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SUMMARY:Zweites Binationales Kolloquium: Fachdidaktiken im Austausch 2021
DESCRIPTION:Am 03.05.2021 findet an der PH Freiburg das zweite binationale Kolloquium „Fachdidaktiken im Austausch: Mit Forschungsstrategien zu Erkenntnissen über fachliches Lernen und Lehren“ statt. Thema sind dieses Mal die Forschungsstrategien „Action Research“\, „Mixed Methods“ und „Design Thinking“. \nDas Kolloquium wird vom Institut für Bildungswissenschaften (Universität Basel und Pädagogische Hochschule FHNW) und der School of Education des Freiburg Advanced Center of Education (FACE) organisiert. Diese Kooperation mit den Kolleginnen und Kollegen aus Basel dient dem Austausch von Fachdidaktiker/innen und Bildungswissenschaftler/innen interdisziplinär und über Institutions- und Landesgrenzen hinweg. \nAuch Betreuende von Promotionsarbeiten sind herzlich zur Teilnahme eingeladen\, um gemeinsam mit ihren Promovierenden die Erkenntnisse des Kolloquiums im Bezug auf das jeweilige Promotionsprojekt reflektieren zu können. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nProgramm / Anmeldung:\nNähere Informationen zum Programm finden Sie im Flyer und auf der Website der Veranstaltung. \nAnmeldungen für diese Veranstaltung sind ab sofort unter dem folgenden Link möglich:\nhttps://yourls.ph-freiburg.de/binatkoll\nAnmeldeschluss ist der 18.04.2021 \nAufgrund der gegebenen Umstände wird die Veranstaltung hybrid angeboten – Sie können im Anmeldeformular bereits angeben\, ob Sie lieber vor Ort oder virtuell teilnehmen wollen.
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SUMMARY:Systemisches Denken und Handeln in der Schule (Teil 1)
DESCRIPTION:Die systemische Sichtweise auf Schule eröffnet völlig neue Verständnis- und Handlungsoptionen für den Schulalltag. „Systemisch“ bedeutet\, Denken und Handeln von Personen in ihrer Wechselwirkung mit dem Bezugssystem zu sehen und lösungsorientiert zu handeln. Im Mittelpunkt dieses Denkens stehen nicht die „Probleme“ und ihre Ursachen\, sondern das Nutzbarmachen der gegebenen Ressourcen von Individuen und sozialen Systemen für ihre Ziele. Dabei ist systemisches Denken auf alle Ebenen des Schulalltags anwendbar: auf die Ebene des Kollegiums\, der Lehrer*innen\, der Klassen\, Schüler*innen und Eltern. Die Teilnehmer*innen erlernen systemtheoretische Grundlagen und Grundhaltungen als auch konkrete systemische Interventionen in Unterricht und Beratung von Schüler*innen und Eltern. \nInhalt\n\nModul: Systemische Grundbegriffe- und haltungen\, Reframing\, Umgang mit herausforderndem Verhalten\, Systemische Gesprächsführung mit Schüler*innen\nModul: Fall-Besprechung\, Verschiedene Kommunikationsmodelle (u.a. Virginia Satir)\, Systemische Gesprächsführung mit Eltern\nModul: Fall-Besprechung\, „Problem-Entstehung“ in der Schule\, System-Theorie angewandt auf Schule mit praktischer Fallarbeit\n\nZwischen den Modulen sollen die Teilnehmer*innen die systemische Sichtweise bzw. Gesprächstechniken in konkreten Situationen anwenden und die Unterschiede zu „typischen“ Denk- und Handlungsweisen reflektieren. \nZiele\nDie Teilnehmenden… \n\nhaben die systemische Sicht auf Schule kennengelernt und\nkönnen die Unterschiede zur „herkömmlichen“ Sichtweise erklären.\nkönnen in ihrem Schulalltag gezielt systemisch-lösungsorientierte Interventionsmethoden einsetzen.\nkönnen schulische Probleme (z.B. Verhaltensauffälligkeiten) als systemisch bedingt erkennen und mittels neuer Methoden professionell interagieren.