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SUMMARY:Discrimination hurts! Konzepte\, Methoden und Materialien für einen diskriminierungsfreien Unterricht (Teil 1)
DESCRIPTION:wird pandemiebedingt verschoben!\nUnterrichtliches Handeln bewegt sich immer im Spannungsfeld von Selbst- und Fremdbestimmung. In der Fortbildung nehmen wir Lehr-/Lernsituationen aus der Perspektive einer feministisch-postkolonialen Bildungsarbeit in den Blick. Dazu werden stereotype Denkmuster und Ausgrenzungsprozesse im Lehren untersucht und eine diskriminierungsfreie Vermittlungspraxis entwickelt\, die die Erfahrungen junger Menschen anerkennt und sie befähigt\, ihre Umwelt kritisch zu reflektieren und zu verändern. \nInhalt\nIn der Fortbildung wird erarbeitet\, wie feministisch-postkoloniale Perspektiven inhaltlich und didaktisch umgesetzt werden können. Dazu werden Ansätze wie die „engaged pedagogy“ nach bell hooks thematisiert und Praktiken und Methoden diskutiert\, mit denen sich Lernen und Lehren in der Schule diskriminierungsfrei gestalten lässt. \nMethoden\nDie Fortbildung nutzt unterschiedliche Sozialformen und Methoden für die Auseinandersetzung mit dem Thema und bietet ausreichend Gelegenheit\, sich in einem geschützten Rahmen über Erfahrungen auszutauschen. Zwischen den beiden Blöcken nehmen die Teilnehmer*innen die eigene Lehrpraxis genauer in den Blick\, sammeln ggf. Fallbeispiele und identifizieren Problemlagen\, die im zweiten Teil der Veranstaltung aufgegriffen werden. \nZiele\nDie Teilnehmenden… \n\nkönnen Perspektiven feministisch-postkolonialer Bildungsarbeit nachvollziehen.\nkönnen die eigenen Lehrinhalte und -methoden im Hinblick auf stereotypisierende und diskriminierende Aspekte reflektieren.\nentwickeln Strategien für eine diskriminierungsfreie Lehrpraxis.\n\nReferentin\n\nVerena Schreiber ist Junior-Professorin für Geographie und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Sie forscht u. a. zu strukturellen\, sozialräumlichen und situativen Lernvoraussetzungen von jungen Menschen und feministischen Geographien. \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer\, die ihre Kenntnisse zu einer gendersensiblen u. diskriminierungsfreien Vermittlungspraxis ausbauen wollen u. nach Anregungen für die eigene Lehrpraxis suchen \nSchulart: alle Schularten \nTermine\nwird neu terminiert\, sobald es die Lage zulässt. \nAnmeldung\nZur Interessensbekundung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg
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SUMMARY:Infoveranstaltung "Der Vorbereitungsdienst" (Referendariat im gymnasialen Lehramt) am 04.03.21
DESCRIPTION:Was kommt im Vorbereitungsdienst auf Sie zu? In dieser Veranstaltung erhalten Sie Informationen zur Bewerbung zum Referendariat sowie zu dessen Aufbau und Ablauf. \nMit dem Referendariat verlassen Sie die Universität und beginnen den letzten Teil Ihrer Ausbildung als Lehrer*in. Gemeinsam mit Vertreter*innen der beiden Seminare für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte (SAL) informieren wir Sie an diesem Abend über folgende Themen: \n\nBewerbung\, Zuteilung an die Schulen\, sog. Sozialpunkte\nStruktur und Ablauf des Referendariats\nAnforderungen und Prüfungsleistungen\n\nHinweis: Die Veranstaltung findet in diesem Jahr online als Zoom-Meeting statt. Die Zugangsdaten lauten wie folgt: \nhttps://uni-freiburg.zoom.us/j/81228021708\nMeeting-ID: 812 2802 1708\nKenncode: InfoVD_21 \nÜber Änderungen informieren wir Sie über unseren Newsletter.  Wie Sie sich für diesen anmelden können\, lesen Sie hier.
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CATEGORIES:Studium,Universität,Informationsveranstaltungen der Uni
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SUMMARY:Gestaltung von Lehrer*in-Schüler*in-Beziehungen im Präsenz- und Distanzunterricht (Teil 2)
DESCRIPTION:Foto: Colourbox\nGute Lehrer*in-Schüler*in-Beziehungen (LSB) sind elementar für erfolgreiches Lehr-Lerngeschehen. Gestörte LSB behindern das Lehren und Lernen\, erhöhen die Stress-Symptome und machen den Lehrberuf zum Alptraum. In der Fortbildung wird gezeigt\, welche Verhaltensweisen sich im Präsenz- und Distanzunterricht besonders positiv auf die Qualität der Lehrer*in-Schüler*in-Beziehungen und somit auf das Lernen auswirken. Berufseinsteiger*innen\, die die Auswirkungen ihrer Verhaltensweisen auf die Lerndisziplin\, die Leistungsmotivation und das Interesse der Lernenden oft nur schwer abschätzen können\, erhalten wichtige Anregungen zur Gestaltung ihrer Beziehungen. Aber auch erfahrene Lehrkräfte bekommen wertvolle unterrichtspraktische Anregungen\, die Vieles erleichtern. \nInhalte der Termine\n1. Termin \n\nPraxisbedeutung und Forschungsansätze zu LSB\nTransaktionale Entwicklungen von LSB im Unterricht\n\n2. Termin \n\nVertrauenskategorien als Qualitätsmerkmale von LSB\nBeziehungsförderliche und -belastende Verhaltensweisen\n\n3. Termin \n\nAuswirkungen beziehungsförderlichen und -belastenden Verhaltens auf das kognitive\, affektive und psychomotorische Lernen\n\n4. Termin \n\nUnterschiede in den Entwicklungen von LSB in Präsenz- und Distanzunterrichten\nEignung der beziehungsförderlichen Verhaltensweisen von Lehrkräften für das Lernen im Präsenz- und Distanzunterricht\n\nIn der Zeit zwischen den Terminen reflektieren die TN die transaktionalen Entwicklungen von LSB in ihren eigenen Unterrichten und später die Auswirkungen ihres Verhaltens auf die Qualität der LSB. Rückmeldungen aus der Unterrichtspraxis und Reflexion sind stets Teil der Termine. