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SUMMARY:Fachtag für gymnasiale FBU und Fortbildende
DESCRIPTION:Gemeinsam veranstalten das ZSL (Regionalstelle Freiburg) und die School of Education FACE einen Fachtag für Fachberater*innen Unterricht mit Inputs zu aktuellen Themen von „Fortbildung im digitalen Zeitalter“ über „K.I.“\, „ChatGPT“ und „Sprachsensibler Unterricht“ bis zu konkreten Moodle-Elementen wie „Dakora“\, „Lernlandkarten“ u.v.m. Ausreichend Raum für Austausch innerhalb der Fachteams ermöglicht es\, den Transfer in Lehrkräfte-Fortbildungen direkt anzustoßen. \nDie Inhalte der Keynote und der Workshops sowie Informationen zu den Referent:innen des ZSL und der Hochschulen sind unter diesem Link erreichbar. \nZielgruppe:\nFachberater*innen Unterricht Gymnasium \nAnsprechpartner*innen:\nLea Holzscheiter (ZSL) und Dr. Patrick Blumschein / Beate Epting (ZELF der PH) \nTermin:\nDo\, 05.10.2023 \nAnmeldung:\nvia LFB-O
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/fachtag-gymnasiale-fbu-ortbildende/
LOCATION:Pädagogische Hochschule\, Aula\, Kunzenweg 21\, Freiburg\, 79117
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SUMMARY:LEIFI Talk Spezial: Apps\, Projekte & KI-Tools für den digitalen Physikunterricht (Teil 1)
DESCRIPTION:Im Zeitalter der Digitalisierung gehört das Fach Physik zum Vorreiter der digitalen und zeitgemäßen Unterrichtsgestaltung. Durch den Einsatz von Sensoren\, Live-Feedback-Apps und Erklärvideos kann der Unterricht emotional anregender\, wirkungsvoller und personalisierter gestaltet werden. \nDie Digitalisierung des Unterrichts wird allerdings nur dann erfolgreich sein\, wenn damit auch ein Wandel der Lernkultur verbunden ist. Apps und Tools sollten mit individuellen\, forschenden\, kreativen und projektartigen Arbeitsaufträgen verknüpft werden.\nEin Schwerpunkt der Fortbildung sind kompetenzorientierte Beispiele aus dem Physikunterricht des Referenten. Die gezeigten Apps und Tools sind schnell einsetzbar und werden im Zeitraum der Fortbildung von den Teilnehmer:innen direkt erprobt. Die Auswahl und der Einsatz der digitalen Medien basieren auf den Erkenntnissen mehrerer wissenschaftlicher Projekte und sind fachdidaktisch und bildungswissenschaftlich begründet. Durch die Vermittlung der Leitperspektiven zum Medieneinsatz in Kombination mit fachspezifischen Tools werden Theorie und Praxis auf gewinnbringende Weise miteinander verknüpft. \nZiele\nDie Teilnehmer:innen können…. \n\nKompetenzorientiert\, wirkungsvoll und personalisiert mit digitalen Medien Physik unterrichten\nErklärvideos & Videoanalyse wirkungsvoll einsetzen\nInterne Sensoren und geeignete Apps zu den Themen Akustik und Mechanik nutzen\nExterne Sensoren und zugehörige Apps schülerorientiert einsetzen\nKI-Tools im Physikunterricht lernfördernd nutzen\n\nVoraussetzungen\nDie Fortbildung richtet sich in erster Linie an gymnasiale Physiklehrkräfte\, die über ein Tablet (iPad) verfügen. Interessierte Lehrkräfte der Sekundarstufe I anderer Schularten können ebenso teilnehmen mit dem Wissen\, dass die Inhalte explizit auf das gymnasiale Niveau ausgerichtet sind.\nFür einige Unterrichtsprojekte sollte an der Schule ein iPad – Klassensatz zur Verfügung stehen. Manche der vorgestellten Anwendungen sind auch mit Android-Smartphones oder webbasiert mit Windows-Tablets im Unterricht durchführbar. Im Vorfeld der Fortbildung erhalten Sie eine iOS App-Liste zum Download.