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SUMMARY:Mentoring IngPäd: Einführung für Mentor*innen WiSe 2021/22
DESCRIPTION:Einführungsveranstaltung ins Mentoring für Student*innen im höheren Semster\, welche die Studienanfänger*innen der sogenannten Plusstudiengänge der PH Freiburg / HAW Offenburg beim Studienstart an der PH Freiburg unterstützen möchten. \nDie Mentor*innen  lernen sich untereinander kennen und können sich vernetzen. Sie benennen ihre Erwartungen und werden auf ihre Aufgabe als Mentor*innen vorbereitet. Außerdem erhalten sie wichtige Informationen zu den lehramtsspezifischen Workshops\, zu den Netzwerkveranstaltungen und zum gesamten  Programmablauf im WiSe 2021/22. \n \nDie Veranstaltung findet digital statt. Die Zugangsdaten werden nach der Anmeldung per Mail verschickt. \nInformationen zu den einzelnen Veranstaltungen des Mentorings im WiSe 2021/22 finden Sie in der Programmübersicht. \nAnmeldung als Mentor*in sind über den Profilbogen oder per Mail ab sofort möglich. Wir freuen uns auf Sie! Fragen zum Mentoring können Sie jederzeit an die Koordinatorin des Programms richten. \nKoordination: \nSimone Judith Fesenmeier\, M. A. \nPädagogische Hochschule Freiburg \nsimone.fesenmeier@ph-freiburg.de \nKunzenweg 21\, Raum KA 204 \nTelefon +49 761 682 757 \n \n  \n  \n  \n  \nSie interessieren sich für das Mentoring IngPäd an der Pädagogischen Hochschule Freiburg? Machen Sie mit als Mentor*in oder Mentee. Auf unserer Homepage erfahren Sie mehr.
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SUMMARY:Einführungsveranstaltung für Studienanfänger*innen im poly. 2-HF-B mit Lehramtsoption WS 2021/22
DESCRIPTION:Was kommt im Studium an der Universität Freiburg auf Sie zu\, wenn Sie später am Gymnasium oder einer Beruflichen Schulen unterrichten möchten? In dieser Veranstaltung erhalten Sie Informationen zu den lehramtsspezifischen Inhalten des Studiums. \nAchtung: Diese Veranstaltung wird zweimal identisch angeboten. Melden Sie sich bitte nur zu einem der beiden Termine an. \nUm Lehrer*in am Gymnasium oder an einer Beruflichen Schule zu werden\, studieren Sie an der Universität Freiburg einen polyvalenten 2-Hauptfächer-Bachelor mit Lehramtsoption und anschließend den Master of Education. In dieser zentralen Einführungsveranstaltung erläutern wir Ihnen nicht nur den langen Namen Ihres Bachelorstudiengangs\, sondern informieren Sie auch zu den Bestandteilen Ihres Studiums\, vor allem zu den Bildungswissenschaften und zum Orientierungspraktikum. \nDie Veranstaltung findet im Rahmen des digitalen Studienstarts Uni Freiburg statt. \n  \nWie läuft die Anmeldung ab? \n\nAktivieren Sie ihren UniAccount\, den Sie nach der Immatrikulation erhalten.\nLoggen Sie sich damit im CampusManagement HISinOne ein.\nSie belegen die Veranstaltung „Studienstart Uni Freiburg 2021“ mit dem Klick auf die Schaltfläche „belegen“ (nach dem Einloggen in HISinOne).\nLoggen Sie sich mit Ihrem UniAccount auf der E-Learning-Plattform ILIAS am nächsten Tag nach der Belegung ein. Hier sehen Sie den entsprechenden Kurs auf Ihrem persönlichen Schreibtisch.\nIm ILIAS Kursraum werden Ihnen Informationen rund um den Studienstart auf Deutsch und Englisch angeboten.\n\nWir freuen uns auf Sie!
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SUMMARY:Einführungsveranstaltung für Studienanfänger*innen im poly. 2-HF-B mit Lehramtsoption WS 2021/22
DESCRIPTION:Was kommt im Studium an der Universität Freiburg auf Sie zu\, wenn Sie später am Gymnasium oder einer Beruflichen Schulen unterrichten möchten? In dieser Veranstaltung erhalten Sie Informationen zu den lehramtsspezifischen Inhalten des Studiums. \nAchtung: Diese Veranstaltung wird zweimal identisch angeboten. Melden Sie sich bitte nur zu einem der beiden Termine an. \nUm Lehrer*in am Gymnasium oder an einer Beruflichen Schule zu werden\, studieren Sie an der Universität Freiburg einen polyvalenten 2-Hauptfächer-Bachelor mit Lehramtsoption und anschließend den Master of Education. In dieser zentralen Einführungsveranstaltung erläutern wir Ihnen nicht nur den langen Namen Ihres Bachelorstudiengangs\, sondern informieren Sie auch zu den Bestandteilen Ihres Studiums\, vor allem zu den Bildungswissenschaften und zum Orientierungspraktikum. \nDie Veranstaltung findet im Rahmen des digitalen Studienstarts Uni Freiburg statt. \n  \nWie läuft die Anmeldung ab? \n\nAktivieren Sie ihren UniAccount\, den Sie nach der Immatrikulation erhalten.\nLoggen Sie sich damit im CampusManagement HISinOne ein.\nSie belegen die Veranstaltung „Studienstart Uni Freiburg 2021“ mit dem Klick auf die Schaltfläche „belegen“ (nach dem Einloggen in HISinOne).\nLoggen Sie sich mit Ihrem UniAccount auf der E-Learning-Plattform ILIAS am nächsten Tag nach der Belegung ein. Hier sehen Sie den entsprechenden Kurs auf Ihrem persönlichen Schreibtisch.\nIm ILIAS Kursraum werden Ihnen Informationen rund um den Studienstart auf Deutsch und Englisch angeboten.\n\nWir freuen uns auf Sie!
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SUMMARY:Fortbildungsreihe "Deutsch für alle" - Dialogischer Hauptvortrag: Auf- und Ausbau des Deutschen im Mündlichen und Schriftlichen
DESCRIPTION:Nach der coronabedingten Absage 2020 freuen wir uns\, dass die Fortbildungstagung „Deutsch für alle“ 2021 zum ersten Mal startet – und zwar online. „Deutsch für alle“ soll jedes Jahr mit einem anderen Schwerpunkt ausgerichtet werden. \n(Foto: Colourbox\, Pressmaster)\n2021 nimmt die Veranstaltungsreihe das wichtige Thema „Sprache im Fach“ in den Blick: Unterricht erfordert von Lehrkräften einen differenzierten Umgang mit Sprache\, sei es in Form einer sprachförderlichen Unterrichtsinteraktion\, der Verbindung fachlicher und sprachlicher Ziele\, sei es das professionelle Vorlesen oder die Erarbeitung von sprachlich herausfordernden Texten oder auch Aufgaben zur Binnendifferenzierung. In der Fortbildungsreihe wird diesen verschiedenen Facetten in einem dialogischen Hauptvortrag und mehreren Workshops über einen Zeitraum von sieben Wochen nachgegangen. \nAngesprochen werden in erster Linie Lehrkräfte des Faches Deutsch\, aber auch Lehrkräfte von Fächern\, in denen die Vermittlung komplexer Inhalte überwiegend sprachlich realisiert wird (z.B. Geschichte) sowie Multiplikator*innen\, Fachleiter*innen und Referendar*innen. Berücksichtigung finden alle Schulformen mit Ausnahme sonderpädagogischer Einrichtungen. \nNeben der Teilnahme an den 120minütigen Workshops wird den Teilnehmenden Zeit zum zwanglosen Austausch in kleinerer Runde in einer „virtuellen Coffeetime“ jeweils 20 Minuten vor und nach den Veranstaltungen geboten. Dabei können sich Lehrkräfte mit gleichem Interesse beim Commitment Building zu Gruppen mit den Workshopleiter*innen zusammenschließen\, damit die behandelten Themen nicht nur als ein interessanter Input in Erinnerung bleiben\, sondern sich auch nachhaltig im Output in den Klassenräumen wiederfinden. \nDialogischer Hauptvortrag: Auf- und Ausbau des Deutschen im Mündlichen und Schriftlichen – Prof. Dr. Petra Gretsch & Prof. Dr. Gabriele Kniffka\nMit dem Erwerb neuer fachlicher Inhalte ist stets auch die Aneignung von fachlichen Literacies und dazugehöriger Fachsprache verbunden. Wie können Lernende im Fachunterricht darin unterstützt werden\, sich das neue konzeptuelle Fachwissen anzueignen und dabei neue fachspezifische Arbeitsweisen\, Fertigkeiten und Strategien zu erwerben? Das heißt\, wie muss Unterricht und Lehrkräftehandeln gestaltet sein\, damit dies gelingt? \nDieser Herausforderung begegnet der Pluriliteracies Ansatz (vgl. Meyer & Coyle\, 2017)\, der sprachliche und fachliche Inhalte integriert vermittelt und über entsprechende Aufgabenstellungen vertieftes Lernen ermöglicht. Darüber hinaus ist zu beachten\, dass mit dem zunehmenden Einsatz neuer Medien im Unterricht und dem coronabedingt erzwungenen Einsatz digitaler Medien im sog. Homeschooling weitere Fähigkeiten in Form von digital literacies gefordert sind. \nEin Mittel zur Realisierung derartiger Ziele im Unterricht ist das Scaffolding\, das vor dem Hintergrund des Pluriliteracies-Ansatzes am Beispiel eines Unterrichtsgegenstandes des Faches Deutsch näher dargestellt wird. Im Fokus steht damit die Sprache im Fach\, so dass der Vortrag fächerübergreifend konzipiert ist. \nZu den Personen: \nFrau Prof. Dr. Petra Gretsch und Frau Prof. Dr. Gabriele Kniffka sind beide seit 2010 Professorinnen an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und vertreten primär die Bereiche Sprachwissenschaft / Sprachdidaktik Deutsch sowie Fachsprachenvermittlung und die Fächer Deutsch als Zweitsprache und Fremdsprache. \nTermin: 12.10.2021\, 16:00 – 18:00 Uhr \nAnmeldeschluss: Di\, 05.10.2021. Zu den Workshops können Sie sich über die gesamte Dauer der Fortbildungsreihe jeweils bis zum Vortag des Workshops noch nachmelden. \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nInformationen zu weiteren Vorträgen und Workshops der Fortbildungsreihe „Deutsch für alle“ finden sie hier.
