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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung „Naturlyrik" (Teil 1)
DESCRIPTION:Foto: „Wanderer über dem Nebelmeer“ / Hamburger Kunsthalle / CC BY-SA“\nNaturgedichte widmen sich in unterschiedlichen Formen der Beziehung des Menschen zur Natur. Im Medium der Naturwahrnehmung reflektieren sie das Verhältnis des Ichs zu Welt und Gesellschaft\, Kultur und Wissen\, Religion und Kunst\, Ökonomie und Ökologie. \nIn der Fortbildung werden wir Naturgedichte vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart interpretieren und dabei Formen kontemplativer Naturbetrachtung ebenso berücksichtigen wie die moderne Auseinandersetzung mit Naturzerstörung. \nInhalte:\n\nVertiefendes Verständnis für unterschiedliche Ausprägungen von Naturwahrnehmung in der Lyrik.\nGenauere Kenntnisse historischer Entwicklungslinien und Transformationsprozesse von Naturgedichten seit dem 17. Jahrhundert.\nNeben der inhaltlichen Erschließung gilt unser besonderes Augenmerk auch der Semantik der Form.\n\nAuf Wunsch erhalten die Teilnehmer*innen eine Anwendungsaufgabe für die Zeit zwischen den Fortbildungsterminen\, die wiederum gemeinsam reflektiert wird. Materialien für die Anwendung im Unterricht werden zur Verfügung gestellt. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen… \n\ngewinnen einen fachwissenschaftlichen Überblick zum Stand der Forschung sowie sachgerechte formalästhetische und inhaltliche Interpretationszugänge\nkönnen die Texte sachgerecht formalästhetisch und inhaltlich interpretieren\nkönnen komplexe Sachverhalte in angemessener Weise didaktisch verfügbar machen\nsind in der Lage\, einschlägige Problemfelder zu identifizieren\, die eine kritische Auseinandersetzung mit wichtigen Fragen der Gegenwart in Zeiten des Klimawandels befördern\n\nReferent:\nProf. Dr. Peter Philipp Riedl lehrt Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Zu seinen Schwerpunkten in Forschung und Lehre zählt die Literatur der Frühen Neuzeit sowie der Literatur um 1800 und um 1900. \n \nVeranstaltungsart\nDreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Deutsch-Lehrkräfte für die gymnasiale Oberstufe \nSchulart: Gymnasien \nLeitung\nProf. Dr. Peter Philipp Riedl\, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg\, Deutsches Seminar – Neuere Deutsche Literatur \nTermine\nDo\, 02.03.2023Do\, 16.03.2023Do\, 30.03.2023jeweils 14:00 – 16:30 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 16.02.2023
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Sicherheitskompetenz
DESCRIPTION:Bild: Colourbox\n„…das Schlimmste war\, dass die Lehrer auch nur dumm rumstanden.“ (Schülerin\, 11\, zit. nach Harald Karutz\, Notfälle in Schulen\, 2010). \nEin Nachweis über einen absolvierten Erste-Hilfe-Kurs am Anfang des Vorbereitungsdienstes\, und das war es: Die weitaus meisten Lehrkräfte sind nicht oder nur sehr sporadisch auf den Umgang mit physischen Krisensituationen in der Schule (und darüber hinaus) vorbereitet. Viele Schulen haben Sicherheitsbeauftragte\, aber wer ist das\, und was machen die eigentlich? Und einmal im Jahr kommt die Feuerwehr und alle gehen auf den Hof… \nDiese eintägige Schulung ist darauf ausgelegt\, Lehrenden eine Grundausstattung an Kompetenzen für eine Bandbreite an Notfällen zu vermitteln\, damit sie für den Ernstfall die nötige Resilienz mitbringen. \nInhalt\n\n„Ich kann niemand anderes sein als ich selbst\, aber ich kann mich im Notfall wie jemand anderes verhalten.“ Nur: Wie komme ich da hin?\nPerson\, Situation und Ereignis: Spielerische Einübung von Vertrautheit mit Notfallsituationen\nPraxisübungen: Alarmierung\, Menschenrettung\, Evakuierung\nZertifizierte Ausbildung als Brandschutzhelfer/in\n\nZiele\nTeilnehmende können… \n\ndie Anforderungen an die eigene Rolle in realen oder poten-tiellen Krisenlagen benennen\nKleinlöschgeräte bedienen\nin sicherheitsrelevanten Situationen kompetent handeln.\n\nReferent\nWolfgang Hochbruck ist Professor für Nordamerikastudien am Englischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg\, Löschmeister bei der Freiweilligen Feuerwehr Denzlingen und Fachgebietsleiter Brandschutzerziehung beim Kreisfeuerwehrverband Emmendingen. \nVeranstaltungsart\nPräsenz-Lehrkräfte-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer\nSchulart:  alle Schularten \nTermin\nFr\, 10.03.2023\, 9:00 – 17:00 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nBescheinigung\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit) \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 02.03.2023
