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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung:  Bildung für nachhaltige Entwicklung ‒ Der Wald als Lernbegleiter (Teil 1)
DESCRIPTION:Bildung spielt zum Erreichen der 17 Sustainable Development Goals eine zentrale Rolle und gilt als eine unerlässliche Voraussetzung zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung. Schulen tragen dabei eine besonders große Verantwortung\, da sie fast alle Menschen erreichen. Konkretes Ziel einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist es\, alle Menschen zur Gestaltung einer nachhaltigen Entwicklung zu befähigen. \nFoto: Kathrin Königl\nDiese Fortbildung setzt genau hier an und zeigt Möglichkeiten auf\, wie die Fähigkeit zu mehr Selbstbestimmung\, Mitbestimmung und Solidarität durch umwelt-und mitweltpädagogische Methoden gestärkt und in Gang gesetzt werden können. \nInhalte:\n\nKennenlernen von Methoden der Umwelt-und Mitweltbildung\nSinnesschulung und Achtsamkeitstraining\nSpielerisches Aneignen von theoretischen Inhalten\nWald-und Naturentdeckung / Erkundung\n\nDie Teilnehmer*innen reflektieren die angewendeten Methoden hinsichtlich ihrer eigenen Zielgruppe. Wenn möglich\, werden gelernte Methoden zwischen den Fortbildungsterminen direkt mit der eigenen Zielgruppe ausprobiert. \nCurriculare Verortung:\nBildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist in Baden-Württemberg als eine der Leitperspektiven in den Bildungsplänen 2016 verankert. Die Fortbildung trägt der Umsetzung in der Primarstufe und in der Sekundarstufe I in fächerübergreifender Perspektive Rechnung. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen… \n\nlernen Naturmethoden einer BNE kennen und können diese zielgruppengerecht umsetzen\nschulen ihre eigene Sinneswahrnehmung durch und mit der Natur\nsind in der Lage\, als Multiplikator*innen transformative\, handlungsweisende Prozesse bei den SuS anzustoßen\n\nWeitere Infos:\nIm Frühling 2022 bieten wir gleich zwei Lehrkräftefortbildungen zu BNE an. Unterschiede zur BNE Fortbildung mit Kai Stüwe und Gottlieb Daimler (März + April 2022): \n\nvier Samstag-Nachmittage statt zwei ganze Werktage\nneben Sek I sind gezielt auch Lehrkräfte der Primarstufe adressiert\nVeranstaltungsort ist in jedem Fall und bei jedem Wetter im Wald\n\nReferentin:\nFoto: Kathrin Königl\nIrina Vollmer hat Public Health Nutrition M.Sc. studiert und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Ernährung und Konsum an der pädagogischen Hochschule in Freiburg. Ihr Arbeitsschwerpunkt ist der nachhaltige Konsum und die Umsetzung von BNE im Unterricht. Außerdem bietet sie Schulungen im Bereich Umwelt-und Mitweltbildung an. \nVeranstaltungsart\nvierteilige Präsenz-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fachrichtungen sowie Lehramts-Studierende\nSchulart: Schulen der Primarstufe sowie Sekundarstufe I \nTermine\nSa\, 05.03.2022\nSa\, 02.04.2022\nSa\, 07.05.2022\nSa\, 25.06.2022\n+ 1‒2 Bonustermine bei Interesse\njeweils 10:00 – 14:00 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nBescheinigung\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit)\nFür Studierende: die Veranstaltung kann auf dem InVISta-Pass eingetragen werden \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 22.02.2022
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SUMMARY:Fortbildung: Mobile Language Learning In- & Outside School. Techniken\, Methoden & Tools für zeitgemäßen Englischunterricht (Teil 3)
