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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Virtual Exchange - interkultureller Online-Austausch
DESCRIPTION:In unserem Projekt NETT DEVISE (Net(t)work for the Development and Exchange of Virtual and Inclusive Sustainability Education) fördern wir den Virtual Exchange (VE) als Form interkulturellen Online-Austauschs. Basierend auf Projektarbeit ermöglicht VE den Schüler*innen und Studierenden lehrplanbezogene Aufgaben in Zusammenarbeit mit ihren Mitschüler*innen und Kommilitonen im Ausland zu erarbeiten. Virtual Exchange ermöglicht den Lernenden\, aktiv andere Kulturen kennenzulernen\, ihre Sprachkenntnisse und IKT-Kompetenzen zu verbessern. \nDas Training befasst sich mit Design und Implementierung von Virtual Exchange. \nInhalte\n\nKritische digitale Kompetenz\nInterkulturelle kommunikative Kompetenz\nPädagogik des virtuellen Austauschs\nEntwerfen von Aufgaben und Aufgabensequenzen für Virtual Exchange\nAufgaben und Werkzeuge zur Förderung von IKT\nUmgang mit Herausforderungen im Virtual Exchange\n\nWährend des 5-wöchigen Kurses erhalten Sie alle Unterstützung und Hilfsmittel\, um Ihren Virtual Exchange im Detail zu planen. \nZiele\nSie lernen in internationalen Teams: \n\nwie Sie einen virtuellen Austausch planen\, vorbereiten und durchführen\nwie Sie diesen in den eigenen Lehrplan integrieren\nwie Sie VE-Aufgaben und Aufgabensequenzen entwerfen\nwie Sie mit Krisen und Herausforderungen umgehen können und aus kritischen Ereignissen Lerngelegenheiten schaffen\nwie Sie mit Ihren Schüler*nnen an deren Kompetenzen der Multiliteralität und interkulturellen Kommunikationsfähigkeit arbeiten\n\nVeranstaltungsart\nOnline-Lehrkräfte-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer und Hochschullehrende\nSchulart: alle Schulen der Sekundarstufen I und II (einschließlich Berufsschulen) \nReferent*innen:\nAnna Turula hat einen Lehrstuhl für Technologiegestützte Spracherziehung an der Pädagogischen Universität Krakau\, Polen inne. Sie ist Partnerin im Projekt NETT DEVISE (Net(t)work for the Development and Exchange of Virtual and Inclusive Sustainability Education)\, in dessen Rahmen diese Fortbildung entwickelt wurde. \nTermine\nAuftakt: Fr\, 4.11.2022\,\nFr\, 18.11.2022\,\nFr\, 25.11.2022\,\nFr\, 02.12.2022\,\nFr\, 09.12.2022\,\nFr\, 16.12.2022\, jeweils 16 – 17 Uhr\nZwischen den Terminen jeweils 3 h Selbststudium \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mo\, 31.10.2022
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Emotionen in der BNE – wie kann man damit umgehen? (Teil 2)
DESCRIPTION:„I want you to panic!“ – Greta Thunbergs Aufforderung beim Weltwirtschaftsforum in Davos zeigt eine der großen Herausforderungen in der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung auf\, nämlich die damit verbundenen negativen Emotionen. Die Fortbildung beschäftigt sich damit\, wie man im Unterricht mit negativen Emotionen im Kontext von BNE umgehen kann. \nBild: Colourbox\nEs kann ziemlich viel Angst machen\, den Klimawandel und die damit verbundenen Folgen wirklich zu verstehen. Es ist traurig zu realisieren\, dass viele Tierarten zum Aussterben verurteilt sind und unsere Landschaften sich verändern. Und es kann wütend machen zu begreifen\, wie wenig bisher passiert\, um den Krisen der Welt zu begegnen. \nManch eine*r glaubt\, BNE im Unterricht nicht thematisieren zu können\, solange man sich selbst im Alltag nicht so „gut“ wie möglich verhält. Wut\, Angst\, Trauer und ein