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SUMMARY:Fortbildungsreihe "Mathe für alle" - Hauptvortrag 2 - 652mal Einführung quadratischer Gleichungen: Eine Videostudie zum Mathematikunterricht auf drei Kontinenten
DESCRIPTION:Das Online-Format der Herbsttagung „Mathe für alle“ des Instituts für Mathematische Bildung der PH Freiburg (IMBF) hat bereits 2020 viele Lehrkräfte und Multiplikator*innen für Mathematik weit über die Grenzen unseres Bundeslandes erreicht. Im Rahmen der School of Education FACE bietet das IMBF auch in diesem Jahr ein vielfältiges Live-Online-Programm für Lehrkräfte aller Schularten über einen Zeitraum von 8 Wochen. \nFoto: Colourbox\, Syda Productions)\nIn zwei Hauptvortägen – einmal für die Primarstufe\, einmal für die Sekundarstufe – und in mehreren Workshops von Escape Rooms über Erklärvideos und 3D-Druck bis zu digitalen Medien\, Lernbegleitung\, Argumentieren im Unterricht\, Prüfungsvorbereitung und zu „Was bleibt nach der Pandemie?“ können sich die Teilnehmenden Impulse holen und in den fachdidaktischen Diskurs eintreten. Melden Sie sich jetzt an. Wir freuen uns auf Sie! \nHauptvortrag 2: 652mal Einführung quadratischer Gleichungen: Eine Videostudie zum Mathematikunterricht auf drei Kontinenten – Prof. Dr. Eckhard Klieme (Sek I + II)\nIm Rahmen der TALIS Video Study unterrichteten im Jahr 2018 Lehrkräfte in Europa (u.a. Deutschland\, England)\, Asien (Japan\, Shanghai) und Lateinamerika das Thema „Quadratische Gleichungen“. Diese Studie\, die vom DIPF mit gestaltet und in 50 deutschen Schulklassen umgesetzt wurde\, beleuchtet Grundfragen der Unterrichtsqualität\, des Lehrens und Lernens\, der Leistungs- und Motivationsentwicklung und gibt Einblicke in sehr unterschiedliche Kulturen des Mathematikunterrichts. Auf dieser Grundlage lässt sich auch besser beurteilen\, was man aus internationalen Schulleistungsstudien wie PISA und TIMSS lernen kann und was nicht. Die erste dieser Studien\, an der Deutschland teilgenommen hat\, gab in den 1990er Jahren nicht zuletzt deshalb wichtige Impulse für den Mathematikunterricht (z.B. im SINUS-programm)\, weil sie mit einer Videostudie verbunden war. Der Vergleich zwischen TIMSS-Video 1994 und TALIS-Video 2018 zeigt auch\, wie sich der Unterricht hierzulande verändert hat. \nDie fachdidaktischen Zugänge zu quadratischen Gleichungen als einem vergleichsweise anspruchsvollen Thema der Schulalgebra waren je nach Land höchst unterschiedlich – z.B. bezüglich der verwendeten Lösungsmethoden\, der Verknüpfung mit quadratischen Funktionen und Anwendungen\, aber auch bezüglich der Reflexion von Lösbarkeit und Anzahl reeller Lösungen. Zusammen mit den Vor- und Nachtests\, für die thematische Kompetenzstufen-Modelle entwickelt werden konnten\, und Einschätzungen zur Unterrichtsqualität ergibt sich eine dichte Beschreibung dieses Kernstücks der Sek I. Die Lernergebnisse hängen wesentlich vom Vorwissen ab; Einflüsse des Unterrichts fallen kulturell unterschiedlich aus. \nDer Vortrag wird Ziele und wichtige Ergebnisse der Studie vorstellen und Gelegenheit geben\, Kriterien für guten Mathematikunterricht und den Stand der Qualitätsentwicklung kritisch zu diskutieren. \nZielgruppe: alle Schularten der Sekundarstufe I \nZur Person:\nProf. Dr. Eckhard Klieme (geb. 1954) ist Mathematiker\, Psychologe und Bildungsforscher. 2001-2020 war er Professor für Erziehungswissenschaft und Direktor am Forschungsinstitut DIPF in Frankfurt\, wo er seitdem als Research Fellow weiter tätig ist. Er hat zur Entwicklung von Bildungsstandards und Kompetenzorientierung beigetragen und eine Vielzahl von Schulstudien verantwortet\, u.a. im Rahmen von PISA. Im Zentrum seiner Forschung stehen Video-Studien zu Qualität und Wirkung von Unterricht. \nTermin: Mi\, 13.10. 2021\, 15:30 – 17:00 Uhr \nAnmeldeschluss:  für den Start: Mi\, 29.09.2021.\nZu den Workshops können Sie sich über die gesamte Dauer der Fortbildungsreihe jeweils bis zum Vortag des Workshops anmelden. \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nInformationen zu weiteren Vorträgen und Workshops der Fortbildungsreihe „Mathe für alle“ finden sie hier.
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SUMMARY:Fortbildungsreihe "Deutsch für alle" - Workshop: Metaphern verstehen
DESCRIPTION:Nach der coronabedingten Absage 2020 freuen wir uns\, dass die Fortbildungstagung „Deutsch für alle“ 2021 zum ersten Mal startet – und zwar online. „Deutsch für alle“ soll jedes Jahr mit einem anderen Schwerpunkt ausgerichtet werden. \n(Foto: Colourbox\, Pressmaster)\n2021 nimmt die Veranstaltungsreihe das wichtige Thema „Sprache im Fach“ in den Blick: Unterricht erfordert von Lehrkräften einen differenzierten Umgang mit Sprache\, sei es in Form einer sprachförderlichen Unterrichtsinteraktion\, der Verbindung fachlicher und sprachlicher Ziele\, sei es das professionelle Vorlesen oder die Erarbeitung von sprachlich herausfordernden Texten oder auch Aufgaben zur Binnendifferenzierung. In der Fortbildungsreihe wird diesen verschiedenen Facetten in einem dialogischen Hauptvortrag und mehreren Workshops über einen Zeitraum von sieben Wochen nachgegangen. \nAngesprochen werden in erster Linie Lehrkräfte des Faches Deutsch\, aber auch Lehrkräfte von Fächern\, in denen die Vermittlung komplexer Inhalte überwiegend sprachlich realisiert wird (z.B. Geschichte) sowie Multiplikator*innen\, Fachleiter*innen und Referendar*innen. Berücksichtigung finden alle Schulformen mit Ausnahme sonderpädagogischer Einrichtungen. \nNeben der Teilnahme an den 120minütigen Workshops wird den Teilnehmenden Zeit zum zwanglosen Austausch in kleinerer Runde in einer „virtuellen Coffeetime“ jeweils 20 Minuten vor und nach den Veranstaltungen geboten. Dabei können sich Lehrkräfte mit gleichem Interesse beim Commitment Building zu Gruppen mit den Workshopleiter*innen zusammenschließen\, damit die behandelten Themen nicht nur als ein interessanter Input in Erinnerung bleiben\, sondern sich auch nachhaltig im Output in den Klassenräumen wiederfinden. \nWorkshop: Metaphern verstehen – Dr. Friedemann Holder\nIm Deutschunterricht werden Metaphern oft im Zusammenhang mit Lyrik behandelt und als spezifisch ästhetische Äußerungsform dargestellt. Diese Schwerpunktsetzung lässt wichtige Dimensionen der Metapher unbelichtet und vergibt Chancen\, sie für Lernende relevant zu machen. \nDer Kognitionslinguistik ist die Einsicht zu verdanken\, dass die Metapher nicht nur als sprachspielerischer Schmuck zu verstehen ist\, der überwiegend in literarischen Texten anzutreffen ist. Vielmehr sei die Metapher ein unverzichtbares sprachliches Mittel\, das Denkstrukturen sichtbar macht. Ihre Realisierung ist demnach weder an Lyrik noch an andere sprachliche Texte gebunden. Vielmehr lässt sie sich auch in Bildern oder Text/Bild-Kombinationen realisieren. \nUnter didaktischen Gesichtspunkte sind sie daher in mehrfacher Hinsicht interessant: mediendidaktisch\, literaturanalytisch und sprachreflexiv. Ziel des Workshops ist es\, metaphorische Strukturen nicht nur in Texten\, sondern auch in Bildern und Text/Bild-Kombinationen (Printwerbung\, Film) sichtbar zu machen und sie auf Erwerbs- und Lehr/Lern-Prozesse zu beziehen. \nIn dem vorliegenden Workshop haben Teilnehmer*innen die Gelegenheit\, \n\nsich mit der Konzeptuellen Metapherntheorie vertraut zu machen und sie auf\nMetaphern unterschiedlicher medialer Realisierungsformen zu beziehen\,\nsich mit entwicklungspsychologischen Befunden zum Metaphernverstehen auseinanderzusetzen\,\nanhand von gegebenen Gegenständen Unterrichtsmaterialien zu erarbeiten\,\nEinblicke in good-practice-Beispiele zu erhalten.\n\nZielgruppe: Sek I+II \nZur Person:\nDr. Friedemann Holder ist als Akademischer Oberrat an der PH Freiburg tätig. Schwerpunkte: Literaturdidaktik\, Rezeptionsprozesse beim Lesen\, Metapherverstehen \nTermin: Mi\, 13.10.2021\, 16:00 – 18:00 Uhr \nAnmeldeschluss: Di\, 05.10.2021. Zu den Workshops können Sie sich über die gesamte Dauer der Fortbildungsreihe jeweils bis zum Vortag des Workshops noch nachmelden. \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nInformationen zu weiteren Vorträgen und Workshops der Fortbildungsreihe „Deutsch für alle“ finden sie hier.