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Emotionen in der BNE – wie kann man damit umgehen? (Teil 1)
DESCRIPTION:„I want you to panic!“ – Greta Thunbergs Aufforderung beim Weltwirtschaftsforum in Davos zeigt eine der großen Herausforderungen in der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung auf\, nämlich die damit verbundenen negativen Emotionen. Die Fortbildung beschäftigt sich damit\, wie man im Unterricht mit negativen Emotionen im Kontext von BNE umgehen kann. \nBild: Colourbox\nEs kann ziemlich viel Angst machen\, den Klimawandel und die damit verbundenen Folgen wirklich zu verstehen. Es ist traurig zu realisieren\, dass viele Tierarten zum Aussterben verurteilt sind und unsere Landschaften sich verändern. Und es kann wütend machen zu begreifen\, wie wenig bisher passiert\, um den Krisen der Welt zu begegnen. \nManch eine*r glaubt\, BNE im Unterricht nicht thematisieren zu können\, solange man sich selbst im Alltag nicht so „gut“ wie möglich verhält. Wut\, Angst\, Trauer und ein schlechtes Gewissen – diese Emotionen gehören fast zwangsläufig zu den Themen der BNE dazu. Zu viele negative Emotionen können jedoch sowohl die Lernenden als auch die Lehrkräfte lähmen\, obwohl BNE doch gerade handlungsfähig machen soll! \nIm Zentrum der Fortbildung steht die Frage\, wie man mit negativen Emotionen im Kontext von BNE umgehen kann. Sie soll Raum dafür geben\, sich über die eigenen Emotionen im Kontext von BNE auszutauschen\, Unterrichtssituationen zu besprechen und einen eigenen Weg für den Umgang mit emotionalen Aspekten von BNE zu finden. Neben kurzen Inputs liegt der Fokus hauptsächlich auf dem Austausch mit Anderen. \nInhalt\n\nDie Rolle von Emotionen in der BNE\nMögliche Stile /Strategien im Umgang mit Emotionen im Kontext der BNE\nBNE und Resilienz\n\nZwischen den Fortbildungsterminen erhalten die Teilnehmenden Beobachtungs- und Reflexionsaufgaben. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen ihre eigenen Emotionen im Kontext einer BNE wahrnehmen und reflektieren\nkönnen benennen\, welche Bedeutung Emotionen im Kontext der BNE haben\nerhalten die Möglichkeiten\, sich gegenseitig im lösungsorientierten Umgang mit negativen Emotionen zu unterstützen.\n\nReferentinnen\nElisabeth Wegner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Freiburg und forscht u.a. zu Emotionen in der BNE. \n  \n  \nWibke Ahrens arbeitet als Schulpsychologin an der Schulpsychologischen Beratungsstelle in Pforzheim und engagiert sich ehrenamtlich bei den Psychologists for Future. \n  \nVeranstaltungsart\nOnline-Lehrkräfte-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen:\nalle Lehrkräfte\, die bereits BNE in ihrem Unterricht umgesetzt haben\, oder dies in Zukunft machen möchten\nSchulart:  alle Schularten \nTermine\nFr\, 10.03.2023\nFr\, 31.03.2023\njeweils 14:00 – 18:00 Uhr mit Pausen \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nBescheinigung\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit) \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss\nFr\, 03.03.2023
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Beurteilen & Bewerten im Kunstunterricht (Teil 1)
