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SUMMARY:Uni-Mentoring: Kick-Off-Veranstaltung\, geänderter Termin: 03.11.2021
DESCRIPTION:Das Netzwerk des Lehramtsspezifischen Uni-Mentorings bietet Lehrkräften und Studierenden aller Semester die Möglichkeit zur Weitergabe an Erfahrungen\, informellem Austausch und vielem mehr. Die Anmeldung zur nächsten Kick-Off-Veranstaltung ist ab jetzt möglich. \nWas das Lehramtsspezifische Mentoring ist\, erfahren Sie am ausführlichsten auf der Website: https://www.face-freiburg.de/praxis/mentoring/ \nSind Sie interessiert? Dann schreiben Sie uns bitte eine formlose E-Mail mit Ihrem Namen\, Ihren Fächern und warum Sie gerne Teil des Netzwerkes werden wollen.\nAm 19.10.21 um 18 Uhr starten wir (hoffentlich) in Präsenz mit unserer Kick-Off-Veranstaltung. \nEmail: mentoring-uni-lehramt@uni-ph.face-freiburg.de
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SUMMARY:Mentoring IngPäd: Vernetzungstreffen für Mentees und Mentor*innen
DESCRIPTION:Die Netzwerkveranstaltung findet im Rahmen des Mentorings IngPäd statt. \nSie sind Mentee oder Mentor*in in der aktuellen Staffel im WiSe 2021/22? Sie möchten sich mit anderen Studierendender Kooperationsstudiengänge zwischen der PH Freiburg und der HAW Offenburg über Fächer und Semester hinweg hinweg vernetzen? Herzlich willkommen! In gemütlicher Runde wollen wir uns näher kennenlernen\, uns austauschen\, was gerade im Mentoring und im Studium wichtig ist\, uns gegenseitig Tipps und Unterstützung anbieten. \nDie Veranstaltung findet digital statt\, die Zugangsdaten erhalten Sie nach der Anmeldung. \nEine Anmeldung als Mentee oder Mentor*in für das WiSe 2021/22 ist ab sofort über den jeweiligen Profilbogen möglich. Wir freuen uns auf Sie! \nInformationen zum Mentoring erhalten Sie über die Programmübersicht und jederzeit bei der Programmkoordinatorin Simone Judith Fesenmeier. \nProgrammkoordination: \nSimone Judith Fesenmeier\, M. A. \nKoordination Mentoring \nPädagogische Hochschule Freiburg \nsimone.fesenmeier@ph-freiburg.de \nKunzenweg 21\, Raum KA 204 \nTelefon +49 761 682 757 \n \nSie interessieren sich für das Mentoring IngPäd an der Pädagogischen Hochschule Freiburg? Machen Sie mit als Mentor*in oder Mentee. Auf unserer Homepage erfahren Sie mehr.
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SUMMARY:Uni-Mentoring Workshop zum Referendariat: Rollenverständnis vom Lernenden hin zum Lehrenden
DESCRIPTION:Im Rahmen des des Progamms des Lehramtsspezifischen Mentorings der Universität gibt Arne Kappis einen Workshop bezüglich des Referendariats mit dem Thema „Rollenverständnis vom Lernenden hin zum Lehrenden“. \nMelden Sie sich bitte vorher per Mail an: mentoring-uni-lehramt@uni-ph.face-freiburg.de.
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SUMMARY:Fortbildungsreihe "Mathe für alle" - Workshop: Mathe vor Mitternacht
DESCRIPTION:Das Online-Format der Herbsttagung „Mathe für alle“ des Instituts für Mathematische Bildung der PH Freiburg (IMBF) hat bereits 2020 viele Lehrkräfte und Multiplikator*innen für Mathematik weit über die Grenzen unseres Bundeslandes erreicht. Im Rahmen der School of Education FACE bietet das IMBF auch in diesem Jahr ein vielfältiges Live-Online-Programm für Lehrkräfte aller Schularten über einen Zeitraum von 8 Wochen. \nFoto: Colourbox\, Syda Productions)\nIn zwei Hauptvortägen – einmal für die Primarstufe\, einmal für die Sekundarstufe – und in mehreren Workshops von Escape Rooms über Erklärvideos und 3D-Druck bis zu digitalen Medien\, Lernbegleitung\, Argumentieren im Unterricht\, Prüfungsvorbereitung und zu „Was bleibt nach der Pandemie?“ können sich die Teilnehmenden Impulse holen und in den fachdidaktischen Diskurs eintreten. Melden Sie sich jetzt an. Wir freuen uns auf Sie! \nWorkshop: Mathe vor Mitternacht – Prof. Dr. Timo Leuders\nFür alle Nachteulen oder Neugierigen: Welche Mathematik kann einen zu so später Stunde umtreiben? In einem unterhaltsamen Kurzvortrag (mit Apps zum Mitmachen) werden nächtliche Beobachtungen und Erlebnisse präsentiert – und außerdem auch gezeigt\, wie man so etwas in den (Tages)Unterricht einbauen kann. \nZielgruppe: alle Schularten der Sekundarstufe I und II \nZur Person:\nProf. Dr. Timo Leuders ist ist Professor für Mathematik und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Neben seiner Forschung zu Lehr-Lernprozessen in der Sekundarstufe I und II ist er tätig in der Lehrkräftefortbildung (u.a. DZLM)\, verfasst Praxisbücher und berät die Bildungspolitik. \nTermin: Do\, 11.11.2021\, 23:11 – 24:00 Uhr \nAnmeldeschluss:  für den Start: Mi\, 29.09.2021.\nZu den Workshops können Sie sich über die gesamte Dauer der Fortbildungsreihe jeweils bis zum Vortag des Workshops anmelden. \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nInformationen zu weiteren Vorträgen und Workshops der Fortbildungsreihe „Mathe für alle“ finden sie hier.
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SUMMARY:Fortbildungsreihe "Mathe für alle" - Workshop: Mit digitalen Medien das räumliche Vorstellungsvermögen fördern?
DESCRIPTION:Das Online-Format der Herbsttagung „Mathe für alle“ des Instituts für Mathematische Bildung der PH Freiburg (IMBF) hat bereits 2020 viele Lehrkräfte und Multiplikator*innen für Mathematik weit über die Grenzen unseres Bundeslandes erreicht. Im Rahmen der School of Education FACE bietet das IMBF auch in diesem Jahr ein vielfältiges Live-Online-Programm für Lehrkräfte aller Schularten über einen Zeitraum von 8 Wochen. \nFoto: Colourbox\, Syda Productions)\nIn zwei Hauptvortägen – einmal für die Primarstufe\, einmal für die Sekundarstufe – und in mehreren Workshops von Escape Rooms über Erklärvideos und 3D-Druck bis zu digitalen Medien\, Lernbegleitung\, Argumentieren im Unterricht\, Prüfungsvorbereitung und zu „Was bleibt nach der Pandemie?“ können sich die Teilnehmenden Impulse holen und in den fachdidaktischen Diskurs eintreten. Melden Sie sich jetzt an. Wir freuen uns auf Sie! \nWorkshop: Mit digitalen Medien das räumliche Vorstellungsvermögen fördern? – Stefan Eigel\nGeometrie-Apps im Mathematikunterricht der Grundschule Die Schulung des räumlichen Vorstellungsvermögens gehört zu den Hauptzielen des Geometrieunterrichts. Dabei geht es darum\, in der Vorstellung räumlich zu sehen und zu denken und somit SuS in Form von Orientierung und Vorstellung im praktischen\, handelnden Umgang mit Formen und Figuren zu fördern. \nDie Anzahl der Apps für Grundschulkinder\, die zur Förderung von Raumvorstellungsvermögen beitragen sollen ist groß. Doch ist das auf einem Bildschirm überhaupt möglich? Ist es sinnvoll\, digitale Medien zur Entwicklung und Förderung von Raumvorstellung zu nutzen und falls ja\, wie lassen sich digitale Medien sinnvoll in einen handlungsorientierten Geometrieunterricht integrieren? \nAm Beispiel verschiedener Apps zur Förderung des räumlichen Vorstellungsvermögens sollen diese Fragen diskutiert werden. Außerdem werden gemeinsam Kriterien dafür entwickelt\, wie digitale Medien zielorientiert in Lehr-Lernarrangements im Geometrieunterricht eingesetzt werden können. \nFür den Workshop benötigen Sie ein iPad und folgende Apps: \n\nGeoboard\nShapes\nKlippKlapp\nKlötzchen\nOneTouchDrawing\ntangram!\nIsometr. Papier\n\nZielgruppe: Primarstufe (Grundschule) \nZur Person:\nStefan Eigel ist Seminarschulrat am Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Lörrach (GS). \nTermin: Mo\, 15.11.2021\, 14:00 – 16:00 Uhr \nAnmeldeschluss:  für den Start: Mi\, 29.09.2021.\nZu den Workshops können Sie sich über die gesamte Dauer der Fortbildungsreihe jeweils bis zum Vortag des Workshops anmelden. \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nInformationen zu weiteren Vorträgen und Workshops der Fortbildungsreihe „Mathe für alle“ finden sie hier.