DESCRIPTION:Mobile\, vernetzte und authentische Medien wie Smartphones\, Tablets und Laptops in ihrer Medienkonvergenz mit dem Internet bieten besondere Potenziale für Fremdspracherwerb bzw. motivierendes Fremdsprachenlernen in authentischen\, interaktiven und kommunikativen Zusammenhängen. \nDoch während unsere Schüler*innen in ihrem außerschulischen\, mediendurchdrungenen Alltag immer häuﬁger ganz natürlich informelle Sprachlernbegegnungen mit dem Englischen machen\, werden die Potenziale\, die diese Technologien für einen zeitgemäßen Englischunterricht bieten\, noch lange nicht ausgeschöpft. \nDiese Fortbildung soll dazu beitragen\, eine Brücke über diesen Gap zu schlagen. Die Referentin Dr. Johanna Uhl-Martin gibt praxisorientierte Einblicke in die Grundlagen der Methodik und Didaktik des Mobilen Lernens im Englischunterricht\, auf die Lehrkräfte nachhaltig und ihren individuellen Unterrichtsbedürfnissen entsprechend aufbauen können. Die Teilnehmer*innen erfahren\, wie mobile digitale\, multimediale und vernetzte Technologien unkompliziert\, doch effektiv zum Lehren\, Lernen und Arbeiten im Fremdsprachenunterricht eingesetzt werden können. \nInhalte:\nTermin 1: Digitale Sprach-\, Text- und Medienproduktion \n\nmotivierende Möglichkeiten der schriftlichen Sprachproduktion\, z. B. Chat-Stories\, Social-Media-Fakes\, Webseiten\, (Fake-)News\, Poster & Co.\nScaffolding: Praktische Helferlein bei der selbstgesteuerten\, individualisierten Textproduktion\nProduktion von Cartoon-Videos\nmündliche Sprachproduktion: sprechende Bilder und Audio-Aufnahmen erzeugen\n\nTermin 2: Rezeption digitaler Texte und motivierende Vertiefungsmöglichkeiten \n\nReflexionsphase / Austausch\nMöglichkeiten der abwechslungsreichen\, vermehrt selbstgesteuerten und differenzierten Erschließung schriftlicher Texte\nRessourcen und Hilfsmittel zur individualisierten und personalisierten rezeptiven Auseinandersetzung mit Sprache und Inhalten\nDas Konzept des Prosums: Projektorientierte Unterrichtsszenarien\, in denen sich Schüler*innen abwechslungsreich rezeptiv und produktiv mit (Unterrichts-)Inhalten\, Sprache und Medien auseinandersetzen und im Zuge dessen neben relevanten fachspezifischen Skills auch zahlreiche fächerübergreifende (Medien-)Kompetenzen schulen.\n\nTermin 3: Kollaboration\, Kooperation und Kommunikation im interaktiven Englischunterricht \n\nReflexionsphase / Austausch\nkollaboratives Schreiben\, Peer-Editing und -Feedback im Etherpad\nGemeinsam ein eBook gestalten (und veröffentlichen?)\nArbeiten mit dem Alleskönner Web-Whiteboard\nRaum für individuelle Fragestellungen\, die sich im Laufe der Reihe ergeben haben\n\nDie vorgestellten Inhalte entspringen gleichermaßen der mehrjährigen Praxiserfahrung im Unterrichten von Tabletklassen wie der begleitenden wissenschaftlichen Expertise\, welche die Referentin u. a. im Rahmen ihrer Promotion zum Thema „Mobile (English) Language Learning in informellen Settings“ erworben hat. \nZwischen den Sessions werden die Teilnehmer*innen dazu eingeladen\, den erhaltenen Input in der Praxis ihres Unterrichts zu erproben und ihre Erfahrungen dann in dafür vorgesehenen Reflexionsphasen in der jeweiligen Folgeveranstaltung mit dem Kreis der Teilnehmenden zu teilen. \nVoraussetzungen:\nFür die Teilnahme sind neben der grundlegenden Bedienung des verwendeten Gerätes keine Vorkenntnisse notwendig. Zur Umsetzung der vorgestellten Inhalte benötigen die Teilnehmer*innen keinen bestimmten Gerätetyp\, da die meisten Applikationen webbasiert sind. Sollte es sich dabei um Apps für mobile Geräte handeln\, so sind diese sowohl auf iOS- als auch auf Android-Geräten oder als Alternative verfügbar und teilweise sogar auf Smartphones bedienbar. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen können… \n\ndigitale Tools methodisch und didaktisch sinnvoll in Ihren Englischunterricht integrieren.\ndigitale Medien zur kompetenzorientierten Schulung der unterschiedlichen\, für das Fremdsprachenlernen relevanten Skills einsetzen.\nmit digitalen Medien motivierende und schülerorientierte Unterrichtsszenarien schaffen.\ndigitale Kollaboration\, Kommunikation und Interaktion unter Ihren Schüler*innen anregen.\nhandlungsorientierte\, produktiv-gestalterische Sprachverwendung in ihren Lerngruppen anregen und fördern.\nihre Schüler*innen zu vermehrt selbstgesteuertem Lernen anregen.\n\nVeranstaltungsart\ndreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte für Englisch der Sekundarstufen I und II \nSchulart: alle Schularten der Sekundarstufen I und II \nReferentin\nDr. Johanna Uhl-Martin unterrichtet seit 2013 Deutsch und Englisch in Tabletklassen an einem bayerischen Gymnasium. Im Rahmen ihrer Promotion hat sie sich intensiv mit Mobile (Language) Learning\, v. a. in informellen Settings\, beschäftigt\, nicht zuletzt mit dem Ziel\, den „Gap“ zwischen informellen und formalen Bildungsszenarien zu schließen\, damit auch Schule den veränderten Lernwelten des 21. Jahrhunderts gerechter wird. Ihre in der theoretischen und praktischen Auseinandersetzung gewonnene Expertise teilt sie seit Jahren in Lehrkräftefortbildungen. \nTermine\nMo\, 07.02.2022\nMo\, 21.02.2022\nMo\, 14.03.2022\njeweils 16:30 – 18:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 25.01.2022 \n 
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Fehlvorstellungen zu Brüchen erkennen und passende Aufgaben auswählen (Teil 1)
DESCRIPTION:Bruchzahlen sowie das Rechnen mit Bruchzahlen sind häufig mit Fehlvorstellungen und Fehlstrategien bei Schülerinnen und Schülern verbunden. Häufig reicht das reine Üben nicht aus\, um diesen zentralen Schwierigkeiten zu begegnen. \nBild: Colourbox\nDoch wie erkenne ich als Lehrkraft die Fehlvorstellungen? Und wie kann ich aus dem großen Angebot der Bruchrechenaufgaben diejenigen auswählen\, die die Lernenden bestmöglich unterstützen? \nInhalte:\nDie Fortbildung umfasst zum einen fachlichen Input zu typischen Fehlvorstellungen und Fehlstrategien von Schülerinnen und Schülern im Bereich der Brüche und der Bruchrechnung. Zum anderen werden Strategien des adaptiven Reagierens auf Fehlvorstellungen und Fehlstrategien behandelt und mit konkreten Materialien von Schülerinnen und Schülern sowie Aufgabenmaterialien erprobt.\nDie Fortbildung richtet sich an Mathematiklehrkräfte der Sekundarstufe mit und ohne fachdidaktische Vorkenntnisse in dem Themengebiet Brüche. \nZiele:\nDie Teilnehmenden können… \n\nFehlvorstellungen und Fehlstrategien von Schüler*innen im Themengebiet der Brüche erkennen und benennen\nStärken und Schwächen von Aufgaben dieses Themengebietes erläutern\ndurch zielgerichtete Aufgabenauswahl typischen Fehlvorstellungen und Fehlstrategien vorbeugen\nSchüler*innen mit vorhandenen Fehlvorstellungen und Fehlstrategien mittels