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SUMMARY:Lehramtsspezifisches Mentoring: Kick-Off-Veranstaltung SoSe 2023
DESCRIPTION:Das Lehramtsspezifische Mentoring an der Universität Freiburg startet im Sommersemester 2023 in eine neue Runde. Regelmäßiger Austausch mit anderen Lehramtsstudierenden aus unterschiedlichen Studienfächern und Erfahrungsstufen und Austauschgespräche und Workshops mit Expert*innen aus der Praxis gehören zum Programm. \nDie Auftaktveranstaltung am 20. April dient in erster Linie dem gegenseitigen Kennenlernen der Teilnehmer*innen und zur Zusammenführung der Tandems. Darüber hinaus gibt eine kleine Einführung in Mentoring und Informationen zum Ablauf und geplanten Programm im Sommersemester. Bei einer kleinen Stärkung wird es auch Raum zum Austausch und ersten Netzwerken geben. \nIm Lehramtsspezifischen Mentoring-Programm betreuen Lehramtsstudierende höherer Semester Studierende aus den unteren Semestern in Tandems oder Kleingruppen. Darüber hinaus bieten Netzwerktreffen Gelegenheit für Reflexion und Austausch. Veranstaltungen zu lehramtsspezifischen Themen bieten Einblicke in den Lehrberuf und runden das Programm ab. \nInteressierte sind jederzeit herzlich willkommen. Für eine vereinfachte Koordination bitten wir Sie sich per Mail anzumelden unter: mentoring-uni-lehramt@uni-ph.face-freiburg.de \nInformationen zum Programm\, zu Veranstaltungen im Sommersemester 2023 und zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite.
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Beziehungsorientierter Umgang mit auffälligem Verhalten (Teil 1)
DESCRIPTION:Bild ©: Mägi Brändle\nSchüler*innen mit auffälligem Verhalten haben oft wenig Bindungssicherheit erfahren\, dies kann sich in der Schule als herausforderndes Verhalten manifestieren. Studien zeigen\, dass eine hohe Beziehungsqualität zwischen diesen Kindern und der Lehrperson deren auffälliges Verhalten deutlich reduziert.  \nIm Kurs werden zwei Ansätze vorgestellt\, mit denen Sie gezielt die Beziehungen zu Kindern mit auffälligem Verhalten fördern können: «Banking Time» und «Integrierte Beziehungsförderung». An der PH Luzern werden diese Ansätze derzeit in Bezug auf ihre Wirksamkeit überprüft\, wobei sich bereits jetzt positive Ergebnisse abzeichnen. \nInhalte:\n\nInteraktives Kennenlernen der genannten Methoden\nKernaspekte der Bindungstheorie und nicht-konditionierender Methoden und ihrer Relevanz für die Schule\nForschungsergebnisse zu Wirkungen von Beziehungsqualität und Banking Time auf Lehrer*innen und Schüler*innen.\n\nAufbau:\nDie Inhalte werden durch kleine Inputs vermittelt und durch praktische Übungen erlebbar gemacht\, inkl. Gruppenarbeit.\nDie Teilnehmer*innen erhalten eine Anwendungsaufgabe für die Zeit zwischen den Fortbildungsterminen\, die wiederum gemeinsam reflektiert wird. Materialien für die Anwendung im Unterricht werden zur Verfügung gestellt. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen… \n\nkönnen die genannten Methoden in der eigenen Klasse umsetzen.\nkönnen die eigene Haltung gegenüber Kindern mit herausforderndem Verhalten vertieft reflektieren.\nkönnen ihr Wissen zum beziehungsorientierten Umgang mit auffälligem Verhalten begründen.\n\nVeranstaltungsart\nPräsenz-Lehrkräfte-Fortbildung\nmit Online-Coachingtermin im Anschluss \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer \nSchulart: Grundschulen sowie Lehrkräfte der Klassen 5 bis 6 aller Schulen der Sekundarstufe 1 \nReferent:\n \nDetlev Vogel ist Erziehungswissenschaftler\, Montessori- und Gestaltpädagoge und lehrt und forscht an der Pädagogischen Hochschule Luzern insbesondere zum beziehungsorientierten Umgang mit auffälligem Verhalten sowie zu Achtsamkeit in der Schule. Er war zuvor u.a. Lehrer und Schulleiter in Freiburg i.Br. https://www.phlu.ch/detlev-vogel.html \nTermine\nPräsenztermine:\nDo\, 27.04.2023\nDo\, 11.05.2023\njeweils 14:00 – 17:30 Uhr \nOnline-Coachingtermin zur Auswahl:\nDo\, 22.06.2023 oder\nDo\, 13.07.2023\n15:00 – 16:30 Uhr \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss:\nMo\, 17.04.2023