DESCRIPTION:Bild: Gemeinsames Betrachten und Besprechen von (Zwischen-) Ergebnissen\, (c) N. Bader\, 2022\n\n\nBeurteilen und Bewerten sind im Schulfach Kunst wesentlich für die Entwicklung einer kritischen\, ästhetischen Urteilsfähigkeit seitens der Lernenden sowie für eine (individuelle) Begleitung\, Förderung und Beurteilung durch die Lehrenden. \nWas kompetenzorientiertes Beurteilen und Bewerten bedeutet\, mit welchen Herausforderungen dies einhergeht und welche aktuellen Methoden und Konzepte dabei im Fach Kunst zum Einsatz kommen können\, steht im Zentrum dieses Kurses. \nGemeinsam werden konkrete Beispielen analysiert und aus (fach-)didaktischer sowie pädagogischer Sicht diskutiert. Bei diesem praxisorientierten Zugang geht es insbesondere um den Austausch und die Reflexion eigener Erfahrungswerte und um eine Weiterentwicklung diagnostischer Kompetenzen\, die wesentlich für eine individuelle Kompetenzförderung im Kunstunterricht sind. Eine besondere Aufmerksamkeit gilt der Prozessbegleitung im Sinne sog. formativer Rückmeldungen\, die wiederum mit ästhetischer Urteilsbildung eng verbunden sind. \nFragen sind u.a.: Welche Bedeutung kommt Geschmack\, ästhetischen Präferenzen und deren persönlicher sowie kultureller Prägung zu? Wie können wir uns über ästhetische und künstlerische Qualitäten verständigen\, bezogen auf Prozesse und Produkte von Lernenden? Wie gehen wir um mit subjektiven und objektivierbaren Aspekten und was bedeutet dies schließlich für Ziffernzensuren im Fach Kunst? Die Kursteilnehmenden sind dazu eingeladen\, eigene\, gut dokumentierte Beispiele aus dem Kunstunterricht mitzubringen (z.B. Aufgabenstellungen\, Beurteilungskriterien\, Ergebnisse von Schüler*innen\, Prozessdokumentationen\, etc.). \nInhalte:\n\n\nKompetenzorientiertes Beurteilen und Bewerten im Fach Kunst\nÄsthetische Urteilsbildung als zentrale Kompetenz\nDiagnostik und individuelle Förderung in künstlerischen Prozessen\n\nDie Teilnehmer*innen erhalten eine Anwendungsaufgabe und einen Lektüreauftrag für die Zeit zwischen den Fortbildungsterminen\, die wiederum gemeinsam reflektiert werden. Materialien für die Anwendung im Unterricht werden zur Verfügung gestellt. \n\n\n\nZiele:\n\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen den eigenen Geschmack und ästhetische Präferenzen im Dialog mit Anderen sowie in erweiterten Kontexten diskutieren und deren Einfluss auf die Beurteilung und Bewertung im eigenen Kunstunterricht kritisch reflektieren;\nkönnen aktuelle Methoden und Konzepte einer kompetenzorientierten Beurteilung und Bewertung im Fach Kunst anwenden\nkönnen künstlerische Prozesse und Produkte von Lernenden differenziert begutachten und daraus (individuelle) Rückmeldungen und Fördermöglichkeiten ableiten\n\nVeranstaltungsart\nPräsenz-Lehrkräfte-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte für Kunst\nSchulart:alle Schularten der Sekundarstufen I und II \n\nReferentin:\n\n\n\nBild: N. Bader\nDr. Nadia Bader ist Junior-Professorin für Kunst und ihre Didaktik am Institut der Bildenden Künste der Pädagogischen Hochschule Freiburg im Breisgau. Seit 2010 ist sie an Schulen\, in der Lehrer*innenbildung\, in der Forschung sowie als Illustratorin und Künstlerin tätig. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind u. a. die detaillierte Untersuchung von Lehr-Lern-Prozessen im Kunstunterricht vor praxistheoretischem Hintergrund sowie Erkenntnis- und Vermittlungspotentiale des Visuellen in Bildung und Forschung. \nTermine\nDi\, 14.3.2023\nDi\, 28.3.2023\njeweils 14:00 – 18:00 Uhr \nAnschließend werden optional zwei Online-Coaching-Termine in kleinen Gruppen angeboten (die Termine werden in der Gruppe selbst abgestimmt) \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mo\, 06.03.2023
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Fehlvorstellungen zu Brüchen erkennen und passende Aufgaben auswählen (Teil 1)
DESCRIPTION:Bruchzahlen sowie das Rechnen mit Bruchzahlen sind häufig mit Fehlvorstellungen und Fehlstrategien bei Schülerinnen und Schülern verbunden. Häufig reicht das reine Üben nicht aus\, um diesen zentralen Schwierigkeiten zu begegnen. \nBild: Colourbox\nDoch wie erkenne ich als Lehrkraft die Fehlvorstellungen? Und wie kann ich aus dem großen Angebot der Bruchrechenaufgaben diejenigen auswählen\, die die Lernenden bestmöglich unterstützen? \nInhalte:\nDie Fortbildung umfasst zum einen fachlichen Input zu typischen Fehlvorstellungen und Fehlstrategien von Schülerinnen und Schülern im Bereich der Brüche und der Bruchrechnung. Zum anderen werden Strategien des adaptiven Reagierens auf Fehlvorstellungen und Fehlstrategien behandelt und mit konkreten Materialien von Schülerinnen und Schülern sowie Aufgabenmaterialien erprobt.