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SUMMARY:Begrüßungsveranstaltung für Studienanfänger*innen im Master of Education (M.Ed.) am 14.10
DESCRIPTION:Für eine Orientierung im Master of Education bieten wir eine Begrüßungs- und Informationsveranstaltung am Donnerstag\, 14.10. von 16.15-17.45 Uhr an. Die Veranstaltung findet als Zoom-Konferenz statt. Die neuen M.Ed.-Studierenden erhalten Informationen zum Aufbau des bildungswissenschaftlichen Curriculums\, zum Schulpraxissemester und zu sonstigen organisatorischen Fragen. \nDiese Veranstaltung richtet sich an Studierende\, die ihr M.Ed.-Studium zum Wintersemester 2021 beginnen. \nhttps://uni-freiburg.zoom.us/j/64235422341?pwd=REpnQXJRbFNuSHozdXpyUUFwM3JiQT09\nMeeting-ID: 642 3542 2341\nKenncode: MEd_WiSe21 \nÜber Änderungen informieren wir Sie über unseren Newsletter.  Wie Sie sich für diesen anmelden können\, lesen Sie hier.
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SUMMARY:Mentoring IngPäd: Einführung für Mentees WiSe 2021/22
DESCRIPTION:Einführungsveranstaltung ins Mentoring für Student*innen im 3. Bachelorsemester der sogenannten Plusstudiengänge der PH Freiburg / HAW Offenburg. Sie erhalten ein Semester lang Unterstützung von Studierenden aus dem höheren Semester für den Studienstart an der PH Freiburg. Herzliche Einladung!\n \nDie Mentees  lernen sich untereinander kennen und können sich vernetzen. Sie benennen ihre Erwartungen und werden auf ihre Aufgabe als Mentees vorbereitet. Außerdem erhalten sie wichtige Informationen zu den lehramtsspezifischen Workshops\, zu den Netzwerkveranstaltungen und zum gesamten  Programmablauf im WiSe 2021/22. \n \nDie Veranstaltung findet digital statt. Die Zugangsdaten werden nach der Anmeldung per Mail verschickt. \nInformationen zu den einzelnen Veranstaltungen des Mentorings im WiSe 2021/22 finden Sie in der Programmübersicht. \nAnmeldung als Mentee sind über den Profilbogen oder per Mail ab sofort möglich. \nWir freuen uns auf Sie! Fragen zum Mentoring können Sie jederzeit an die Koordinatorin des Programms richten. \nKoordination: \nSimone Judith Fesenmeier\, M. A. \nPädagogische Hochschule Freiburg \nsimone.fesenmeier@ph-freiburg.de \nKunzenweg 21\, Raum KA 204 \nTelefon +49 761 682 757 \n \n  \n  \n  \n  \nSie interessieren sich für das Mentoring IngPäd an der Pädagogischen Hochschule Freiburg? Machen Sie mit als Mentor*in oder Mentee. Auf unserer Homepage erfahren Sie mehr.
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SUMMARY:Fortbildungsreihe "Mathe für alle" - Workshop - Can You Escape - Digitale Escape Rooms im mathematisch-naturwissenschaftlichem Unterricht sinnvoll einsetzen
DESCRIPTION:Das Online-Format der Herbsttagung „Mathe für alle“ des Instituts für Mathematische Bildung der PH Freiburg (IMBF) hat bereits 2020 viele Lehrkräfte und Multiplikator*innen für Mathematik weit über die Grenzen unseres Bundeslandes erreicht. Im Rahmen der School of Education FACE bietet das IMBF auch in diesem Jahr ein vielfältiges Live-Online-Programm für Lehrkräfte aller Schularten über einen Zeitraum von 8 Wochen. \nFoto: Colourbox\, Syda Productions)\nIn zwei Hauptvortägen – einmal für die Primarstufe\, einmal für die Sekundarstufe – und in mehreren Workshops von Escape Rooms über Erklärvideos und 3D-Druck bis zu digitalen Medien\, Lernbegleitung\, Argumentieren im Unterricht\, Prüfungsvorbereitung und zu „Was bleibt nach der Pandemie?“ können sich die Teilnehmenden Impulse holen und in den fachdidaktischen Diskurs eintreten. Melden Sie sich jetzt an. Wir freuen uns auf Sie! \nWorkshop: Can You Escape – Digitale Escape Rooms im mathematisch-naturwissenschaftlichem Unterricht sinnvoll einsetzen – Katharina Flößler & Dr. Oliver Straser\nSchlösser knacken\, Rätsel lösen\, an spannenden Aufgaben knobeln – Mathe kann so cool sein! \nEscape Rooms\, bei denen man durch das Lösen von Aufgaben und Rätseln Schlösser\, Kisten und Schränke öffnet um so schließlich in einer bestimmten Zeit aus einem Raum zu entkommen\, erfreuen sich großer Beliebtheit. Auch im Unterricht findet die Idee\, sich die Freude der Schüler*innen am Knobeln und Rätseln zu Nutze zu machen\, immer mehr Anwendung. So kann etwas gelernt werden und man fördert außerdem noch die Teamfähigkeit\, denn Kommunizieren und Zusammenarbeiten in der Gruppe sind unabdingbar\, um zu fliehen. \nAuch digital kann man\, mit einigen Online Tools\, kleine Escape Rooms für seine Klasse entwerfen und den Schüler*innen so gerade in Zeiten\, in denen Online Unterricht zum Alltag gehört\, eine Abwechslung bieten. \nIn diesem Workshop lernen Sie interessante Ideen kennen\, wie Sie Escape Rooms in Ihren Unterricht (ob online oder auch im Präsenzunterricht) einbinden können. Wir stellen unseren Digitalen Escape Room vor und es gibt die Möglichkeit für einen Austausch. Natürlich dürfen Sie auch selbst ausprobieren – können Sie entkommen? Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \nZielgruppe: Sek I+II (Gemeinschaftsschule\, Gymnasium\, Berufliches Gymnasium\, Realschule\, Haupt/Werkrealschule\, BBZ\, Berufliche Schule\, Andere) \nZu den Personen: \nKatharina Flößer ist Gymnasiallehrerin für die Fächer Mathematik und Physik und unterrichtete bis Sommer 2017 am Goethe Gymnasium Emmendingen. Am Seminar Freiburg erwarb sie zusätzliche Qualifikationen in bilingualem Unterrichten und im Unterrichten. \nDr. Oliver Straser ist Lehrer für die Fächer Mathematik und Physik in der Sek I und II. Seit September 2018 wirkt er als abgeordneter Lehrer bei ICSE mit und leitet dort momentan den Bereich Didaktik. Zu seinen Forschungsinteressen gehören die Untersuchung der Anwendungsmöglichkeiten von 3D-Drucktechnologien im naturwissenschaftlichen Bildungsbereich und der Erforschung des Einsatzes von Escape Rooms in MINT-Fächern. \nTermin: Mo\, 18.10.2021\, 15:00 – 17:00 Uhr \nAnmeldeschluss:  für den Start: Mi\, 29.09.2021.\nZu den Workshops können Sie sich über die gesamte Dauer der Fortbildungsreihe jeweils bis zum Vortag des Workshops anmelden. \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nInformationen zu weiteren Vorträgen und Workshops der Fortbildungsreihe „Mathe für alle“ finden sie hier.