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen die besondere Bedeutung der LSB für das Lernen in Präsenz- und Distanzunterrichten erklären\,\nsind in der Lage\, die transaktionale Entwicklung von LSB im Präsenz- und Distanzunterricht modellhaft zu beschreiben\,\nkönnen beziehungsförderliche und -belastende Verhaltensweisen von Lehrkräften im Präsenz- und Distanzunterricht erläutern\,\nsind in der Lage\, das kognitive\, affektive und psychomotorische Lernen im Präsenz- und Distanzunterricht gezielt durch geeignete beziehungsförderliche Verhaltensweisen zu verbessern\n\nVeranstaltungsart\nvierteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer \nSchulart: alle Schulen der Sekundarstufe I \nReferent\nDr. phil. Dipl.-HdL. Jens Soemers studierte Wirtschaftspädagogik und arbeitet als Oberstudienrat an einem Kölner Berufskolleg. Er ist außerdem als Dozent\, universitärer Lehrbeauftragter\, Buchautor\, Blogger und Lehrkräftefortbilder tätig. Er promovierte zu den Auswirkungen von Lehrer-Schüler-Beziehungen auf das Lernen im Unterricht. \nTermine\nDi\, 23.02.2021\,\nDi\, 09.03.2021\,\nDi\, 16.03.2021\,\nDi\, 23.03.2021\,\njeweils 15:00 – 16:30 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 09.02.2021
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CATEGORIES:FACE,Praxis,Fort- & Weiterbildung
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SUMMARY:Interaktive Lerninhalte mit H5P erstellen (Teil 1)
DESCRIPTION:Die Software H5P zum Erstellen von interaktiven Lerninhalten ist als Plugin in der Lernplattform Moodle integriert. Jede Schule in Baden Württemberg kann den Zugriff auf Moodle beantragen. \nDiese mehrteilige Online-Fortbildung setzt sich mit der Erstellung verschiedener interaktiver Lerninhalte mit H5P auseinander. Dabei werden nicht nur klassische Quizze\, Kreuzworträtsel oder Memory Spiele digital nachgebaut\, sondern die Anwendungen reichen von der Erstellung digitaler Lernvideos bis hin zu ganzen Lernpfaden\, wo die Schüler*innen entscheiden können\, mit welchen Inhalten sie sich zu einer bestimmten Thematik auseinandersetzen möchten. \nDie Teilnehmer*innen erhalten neben der Vorstellung und einer didaktischen Verortung ausgewählter Anwendungen von H5P auch einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten\, H5P gratis nutzen zu können\, sofern kein Zugriff darauf über die Schule besteht. \nInhalte der Termine\n\nVorstellung einzelner Anwendungen von H5P und deren Einsatzmöglichkeiten im Unterricht\nDidaktische Überlegungen zum Einsatz der vorgestellten Anwendungen (z.B. interaktive Videos\, Quiz\, Drag and Drop usw.)\nPraktische Vorstellung ausgewählter Anwendungen\n\nIn der Zeit zwischen den Blöcken stellen die Teilnehmenden mögliche Einsatzszenarien für ihren eigenen Unterricht zusammen. Dabei wählen sie Themenbereiche\, bei denen der Einsatz von H5P Anwendungen sinnvoll ist. In einer zweiten Selbstlernphase wenden die Teilnehmenden eines oder mehrere der vorgestellten Anwendungen praktisch an. Die Erfahrungen damit werden exemplarisch beim dritten Block reflektiert. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen die Vor- und Nachteile des Einsatzes von digitalen Lerninhalten im Unterricht beschreiben.\nkönnen die Dos and Don’ts rund um die Nutzung der entsprechenden H5P Anwendungen erklären.\nkönnen mit den vorgestellten H5P Anwendungen selbstständig digitale Lerninhalte erstellen und lernwirksam in ihrem Unterricht einsetzen.\n\nReferent\nDer promovierte Historiker Mario Liftenegger ist Lehrer für Geschichte\, Geografie und Wissenschaftliches Arbeiten. Parallel ist er an diversen Pädagogischen Hochschulen und Universitäten im deutschsprachigen Raum im Bereich digitale Medien und E-Learning in der Lehrkräftefortbildung tätig. \nVeranstaltungsart\ndreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer \nSchulart: Schulen der Sekundarstufe I und II \nLeitung\nDr. Mario Liftenegger \nTeilnehmer*innen- Begrenzung\nEs gibt keine Begrenzung der Teilnehmer*innen-Zahl. Entsprechend werden bei großer TN-Zahl ggf. nicht alle TN-Fragen direkt im Meeting beantwortet werden können. Sie haben aber noch im Nachgang die Möglichkeit\, Fragen per E-Mail zu stellen. \nTermine\nMi\, 10.3.2021\nMi\, 17.3.2021\nMi\, 24.3.2021\njeweils 15:00 – 16:30 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: So\, 07.03.2021