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SUMMARY:Fortbildungsreihe "Mathe für alle"  - Workshop - Panel: Was bleibt? Welche Unterrichtsformate sind während der Pandemie entstanden und können sich als feste Bestandteile etablieren?
DESCRIPTION:Das Online-Format der Herbsttagung „Mathe für alle“ des Instituts für Mathematische Bildung der PH Freiburg (IMBF) hat bereits 2020 viele Lehrkräfte und Multiplikator*innen für Mathematik weit über die Grenzen unseres Bundeslandes erreicht. Im Rahmen der School of Education FACE bietet das IMBF auch in diesem Jahr ein vielfältiges Live-Online-Programm für Lehrkräfte aller Schularten über einen Zeitraum von 8 Wochen. \nFoto: Colourbox\, Syda Productions)\nIn zwei Hauptvortägen – einmal für die Primarstufe\, einmal für die Sekundarstufe – und in mehreren Workshops von Escape Rooms über Erklärvideos und 3D-Druck bis zu digitalen Medien\, Lernbegleitung\, Argumentieren im Unterricht\, Prüfungsvorbereitung und zu „Was bleibt nach der Pandemie?“ können sich die Teilnehmenden Impulse holen und in den fachdidaktischen Diskurs eintreten. Melden Sie sich jetzt an. Wir freuen uns auf Sie! \nWorkshop: Panel: Was bleibt? – Welche Unterrichtsformate sind während der Pandemie entstanden und können sich als feste Bestandteile etablieren? – Prof. Dr. Petra Gretsch\, Prof. Dr. Lars Holzäpfel\, Apl. Prof. Dr. Stefan Seeber\nDie Corona-Pandemie hat dem Nachdenken über digitale und hybride Lehrformate eine neue Dimension gegeben – in kürzester Zeit mussten Konzepte entwickelt werden\, um den Schüler*innen Unterricht auch während der (partiellen) Lockdowns anbieten zu können. Nach mehr als einem Jahr „Corona-Lehre“\, nach zahllosen Einzelinitiativen und mit der Hoffnung auf eine Besserung der Situation im nächsten Schuljahr stellt sich nun die Frage: „Was bleibt?“ \nDas Panel will als gemeinsame Veranstaltung der beiden Tagungen „Mathe für alle“ und „Deutsch für alle“ eine Diskussion zu dieser Frage anstoßen. Die Basis hierfür sollen konkrete Lehrkonzepte und ihre Umsetzung in den Klassen 4 bis 8 sein. Anhand derer wollen wir diskutieren\, welche neuen Werkzeuge und Vermittlungsstrategien auch nach dem Ende der pandemiebedingten Einschränkungen den Unterricht bereichern können. Konkret geht es dabei um die drei Basisdimensionen des Unterrichts: \n\nFeststellen der Lernstände: Wie wird im hybriden/digitalen Umfeld die Diagnose von Lernständen der Schüler*innen\, ihrer spezifischen Denkmuster etc. ermöglicht?\nKonstruktive Lernendenunterstützung: Welches Feedback kann gegeben werden\, um eine möglichst optimale und adaptive Lernendenunterstützung zu erreichen?\nTiefenstrukturen/Kognitive Aktivierung: Wie kann eine kognitive Aktivierung der Schüler*innen unter den neuen Umständen des Lernens erfolgen?\nOperative Ebene/Klassenführung: Welche Werkzeuge wurden eingesetzt\, um digitale/hybride Lehre zu betreiben – und welche spezifischen Lehr-Lern-Möglichkeiten haben diese Werkzeuge eröffnet?\n\nAuf der Grundlage von Erfahrungen und Beispielen aus der Praxis geht es in der zweistündigen\, digital synchronen Veranstaltung um den Austausch über Arbeitsstrategien und den Umgang mit Schulunterricht in besonderen Zeiten – und darüber hinaus. \nZielgruppe: Klassenstufen 4 bis 8 \nZu den Personen: \nProf. Dr. Petra Gretsch ist seit 2010 Professorin an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und vertritt die Bereiche Sprachwissenschaft / Sprachdidaktik Deutsch sowie Fachsprachenvermittlung und die Fächer Deutsch als Zweitsprache und Fremdsprache. \nProf. Dr. Lars Holzäpfel forscht und lehrt am Institut für Mathematische Bildung der Pädagogischen Hochschule Freiburg (IMBF). Seine Forschungsschwerpunkte sind u.a. die Wirksamkeit von Lehrerfortbildungen\, Lernen mit Visualisierungen im Mathematikunterricht\, Problemlösen lehren lernen und Umgang mit Heterogenität. Aktuell leitet er das Zentrum für Schulpraktische Studien und das Praxiskolleg im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung in Zusammenarbeit mit der Universität Freiburg. Er ist Vorstandsmitglied im Deutschen Zentrum für Lehrerbildung Mathematik (DZLM) und Mitherausgeber der Zeitschrift mathematik lehren. \nApl. Prof. Dr. Stefan Seeber ist germanistischer Mediävist und arbeitet als akademischer Rat am Deutschen Seminar der Universität Freiburg. Zu seinen Forschungs- und Lehrschwerpunkten gehört die Vernetzung von Mediävistik und Schule\, u. a. auch im Rahmen des Portals https://mittelalterundschule.wordpress.com. \nTermin: Di\, 16.11.2021\, 15:00 – 17:00 Uhr \nAnmeldeschluss:  für den Start: Mi\, 29.09.2021.\nZu den Workshops können Sie sich über die gesamte Dauer der Fortbildungsreihe jeweils bis zum Vortag des Workshops anmelden. \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nInformationen zu weiteren Vorträgen und Workshops der Fortbildungsreihe „Mathe für alle“ finden sie hier.