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SUMMARY:Fortbildungsreihe "Deutsch für alle" - Workshop: Gekonnt vorlesen
DESCRIPTION:Nach der coronabedingten Absage 2020 freuen wir uns\, dass die Fortbildungstagung „Deutsch für alle“ 2021 zum ersten Mal startet – und zwar online. „Deutsch für alle“ soll jedes Jahr mit einem anderen Schwerpunkt ausgerichtet werden. \n(Foto: Colourbox\, Pressmaster)\n2021 nimmt die Veranstaltungsreihe das wichtige Thema „Sprache im Fach“ in den Blick: Unterricht erfordert von Lehrkräften einen differenzierten Umgang mit Sprache\, sei es in Form einer sprachförderlichen Unterrichtsinteraktion\, der Verbindung fachlicher und sprachlicher Ziele\, sei es das professionelle Vorlesen oder die Erarbeitung von sprachlich herausfordernden Texten oder auch Aufgaben zur Binnendifferenzierung. In der Fortbildungsreihe wird diesen verschiedenen Facetten in einem dialogischen Hauptvortrag und mehreren Workshops über einen Zeitraum von sieben Wochen nachgegangen. \nAngesprochen werden in erster Linie Lehrkräfte des Faches Deutsch\, aber auch Lehrkräfte von Fächern\, in denen die Vermittlung komplexer Inhalte überwiegend sprachlich realisiert wird (z.B. Geschichte) sowie Multiplikator*innen\, Fachleiter*innen und Referendar*innen. Berücksichtigung finden alle Schulformen mit Ausnahme sonderpädagogischer Einrichtungen. \nNeben der Teilnahme an den 120minütigen Workshops wird den Teilnehmenden Zeit zum zwanglosen Austausch in kleinerer Runde in einer „virtuellen Coffeetime“ jeweils 20 Minuten vor und nach den Veranstaltungen geboten. Dabei können sich Lehrkräfte mit gleichem Interesse beim Commitment Building zu Gruppen mit den Workshopleiter*innen zusammenschließen\, damit die behandelten Themen nicht nur als ein interessanter Input in Erinnerung bleiben\, sondern sich auch nachhaltig im Output in den Klassenräumen wiederfinden. \nWorkshop: Gekonnt vorlesen – Franziska Trischler\nDas Vorlesen gehört in der Grundschule zum pädagogischen Alltag. Es ist für die sprachliche und literarische Sprachentwicklung unverzichtbar. Vorlesen wird daher als die unmittelbarste und gleichzeitig als eine der wichtigsten Methoden angesehen\, um den schulischen Schreib- und Leseerfolg zu sichern. \nIn diesem Workshop geht es um die Weiterentwicklung der eigenen Vorlesekompeten.\nDie Inhalte: \n\nZuhörerkontakt und Hörerführung\nGliedern beim Sprechen: Pausen und Betonungen\nIntonation\nSprechen in der inneren Bildvorstellung\nVorlesen als Interpretation\nAngemessenheit\n\nSie lernen verschiedene Vorleseübungen kennen\, die Sie später selbst im Unterricht einsetzen können. \nZielgruppe: Primarstufe (Grundschule) \nZur Person:\nFranziska Trischler ist Sprechwissenschaftlerin. Seit 2010 ist sie Dozentin für Sprecherziehung an der PH Freiburg\, sowie freiberuflich als Sprechkünstlerin und Trainerin tätig. Seit über 10 Jahren beschäftigt sie sich eingehend mit dem Vorlesen und ist u.a. Herausgeberin und Autorin des Bandes „Lernchance Vorlesen“ (Klett 2015). \nTermin: Mo\, 18.10.2021\, 16:00 – 18:00 Uhr \nAnmeldeschluss: Di\, 05.10.2021. Zu den Workshops können Sie sich über die gesamte Dauer der Fortbildungsreihe jeweils bis zum Vortag des Workshops noch nachmelden. \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nInformationen zu weiteren Vorträgen und Workshops der Fortbildungsreihe „Deutsch für alle“ finden sie hier.
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SUMMARY:Mentoring IngPäd: Auftakt WiSe 2021/22
DESCRIPTION:Auftaktveranstaltung für Mentor*innen und Mentees im Mentoring IngPäd. \nDas Studium an der PH Freiburg startet für die Bachelorstudierenden der Plussstudiengänge Ingenieurpädagogik im 3. Semester im WiSe 2021/22 mit einer Begrüßungsveranstaltung durch die Dozierenden (16.00-17:30h). Direkt im Anschluss findet ab 17.30h die Auftaktveranstaltung des Mentorings statt. \nDie gesamte Gruppe der Mentees und Mentor*innen lernt sich untereinander kennen. Mentees sind Bachelorstudierende im 3. Semster der Kooperationsstudiengänge zwischen der PH Freiburg und der HAW Offenburg\, Mentor*innen sind Studierende im höheren Semester. Die nach den jeweiligen Fächern gematchten Tandems lernen sich persönlich kennen. Gemeinsam legen sie die Termine für die indviduellen Treffen fest\, besprechen die Ziele und erste Fragen. Damit startet offiziell die Mentoringrunde im WiSe 2021/22. \n \nDie Veranstaltung findet in Präsenz an der Pädagogischen Hochschule Freiburg statt. Wer Lust hat\, bleibt gerne noch zum gemeinsamen Pizzaessen auf dem Campus und lernt so in gemütlicher Runde andere Studierende der Bachelor– und Masterstudiengänge Ingenieurpädagogik kennen. \nEine Anmeldung als Mentee oder Mentor*in für das WiSe 2021/22 ist ab sofort über den jeweiligen Profilbogen möglich. Wir freuen uns auf Sie! \nInformationen zum Mentoring erhalten Sie über die Programmübersicht und jederzeit bei der Programmkoordinatorin Simone Judith Fesenmeier. \nKoordination: \nSimone Judith Fesenmeier\, M. A. \nPädagogische Hochschule Freiburg \nsimone.fesenmeier@ph-freiburg.de \nKunzenweg 21\, Raum KA 204 \nTelefon +49 761 682 757 \n \nSie interessieren sich für das Mentoring IngPäd an der Pädagogischen Hochschule Freiburg? Machen Sie mit als Mentor*in oder Mentee. Auf unserer Homepage erfahren Sie mehr.
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SUMMARY:Fortbildungsreihe "Mathe für alle" - Workshop- Erklärvideos kriteriengeleitet auswählen\, um verständnisorientiertes Mathematiklernen zu fördern
DESCRIPTION:Das Online-Format der Herbsttagung „Mathe für alle“ des Instituts für Mathematische Bildung der PH Freiburg (IMBF) hat bereits 2020 viele Lehrkräfte und Multiplikator*innen für Mathematik weit über die Grenzen unseres Bundeslandes erreicht. Im Rahmen der School of Education FACE bietet das IMBF auch in diesem Jahr ein vielfältiges Live-Online-Programm für Lehrkräfte aller Schularten über einen Zeitraum von 8 Wochen. \nFoto: Colourbox\, Syda Productions)\nIn zwei Hauptvortägen – einmal für die Primarstufe\, einmal für die Sekundarstufe – und in mehreren Workshops von Escape Rooms über Erklärvideos und 3D-Druck bis zu digitalen Medien\, Lernbegleitung\, Argumentieren im Unterricht\, Prüfungsvorbereitung und zu „Was bleibt nach der Pandemie?“ können sich die Teilnehmenden Impulse holen und in den fachdidaktischen Diskurs eintreten. Melden Sie sich jetzt an. Wir freuen uns auf Sie! \nWorkshop: Erklärvideos kriteriengeleitet auswählen\, um verständnisorientiertes Mathematiklernen zu fördern – Dr. Frank Reinhold & Prof. Dr. Lars Holzäpfel\nErklärvideos gibt es mittlerweile in unüberschaubarer Anzahl im Internet. Schülerinnen und Schüler nutzen diese zunehmend\, um sich Lerninhalte noch einmal erklären zu lassen. \nBlickt man kritisch auf diese Videos\, so lässt sich feststellen\, dass es sich in vielen Fällen um Anleitungen handelt\, die rezeptartig Regelwissen für das Publikum aufbereiten. Inwieweit dadurch ein adäquates Verständnis der Inhalte aufgebaut werden kann\, muss kritisch reflektiert werden. \nIm Workshop werden Fragen dazu diskutiert. Dabei wird erarbeitet\, wie ein gewinnbringender Umgang mit Erklärvideos im verstehensorientierten Unterricht aussehen kann. Weiter werden Kriterien für die Auswahl „guter“ Videos erarbeitet. \nZielgruppe: Sek I + II (Gemeinschaftsschule\, Gymnasium\, Berufliches Gymnasium\, Realschule\, Haupt/Werkrealschule\, Berufliche Schule \nZu den Personen: \nDr. Frank Reinhold ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Mathematische Bildung der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Sein Forschungsschwerpunkt ist die evidenzbasierten Begleitung der Digitalisierung im Mathematikunterricht\, dem er sich aus einer fachdidaktisch motivierten Perspektive der empirischen Lehr-Lernforschung widmet. Seine Beiträge zur Digitalisierung des Mathematikunterrichts finden international Anschluss und wurden mehrfach ausgezeichnet. \nProf. Dr. Lars Holzäpfel forscht und lehrt am Institut für Mathematische Bildung der Pädagogischen Hochschule Freiburg (IMBF). Seine Forschungsschwerpunkte sind u.a. die Wirksamkeit von Lehrerfortbildungen\, Lernen mit Visualisierungen im Mathematikunterricht\, Problemlösen lehren lernen und Umgang mit Heterogenität. Aktuell leitet er das Zentrum für Schulpraktische Studien und das Praxiskolleg im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung in Zusammenarbeit mit der Universität Freiburg. Er ist Vorstandsmitglied im Deutschen Zentrum für Lehrerbildung Mathematik (DZLM) und Mitherausgeber der Zeitschrift mathematik lehren. \nTermin: Di\, 19.10.2021\, 15:00 – 17:00 Uhr \nAnmeldeschluss:  für den Start: Mi\, 29.09.2021.\nZu den Workshops können Sie sich über die gesamte Dauer der Fortbildungsreihe jeweils bis zum Vortag des Workshops anmelden. \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nInformationen zu weiteren Vorträgen und Workshops der Fortbildungsreihe „Mathe für alle“ finden sie hier.
