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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Rassismuskritische Bildung an Kitas und Schulen
DESCRIPTION:Rassismus ist ein strukturelles Problem\, welches auch in Institutionen wie Schulen und Kitas verankert ist. Der angebotene Workshop wendet sich an pädagogisches Personal und soll den Teilnehmenden sowohl eine theoretische als auch praktische Grundlage für rassismuskritisches Handeln im beruflichen Alltag ermöglichen.\n \nBild: Colourbox\nZiel des Workshops ist es\, den Teilnehmenden Methoden der kritischen (Selbst-) Reflektion sowie konkrete Handlungskompetenzen für den Kita- und Schulalltag zur Verfügung zu stellen. \nInhalte\n\nGrundlagen zu Rassismus im historischen Zusammenhang\nWie kann rassismuskritische Bildung aussehen?\nReflexion des eigenen Handelns und der eigenen Position\nZusammenhänge von Rassismus und anderen Diskriminierungsformen\nKritische Auseinandersetzung mit Materialien (Bücher\, Lieder\, Spielzeug…)\nVernetzungs- und Austauschmöglichkeiten\n\nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkennen konkrete rassismuskritische Anwendungsmöglichkeiten für Kita- und Schulalltag\nverfügen über Methoden der kritischen (Selbst-)Reflektion\nsind in der Lage\, historische Aushandlungsprozesse mit den aktuellen Gegebenheiten zu verknüpfen\nhaben die Möglichkeit zu multiprofessionellem Austausch und Netzwerkmöglichkeiten\n\nReferent*innen:\nMichel Dieter (Sozialarbeiter) ist im Bereich der Offenen Kinder und Jugendarbeit tätig. \nLisa Riesterer (Sozialarbeiterin) ist im Bereich der stationären Kinder- und Jugendhilfe tätig. \nJordan Schwarz (Klavierbauer/Sozialarbeiter) ist im Bereich Grundschule und rassismuskritische Bildung aktiv. \nElene Samsonidse (Sozialarbeiterin) ist in der Bildungsarbeit tätig. \nDie Referent*innen studieren im Master Erziehungswissenschaften mit Schwerpunkt Soziale Arbeit an der PH-Freiburg und setzen sich mit Rassismus\, Macht- und Ungleichheitsverhältnissen auseinander. \nVeranstaltungsart\nEinteilige Präsenz-Fortbildung für pädagogische Fachkräfte \nZugang\nZur Anwendung kommt die zum Veranstaltungstermin gültige Corona-Verordnung. \nAdressat*innen\nPädagogische Fachkräfte an KiTas und Grundschulen im ländlichen Raum \nSchulart\nSchulen der Primarstufe\, Kindertagesstätten \nTermin\nDi\, 01.02.2022\,\n15:00 – 19:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss\nDo\, 20.01.2022
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SUMMARY:Fortbildung: Mobile Language Learning In- & Outside School. Techniken\, Methoden & Tools für zeitgemäßen Englischunterricht (Teil 1)
DESCRIPTION:Mobile\, vernetzte und authentische Medien wie Smartphones\, Tablets und Laptops in ihrer Medienkonvergenz mit dem Internet bieten besondere Potenziale für Fremdspracherwerb bzw. motivierendes Fremdsprachenlernen in authentischen\, interaktiven und kommunikativen Zusammenhängen. \nDoch während unsere Schüler*innen in ihrem außerschulischen\, mediendurchdrungenen Alltag immer häuﬁger ganz natürlich informelle Sprachlernbegegnungen mit dem Englischen machen\, werden die Potenziale\, die diese Technologien für einen zeitgemäßen Englischunterricht bieten\, noch lange nicht ausgeschöpft. \nDiese Fortbildung soll dazu beitragen\, eine Brücke über diesen Gap zu schlagen. Die Referentin Dr. Johanna Uhl-Martin gibt praxisorientierte Einblicke in die Grundlagen der Methodik und Didaktik des Mobilen Lernens im