schlechtes Gewissen – diese Emotionen gehören fast zwangsläufig zu den Themen der BNE dazu. Zu viele negative Emotionen können jedoch sowohl die Lernenden als auch die Lehrkräfte lähmen\, obwohl BNE doch gerade handlungsfähig machen soll! \nIm Zentrum der Fortbildung steht die Frage\, wie man mit negativen Emotionen im Kontext von BNE umgehen kann. Sie soll Raum dafür geben\, sich über die eigenen Emotionen im Kontext von BNE auszutauschen\, Unterrichtssituationen zu besprechen und einen eigenen Weg für den Umgang mit emotionalen Aspekten von BNE zu finden. Neben kurzen Inputs liegt der Fokus hauptsächlich auf dem Austausch mit Anderen. \nInhalt\n\nDie Rolle von Emotionen in der BNE\nMögliche Stile /Strategien im Umgang mit Emotionen im Kontext der BNE\nBNE und Resilienz\n\nZwischen den Fortbildungsterminen erhalten die Teilnehmenden Beobachtungs- und Reflexionsaufgaben. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen ihre eigenen Emotionen im Kontext einer BNE wahrnehmen und reflektieren\nkönnen benennen\, welche Bedeutung Emotionen im Kontext der BNE haben\nerhalten die Möglichkeiten\, sich gegenseitig im lösungsorientierten Umgang mit negativen Emotionen zu unterstützen.\n\nReferentinnen\nElisabeth Wegner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Freiburg und forscht u.a. zu Emotionen in der BNE. \n  \n  \nWibke Ahrens arbeitet als Schulpsychologin an der Schulpsychologischen Beratungsstelle in Pforzheim und engagiert sich ehrenamtlich bei den Psychologists for Future. \n  \nVeranstaltungsart\nOnline-Lehrkräfte-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen:\nalle Lehrkräfte\, die bereits BNE in ihrem Unterricht umgesetzt haben\, oder dies in Zukunft machen möchten\nSchulart:  alle Schularten \nTermine\nDo\, 20.10.2022\nDo\, 10.11.2022\nDo\, 17.11.2022\njeweils 16:00 – 18:00 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nBescheinigung\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit) \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 06.10.2022
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Gelingendes Feedback und Beratung im ISP (Teil 2)
DESCRIPTION:Das Begleiten von Studierenden im Rahmen des Integrierten Semesterpraktikums (ISP) stellt eine wichtige und gleichzeitig herausfordernde Aufgabe von Ausbildungslehrkräften dar. Studierende dürfen in ihrer Praxisphase Fehler machen. Gleichzeitig liegt es in der Natur der Sache\, dass in den Unterrichtsbesprechungen die Lernfelder von Studiereden im Fokus stehen. Wie man Rückmeldungen konstruktiv umsetzt\, erfahren die Teilnehmenden in der Fortbildung. \nBild: Colourbox\nDie Fortbildung\, deren Ziel es ist\, die Feedback- und Beratungskomptenzen der Ausbildungslehrkräfte zu stärken\, ist mit zwei halben Tagen angesetzt. Am ersten Tag werden Erfahrungen der Teilnehmenden ausgetauscht und Theorien zum Feedback behandelt. Letztere werden in der Praxishase bis zum zweiten Termin in der alltäglichen Arbeit im ISP ausprobiert. Beim zweiten Termin werden die Erfahrungen mit den neuen Ansätzen ausgetauscht und weiter ausgebaut. \nInhalte\n\nFeedback- und Fehlerkultur\nFormen von Feedback\nFeedbackmethoden in der Lehrkräfteausbildung\nDas Beratungsgespräch /\nDie Methode des Harvard Konzepts\nBeratungsgespräche erproben\n\nZiele\nDie Teilnehmer*innen \n\nkönnen die vorgestellten Feedbackformen und -methoden anwenden.\nkönnen Personen und Situation im Rahmen des ISP professionell(er) einschätzen und entsprechend Rückmeldung geben.\nkönnen ein Beratungsgespräch planen und durchführen.