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SUMMARY:Schule tatsächlich inklusiv (Teil 2)
DESCRIPTION:Eine Fortbildung im Bereich Inklusion\nDer Weg zu einer inklusiven Schule und die Realisierung eines gemeinsamen Unterrichts von Schüler*innen mit ganz unterschiedlichen Lern- und Entwicklungsvoraussetzungen stellt heute eine der größten und zugleich vielfältigsten Herausforderungen für Lehr- und pädagogische Fachräfte dar. Die hier angebotene Fortbildung wurde im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundforschungsprojekts „Schule tatsächlich inklusiv – Evidenzbasierte modulare Weiterbildung für praktizierende Lehr- und andere pädagogische Fachkräfte“ (StiEL) entwickelt. Sie findet in zwei Fortbildungsblöcken von jeweils einem Tag statt und umfasst vier verschiedene Module\, die verschiedene Aspekte und Voraussetzungen von Inklusion betreffen: \nMODUL 1: Inklusionsverständnisse\, Heterogenität\, Menschenrechtsbildung und Soziales Lernen (z.B. Inklusion und Exklusion in Schule und Unterricht\, Förderung von Menschenrechtsbewusstsein\, Toleranz und sozialen Kompetenzen) \nMODUL 2: Inklusive Didaktik und Inklusive Diagnostik (z.B. Methoden der Erfassung des Lern- und Entwicklungsstandes\, didaktische Möglichkeiten differenzierten Unterrichtens) \nMODUL 3: Multiprofessionelle Kooperation (z.B. Inklusion und Kooperation\, Konzepte der Teamarbeit\, konstruktiver Elternarbeit) \nMODUL 4: Schulentwicklung und externe Unterstützung (z.B. Schulentwicklungsprozesse\, Förderung von Partizipation) \nIm ersten Fortbildungsblock werden u.a. verschiedene Unterrichts- und Arbeitsmaterialien sowie Handreichungen zur Verfügung gestellt\, die in der Zeit zwischen den beiden Blöcken in der Schul- und Unterrichtspraxis erprobt werden können. Im zweiten Fortbildungsblock wird ein Schwerpunkt auf die gemeinsame Reflexion der gemachten Erfahrungen gelegt. \nWeiteres zur Teilnahme:\n\nAufgrund der Bedeutung von multiprofessioneller Kooperation für inklusive Schulentwicklung wäre es wünschenwert (aber keine Voraussetzung)\, wenn mehrere Kolleg*innen aus derselben Schule gemeinsam die Fortbildung besuchen.\nDie Teilnehmer*innen der Fortbildung erhalten ein Teilnahmezertifikat über einen Workload von 3 ECTS.\n\nDie Referenten\nProf. Dr. Uwe H. Bittlingmayer ist Professor für Allgemeine Soziologie mit Schwerpunkt Bildungssoziologie und Leiter des Verbundprojekts „Schule tatsächlich inklusiv“ (StiEL).\nJürgen Gerdes ist akademischer Mitarbeiter am Institut für Soziologie und Koordinator von „StiEL“. \nTermine\n\nFr\, 16.10.2020\, 9– 17 Uhr\nFr\, 12.03.2021\, 9-17 Uhr\n\nZielgruppe\nAdressat*innen: Regelsschullehrkräfte aller Fächer\, Sonderpädagog*innen\, Schulsozialpädagog*innen gerne in kleineren Schul- bzw. Klassenteams \nSchulart: Schulen der Sekundarstufe I (außer Gymnasien) und Berufliche Schulen \nKontakt:\nJürgen Gerdes\, Pädagogische Hochschule Freiburg \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mi\, 30.09.2020
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LOCATION:Pädagogische Hochschule\, KA 106
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SUMMARY:Gesundheitsförderung im Bildungssystem – eine Leitperspektive des Kultusministeriums
DESCRIPTION:Empirische Studien zeigen wiederholend auf\, dass Gesundheit und Bildung sich wechselseitig beeinflussen. Gute Gesundheit kann sich positiv auf den Bildungsprozess des Jugendlichen auswirken. Das Ziel dieser Fortbildung ist es\, der Frage nachzugehen\, wie die Gesundheitskompetenz bzw. die Gesundheit von Jugendlichen mit schulischer Formalbildung in berufsbildenden Bildungsettings gefördert werden kann. \nWie kann das in berufsbildenden Schulen gelingen?\n Empirische Studien zeigen wiederholend auf\, dass Gesundheit und Bildung sich wechselseitig beeinflussen. Gute Gesundheit kann sich positiv auf den Bildungsprozess des Jugendlichen auswirken.\nEin hohes Bildungsniveau wirkt sich zudem positiv auf die Gesundheit aus. So wird den Jugendlichen mit hohem Bildungsniveau häufig eine gute Gesundheit attestiert und festgestellt\, dass sie auf längere Sicht selten von chronischen Beschwerden betroffen sind. \nDas Kultusministerium in Baden-Württemberg hat aus diesem Grund ‚Prävention und Gesundheit‘ als Leitperspektive für Schulen benannt. Bei der Verwirklichung dieser Leitperspektive rücken insbesondere Jugendliche mit schulischer Formalbildung in den Fokus\, da diese im starken Ausmaß von sozialer und gesundheitlicher Ungleichheit betroffen sind. \nDie hier angebotene eintägige Fortbildung wurde im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundforschungsprojekts ‚Structural Conditions of Educational Settings and the Use of Resources of Disadvantaged Adolescents to Promote Literacy\, (e)Health Literacy\, and Healthy Lifestyles‘ (SCURA) entwickelt. \nDas Ziel dieser Fortbildung ist es\, der Frage nachzugehen\, wie die Gesundheitskompetenz bzw. die Gesundheit von Jugendlichen mit schulischer Formalbildung in berufsbildenden Bilungsettings gefördert werden kann. \nInhalte\, die in diesem Rahmen behandelt werden\, sind:\n\nSoziale Ungleichheit und Gesundheit\nGesundheitskompetenz\ngesundheitsförderliche Interaktion im Klassenaum.