Englischunterricht\, auf die Lehrkräfte nachhaltig und ihren individuellen Unterrichtsbedürfnissen entsprechend aufbauen können. Die Teilnehmer*innen erfahren\, wie mobile digitale\, multimediale und vernetzte Technologien unkompliziert\, doch effektiv zum Lehren\, Lernen und Arbeiten im Fremdsprachenunterricht eingesetzt werden können. \nInhalte:\nTermin 1: Digitale Sprach-\, Text- und Medienproduktion \n\nmotivierende Möglichkeiten der schriftlichen Sprachproduktion\, z. B. Chat-Stories\, Social-Media-Fakes\, Webseiten\, (Fake-)News\, Poster & Co.\nScaffolding: Praktische Helferlein bei der selbstgesteuerten\, individualisierten Textproduktion\nProduktion von Cartoon-Videos\nmündliche Sprachproduktion: sprechende Bilder und Audio-Aufnahmen erzeugen\n\nTermin 2: Rezeption digitaler Texte und motivierende Vertiefungsmöglichkeiten \n\nReflexionsphase / Austausch\nMöglichkeiten der abwechslungsreichen\, vermehrt selbstgesteuerten und differenzierten Erschließung schriftlicher Texte\nRessourcen und Hilfsmittel zur individualisierten und personalisierten rezeptiven Auseinandersetzung mit Sprache und Inhalten\nDas Konzept des Prosums: Projektorientierte Unterrichtsszenarien\, in denen sich Schüler*innen abwechslungsreich rezeptiv und produktiv mit (Unterrichts-)Inhalten\, Sprache und Medien auseinandersetzen und im Zuge dessen neben relevanten fachspezifischen Skills auch zahlreiche fächerübergreifende (Medien-)Kompetenzen schulen.\n\nTermin 3: Kollaboration\, Kooperation und Kommunikation im interaktiven Englischunterricht \n\nReflexionsphase / Austausch\nkollaboratives Schreiben\, Peer-Editing und -Feedback im Etherpad\nGemeinsam ein eBook gestalten (und veröffentlichen?)\nArbeiten mit dem Alleskönner Web-Whiteboard\nRaum für individuelle Fragestellungen\, die sich im Laufe der Reihe ergeben haben\n\nDie vorgestellten Inhalte entspringen gleichermaßen der mehrjährigen Praxiserfahrung im Unterrichten von Tabletklassen wie der begleitenden wissenschaftlichen Expertise\, welche die Referentin u. a. im Rahmen ihrer Promotion zum Thema „Mobile (English) Language Learning in informellen Settings“ erworben hat. \nZwischen den Sessions werden die Teilnehmer*innen dazu eingeladen\, den erhaltenen Input in der Praxis ihres Unterrichts zu erproben und ihre Erfahrungen dann in dafür vorgesehenen Reflexionsphasen in der jeweiligen Folgeveranstaltung mit dem Kreis der Teilnehmenden zu teilen. \nVoraussetzungen:\nFür die Teilnahme sind neben der grundlegenden Bedienung des verwendeten Gerätes keine Vorkenntnisse notwendig. Zur Umsetzung der vorgestellten Inhalte benötigen die Teilnehmer*innen keinen bestimmten Gerätetyp\, da die meisten Applikationen webbasiert sind. Sollte es sich dabei um Apps für mobile Geräte handeln\, so sind diese sowohl auf iOS- als auch auf Android-Geräten oder als Alternative verfügbar und teilweise sogar auf Smartphones bedienbar. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen können… \n\ndigitale Tools methodisch und didaktisch sinnvoll in Ihren Englischunterricht integrieren.\ndigitale Medien zur kompetenzorientierten Schulung der unterschiedlichen\, für das Fremdsprachenlernen relevanten Skills einsetzen.\nmit digitalen Medien motivierende und schülerorientierte Unterrichtsszenarien schaffen.\ndigitale Kollaboration\, Kommunikation und Interaktion unter Ihren Schüler*innen anregen.\nhandlungsorientierte\, produktiv-gestalterische Sprachverwendung in ihren Lerngruppen anregen und fördern.