\n\nReferentin\nKatja Schuster ist seit 13 Jahren Beratungslehrerin\, sie ist Dozentin am Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Freiburg und absolvierte eine dreijährige Ausbildung zur Systemischen Beraterin. \nDie Lehrkräfte-Fortbildung\, die 2020 in Präsenform an der PH stattgefunden hat\, wurde von Studierenden der Pädagogischen Hochschule als Projekt im Rahmen eines Seminars gemeinsam mit der Referentin in ein virtuelles Format übertragen. \nVeranstaltungsart\ndreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer\nSchulart: alle Schularten \nTermine\nDi\, 04.05.2021\nDi\, 11.05.2021\nDi\, 18.05.2021\njeweils 14:00 – 18:00 Uhr mit Pausen \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 20.04.2021
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SUMMARY:Mit lernwirksamen Aufgaben hybrid lehren und lernen (Teil 2)
DESCRIPTION:(Foto: © hep verlag ag)\nSchulisches Lernen soll problemorientiert und nachhaltig sein. Die Lernaufgabe ist dafür der Schlüssel. Hier lernen die Schüler*innen problembasiert zu denken und kompetenzorientiert zu lernen. Dabei ist wichtig\, dass jede*r Schüler*in Lernerfolg erreichen kann – am besten im Team! Die neuen hybriden Lehrformate können das sehr gut unterstützen. Wir zeigen\, wie sie mit dem Aufgabendidaktischen Kompass die Vorteile von virtuellen und face2face\, sowie individuellen und kollaborativen Phasen nutzen können. \nInhalt\n\nAufgabendidaktischer Kompass zur Konstruktion von Lernaufgaben\nDigitale Tools zur Aufgabenerstellung und -bearbeitung\nBeispiele aus dem Schulalltag\ndie Problemorientierung als wichtiger Gelingensfaktor\nMotivation und Selbstkonzept\n\nAufbau\nIm ersten Teil werden die Grundlagen zum aufgabenorientierten und hybriden Lehren behandelt. In der darauf folgenden 14-tägigen Praxisphase erstellen die Teilnehmer*innen eine problemzentrierte Aufgabe und erproben diese. Im zweiten Online-Meeting tauschen sie sich darüber aus. Anschließend werden die Problemorientierung und das Format des Lernjobs vertieft. In der zweiten Projektphase erstellen die Teilnehmer*innen eine lernerzentrierte Lernaufgabe\, die sie ebenfalls erproben\, um im dritten Online-Meeting darauf aufbauen zu können. Außerdem werden motivationale und kognitive Bedingungen des Lernens als Grundlage für ein Verständnis von guten Lernaufgaben vertieft. Folgende Ziele werden durch dieses Vorgehen erreicht: \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen mit dem Aufgabendidaktischen Kompass Lernaufgaben analysieren und konstruieren.\nkönnen kompetenzförderliche Lernumgebungen aufgabendidaktisch gestalten.\nberücksichtigen lernpsychologische Erkenntnisse bei der Gestaltung von lernförderlichen Lernaufgaben.\nkönnen digitale Medien für diese Einsätze begründet auswählen.\n\nVeranstaltungsart\ndreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer \nSchulart: alle Schulen der Sekundarstufe I \nReferenten\nKlaus Oehmann ist Fachleiter am Europa-Studienseminar für berufliche Schulen in Gießen\, Lehrbeauftragter für Wirtschaftsdidaktik an der Goethe-Universität Frankfurt und Lehrkraft an der Max-Weber-Schule Gießen. \n\nDr. Patrick Blumschein ist Dozent der Bildungswissenschaften und Leiter des Zentrums für Lehrkräftefortbildung der PH Freiburg. Beide haben das Buch „Schluss mit der Donutpädagogik“ verfasst\, das sich mit lebensnahen Lernaufgaben befasst. \nTermine\nDi\, 20.04.2021\nDi\, 04.05.2021\nDi\, 18.05.2021\njeweils 15:00 – 17:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 13.04.2021
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SUMMARY:Kooperationen mit außerschulischen Partnern für den Fern- und Präsenzunterricht (Teil 2)