geeigneter Strategien adaptiv in ihrem Lernen unterstützen\n\nReferentin:\nSara Becker arbeitete vier Jahre als Mathematiklehrerin an einer Realschule\, promovierte 2020 im Bereich der Psychologie an der PH Heidelberg und arbeitet seither im Institut für Mathematische Bildung (IMBF) an der PH Freiburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Diagnostische Kompetenz von Lehrkräften\, die Analyse von Urteilsprozessen aus Sicht der Mathematikdidaktik und der Psychologie sowie die Bruchdidaktik. \n  \nVeranstaltungsart\nZweiteilige Präsenz Lehrkräfte-Fortbildung \nSollte aufgrund der Corona-Regelungen eine Präsenz-Veranstaltung nicht möglich sein\, findet die Fortbildung online statt. \nZugang: Zur Anwendung kommt die zum Veranstaltungstermin gültige Corona-Verordnung. \nAdressat*innen: Lehrkräfte für Mathematik \nSchulart: Schulen der Sekundarstufe I \nTermine\nDi\, 15.03.2022\nDi\, 22.03.2022\njeweils 14:00 – 18:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mi\,23.02.2022
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SUMMARY:Online Expertengespräch zum Thema "Beratungslehrkraft"
DESCRIPTION:Wie gehe ich als Lehrkraft mit AD(H)S\, selbstverletzendem Verhalten oder Mobbing um? Diese Themen sowie viele weitere berühren das Arbeitsfeld einer Beratungslehrkraft. Gerade durch die Coronakrise sind die psychosozialen Probleme unter Schüler*innen stark gestiegen und so ist auch der Beratungsbedarf gewachsen. Aber wie wird man Beratungslehrkraft und welche Aufgaben bringt diese Weiterbildung mit sich? \nIn diesem Kamingespräch mit einem Experten wird die Ausbildung einer Beratungslehrkraft bis hin zu ihrem Aufgabenbereich besprochen. Dabei wird es in dieser Veranstaltung genügend Raum und Zeit geben\, um auf die Fragen der Teilnehmenden einzugehen und ins Gespräch zu kommen. \nInhalt\n\nArbeitsfelder einer Beratungslehrkraft\nMerkmale schulischer Beratung\nNetzwerkarbeit als Beratungslehrkraft\nAusbildung von Beratungslehrkräften\n\nReferent\nDer Experte ist langjähriger Lehrer an einem Freiburger Gymnasium\, hat selbst die Ausbildung zur Beratungslehrkraft durchlaufen und ist zudem Präventionsbeauftragter am Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Baden-Württemberg (ZSL). \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehramtsstudierende aller Fächer der Uni Freiburg\nSchulart: Gymnasium \nAnmeldung\nSchreiben Sie uns eine formlose Mail\, um den Teilnahmelink zu erhalten: mentoring-uni-lehramt@uni-ph.face-freiburg.de
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Die Macht der Karten (Teil 2)
DESCRIPTION:Kartenkritik und kollaboratives Kartieren als Werkzeuge für einen emanzipatorischen Geographieunterricht\nBildquelle: The Decolonial Atlas\, decolonialatlas.wordpress.com\nKarten sind seit jeher ein Medium\, mit dem nicht nur Informationen vermittelt\, sondern auch Herrschaftswissen gestützt und Kontrolle ausgeübt wird. Mit der Critical Cartography liegt seit den 1980er Jahren ein internationaler Forschungsansatz vor\, der Karten nicht länger als neutrale Darstellungen von Tatsachen\, sondern vielmehr als komplexe gesellschaftliche Konstruktionen begreift. Hiernach folgen Karten machtvollen Konventionen und Interessen und schaffen damit erst die Tatsachen\, die sie vordergründig nur abzubilden behaupten. Anschließend an diese Perspektive zeigt die Kritische Kartographie aber auch stets Möglichkeiten auf\, das Werkzeug