\nihre Schüler*innen zu vermehrt selbstgesteuertem Lernen anregen.\n\nVeranstaltungsart\ndreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte für Englisch der Sekundarstufen I und II \nSchulart: alle Schularten der Sekundarstufen I und II \nReferentin\nDr. Johanna Uhl-Martin unterrichtet seit 2013 Deutsch und Englisch in Tabletklassen an einem bayerischen Gymnasium. Im Rahmen ihrer Promotion hat sie sich intensiv mit Mobile (Language) Learning\, v. a. in informellen Settings\, beschäftigt\, nicht zuletzt mit dem Ziel\, den „Gap“ zwischen informellen und formalen Bildungsszenarien zu schließen\, damit auch Schule den veränderten Lernwelten des 21. Jahrhunderts gerechter wird. Ihre in der theoretischen und praktischen Auseinandersetzung gewonnene Expertise teilt sie seit Jahren in Lehrkräftefortbildungen. \nTermine\nMo\, 07.02.2022\nMo\, 21.02.2022\nMo\, 14.03.2022\njeweils 16:30 – 18:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 25.01.2022 \n 
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SUMMARY:Menschen mit Autismus - Was ist hilfreich in der Schule? Impulsvortrag mit Gespräch
DESCRIPTION:Menschen mit Autismus werden durch die bessere Diagnostik auch im schulischen Alltag immer stärker präsent. Durch die spezifischen Auffälligkeiten gibt es zahlreiche Fragen und Missverständnisse\, mit gezielten Maßnahmen aber ist es durchaus möglich\, auch diesen Schülern eine erfolgreiche Schulzeit zu ermöglichen. \nDie Referentin Dr. Christine Preißmann stellt Schwierigkeiten\, aber auch Ressourcen von Menschen mit Autismus sowie hilfreiche Maßnahmen zur Unterstützung im Schulalltag und auch darüber hinaus vor. Die Maßnahmen lohnen sich\, denn viele Betroffene können mit der richtigen Hilfe ein schönes und erfülltes Leben führen. Auch durch ihr eigenes Beispiel möchte die Referentin hier ein bisschen Mut machen. \nDie Veranstaltung findet über Zoom statt\, eine Teilnahme ist mit folgenden Einwahldaten möglich: \nZoom-Meeting per Link beitreten\nhttps://zoom.us/j/97881243448?pwd=OVduVXorQ1VpMEhLdUp5eGUxTmphUT09 \nMeeting-ID: 978 8124 3448\nKenncode: 551552 \nUm eine formlose Anmeldung unter folgender E-Mailadresse wird gebeten: pw@ph-freiburg.de
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SUMMARY:Fachdidaktische Schlaglichter auf das Querschnittsthema Inklusion in der Lehrer:innenbildung
DESCRIPTION:Im Rahmen der Vortragsreihe „Inklusion und Deutsch als Zweitsprache als Querschnittsbereiche der Lehrer:innenbildung“ des Teilprojektes L4 (Inklusion und Umgang mit Heterogenität in den Fächern) der School of Education FACE  findet eine Veranstaltung mit Vorträgen von Dr.‘in Michaela Kaiser (Universität Potsdam) und Prof. Dr. Roman Bartosch (Universität zu Köln) statt. \nIm Zentrum des Nachmittags stehen fachdidaktische Perspektiven auf Inklusion. Anschließend an die Vortragsimpulse wird gemeinsam mit Fachdidaktiker:innen aus unterschiedlichen Fachbereichen die Frage „Quo vadis – Querschnitt?