\n\nReferenten\nDr. Heiko Oberfell ist Akad. Mitarbeiter im Zentrum für Schulpraktische Studien an der PH Freiburg und für die Organisation und Durchführung des ISP zuständig. Lehrkräftefortbildungen\, schulische Qualitätsentwicklung und Lernunterstützung waren und sind seine inhaltlichen Schwerpunktthemen (Schulleitungstätigkeit\, Fremdevaluation\, Prozessbegleitung Deutscher Auslandsschulen) \nDr. Patrick Blumschein ist Erziehungswissenschaftler an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Lehr-Lernforschung und der Gestaltung von Lernumgebungen. Er ist Dozent in der Hochschuldidaktik des Landes und als Fortbildner in der Lehrkräftebildung und freien Wirtschaft tätig. \nVeranstaltungsart\nPräsenz-Lehrkräfte-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen:\nAusbildungslehrkräfte im Integrierten Semesterpraktikum (ISP)\nSchulart: Schulen der Primarstufe und Sekundarstufe I \nTermine\nDo\, 27.10.2022\,\nDo\, 17.11.2022\njeweils 14 – 17 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nBescheinigung\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit) \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 13.10.2022
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Emotionen in der BNE – wie kann man damit umgehen? (Teil 3)
DESCRIPTION:„I want you to panic!“ – Greta Thunbergs Aufforderung beim Weltwirtschaftsforum in Davos zeigt eine der großen Herausforderungen in der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung auf\, nämlich die damit verbundenen negativen Emotionen. Die Fortbildung beschäftigt sich damit\, wie man im Unterricht mit negativen Emotionen im Kontext von BNE umgehen kann. \nBild: Colourbox\nEs kann ziemlich viel Angst machen\, den Klimawandel und die damit verbundenen Folgen wirklich zu verstehen. Es ist traurig zu realisieren\, dass viele Tierarten zum Aussterben verurteilt sind und unsere Landschaften sich verändern. Und es kann wütend machen zu begreifen\, wie wenig bisher passiert\, um den Krisen der Welt zu begegnen. \nManch eine*r glaubt\, BNE im Unterricht nicht thematisieren zu können\, solange man sich selbst im Alltag nicht so „gut“ wie möglich verhält. Wut\, Angst\, Trauer und ein schlechtes Gewissen – diese Emotionen gehören fast zwangsläufig zu den Themen der BNE dazu. Zu viele negative Emotionen können jedoch sowohl die Lernenden als auch die Lehrkräfte lähmen\, obwohl BNE doch gerade handlungsfähig machen soll! \nIm Zentrum der Fortbildung steht die Frage\, wie man mit negativen Emotionen im Kontext von BNE umgehen kann. Sie soll Raum dafür geben\, sich über die eigenen Emotionen im Kontext von BNE auszutauschen\, Unterrichtssituationen zu besprechen und einen eigenen Weg für den Umgang mit emotionalen Aspekten von BNE zu finden. Neben kurzen Inputs liegt der Fokus hauptsächlich auf dem Austausch mit Anderen. \nInhalt\n\nDie Rolle von Emotionen in der BNE\nMögliche Stile /Strategien im Umgang mit Emotionen im Kontext der BNE\nBNE und Resilienz\n\nZwischen den Fortbildungsterminen erhalten die Teilnehmenden Beobachtungs- und Reflexionsaufgaben. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen ihre eigenen Emotionen im Kontext einer BNE wahrnehmen und reflektieren\nkönnen benennen\, welche Bedeutung Emotionen im Kontext der BNE haben\nerhalten die Möglichkeiten\, sich gegenseitig im lösungsorientierten Umgang mit negativen Emotionen zu unterstützen.