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SUMMARY:Mathematikdidaktisches Kolloquium - Ist Skizzenzeichnen hinderlich? Eine Replikations- und Erweiterungsstudie
DESCRIPTION:Das Mathematikdidaktische Kolloquium „Dialoge zum Mathematikunterricht“ des IMBF dient dem Austausch zwischen Schulpraxis und Hochschule sowie der Vernetzung der Forschung mit anderen Hochschulen. Es richtet sich an Lehramtsstudierende\, Lehrkräfte\, in der Lehrkräfteausbildung tätige Personen und alle an mathematikdidaktischer Forschung Interessierten. \nVortrag: Ist Skizzenzeichnen hinderlich? Eine Replikations- und Erweiterungsstudie\nReferentin: Dr. Janina Krawitz (Uni Münster) \nReplikationsstudien sind wichtig für die Mathematikdidaktik\, kommen aber nur selten vor. Im Vortrag werden Gründe dafür benannt und Perspektiven\, dies zu ändern\, thematisiert. Exemplarisch wird eine eigene Replikationsstudie vorgestellt\, in der die überraschenden Befunde der Studie von De Bock et al. (2003) – dass Skizzenzeichnen einen negativen Effekt auf das Lösen bestimmter Geometrieaufgaben hat – repliziert. In der Studie wurden die Ergebnisse von De Bock et al. (2003) um die Untersuchung von drei möglichen Gründen erweitert\, die den negativen Effekt erklären könnten: Lineare Übergeneralisierungen\, die Qualität des Skizzenzeichnens und fehlendes Monitoring der Lösungen. Die Ergebnisse werden im Kontext von Replikationen und hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Praxis diskutiert. \nDieser Vortrag des Kolloqiums findet in Präsenz an der Pädagogischen Hochschule Freiburg statt\, Kollegiengebäude 4\, Raum 301. \nWeitere Vorträge: \n\nProf. Dr. Boris Girnat (Uni Hildesheim): Digitale Lern- und Prüfungsumgebungen in der Hochschuldidaktik am Beispiel von Mathematik und Mathematikdidaktik in der Lehramtsausbildungm – Donnerstag\, 17.06.2021\, 16:15 – 17:45 Uhr\nDr. Laura Korten (Uni Münster): „Guck mal! Hier sind die Ergebnisse immer gleich…“ – Interaktiv-kooperative Lernsituationen als Anlass individuell-zieldifferenten Lernens am gemeinsamen Lerngegenstand des flexiblen Rechnens – Donnerstag\, 24.06.2021\, 16:15 – 17:45 Uhr\n\nDie weiteren Vorträge des Kolloquiums findet jeweils online statt. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Mit lernwirksamen Aufgaben hybrid lehren und lernen – zweiter Durchlauf (Teil 3)
DESCRIPTION:Zweiter Durchlauf der Fortbildung\n(Foto: © hep verlag ag)\nSchulisches Lernen soll problemorientiert und nachhaltig sein. Die Lernaufgabe ist dafür der Schlüssel. Hier lernen die Schüler*innen problembasiert zu denken und kompetenzorientiert zu lernen. Dabei ist wichtig\, dass jede*r Schüler*in Lernerfolg erreichen kann – am besten im Team! Die neuen hybriden Lehrformate können das sehr gut unterstützen. Wir zeigen\, wie sie mit dem Aufgabendidaktischen Kompass die Vorteile von virtuellen und face2face\, sowie individuellen und kollaborativen Phasen nutzen können. \nInhalt\n\nAufgabendidaktischer Kompass zur Konstruktion von Lernaufgaben\nDigitale Tools zur Aufgabenerstellung und -bearbeitung\nBeispiele aus dem Schulalltag\ndie Problemorientierung als wichtiger Gelingensfaktor\nMotivation und Selbstkonzept\n\nAufbau\nIm ersten Teil