“ diskutiert. \nFolgende Impulsvorträge sind geplant: \nÄsthetik-Normativität-Diversität. Kunstpädagogische Perspektiven auf Inklusion\nDr. Michaela Kaiser (Kunstdidaktik\, Universität Potsdam) \nDie Etablierung einer inklusiven Kunstpädagogik zieht ein Spannungsfeld nach sich\, das sich über den gleichzeitigen Anspruch an Diversifizierung und Normierung äußert und demnach die Frage aufwirft\, inwieweit der Anspruch auf Vermittlung kunstunterrichtlicher Kompetenzen kompatibel ist mit den Anforderungen einer inklusiven Kunstpädagogik. Dieser Frage wird im Vortrag entlang eines kunstunterrichtlichen Projekts nachgegangen und es werden Implikationen kunstpädagogischer Ansätze für eine inklusive Kunstdidaktik aufgezeigt. Von hier aus werden weiterführende Überlegungen zur Professionalisierung von Kunstlehrkräften angestellt. \nEnglisch für alle! Inklusion als Aufgabe\nProf. Dr. Roman Bartosch (Englischdidaktik\, Universität zu Köln) \nAusgehend von der Einsicht\, dass eine an Inklusion orientierte Bildungspraxis sowohl als fachdidaktische als auch als fächerübergreifende Entwicklungsaufgabe anzusehen ist\, sollen fachspezifische und allgemeinbildende Potenziale eines Englischunterrichts aufgezeigt werden\, der heterogene Lerngruppen bedarfsgerecht fördert. Dabei sollen Möglichkeiten des aufgabenorientierten Unterrichts (z.B. in Form komplexer Kompetenzaufgaben) ebenso betont werden wie die Bedeutung kollaborativen Lernens. Anhand eines literaturdidaktischen Beispiel wird aufgezeigt\, wie inklusives und gemeinschaftliches Lernen mit Literatur aussehen kann und welche Implikationen sich ausdiesen Überlegungen für eine inklusive Fachdidaktik in der Lehrer:innenbildung ergeben. \nDie Zugangsdaten zur Veranstaltung erhalten Sie auf Anfrage.\n(Kontakt: hanna.siegismund@ph-freiburg.de) \n\nVergangene Veranstaltungen der Reihe\n05.07.2021: „An Introduction to the SIOP-Model“ \nmit einem Vortrag von Prof. Dr. MaryEllen Vogt über Möglichkeiten der Gestaltung von sprachsensiblem Fachunterricht \nAuf Einladung des Interdisziplinären Arbeitskreises „Lehren und Lernen am Fall. Inklusion und Deutsch als Zweitsprache (DaZ) in der Lehrer:innenbildung“ gastierte Prof. Dr. MaryEllen Vogt\, Professor Emerita der California State University Long Beach\, am 05. Juli 2021 virtuell in Freiburg. In ihrem Vortrag „An introduction to the SIOP-model“ gab sie vertiefte Einblicke in das von ihr mitentwickelte SIOP-Modell für Sprachsensiblen Fachunterricht und stand den interessierten Zuhörenden Rede und Antwort. \n03.12.2019: „Lehren und Lernen am Fall – Kasuistik in der inklusionsorientierten Lehrer:innenbildung“  \nmit Vorträgen von Jun.-Prof. Dr. Anja Hackbarth (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) und Jun.-Prof. Dr. Maxi Kupetz (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) \nAm 03. Dezember 2019 diskutierten Dozierende der Freiburger Hochschulen über Möglichkeiten und Grenzen von Kasuistik in der inklusionsorientierten Lehrer:innenbildung und die konkrete Umsetzung der Fallarbeit an den Hochschulen. Zwei Vorträge sowie die exemplarische Arbeit an einem Fallbeispiel lieferten Impulse für die Weiterentwicklung inklusionsorientierter Lehrer:innenbildung am Standort und boten spezifische und fachübergreifende Perspektiven auf Inklusion und Deutsch als Zweitsprache im Fachunterricht. \n08.12.2017: Fachtag “Inklusive Fachdidaktik” \nAm 08.12.2017 fand an der Pädagogischen Hochschule Freiburg der Fachtag „Inklusive Fachdidaktik“ statt. Ausgewiesenes Ziel des Fachtages war es\, mit Dozierenden aus den Fachdidaktiken und Fachwissenschaften der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Pädagogischen Hochschule Freiburg Möglichkeiten der Verankerung und Weiterentwicklung von Lehrkonzepten zu Inklusion und Heterogenität in den Fächern zu diskutieren und Zusammenarbeit für Inklusion zu initiieren. Der Fachtag bot dabei für die rund 40 Teilnehmenden aus unterschiedlichen Fächern und Fachbereichen (Fachdidaktiken\, Bildungswissenschaften) sowie Institutionen (Pädagogische Hochschule Freiburg\, Universität Freiburg\, Studienseminare) die Gelegenheit\, Konzepte\, Ideen und Anliegen zu teilen und weiterzuentwickeln. \n14.07.2016: Inklusion in der Lehrerinnenbildung und Lehrerbildung \nDiskussion und Erfahrungsaustausch mit Jun.