DESCRIPTION:Durch Projektarbeit erwerben Schüler*innen Kompetenzen\, um neuen Situationen handlungsfähig zu begegnen. Gleichzeitig gibt es eine Vielzahl von außerschulischen Akteuren mit bewährten Online-Formaten zur ganzheitlichen Kompetenzförderung\, die Lehrkräfte entlasten und unterstützen. Die derzeitige strukturelle Unübersichtlichkeit außerschulischer Angebote steht jedoch oft im Weg. Wir zeigen Ihnen anhand von praktischen Beispielen\, wie außerschulische Angebote in den Fern- und Präsenzunterricht entlang des Bildungsplans erfolgreich eingebunden werden können. \nInhalt\n\nOrientierung für die Kompetenzvermittlung im Unterricht\nPraxiserprobte Bildungsangebote außerschulischer Akteure für die Schule (u.a. NEXT Entrepreneurs\, SkillUP)\nKonzepte zur Einbindung außerschulischer Partner\nBest-Practice-Beispiele aus dem Schulalltag\n\nAufbau\nIm ersten Teil werden die Herausforderungen bei der Vermittlung der fächerübergreifenden Lernziele des Bildungsplans behandelt. Auf dieser Basis werden die Chancen der Einbindung außerschulischer Bildungsangebote in den Fern- und Präsenzunterricht erörtert. An den folgenden beiden Terminen werden Best-Practice-Beispiele vorgestellt\, sowohl durch die außerschulische Akteure selbst als auch durch Lehrkräfte\, die die Angebote an ihrer Schule durchgeführt haben. \nIn der darauffolgenden 4-wöchigen Praxisphase erstellen die Teilnehmer*innen ein Konzept zur Einbindung eines zu ihren jeweiligen Rahmenbedingungen passenden außerschulischen Kooperationspartners. Am letzten Termin stellen die Teilnehmer*innen sich gegenseitig ihre Konzepte vor und evaluieren gemeinsam deren Chancen und Herausforderungen. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nverfügen über Strategien zur Ermittlung von passenden außerschulischen Kooperationspartnern\nkönnen ein Konzept zur Einbindung außerschulischer Bil-dungsangebote unter Berücksichtigung des Bildungsplans erstellen\nkönnen durch die Einbeziehung außerschulischer Lernorte Handlungs- und Lebensweltorientierung in ihrem Unterricht sicherstellen\n\nReferent*innen\nVerena Stern arbeitet im Programm Zukunftsgründer BW und ist als Geschäftsführerin im eigenen Unternehmen tätig. \n  \nEugen Zak arbeitet ebenfalls im Programm Zukunftsgründer BW. Zuvor führte er u.a. internationale Bildungsprojekte für die Robert Bosch Stiftung in Shenyang\, China durch. \n\nLeitung\nVerena Stern und Eugen Zak\, Deutsche Kinder- unnd Jugendstiftung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer \nSchulart: Schulen der Sekundarstufen 1 und 2 \nTermine\nMi\, 21.04.2021\nMi\, 05.05.2021\nMi\, 19.05.2021\nMi\, 15.06.2021\njeweils 15:00 – 17:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mi\, 14.04.2021
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SUMMARY:Schülerexperimente bei heterogenen Lerngruppen auch im Distanzunterricht durch eine App unterstützen (Teil 2)
DESCRIPTION:Das Experimentieren im Naturwissenschaftsunterricht bietet Schüler*innen die Chance\, viele wissenschaftliche Tätigkeiten eigenständig durchzuführen. Wenn heterogene Lerngruppen experimentieren\, stellen sich jedoch eine Vielzahl an Herausforderungen. Das zielgerichtete Experimentieren wird z.B. von sprachlichen\, motorischen\, affektiven oder sozialen Lernbarrieren oder durch mangelndes Vorwissen der Lernenden behindert. Digitale Medien bieten die Chance\, solche Lernbarrieren in der Experimentiersituation durch flexibel variierbare Unterstützungsmaßnahmen für jede*n Schüler*in auszugleichen. \nIn der