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Umgang mit herausforderndem Verhalten im Unterricht (Teil 1)
DESCRIPTION:Bild: Colourbox\nWährend viele Lehrkräfte mit den fachlichen Anforderungen im Unterricht gut zu recht kommen\, wird störendes\, provozierendes\, z. T. beleidigendes Verhalten von Schülerinnen und Schülern als besonders belastend erfahren. Unangemessene Reaktionen\, bedingt durch Ohnmachtsgefühle oder das Ausbleiben von Hilfen der Schulgemeinschaft führen immer wieder zu psychischen Ausnahmesituationen bis hin zum Burn-Out. \nDer Workshop soll erprobte\, z. T. unkonventionelle Handlungsalternativen anbieten\, um Unterrichtsstörungen zu minimieren\, aber auch die Notwendigkeit einer Verantwortung der Schulgemeinschaft für den Einzelnen darlegen. \nInhalt Termin 1:\n\nPrävention und Reaktionsmöglichkeiten von/bei Verhaltensproblemen im Unterricht\nGrundprinzipien des Unterrichts bei Schülerinnen und Schülern mit emotional-sozialem Förderbedarf\nVerhaltens- und Lernhilfen\nBeobachtungshilfen im Unterricht zur Vermeidung von Störungen\n\nDie Teilnehmenden sollen zwischen den beiden Fortbildungsterminen Teile der vorgestellten Ansätze in ihrem Schulalltag erproben – diese werden in der zweiten Sitzung reflektiert. Des Weiteren überlegen die TN\, ob sie im 2. Block eine*n Schüler*in aus ihrer Unterrichtspraxis im Rahmen einer strukturierten Fallbesprechung vorstellen möchten. \nInhalt Termin 2:\n\nRückmeldungen der TN aus der Unterrichtspraxis und Reflexion\nStrukturierte Fallbesprechung über ausgewählte*n Schüler*in\nDenkstrukturen der Sonderpädagogik\nEigene Psychohygiene als Voraussetzung für erfüllte Berufstätigkeit\n\nJe nach Dynamik im Kurs können sich auch leichte Verschiebungen oder Änderungen der Inhalte ergeben. \nZiele\nTeilnehmende können… \n\naufgrund eines erweiterten Repertoires effektiver mit Verhaltensproblemen im Unterricht umgehen.\ndas „Instrument“ der pädagogischen Fallbesprechung als Grundlage einer gemeinsamen Verantwortung der Schulgemeinschaft für den Umgang mit emotional/sozial belasteten Schüler*innen an der eigenen Schule umsetzen.\ndurch Impulse zur Beachtung eigener psychischer Belastungssituationen mit diesen besser umgehen (pädagogische\, keine therapeutische Vorgehensweise)\n\nReferent*in\nAxel Comes arbeitet seit 2009 an der Mooswaldschule\, zuerst als Konrektor und seit vier Jahren als Schulleiter. Davor war er als Sonderpädagoge in der Weingartenschule FR tätig\, wo er überwiegend mit Sintikindern arbeitete. Hier gestaltete er die Fusion mit der benachbarten Grundschule zum Adolf Reichwein Bildungshaus mit inklusiver Ausrichtung mit. Er hat darüber hinaus am Staatlichen Schulamt FR an der Arbeitsstelle Kooperation gearbeitet und war Mitglied der Bildungsplankommission für den aktuellen Bildungsplan der Schule für Erziehungshilfe. \nNadine Bockbreder arbeitet seit 2008 als Sonderpädagogin\, zunächst an der Jugendhilfeeinrichtung Kirschbäumleboden in der dort ansässigen Schule am Heim\, 2016 wechselte sie an das SBBZ Mooswaldschule. Während ihrer Tätigkeit als Sonderschullehrerin bildete sie sich zur systemischen Familientherapeutin weiter. Seit diesem Schuljahr unterstützt Frau Bockbreder das Fachteam emotionale und soziale Entwicklung am ZSL (Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Baden-Württemberg). \nVeranstaltungsart\nPräsenz-Lehrkräfte-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen: Lehrkräfte aller Fächer der Primarstufe und Sekundarstufe I der allgemeinbildenden Schulen. Angesprochen sind auch Sonderschullehrkräfte zu Beginn ihrer Berufstätigkeit.\nSchulart: Grund-\, Werkreal-\, Real-\, Berufliche Schulen und Gymnasien \nTermine\nFr\, 28.04.2023\, 14:00 – 18:00 Uhr\nFr\, 05.05.2023\, 14:00 – 18:00 Uhr\nFr\, 12.05.2022 \, 08:00 – 12:00 Uhr (Hospitation) \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mo\, 17.04.2023