\nDie Fortbildung richtet sich an Mathematiklehrkräfte der Sekundarstufe mit und ohne fachdidaktische Vorkenntnisse in dem Themengebiet Brüche. \nZiele:\nDie Teilnehmenden können… \n\nFehlvorstellungen und Fehlstrategien von Schüler*innen im Themengebiet der Brüche erkennen und benennen\nStärken und Schwächen von Aufgaben dieses Themengebietes erläutern\ndurch zielgerichtete Aufgabenauswahl typischen Fehlvorstellungen und Fehlstrategien vorbeugen\nSchüler*innen mit vorhandenen Fehlvorstellungen und Fehlstrategien mittels geeigneter Strategien adaptiv in ihrem Lernen unterstützen\n\nReferentin:\nSara Becker arbeitete vier Jahre als Mathematiklehrerin an einer Realschule\, promovierte 2020 im Bereich der Psychologie an der PH Heidelberg und arbeitet seither im Institut für Mathematische Bildung (IMBF) an der PH Freiburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Diagnostische Kompetenz von Lehrkräften\, die Analyse von Urteilsprozessen aus Sicht der Mathematikdidaktik und der Psychologie sowie die Bruchdidaktik. \n  \nVeranstaltungsart\nZweiteilige Präsenz Lehrkräfte-Fortbildung \nAdressat*innen: Lehrkräfte für Mathematik \nSchulart: Schulen der Sekundarstufe I \nTermine\nMi\, 15.03.2023\nMi\, 22.03.2023\njeweils 14:00 – 18:00 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mo\, 06.03.2023
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung „Naturlyrik" (Teil 2)
DESCRIPTION:Foto: „Wanderer über dem Nebelmeer“ / Hamburger Kunsthalle / CC BY-SA“\nNaturgedichte widmen sich in unterschiedlichen Formen der Beziehung des Menschen zur Natur. Im Medium der Naturwahrnehmung reflektieren sie das Verhältnis des Ichs zu Welt und Gesellschaft\, Kultur und Wissen\, Religion und Kunst\, Ökonomie und Ökologie. \nIn der Fortbildung werden wir Naturgedichte vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart interpretieren und dabei Formen kontemplativer Naturbetrachtung ebenso berücksichtigen wie die moderne Auseinandersetzung mit Naturzerstörung. \nInhalte:\n\nVertiefendes Verständnis für unterschiedliche Ausprägungen von Naturwahrnehmung in der Lyrik.\nGenauere Kenntnisse historischer Entwicklungslinien und Transformationsprozesse von Naturgedichten seit dem 17. Jahrhundert.\nNeben der inhaltlichen Erschließung gilt unser besonderes Augenmerk auch der Semantik der Form.\n\nAuf Wunsch erhalten die Teilnehmer*innen eine Anwendungsaufgabe für die Zeit zwischen den Fortbildungsterminen\, die wiederum gemeinsam reflektiert wird. Materialien für die Anwendung im Unterricht werden zur Verfügung gestellt. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen… \n\ngewinnen einen fachwissenschaftlichen Überblick zum Stand der Forschung sowie sachgerechte formalästhetische und inhaltliche Interpretationszugänge\nkönnen die Texte sachgerecht formalästhetisch und inhaltlich interpretieren\nkönnen komplexe Sachverhalte in angemessener Weise didaktisch verfügbar machen\nsind in der Lage\, einschlägige Problemfelder zu identifizieren\, die eine kritische Auseinandersetzung mit wichtigen Fragen der Gegenwart in Zeiten des Klimawandels befördern\n\nReferent:\nProf. Dr. Peter Philipp Riedl lehrt Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Zu seinen Schwerpunkten in Forschung und Lehre zählt die Literatur der Frühen Neuzeit sowie der Literatur um 1800 und um 1900. \n\nVeranstaltungsart\nDreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Deutsch-Lehrkräfte für die gymnasiale Oberstufe \nSchulart: Gymnasien \nLeitung\nProf. Dr. Peter Philipp Riedl\, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg\, Deutsches Seminar – Neuere Deutsche Literatur \nTermine\nDo\, 02.03.2023\nDo\, 16.03.2023\nDo\, 30.03.2023\njeweils 14:00 – 16:30 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 16.02.2023
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Gelingendes Feedback und Beratung im ISP (Teil 1)