\nFür die Teilnahme sind explizit keine Vorerfahrungen mit Physik-Apps nötig. Den grundlegenden Umgang mit dem Gerät sollten Sie sich zuvor angeeignet haben. \nReferent\nDr. Patrick Bronner ist Lehrer am Friedrich-Gymnasium Freiburg\, Fachberater für Physik am Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) BW und Lehrbeauftragter am Seminar für Lehrerbildung Freiburg. An der Pädagogischen Hochschule Freiburg war er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei EU-Bildungsprojekten tätig. Für die Entwicklung des Medienkonzepts seiner Schule erhielt er mit seinem Team den Deutschen Lehrerpreis 2016 in der Kategorie „Unterricht innovativ“. \n  \nDie Weiterbildung besteht aus drei Terminen. \nTermin 1 (11. Oktober\, 15-18 Uhr) \n\nLeitperspektive: Wirkungsvoller digitaler MINT-Unterricht\nAkustik\nOptik\nEinsatz von Erklärvideos & Videoanalyse\nGestaltung eigener Physik-Apps\n\n  \nTermin 2 (17. Oktober\, 15-18 Uhr) \n\nLeitperspektive: Kompetenzorientierter digitaler MINT-Unterricht\nWärmelehre\nElektrizitätslehre\nMechanik mit externen Sensoren\n\n  \nTermin 3 (26.Oktober\, 15-18 Uhr) \n\nLeitperspektive: Personalisierter digitaler MINT-Unterricht\nEinsatz von KI-Tools im Physikunterricht\nMechanik mit internen Sensoren\nDigitale Medien in der Kursstufe\nFazit: Neue Lern- und Prüfungskultur\n\nTeilnahmearten\n\nTeilnahme mit Bestätigung: Sie nehmen an den drei Modulen teil und erhalten eine TN-Bestätigung.\nTeilnahme mit Bestätigung und 1 ECTS-Punkt: Sie nehmen an den drei Modulen teil\, bearbeiten sechs Aufgaben und veröffentlichen eine Unterrichtsidee auf dem Interaktionsboard. Ob Sie dies tun\, können Sie zu jedem beliebigen Zeitpunkt frei entscheiden.\n\nAnmeldung\nFür Lehrkräfte aus Baden-Württemberg: via LFB-Online (Lehrgangsnummer ZE645) https://lfbo.kultus-bw.de/lfb/termine/ZE645 \nFür Lehrkräfte aus anderen Bundesländern: https://www.ph-freiburg.de/index.php?id=6268 \nKontakt\nDie Weiterbildung wird veranstaltet vom Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) Freiburg und der School of Education FACE der Pädagogischen Hochschule\, Albert-Ludwigs-Universität und Hochschule für Musik Freiburg in Kooperation mit der Joachim Herz Stifung – Leifi Physik \nOrganisatorisch: lehrerfortbildung[at]ph-freiburg.de und leifi[at]joachim-herz-stiftung.de\nInhaltlich: Patrick.Bronner[at]fg-freiburg.de
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Gelingendes Feedback im Schulpraktikum (Teil 2)
DESCRIPTION:Das Begleiten von Studierenden im Rahmen des Integrierten Semesterpraktikums (ISP) stellt eine wichtige und gleichzeitig herausfordernde Aufgabe von Ausbildungslehrkräften dar. Studierende dürfen in ihrer Praxisphase Fehler machen. Gleichzeitig liegt es in der Natur der Sache\, dass in den Unterrichtsbesprechungen die Lernfelder von Studierenden im Fokus stehen. Wie man Rückmeldungen konstruktiv umsetzt\, erfahren die Teilnehmenden in der Fortbildung. \nBild: Colourbox\nDie Fortbildung\, deren Ziel es ist\, die Feedback- und Beratungskomptenzen der Ausbildungslehrkräfte in Praxispahsen (Orientierungspraktikum\, Integriertes Semesterpraktikum\, Praxissemester) zu stärken\, ist mit zwei halben Tagen angesetzt. Am ersten Tag werden Erfahrungen der Teilnehmenden ausgetauscht und Theorien zum Feedback behandelt. Letztere werden in der Praxishase bis zum zweiten Termin in der alltäglichen Arbeit im ISP ausprobiert. Beim zweiten Termin werden die Erfahrungen mit den neuen Ansätzen ausgetauscht und weiter ausgebaut. \nInhalte\n\nFeedback- und Fehlerkultur\nFormen von Feedback\nFeedbackmethoden in der Lehrkräfteausbildung\nDas Beratungsgespräch /\nDie Methode des Harvard Konzepts\nBeratungsgespräche erproben\n\nZiele\nDie Teilnehmer*innen \n\nkönnen die vorgestellten Feedbackformen und -methoden anwenden.\nkönnen Personen und Situation im Rahmen des ISP professionell(er) einschätzen und entsprechend Rückmeldung geben.\nkönnen ein Beratungsgespräch planen und durchführen.