Karte selbst dafür einzusetzen\, persönliche Lebenssituationen und Unterdrückungserfahrungen marginalisierter Gruppen sichtbar zu machen und jungen Menschen im besten Fall Räume der Anerkennung ihrer Lebensbezüge zu eröffnen. \nInhalte und Methoden\nDie Online-Fortbildung legt im ersten Teil die Grundlagen einer kritisch-reflexiven Kartenkompetenz und zeigt jüngere Entwicklungen digitaler Kartenproduktion auf. Daran anschließend werden im zweiten Block Potenziale von kollaborativen Kartierungen zur Vermittlung einer emanzipatorischen (geographischen) Bildung am Beispiel unterschiedlicher Mapping-Projekte erschlossen. Zwischen den Terminen haben die Teilnehmenden die Möglichkeit\, selbst zu kartieren. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen Eigenschaften und Funktionen von Karten in gesellschaftlichen Prozessen kritisch bewerten.\nkönnen jüngere Entwicklungen digitaler Kartenproduktion darlegen und deren Wirkungen reflektieren.\nkönnen die Grundlagen kritischer Kartographie auf den Einsatz von Karten im Geographieunterricht anwenden.\nkönnen kollaborativ-emanzipatorische Mappingverfahren für eine verantwortungsbewusste Wissensproduktion im Geographieunterricht einsetzen.\n\nReferentin\nVerena Schreiber ist Junior-Professorin für Geographie und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Sie forscht u. a. zu strukturellen\, sozialräumlichen und situativen Lernvoraussetzungen von jungen Menschen und feministischen Geographien. \n  \nVeranstaltungsart\nzweiteilige Präsenz-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Geographie-Lehrkräfte \nSchulart: alle Schularten der Sek I und II \nTermine\n\nDo\, 17.02.2022 \nDo\, 17.03.2022\,\n\njeweils 14:00 – 18:00 Uhr \n  \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 03.02.2022
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SUMMARY:Barcamp Lernräume - in Präsenz
DESCRIPTION:Bild: barcamp-freiburg.de\nDas „Barcamp Lernräume“ wird sich nach zwei Jahren online in seiner fünften Durchführung nun wieder in Präsenz thematisch mit der Zukunft Freiburgs auseinandersetzen\, um multiperspektivisch Ideen\, Konzepte für neue\, notwendige Lernräume zu konzipieren und zu ermöglichen. \n\nZielgruppe\nAdressat*innen: alle am Bildungswesen Beteiligten aus Freiburg und Umgebung\nSchulart: alle Schularten \nZugang:\nZur Anwendung kommt die zum Veranstaltungstermin gültige Corona-Verordnung. Voraussichtlich gilt die „3G-Regel“ (Geimpft\, Genesen\, Getestet) mit entsprechendem Nachweis. \nInhalt\nEin Barcamp ist kein klassischer Kongress\, sondern eine Veranstaltung\, auf der alle Anwesenden das Tagesprogramm bestimmen\, indem sie die Themen und Fragen vor Ort setzen. Die Grundidee des Barcamps besteht darin\, eine Vielfalt an Menschen mit unterschiedlichem Wissen und verschiedenen Perspektiven\, Ideen und Erfahrungen zusammenzubringen und ihnen Raum und Zeit für einen Austausch zu Verfügung zu stellen. \nDie Seite www.barcamp-freiburg.de wird sich in der kommenden Zeit füllen mit Programmablauf\, Teilgeber*innen\, Partnern und weiteren Informationen. \n\n\nPartner*innen\n\nDas Barcamp wurde in den vergangenen Jahren von zahlreichen regionalen Partnern getragen. Dazu zählten: \n\nKreismedienzentrum Freiburg\nVolkshochschule Freiburg\nOpenion\nGrünhof Freiburg\nKommunikation & Medien e.V.