DESCRIPTION:Das Begleiten von Studierenden im Rahmen des Integrierten Semesterpraktikums (ISP) stellt eine wichtige und gleichzeitig herausfordernde Aufgabe von Ausbildungslehrkräften dar. Studierende dürfen in ihrer Praxisphase Fehler machen. Gleichzeitig liegt es in der Natur der Sache\, dass in den Unterrichtsbesprechungen die Lernfelder von Studierenden im Fokus stehen. Wie man Rückmeldungen konstruktiv umsetzt\, erfahren die Teilnehmenden in der Fortbildung. \nBild: Colourbox\nDie Fortbildung\, deren Ziel es ist\, die Feedback- und Beratungskomptenzen der Ausbildungslehrkräfte zu stärken\, ist mit zwei halben Tagen angesetzt. Am ersten Tag werden Erfahrungen der Teilnehmenden ausgetauscht und Theorien zum Feedback behandelt. Letztere werden in der Praxishase bis zum zweiten Termin in der alltäglichen Arbeit im ISP ausprobiert. Beim zweiten Termin werden die Erfahrungen mit den neuen Ansätzen ausgetauscht und weiter ausgebaut. \nInhalte\n\nFeedback- und Fehlerkultur\nFormen von Feedback\nFeedbackmethoden in der Lehrkräfteausbildung\nDas Beratungsgespräch /\nDie Methode des Harvard Konzepts\nBeratungsgespräche erproben\n\nZiele\nDie Teilnehmer*innen \n\nkönnen die vorgestellten Feedbackformen und -methoden anwenden.\nkönnen Personen und Situation im Rahmen des ISP professionell(er) einschätzen und entsprechend Rückmeldung geben.\nkönnen ein Beratungsgespräch planen und durchführen.\n\nReferenten\nDr. Heiko Oberfell ist Akad. Mitarbeiter im Zentrum für Schulpraktische Studien an der PH Freiburg und für die Organisation und Durchführung des ISP zuständig. Lehrkräftefortbildungen\, schulische Qualitätsentwicklung und Lernunterstützung waren und sind seine inhaltlichen Schwerpunktthemen (Schulleitungstätigkeit\, Fremdevaluation\, Prozessbegleitung Deutscher Auslandsschulen) \nDr. Patrick Blumschein ist Erziehungswissenschaftler an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Lehr-Lernforschung und der Gestaltung von Lernumgebungen. Er ist Dozent in der Hochschuldidaktik des Landes und als Fortbildner in der Lehrkräftebildung und freien Wirtschaft tätig. \nVeranstaltungsart\nPräsenz-Lehrkräfte-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen:\nAusbildungslehrkräfte im Integrierten Semesterpraktikum (ISP)\nSchulart: Schulen der Primarstufe und Sekundarstufe I + II \nTermine\nDo\, 16.03.2023\,\nDo\, 30.03.2023\njeweils 14 – 17 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nBescheinigung\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit) \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 07.03.2023
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Aufwachsen mit Medien - Kinder und Jugendliche in der digitalen Welt (Teil 1)
DESCRIPTION:Der Kurs bietet eine Einführung in das Thema Kinder und Medien aus ethischer Perspektive. Dabei werden theoretische Grundlagen und empirische Studien ebenso fokussiert wie die aktuelle Regulierung im Kinder- und Jugendmedienschutz. \nBild: Colourbox; Volurol\nDie Fortbildung liefert theoretische Grundlagen\, beispielsweise was Kindheit als Lebensphase ausmacht und wie sie sich in digitalisierten Lebenswelten verändert. Auch Ergebnisse empirischer Studien zur Mediennutzung und -wirkung bei Kindern und Jugendlichen im Altersverlauf und zu aktuellen Risiken im Digitalen\, die Kindern begegnen\, werden vorgestellt. Schließlich geht es auch um aktuelle Regulierung im Kinder- und Jugendmedienschutz: Welche Instanzen sind für den Schutz von Kindern verantwortlich\, welche Normen sind hierzu leitend und welche neuen Herausforderungen ergeben sich im globalen Kontext des Netzes? \nEine medienethische Perspektive auf das heutige Aufwachsen mit Medien im Spannungsfeld kindlicher Rechte auf Beteiligung\, Schutz und Befähigung wird gemeinsam erarbeitet. Darauf aufbauend wird reflektiert\, wie Themen aus der Lebenswelt von Kindern im schulischen Unterricht aufgegriffen werden können\, welche Potenziale positive Medien für Kinder haben können und wie sowohl ihre Medienkompetenzen als auch ihre Medienmündigkeit gestärkt werden können. Einfließen werden auch Ergebnisse eines aktuellen Forschungsprojekts der Referentin. \nBeim Online-Termin wird es voraussichtlich