-Prof. Dr. Natascha Korff (Universität Bremen) \nDie Maßnahme 3 „Inklusion und Heterogenität“ der Qualitätsoffensive Lehrerbildung hatte am 14. Juli 2016\, Frau Natascha Korff\, Juniorprofessorin für Inklusive Pädagogik mit dem Schwerpunkt Didaktik an der Universität Bremen\, an die Pädagogische Hochschule Freiburg eingeladen\, um mit ihr\, Mitarbeitenden der Maßnahme M3 sowie weiteren Interessierten des Kooperationsnetzwerkes FACE und anderen Hochschulinstituten über anstehende konzeptionelle Möglichkeiten und Herausforderungen der Verankerung von Inklusion in der Lehrerausbildung zu diskutieren. Einen Schwerpunkt dieses Erfahrungsaustauschs bildete dabei die derzeit am Hochschulstandort Freiburg in Planung stehende Konzeption eines entsprechenden Moduls zu Inklusion und Heterogenität in den Masterstudiengängen für das Lehramt der Primarstufe\, Sekundarstufe I und Gymnasien. \nAnsprechpartner:innen des Teilprojekts L4 „Inklusion und Umgang mit Heterogenität in den Fächern“ \nAnna Großhauser\, Hanna Siegismund\, Andreas Köpfer\, Petra Gieß-Stüber\, Gerald Wittmann \nKontakt: anna.großhauser@ph-freiburg.de oder hanna.siegismund@ph-freiburg.de
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SUMMARY:Fachgesprächsreihe „Lehrer*innen-Bildung in Baden-Württemberg“: Fortbildung von Lehrerinnen und Lehrern
DESCRIPTION:Das Büro der Landtagsabgeordneten Nadyne Saint-Cast (Grüne) veranstaltet eine Fachgesprächsreihe unter dem Titel „Lehrer*innen-Bildung in Baden-Württemberg“\, bei der an zwei Terminen über die Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften im Land diskutiert werden soll. \nIn der online stattfindenden Gesprächsreihe geht es jeweils nach einem Expert*innen-Input um folgende Leitfragen: \n\nWelche Kompetenzen und Fähigkeiten brauchen Lehrerinnen und Lehrer\, um guten Unterricht anbieten zu können? Wie können diese Fähigkeiten in der Aus- und Fortbildung am besten vermittelt und erworben werden?\nWo steht Baden-Württemberg im internationalen und nationalen Vergleich in der Lehrerbildung?\nWas hat sich durch die Reform des Lehramtsstudiums 2015\, die Qualitätsoffensive Lehrerbildung sowie die Gründung des Zentrums für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) und des Instituts für Bildungsanalysen Baden-Württemberg (IBBW) in Baden-Württemberg getan?\nWo besteht Handlungsbedarf\, um das Ziel eines guten Unterrichts sowie der Ausbildung von ausreichend und qualifizierten Lehrkräften zu erreichen?\n\nNach den Inputs der Referentinnen und Referenten wird es Zeit und Raum für einen vertieften Austausch und eine Diskussion geben. \nFreitag\, 28. Januar 2022\nThema: Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern\nMit Inputs von: \n\nProf. Dr. Anne Sliwka\, Universität Heidelberg\nProf. Dr. Thamar Voss\, Universität Freiburg\n\nFreitag\, 11. Februar 2022\nThema: Fortbildung von Lehrerinnen und Lehrern\nMit Inputs von: \n\nProf. Dr. Timo Leuders\, Pädagogische Hochschule Freiburg\nDr. Thomas Riecke-Baulecke\, Präsident ZSL\n\nWeitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung finden Sie auf der Website von Nadyne Saint-Cast.