\n\nReferenten\nDr. Heiko Oberfell ist Akad. Mitarbeiter im Zentrum für Schulpraktische Studien an der PH Freiburg und für die Organisation und Durchführung des ISP zuständig. Lehrkräftefortbildungen\, schulische Qualitätsentwicklung und Lernunterstützung waren und sind seine inhaltlichen Schwerpunktthemen (Schulleitungstätigkeit\, Fremdevaluation\, Prozessbegleitung Deutscher Auslandsschulen) \nDr. Patrick Blumschein ist Erziehungswissenschaftler an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Lehr-Lernforschung und der Gestaltung von Lernumgebungen. Er ist Dozent in der Hochschuldidaktik des Landes und als Fortbildner in der Lehrkräftebildung und freien Wirtschaft tätig. \nVeranstaltungsart\nPräsenz-Lehrkräfte-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen:\nAusbildungslehrkräfte im Integrierten Semesterpraktikum (ISP)\nSchulart: Schulen der Primarstufe und Sekundarstufe I + II \nTermine\nDo\, 28.09.2023\,\nDo\, 12.10.2023\njeweils 14 – 17 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nBescheinigung\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit) \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 21.09.2023
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Die Natur als Lernbegleiter - Unterrichts- und Schulgestaltung für eine gelingende BNE (Teil 1)
DESCRIPTION:Foto: Kathrin Königl\nKomplexe globale Entwicklungen (Klimakrise\, Artensterben\, Ressourcenübernutzung\, …) gewinnen zunehmend Einfluss auf unser tägliches Leben und fordern jeden von uns auf\, sich an einer nachhaltigen Entwicklung für eine lebenswerte Zukunft zu beteiligen. \nQualität von Bildung zeichnet sich in diesem Zusammenhang dadurch aus\, dass sie zu einem dauerhaften Lernprozess führt\, der zur eigenen Lebensgestaltung und zu einer Beteiligung an gesellschaftlicher Transformation befähigt und ermutigt. \nInhalte\n\nAktuelle umweltnaturwissenschaftliche Entwicklungen als Argumentationsgrundlage\nAbleitung negativer Inhalte in positiv besetzte Bearbeitungsmöglichkeiten\nAchtsamkeitsübungen\, Wertebildung und Sinnesschulung\nAnwendungsbezogene Methoden für die Unterrichtsgestaltung\nSpielerisches Aneignen von theoretischen Inhalten in Verbindungen mit aktiven Gerichten\nGemeinsames Kochen (Nahrungsmittelbezogenes Anwenden von neuem Wissen)\nBest-Practice-Beispiele für die Schul- und Unterrichtsgestaltung anhand konkreter Methoden\n\nDie Teilnehmenden bearbeiten eine Anwendungsaufgabe zwischen den Fortbildungsterminen\, die grundlegend für eine gemeinsame Reflektion wird. Materialien für die Anwendung im Unterricht werden zur Verfügung gestellt – bei gutem Wetter findet die Fortbildung draußen statt. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen… \n\ngestalten Unterrichtselemente mit Orientierung am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung\narbeiten Unterrichtsinhalte auf\, um sie draußen zu lehren\ngewinnen eine differenzierte Perspektive auf sich als Vorbild (Change Agent)\n\nVeranstaltungsart:\nvierteilige Präsenz-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen:\nLehrkräfte aller Fachrichtungen \nSchulart:\nAlle Schularten \nReferent/innen:\nIrina Vollmer hat Public Health Nutrition M.Sc. studiert und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Ernährung und Konsum an der pädagogischen Hochschule in Freiburg. Ihr Arbeitsschwerpunkt ist der nachhaltige Konsum und die Umsetzung von BNE im Unterricht. Außerdem bietet sie Schulungen im Bereich Umwelt-und Mitweltbildung an. \nKai Stüwe ist Erziehungs- und Umweltwissenschaftler M.Sc. & M.A. und Akademischer Mitarbeiter am Institut für Erziehungswissenschaft an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Sein primärer Arbeitsschwerpunkt ist die Umsetzung von BNE bezogenen Inhalten in den Unterricht. \nTermine:\nDo\, 19.10.2023\, 14 – 18 Uhr\nFr\, 20.10.2023\, 14 – 18 Uhr \nDo\, 09.11.2023\, 14 – 18 Uhr\nFr\, 10.11.2023\, 14 – 18 Uhr \nBei gutem Wetter findet die Veranstaltung im Freien statt. \nTeilnahmebeitrag:\nkostenfrei \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mo\, 09.10.2023