\n\nDarüber hinaus werden die Unterrichtsmaterialien\, die im Rahmen des Projektes entwickelt wurden\, vorgestellt. Den Teilnehmer*innen wird eine Print- und eine digitale Version der Unterrichtsmaterialien ausgehändigt. \nVeranstaltungsart\nOnline – Fortbildung für Lehrkäfte und Schulsozialarbeiter*innen. \nAdressat*innen\nLehrkräfte und Schulsozialarbeiter*innen in berufsbildenden Schulen inkl. im Übergangssystem (z.B. Berufsbildende Maßnahmen (BVB)\, ein bis zweijährige Berufsfachschulen (1BFS\, 2BFS)\, Berufsfachschule Pädagogischer Erprobung (BFPE)\, Ausbildungsvorbereitungsjahr (AVDual) \nSchulart\nberufsbildende Schulen \nLeitung\nZeynep Islertas M.A.\,  Prof. Dr. Uwe H. Bittlingmayer (PH Freiburg) \nVeranstaltet von\nPädagogische Hochschule Freiburg\, Institut für Soziologie \nTermin\n12.03.2021\, 9:00 – 17:00 Uhr \nAnmeldeschluss\n26.02.2021 \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg
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SUMMARY:Mentoring im beruflichen Lehramt: Einführung für Mentees im SoSe 2021
DESCRIPTION:Schulung für Masterstudierende\, die  Informationen von Lehrkräften und Referendar*innen aus beruflichen Schulen zum Vorbereitungsdienst und Berufsstart erhalten möchten. \nAn diesem Termin werden die  Masterstudierenden  der Kooperationsstudiengänge der PH Freiburg und HS Offenburg auf ihre Rolle als Mentees im Mentoringprozess vorbereitet. Sie können die anderen Mentees kennenlernen und sich untereinander vernetzen.  Sie lernen Mentoring als attraktive Unterstützungmöglichkeit im Studienausgang kennen und erfahren\, was Mentoring leisten kann. Die Mentees benennen ihre Erwartungen und legen ihre Ziele für den Mentoringprozess fest. Sie erhalten wichtige Informationen zum weiteren Programmablauf. \nDie Veranstaltung findet entweder in Präsenz an der Pädagogischen Hochschule Freiburg oder digital statt. Genauere Auskunft erhalten die Mentees nach der Anmeldung. \nBewerbung als Mentee sind über den Profilbogen bis 28. Feburar 2021 möglich. \nInformationen zum Mentoringverlauf erhalten Sie bei der Programmkoordinatorin Simone Judith Fesenmeier. \nSie interessieren sich für das Mentoring im Höheren Lehramt an beruflichen Schulen an der Pädagogischen Hochschule Freiburg? Machen Sie mit als Mentor*in oder Mentee. Auf unserer Homepage erfahren Sie mehr.
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/mentoring-berufliches-lehramt-einfuehrung-mentee-sose2021s/
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SUMMARY:Mentoring im beruflichen Lehramt: Auftaktveranstaltung im SoSe 2021
DESCRIPTION:Auftaktveranstaltung für Mentor*innen und Mentees beim Mentoring im Höheren Lehramt an beruflichen Schulen. \nDie gesamte Gruppe der Mentees und Mentor*innen lernt sich untereinander kennen. Mentees sind Masterstudierende der Kooperationsstudiengänge zwischen der PH Freiburg und der HS Offenburg\, Mentor*innen sind Lehrkräfte und Referendar*innen aus beruflichen Schulen. Die gematchten Tandems lernen sich persönlich kennen. Gemeinsam legen sie die Termine für die indviduellen Treffen fest\, besprechen die Ziele und füllen die Mentoringvereinbarung aus. Damit startet offiziell die Mentoringrunde im SoSe 2021. \nDie Veranstaltung findet entweder in Präsenz an der Pädagogischen Hochschule Freiburg oder digital statt. Informationen dazu erhalten die Mentees und Mentor*innen nach der Anmeldung. \nEine Anmeldung als Mentee oder Mentor*in ist bis 28. Februar 2021 über den jeweiligen Profilbogen möglich. \nInformationen zum Mentoringverlauf erhalten Sie bei der Programmkoordinatorin Simone Judith Fesenmeier. \nSie interessieren sich für das Mentoring im Höheren Lehramt an beruflichen Schulen an der Pädagogischen Hochschule Freiburg? Machen Sie mit als Mentor*in oder Mentee. Auf unserer Homepage erfahren Sie mehr. \n 
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SUMMARY:Gestaltung von Lehrer*in-Schüler*in-Beziehungen im Präsenz- und Distanzunterricht (Teil 3)