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Die Macht der Karten (Teil 1)
DESCRIPTION:Kartenkritik und kollaboratives Kartieren als Werkzeuge für einen emanzipatorischen Geographieunterricht\nBildquelle: The Decolonial Atlas\, decolonialatlas.wordpress.com\nKarten sind seit jeher ein Medium\, mit dem nicht nur Informationen vermittelt\, sondern auch Herrschaftswissen gestützt und Kontrolle ausgeübt wird. Mit der Critical Cartography liegt seit den 1980er Jahren ein internationaler Forschungsansatz vor\, der Karten nicht länger als neutrale Darstellungen von Tatsachen\, sondern vielmehr als komplexe gesellschaftliche Konstruktionen begreift. Hiernach folgen Karten machtvollen Konventionen und Interessen und schaffen damit erst die Tatsachen\, die sie vordergründig nur abzubilden behaupten. Anschließend an diese Perspektive zeigt die Kritische Kartographie aber auch stets Möglichkeiten auf\, das Werkzeug Karte selbst dafür einzusetzen\, persönliche Lebenssituationen und Unterdrückungserfahrungen marginalisierter Gruppen sichtbar zu machen und jungen Menschen im besten Fall Räume der Anerkennung ihrer Lebensbezüge zu eröffnen. \nInhalte und Methoden\nDie Online-Fortbildung legt im ersten Teil die Grundlagen einer kritisch-reflexiven Kartenkompetenz und zeigt jüngere Entwicklungen digitaler Kartenproduktion auf. Daran anschließend werden im zweiten Block Potenziale von kollaborativen Kartierungen zur Vermittlung einer emanzipatorischen (geographischen) Bildung am Beispiel unterschiedlicher Mapping-Projekte erschlossen. Zwischen den Terminen haben die Teilnehmenden die Möglichkeit\, selbst zu kartieren. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen Eigenschaften und Funktionen von Karten in gesellschaftlichen Prozessen kritisch bewerten.\nkönnen jüngere Entwicklungen digitaler Kartenproduktion darlegen und deren Wirkungen reflektieren.\nkönnen die Grundlagen kritischer Kartographie auf den Einsatz von Karten im Geographieunterricht anwenden.\nkönnen kollaborativ-emanzipatorische Mappingverfahren für eine verantwortungsbewusste Wissensproduktion im Geographieunterricht einsetzen.\n\nReferentin\nVerena Schreiber ist Junior-Professorin für Geographie und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Sie forscht u. a. zu strukturellen\, sozialräumlichen und situativen Lernvoraussetzungen von jungen Menschen und feministischen Geographien. \n  \nVeranstaltungsart\nzweiteilige Präsenz-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Geographie-Lehrkräfte \nSchulart: alle Schularten der Sek I und II \nTermine\n\nDo\, 17.02.2022\nDo\, 17.03.2022\,  \n\njeweils 14:00 – 18:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 03.02.2022
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/macht-der-karten-1/
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SUMMARY:Fortbildung: Mobile Language Learning In- & Outside School. Techniken\, Methoden & Tools für zeitgemäßen Englischunterricht (Teil 2)
DESCRIPTION:Mobile\, vernetzte und authentische Medien wie Smartphones\, Tablets und Laptops in ihrer Medienkonvergenz mit dem Internet bieten besondere Potenziale für Fremdspracherwerb bzw. motivierendes Fremdsprachenlernen in authentischen\, interaktiven und kommunikativen Zusammenhängen. \nDoch während unsere Schüler*innen in ihrem außerschulischen\, mediendurchdrungenen Alltag immer häuﬁger ganz natürlich informelle Sprachlernbegegnungen mit dem Englischen machen\, werden die Potenziale\, die diese Technologien für einen zeitgemäßen Englischunterricht bieten\, noch lange nicht ausgeschöpft. \nDiese Fortbildung soll dazu beitragen\, eine Brücke über diesen Gap zu schlagen. Die Referentin Dr. Johanna Uhl-Martin gibt praxisorientierte Einblicke in die Grundlagen der Methodik und Didaktik des Mobilen Lernens im Englischunterricht\, auf die Lehrkräfte nachhaltig und ihren individuellen Unterrichtsbedürfnissen entsprechend aufbauen können. Die Teilnehmer*innen erfahren\, wie mobile digitale\, multimediale und vernetzte Technologien unkompliziert\, doch effektiv zum Lehren\, Lernen und Arbeiten im Fremdsprachenunterricht eingesetzt werden können. \nInhalte:\nTermin 1: Digitale Sprach-\, Text- und Medienproduktion \n\nmotivierende Möglichkeiten der schriftlichen Sprachproduktion\, z. B. Chat-Stories\, Social-Media-Fakes\, Webseiten\, (Fake-)News\, Poster & Co.