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SUMMARY:Fortbildung: Endlich! Mein Dienst-Tablet ist da - und jetzt? (Teil 2)
DESCRIPTION:Im Zeitalter der Digitalisierung gehören MINT-Fächer zu den Vorreitern der modernen Unterrichtsgestaltung. In dieser dreitägigen Fortbildung geht es um den Einsatz von Apps und Tools im Physik- und Matheunterricht sowie Leitperspektiven zum Medieneinsatz. Theorie und Praxis werden so auf gewinnbringende Weise miteinander verknüpft. \nBild: Patrick Bronner\nDurch den Einsatz von Lernplattformen\, Live-Feedback-Apps\, Sensoren und Erklärvideos kann der Unterricht emotional anregender\, wirkungsvoller und personalisierter gestaltet werden. Die Digitalisierung des Unterrichts wird allerdings nur dann erfolgreich sein\, wenn damit auch ein Wandel der Lernkultur verbunden ist. Apps und Tools sollten mit individuellen\, forschenden\, kreativen und projektartigen Arbeitsaufträgen verknüpft werden. \nEin Schwerpunkt der Fortbildung sind kompetenzorientierte Beispiele aus dem Mathematik- und Physikunterricht des Referenten. Die gezeigten Apps und Tools sind schnell einsetzbar und werden im Zeitraum der Fortbildung direkt von den Teilnehmer*innen erprobt. Auswahl und Einsatz der digitalen Medien basieren auf den Erkenntnissen mehrerer wissenschaftlicher Projekte und sind fachdidaktisch und bildungswissenschaftlich begründet. Durch die Vermittlung der Leitperspektiven zum Medieneinsatz in Kombination mit fachspezifischen Tools werden Theorie und Praxis auf gewinnbringende Weise miteinander verknüpft. \nInhalte:\nTermin 1: \n\nLeitperspektive: Wirkungsvoller digitaler MINT-Unterricht\nPhysik-Unterricht: Akustik und Optik\nMathematik-Unterricht: Erklärvideos\, Videoanalyse und eigene Apps\n\nTermin 2: \n\nLeitperspektive: Kompetenzorientierter digitaler MINT-Unterricht\nPhysik-Unterricht: Wärmelehre und E-Lehre\nMathematik-Unterricht: Aufgaben mit GPS\n\nTermin 3: \n\nLeitperspektive: Personalisierter digitaler MINT-Unterricht\nPhysik-Unterricht: Mechanik\nMathematik-Unterricht: Lerndiagnose & Lernplattformen\n\nIn der Zeit zwischen den Fortbildungsterminen erproben die Teilnehmer*innen digitale Anwendungen. Beim zweiten und dritten Termin haben sie die Möglichkeit\, die Ergebnisse der Anwendungserprobung vorzustellen. \n\n\nCurriculare Verortung:\n\nAlle Beispiele und Aufgaben der Fortbildung wurden in der Schulpraxis erprobt und sind curricular verortet. Die fachlichen Inhalte der Fortbildung beziehen sich auf inhaltsbezogene Kompetenzen und die vermittelten Kom-petenzen orientieren sich an den prozessbezogenen Kompetenzen der Bildungspläne 2016 BW. Außerdem trägt die Fortbildung der Leitperspektive Medienbildung als Bestandteil aller Bildungspläne 2016 Rechnung. \n\nVoraussetzungen:\nDie Fortbildung richtet sich an Physik- und / oder Mathematik-Lehrkräfte\, die über ein Tablet (iPad) verfügen. Für einige Unterrichtsprojekte sollte an der Schule ein iPad – Klassensatz zur Verfügung stehen. Manche der vorgestellten Anwendungen sind auch mit Android-Smartphones oder webbasiert mit Windows-Tablets im Unterricht durchführbar. Im Vorfeld der Fortbildung erhalten Sie eine iOS App-Liste zum Download. \nFür die Teilnahme sind explizit keine Vorerfahrungen mit MINT-Apps nötig. Den grundlegenden Umgang mit dem Gerät sollten Sie sich zuvor angeeignet haben. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen können…. \n\nKompetenzorientiert\, wirkungsvoll und personalisiert mit digitalen Medien unterrichten\nLernplattformen zur Diagnose und individuellen Förderung nutzen\nInterne Sensoren und geeignete Apps zum Thema Akustik\, GPS & Beschleunigung nutzen\nExterne Sensoren und zugehörige Apps schülerorientiert einsetzen.\n\nVeranstaltungsart\ndreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte für Physik und Mathematik\, die über ein Dienst-Tablet (iPad) verfügen \nSchulart: Sekundarstufen I und II; Gymnasien\, Gemeinschafts-\, Real-\, Werkreal-\, und Berufliche Schulen \nReferent\nDr. Patrick Bronner ist Lehrer am Friedrich-Gymnasium Freiburg\, Fachberater für Physik am ZSL-Freiburg und Lehrbeauftragter am Seminar für Lehrerbildung Freiburg. An der Pädagogischen Hochschule Freiburg war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei mehreren EU-Bildungsprojekten tätig. Für die Entwicklung des Medienkonzepts seiner Schule erhielt er mit seinem Team den Deutschen Lehrerpreis 2016 in der Kategorie „Unterricht innovativ“. \nTermine\nDi\, 27.10.2021\nDi\, 17.11.2021\nDi\, 24.11.2021\njeweils 14:30 – 17:30 Uhr inkl. Pause \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 12.10.2021 \n 
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SUMMARY:Fortbildungsreihe "Deutsch für alle" - Workshop: Schreibförderung in Deutsch als Erst- und Zweitsprache. Digitale Lernerkorpora im Unterricht
DESCRIPTION:Nach der coronabedingten Absage 2020 freuen wir uns\, dass die Fortbildungstagung „Deutsch für alle“ 2021 zum ersten Mal startet – und zwar online. „Deutsch für alle“ soll jedes Jahr mit einem anderen Schwerpunkt ausgerichtet werden. \n(Foto: Colourbox\, Pressmaster)\n2021 nimmt die Veranstaltungsreihe das wichtige Thema „Sprache im Fach“ in den Blick: Unterricht erfordert von Lehrkräften einen differenzierten Umgang mit Sprache\, sei es in Form einer sprachförderlichen Unterrichtsinteraktion\, der Verbindung fachlicher und sprachlicher Ziele\, sei es das professionelle Vorlesen oder die Erarbeitung von sprachlich herausfordernden Texten oder auch Aufgaben zur Binnendifferenzierung. In der Fortbildungsreihe wird diesen verschiedenen Facetten in einem dialogischen Hauptvortrag und mehreren Workshops über einen Zeitraum von sieben Wochen nachgegangen. \nAngesprochen werden in erster Linie Lehrkräfte des Faches Deutsch\, aber auch Lehrkräfte von Fächern\, in denen die Vermittlung komplexer Inhalte überwiegend sprachlich realisiert wird (z.B. Geschichte) sowie Multiplikator*innen\, Fachleiter*innen und Referendar*innen. Berücksichtigung finden alle Schulformen mit Ausnahme sonderpädagogischer Einrichtungen. \nNeben der Teilnahme an den 120minütigen Workshops wird den Teilnehmenden Zeit zum zwanglosen Austausch in kleinerer Runde in einer „virtuellen Coffeetime“ jeweils 20 Minuten vor und nach den Veranstaltungen geboten. Dabei können sich Lehrkräfte mit gleichem Interesse beim Commitment Building zu Gruppen mit den Workshopleiter*innen zusammenschließen\, damit die behandelten Themen nicht nur als ein interessanter Input in Erinnerung bleiben\, sondern sich auch nachhaltig im Output in den Klassenräumen wiederfinden. \nWorkshop: Schreibförderung in Deutsch als Erst- und Zweitsprache – digitale Lernerkorpora im Unterricht – Jprof. Dr. Nadja Wulff\nUnter Lernerkorpora verstehen wir digital aufbereitete\, mit Annotationen angereicherte und elektronisch zugängliche Sammlungen mit (schriftlichen) Äußerungen von Lernenden mit Deutsch als Erst- und Zweitsprache. Dabei handelt sich um Texte Lernender verschiedener Altersgruppen\, darunter auch von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe I. Die Nutzung von Lernerkorpora ist ein noch junges\, jedoch sich rasch entwickelndes Feld im Bereich der Deutsch-(als Zweitsprache)-Didaktik. \nIm geplanten Workshop soll zunächst die Forschungsdatenbank Lernertexte (FD-LEX\, Universität zu Köln) vorgestellt werden\, die mehr als 5600 Berichte und Argumentationen ein- und mehrsprachiger Lernender der fünften und neunten Klassen enthält. Anschließend gehen wir der Frage nach\, wie die Texte als digitale Lehr- und Lernmittel zur Förderung der Schreibkompetenz eingesetzt werden können. \nVielfältige Lernszenarien zu einzelnen Aspekten der Schreibkompetenz wie z.B. Adressatenorientierung oder Textsortenkompetenz werden mit Blick auf Umsetzbarkeit im eigenen Unterricht reflektiert und angepasst. Auch eine Fokussierung auf grammatische Strukturen\, die aus der Praxiserfahrung als herausfordernd identifiziert werden\, und auf Rechtschreibung im Allgemeinen ist über die Arbeit mit digitalen Lernerkorpora möglich. Das Ziel des Workshops ist\, selbstständig Lernszenarien zum Einsatz von digitalen Lernerkorpora für den eigenen Unterricht zu entwickeln. \nZielgruppe: Sek I (Gemeinschaftsschule\, Gymnasium\, Realschule\, Haupt/Werkrealschule) \nZur Person: \nJuniorprofessorin Dr. Nadja Wulff hat an den Universitäten St. Petersburg\, Oldenburg\, Bremen\, Saarbrücken\, Dortmund\, Heidelberg\, Münster und Graz gelehrt und geforscht.\nSeit 2017 ist sie W1-Professorin für Deutsch als Zweitsprache an der PH Freiburg\, wosie auch das Promotionskollegs DaF/DaZ „Vom fachsensiblen Sprachunterricht zum sprachsensiblen Fachunterricht“ koordiniert. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Didaktik des Deutschen als Zweit- und Fremdsprache\, insbesondere Wortschatzvermittlung\, sprachliches und fachliches Lernen\, Mehrsprachigkeit und Sprachvergleich. \nTermin: Mi\, 17.11.2021\, 16:00 – 18:00 Uhr \nAnmeldeschluss: Di\, 05.10.2021. Zu den Workshops können Sie sich über die gesamte Dauer der Fortbildungsreihe jeweils bis zum Vortag des Workshops noch nachmelden. \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nInformationen zu weiteren Vorträgen und Workshops der Fortbildungsreihe „Deutsch für alle“ finden sie hier.