einen Gastbeitrag einer weiteren Expertin im Bereich Kindermedien geben. \nInhalt:\n\nGrundlagen der Medienethik und Medienpädagogik\nEinführung in kinderrechtliche Perspektiven im Kontext von Medien\nKinder- und Jugendmedienschutz\nAufwachsen mit Medien als Thema in der Schule\nErarbeitung von Unterrichtsideen für die Lehrpraxis mit Bezug zum Thema\nKenntnisstand über die empirische Forschung zu Kindern und Medien\nKritische Reflexion und differenzierende Sichtweise von Medien bezogen auf Herausforderungen und Potenziale\nBezug des Themas auf Fragen des gelingenden Lebens\nAufgreifen von Fragen der Medienkompetenz und Medienmündigkeit\n\nSchwerpunkte können gemäß einer Gewichtung durch die Teilnehmenden gesetzt werden. \nFormat:\nDer Kurs beinhaltet mehrere Methoden: \n\ntheoretische Impulse\nGruppenarbeit zur Vertiefung spezifischer Fragestellungen\nBearbeitung aktueller Fallbeispiele\nkritische Reflexion medialer Angebote bezogen auf Herausforderungen und Potenziale für Kinder\nAustausch zu eigenen Erfahrungen\ngemeinsame Erarbeitung von Handlungsansätzen und Lehrkonzepten für die Praxis\n\nIm ersten Teil wird es eine Anwendungsaufgabe geben\, die dann in der Praxis erprobt werden kann und im 2. Teil aufgegriffen werden wird. \nZiele\nDie Teilnehmer*innen können… \n\nkönnen theoretische Ansätze der (Medien-)Ethik und Kindheitsforschung sowie empirischen Studien zu Kindern und Medien kritisch diskutieren\nkönnen das Aufwachsen von Kindern mit Medien aus ethischer und pädagogischer Perspektive reflektieren\nkönnen Konzepte über kinderrechtliche Ansätze in der Lehre erarbeiten und anwenden\nlernen ethische Fragestellungen aus der heutigen Lebenswelt von Schüler*innen und aus der Perspektive von Kindern verstehen\nkönnen positive Medien mit Blick auf Medienkompetenzen und im Sinne gelingender Lebensführung im Digitalen nutzen und mit Schüler*innen darüber diskutieren\n\nReferentin\nDr. Ingrid Stapf ist Medienethikerin mit einem Schwerpunkt auf Kinderrechte im Kontext der Digitalisierung\, Kinder- und Jugendmedienschutz\, verschiedene Fragen im Feld der Medienethik und Medienpädagogik. Sie ist Mitglied im Expert*innenkreis für Kinderrechte in der digitalen Welt\, Prüferin bei der Freiwilligen Selbstkontrolle im Fernsehen (FSF) und Film (FSK)\, Jurymitglied bei Kinder- und Jugendfilmfestivals und leitet aktuell am Internationalen Ethikzentrum der Universität Tübingen (IZEW) ein BMBF-Forschungsprojekt zu Interaktionsrisiken von Kindern im Netz (SIKID). \nVeranstaltungsart\nLehrkräftefortbildung mit einem Präsenz- und einem Online-Termin \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aus verschiedenen Fächern\, z.B. Deutsch\, Ethik\, Religion\, Sachkunde\, Politikwissenschaften u.a. (fächerübergreifend)\nSchulart: alle Schularten \nTermine\nPräsenztermin: Fr\, 24.03.2023\, 14-18 Uhr\nOnlinetermin: Fr\, 28.04.2023\, 14-18 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 09.03.2023
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SUMMARY:Fortbildungstagung „Deutsch für alle". Impulse für das literarische\, sprachliche und mediale Lernen
DESCRIPTION:Nach der Online-Veranstaltungsreihe 2021 findet die Fortbildungstagung „Deutsch für alle“ nun 2023 erstmals in Präsenz an der Pädagogischen Hochschule Freiburg statt. Die verschiedenen Vortrags- und Workshopangebote richten sich an Lehrkräfte aller Schularten\, ob eben erst im Vorbereitungsdienst angekommen oder schon mit langjähriger Erfahrung\, sowie an Multiplikator*innen und Mitwirkende in der Lehrkräfteausbildung. \n(Foto: Colourbox\, Pressmaster)am Mittwoch\, 29.03.2023\nDie Veranstaltungen am Mittwoch\, 29.03.2023 bieten eine breite Palette an Impulsen für das literarische\, sprachliche und mediale Lernen mit Kindern und Jugendlichen aller Altersstufen: Von der Kunst des Vorlesens über mehrsprachige Anlässe zur Sprachreflexion bis hin zum Umgang mit dystopischer Literatur im Deutschunterricht. Dabei werden fachwissenschaftliche oder -didaktische Überlegungen konsequent mit konkreten methodischen Vorschlägen\, die direkt in den Klassenzimmern oder anderen Lernräumen