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Die Natur als Lernbegleiter - Unterrichts- und Schulgestaltung für eine gelingende BNE (Teil 2)
DESCRIPTION:Foto: Kathrin Königl\nKomplexe globale Entwicklungen (Klimakrise\, Artensterben\, Ressourcenübernutzung\, …) gewinnen zunehmend Einfluss auf unser tägliches Leben und fordern jeden von uns auf\, sich an einer nachhaltigen Entwicklung für eine lebenswerte Zukunft zu beteiligen. \nQualität von Bildung zeichnet sich in diesem Zusammenhang dadurch aus\, dass sie zu einem dauerhaften Lernprozess führt\, der zur eigenen Lebensgestaltung und zu einer Beteiligung an gesellschaftlicher Transformation befähigt und ermutigt. \nInhalte\n\nAktuelle umweltnaturwissenschaftliche Entwicklungen als Argumentationsgrundlage\nAbleitung negativer Inhalte in positiv besetzte Bearbeitungsmöglichkeiten\nAchtsamkeitsübungen\, Wertebildung und Sinnesschulung\nAnwendungsbezogene Methoden für die Unterrichtsgestaltung\nSpielerisches Aneignen von theoretischen Inhalten in Verbindungen mit aktiven Gerichten\nGemeinsames Kochen (Nahrungsmittelbezogenes Anwenden von neuem Wissen)\nBest-Practice-Beispiele für die Schul- und Unterrichtsgestaltung anhand konkreter Methoden\n\nDie Teilnehmenden bearbeiten eine Anwendungsaufgabe zwischen den Fortbildungsterminen\, die grundlegend für eine gemeinsame Reflektion wird. Materialien für die Anwendung im Unterricht werden zur Verfügung gestellt – bei gutem Wetter findet die Fortbildung draußen statt. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen… \n\ngestalten Unterrichtselemente mit Orientierung am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung\narbeiten Unterrichtsinhalte auf\, um sie draußen zu lehren\ngewinnen eine differenzierte Perspektive auf sich als Vorbild (Change Agent)\n\nVeranstaltungsart:\nvierteilige Präsenz-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen:\nLehrkräfte aller Fachrichtungen \nSchulart:\nAlle Schularten \nReferent/innen:\nIrina Vollmer hat Public Health Nutrition M.Sc. studiert und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Ernährung und Konsum an der pädagogischen Hochschule in Freiburg. Ihr Arbeitsschwerpunkt ist der nachhaltige Konsum und die Umsetzung von BNE im Unterricht. Außerdem bietet sie Schulungen im Bereich Umwelt-und Mitweltbildung an. \nKai Stüwe ist Erziehungs- und Umweltwissenschaftler M.Sc. & M.A. und Akademischer Mitarbeiter am Institut für Erziehungswissenschaft an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Sein primärer Arbeitsschwerpunkt ist die Umsetzung von BNE bezogenen Inhalten in den Unterricht. \nTermine:\nDo\, 19.10.2023\, 14 – 18 Uhr\nFr\, 20.10.2023\, 14 – 18 Uhr \nDo\, 09.11.2023\, 14 – 18 Uhr\nFr\, 10.11.2023\, 14 – 18 Uhr \nBei gutem Wetter findet die Veranstaltung im Freien statt. \nTeilnahmebeitrag:\nkostenfrei \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mo\, 09.10.2023
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Begleiten\, Beurteilen\, Bewerten im Kunstunterricht (Teil 1)
DESCRIPTION:Beurteilen und Bewerten sind im Schulfach Kunst mit Blick auf Prozesse und Produkte\, für die Entwicklung einer ästhetischen Urteilsfähigkeit seitens der Schüler*innen sowie für eine (individuelle) Begleitung und Förderung durch die Lehrenden wichtig. \nWas kompetenzorientiertes Begleiten\, Beurteilen und Bewerten bedeutet\, welche Herausforderungen sich stellen und welche aktuellen Methoden und Konzepte im Fach Kunst hilfreich sein können\, steht im Zentrum dieses Kurses. \nIn der Veranstaltung werden konkrete Beispiele** untersucht und aus künstlerischer\, (fach-)didaktischer und pädagogischer Sicht diskutiert. Der gemeinsame