\n\nReferentinnen\nElisabeth Wegner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Freiburg und forscht u.a. zu Emotionen in der BNE. \n  \n  \nWibke Ahrens arbeitet als Schulpsychologin an der Schulpsychologischen Beratungsstelle in Pforzheim und engagiert sich ehrenamtlich bei den Psychologists for Future. \n  \nVeranstaltungsart\nOnline-Lehrkräfte-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen:\nalle Lehrkräfte\, die bereits BNE in ihrem Unterricht umgesetzt haben\, oder dies in Zukunft machen möchten\nSchulart:  alle Schularten \nTermine\nDo\, 20.10.2022\nDo\, 10.11.2022\nDo\, 17.11.2022\njeweils 16:00 – 18:00 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nBescheinigung\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit) \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 06.10.2022
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SUMMARY:Bildung zu Cybersecurity und Datenschutz im Kontext kleiner Unternehmen
DESCRIPTION:Cybervorfälle sind keine Seltenheit mehr sondern werden zunehmend Alltag. Das gilt sowohl für Einzelpersonen als auch für große und kleine Unternehmen. In diesem Workshop geht es um die Basics von Cybersecurity und Datenschutz: Wo fängt man überhaupt an? Welche ersten Schritte kann ich unternehmen\, um mich effektiv vor Angriffen zu schützen? Zudem wird die GEIGER-Toolbox vorgestellt\, ein Cybersecurity-Tool speziell für kleine Unternehmen\, das Cyber-Gefahren sichtbar macht und entsprechende Maßnahmen vorschlägt. \n \nReferentin\nJessica Peichl\, Pädagogische Hochschule Freiburg\, Projekt GEIGER \nTeilnehmerzahl\nmax. 30 Teilnehmer*innen \nZielgruppen\nDie Veranstaltung richtet sich in erster Linie an (haben bei Anmeldung Vorrang): \n\n(ehemalige) Mentees und Mentoren im Mentoring IngPäd\n(ehemalige) Mentees und Mentoren im Lehramtsspezifischen Mentoring der Universität Freiburg\nStudierende der PLUS-Studiengänge in Kooperation mit der HAW Offenburg\n\nFreie Plätze werden darüber hinaus vergeben an: \n\nLehramtsstudierende der PH Freiburg und/oder der Universität Freiburg\nSonstige Interessierte\n\nDie Veranstaltung ist im InViStA-Programm der PH Freiburg anerkannt. \nAnmeldung (Anmeldeschluss 18.11.22)
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SUMMARY:Lehramtsspezifisches Mentoring: Kick-off-Veranstaltung
DESCRIPTION:Das Lehramtsspezifische Mentoring an der Universität Freiburg startet im Wintersemester 2022/2023 in eine neue Runde. Regelmäßiger Austausch mit anderen Lehramtsstudierenden aus unterschiedlichen Studienfächern und Erfahrungsstufen und Kamingespräche und Workshops mit Expert*innen aus der Praxis gehören zum Programm. \nDie Auftaktveranstaltung am 22. November dient in erster Linie dem gegenseitigen Kennenlernen der Teilnehmer*innen und zur Zusammenführung der Tandems. Darüber hinaus gibt eine kleine Einführung in Mentoring und Informationen zum Ablauf und geplanten Programm im Wintersemester. Bei einer kleinen Stärkung wird es auch Raum zum Austausch und ersten Netzwerken geben. \nIm Lehramtsspezifischen Mentoring-Programm betreuen Lehramtsstudierende höherer Semester Studierende aus den unteren Semestern in Tandems oder Kleingruppen. Darüber hinaus bieten Netzwerktreffen Gelegenheit für Reflexion und Austausch. Veranstaltungen zu lehramtsspezifischen Themen bieten Einblicke in den Lehrberuf und runden das Programm ab. \nInteressierte sind jederzeit herzlich willkommen. Bitte melden Sie sich unter: mentoring-uni-lehramt@uni-ph.face-freiburg.de \nInformationen zum Programm\, zu Veranstaltungen im Wintersemester 2022/2023 und zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite.