umsetzbar sind\, verbunden. \nDie individuell wählbaren\, in drei Slots von 90 bzw. 60 Minuten angebotenen Workshops werden umrahmt von einem kurzen Einführungsvortrag sowie mehreren Pausen\, in denen nicht nur Kaffee getrunken und Kuchen genascht werden kann\, sondern auch Zeit zum Austausch untereinander sowie zwischen Teilnehmenden und Vortragenden zur Verfügung steht. \nDie Anmeldung zur Tagung ist ab sofort geöffnet; da die meisten Workshops zahlenmäßig begrenzt sind\, empfehlen wir eine frühzeitige Anmeldung. Wir freuen uns auf Sie! \nAblauf\n\n09:00 – 09:15 Uhr: Ankommen\, Anmeldung & Begrüßungskaffee (Kleines Auditorium KA 101)\n09:15 – 09:45 Uhr: Begrüßung\, kurzer Impuls zum Tagungsthema (Kleines Auditorium KA 101)\n09:45 – 10:00 Uhr: Pause / Deutsch-Café (Kleines Auditorium KA 101)\n10:00 – 11:30 Uhr: Workshoprunde 1 (90 min)\n11:30 – 11:45 Uhr: Raumwechselpause\n11:45 – 12:45 Uhr: Workshoprunde 2 (60 min)\n12:45 – 14:00 Uhr: Mittagspause\n14:00 – 15:30 Uhr: Workshoprunde 3 (90 min)\n15:30 – 15:45 Uhr: Abschluss im Plenum (Kleines Auditorium KA 101)\n\nWorkshoprunde 1 (10:00 – 11:30 Uhr)\n\nPRIM: Mehrsprachige Anlässe zur Sprachreflexion – Dr. Barbara Geist\, PH KA + PH FR\nPRIM: Selbstständiges Lesen mit dezentem Support – Dr. Wolfgang Bay\, PH Schwäbisch Gmünd\, Dr. Friedemann Holder und Maribel Maier\, PH FR\nSEK: Dystopische Literatur: Fachwissenschaftliche Zugänge und Umsetzung im Unterricht – Prof. Dr. Weertje Willms\, Universität Freiburgund Dr. Ursula Ziaja\, WEG FR\nSEK: Theater sehen und über Theater sprechen. Didaktische und methodische Aspekte der Vor- und Nachbereitung von Aufführungsbesuchen – Prof. Dr. Anne Steiner\, PH FR\n\nWorkshoprunde 2 (11:45 – 12:45 Uhr)\n\nPRIM: Sprachliche Bildung im Sachunterricht – Prof. Dr. Zeynep Kalkavan-Aydın und Benjamin Siegmund\, PH FR\nPRIM + SEK: Durchgängige Sprachbildung realisieren – Hilfestellung für Unterrichtsgestaltung und Teambuilding – Prof. Dr. Petra Gretsch\, PH FR\nSEK: Sprache im naturwissenschaftlichen Unterricht – Erzhena Mikheeva\, Jun.-Prof. Dr. Nadja Wulff und Jun.-Prof. Dr. Martin Schwichow\, PH Freiburg\n\nWorkshoprunde 3 (14:00 – 15:30 Uhr)\n\nPRIM: Die Kunst des Vorlesens – Dr. Sieglinde Eberhart und Dr. Sabine Zeller\, PH Freiburg\nPRIM + SEK: Kommasetzung in der Primar- und Sekundarstufe: system- und prozessorientiert – Prof. Dr. Andreas Krafft\, PH FR und Svenja Zehr\, Fr. Christl. Schule FR\nSEK: „…es hat ihnen – und das ist nachhaltig so – diese Panik vorm Lesen genommen.“ Wie wir junge Leser:innen beim Verstehen von Geschichten unterstützen können. – Dr. Wolfgang Bay\, PH Schwäbisch Gmünd\n\nZielgruppe\nLehrkräfte des Faches Deutsch\, Multiplikator*innen\, Fachleiter*innen\, Referendar*innen sowie Lehrkräfte-Ausbilder*innen \nSchulart\nalle Schularten der Primarstufe und der Sekundarstufen I und II \nAusführliches Programm und Anmeldung unter\nhttps://www.ph-freiburg.de/zelf/fortbildungen/deutsch/praesenz-fortbildungstagung-deutsch-fuer-alle.html \nAnmeldeschluss \nDi\, 14.03.2023
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung „Naturlyrik" (Teil 3)
DESCRIPTION:Foto: „Wanderer über dem Nebelmeer“ / Hamburger Kunsthalle / CC BY-SA“\nNaturgedichte widmen sich in unterschiedlichen Formen der Beziehung des Menschen zur Natur. Im Medium der Naturwahrnehmung reflektieren sie das Verhältnis des Ichs zu Welt und Gesellschaft\, Kultur und Wissen\, Religion und Kunst\, Ökonomie und Ökologie. \nIn der Fortbildung werden wir Naturgedichte vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart interpretieren und dabei Formen kontemplativer Naturbetrachtung ebenso berücksichtigen wie die moderne Auseinandersetzung mit Naturzerstörung. \nInhalte:\n\nVertiefendes Verständnis für unterschiedliche Ausprägungen von Naturwahrnehmung in der Lyrik.\nGenauere Kenntnisse historischer Entwicklungslinien und Transformationsprozesse von Naturgedichten seit dem 17. Jahrhundert.\nNeben der inhaltlichen Erschließung gilt unser besonderes Augenmerk auch der Semantik der Form.