Fortbildung wird eine webbasierte App vorgestellt\, die im Unterricht oder zuhause über Tablets\, Smartphones\, Laptops ohne Installation abrufbar ist. Die App dient als Begleitmaterial zu verschiedenen lehrplanrelevanten Experimenten der Sekundarstufe 1 für das Fach Physik und eignet sich als Lernumgebung\, damit die Schüler*innen auch zuhause im Fernunterricht damit die Experimente durchführen können. \nDie Schüler*innen haben in der App die Möglichkeit\, unterschiedliche Formen von Versuchsanleitungen zu verwenden (Texte\, Bilder\, Texte in leichter Sprache\, Hörbücher\, Videos mit Hör- und Sehunterstützung). Ferner gibt es unterschiedliche Möglichkeiten\, die Versuchsergebnisse festzuhalten (Schreiben\, Diktieren\, Anordnen). Die App wurde auf Basis eines barrierefreien Ansatzes nach dem sogenannten Universal Design for Learning entwickelt. \nZiele der Veranstaltung\nDie Teilnehmer*innen lernen Konzepte und digitale Materialien zur Unterstützung von Experimentierphasen mit heterogenen Lerngruppen kennen\, erproben die vorgestellte App und reflektieren über ihre Erfahrungen. \nInhalte\n\nTermin 1: Einführung in die Lernumgebungsgestaltung nach dem Universal Design for Learning; Grundfunktionen der App\nTermin 2: Scaffolding als Unterstützungsmaßnahme für den naturwissenschaftlichen Experimentierprozess mit heterogenen Gruppen (gestufte Lernhilfen und Sprachsensibilitätsfunktionen in der App)\nTermin 3: Reflexion über die Erfahrungen mit der App und weiteführende Einsatzmöglichkeiten im Präsenz- und Distanzunterricht.\n\nStichworte: Experimente\, Digital\, Heterogenität \nHinweis: Die App wurde insbesondere für den Physikunterricht entwickelt\, die fachdidaktischen Grundlagen zur Gestaltung von Experimentierumgebungen für heterogene Lerngruppen sind jedoch auf alle naturwissenschaftlichen Fächer anwendbar. \nLeitung\nProf. Dr. Silke Mikelskis-Seifert und Pädagogische Hochschule Freiburg \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte\, die in der Sekundarstufe 1 Naturwissenschaften (Physik\, Chemie\, Biologie\, BNT) unterrichten \nSchulart: Real-\, Werkreal- und Gemeinschaftsschulen \nTermine\n\nFreitag 16.04.2021\nFreitag 07.05.2021\nFreitag 11.06.2021\njeweils 09:00-12:30 Uhr (2 Blöcke à 90 Minuten\, 30 Minuten Pause)\n\nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Fr. 26.03.2021
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SUMMARY:Systemisches Denken und Handeln in der Schule (Teil 2)
DESCRIPTION:Die systemische Sichtweise auf Schule eröffnet völlig neue Verständnis- und Handlungsoptionen für den Schulalltag. „Systemisch“ bedeutet\, Denken und Handeln von Personen in ihrer Wechselwirkung mit dem Bezugssystem zu sehen und lösungsorientiert zu handeln. Im Mittelpunkt dieses Denkens stehen nicht die „Probleme“ und ihre Ursachen\, sondern das Nutzbarmachen der gegebenen Ressourcen von Individuen und sozialen Systemen für ihre Ziele. Dabei ist systemisches Denken auf alle Ebenen des Schulalltags anwendbar: auf die Ebene des Kollegiums\, der Lehrer*innen\, der Klassen\, Schüler*innen und Eltern. Die Teilnehmer*innen erlernen systemtheoretische Grundlagen und Grundhaltungen als auch konkrete systemische Interventionen in Unterricht und Beratung von Schüler*innen und Eltern. \nInhalt\n\nModul: Systemische Grundbegriffe- und haltungen\, Reframing\, Umgang mit herausforderndem Verhalten\, Systemische Gesprächsführung mit Schüler*innen\nModul: Fall-Besprechung\, Verschiedene Kommunikationsmodelle (u.a. Virginia Satir)\, Systemische Gesprächsführung mit Eltern\nModul: Fall-Besprechung\, „Problem-Entstehung“ in der Schule\, System-Theorie angewandt auf Schule mit praktischer Fallarbeit\n\nZwischen den Modulen sollen die Teilnehmer*innen die systemische Sichtweise bzw. Gesprächstechniken in konkreten Situationen anwenden und die Unterschiede zu „typischen“ Denk- und Handlungsweisen reflektieren. \nZiele\nDie Teilnehmenden… \n\nhaben die systemische Sicht auf Schule kennengelernt und\nkönnen die Unterschiede zur „herkömmlichen“ Sichtweise erklären.