DESCRIPTION:Foto: Colourbox\nGute Lehrer*in-Schüler*in-Beziehungen (LSB) sind elementar für erfolgreiches Lehr-Lerngeschehen. Gestörte LSB behindern das Lehren und Lernen\, erhöhen die Stress-Symptome und machen den Lehrberuf zum Alptraum. In der Fortbildung wird gezeigt\, welche Verhaltensweisen sich im Präsenz- und Distanzunterricht besonders positiv auf die Qualität der Lehrer*in-Schüler*in-Beziehungen und somit auf das Lernen auswirken. Berufseinsteiger*innen\, die die Auswirkungen ihrer Verhaltensweisen auf die Lerndisziplin\, die Leistungsmotivation und das Interesse der Lernenden oft nur schwer abschätzen können\, erhalten wichtige Anregungen zur Gestaltung ihrer Beziehungen. Aber auch erfahrene Lehrkräfte bekommen wertvolle unterrichtspraktische Anregungen\, die Vieles erleichtern. \nInhalte der Termine\n1. Termin \n\nPraxisbedeutung und Forschungsansätze zu LSB\nTransaktionale Entwicklungen von LSB im Unterricht\n\n2. Termin \n\nVertrauenskategorien als Qualitätsmerkmale von LSB\nBeziehungsförderliche und -belastende Verhaltensweisen\n\n3. Termin \n\nAuswirkungen beziehungsförderlichen und -belastenden Verhaltens auf das kognitive\, affektive und psychomotorische Lernen\n\n4. Termin \n\nUnterschiede in den Entwicklungen von LSB in Präsenz- und Distanzunterrichten\nEignung der beziehungsförderlichen Verhaltensweisen von Lehrkräften für das Lernen im Präsenz- und Distanzunterricht\n\nIn der Zeit zwischen den Terminen reflektieren die TN die transaktionalen Entwicklungen von LSB in ihren eigenen Unterrichten und später die Auswirkungen ihres Verhaltens auf die Qualität der LSB. Rückmeldungen aus der Unterrichtspraxis und Reflexion sind stets Teil der Termine. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen die besondere Bedeutung der LSB für das Lernen in Präsenz- und Distanzunterrichten erklären\,\nsind in der Lage\, die transaktionale Entwicklung von LSB im Präsenz- und Distanzunterricht modellhaft zu beschreiben\,\nkönnen beziehungsförderliche und -belastende Verhaltensweisen von Lehrkräften im Präsenz- und Distanzunterricht erläutern\,\nsind in der Lage\, das kognitive\, affektive und psychomotorische Lernen im Präsenz- und Distanzunterricht gezielt durch geeignete beziehungsförderliche Verhaltensweisen zu verbessern\n\nVeranstaltungsart\nvierteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer \nSchulart: alle Schulen der Sekundarstufe I \nReferent\nDr. phil. Dipl.-HdL. Jens Soemers studierte Wirtschaftspädagogik und arbeitet als Oberstudienrat an einem Kölner Berufskolleg. Er ist außerdem als Dozent\, universitärer Lehrbeauftragter\, Buchautor\, Blogger und Lehrkräftefortbilder tätig. Er promovierte zu den Auswirkungen von Lehrer-Schüler-Beziehungen auf das Lernen im Unterricht. \nTermine\nDi\, 23.02.2021\,\nDi\, 09.03.2021\,\nDi\, 16.03.2021\,\nDi\, 23.03.2021\,\njeweils 15:00 – 16:30 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 09.02.2021
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SUMMARY:Discrimination hurts! Konzepte\, Methoden und Materialien für einen diskriminierungsfreien Unterricht (Teil 2)
DESCRIPTION:wird pandemiebedingt verschoben!\nUnterrichtliches Handeln bewegt sich immer im Spannungsfeld von Selbst- und Fremdbestimmung. In der Fortbildung nehmen wir Lehr-/Lernsituationen aus der Perspektive einer feministisch-postkolonialen Bildungsarbeit in den Blick. Dazu werden stereotype Denkmuster und Ausgrenzungsprozesse im Lehren untersucht und eine diskriminierungsfreie Vermittlungspraxis entwickelt\, die die Erfahrungen junger Menschen anerkennt und sie befähigt\, ihre Umwelt kritisch zu reflektieren und zu verändern. \nInhalt\nIn der Fortbildung wird erarbeitet\, wie feministisch-postkoloniale Perspektiven inhaltlich und didaktisch umgesetzt werden können. Dazu werden Ansätze wie die „engaged pedagogy“ nach bell hooks thematisiert und Praktiken und Methoden diskutiert\, mit denen sich Lernen und Lehren in der Schule diskriminierungsfrei gestalten lässt. \nMethoden\nDie Fortbildung nutzt unterschiedliche Sozialformen und Methoden für die Auseinandersetzung mit dem Thema und bietet ausreichend Gelegenheit\, sich in einem geschützten Rahmen über Erfahrungen auszutauschen. Zwischen den beiden Blöcken nehmen die Teilnehmer*innen die eigene Lehrpraxis genauer in den Blick\, sammeln ggf. Fallbeispiele und identifizieren Problemlagen\, die im zweiten Teil der Veranstaltung aufgegriffen werden. \nZiele\nDie Teilnehmenden… \n\nkönnen Perspektiven feministisch-postkolonialer Bildungsarbeit nachvollziehen.\nkönnen die eigenen Lehrinhalte und -methoden im Hinblick auf stereotypisierende und diskriminierende Aspekte reflektieren.\nentwickeln Strategien für eine diskriminierungsfreie Lehrpraxis.\n\nReferentin\n\nVerena Schreiber ist Junior-Professorin für Geographie und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Sie forscht u. a. zu strukturellen\, sozialräumlichen und situativen Lernvoraussetzungen von jungen Menschen und feministischen Geographien. \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer\, die ihre Kenntnisse zu einer gendersensiblen u. diskriminierungsfreien Vermittlungspraxis ausbauen wollen u. nach Anregungen für die eigene Lehrpraxis suchen \nSchulart: alle Schularten \nTermine\nwird neu terminiert\, sobald es die Lage zulässt. \nAnmeldung\nZur Interessensbekundung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg