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SUMMARY:Fortbildungsreihe "Deutsch für alle" - Workshop: "...es hat ihnen - und ich finde wirklich\, das ist nachhaltig so - diese Panik vorm Lesen genommen." Wie Sie Ihre Schüler*innen beim Verstehen von Geschichten unterstützen können
DESCRIPTION:Nach der coronabedingten Absage 2020 freuen wir uns\, dass die Fortbildungstagung „Deutsch für alle“ 2021 zum ersten Mal startet – und zwar online. „Deutsch für alle“ soll jedes Jahr mit einem anderen Schwerpunkt ausgerichtet werden. \n(Foto: Colourbox\, Pressmaster)\n2021 nimmt die Veranstaltungsreihe das wichtige Thema „Sprache im Fach“ in den Blick: Unterricht erfordert von Lehrkräften einen differenzierten Umgang mit Sprache\, sei es in Form einer sprachförderlichen Unterrichtsinteraktion\, der Verbindung fachlicher und sprachlicher Ziele\, sei es das professionelle Vorlesen oder die Erarbeitung von sprachlich herausfordernden Texten oder auch Aufgaben zur Binnendifferenzierung. In der Fortbildungsreihe wird diesen verschiedenen Facetten in einem dialogischen Hauptvortrag und mehreren Workshops über einen Zeitraum von sieben Wochen nachgegangen. \nAngesprochen werden in erster Linie Lehrkräfte des Faches Deutsch\, aber auch Lehrkräfte von Fächern\, in denen die Vermittlung komplexer Inhalte überwiegend sprachlich realisiert wird (z.B. Geschichte) sowie Multiplikator*innen\, Fachleiter*innen und Referendar*innen. Berücksichtigung finden alle Schulformen mit Ausnahme sonderpädagogischer Einrichtungen. \nNeben der Teilnahme an den 120minütigen Workshops wird den Teilnehmenden Zeit zum zwanglosen Austausch in kleinerer Runde in einer „virtuellen Coffeetime“ jeweils 20 Minuten vor und nach den Veranstaltungen geboten. Dabei können sich Lehrkräfte mit gleichem Interesse beim Commitment Building zu Gruppen mit den Workshopleiter*innen zusammenschließen\, damit die behandelten Themen nicht nur als ein interessanter Input in Erinnerung bleiben\, sondern sich auch nachhaltig im Output in den Klassenräumen wiederfinden. \nWorkshop:“…es hat ihnen – und ich finde wirklich\, das ist nachhaltig so – diese Panik vorm Lesen genommen.“ Wie Sie Ihre Schüler*innen beim Verstehen von Geschichten unterstützen können – Wolfgang Bay\nTexte im dominant narrativen Modus nehmen großen Raum ein im Deutschunterricht. Wir finden sie in Form von Märchen\, Geschichten\, Romanen\, Comics\, Filmen oder auch in biografischen Texten. Nicht selten kommt es bei der Rezeption solcher Texte zu Verständnisschwierigkeiten – und nicht zuletzt das Zusammenfassen solcher Texte ist für alle am Unterricht Beteiligten eine Mammutaufgabe. \nDieser Workshop setzt sich mit der Frage auseinander\, wie Sie Ihre Schüler*innen bei den Verstehensprozessen während der Rezeption narrativer Texte unterstützen können. Sie bekommen neue Methoden an die Hand\, deren Wirksamkeit in einer Studie mit 500 Schüler*innen der Orientierungsstufe (Klassen 5 und 6) aller Schularten nachgewiesen werden konnte.\nDie teilnehmenden Lehrkräfte beschrieben die Verstehensstrategien durchweg als wichtiges Werkzeug\, das sie in ihren weiteren Unterricht einbauen. Neben dem theoretischen Hintergrund und der Erläuterung der Methoden erhalten Sie konkretes Unterrichtsmaterial sowie eine Skizzierung möglicher Unterrichtsreihen. \nWir arbeiten so\, dass Sie nach dem Workshop \n\nin der Lage sind\, zwei Dimensionen des Verstehensprozesses beim Lesen narrativer Texte nachzuvollziehen.\nzwei wirksame Verstehensstrategien kennen\, die Schüler*innen beim Verstehen von Geschichten unterstützen können.\nUnterrichtsmethoden kennen\, mit denen Sie diese Verstehensstrategien vermitteln können.\nUnterrichtsmaterial an der Hand haben\, mit dem Sie diese Verstehensstrategien im regulären Deutschunterricht der Klassenstufen 4\, 5 und 6 erarbeiten können.\n\nZielgruppe: Primarstufe\, Sek I (Grundschule\, Gemeinschaftsschule\, Gymnasium\, Realschule\, Haupt/Werkrealschule\, SBBZ) \nZur Person:\nWolfgang Bay schließt gerade sein Dissertationsprojekt „Geschichten verstehen“ an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und der Universität zu Köln ab. Als abgeordneter Lehrer\, der mit einem Bein an der Hochschule und mit einem an der Werkreal- und Realschule steht\, forscht und lehrt er zum Verstehen narrativer Texte\, zur Funktion sprachlicher Strukturen\, zur Literaturdidaktik und zur Theorie-Praxis-Verknüpfung im Deutschunterricht. Er war tätig als Schulbuchautor\, Koordinator beim Aufbau einer Gemeinschaftsschule\, schulische Leitung eines Projekt für Kinder\, die nicht am Regelunterricht teilnehmen konnten\, u.v.m. \nTermin: Di\, 19.10.2021\, 16:00 – 18:00 Uhr \nAnmeldeschluss: Di\, 05.10.2021. Zu den Workshops können Sie sich über die gesamte Dauer der Fortbildungsreihe jeweils bis zum Vortag des Workshops noch nachmelden. \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nInformationen zu weiteren Vorträgen und Workshops der Fortbildungsreihe „Deutsch für alle“ finden sie hier.
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DESCRIPTION:Nach der coronabedingten Absage 2020 freuen wir uns\, dass die Fortbildungstagung „Deutsch für alle“ 2021 zum ersten Mal startet – und zwar online. „Deutsch für alle“ soll jedes Jahr mit einem anderen Schwerpunkt ausgerichtet werden. \n(Foto: Colourbox\, Pressmaster)\n2021 nimmt die Veranstaltungsreihe das wichtige Thema „Sprache im Fach“ in den Blick: Unterricht erfordert von Lehrkräften einen differenzierten Umgang mit Sprache\, sei es in Form einer sprachförderlichen Unterrichtsinteraktion\, der Verbindung fachlicher und sprachlicher Ziele\, sei es das professionelle Vorlesen oder die Erarbeitung von sprachlich herausfordernden Texten oder auch Aufgaben zur Binnendifferenzierung. In der Fortbildungsreihe wird diesen verschiedenen Facetten in einem dialogischen Hauptvortrag und mehreren Workshops über einen Zeitraum von sieben Wochen nachgegangen. \nAngesprochen werden in erster Linie Lehrkräfte des Faches Deutsch\, aber auch Lehrkräfte von Fächern\, in denen die Vermittlung komplexer Inhalte überwiegend sprachlich realisiert wird (z.B. Geschichte) sowie Multiplikator*innen\, Fachleiter*innen und Referendar*innen. Berücksichtigung finden alle Schulformen mit Ausnahme sonderpädagogischer Einrichtungen. \nNeben der Teilnahme an den 120minütigen Workshops wird den Teilnehmenden Zeit zum zwanglosen Austausch in kleinerer Runde in einer „virtuellen Coffeetime“ jeweils 20 Minuten vor und nach den Veranstaltungen geboten. Dabei können sich Lehrkräfte mit gleichem Interesse beim Commitment Building zu Gruppen mit den Workshopleiter*innen zusammenschließen\, damit die behandelten Themen nicht nur als ein interessanter Input in Erinnerung bleiben\, sondern sich auch nachhaltig im Output in den Klassenräumen wiederfinden. \nWorkshop: Szenisches Lernen im Deutschunterricht – Prof. Dr. Anne Steiner\nSzenisches Lernen bedeutet die erfahrungsbezogene Auseinandersetzung mit Unterrichts- und Lerninhalten aller Art durch deren Umsetzung und Darstellung in gestalteten Szenen kleineren und größeren Umfangs. Es ermöglicht die handlungsorientierte Aneignung von Wissen und veranschaulicht Lerninhalte über die szenische Darstellung. Formen des szenischen Lernens können in vielen Lernsituationen des Literatur- und des Sprachunterrichts Berücksichtigung finden – auch und gerade dann\, wenn Unterricht nur online stattfinden kann. \nIm Workshop werden einige szenische Lernverfahren praktisch erprobt und in ihrer didaktischen Relevanz für den analogen und den digitalen Deutschunterricht in verschiedenen Jahrgangsstufen und Schulformen reflektiert. \nDie Workshopteilnehmer*innen erhalten theoretische und praktische Impulse \n\nzur begrifflichen Klärung und zur Reflexion des deutschdidaktischen Potentials des szenischen Lernens\,\nzu den Anwendungsmöglichkeiten des szenischen Lernens in verschiedenen Lern- und Kompetenzbereichen des Deutschunterrichts\n\nZielgruppe: Primarstufe\, Sek I (Grundschule\, Gemeinschaftsschule\, Gymnasium\, Realschule\, Haupt/Werkrealschule\, SBBZ) \nZur Person:\nProf. Dr. Anne Steiner ist Professorin für deutsche Literatur und ihre Didaktik (Schwerpunkt Drama und Theater) und Theaterpädagogin und leitet das Besondere Erweiterungsfach Theater an der PH Freiburg. \nTermin: Mi\, 20.10.2021\, 16:00 – 18:00 Uhr \nAnmeldeschluss: Di\, 05.10.2021. Zu den Workshops können Sie sich über die gesamte Dauer der Fortbildungsreihe jeweils bis zum Vortag des Workshops noch nachmelden. \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nInformationen zu weiteren Vorträgen und Workshops der Fortbildungsreihe „Deutsch für alle“ finden sie hier.