werden die Grundlagen zum aufgabenorientierten und hybriden Lehren behandelt. In der darauf folgenden 14-tägigen Praxisphase erstellen die Teilnehmer*innen eine problemzentrierte Aufgabe und erproben diese. Im zweiten Online-Meeting tauschen sie sich darüber aus. Anschließend werden die Problemorientierung und das Format des Lernjobs vertieft. In der zweiten Projektphase erstellen die Teilnehmer*innen eine lernerzentrierte Lernaufgabe\, die sie ebenfalls erproben\, um im dritten Online-Meeting darauf aufbauen zu können. Außerdem werden motivationale und kognitive Bedingungen des Lernens als Grundlage für ein Verständnis von guten Lernaufgaben vertieft. Folgende Ziele werden durch dieses Vorgehen erreicht: \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen mit dem Aufgabendidaktischen Kompass Lernaufgaben analysieren und konstruieren.\nkönnen kompetenzförderliche Lernumgebungen aufgabendidaktisch gestalten.\nberücksichtigen lernpsychologische Erkenntnisse bei der Gestaltung von lernförderlichen Lernaufgaben.\nkönnen digitale Medien für diese Einsätze begründet auswählen.\n\nVeranstaltungsart\ndreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer \nSchulart: alle Schulen der Sekundarstufe I \nReferenten\nKlaus Oehmann ist Fachleiter am Europa-Studienseminar für berufliche Schulen in Gießen\, Lehrbeauftragter für Wirtschaftsdidaktik an der Goethe-Universität Frankfurt und Lehrkraft an der Max-Weber-Schule Gießen. \n\nDr. Patrick Blumschein ist Dozent der Bildungswissenschaften und Leiter des Zentrums für Lehrkräftefortbildung der PH Freiburg. Beide haben das Buch „Schluss mit der Donutpädagogik“ verfasst\, das sich mit lebensnahen Lernaufgaben befasst. \nTermine\nMo\, 14.06.2021\nMo\, 21.06.2021\nMo\, 05.07.2021\njeweils 15:00 – 17:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 09.06.2021
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SUMMARY:Mentoring IngPäd: Abschlussveranstaltung im SoSe 2021
DESCRIPTION:Abschlussveranstaltung für Mentor*innen und Mentees \nBei dieser Veranstaltung werfen wir einen Blick zurück auf den Beginn und den Verlauf des gesamten Ablaufs der individuellen Mentoringtreffen. Welche der gesetzten Ziele haben Sie erreicht? Woran möchten Sie weiterhin arbeiten? Welche Ziele haben sich geändert? \nDie Mentees und Mentor*innen bewerten anhand einer Evaluation die individuellen Treffen und den gesamten Mentoringprozess und helfen dadurch\, die Qualität des Programms stetig weiterzuentwickeln. \nDie Studierenden erhalten für ihr Engagement ein Zertifikat. \nMit dieser Veranstaltung endet die offizielle Mentoringbeziehung zwischen den Mentees und Mentor*innen des SoSe 2021. \nDie Veranstaltung findet entweder in Präsenz an der Pädagogischen Hochschule Freiburg oder digital statt. Informationen dazu erhalten die Programmbeteiligten rechtzeitig per Mail. \nInformationen zum Mentoringverlauf und dem Start der nächsten Staffel im WiSe 2021/22 erhalten Sie bei der Programmkoordinatorin Simone Judith Fesenmeier. \nSie interessieren sich für das Mentoring im Höheren Lehramt an beruflichen Schulen an der Pädagogischen Hochschule Freiburg? Machen Sie mit als Mentor*in oder Mentee. Auf unserer Homepage erfahren Sie mehr.