\nkönnen in ihrem Schulalltag gezielt systemisch-lösungsorientierte Interventionsmethoden einsetzen.\nkönnen schulische Probleme (z.B. Verhaltensauffälligkeiten) als systemisch bedingt erkennen und mittels neuer Methoden professionell interagieren.\n\nReferentin\nKatja Schuster ist seit 13 Jahren Beratungslehrerin\, sie ist Dozentin am Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Freiburg und absolvierte eine dreijährige Ausbildung zur Systemischen Beraterin. \nDie Lehrkräfte-Fortbildung\, die 2020 in Präsenform an der PH stattgefunden hat\, wurde von Studierenden der Pädagogischen Hochschule als Projekt im Rahmen eines Seminars gemeinsam mit der Referentin in ein virtuelles Format übertragen. \nVeranstaltungsart\ndreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer\nSchulart: alle Schularten \nTermine\nDi\, 04.05.2021\nDi\, 11.05.2021\nDi\,18.05.2021\njeweils 14:00 – 18:00 Uhr mit Pausen \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 20.04.2021
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DESCRIPTION:Möchten Sie als Lehrer*in im Ausland arbeiten? In dieser Veranstaltung erhalten Sie Informationen über das Deutsche Auslandschulwesen. \nAls Lehrer*in an einer Deutschen Schule im Ausland zu arbeiten ist eine spannende und heraufordernde Alternative zu einer Lehrtätigkeit in Deutschland. Ein erfahrener Vertreter der Zentralstelle für Auslandsschulwesen (ZfA) berichtet über die Struktur des Auslandsschulwesens sowie Möglichkeiten und Bedingungen einer Lehrtätigkeit an den Deutschen Schulen im Ausland. \nHinweis: Die Veranstaltung findet online als Zoom-Meeting statt. Die Zugangsdaten lauten wie folgt: \nhttps://uni-freiburg.zoom.us/j/83844482691\nMeeting-ID: 838 4448 2691\nKenncode: Ausland_21 \nÜber Änderungen informieren wir Sie über unseren Newsletter.  Wie Sie sich für diesen anmelden können\, lesen Sie hier.
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SUMMARY:Systemisches Denken und Handeln in der Schule (Teil 3)
DESCRIPTION:Die systemische Sichtweise auf Schule eröffnet völlig neue Verständnis- und Handlungsoptionen für den Schulalltag. „Systemisch“ bedeutet\, Denken und Handeln von Personen in ihrer Wechselwirkung mit dem Bezugssystem zu sehen und lösungsorientiert zu handeln. Im Mittelpunkt dieses Denkens stehen nicht die „Probleme“ und ihre Ursachen\, sondern das Nutzbarmachen der gegebenen Ressourcen von Individuen und sozialen Systemen für ihre Ziele. Dabei ist systemisches Denken auf alle Ebenen des Schulalltags anwendbar: auf die Ebene des Kollegiums\, der Lehrer*innen\, der Klassen\, Schüler*innen und Eltern. Die Teilnehmer*innen erlernen systemtheoretische Grundlagen und Grundhaltungen als auch konkrete systemische Interventionen in Unterricht und Beratung von Schüler*innen und Eltern. \nInhalt\n\nModul: Systemische Grundbegriffe- und haltungen\, Reframing\, Umgang mit herausforderndem Verhalten\, Systemische Gesprächsführung mit Schüler*innen\nModul: Fall-Besprechung\, Verschiedene Kommunikationsmodelle (u.a. Virginia Satir)\, Systemische Gesprächsführung mit Eltern\nModul: Fall-Besprechung\, „Problem-Entstehung“ in der Schule\, System-Theorie angewandt auf Schule mit praktischer Fallarbeit\n\nZwischen den Modulen sollen die Teilnehmer*innen die systemische Sichtweise bzw. Gesprächstechniken in konkreten Situationen anwenden und die Unterschiede zu „typischen“ Denk- und Handlungsweisen reflektieren. \nZiele\nDie Teilnehmenden… \n\nhaben die systemische Sicht auf Schule kennengelernt und\nkönnen die Unterschiede zur „herkömmlichen“ Sichtweise erklären.