\nZentrum für Lehrkräftefortbildung der Pädagogischen Hochschule Freiburg\nStadtjugendring Freiburg\nJugendbildungswerk Freiburg\nKatholische Hochschule Freiburg\nD64 – Zentrum für digitalen Fortschritt\nInitiative D21\, Schülerrat Freiburg\nChaos Computer Club Freiburg e.V.\nOffenes Bildungsnetzwerk Freiburg\nFreiburger Schülerrat\nStaatliches Schulamt Freiburg\nAmt für Schule und Bildung der Stadt Freiburg\nLehrerInnenfortbildung Baden-Württemberg\nStadt Freiburg\nBadische Zeitung\nArtik\nFreiburg Esports e.V.\nArchitektur Forum Freiburg\nDigihub Südbaden\nbaden IT\n\n\n\n\nKinderbetreuung\n\nBeim Barcamp Lernräume 2022 wird es wieder eine organisierte Kinderbeaufsichtigung (ab drei Jahren) geben. Sofern Sie einen Platz für Ihr Kind / Ihre Kinder wünschen\, können Sie dies bei der Anmeldung angeben. \nBarcamps leben aus der Vielfalt der Teilgeber. Darum ist es normal\, dass auf Barcamps auch Kinder Sessions anbieten und ihre eigenen Themen einbringen. Wir freuen uns auch über Sessions von Kindern! \n\nWeitere Informationen unter folgenden Links:\nhttps://www.barcamp.digital/ \nhttps://www.facebook.com/BarcampFreiburg/ \nhttps://twitter.com/BarcampFR  \nEindrücke des letzten Präsenz-Barcamps vom März 2019 unter:\nhttps://www.barcamp-freiburg.de/barcamp2019/ \nAnmeldung:\nhttps://eveeno.com/326748110 \nAnmeldeschluss:\nBei 300 Teilnehmenden (Bei Erreichen dieser Zahl wird der Anmeldelink geschlossen. Ist dies vor dem Tag der Veranstaltung noch nicht der Fall\, können sich Interessierte auch vor Ort nachmelden). Wir freuen uns auf euch!
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LOCATION:Pädagogische Hochschule Freiburg\, KG 5\, Raum 103
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ORGANIZER;CN="Mehrere Institutionen oder Gruppierungen (s.o.) bereiten in Zusammenarbeit mit einigen Privatpersonen gleichwertig das Barcamp vor%2C indem sie Know-how%2C technische%2C r%C3%A4umliche%2C personelle oder finanzielle Unterst%C3%BCtzung beitragen.":MAILTO:orga@barcamp-freiburg.de
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Fehlvorstellungen zu Brüchen erkennen und passende Aufgaben auswählen (Teil 2)
DESCRIPTION:Bruchzahlen sowie das Rechnen mit Bruchzahlen sind häufig mit Fehlvorstellungen und Fehlstrategien bei Schülerinnen und Schülern verbunden. Häufig reicht das reine Üben nicht aus\, um diesen zentralen Schwierigkeiten zu begegnen. \nBild: Colourbox\nDoch wie erkenne ich als Lehrkraft die Fehlvorstellungen? Und wie kann ich aus dem großen Angebot der Bruchrechenaufgaben diejenigen auswählen\, die die Lernenden bestmöglich unterstützen? \nInhalte:\nDie Fortbildung umfasst zum einen fachlichen Input zu typischen Fehlvorstellungen und Fehlstrategien von Schülerinnen und Schülern im Bereich der Brüche und der Bruchrechnung. Zum anderen werden Strategien des adaptiven Reagierens auf Fehlvorstellungen und Fehlstrategien behandelt und mit konkreten Materialien von Schülerinnen und Schülern sowie Aufgabenmaterialien erprobt.\nDie Fortbildung richtet sich an Mathematiklehrkräfte der Sekundarstufe mit und ohne fachdidaktische Vorkenntnisse in dem Themengebiet Brüche. \nZiele:\nDie Teilnehmenden können… \n\nFehlvorstellungen und Fehlstrategien von Schüler*innen im Themengebiet der Brüche erkennen und benennen\nStärken und Schwächen von Aufgaben dieses Themengebietes erläutern\ndurch zielgerichtete Aufgabenauswahl typischen Fehlvorstellungen und Fehlstrategien vorbeugen\nSchüler*innen mit vorhandenen Fehlvorstellungen und Fehlstrategien mittels