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/fortbildungsreihe-deutsch-fuer-alle-workshop-schreibfoerderung-im-deutsch-als-erst-und-zweitsprache-digitale-lernerkorpora-im-unterricht/
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SUMMARY:Fortbildungsreihe "Deutsch für alle" - Workshop: Sprache in Texten des Geschichtsunterrichts
DESCRIPTION:Nach der coronabedingten Absage 2020 freuen wir uns\, dass die Fortbildungstagung „Deutsch für alle“ 2021 zum ersten Mal startet – und zwar online. „Deutsch für alle“ soll jedes Jahr mit einem anderen Schwerpunkt ausgerichtet werden. \n(Foto: Colourbox\, Pressmaster)\n2021 nimmt die Veranstaltungsreihe das wichtige Thema „Sprache im Fach“ in den Blick: Unterricht erfordert von Lehrkräften einen differenzierten Umgang mit Sprache\, sei es in Form einer sprachförderlichen Unterrichtsinteraktion\, der Verbindung fachlicher und sprachlicher Ziele\, sei es das professionelle Vorlesen oder die Erarbeitung von sprachlich herausfordernden Texten oder auch Aufgaben zur Binnendifferenzierung. In der Fortbildungsreihe wird diesen verschiedenen Facetten in einem dialogischen Hauptvortrag und mehreren Workshops über einen Zeitraum von sieben Wochen nachgegangen. \nAngesprochen werden in erster Linie Lehrkräfte des Faches Deutsch\, aber auch Lehrkräfte von Fächern\, in denen die Vermittlung komplexer Inhalte überwiegend sprachlich realisiert wird (z.B. Geschichte) sowie Multiplikator*innen\, Fachleiter*innen und Referendar*innen. Berücksichtigung finden alle Schulformen mit Ausnahme sonderpädagogischer Einrichtungen. \nNeben der Teilnahme an den 120minütigen Workshops wird den Teilnehmenden Zeit zum zwanglosen Austausch in kleinerer Runde in einer „virtuellen Coffeetime“ jeweils 20 Minuten vor und nach den Veranstaltungen geboten. Dabei können sich Lehrkräfte mit gleichem Interesse beim Commitment Building zu Gruppen mit den Workshopleiter*innen zusammenschließen\, damit die behandelten Themen nicht nur als ein interessanter Input in Erinnerung bleiben\, sondern sich auch nachhaltig im Output in den Klassenräumen wiederfinden. \nWorkshop: Sprache in Texten des Geschichtsunterrichts – Prof. Dr. Thomas Martin Buck & Helene Bergmann\nSprache spielt nachweislich nicht nur in den sprachlichen Fächern\, sondern auch im Fach Geschichte eine zentrale Rolle. Vor allem fachspezifische Fach- und Sachtexte stellen für Schülerinnen und Schüler im Unterricht oftmals große Barrieren dar\, so dass in heterogenen Klassen zunehmend sprachlich differenziertere Lernszenarien entwickelt werden (müssen)\, um diese lesen\, verstehen und bearbeiten zu können. \nDer Workshop will am Beispiel von ausgewählten Schulbuchtexten zeigen\, wie im Rahmen sprachsensibler Unterrichtsplanung eine Bedarfsanalyse (im Sinne der Identifikation der sprachlichen Anforderungen des Unterrichtsmaterials) vorgenommen werden kann. Eine solche Bedarfsanalyse bildet die Grundlage für das Konzept einer sprachsensiblen Unterrichtsstunde bzw. Unterrichtseinheit.\nNach einem kurzen Einblick in den aktuellen Stand der fachdidaktischen Diskussion über sprachsensiblen Unterricht und Sprachmerkmale fachspezifischer Texte wird im zweiten Teil der Fortbildung die Möglichkeit geboten\, sprachliche Hürden in konkreten Schulbuchtexten zu identifizieren. \nLiteratur: \nMelanie Beese / Claudia Benholz / Christoph Chlosta / Erkan Gürsoy / Beatrix Hinrichs / Constanze Niederhaus / Sven Oleschko\, Sprachbildung in allen Fächern\, München 2014.\nGabriele Kniffka / Thorsten Roelcke\, Fachsprachenvermittlung im Unterricht\, Paderborn 2016.\nMonika Rox-Helmer\, Lesen im Geschichtsunterricht: Notwendigkeit oder Chance? In Pro Lesen. Auf dem Weg zur Leseschule – Leseförderung in den gesellschaftswissenschaftlichen Fächern (S. 183–199)\, Donauwörth 2010.\nMichael Sauer\, Begriffslernen und Begriffsarbeit im Geschichtsunterricht\, Schwalbach/Ts. 2019. \nZielgruppe: Sek I+II (Gemeinschaftsschule\, Gymnasium\, Berufliches Gymnasium\, Haupt/Werkrealschule\, Berufliche Schule) \nZu den Personen: \nHerr Prof. Dr. Thomas Martin Buck ist seit 2006 Professor für Geschichte und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg\, vertritt hier den Bereich der vormodernen Geschichte und arbeitet im Promotionskolleg „HeLPS“ auch zum Thema „sprachsensibler Fachunterricht“.\nHelene Bergmann M.A. ist seit 2015 als Akademische Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Freiburg in den Bereichen Politik- und Geschichtsdidaktik tätig und betreibt ein Promotionsforschungsprojekt zur Wirksamkeit von Leseförderung im Geschichtsunterricht. \nTermin: Do\, 18.11.2021\, 16:00 – 18:00 Uhr \nAnmeldeschluss: Di\, 05.10.2021. Zu den Workshops können Sie sich über die gesamte Dauer der Fortbildungsreihe jeweils bis zum Vortag des Workshops noch nachmelden. \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nInformationen zu weiteren Vorträgen und Workshops der Fortbildungsreihe „Deutsch für alle“ finden sie hier.