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SUMMARY:Online-Workshop "Educational Escape Rooms im Unterricht nutzen"
DESCRIPTION:Escape Rooms sind ein relativ neues Unterhaltungsphänomen\, das in den letzten Jahren zunehmend populär wurde und mittlerweile in vielen Städten zu finden ist. In den letzten Jahren haben sich zudem Escape Games verbreitet\, die Grundprinzipien des Escape Rooms im Format von Brettspielen umsetzen. Und natürlich werden in beiden Fällen Elemente zunehmend auch in digitaler Form umgesetzt. Das hohe Motivationslevel durch die Gruppenbindung und narrative Elemente sowie die kognitive Aktivierung durch die Rätsel machen Escape Rooms auch für den Bildungsbereich sehr attraktiv. \nEntsprechend gibt es inzwischen verschiedene Lehr-Lern-Ansätze\, die diesen Ansatz in verschiedenster Weise adaptieren. \nInhalte:\nNeben einer spannenden Geschichte\, bei der es sich nicht unbedingt um eine ‚Flucht‘ im engeren Sinne handeln muss\, ist insbesondere die Qualität der Rätsel für Educational Escape Rooms zentral. Diese ergibt sich durch die gelungene Kombination von inhaltlich orientierten Aufgabenelementen und aktivierenden ‚Puzzle‘-Herausforderung. Entsprechend werden vorrangig über die Aufgaben die Lernziele adressiert. Die Puzzle-Dimension steigert einerseits die Motivation und erlaubt andererseits den Einbau von Redundanz und Differenzierung\, auch um die Rätselschwierigkeit an das Spielerniveau oder das Alter anzupassen. \nZiel:\nDer Workshop verbindet eine vertiefte Einführung in die verschiedenen Aspekte mit aktivierenden\, z. T. spielerischen\, Phasen. Er gliedert sich dabei in vier inhaltliche Abschnitte: Grundelemente\, Möglichkeiten der Digitalisierung\, ‚gute Rätsel‘ und Plotstrukturen für Educational Escape Rooms. Die Veranstaltung baut auf Ergebnisse aus dem erasmus+ Projekt ‚SchoolBreak‘  \nVeranstaltungsart\nOnline – Workshop \nZielgruppe\nAdressat*innen:Lehrkräfte und Lehrkräfteausbilderinnen\nSchulart: alle Schularten der Sekundarstufen I und II \nReferent*innen:\nJessica Peichl und Dr. Bernd Remmele \nTermin:\nDo\, 22. Juli 2021\, 16:00 – 18:00 Uhr \nAnmeldung:\nkeine\, einfach beitreten unter: \nJoin our Cloud HD Video  \nMeeting Meeting-ID: 913 9855 0135\nKenncode: escape \n 
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SUMMARY:Fachtag 2021 - Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt – ein obligatorisches Thema für angehende Lehrkräfte?!
DESCRIPTION:Der gemeinsame Fachtag der Gleichstellungsbeauftragten der PH Freiburg und der Stabsstelle Gleichstellung\, akademische Personalentwicklung und Familienförderung stellt das Thema der sexualisierten Diskriminierung und Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in den Fokus und setzt dabei den Schwerpunkt auf das zukünftige Handlungsfeld Schule. \nEine zentrale Frage dieses Fachtags ist\, wie angehende Lehrkräfte in ihrer Ausbildung darauf vorbereitet werden\, mit zunehmender verbaler Diskriminierung in sozialen Netzwerken\, in Pausen und Unterricht\, aber auch mit von Schüler*innen erlebten Grenzverletzungen\, körperlichen Übergriffen und sexualisierter Gewalt umzugehen. Sexualisierte Gewalt ist für Kinder und Jugendliche mit gravierenden Einschränkungen für ihre Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten verbunden\, so dass sich für Lehrkräfte die Schaffung einer offenen Schulkultur mit einer geschlechterbewussten inklusiven Ausrichtung\, in der präventive Maßnahmen gegen sexualisierte Diskriminierung und Gewalt eine Selbstverständlichkeit darstellen\, als wesentliche Aufgabe stellt. \nDas zentrale Anliegen dieses Fachtags ist es zum einen\, Lehr- amtsstudierende\, (angehende) Pädagog*innen wie auch andere interessierte Akteur*innen für dieses Anliegen durch die verschiedenen Fachvorträge zu sensibilisieren. Zum anderen soll gemeinsam überlegt werden\, wie ein solches Lehrangebot zukünftig nachhaltig\, also verpflichtend in Curricula der Ausbildung von Lehrkräften und weiterer pädagogischer Berufe verankert werden kann.\nDie Veranstaltung ist in Präsenz geplant. Die Hygiene- und Abstandsregeln werden eingehalten. \nDatum: Freitag\, 23. Juli 2021 \nBeginn: 09:30 Uhr \nOrt: PH Freiburg – KG 5 Raum 103 \nAnmeldung bitte unter: gleichstellung@ph-freiburg.de Betreff: Fachtag \nWeitere Informationen zum Programm finden Sie hier.
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