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SUMMARY:Fortbildungsreihe "Mathe für alle" - Workshop: Lernbegleitung neu denken
DESCRIPTION:Das Online-Format der Herbsttagung „Mathe für alle“ des Instituts für Mathematische Bildung der PH Freiburg (IMBF) hat bereits 2020 viele Lehrkräfte und Multiplikator*innen für Mathematik weit über die Grenzen unseres Bundeslandes erreicht. Im Rahmen der School of Education FACE bietet das IMBF auch in diesem Jahr ein vielfältiges Live-Online-Programm für Lehrkräfte aller Schularten über einen Zeitraum von 8 Wochen. \nFoto: Colourbox\, Syda Productions)\nIn zwei Hauptvortägen – einmal für die Primarstufe\, einmal für die Sekundarstufe – und in mehreren Workshops von Escape Rooms über Erklärvideos und 3D-Druck bis zu digitalen Medien\, Lernbegleitung\, Argumentieren im Unterricht\, Prüfungsvorbereitung und zu „Was bleibt nach der Pandemie?“ können sich die Teilnehmenden Impulse holen und in den fachdidaktischen Diskurs eintreten. Melden Sie sich jetzt an. Wir freuen uns auf Sie! \nWorkshop: Lernbegleitung neu denken – Dr. Reinhold Haug\nEin Mathematikunterricht\, der das aktiv-entdeckende Lernen ins Zentrum stellt\, ist offen für vielfältige Lehr- und Lernformen. In einem ausgewogenen Unterricht wechseln sich deshalb Phasen der Instruktion mit Phasen der Konstruktion ab. Solche Unterrichtsphasen\, in denen Schülerinnen und Schüler neues Wissen eigenständig „konstruieren“ und dabei neue Lerninhalte analysieren\, strukturieren und in ihr Wissensnetz integrieren\, benötigen demzufolge eine besondere Lernbegleitung durch die Lehrperson. \nIm Workshop wird aufgezeigt\, wie solch eine Lernbegleitung\, die sich am Denken und Lernen der Kinder orientiert\, umgesetzt werden kann. Anhand konkreter Praxisbeispiele und Übungen erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer\, wie mit Hilfe von Impulsen (statt Erklärungen) ein „verstehendes Lernen“ in offenen Lernsituationen ermöglicht werden kann. \nZielgruppe: Primarstufe (Grundschule) \nZur Person:\nDr. Reinhold Haug ist Akademischer Oberrat an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und arbeitet im Institut für Mathematische Bildung. Er ist Fortbildner im In- und Ausland sowie an Lehrkräfte-Akademien im Bereich der Primar- und Sekundarstufe. Seine Fortbildungsschwerpunkte sind Übergang Kindergarten – Grundschule\, Produktives Üben\, Entdeckendes Lernen und Einsatz von Lehr- und Lernmaterialien. \nTermin: Do\, 21.10.2021\, 15:00 – 17:00 Uhr \nAnmeldeschluss:  für den Start: Mi\, 29.09.2021.\nZu den Workshops können Sie sich über die gesamte Dauer der Fortbildungsreihe jeweils bis zum Vortag des Workshops anmelden. \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nInformationen zu weiteren Vorträgen und Workshops der Fortbildungsreihe „Mathe für alle“ finden sie hier.
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/fortbildungsreihe-mathe-fuer-alle-workshop-lernbegleitung-neu-denken/
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SUMMARY:Mentoring IngPäd: Workshop "Körpersprache und Auftreten"
DESCRIPTION:Der Workshop findet im Rahmen des Mentorings IngPäd statt. \nWie fühlen wir uns vor einem Auditorium\, wenn 30 Augenpaare auf uns gerichtet sind? Und welche Signale senden wir dann aus? Was ändert sich durch Masken an unserer Außenwirkung? Was kann uns ruhiger machen? Was macht Menschen überzeugend? Grundlegende Informationen zu Auftreten und (Körper-)Sprache werden ergänzt durch viele kleine Übungen. So können wir unsere nonverbale Kommunikation verbessern und uns bei öffentlichen Auftritten sicherer machen. \nDie Trainerin Vera Niedermann-Wolf bringt 40 Jahre Berufserfahrung als Lehrerin mit. Sie hat die Fächer Biologie\, Chemie und Psychologie an einem Gymnasium unterrichtet sowie am Seminar Rottweil Lehramtsstudierende und junge Kolleg*innen begleitet. \nDer Workshop ist geöffnet für alle Teilnehmenden der aktuellen Mentoringstaffel im WiSe 2021/22 und bei freien Plätzen auch für alle Studierende der Kooperationsstudiengänge mit der HAW Offenburg sowie für alle Lehramtsstudierende am Standort Freiburg. \nDie Veranstaltung wird an der Pädagogischen Hochschule Freiburg in Präsenz  stattfinden. Der Veranstaltungsort wird nach der Anmeldung bekanntgegeben. Bei Interesse melden Sie sich per Mail bei Simone Judith Fesenmeier an. \nEine Anmeldung als Mentee oder Mentor*in für das WiSe 2021/22 ist ab sofort über den jeweiligen Profilbogen möglich. Wir freuen uns auf Sie! \nInformationen zum Mentoring erhalten Sie über die Programmübersicht und jederzeit bei der Programmkoordinatorin Simone Judith Fesenmeier. \nKoordination: \nSimone Judith Fesenmeier\, M. A. \nPädagogische Hochschule Freiburg \nsimone.fesenmeier@ph-freiburg.de \nKunzenweg 21\, Raum KA 204 \nTelefon +49 761 682 757 \n \nSie interessieren sich für das Mentoring IngPäd an der Pädagogischen Hochschule Freiburg? Machen Sie mit als Mentor*in oder Mentee. Auf unserer Homepage erfahren Sie mehr. \n 
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SUMMARY:Fortbildungsreihe "Deutsch für alle" - Workshop: Narrative Computerspiele im Literaturunterricht der Sekundarstufe 1
DESCRIPTION:Nach der coronabedingten Absage 2020 freuen wir uns\, dass die Fortbildungstagung „Deutsch für alle“ 2021 zum ersten Mal startet – und zwar online. „Deutsch für alle“ soll jedes Jahr mit einem anderen Schwerpunkt ausgerichtet werden. \n(Foto: Colourbox\, Pressmaster)\n2021 nimmt die Veranstaltungsreihe das wichtige Thema „Sprache im Fach“ in den Blick: Unterricht erfordert von Lehrkräften einen differenzierten Umgang mit Sprache\, sei es in Form einer sprachförderlichen Unterrichtsinteraktion\, der Verbindung fachlicher und sprachlicher Ziele\, sei es das professionelle Vorlesen oder die Erarbeitung von sprachlich herausfordernden Texten oder auch Aufgaben zur Binnendifferenzierung. In der Fortbildungsreihe wird diesen verschiedenen Facetten in einem dialogischen Hauptvortrag und mehreren Workshops über einen Zeitraum von sieben Wochen nachgegangen. \nAngesprochen werden in erster Linie Lehrkräfte des Faches Deutsch\, aber auch Lehrkräfte von Fächern\, in denen die Vermittlung komplexer Inhalte überwiegend sprachlich realisiert wird (z.B. Geschichte) sowie Multiplikator*innen\, Fachleiter*innen und Referendar*innen. Berücksichtigung finden alle Schulformen mit Ausnahme sonderpädagogischer Einrichtungen. \nNeben der Teilnahme an den 120minütigen Workshops wird den Teilnehmenden Zeit zum zwanglosen Austausch in kleinerer Runde in einer „virtuellen Coffeetime“ jeweils 20 Minuten vor und nach den Veranstaltungen geboten. Dabei können sich Lehrkräfte mit gleichem Interesse beim Commitment Building zu Gruppen mit den Workshopleiter*innen zusammenschließen\, damit die behandelten Themen nicht nur als ein interessanter Input in Erinnerung bleiben\, sondern sich auch nachhaltig im Output in den Klassenräumen wiederfinden. \nWorkshop: Narrative Computerspiele im Literaturunterricht der Sekundarstufe 1 – Prof. Dr. Jan M. Boelmann & Dr. Lisa König\nComputerspiele nehmen in der heutigen digitalen Zeit einen großen Platz in der Lebenswelt unserer Schüler*innen ein. Im Jahr 2020 gaben 41% der Jugendlichen an\, mindestens einmal am Tag ein digitales Spiel zu spielen\, weitere 26% spielen mehrmals in der Woche (vgl. JIM Studie 2020\, 14 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest).\nDoch sind Computerspiele keine bloßen Zeitfresser\, sondern bieten für schulische Vermittlungskontexte vielfältige Potenziale\, um das Lernen von Kindern und Jugendlichen in unterschiedlichen Fachkontexten zu unterstützen (vgl. u.a. Boelmann/König/Stechel 2021). \nIm Rahmen des Workshops steht daher die Frage zentral\, wie sich narrative\, geschichtenerzählende Computerspiele für den Einsatz im Literaturunterricht nutzen lassen\, um literarische Verstehensprozesse bei Sekundarstufenschüler*innen anzustoßen und literarische Kompetenzen auszubauen. Hierzu werden sowohl Forschungsergebnisse als auch Praxisprojekte vorgestellt und gemeinsam die Umsetzung vor dem Hintergrund curricularer Lernziele diskutiert. \nKurz zusammengefasst:\nIm Workshop… \n\nlernen Sie verschiedene Einsatzmöglichkeiten von narrativen Computerspielen im Literaturunterricht kennen.\nsetzen Sie sich mit den Potenzialen und Herausforderungen bei der Einbettung von narrativen Computerspielen im Unterricht auseinander.\nerhalten Sie einen Einblick in Best-Practice-Spiele für verschiedene Altersgruppen (bspw. anhand des Spiels Trüberbrook).\nentwickeln Sie eigene Ideen zum Thema Games im Unterricht und tauschen sich über diese mit Expert*innen und Kolleg*innen aus.\n\nLiteratur: \nBoelmann\, Jan M./König\, Lisa/Stechel\, Janek (2021): Genug gespielt! Warum Computerspiele eine eigene Didaktik brauchen. In: Literatur und Unterricht. H.2 (in Veröffentlichung).\nMedienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (Hrsg) (2020): JIM-Studie 2020. Jugend\, Medien\, Information. Online-Quelle: www.mpfs.de/fileadmin/files/Studien/JIM/2020/JIM-Studie-2020_Web_final.pdf. \nZielgruppe: Sek I (Gemeinschaftsschule\, Gymnasium\, Realschule\, Haupt/Werkrealschule\, SBBZ) \nZu den Personen: \nProf. Dr. Jan M. Boelmann ist Professor für Literatur- und Mediendidaktik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg.\nDr. Lisa König ist akademische Mitarbeiterin für Literatur- und Mediendidaktik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Gemeinsam leiten Sie das Zentrum für didaktische Computerspielforschung der Hochschule. Weitere Informationen finden Sie unter: www.zfdc.de \nTermin: Di\, 26.10.2021\, 16:00 – 18:00 Uhr \nAnmeldeschluss: Di\, 05.10.2021. Zu den Workshops können Sie sich über die gesamte Dauer der Fortbildungsreihe jeweils bis zum Vortag des Workshops noch nachmelden. \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nInformationen zu weiteren Vorträgen und Workshops der Fortbildungsreihe „Deutsch für alle“ finden sie hier.
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SUMMARY:Fortbildung: Endlich! Mein Dienst-Tablet ist da - und jetzt? (Teil 1)
DESCRIPTION:Im Zeitalter der Digitalisierung gehören MINT-Fächer zu den Vorreitern der modernen Unterrichtsgestaltung. In dieser dreitägigen Fortbildung geht es um den Einsatz von Apps und Tools im Physik- und Matheunterricht sowie Leitperspektiven zum Medieneinsatz. Theorie und Praxis werden so auf gewinnbringende Weise miteinander verknüpft. \nBild: Patrick Bronner\nDurch den Einsatz von Lernplattformen\, Live-Feedback-Apps\, Sensoren und Erklärvideos kann der Unterricht emotional anregender\, wirkungsvoller und personalisierter gestaltet werden. Die Digitalisierung des Unterrichts wird allerdings nur dann erfolgreich sein\, wenn damit auch ein Wandel der Lernkultur verbunden ist. Apps und Tools sollten mit individuellen\, forschenden\, kreativen und projektartigen Arbeitsaufträgen verknüpft werden. \nEin Schwerpunkt der Fortbildung sind kompetenzorientierte Beispiele aus dem Mathematik- und Physikunterricht des Referenten. Die gezeigten Apps und Tools sind schnell einsetzbar und werden im Zeitraum der Fortbildung direkt von den Teilnehmer*innen erprobt. Auswahl und Einsatz der digitalen Medien basieren auf den Erkenntnissen mehrerer wissenschaftlicher Projekte und sind fachdidaktisch und bildungswissenschaftlich begründet. Durch die Vermittlung der Leitperspektiven zum Medieneinsatz in Kombination mit fachspezifischen Tools werden Theorie und Praxis auf gewinnbringende Weise miteinander verknüpft. \nInhalte:\nTermin 1: \n\nLeitperspektive: Wirkungsvoller digitaler MINT-Unterricht\nPhysik-Unterricht: Akustik und Optik\nMathematik-Unterricht: Erklärvideos\, Videoanalyse und eigene Apps\n\nTermin 2: \n\nLeitperspektive: Kompetenzorientierter digitaler MINT-Unterricht\nPhysik-Unterricht: Wärmelehre und E-Lehre\nMathematik-Unterricht: Aufgaben mit GPS\n\nTermin 3: \n\nLeitperspektive: Personalisierter digitaler MINT-Unterricht\nPhysik-Unterricht: Mechanik\nMathematik-Unterricht: Lerndiagnose & Lernplattformen\n\nIn der Zeit zwischen den Fortbildungsterminen erproben die Teilnehmer*innen digitale Anwendungen. Beim zweiten und dritten Termin haben sie die Möglichkeit\, die Ergebnisse der Anwendungserprobung vorzustellen. \n\n\nCurriculare Verortung:\n\nAlle Beispiele und Aufgaben der Fortbildung wurden in der Schulpraxis erprobt und sind curricular verortet. Die fachlichen Inhalte der Fortbildung beziehen sich auf inhaltsbezogene Kompetenzen und die vermittelten Kom-petenzen orientieren sich an den prozessbezogenen Kompetenzen der Bildungspläne 2016 BW. Außerdem trägt die Fortbildung der Leitperspektive Medienbildung als Bestandteil aller Bildungspläne 2016 Rechnung. \n\nVoraussetzungen:\nDie Fortbildung richtet sich an Physik- und / oder Mathematik-Lehrkräfte\, die über ein Tablet (iPad) verfügen. Für einige Unterrichtsprojekte sollte an der Schule ein iPad – Klassensatz zur Verfügung stehen. Manche der vorgestellten Anwendungen sind auch mit Android-Smartphones oder webbasiert mit Windows-Tablets im Unterricht durchführbar. Im Vorfeld der Fortbildung erhalten Sie eine iOS App-Liste zum Download. \nFür die Teilnahme sind explizit keine Vorerfahrungen mit MINT-Apps nötig. Den grundlegenden Umgang mit dem Gerät sollten Sie sich zuvor angeeignet haben. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen können…. \n\nKompetenzorientiert\, wirkungsvoll und personalisiert mit digitalen Medien unterrichten\nLernplattformen zur Diagnose und individuellen Förderung nutzen\nInterne Sensoren und geeignete Apps zum Thema Akustik\, GPS & Beschleunigung nutzen\nExterne Sensoren und zugehörige Apps schülerorientiert einsetzen.\n\nVeranstaltungsart\ndreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte für Physik und Mathematik\, die über ein Dienst-Tablet (iPad) verfügen \nSchulart: Sekundarstufen I und II; Gymnasien\, Gemeinschafts-\, Real-\, Werkreal-\, und Berufliche Schulen \nReferent\nDr. Patrick Bronner ist Lehrer am Friedrich-Gymnasium Freiburg\, Fachberater für Physik am ZSL-Freiburg und Lehrbeauftragter am Seminar für Lehrerbildung Freiburg. An der Pädagogischen Hochschule Freiburg war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei mehreren EU-Bildungsprojekten tätig. Für die Entwicklung des Medienkonzepts seiner Schule erhielt er mit seinem Team den Deutschen Lehrerpreis 2016 in der Kategorie „Unterricht innovativ“. \nTermine\nDi\, 27.10.2021\nDi\, 17.11.2021\nDi\, 24.11.2021\njeweils 14:30 – 17:30 Uhr inkl. Pause \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 12.10.2021 \n 
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SUMMARY:Fortbildungsreihe "Mathe für alle" - Workshop: Wie erstelle ich einen gezinkten Würfel? 3D-Druck im Mathematikunterricht sinnvoll einsetzen