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SUMMARY:Fortbildungsreihe "Mathe für alle" - Workshop: Flexibles Multiplizieren und Dividieren
DESCRIPTION:Das Online-Format der Herbsttagung „Mathe für alle“ des Instituts für Mathematische Bildung der PH Freiburg (IMBF) hat bereits 2020 viele Lehrkräfte und Multiplikator*innen für Mathematik weit über die Grenzen unseres Bundeslandes erreicht. Im Rahmen der School of Education FACE bietet das IMBF auch in diesem Jahr ein vielfältiges Live-Online-Programm für Lehrkräfte aller Schularten über einen Zeitraum von 8 Wochen. \nFoto: Colourbox\, Syda Productions)\nIn zwei Hauptvortägen – einmal für die Primarstufe\, einmal für die Sekundarstufe – und in mehreren Workshops von Escape Rooms über Erklärvideos und 3D-Druck bis zu digitalen Medien\, Lernbegleitung\, Argumentieren im Unterricht\, Prüfungsvorbereitung und zu „Was bleibt nach der Pandemie?“ können sich die Teilnehmenden Impulse holen und in den fachdidaktischen Diskurs eintreten. Melden Sie sich jetzt an. Wir freuen uns auf Sie! \nWorkshop: Flexibles Multiplizieren und Dividieren – Prof. Dr. Charlotte Rechtsteiner\nDie Entwicklung flexibler Rechenkompetenzen kann als das zentrale Ziel des Arithmetikunterrichts in der Grundschule angesehen werden. Während dieses beim additiven Rechnen zunehmend angeregt wird\, erweist sich die Förderung im Bereich der Multiplikation und Division als weniger verbreitet – vor allem auch beim halbschriftlichen Rechnen.\nIm Workshop wird ausgehend von den strategischen Werkzeugen und dem Operationsverständnis des multiplikativen Rechnens die Zahlenblickschulung als Vehikel der Entwicklung flexibler Rechenkompetenzen vorgestellt. Theoretische Hintergründe und praxisorientierte Auseinandersetzungen mit verschiedenen Aktivitäten sollen sich dabei abwechseln und in Bezug zueinander gestellt werden. \nZielgruppe: Primarstufe (Grundschule) \nZur Person:\nProf. Dr. Charlotte Rechtsteiner war lange Zeit Lehrerin an einer Grundschule\, hat dann promoviert und ist seit 2016 Professorin an der PH Ludwigsburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind u.a. die Entwicklung flexibler Rechenkompetenzen sowie die Förderung von Kindern mit Lernschwierigkeiten in Mathematik. \nTermin: Fr\, 19.11.2021\, 14:30 – 16:30 Uhr \nAnmeldeschluss:  für den Start: Mi\, 29.09.2021.\nZu den Workshops können Sie sich über die gesamte Dauer der Fortbildungsreihe jeweils bis zum Vortag des Workshops anmelden. \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nInformationen zu weiteren Vorträgen und Workshops der Fortbildungsreihe „Mathe für alle“ finden sie hier.
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SUMMARY:Fortbildungsreihe "Mathe für alle" - Workshop: Vorbereitung auf den hilfsmittelfreien Teil der Abschlussprüfungen der Sekundarstufe I
DESCRIPTION:Das Online-Format der Herbsttagung „Mathe für alle“ des Instituts für Mathematische Bildung der PH Freiburg (IMBF) hat bereits 2020 viele Lehrkräfte und Multiplikator*innen für Mathematik weit über die Grenzen unseres Bundeslandes erreicht. Im Rahmen der School of Education FACE bietet das IMBF auch in diesem Jahr ein vielfältiges Live-Online-Programm für Lehrkräfte aller Schularten über einen Zeitraum von 8 Wochen. \nFoto: Colourbox\, Syda Productions)\nIn zwei Hauptvortägen – einmal für die Primarstufe\, einmal für die Sekundarstufe – und in mehreren Workshops von Escape Rooms über Erklärvideos und 3D-Druck bis zu digitalen Medien\, Lernbegleitung\, Argumentieren im Unterricht\, Prüfungsvorbereitung und zu „Was bleibt nach der Pandemie?“ können sich die Teilnehmenden Impulse holen und in den fachdidaktischen Diskurs eintreten. Melden Sie sich jetzt an. Wir freuen uns auf Sie! \nWorkshop: Vorbereitung auf den hilfsmittelfreien Teil der Abschlussprüfungen der Sekundarstufe I – Joachim Poloczek & Christian Frank\nWie kann ich meine Schülerinnen im Abschlussjahr auf den hilfsmittelfreien Teil der Abschlussprüfung vorbereiten? \nDiese Frage haben wir uns vor 2 Jahren gestellt\, als der neue hilfsmittelfreie Teil in Mathematik sowohl für die HSA- als auch MSA-Prüfung eingeführt wurde.\nDazu haben wir die Methode „Basi(skompetenzen) wa(chhalten)“ entwickelt und erprobt. Ziel dieser Methode ist es\, die bereits vorhandenen mathematischen Basiskompetenzen aus unterschiedlichen Themen bzw. Lernbereichen wachzuhalten. Das Aufgabenformat umfasst alle Leitideen und bietet somit eine inhaltliche und methodische Unterstützung beim langfristigen zielgerichteten Üben an. \nIn unserem Workshop lernen Sie erprobte Basiwa-Übungen für die unterschiedlichen Niveaustufen kennen. Wir freuen uns auf einen Austausch mit Ihnen bzgl. der Methode und den eingesetzten Aufgaben. \nZielgruppe: Sek I (Gemeinschaftsschule\, Gymnasium\, Realschule\, Haupt/Werkrealschule) \nZu den Personen: \nJoachim Poloczek ist Fachleiter für Mathematik am Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Schwäbisch Gmünd (WHRS) und Fachberater für Unterrichtsentwicklung Mathematik an der Regionalstelle Schwäbisch Gmünd. \nChristian Frank ist Lehrbeauftragter für Mathematik am Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Schwäbisch Gmünd (WHRS) und Fachberater für Unterrichtsentwicklung Mathematik an der Regionalstelle Schwäbisch Gmünd \nTermin: Di\, 23.11.2021\, 14:30 – 16:30 Uhr \nAnmeldeschluss:  für den Start: Mi\, 29.09.2021.\nZu den Workshops können Sie sich über die gesamte Dauer der Fortbildungsreihe jeweils bis zum Vortag des Workshops anmelden. \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nInformationen zu weiteren Vorträgen und Workshops der Fortbildungsreihe „Mathe für alle“ finden sie hier.