\nkönnen in ihrem Schulalltag gezielt systemisch-lösungsorientierte Interventionsmethoden einsetzen.\nkönnen schulische Probleme (z.B. Verhaltensauffälligkeiten) als systemisch bedingt erkennen und mittels neuer Methoden professionell interagieren.\n\nReferentin\nKatja Schuster ist seit 13 Jahren Beratungslehrerin\, sie ist Dozentin am Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Freiburg und absolvierte eine dreijährige Ausbildung zur Systemischen Beraterin. \nDie Lehrkräfte-Fortbildung\, die 2020 in Präsenform an der PH stattgefunden hat\, wurde von Studierenden der Pädagogischen Hochschule als Projekt im Rahmen eines Seminars gemeinsam mit der Referentin in ein virtuelles Format übertragen. \nVeranstaltungsart\ndreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer\nSchulart: alle Schularten \nTermine\nDi\, 04.05.2021\nDi\, 11.05.2021\nDi\, 18.05.2021\njeweils 14:00 – 18:00 Uhr mit Pausen \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 20.04.2021
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SUMMARY:Mit lernwirksamen Aufgaben hybrid lehren und lernen (Teil 3)
DESCRIPTION:(Foto: © hep verlag ag)\nSchulisches Lernen soll problemorientiert und nachhaltig sein. Die Lernaufgabe ist dafür der Schlüssel. Hier lernen die Schüler*innen problembasiert zu denken und kompetenzorientiert zu lernen. Dabei ist wichtig\, dass jede*r Schüler*in Lernerfolg erreichen kann – am besten im Team! Die neuen hybriden Lehrformate können das sehr gut unterstützen. Wir zeigen\, wie sie mit dem Aufgabendidaktischen Kompass die Vorteile von virtuellen und face2face\, sowie individuellen und kollaborativen Phasen nutzen können. \nInhalt\n\nAufgabendidaktischer Kompass zur Konstruktion von Lernaufgaben\nDigitale Tools zur Aufgabenerstellung und -bearbeitung\nBeispiele aus dem Schulalltag\ndie Problemorientierung als wichtiger Gelingensfaktor\nMotivation und Selbstkonzept\n\nAufbau\nIm ersten Teil werden die Grundlagen zum aufgabenorientierten und hybriden Lehren behandelt. In der darauf folgenden 14-tägigen Praxisphase erstellen die Teilnehmer*innen eine problemzentrierte Aufgabe und erproben diese. Im zweiten Online-Meeting tauschen sie sich darüber aus. Anschließend werden die Problemorientierung und das Format des Lernjobs vertieft. In der zweiten Projektphase erstellen die Teilnehmer*innen eine lernerzentrierte Lernaufgabe\, die sie ebenfalls erproben\, um im dritten Online-Meeting darauf aufbauen zu können. Außerdem werden motivationale und kognitive Bedingungen des Lernens als Grundlage für ein Verständnis von guten Lernaufgaben vertieft. Folgende Ziele werden durch dieses Vorgehen erreicht: \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen mit dem Aufgabendidaktischen Kompass Lernaufgaben analysieren und konstruieren.\nkönnen kompetenzförderliche Lernumgebungen aufgabendidaktisch gestalten.\nberücksichtigen lernpsychologische Erkenntnisse bei der Gestaltung von lernförderlichen Lernaufgaben.\nkönnen digitale Medien für diese Einsätze begründet auswählen.