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SUMMARY:ConnEcTEd-Webinar: Digital Transformation in Foreign Language Teacher Education. OERs and virtual formats in (international) teacher education
DESCRIPTION:Im ERASMUS+-finanzierten Projekt ConnEcTEd diskutieren Akteure der Lehrer*innenbildung an sieben europäischen Hochschulen\, darunter die PH Freiburg und die Albert-Ludwigs-Universität\, Ansätze zur Stärkung der Kohärenz in den lehrer*innenbildenden Studiengängen. In diesem Rahmen findet am 28. November ein Webinar statt\, dass sich mit Open Educational Resources und virtuellen oder hybriden Formaten der Lehre und der Studienorganisation befasst. \nNeben der kollaborativen Entwicklung von Lehrkonzepten im transnationalen Projektteam\, die den lokalen Studiengängen zugute kommenund zusätzlich als examples of good practice an andere lehrerbildende Hochschulen weitergegeben werden\, steht in dem Projekt die Internationalisierung über virtuelle Formate im Vordergrund. \nDiese gleichermaßen auf der inhaltlichen Ebene als Diskussionsthema und auf der Durchführungsebene im Diskussionsformat in den Blick zu nehmen\, ist das Ziel einer Reihe von ConnEcTEd-Webinaren. In diesen beschäftigen sich Expert*innen aus verschiedenen nationalen Kontexten zusammen mit interessierten Teilnehmer*innen mit aktuellen Fragen der Lehrerbildung\, beispielsweise den Möglichkeiten und Folgen der digitalen Transformation im Bildungssystem. \nDas zweite Webinar der Reihe wird organisiert von der Pädagogischen Hochschule Freiburg\, der Universität Freiburg und der Universität Zagreb und befasst sich insbesondere mit dem Potenzial von Open Educational Resources (OERs) und virtuellen oder hybriden Formaten der Lehre und der Studienorganisation. Es findet statt am Mo\, dem 28.11.22\, von 9 bis 12 Uhr\, über Zoom (Zugangslink: t1p.de/DTFLTE) \nAlle Interessierten sind herzlich eingeladen; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDas Programm\n\n\n\n9:00-9:10\nWelcome and opening remarks\nOrganising committee\n\n\n9:10-10:00\nWhat is OER and why should I (re)use it?\nIvana Bosnić (Univ. Zagreb\, Croatia)\n\n\n10:15-10:30\nShort break\n \n\n\n10:30-11:15\neTwinning for Future Teachers: An innovative approach to international project-based learning\nAnne Laaredj-Campbell & Laura Restrepo-Parrado (KMK/PAD\, Germany)\n\n\n11:15-11:45\nDigital part-time formats of study in university teacher education\nGerard Doetjes (Univ. Oslo\, Norway)\n\n\n11:45-12:00\nClosing remarks\nOrganising committee\n\n\n\nAdditional information\nWhat is OER and why should I (re-use) it?\n(IvanaBosnić\, University of Zagreb\, Croatia)\nIn this talk\, we’ll go deeper into the idea and concept of OER and the real power of reusing fully open educational resources. We’ll discuss some technological challenges related to creating and managing OERs. We’ll also learn about the crucial role of open licences (mainly Creative Commons) for reusing open content and show how to license the content for reuse in a simple way. Finally\, we’ll introduce ourselves to an interesting open source format for interactive educational content called H5P\, as an exampleof OER creation and (re)use. \nWhile being around for two decades\, the use of Open Educational Resources exploded with the urgent move to emergency remote teaching during the major pandemic lockdown. However\, in many cases\, content considered as „OER“ is not really „open“ but „free“ at best. The main features of OER –reusing\, retaining\, revising\, remixing\, and redistributing – are often reduced to only the first two „Rs“\, with a simple download and unaltered use of resources. \neTwinning for Future Teachers: An innovative approach to international project-based learning\n(Anne Laaredj-Campbell & Laura Restrepo-Parrado\, KMK/PAD Germany)\nDuring their presentation\, two representatives of the Pedagogical Exchange Service will give aninsight into the goals\, contexts\, and current developments of the European Commission’s eTwinning initiative(s). They will discuss eTwinning in general as well as the specific programme eTwinning in Teacher Education and the new European School Education platform (ESEP). Afterwards\, there will be time for questions and exchange of ideas. More information on the new platform and the regis-tration process can already be found here: ESEP. \nDigital part-time formats of study in University Teacher Education\n(G. Doetjes\, University of Oslo\, Norway)\nGerard Doetjes\, Director of Studies in Teacher Education at the University of Oslo\, will address potentials and formats of flexibilisation of study structures through digital transformation processes in his talk. Afterwards\, there will be some time for questions and exchange.
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