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SUMMARY:Fortbildung: Endlich! Mein Dienst-Tablet ist da - und jetzt? (Teil 3)
DESCRIPTION:Im Zeitalter der Digitalisierung gehören MINT-Fächer zu den Vorreitern der modernen Unterrichtsgestaltung. In dieser dreitägigen Fortbildung geht es um den Einsatz von Apps und Tools im Physik- und Matheunterricht sowie Leitperspektiven zum Medieneinsatz. Theorie und Praxis werden so auf gewinnbringende Weise miteinander verknüpft. \nBild: Patrick Bronner\nDurch den Einsatz von Lernplattformen\, Live-Feedback-Apps\, Sensoren und Erklärvideos kann der Unterricht emotional anregender\, wirkungsvoller und personalisierter gestaltet werden. Die Digitalisierung des Unterrichts wird allerdings nur dann erfolgreich sein\, wenn damit auch ein Wandel der Lernkultur verbunden ist. Apps und Tools sollten mit individuellen\, forschenden\, kreativen und projektartigen Arbeitsaufträgen verknüpft werden. \nEin Schwerpunkt der Fortbildung sind kompetenzorientierte Beispiele aus dem Mathematik- und Physikunterricht des Referenten. Die gezeigten Apps und Tools sind schnell einsetzbar und werden im Zeitraum der Fortbildung direkt von den Teilnehmer*innen erprobt. Auswahl und Einsatz der digitalen Medien basieren auf den Erkenntnissen mehrerer wissenschaftlicher Projekte und sind fachdidaktisch und bildungswissenschaftlich begründet. Durch die Vermittlung der Leitperspektiven zum Medieneinsatz in Kombination mit fachspezifischen Tools werden Theorie und Praxis auf gewinnbringende Weise miteinander verknüpft. \nInhalte:\nTermin 1: \n\nLeitperspektive: Wirkungsvoller digitaler MINT-Unterricht\nPhysik-Unterricht: Akustik und Optik\nMathematik-Unterricht: Erklärvideos\, Videoanalyse und eigene Apps\n\nTermin 2: \n\nLeitperspektive: Kompetenzorientierter digitaler MINT-Unterricht\nPhysik-Unterricht: Wärmelehre und E-Lehre\nMathematik-Unterricht: Aufgaben mit GPS\n\nTermin 3: \n\nLeitperspektive: Personalisierter digitaler MINT-Unterricht\nPhysik-Unterricht: Mechanik\nMathematik-Unterricht: Lerndiagnose & Lernplattformen\n\nIn der Zeit zwischen den Fortbildungsterminen erproben die Teilnehmer*innen digitale Anwendungen. Beim zweiten und dritten Termin haben sie die Möglichkeit\, die Ergebnisse der Anwendungserprobung vorzustellen. \n\n\nCurriculare Verortung:\n\nAlle Beispiele und Aufgaben der Fortbildung wurden in der Schulpraxis erprobt und sind curricular verortet. Die fachlichen Inhalte der Fortbildung beziehen sich auf inhaltsbezogene Kompetenzen und die vermittelten Kom-petenzen orientieren sich an den prozessbezogenen Kompetenzen der Bildungspläne 2016 BW. Außerdem trägt die Fortbildung der Leitperspektive Medienbildung als Bestandteil aller Bildungspläne 2016 Rechnung. \n\nVoraussetzungen:\nDie Fortbildung richtet sich an Physik- und / oder Mathematik-Lehrkräfte\, die über ein Tablet (iPad) verfügen. Für einige Unterrichtsprojekte sollte an der Schule ein iPad – Klassensatz zur Verfügung stehen. Manche der vorgestellten Anwendungen sind auch mit Android-Smartphones oder webbasiert mit Windows-Tablets im Unterricht durchführbar. Im Vorfeld der Fortbildung erhalten Sie eine iOS App-Liste zum Download. \nFür die Teilnahme sind explizit keine Vorerfahrungen mit MINT-Apps nötig. Den grundlegenden Umgang mit dem Gerät sollten Sie sich zuvor angeeignet haben. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen können…. \n\nKompetenzorientiert\, wirkungsvoll und personalisiert mit digitalen Medien unterrichten\nLernplattformen zur Diagnose und individuellen Förderung nutzen\nInterne Sensoren und geeignete Apps zum Thema Akustik\, GPS & Beschleunigung nutzen\nExterne Sensoren und zugehörige Apps schülerorientiert einsetzen.\n\nVeranstaltungsart\ndreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte für Physik und Mathematik\, die über ein Dienst-Tablet (iPad) verfügen \nSchulart: Sekundarstufen I und II; Gymnasien\, Gemeinschafts-\, Real-\, Werkreal-\, und Berufliche Schulen \nReferent\nDr. Patrick Bronner ist Lehrer am Friedrich-Gymnasium Freiburg\, Fachberater für Physik am ZSL-Freiburg und Lehrbeauftragter am Seminar für Lehrerbildung Freiburg. An der Pädagogischen Hochschule Freiburg war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei mehreren EU-Bildungsprojekten tätig. Für die Entwicklung des Medienkonzepts seiner Schule erhielt er mit seinem Team den Deutschen Lehrerpreis 2016 in der Kategorie „Unterricht innovativ“. \nTermine\nDi\, 27.10.2021\nDi\, 17.11.2021\nDi\, 24.11.2021\njeweils 14:30 – 17:30 Uhr inkl. Pause \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 12.10.2021 \n 
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SUMMARY:Fortbildungsreihe "Mathe für alle" - Workshop: Kommunizieren und Argumentieren – für alle?
DESCRIPTION:Das Online-Format der Herbsttagung „Mathe für alle“ des Instituts für Mathematische Bildung der PH Freiburg (IMBF) hat bereits 2020 viele Lehrkräfte und Multiplikator*innen für Mathematik weit über die Grenzen unseres Bundeslandes erreicht. Im Rahmen der School of Education FACE bietet das IMBF auch in diesem Jahr ein vielfältiges Live-Online-Programm für Lehrkräfte aller Schularten über einen Zeitraum von 8 Wochen. \nFoto: Colourbox\, Syda Productions)\nIn zwei Hauptvortägen – einmal für die Primarstufe\, einmal für die Sekundarstufe – und in mehreren Workshops von Escape Rooms über Erklärvideos und 3D-Druck bis zu digitalen Medien\, Lernbegleitung\, Argumentieren im Unterricht\, Prüfungsvorbereitung und zu „Was bleibt nach der Pandemie?“ können sich die Teilnehmenden Impulse holen und in den fachdidaktischen Diskurs eintreten. Melden Sie sich jetzt an. Wir freuen uns auf Sie! \nWorkshop: Kommunizieren und Argumentieren – für alle? – Dr. Astrid Deseniß & Frauke Buhr\nMathematik braucht Diskurs\, und dem Kommunizieren und Argumentieren wird für alle Klassenstufen große Bedeutung beigemessen. Aber wie kann dies im Unterricht so initiiert und unterstützt werden\, dass alle Lernenden sich daran beteiligen können und wollen? Und worin bestehen eigentlich die Hürden\, die es dafür zu überwinden gilt? \nIm Workshop wird der Blick insbesondere auf zwei verschiedene Lernendengruppen gerichtet\, auf besonders Begabte und auf Lernende mit sprachlichen Schwierigkeiten. Anhand konkreter Unterrichtsbeispiele und theoretischer Einordnungen werden die spezifischen Bedürfnisse dieser Lernenden herausgearbeitet. Es werden Ansatzmöglichkeiten aufgezeigt und erprobte Unterrichtsideen vorgestellt\, die ihnen Zugänge zum Kommunizieren und Argumentieren ermöglichen können. \nZielgruppe: Sek I (Gemeinschaftsschule\, Gymnasium\, Realschule\, Haupt/Werkrealschule) \nZu den Personen: \nDr. Astrid Deseniss leitet das Referat Mathematik und Informatik am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung in Hamburg. Zu sprachlichen Aspekten im Mathematikunterricht hat sie geforscht und als Lehrerin praktische Erfahrungen gesammelt. \nFrauke Buhr ist Lehrerin am Emilie-Wüstenfeld-Gymnasium und Fortbildnerin am Landesinstitut in Hamburg. Sie beschäftigt sich insbesondere mit den Themen Begabungsförderung und Differenzierung. \nTermin: Do\, 25.11.2021\, 15:30 – 17:30 Uhr \nAnmeldeschluss:  für den Start: Mi\, 29.09.2021.\nZu den Workshops können Sie sich über die gesamte Dauer der Fortbildungsreihe jeweils bis zum Vortag des Workshops anmelden. \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nInformationen zu weiteren Vorträgen und Workshops der Fortbildungsreihe „Mathe für alle“ finden sie hier.