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SUMMARY:Interaktive Lerninhalte mit H5P erstellen (Teil 2)
DESCRIPTION:Die Software H5P zum Erstellen von interaktiven Lerninhalten ist als Plugin in der Lernplattform Moodle integriert. Jede Schule in Baden Württemberg kann den Zugriff auf Moodle beantragen. \nDiese mehrteilige Online-Fortbildung setzt sich mit der Erstellung verschiedener interaktiver Lerninhalte mit H5P auseinander. Dabei werden nicht nur klassische Quizze\, Kreuzworträtsel oder Memory Spiele digital nachgebaut\, sondern die Anwendungen reichen von der Erstellung digitaler Lernvideos bis hin zu ganzen Lernpfaden\, wo die Schüler*innen entscheiden können\, mit welchen Inhalten sie sich zu einer bestimmten Thematik auseinandersetzen möchten. \nDie Teilnehmer*innen erhalten neben der Vorstellung und einer didaktischen Verortung ausgewählter Anwendungen von H5P auch einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten\, H5P gratis nutzen zu können\, sofern kein Zugriff darauf über die Schule besteht. \nInhalte der Termine\n\nVorstellung einzelner Anwendungen von H5P und deren Einsatzmöglichkeiten im Unterricht\nDidaktische Überlegungen zum Einsatz der vorgestellten Anwendungen (z.B. interaktive Videos\, Quiz\, Drag and Drop usw.)\nPraktische Vorstellung ausgewählter Anwendungen\n\nIn der Zeit zwischen den Blöcken stellen die Teilnehmenden mögliche Einsatzszenarien für ihren eigenen Unterricht zusammen. Dabei wählen sie Themenbereiche\, bei denen der Einsatz von H5P Anwendungen sinnvoll ist. In einer zweiten Selbstlernphase wenden die Teilnehmenden eines oder mehrere der vorgestellten Anwendungen praktisch an. Die Erfahrungen damit werden exemplarisch beim dritten Block reflektiert. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen die Vor- und Nachteile des Einsatzes von digitalen Lerninhalten im Unterricht beschreiben.\nkönnen die Dos and Don’ts rund um die Nutzung der entsprechenden H5P Anwendungen erklären.\nkönnen mit den vorgestellten H5P Anwendungen selbstständig digitale Lerninhalte erstellen und lernwirksam in ihrem Unterricht einsetzen.\n\nReferent\nDer promovierte Historiker Mario Liftenegger ist Lehrer für Geschichte\, Geografie und Wissenschaftliches Arbeiten. Parallel ist er an diversen Pädagogischen Hochschulen und Universitäten im deutschsprachigen Raum im Bereich digitale Medien und E-Learning in der Lehrkräftefortbildung tätig. \nVeranstaltungsart\ndreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer \nSchulart: Schulen der Sekundarstufe I und II \nLeitung\nDr. Mario Liftenegger \nTeilnehmer*innen- Begrenzung\nEs gibt keine Begrenzung der Teilnehmer*innen-Zahl. Entsprechend werden bei großer TN-Zahl ggf. nicht alle TN-Fragen direkt im Meeting beantwortet werden können. Sie haben aber noch im Nachgang die Möglichkeit\, Fragen per E-Mail zu stellen. \nTermine\nMi\, 10.3.2021\nMi\, 17.3.2021\nMi\, 24.3.2021\njeweils 15:00 – 16:30 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: So\, 07.03.2021
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SUMMARY:Mentoring im beruflichen Lehramt: Workshop "Einblicke in den Vorbereitungsdienst an beruflichen Schulen"
DESCRIPTION:Der Vorbereitungsdienst (Referendariat) an beruflichen Schulen findet nach dem Masterstudium und vor dem Eintritt in das Berufsleben als Lehrer*in statt. In diesem Workshop erhalten Sie von einer Mentorin an Berufsschulen Informationen zum Bewerbungsprozess und zum Ablauf der beiden Ausbildungsabschnitte.  Ein Referndar wird von seinen persönlichen Eindrücken berichten. Außerdem haben die Teilnehmenden Gelegenheit\, ihre persönlichen Fragen zum Thema zu stellen. \nTrainer*innen\n \n  \nMandy Steinbach  (StR’in und Dipl.-Päd.) war als Berufsschullehrerin für die Fächer Englisch\, Deutsch und Geschichte tätig und hat Praktikant*innen und Referendar*innen als Mentorin betreut. \n  \n  \nPhilip Ter Haak absolviert derzeit seinen Vorbereitungsdienst an einer Berufsschule in Heidelberg. \nVeranstaltungsort\nDer Workshop wird digital über Zoom angeboten. Den Zugangslink erhalten Sie nach der Anmeldung. \nZielgruppe\nLehramtsstudierende\, die später an beruflichen Schule tätig sein werden. \nAnmeldung\nAnmeldung per Mail bei Simone Judith Fesenmeier\, Koordinatorin der Mentorings im Höheren Lehramt an beruflichen Schulen. \nSie interessieren sich für das Mentoring im Höheren Lehramt an beruflichen Schulen an der Pädagogischen Hochschule Freiburg? Machen Sie mit als Mentor*in oder Mentee. Auf unserer Homepage erfahren Sie mehr.