\n\nVeranstaltungsart\ndreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer \nSchulart: alle Schulen der Sekundarstufe I \nReferenten\nKlaus Oehmann ist Fachleiter am Europa-Studienseminar für berufliche Schulen in Gießen\, Lehrbeauftragter für Wirtschaftsdidaktik an der Goethe-Universität Frankfurt und Lehrkraft an der Max-Weber-Schule Gießen. \n\nDr. Patrick Blumschein ist Dozent der Bildungswissenschaften und Leiter des Zentrums für Lehrkräftefortbildung der PH Freiburg. Beide haben das Buch „Schluss mit der Donutpädagogik“ verfasst\, das sich mit lebensnahen Lernaufgaben befasst. \nTermine\nDi\, 20.04.2021\nDi\, 04.05.2021\nDi\, 18.05.2021\njeweils 15:00 – 17:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 13.04.2021
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SUMMARY:Kooperationen mit außerschulischen Partnern für den Fern- und Präsenzunterricht (Teil 3)
DESCRIPTION:Durch Projektarbeit erwerben Schüler*innen Kompetenzen\, um neuen Situationen handlungsfähig zu begegnen. Gleichzeitig gibt es eine Vielzahl von außerschulischen Akteuren mit bewährten Online-Formaten zur ganzheitlichen Kompetenzförderung\, die Lehrkräfte entlasten und unterstützen. Die derzeitige strukturelle Unübersichtlichkeit außerschulischer Angebote steht jedoch oft im Weg. Wir zeigen Ihnen anhand von praktischen Beispielen\, wie außerschulische Angebote in den Fern- und Präsenzunterricht entlang des Bildungsplans erfolgreich eingebunden werden können. \nInhalt\n\nOrientierung für die Kompetenzvermittlung im Unterricht\nPraxiserprobte Bildungsangebote außerschulischer Akteure für die Schule (u.a. NEXT Entrepreneurs\, SkillUP)\nKonzepte zur Einbindung außerschulischer Partner\nBest-Practice-Beispiele aus dem Schulalltag\n\nAufbau\nIm ersten Teil werden die Herausforderungen bei der Vermittlung der fächerübergreifenden Lernziele des Bildungsplans behandelt. Auf dieser Basis werden die Chancen der Einbindung außerschulischer Bildungsangebote in den Fern- und Präsenzunterricht erörtert. An den folgenden beiden Terminen werden Best-Practice-Beispiele vorgestellt\, sowohl durch die außerschulische Akteure selbst als auch durch Lehrkräfte\, die die Angebote an ihrer Schule durchgeführt haben. \nIn der darauffolgenden 4-wöchigen Praxisphase erstellen die Teilnehmer*innen ein Konzept zur Einbindung eines zu ihren jeweiligen Rahmenbedingungen passenden außerschulischen Kooperationspartners. Am letzten Termin stellen die Teilnehmer*innen sich gegenseitig ihre Konzepte vor und evaluieren gemeinsam deren Chancen und Herausforderungen. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nverfügen über Strategien zur Ermittlung von passenden außerschulischen Kooperationspartnern\nkönnen ein Konzept zur Einbindung außerschulischer Bil-dungsangebote unter Berücksichtigung des Bildungsplans erstellen\nkönnen durch die Einbeziehung außerschulischer Lernorte Handlungs- und Lebensweltorientierung in ihrem Unterricht sicherstellen\n\nReferent*innen\nVerena Stern arbeitet im Programm Zukunftsgründer BW und ist als Geschäftsführerin im eigenen Unternehmen tätig. \n  \nEugen Zak arbeitet ebenfalls im Programm Zukunftsgründer BW. Zuvor führte er u.a. internationale Bildungsprojekte für die Robert Bosch Stiftung in Shenyang\, China durch. \n\nLeitung\nVerena Stern und Eugen Zak\, Deutsche Kinder- unnd Jugendstiftung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer \nSchulart: Schulen der Sekundarstufen 1 und 2 \nTermine\nMi\, 21.04.2021\nMi\, 05.05.2021\nMi\, 19.05.2021\nMi\, 15.06.2021\njeweils 15:00 – 17:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mi\, 14.04.2021