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/fortbildungsreihe-mathe-fuer-alle-workshop-kommunizieren-und-argumentieren-fuer-alle/
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SUMMARY:Fortbildungsreihe "Deutsch für alle" - Workshop: Sprachförderliche Interaktion. Was den (Deutsch-)Unterricht mit Fridays for Future verbindet
DESCRIPTION:Nach der coronabedingten Absage 2020 freuen wir uns\, dass die Fortbildungstagung „Deutsch für alle“ 2021 zum ersten Mal startet – und zwar online. „Deutsch für alle“ soll jedes Jahr mit einem anderen Schwerpunkt ausgerichtet werden. \n(Foto: Colourbox\, Pressmaster)\n2021 nimmt die Veranstaltungsreihe das wichtige Thema „Sprache im Fach“ in den Blick: Unterricht erfordert von Lehrkräften einen differenzierten Umgang mit Sprache\, sei es in Form einer sprachförderlichen Unterrichtsinteraktion\, der Verbindung fachlicher und sprachlicher Ziele\, sei es das professionelle Vorlesen oder die Erarbeitung von sprachlich herausfordernden Texten oder auch Aufgaben zur Binnendifferenzierung. In der Fortbildungsreihe wird diesen verschiedenen Facetten in einem dialogischen Hauptvortrag und mehreren Workshops über einen Zeitraum von sieben Wochen nachgegangen. \nAngesprochen werden in erster Linie Lehrkräfte des Faches Deutsch\, aber auch Lehrkräfte von Fächern\, in denen die Vermittlung komplexer Inhalte überwiegend sprachlich realisiert wird (z.B. Geschichte) sowie Multiplikator*innen\, Fachleiter*innen und Referendar*innen. Berücksichtigung finden alle Schulformen mit Ausnahme sonderpädagogischer Einrichtungen. \nNeben der Teilnahme an den 120minütigen Workshops wird den Teilnehmenden Zeit zum zwanglosen Austausch in kleinerer Runde in einer „virtuellen Coffeetime“ jeweils 20 Minuten vor und nach den Veranstaltungen geboten. Dabei können sich Lehrkräfte mit gleichem Interesse beim Commitment Building zu Gruppen mit den Workshopleiter*innen zusammenschließen\, damit die behandelten Themen nicht nur als ein interessanter Input in Erinnerung bleiben\, sondern sich auch nachhaltig im Output in den Klassenräumen wiederfinden. \nWorkshop: Sprachförderliche Interaktion: Was den (Deutsch-)Unterricht mit Fridays for Future verbindet – Dr. Gerd Bräuer\nZiel des Workshops ist die Entwicklung erster Ideen zur aktiven Einbeziehung der vielfältigen sprachlichen Interaktionen unserer SuS (von der digitalen Kurznachricht bis zum Demo-Transparent) im Zusammenhang mit der Fridays for Future-Bewegung und den sich damit verbindenden Fragen\, Positionen und Konsequenzen zur ökologischen Bewahrung unseres Planeten. Hier wird auf kreativen Wegen Wissen erzählt\, transformiert und neu hergestellt. Auf diese Weise betreiben viele SuS selbstgesteuert literale Entwicklung\, die es lohnt\, für den (Deutsch-)Unterricht nutzbar zu machen. \nZu Beginn des Workshops wird ein exemplarisches Aufgabenarrangement vorgestellt\, bei dem es darum geht\, Informationen zur Fridays for Future-Bewegung zusammenzutragen\, sich eine eigene Position zu den Zielen der Bewegung zu erarbeiten und letztendlich zu überlegen\, ob bzw. wie man sich in die Verwirklichung dieser Ziele einbringen möchte. Dadurch entsteht ein Klimaplan\, der als persönliche Handlungsmaxime\, aber auch als Textbaustein für einen gemeinsamen\, erweiterten Klimaplan (mit Freunden\, der Peer-Gruppe\, Klasse oder Schule) genutzt werden kann. \nIn Vorbereitung auf den Workshop wird den angemeldeten Personen eine Lektüre von 1-2 Seiten mit Orientierungspunkten für ein Aufgabendesign mit individuell erlebbarem Gebrauchswert zugeschickt. Einige Stichworte dafür sind: Scaffolding\, Peer-Feedback und Textrevision\, Hilfs- und Transfertexte (Text-Recycling)\, Flipped Classroom\, sprachsensibles Handeln\, materialgestütztes Schreiben\, Schreib- und Leseberatung (vgl. Kellogg 2008\, Bachmann/Becker-Mrotzek 2010\, Bräuer/Schindler 2011\, Philipp (2015). \nIch bitte um Vorab-Überlegungen per e-Mail an braeuer(at)ph-freiburg.de zum Gestaltungspotenzial hinsichtlich der kreativen Einbindung des o.g. Themas in den eigenen Unterricht\, idealerweise im Verbund mit anderen Fächern und Kolleg*innen. \nAm Ende des Webinars können Möglichkeiten der weiteren Kooperation mit dem Freiburger Schreibzentrum besprochen werden. \nZielgruppe: Primarstufe\, Sek I+II (Grundschule\, Gemeinschaftsschule\, Gymnasium\, Berufliches Gymnasium\, Realschule\, Haupt/Werkrealschule\, SBBZ\, Berufliche Schule\, Andere) \nZu der Person:\nDr. Gerd Bräuer hat viele Jahre in den USA und in Kanada gearbeitet und sich dort Erkenntnisse und Erfahrungen der angelsächsischen Schreib- und Lesedidaktik angeeignet. 2001-03 hat er das Freiburger Schreibzentrum aufgebaut. Seitdem begleitet er Menschen\, Projekte und Institutionen\, die sich für die Weiterentwicklung von Schreibenden und Lesenden engagieren: www.literacy-management.com \nTermin: 25.11.2021\, 16:00 – 18:00 Uhr \nAnmeldeschluss: Di\, 05.10.2021. Zu den Workshops können Sie sich über die gesamte Dauer der Fortbildungsreihe jeweils bis zum Vortag des Workshops noch nachmelden. \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nInformationen zu weiteren Vorträgen und Workshops der Fortbildungsreihe „Deutsch für alle“ finden sie hier.
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SUMMARY:Uni-Mentoring Kamingespräch zur Sozialarbeit: Umgang mit herausfordernden Schüler*innen
DESCRIPTION:Im Rahmen des Programms des Lehramtsspezischen Mentorings findet ein Kamingespräch mit Lena Sachs zum Thema Schulsozialarbeit mit dem Titel „Umgang mit herausfordernden Schüler*innen“ statt. \nHinweis: Die Veranstaltung findet digital statt. \nMelden Sie sich bitter vorher per Mail an: mentoring-uni-lehramt@uni-ph.face-freiburg.de.