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SUMMARY:Gestaltung von Lehrer*in-Schüler*in-Beziehungen im Präsenz- und Distanzunterricht (Teil 4)
DESCRIPTION:Foto: Colourbox\nGute Lehrer*in-Schüler*in-Beziehungen (LSB) sind elementar für erfolgreiches Lehr-Lerngeschehen. Gestörte LSB behindern das Lehren und Lernen\, erhöhen die Stress-Symptome und machen den Lehrberuf zum Alptraum. In der Fortbildung wird gezeigt\, welche Verhaltensweisen sich im Präsenz- und Distanzunterricht besonders positiv auf die Qualität der Lehrer*in-Schüler*in-Beziehungen und somit auf das Lernen auswirken. Berufseinsteiger*innen\, die die Auswirkungen ihrer Verhaltensweisen auf die Lerndisziplin\, die Leistungsmotivation und das Interesse der Lernenden oft nur schwer abschätzen können\, erhalten wichtige Anregungen zur Gestaltung ihrer Beziehungen. Aber auch erfahrene Lehrkräfte bekommen wertvolle unterrichtspraktische Anregungen\, die Vieles erleichtern. \nInhalte der Termine\n1. Termin \n\nPraxisbedeutung und Forschungsansätze zu LSB\nTransaktionale Entwicklungen von LSB im Unterricht\n\n2. Termin \n\nVertrauenskategorien als Qualitätsmerkmale von LSB\nBeziehungsförderliche und -belastende Verhaltensweisen\n\n3. Termin \n\nAuswirkungen beziehungsförderlichen und -belastenden Verhaltens auf das kognitive\, affektive und psychomotorische Lernen\n\n4. Termin \n\nUnterschiede in den Entwicklungen von LSB in Präsenz- und Distanzunterrichten\nEignung der beziehungsförderlichen Verhaltensweisen von Lehrkräften für das Lernen im Präsenz- und Distanzunterricht\n\nIn der Zeit zwischen den Terminen reflektieren die TN die transaktionalen Entwicklungen von LSB in ihren eigenen Unterrichten und später die Auswirkungen ihres Verhaltens auf die Qualität der LSB. Rückmeldungen aus der Unterrichtspraxis und Reflexion sind stets Teil der Termine. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen die besondere Bedeutung der LSB für das Lernen in Präsenz- und Distanzunterrichten erklären\,\nsind in der Lage\, die transaktionale Entwicklung von LSB im Präsenz- und Distanzunterricht modellhaft zu beschreiben\,\nkönnen beziehungsförderliche und -belastende Verhaltensweisen von Lehrkräften im Präsenz- und Distanzunterricht erläutern\,\nsind in der Lage\, das kognitive\, affektive und psychomotorische Lernen im Präsenz- und Distanzunterricht gezielt durch geeignete beziehungsförderliche Verhaltensweisen zu verbessern\n\nVeranstaltungsart\nvierteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer \nSchulart: alle Schulen der Sekundarstufe I \nReferent\nDr. phil. Dipl.-HdL. Jens Soemers studierte Wirtschaftspädagogik und arbeitet als Oberstudienrat an einem Kölner Berufskolleg. Er ist außerdem als Dozent\, universitärer Lehrbeauftragter\, Buchautor\, Blogger und Lehrkräftefortbilder tätig. Er promovierte zu den Auswirkungen von Lehrer-Schüler-Beziehungen auf das Lernen im Unterricht. \nTermine\nDi\, 23.02.2021\,\nDi\, 09.03.2021\,\nDi\, 16.03.2021\,\nDi\, 23.03.2021\,\njeweils 15:00 – 16:30 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 09.02.2021
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SUMMARY:EAS-Kongress „Music is what people do“
DESCRIPTION:Im März 2021 wird der 28. Kongress der European Association for Music in Schools (EAS) und zugleich die 8. European Regional Conference der International Society of Music Education (ISME) von der Hochschule für Musik und der Pädagogischen Hochschule Freiburg als Online-Kongress ausgerichtet. Auf der EAS-Konferenz werden vom 24. bis 27. März 2021 in Freiburg Lehrer*innen\, Musiker*innen\, Studierende und Wissenschaftler*innen aus ganz Europa zusammenkommen und zentrale Fragen im Zusammenhang mit dem Konferenzthema „Music is what people do“ diskutieren. \nDenn: Musik ist eine zentrale Aktivität im Leben von Menschen sowie ein Zugang zur Welt\, der durch keinen anderen ersetzbar ist. Dementsprechend ist Musik in vielen Ländern elementarer Teil der allgemeinen Schulbildung. \nDabei tauchen grundlegende Fragen auf\, die immer wieder neu zu klären sind: \n\nWelche Rolle spielt Musik in der gesamten Gesellschaft?\nUnd konkret: Was sind die pädagogischen Konsequenzen eines Verständnisses von Musik als Praxis?\nWie kann Musikpädagogik den heterogenen und vielfältigen Er-scheinungsformen von Musik unserer Zeit begegnen?\nWie kann Musikpädagogik an das musikalische Vorwissen und die Erfahrungshorizonte der Lernenden anknüpfen?\nWie kann Musik in der Schule allen Lernenden neue Wege der Annäherung an Musik bieten?\n\nDie European Association for Music in Schools möchte Lehrer*innen\, Wissenschaftler*innen\, Studierende\, Musiker*innen und Bildungspolitiker*innen zusammenbringen\, die sich für die Entwicklung und Verbesserung des Musikunterrichts in Europa einsetzen. Herzlich eingeladen sind alle Akteur*innen im Bereich der musikalischen Bildung und Ausbildung\, die Interesse an (internationalem) Austausch und Weiterbildung haben. Ein großes Spektrum an Schulbesuchen\, wissenschaftlichen Vorträgen\, Praxisberichten und Workshopangeboten ermöglicht vielfältige Einblicke auch über Ländergrenzen hinaus. \nDie Kongresssprache ist Englisch. Weitere Informationen finden Sie auf der Tagungswebseite der EAS. \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Stufen\, Ausbilder*innen\, Studierende\, Lehramtsanwärter*innen für das Fach Musik\, Wissenschaftler*innen\, Musiker*innen\, Bildungspolitiker*innen \nSchulart: alle Schularten \nTeilnahmebeitrag\n60 € (Early Bird)\n100 € (Late Payment)\n45 € BA/MA Studierende \nAnmeldung\nDie Registrierung öffnet am 01.12.2020 (Early Bird bis 20.01.2021) unter: https://eas-music.org/2021-freiburg/ \nAnmeldeschluss:\n15.03.2021
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SUMMARY:Interaktive Lerninhalte mit H5P erstellen (Teil 3)
