA HAT BANANEN GELADEN... \n„Eine Rikscha soll eine Bananenlieferung von 200 Bananenkisten über 25km quer durch Delhi transportieren. Wie oft muss die Strecke zurückgelegt werden und wie lange dauert der Transport?“ \nEine Aufgabe zu einer Rikscha im deutschen Mathematikunterricht? Da kann man nur mit dem Kopf schütteln. Bestimmt weiß die Hälfte der Klasse nicht einmal\, was eine Rikscha ist\, geschweigedenn wie viele Bananenkisten damit auf einmal transportiert werden können. So ähnlich geht es aber sicher Schüler*innen mit anderem kulturellen Hintergrund ab und an in unserem Mathematikunterricht. Dabei sind nachvollziehbare Kontexte aus dem Alltag der Schüler*innen doch unglaublich wichtig\, um die Relevanz und Anwendungsmöglichkeiten des Fachs aufzuzeigen! Außerdem sollen entsprechende Kontexte die Schüler*innen auf die spätere Berufswelt vorbereiten und so möglichst realistisch aufzeigen\, wo Mathematik zum Einsatz kommt. \nIn diesem Workshop werden Kontexte von zwei Seiten beleuchtet: Zunächst werden Kontexte vor multikulturellem Hintergrund betrachtet und diskutiert\, wie die Multikulturalität der Schüler*innenschaft als Chance für den Mathematikunterricht genutzt werden kann. Im Anschluss werden Kontexte aus der Berufswelt besprochen\, mit denen Schulklassen die Anwendung des Gelernten im Berufsalltag aufgezeigt werden soll. \nLeitung\nKatharina Flößer\, Pädagogische Hochschule Freiburg \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte des Fachs Mathematik \nSchulart: Schulen der Sekundarstufe 1 \nKontakt & Anmeldung\nPer E-Mail an Katharina Flößer \nAnmeldeschluss: Mittwoch\, 25.03.2020 \n  \n 
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