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SUMMARY:7. Zukunftsforum Bildungsforschung: Differenzierungsstrategien in Schule und Hochschule
DESCRIPTION:Das 7. Zukunftsforum Bildungsforschung\, das von 26. bis 27. November 2021 unter dem Titel „DIFFERENZIERUNGSSTRATEGIEN in Schule und Hochschule – Lernkulturen zwischen individuellem und gemeinsamem Lernen“ an der Pädagogischen Hochschule Freiburg stattfindet\, widmet sich den unterschiedlichen Ansätzen sowie den Möglichkeiten und Herausforderungen von Differenzierung und Individualisierung als Umgang mit verschiedenen Formen von Heterogenität im Bildungssystem. \nZukunftsforum Bildungsforschung 2021\nIm Rahmen des diesjährigen Zukunftsforums Bildungsforschung werden über 30 Arbeiten zu diesen und verwandten Fragestellungen präsentiert und sich disziplinär\, interdisziplinär und transdisziplinär ausgetauscht. \nDen thematischen Rahmen stecken die Keynotes von Prof. Dr. Lisa Rosen (Universität Koblenz-Landau): „Von Differenzierungsstrategien zur kritischen Analyse von Differenzstrukturen und -praktiken in Bildungsorganisationen der Migrationsgesellschaft“ und Prof. Dr. Niclas Schaper (Universität Paderborn) und Prof. Dr. Timo Leuders (PH Freiburg): „Differenzierungsstrategien in Schule und Hochschule“ ab. \nSie sind herzlich eingeladen\, als Zuhörer/-in dazuzustoßen und so das Thema noch mehr in Schule und Hochschule zu tragen: Die virtuelle Teilnahme (Livestream) ist kostenlos\, die Teilnahmegebühr für eine Präsenzteilnahme liegt bei 40€; die Verpflegung in den Kaffeepausen ist inbegriffen genauso wie die Möglichkeit\, sich in Präsenz aktiv in die Diskussionen\, den Austausch und einen zusätzlichen Workshop von Prof. Dr. Niclas Schaper einzubringen. Die Anmeldung ist bis zum 5. November möglich. \nWeitere Infos\, das genaue Programm und  das Anmeldeformular finden Sie unter https://www.graduiertenakademie.de/veranstaltungen/zukunftsforum-bildungsforschung/ \nDas Zukunftsforum Bildungsforschung findet jährlich im Spätherbst statt und wird mit wechselnden Rahmenthemen gemeinsam von der Graduiertenakademie der Pädagogischen Hochschulen Baden-Württembergs (graph) und einer der sechs Pädagogischen Hochschulen ausgerichtet. Dieses Format soll unter anderem erlauben\, die Forschungsprojekte der Doktorand/-innen und Postdoktorand/-innen auf aktuelle bildungspolitische und bildungswissenschaftliche Problemstellungen zu beziehen. \n++ Hinweis zur Durchführung: Geplant ist ein hybrides Durchführungsformat unter Einhaltung der entsprechenden Abstandsregelungen und unter Einbeziehung eines entsprechenden Hygienekonzepts. Das Konzept sieht vor\, dass angenommene Vortragende und aktiv Beitragende vor Ort sein werden und weitere Teilnehmende ohne eigenen Beitrag auch digital an der Tagung teilnehmen können. Die aktuellen lokalen und bundesweiten Entwicklungen der Corona-Pandemie werden aber im Auge behalten und das Durchführungskonzept für die Tagung gegebenenfalls entsprechend angepasst. ++ \nAnsprechpartnerin an der PH Freiburg\nIna Kordts\nina.kordts(at)ph-freiburg.de \nAnsprechpartnerin der Graduiertenakademie\nJuliane Zeiser\ngraph(at)ph-karlsruhe.de
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SUMMARY:Mentoring IngPäd: Workshop "Gestaltung von Lehrer*innen-Schüler*innen-Beziehungen im Präsenz- und Digitalunterricht" (zweiteilig)
DESCRIPTION:Zweiteiliger Workshop im Rahmen des Mentorings IngPäd. \nGute Beziehungen zwischen Lehrer*innen und Schüler*innen sind elementar für erfolgreiches Lehren und Lernen. Gestörte Lehrer*innen-Schüler*innen-Beziehungen hingegen behindern das Lehr-Lerngeschehen\, erhöhen die Stress-Symptome und können den Lehrberuf zum Alptraum machen. \nIn der zweiteiligen Online-Fortbildung wird gezeigt\, wie sich die Beziehungen zwischen Lehrer*innen und Schüler*innen entwickeln und welche Verhaltensweisen sich in Präsenz- und Distanzunterrichten besonders positiv auf die Qualität der Lehrer*innen-Schüler*innen-Beziehungen und somit auf das Lehren und Lernen auswirken. \nLehramtsstudierende\, die die Auswirkungen ihrer Verhaltensweisen auf die Lerndisziplin\, die Leistungsmotivation und das Interesse der Lernenden oft nur schwer abschätzen können\, erhalten wichtige Anregungen zur Gestaltung ihrer Lehrer*innen-Schüler*innen-Beziehungen (LSB).  Aber auch erfahrene Lehrkräfte bekommen wertvolle praktische Impulse zur Steuerung der Beziehungen in ihrem Unterrichts- und Erziehungsgeschehen. \nVor und zwischen den Fortbildungsterminen werden die Erwartungen und Fragen der Teilnehmer*innen gesammelt und während der Fortbildung beantwortet. \nInhalt Termin 1:\n29.11.2021\, 18:00-20:00h \n\nBedeutungen von LSB in der unterrichtlichen Praxis\nTransaktionale Entwicklungen von LSB in der unterrichtlichen Praxis\nVertrauen als Qualitätsmerkmal von LSB in der unterrichtlichen Praxis\n\nIn der Zeit bis zum zweiten Fortbildungstermin reflektieren die Teilnehmenden die transaktionalen Entwicklungen von LSB in ihren eigenen Unterrichten. \nInhalt Termin 2:\n02.12.2021\, 18:00-20:00h \n\nRückmeldungen aus der Unterrichtspraxis und Reflexion\nUnterschiede in den Entwicklungen von LSB in Präsenz- und Distanzunterrichten\nBeziehungsförderliche und -belastende Verhaltensweisen von Lehrkräften in Präsenz- und Distanzunterrichten\nAuswirkungen beziehungsförderlichen und -belastenden Verhaltens auf das kognitive\, affektive und psychomotorische Lernen zum Kompetenzerwerb\n\nZiele:\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen die besondere Bedeutung der LSB für das Lernen in Präsenz- und Distanzunterrichten erklären\,\nsind in der Lage\, die transaktionale Entwicklung von LSB im Präsenz- und Distanzunterricht modellhaft zu beschreiben\,\nkönnen beziehungsförderliche und beziehungsbelastende Verhaltensweisen von Lehrkräften im Präsenz- und Distanzunterricht erläutern\,\nsind in der Lage\, das kognitive\, affektive und psychomotorische Lernen im Präsenz- und Distanzunterricht gezielt durch geeignete beziehungsförderliche Verhaltensweisen zu verbessern\n\nTrainer:\n \nDr. phil. Dipl.-Hdl. Jens Soemers studierte Wirtschafts-pädagogik und arbeitet als Oberstudienrat an einem Kölner Berufskolleg. Er ist außerdem als Dozent\, universitärer Lehrbeauftragter\, Buchautor\, Blogger und Lehrkräfte-fortbilder tätig. Er promovierte zu den Auswirkungen von Lehrer*innen-Schüler*innen-Beziehungen auf das Lernen im  Unterricht. \nWeitere Informationen zum Trainer finden Sie unter: www.jsoemers.de. \nAnmeldung:\nDer Workshop ist geöffnet für alle Teilnehmenden der aktuellen Mentoringstaffel im WiSe 2021/22 und bei freien Plätzen auch für alle Studierende der Kooperationsstudiengänge mit der HAW Offenburg sowie für alle Lehramtsstudierende am Standort Freiburg. \nDie Veranstaltung wird digital  stattfinden. Der Zugangslink wird nach der Anmeldung per Mail bekanntgegeben. Bei Interesse melden Sie sich per Mail bei Simone Judith Fesenmeier an. \nEine Anmeldung als Mentee oder Mentor*in für das WiSe 2021/22 ist ab sofort über den jeweiligen Profilbogen möglich. Wir freuen uns auf Sie! \nInformationen zum Mentoring erhalten Sie über die Programmübersicht und jederzeit bei der Programmkoordinatorin Simone Judith Fesenmeier. \nKoordination:\nSimone Judith Fesenmeier\, M. A. \nPädagogische Hochschule Freiburg \nsimone.fesenmeier@ph-freiburg.de \nKunzenweg 21\, Raum KA 204 \nTelefon +49 761 682 757 \n \nSie interessieren sich für das Mentoring IngPäd an der Pädagogischen Hochschule Freiburg? Machen Sie mit als Mentor*in oder Mentee. Auf unserer Homepage erfahren Sie mehr. \n  \n 
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