DESCRIPTION:Die Software H5P zum Erstellen von interaktiven Lerninhalten ist als Plugin in der Lernplattform Moodle integriert. Jede Schule in Baden Württemberg kann den Zugriff auf Moodle beantragen. \nDiese mehrteilige Online-Fortbildung setzt sich mit der Erstellung verschiedener interaktiver Lerninhalte mit H5P auseinander. Dabei werden nicht nur klassische Quizze\, Kreuzworträtsel oder Memory Spiele digital nachgebaut\, sondern die Anwendungen reichen von der Erstellung digitaler Lernvideos bis hin zu ganzen Lernpfaden\, wo die Schüler*innen entscheiden können\, mit welchen Inhalten sie sich zu einer bestimmten Thematik auseinandersetzen möchten. \nDie Teilnehmer*innen erhalten neben der Vorstellung und einer didaktischen Verortung ausgewählter Anwendungen von H5P auch einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten\, H5P gratis nutzen zu können\, sofern kein Zugriff darauf über die Schule besteht. \nInhalte der Termine\n\nVorstellung einzelner Anwendungen von H5P und deren Einsatzmöglichkeiten im Unterricht\nDidaktische Überlegungen zum Einsatz der vorgestellten Anwendungen (z.B. interaktive Videos\, Quiz\, Drag and Drop usw.)\nPraktische Vorstellung ausgewählter Anwendungen\n\nIn der Zeit zwischen den Blöcken stellen die Teilnehmenden mögliche Einsatzszenarien für ihren eigenen Unterricht zusammen. Dabei wählen sie Themenbereiche\, bei denen der Einsatz von H5P Anwendungen sinnvoll ist. In einer zweiten Selbstlernphase wenden die Teilnehmenden eines oder mehrere der vorgestellten Anwendungen praktisch an. Die Erfahrungen damit werden exemplarisch beim dritten Block reflektiert. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen die Vor- und Nachteile des Einsatzes von digitalen Lerninhalten im Unterricht beschreiben.\nkönnen die Dos and Don’ts rund um die Nutzung der entsprechenden H5P Anwendungen erklären.\nkönnen mit den vorgestellten H5P Anwendungen selbstständig digitale Lerninhalte erstellen und lernwirksam in ihrem Unterricht einsetzen.\n\nReferent\nDer promovierte Historiker Mario Liftenegger ist Lehrer für Geschichte\, Geografie und Wissenschaftliches Arbeiten. Parallel ist er an diversen Pädagogischen Hochschulen und Universitäten im deutschsprachigen Raum im Bereich digitale Medien und E-Learning in der Lehrkräftefortbildung tätig. \nVeranstaltungsart\ndreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer \nSchulart: Schulen der Sekundarstufe I und II \nLeitung\nDr. Mario Liftenegger \nTeilnehmer*innen- Begrenzung\nEs gibt keine Begrenzung der Teilnehmer*innen-Zahl. Entsprechend werden bei großer TN-Zahl ggf. nicht alle TN-Fragen direkt im Meeting beantwortet werden können. Sie haben aber noch im Nachgang die Möglichkeit\, Fragen per E-Mail zu stellen. \nTermine\nMi\, 10.3.2021\nMi\, 17.3.2021\nMi\, 24.3.2021\njeweils 15:00 – 16:30 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: So\, 07.03.2021
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SUMMARY:Veranstaltung der HSE: VERA\, PISA\, TIMSS – Was kann man (nicht) aus (inter)nationalen Bildungsstudien lernen?
DESCRIPTION:Am kommenden Montag (29.3.) um 17 Uhr lädt die Heidelberg School of Education (HSE) ein zu einer digitalen Diskussion zum Thema „VERA\, PISA\, TIMSS – Was kann man (nicht) aus (inter)nationalen Bildungsstudien lernen?“ \n\n\nImmer wieder kommt bei Studierenden die Frage nach dem Praxisbezug des Lehramtsstudiums auf. Die Praktikumsphasen seien zu kurz; man lerne nichts\, was einem später im Beruf „wirklich“ weiterhelfe; das Studium sei zu theoretisch und zu abstrakt etc. pp. Kurzum solle das Studium näher am späteren Beruf sein und sich nicht so sehr an der Wissenschaft ausrichten. Schließlich sei der Beruf des Lehrers bzw. der Lehrerin ja klar definiert und eindeutig ein Job der „Praxis“. Zum Zusammenhang von Theorie und Praxis soll es in dieser Diskussion auch gehen: Wie ist das Verhältnis dieser beiden – hier bewusst zugespitzt formulierten – „Pole“ zueinander\, wie könnte oder sollte es sein? \nUm den Brückenschlag von (in diesem Falle: bildungswissenschaftlicher) Forschung hin zur Anwendung in der Schule bzw. zur individuellen Reflexion der Lehrerinnen und Lehrer zu unterstützen\, soll diese Veranstaltung den Nutzen und die Grenzen internationaler Bildungsstudien für Lehrerinnen und Lehrer adressieren. In den aktuellen Bildungsdiskussionen nehmen diese Vergleichsstudien einen prominenten Platz ein und bilden einen ständigen Bezugsrahmen für eine Bewertung des Bildungssystems. Welche Erkenntnisse und Impulse können aber Lehrer/innen aus den Studienergebnissen für sich selbst und ihren Unterricht ziehen? Was muss beachtet werden bei der Interpretation\, welche Antworten bleiben diese Studien auch schuldig bzw. wo helfen die Ergebnisse der einzelnen Lehrkraft nicht weiter? \nAn dieser Schnittstelle wollen die Expert/innen mit angehenden und im Beruf stehenden Lehrer/innen ins Gespräch kommen. Mit Prof. Jude konnte eine ausgewiesene Expertin für Bildungsstudien gewonnen werden\, die vor allem die PISA-Studie hervorragend kennt und auch bereits selbst (mit)betreut hat. Ihren Input kommentieren wird Prof. Markus Popp\, Bereichsleiter für Pädagogik und Pädagogische Psychologie am Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte (Gymnasien) Heidelberg. Als aktiver „Ausbildner“ junger Lehrerinnen und Lehrer und selbst aktiver Lehrer ist Popp in Theorie und Praxis gleichermaßen bewandert. Moderiert wird die Veranstaltung von Juniorprofessor Dr. Alexander Wohnig (Universität Siegen)\, der aus seiner Sicht der politischen Bildung die Diskussion strukturiert begleiten wird. \n\n\nWeitere Details sowie die Einwahldaten für die digitale Veranstaltung über webex finden Sie hier.
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/30784/
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