\nScaffolding: Praktische Helferlein bei der selbstgesteuerten\, individualisierten Textproduktion\nProduktion von Cartoon-Videos\nmündliche Sprachproduktion: sprechende Bilder und Audio-Aufnahmen erzeugen\n\nTermin 2: Rezeption digitaler Texte und motivierende Vertiefungsmöglichkeiten \n\nReflexionsphase / Austausch\nMöglichkeiten der abwechslungsreichen\, vermehrt selbstgesteuerten und differenzierten Erschließung schriftlicher Texte\nRessourcen und Hilfsmittel zur individualisierten und personalisierten rezeptiven Auseinandersetzung mit Sprache und Inhalten\nDas Konzept des Prosums: Projektorientierte Unterrichtsszenarien\, in denen sich Schüler*innen abwechslungsreich rezeptiv und produktiv mit (Unterrichts-)Inhalten\, Sprache und Medien auseinandersetzen und im Zuge dessen neben relevanten fachspezifischen Skills auch zahlreiche fächerübergreifende (Medien-)Kompetenzen schulen.\n\nTermin 3: Kollaboration\, Kooperation und Kommunikation im interaktiven Englischunterricht \n\nReflexionsphase / Austausch\nkollaboratives Schreiben\, Peer-Editing und -Feedback im Etherpad\nGemeinsam ein eBook gestalten (und veröffentlichen?)\nArbeiten mit dem Alleskönner Web-Whiteboard\nRaum für individuelle Fragestellungen\, die sich im Laufe der Reihe ergeben haben\n\nDie vorgestellten Inhalte entspringen gleichermaßen der mehrjährigen Praxiserfahrung im Unterrichten von Tabletklassen wie der begleitenden wissenschaftlichen Expertise\, welche die Referentin u. a. im Rahmen ihrer Promotion zum Thema „Mobile (English) Language Learning in informellen Settings“ erworben hat. \nZwischen den Sessions werden die Teilnehmer*innen dazu eingeladen\, den erhaltenen Input in der Praxis ihres Unterrichts zu erproben und ihre Erfahrungen dann in dafür vorgesehenen Reflexionsphasen in der jeweiligen Folgeveranstaltung mit dem Kreis der Teilnehmenden zu teilen. \nVoraussetzungen:\nFür die Teilnahme sind neben der grundlegenden Bedienung des verwendeten Gerätes keine Vorkenntnisse notwendig. Zur Umsetzung der vorgestellten Inhalte benötigen die Teilnehmer*innen keinen bestimmten Gerätetyp\, da die meisten Applikationen webbasiert sind. Sollte es sich dabei um Apps für mobile Geräte handeln\, so sind diese sowohl auf iOS- als auch auf Android-Geräten oder als Alternative verfügbar und teilweise sogar auf Smartphones bedienbar. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen können… \n\ndigitale Tools methodisch und didaktisch sinnvoll in Ihren Englischunterricht integrieren.\ndigitale Medien zur kompetenzorientierten Schulung der unterschiedlichen\, für das Fremdsprachenlernen relevanten Skills einsetzen.\nmit digitalen Medien motivierende und schülerorientierte Unterrichtsszenarien schaffen.\ndigitale Kollaboration\, Kommunikation und Interaktion unter Ihren Schüler*innen anregen.\nhandlungsorientierte\, produktiv-gestalterische Sprachverwendung in ihren Lerngruppen anregen und fördern.\nihre Schüler*innen zu vermehrt selbstgesteuertem Lernen anregen.\n\nVeranstaltungsart\ndreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte für Englisch der Sekundarstufen I und II \nSchulart: alle Schularten der Sekundarstufen I und II \nReferentin\nDr. Johanna Uhl-Martin unterrichtet seit 2013 Deutsch und Englisch in Tabletklassen an einem bayerischen Gymnasium. Im Rahmen ihrer Promotion hat sie sich intensiv mit Mobile (Language) Learning\, v. a. in informellen Settings\, beschäftigt\, nicht zuletzt mit dem Ziel\, den „Gap“ zwischen informellen und formalen Bildungsszenarien zu schließen\, damit auch Schule den veränderten Lernwelten des 21. Jahrhunderts gerechter wird. Ihre in der theoretischen und praktischen Auseinandersetzung gewonnene Expertise teilt sie seit Jahren in Lehrkräftefortbildungen. \nTermine\nMo\, 07.02.2022\nMo\, 21.02.2022\nMo\, 14.03.2022\njeweils 16:30 – 18:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 25.01.2022 \n 