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SUMMARY:Online-Barcamp: Lernen\, Handeln\, Vernetzen – Green City Freiburg als Green Learning Community
DESCRIPTION:Der „Runde Tisch BNE in der Lehrkräftebildung“ in der School of Education FACE organisiert in Kooperation mit Barcamp Lernräume e.V. ein Online-Barcamp. \nDie UNESCO startet mit dem Weltaktionsprogramm „BNE 2030“ in eine neue BNE-Dekade. Wie wollen wir das UNESCO-Programm „BNE 2030“ in Freiburg mit Leben füllen? Welche Rolle können die Hochschulen spielen? Wie können außerschulische Akteur*innen mit Schulen zusammenarbeiten? Welche Rahmenbedingungen sollte die Stadt schaffen? Von welchen guten Beispielen kann man lernen? Wer sind eigentlich die Menschen\, die hinter den Organisationen stehen? \nWir wollen BNE- Akteur*innen in und um Freiburg die Möglichkeit geben\, sich mit anderen zu vernetzen und über diese und weitere Fragen im Kontext der BNE auszutauschen. Ziel ist es\, BNE am Standort Freiburg zu stärken und weiterzuentwickeln. Im digitalen BarCamp können sich alle mit einbringen. \nSessions\nDas BarCamp besteht aus vielen parallelen Sessions à 45 Minuten. Für das Programm können alle Akteur*innen und Interessierte bis 17. Mai 2021 Sessions über die Webseite des BarCamp digital vorschlagen. Am Tag selbst können ebenfalls noch spontan Sessions eingereicht werden. Die Ergebnisse werden jeweils protokolliert und über die Webseite dokumentiert. So entstehen neue Ideen\, Impulse\, Kooperationen und mehr!
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SUMMARY:Info-Veranstaltung zum Fremdsprachenassistenz-Programm des PAD am 25.05.21
DESCRIPTION:Beim internationalen Austausch von Fremdsprachenassistenzkräften (FSA) wirken Studierende an einer ausländischen Bildungseinrichtung im Fremdsprachenunterricht mit. Das Programm ermöglicht angehenden Lehrkräften eine intensive sprachliche und methodisch-didaktische Fortbildung.\n\n  \nWir veröffentlichen hier eine Einladung der PAD-Campusbotschafterin Lena Burkhardt zum Fremdsprachenassistenz-Programm:\n\n\nIhr wollt im Ausland Erfahrungen beim Unterrichten sammeln? Dann seid ihr beim Fremdspachenassistenz-Programm des PAD genau richtig. Der Pädagogische Austauschdienst (PAD) bietet euch die Möglichkeit für 6-24 Monate in einem von vielen möglichen Ländern (Frankreich\, Schweiz\, England\, USA\, China\, Neuseeland\,…) in einer Schule deutsch zu unterrichten.\nIhr seid neugierig geworden?\nDann kommt zu meiner Infoveranstaltung am Mo\, 25.05.21\, 18 Uhr über Zoom:\n\n\nhttps://us02web.zoom.us/j/86536807451?pwd=M2FoUUJ3bkxYK2lJUXpCWnZpdmRPUT09\nMeeting-ID: 865 3680 7451\nKenncode: PAD\n\n\nIch freue mich auf euch.\nEure Campusbotschafterin\nLena
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SUMMARY:Informationsveranstaltung zum Übergang 2-HF-B - M.Ed. am 31.05.21
DESCRIPTION:Diese Infoveranstaltung richtet sich an Studierende im polyvalenten Zwei-Hauptfächer-Bachelor an der Universität Freiburg\, die planen\, dort auch Ihren Master of Education zu absolvieren. \nIn dieser Veranstaltung informieren wir Sie über die formal-administrative Seiten des Übergangs wie das Bewerbungsverfahren und seine Besonderheiten (Zeitpunkt\, Zulassungsbeschränkungen und -voraussetzungen\, erforderliche Sprachkenntnisse etc.). Außerdem erhalten Sie einen Ausblick\, was Sie inhaltlich im M.Ed. erwartet. \nDie Veranstaltung findet online per Zoom statt: \nhttps://uni-freiburg.zoom.us/j/61006478143?pwd=Tmwyc2o4SHhUc0hXYUJON29CTnhKQT09 \nMeeting-ID: 610 0647 8143\nKenncode: poly_MEd21
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