geeigneter Strategien adaptiv in ihrem Lernen unterstützen\n\nReferentin:\nSara Becker arbeitete vier Jahre als Mathematiklehrerin an einer Realschule\, promovierte 2020 im Bereich der Psychologie an der PH Heidelberg und arbeitet seither im Institut für Mathematische Bildung (IMBF) an der PH Freiburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Diagnostische Kompetenz von Lehrkräften\, die Analyse von Urteilsprozessen aus Sicht der Mathematikdidaktik und der Psychologie sowie die Bruchdidaktik. \n  \nVeranstaltungsart\nZweiteilige Präsenz Lehrkräfte-Fortbildung \nSollte aufgrund der Corona-Regelungen eine Präsenz-Veranstaltung nicht möglich sein\, findet die Fortbildung online statt. \nZugang: Zur Anwendung kommt die zum Veranstaltungstermin gültige Corona-Verordnung. \nAdressat*innen: Lehrkräfte für Mathematik \nSchulart: Schulen der Sekundarstufe I \nTermine\nDi\, 15.03.2022\nDi\, 22.03.2022\njeweils 14:00 – 18:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mi\,23.02.2022
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung „Faust. Stoff\, Mythos\, Drama (Teil 1)“
DESCRIPTION:Foto: „Delacroix – Faust and Mephistopheles\, 1827 / Wallace Collection London / CC BY-SA“\nGoethes Faust I zählt zu den Pflichtlektüren für das Deutschabitur ab 2021. Zunächst wird es in der Fortbildung darum gehen\, die Stoffgeschichte prägnant zu erschließen.\nIm Hauptteil der Fortbildung werden ausgewählte Szenen des Dramas analysiert und diskutiert.\n \nEinen Schwerpunkt bei der gemeinsamen Betrachtung des Dramentextes soll dasjenige bilden\, was im Bildungsplan Deutsch als eine Leitperspektive aufgeführt ist: Alterität. \nDie Lektüre eines historischen literarischen Textes ist zunächst einmal eine Fremdheitserfahrung\, die als solche reflektiert werden muss\, um sie für ein besseres Verstehen des Textes fruchtbar machen zu können. \nInhalte:\n\nErläuterung der Stoffgeschichte\, des Mythosbegriffs sowie der Textgenese von Goethes Drama.\nGemeinsame Diskussion des Dramentextes\, seiner ästhetischen Verfasstheit ebenso wie einschlägiger Problemhorizonte (Macht und Grenzen von Wissenschaft\, Kindsmord\, Ethik des Handelns).\nWirkungsgeschichte des Dramas: Goethes Faust und seine Ideologisierung zum „faustischen Streben“.\n\nDie Fortbildung erarbeitet die Themen in drei Einzelterminen. Zusätzliche Themenwünsche und Vorschläge sind willkommen und werden gerne berücksichtigt. Die Teilnehmer*innen erhalten eine Anwendungsaufgabe für die Zeit zwischen den Fortbildungsterminen\, die wiederum gemeinsam reflektiert wird. Materialien für die Anwendung im Unterricht werden zur Verfügung gestellt. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen einen fachwissenschaftlichen Überblick zum Stand der Forschung wiedergeben\nkönnen die Texte sachgerecht formalästhetisch und inhaltlich interpretieren\nkönnen komplexe Sachverhalte in angemessener Weise didaktisch verfügbar machen\nsind in der Lage\, einschlägige Problemfelder zu identifizieren\, die eine kritische Auseinandersetzung mit wichtigen Fragen der Gegenwart befördern (Verantwortung der Wissenschaft\, Verhältnis der Geschlechter\, ethisches Handeln…)\n\nReferent:\nProf. Dr. Peter Philipp Riedl lehrt Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Zu seinen Schwerpunkten in Forschung und Lehre zählt u.a. auch die Geschichte des Faust-Stoffs seit 1587. \n\nVeranstaltungsart\nDreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Deutsch-Lehrkräfte für die gymnasiale Oberstufe \nSchulart: Gymnasien \nLeitung\nProf. Dr. Peter Philipp Riedl\, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg\, Deutsches Seminar – Neuere Deutsche Literatur \nTermine\nDo\, 24.03.2021\nDo\, 31.03.2022\nDo\, 07.04.2022\njeweils 14:00 – 16:30 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mo\, 14.03.2022 \n 