\n\nAuf Wunsch erhalten die Teilnehmer*innen eine Anwendungsaufgabe für die Zeit zwischen den Fortbildungsterminen\, die wiederum gemeinsam reflektiert wird. Materialien für die Anwendung im Unterricht werden zur Verfügung gestellt. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen… \n\ngewinnen einen fachwissenschaftlichen Überblick zum Stand der Forschung sowie sachgerechte formalästhetische und inhaltliche Interpretationszugänge\nkönnen die Texte sachgerecht formalästhetisch und inhaltlich interpretieren\nkönnen komplexe Sachverhalte in angemessener Weise didaktisch verfügbar machen\nsind in der Lage\, einschlägige Problemfelder zu identifizieren\, die eine kritische Auseinandersetzung mit wichtigen Fragen der Gegenwart in Zeiten des Klimawandels befördern\n\nReferent:\nProf. Dr. Peter Philipp Riedl lehrt Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Zu seinen Schwerpunkten in Forschung und Lehre zählt die Literatur der Frühen Neuzeit sowie der Literatur um 1800 und um 1900. \n\nVeranstaltungsart\nDreiteilige Online-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Deutsch-Lehrkräfte für die gymnasiale Oberstufe \nSchulart: Gymnasien \nLeitung\nProf. Dr. Peter Philipp Riedl\, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg\, Deutsches Seminar – Neuere Deutsche Literatur \nTermine\nDo\, 02.03.2023\nDo\, 16.03.2023\nDo\, 30.03.2023\njeweils 14:00 – 16:30 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 16.02.2023
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Gelingendes Feedback und Beratung im ISP (Teil 2)
DESCRIPTION:Das Begleiten von Studierenden im Rahmen des Integrierten Semesterpraktikums (ISP) stellt eine wichtige und gleichzeitig herausfordernde Aufgabe von Ausbildungslehrkräften dar. Studierende dürfen in ihrer Praxisphase Fehler machen. Gleichzeitig liegt es in der Natur der Sache\, dass in den Unterrichtsbesprechungen die Lernfelder von Studierenden im Fokus stehen. Wie man Rückmeldungen konstruktiv umsetzt\, erfahren die Teilnehmenden in der Fortbildung. \nBild: Colourbox\nDie Fortbildung\, deren Ziel es ist\, die Feedback- und Beratungskomptenzen der Ausbildungslehrkräfte zu stärken\, ist mit zwei halben Tagen angesetzt. Am ersten Tag werden Erfahrungen der Teilnehmenden ausgetauscht und Theorien zum Feedback behandelt. Letztere werden in der Praxishase bis zum zweiten Termin in der alltäglichen Arbeit im ISP ausprobiert. Beim zweiten Termin werden die Erfahrungen mit den neuen Ansätzen ausgetauscht und weiter ausgebaut. \nInhalte\n\nFeedback- und Fehlerkultur\nFormen von Feedback\nFeedbackmethoden in der Lehrkräfteausbildung\nDas Beratungsgespräch /\nDie Methode des Harvard Konzepts\nBeratungsgespräche erproben\n\nZiele\nDie Teilnehmer*innen \n\nkönnen die vorgestellten Feedbackformen und -methoden anwenden.\nkönnen Personen und Situation im Rahmen des ISP professionell(er) einschätzen und entsprechend Rückmeldung geben.\nkönnen ein Beratungsgespräch planen und durchführen.\n\nReferenten\nDr. Heiko Oberfell ist Akad. Mitarbeiter im Zentrum für Schulpraktische Studien an der PH Freiburg und für die Organisation und Durchführung des ISP zuständig. Lehrkräftefortbildungen\, schulische Qualitätsentwicklung und Lernunterstützung waren und sind seine inhaltlichen Schwerpunktthemen (Schulleitungstätigkeit\, Fremdevaluation\, Prozessbegleitung Deutscher Auslandsschulen) \nDr. Patrick Blumschein ist Erziehungswissenschaftler an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Lehr-Lernforschung und der Gestaltung von Lernumgebungen. Er ist Dozent in der Hochschuldidaktik des Landes und als Fortbildner in der Lehrkräftebildung und freien Wirtschaft tätig. \nVeranstaltungsart\nPräsenz-Lehrkräfte-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen:\nAusbildungslehrkräfte im Integrierten Semesterpraktikum (ISP)\nSchulart: Schulen der Primarstufe und Sekundarstufe I + II \nTermine\nDo\, 16.03.2023\,\nDo\, 30.03.2023\njeweils 14 – 17 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nBescheinigung\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit) \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 07.03.2023
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