Austausch und die Reflexion eigener Erfahrungen bilden die Basis zur Weiterentwicklung diagnostischer Kompetenzen. Ziel ist es\, das eigene (Methoden-)Repertoire zu erweitern – im Hinblick auf ein Begleiten bildnerischer Prozesse\, individuelle Fördermöglichkeiten und konkrete Anhaltspunkte zum Beurteilen und Bewerten (z.B. Kriterien zur Einschätzung von Prozessen/Produkten). Übergeordnet geht es um die Arbeit an einer konstruktiven Feedbackkultur im Fach Kunst\, die das bildnerische Arbeiten der Schüler*innen unterstützt\, deren vielfältige Ausdrucksweisen und kreative Leistungen wertschätzt und würdigt. \nFragen sind u.a.: Wie können wir uns über ästhetische und künstlerische Qualitäten verständigen\, bezogen auf Prozesse/Produkte von Schüler*innen? Wie gehen wir mit subjektiven und objektivierbaren Aspekten um und was bedeuten diese für Rückmeldungen\, Bewertungen und Ziffernzensuren im Fach Kunst? Welche Rolle spielen dabei der (eigene) Geschmack\, ästhetische Präferenzen und persönliche\, kulturelle Prägungen? \n**Die Kursteilnehmenden sind dazu eingeladen\, dokumentierte eigene Beispiele aus dem Kunstunterricht mitzubringen (z.B. Aufgabenstellungen\, Beurteilungskriterien\, Ergebnisse von Schüler*innen\, Prozessdokumentationen\, etc.). \n\nInhalte:\n\n\nDiagnostik und individuelle Förderung in künstlerischen Prozessen\nKompetenzorientiertes Beurteilen und Bewerten von Prozessen/Produkten im Fach Kunst\nÄsthetische Urteilsbildung als zentrale Kompetenz\n\nDie Teilnehmer*innen erhalten eine Anwendungsaufgabe und einen Lektüreauftrag für die Zeit zwischen den Fortbildungsterminen\, die wiederum gemeinsam reflektiert werden. Materialien für die Anwendung im Unterricht werden zur Verfügung gestellt. \n\nZiele:\n\nDie Teilnehmer*innen können… \n\naktuelle Methoden und Konzepte einer kompetenzorientierten Beurteilung und Bewertung im Fach Kunst nutzen.\nkünstlerische Prozesse/Produkte von Lernenden differenziert begutachten und daraus (individuelle) Rückmeldungen und Fördermöglichkeiten ableiten.\n(den eigenen) Geschmack und ästhetische Präferenzen diskutieren und deren Einfluss auf die Beurteilung und Bewertung im eigenen Kunstunterricht kritisch reflektieren\n\n\nRahmendaten\n\nVeranstaltungsart:\nPräsenz-Lehrkräfte-Fortbildung \nTermine:\nDi\, 24.10.2023\nDi\, 21.11.2023\njeweils 14:00 – 17:00 Uhr \nOrt:\nPädagogische Hochschule Freiburg\, Kunsttrakt (im Mensagebäude)\, Raum K02 \nAdressat*innen:\nLehrkräfte\, die Kunst unterrichten \nSchulart:\nGrundschule \nTeilnahmebeitrag:\nkostenfrei \nBescheinigung:\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit) \nLeitung:\nJun.-Prof. Dr. Nadia Bader\, Institut für Bildende Künste\, Pädagogische Hochschule Freiburg \nKontakt:\nOrganisatorisch: lehrerfortbildung(at)ph-freiburg.de  \nTel.: 0761/682 -644 oder-544\nInhaltlich: nadia.bader(at)ph-freiburg.de \nVeranstaltet von:\n„Praxisvernetzung & Fort- und Weiterbildung“ in der School of Education FACE der Pädagogischen Hochschule\, Albert-Ludwigs-Universität und Hochschule für Musik Freiburg www.face-freiburg.de \nLorem ipsum dolor sit amet\, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus\, luctus nec ullamcorper mattis\, pulvinar dapibus leo. \nReferentin: \nDr. Nadia Bader ist Junior-Professorin für Kunst und ihre Didaktik am Institut der Bildenden Künste der Pädagogischen Hochschule Freiburg im Breisgau. Seit 2010 ist sie an Schulen\, in der Lehrer*innenbildung\, in der Forschung sowie als Illustratorin und Künstlerin tätig. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind u. a. die Untersuchung von Lehr-Lern-Prozessen im Kunstunterricht sowie Erkenntnis- und Vermittlungspotentiale des Visuellen in Bildung und Forschung. \n \nBild: N. Bader
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