DESCRIPTION:Das Online-Format der Herbsttagung „Mathe für alle“ des Instituts für Mathematische Bildung der PH Freiburg (IMBF) hat bereits 2020 viele Lehrkräfte und Multiplikator*innen für Mathematik weit über die Grenzen unseres Bundeslandes erreicht. Im Rahmen der School of Education FACE bietet das IMBF auch in diesem Jahr ein vielfältiges Live-Online-Programm für Lehrkräfte aller Schularten über einen Zeitraum von 8 Wochen. \nFoto: Colourbox\, Syda Productions)\nIn zwei Hauptvortägen – einmal für die Primarstufe\, einmal für die Sekundarstufe – und in mehreren Workshops von Escape Rooms über Erklärvideos und 3D-Druck bis zu digitalen Medien\, Lernbegleitung\, Argumentieren im Unterricht\, Prüfungsvorbereitung und zu „Was bleibt nach der Pandemie?“ können sich die Teilnehmenden Impulse holen und in den fachdidaktischen Diskurs eintreten. Melden Sie sich jetzt an. Wir freuen uns auf Sie! \nWorkshop: Wie erstelle ich einen gezinkten Würfel? 3D-Druck im Mathematikunterricht sinnvoll einsetzen – Dr. Oliver Straser & Aileen Fahrländer\nZiel des Workshops ist es eine Einführung in das Thema 3D-Druck und seinen Einsatzmöglichkeiten im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht zu geben. Inhalte des Workshops sind: \n\nKurze Einführung in den Bereich 3D-Druck Einführung in das 3D-Design: „Wie designe ich einen gezinkten Würfel?“\nWeitere Beispiele für Anwendungsmöglichkeiten im Mathematikunterricht.\nKritische Auseinandersetzung mit dem Einsatz im Bildungsbereich (Lernmöglichkeiten und Kompetenzerwerb vs. Zeitaufwand und Plastikmüll)\nOptionale Fragerunde (technische Herausforderungen\, Kosten usw.)\n\nDer Workshop ist vor allem als Einführung für Lehrkräfte gedacht\, die bisher keine oder wenig Erfahrungen im Bereich 3D-Druck haben.\nEs ist nicht notwendig Software zu installieren. \nZielgruppe: Sek I + II (Gemeinschaftsschule\, Gymnasium\, Berufliches Gymnasium\, Realschule\, Haupt/Werkrealschule\, SBBZ\, Berufliche Schule\, Andere) \nZu den Personen: \nDr. Oliver Straser wirkt er als abgeordneter Lehrer bei ICSE mit und leitet dort momentan den Bereich Didaktik. Zu seinen Forschungsinteressen gehören die Untersuchung der Anwendungsmöglichkeiten von 3D-Drucktechnologien im MINT-Bildungsbereich und der Erforschung des Einsatzes von Escape Rooms in MINT-Fächern. \nAileen Fahrländer ist seit Februar 2021 Teil des ICSE Teams und wirkt derzeit in den Projekten MINT4Life und MOST mit. Zuvor arbeitete sie als pädagogische Leitung der Tagesstruktur Brunnmatt an der Primarschule Brunnmatt in Basel (Schweiz). Sie hat Mathematik\, Geographie und Ethik auf Lehramt studiert und ihr Staatsexamensstudium an der Pädagogischen Hochschule Freiburg 2013 abgeschlossen. \nTermin: Mi\, 27.10.2021\, 15:30 – 17:30 Uhr \nAnmeldeschluss:  für den Start: Mi\, 29.09.2021.\nZu den Workshops können Sie sich über die gesamte Dauer der Fortbildungsreihe jeweils bis zum Vortag des Workshops anmelden. \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nInformationen zu weiteren Vorträgen und Workshops der Fortbildungsreihe „Mathe für alle“ finden sie hier.
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SUMMARY:Fortbildungsreihe "Deutsch für alle" - Workshop: Rechtschreibung für alle. Am Beispiel der Getrennt- und Zusammenschreibung
DESCRIPTION:Nach der coronabedingten Absage 2020 freuen wir uns\, dass die Fortbildungstagung „Deutsch für alle“ 2021 zum ersten Mal startet – und zwar online. „Deutsch für alle“ soll jedes Jahr mit einem anderen Schwerpunkt ausgerichtet werden. \n(Foto: Colourbox\, Pressmaster)\n2021 nimmt die Veranstaltungsreihe das wichtige Thema „Sprache im Fach“ in den Blick: Unterricht erfordert von Lehrkräften einen differenzierten Umgang mit Sprache\, sei es in Form einer sprachförderlichen Unterrichtsinteraktion\, der Verbindung fachlicher und sprachlicher Ziele\, sei es das professionelle Vorlesen oder die Erarbeitung von sprachlich herausfordernden Texten oder auch Aufgaben zur Binnendifferenzierung. In der Fortbildungsreihe wird diesen verschiedenen Facetten in einem dialogischen Hauptvortrag und mehreren Workshops über einen Zeitraum von sieben Wochen nachgegangen. \nAngesprochen werden in erster Linie Lehrkräfte des Faches Deutsch\, aber auch Lehrkräfte von Fächern\, in denen die Vermittlung komplexer Inhalte überwiegend sprachlich realisiert wird (z.B. Geschichte) sowie Multiplikator*innen\, Fachleiter*innen und Referendar*innen. Berücksichtigung finden alle Schulformen mit Ausnahme sonderpädagogischer Einrichtungen. \nNeben der Teilnahme an den 120minütigen Workshops wird den Teilnehmenden Zeit zum zwanglosen Austausch in kleinerer Runde in einer „virtuellen Coffeetime“ jeweils 20 Minuten vor und nach den Veranstaltungen geboten. Dabei können sich Lehrkräfte mit gleichem Interesse beim Commitment Building zu Gruppen mit den Workshopleiter*innen zusammenschließen\, damit die behandelten Themen nicht nur als ein interessanter Input in Erinnerung bleiben\, sondern sich auch nachhaltig im Output in den Klassenräumen wiederfinden. \nWorkshop: Rechtschreibung für alle – am Beispiel der Getrennt- und Zusammenschreibung – Prof. Dr. Andreas Krafft & Sandra Hans\nBei der deutschen Orthographie handelt es sich um ein komplexes\, in weiten Teilen klar strukturiertes System\, das vor allem durch Leserfreundlichkeit gekennzeichnet ist. Rechtschreiblernen geschieht demzufolge nicht in erster Linie über das Abspeichern einzelner Wörter\, sondern auch über das Reflektieren und Nachvollziehen von Schreibungen\, initiiert beispielsweise durch Lernaufgaben oder Rechtschreibgespräche. \nBesonders deutlich wird dies an Phänomenen wie der Getrennt- und Zusammenschreibung (GZS)\, die offensichtlich weder durch Lautorientierung noch durch das Automatisieren einzelner Schreibungen bewältigt werden können.\nDie GZS wird häufig als kurioses Randphänomen der Orthographie angesehen\, das (vor allem seit der Rechtschreibreform) kaum zu beherrschen ist. Dabei handelt es sich jedoch um eine sehr einseitige Sichtweise: Der Kernbereich der GZS ist tatsächlich klar und systematisch geregelt und wird von sehr vielen Schüler*innen nach erstaunlich kurzer Zeit (und mit wenig unterrichtlichem Input) verhältnismäßig sicher bewältigt. \nDiese offensichtlich vorhandenen Kompetenzen werden aber vom Deutschunterricht nicht in geeigneter Weise aufgegriffen und weiterentwickelt\, sodass es bis weit in die Sekundarstufe hinein und auch bei erwachsenen Schreiber*innen noch zu (teils schmerzhaften) Fehlschreibungen kommt. \nIm Workshop sollen am Beispiel der GZS Möglichkeiten zur Förderung der Rechtschreibkompetenz erarbeitet werden. Zentral ist dabei eine Orientierung am System Orthographie und am Erwerb bzw. den vorhandenen Fähigkeiten der Schüler*innen. Angestrebt wird zudem eine induktive\, schülerzentrierte und operationale Herangehensweise. \nKompetenzen/Lernziele:\nDie Teilnehmenden können… \n\ngrundlegende Prinzipien der Getrennt- und Zusammenschreibung benennen und als Grundlage für Gespräche mit Schüler*innen nutzen\,\nRegelungen des Kernbereichs von Zweifelsfällen unterscheiden und erklären und\neigene Lernaufgaben entwickeln.\n\nZielgruppe: Primarstufe\, Sek I + II (Gemeinschaftsschule\, Gymnasium\, Realschule\, Haupt/Werkrealschule\, SBBZ\, Berufliche Schulen) \nZu den Personen: \nProf. Dr. Andreas Krafft ist Grund- und Hauptschullehrer und seit 2017 Professor für deutsche Sprache und ihre Didaktik an der PH Freiburg. Forschungsschwerpunkte: Entwicklung metasprachlicher Fähigkeiten\, Schriftlinguistik und Schriftspracherwerb.\nSandra Hans studiert an der Universität Freiburg im Master Bildungswissenschaft und unterstützt das Zentrum für Lehrkräftefortbildung der PH mit Ihren Kenntnissen. \nTermin: Do\, 28.10.2021\, 16:00 – 18:00 Uhr \nAnmeldeschluss: Di\, 05.10.2021. Zu den Workshops können Sie sich über die gesamte Dauer der Fortbildungsreihe jeweils bis zum Vortag des Workshops noch nachmelden. \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nInformationen zu weiteren Vorträgen und Workshops der Fortbildungsreihe „Deutsch für alle“ finden sie hier.
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