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SUMMARY:Fortbildung: Bildung für nachhaltige Entwicklung (Teil 1)
DESCRIPTION:Bild: UN Sustainable Development Goal 4. Guidelines for the use of the SDG Logo\, S. 46.\nKomplexe globale Entwicklungen (Klimakrise\, Artensterben\, Ressourcenübernutzung\, …) gewinnen zunehmend Einfluss auf unser tägliches Leben und fordern jeden von uns auf\, sich an einer nachhaltigen Entwicklung für eine lebenswerte Zukunft zu beteiligen. In der Fortbildung geht es um Unterrichts- und Schulgestaltung im Kontext einer nachhaltigen Gesellschaftstransformation. \nQualität von Bildung zeichnet sich in diesem Zusammenhang dadurch aus\, dass sie zu einem dauerhaften Lernprozess führt\, der zur eigenen Lebensgestaltung und zu einer Beteiligung an gesellschaftlicher Transformation befähigt und ermutigt. \n\n\nInhalte:\n\n\nGrundlagen der Bildung für nachhaltige Entwicklung\nUmweltnaturwissenschaftliche Argumentationsgrundlage\nAnwendungsbezogene Methoden für die Unterrichtsgestaltung\nEntwicklung von Unterrichtselementen zur Umsetzung von BNE\nBest-Practice-Beispiele für die Schul- und Unterrichtsgestaltung\n\nDie Teilnehmenden bearbeiten eine Anwendungsaufgabe zwischen den Fortbildungsterminen\, die grundlegend für eine gemeinsame Reflektion wird. Materialien für die Anwendung im Unterricht werden zur Verfügung gestellt. Bei gutem Wetter findet die Fortbildung draußen statt. \n\n\n\nCurriculare Verortung:\n\nBildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist in Baden-Württemberg als eine der Leitperspektiven in den Bildungsplänen 2016 verankert. Die Fortbildung trägt der Umsetzung in der Sekundarstufe I in fächerübergreifender Perspektive Rechnung. \n\n\n\nZiele:\n\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen Unterrichtselemente mit Orientierung am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung gestalten\nkönnen Unterrichtsinhalte aufarbeiten\, um sie draußen zu lehren (Classroom without walls)\nkönnen eine differenzierte Perspektive auf sich als Vorbild (Change Agent) einnehmen\n\n\n\n\nReferenten:\n\n\nKai Stüwe ist Erziehungs- und Umweltwissenschaftler M.Sc. & M.A. und Akademischer Mitarbeiter am Institut für Erziehungswissenschaft an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Sein primärer Arbeitsschwerpunkt ist die Umsetzung von BNE bezogenen Inhalten in den Unterricht. \n \nGottlieb Müller studierte Klassische Archäologie\, Sprach- und Erziehungswissenschaft. Er ist zertifizierter Natur- und Landschaftsführer der Umweltakademie Baden-Württemberg und Referent für den Bundesweiten Arbeitskreis der staatl. getragenen Umweltbildungsstätten im Natur- und Umweltschutz. \n\nVeranstaltungsart\nzweiteilige Ganztags-Präsenz-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fachrichtungen \nSchulart: alle Schularten der Sekundarstufe I \nTermine\nDi\, 29.03.2022\nDi\, 12.04.2022\njeweils 9 – 16 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 15.03.2022
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