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Stimmliche und mentale Gesundheit für Lehrkräfte (Teil 2)
DESCRIPTION:In Kooperation zwischen dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) und dem Freiburger Institut für Musikermedizin (FIM) startet im Herbst die digitale Fortbildung LEHGU zur stimmlichen und mentalen Gesundheit von Lehrkräften aller Schularten in Baden-Württemberg. Es handelt sich um eine staatlich anerkannte Fortbildung für die Zielgruppe Lehrkräfte im Beruf. \nZahlreiche Studien belegen die Relevanz des Themas und zeigen im Lehrkraftberuf ein erhöhtes Risiko zur Entwicklung von Stimmproblemen und psychischen Beschwerden\, die häufig auch gemeinsam auftreten. Das Fortbildungsangebot nimmt daher sowohl die stimmliche als auch die mentale Gesundheit in den Fokus und berücksichtigt ebenso deren Wechselwirkung.\nInhalte \n„Was hilft mir\, in meinem Beruf gesund zu bleiben?“ „Wie kann ich Stress im Schulalltag begegnen?“ „Wie kann ich stimmschonend unterrichten?“ Diese und viele weitere Fragen werden thematisiert. \nLEHGU sieht acht asynchrone digitale e-Learning-Einheiten und drei begleitende synchrone Online-Veranstaltungen vor (Termine: siehe rechts). Die Inhalte der e-Learning-Einheiten stehen als browserbasierte Anwendung für den PC sowie als eigenständige App für Tablet oder Smartphone zur Verfügung. \nStarten Sie hier das Video (4:27 min) zur Erläuterung der Inhalte und der App: \n \nZusatz:\nDie Fortbildung wird vom Freiburger Institut für Musikermedizin (FIM) wissenschaftlich begleitet und evaluiert. In diesem Zusammenhang besteht für Lehrkräfte aus Schulen im Freiburger Raum die Möglichkeit\, zusätzlich an stimmmedizinischen Untersuchungen sowie zusätzlich an drei Präsenzworkshops teilzunehmen. Die Termine für die stimmdiagnostische Untersuchung sowie die Präsenzworkshops werden individuell abgestimmt. Die Teilnehmerzahl ist hierbei beschränkt und gilt nur für Lehrkräfte aus Freiburg\, Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen. \nZiele:\nZiel der Fortbildung ist es\, die Teilnehmenden in Bezug auf ihre stimmliche und mentale Gesundheit zu sensibilisieren. \nDie Teilnehmenden… \n\nkönnen ihren Stimmeinsatz im Schulalltag reflektieren\nentwickeln für sich Strategien\, ihren Unterricht stimmschonend zu gestalten\nlernen Atem-\, Stimm- und Körperübungen sowie Entspannungsverfahren zum\nUmgang mit Stress kennen und können diese praxisnah anwenden.\n\nReferent*innen:\n\nProf. Dr. Dr. Claudia Spahn (Fachärztin für psychotherapeutische Medizin und Musikerin)\nProf. Dr. Bernhard Richter (Facharzt für HNO-Heilkunde\, Facharzt für Phoniatrie und Pädaudiologie und Sänger)\nAnna Immerz (Musikpädagogin und Gymnasiallehrerin)\nNora Jander (Logopädin und Sprechwissenschaftlerin)\nJakob Leiner (Arzt und Schriftsteller)\nDr. Nico Hutter (Psychologe und Musiker)\n\nVeranstaltungsart\nOnline-Fortbildung für Lehrkräfte bestehend aus asynchronen Selbstlernphasen und drei synchronen digitalen Begleitveranstaltungen \nAdressat*innen: Lehrkräfte aus Baden-Württemberg. \nFür die erweiterte Variante (siehe Zusatz): Lehrkräfte aus aus Freiburg\, Breisgau-Hochschwarzwald\, Emmendingen. \nSchulart: alle Schularten \nTermine\nMi\, 15.12.2021: Auftakt (Kick-off)\nMi\, 23.02.2022: Vertiefung\nMi\, 06.04.2022: Abschluss\njeweils 15:00 – 17:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung \nAnmeldeschluss:\nMo\, 13.12.2021 \nLink zur Veranstalterseite: www. lehgu.de
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