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SUMMARY:IngPäd-Mentoring: Workshop „Entscheidungsfindung – von hier aus zu einer passenden Zukunft“
DESCRIPTION:Im Rahmen des Mentoring-Angebots der Pädagogischen Hochschule Freiburg für die Ingenieur-Pädagogik-Studiengänge wird ein Workshop (zwei Präsenzsitzungen und ein Onlinetermin) zum Thema Entscheidungsfindung angeboten. Im Zentrum steht die Frage nach der zukünftigen Laufbahn als Ingenieur*in oder Lehrer*in. \nFoto: Martina v. Gehlen\nDas Angebot richtet sich in erster Linie an Studierende der Studiengänge\, die die Pädagogische Hochschule Freiburg in Kooperation mit der Hochschule Offenburg (HAW) berufliche Lehrämter im gewerblich-technischen Bereich anbietet: \n\nElektrotechnik/Informationstechnik\nMechatronik\nMedientechnik/Wirtschaft\nInformatik/Wirtschaft\nElektrische Energietechnik/Physik\n\nIm Zentrum steht die Situation der Studierenden\, sich entweder für eine Laufbahn als Ingenieur*in bzw. als Lehrer*in zu entscheiden. Damit verbunden ist die Herausforderung\, wie ein gelungener Entscheidungsprozess aussehen und individuell gelingen kann. \nDabei stehen folgende Fragen im Zentrum des Workshops: \n\nWie finden Entscheidungsprozesse grundsätzlich statt?\nStandortbestimmung: Wo befinde ich mich aktuell?\nWie kann ich herausfinden was ich will und was sich für mich gut anfühlt?\nOptionen benennen: Welche Richtungen kann ich/ könnte ich einschlagen und was bedeutet das für mich?\nMeine Entscheidung treffen: Wie kann dies für mich gelingen und was brauche ich dafür?\n\nIm Workshop wechseln sich kurze methodische Inputs mit Einzelarbeitsphasen und Kleingruppenarbeit statt. Regelmäßig werden die Erfahrungen und Erkenntnisse der Einzelnen im Plenum zusammengetragen und besprochen\, damit das Wissen der Gruppe genutzt werden und\neine gegenseitige Inspiration stattfinden kann. \nSowohl am Ende der beiden Präsenzveranstaltungen\, die in den Räumen der Pädagogischen Hochschule stattfinden\, als auch zwischen den beiden Workshops\, werden Materialien und Aufgaben bereitgestellt\, um die Studierenden beim Prozess der persönlichen Entscheidungsfindung weiter zu unterstützen. \nZwischen dem ersten und dem zweiten Termin findet ein Online-Treffen statt\, um Fragen zu besprechen\, einen Austausch möglich zu machen und die individuellen Entwicklungen zu besprechen. \nZiel des Workshops ist es\, dass die Studierenden ihre persönliche Ausgangssituation beleuchten\, ihre Vorstellungen der eigenen Zukunftsvision konkretisieren\, Entscheidungsoptionen und – varianten definieren\, Entscheidungskriterien individuell sammeln und Möglichkeiten der Entscheidungsfindung kennen- und anwenden lernen. \nTermine\n\nPräsenztermin: Samstag\, 29.04.2023 von 10:00 bis 14:00 Uhr\nTermin\, online: Samstag\, 13.05.2023 von 10:00 bis 12:00 Uhr\nPräsenztermin: Samstag\, 17.06.2023 von 10:00 bis 14:00 Uhr\n\nDie Referentin\nFoto: privat\nAnna Mielich\nKulturwissenschaftlerin M.A. – CoreDynamik-Coach und Studienberaterin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg\nWeitere Informationen \nAnmeldung (bis 31.03.2023)\nHinweis: Die Anmeldung gilt für alle drei Termine!
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LOCATION:Pädagogische Hochschule Freiburg\, KA 101\, Kunzenweg 21\, Freiburg\, 79117
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