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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Mathe-Werkstatt: eine Fortbildung für fachfremd unterrichtende GS-Lehrkräfte - Fortbildungsmodul: Geometrie
DESCRIPTION:Die Mathe-Werkstatt ist ein Projekt der Sick-Stiftung und richtet sich vor allem an Lehrer*innen\, die das Fach Mathematik im Alltag an Grundschulen unterrichten\, es aber nicht selbst studiert haben sowie an alle weiteren interessierten Grundschullehrkräfte\, die Mathematik unterrichten. \n\nInhalte und Aufbau:\n\nDen Mittelpunkt der Mathe-Werkstatt bilden die rund 30 verschiedenen Lernmaterialien für den Grundschulunterricht zu den Themenbereichen „Zahlen und Operation“\, „Raum und Form“\, „Messen und Größen“ sowie „Kombinatorik und Wahrscheinlichkeiten“. Die Lernmaterialien wurden von der Sick-Stiftung allen fünf Schulämtern im Regierungspräsidium Freiburg zur Verfügung gestellt. \nDie Fortbildungen werden online abgehalten. Lehrer*innen\, die Interesse an neuen Perspektiven beim Einsatz von Lernmaterial besitzen\, können kostenfrei an den Fortbildungsmodulen teilnehmen. Dabei können sowohl alle drei Module als auch einzelne Module besucht werden. Die Lernmaterialien können im Anschluss an die Fortbildung in allen fünf Schulämtern ausgeliehen werden. \n\nFortbildungsmodul 1: Geometrie\nFortbildungsmodul 2: Klasse 1/2\nFortbildungsmodul 3: Klasse 3/4\n\n\nZiele:\n\nDie Fortbildung selbst zielt auf das Kennenlernen und kritische Reflektieren verschiedener Materialien mit fachdidaktischer Fundierung. \nEs werden vielfältige Ideen für den Einsatz von Lernmaterialien vorgestellt. Dabei sollen vorhandene Erfahrungen der Teilnehmer*innen explizit mit integriert werden. Zusätzlich werden offene\, materialbasierte Lernumgebungen erprobt und vorgestellt\, die im Anschluss kostenfrei von der Webseite der Mathe-Werkstatt (www.mathe-werkstatt.com) heruntergeladen werden können. \nDas zentrale Ziel der Fortbildung ist es\, den Lehrer*innen einen Einblick in die didaktische Handhabung der Lernmaterialien zu geben\, um ihnen gleichzeitig den didaktischen Mehrwert für den Unterricht aufzuzeigen. \nParallel dazu ermöglicht die Fortbildung einen Einblick in aktuelle mathematikdidaktische Perspektiven sowie in die Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts der letzten Jahre. \n\nRahmendaten\n\nVeranstaltungsart:\nOnline-Fortbildung \nTermine:\nDi\, 07.11.2023 (Fortbildungsmodul: Geometrie)\nDi\, 28.11.2023 (Fortbildungsmodul: Klasse 1/2)\nDi\, 09.01.2023 (Fortbildungsmodul: Klasse 3/4) \njeweils 15:00 – 17:00 Uhr \nOrt:\nOnline \nAdressat*innen:\nGrundschullehrkräfte für Mathematik \nSchulart:\nGrundschule \nTeilnahmebeitrag:\nkostenfrei \nLeitung:\nDr. Reinhold Haug\, Pädagogische Hochschule Freiburg \nKontakt:\nreinhold.haug(at)ph-freiburg.de \nVeranstaltet von:\nPädagogische Hochschule Freiburg\, Institut für mathematische Bildung IMBF \nReferent: \nDr. Reinhold Haug ist Akademischer Oberrat an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und arbeitet im Institut für Mathematische Bildung Freiburg (IMBF). Seine Fortbildungsschwerpunkte sind Übergang Kindergarten – Grundschule\, Produktives Üben\, Entdeckendes Lernen und Einsatz von Lehr- und Lernmaterialien.
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Die Natur als Lernbegleiter - Unterrichts- und Schulgestaltung für eine gelingende BNE (Teil 3)
DESCRIPTION:Foto: Kathrin Königl\nKomplexe globale Entwicklungen (Klimakrise\, Artensterben\, Ressourcenübernutzung\, …) gewinnen zunehmend Einfluss auf unser tägliches Leben und fordern jeden von uns auf\, sich an einer nachhaltigen Entwicklung für eine lebenswerte Zukunft zu beteiligen. \nQualität von Bildung zeichnet sich in diesem Zusammenhang dadurch aus\, dass sie zu einem dauerhaften Lernprozess führt\, der zur eigenen Lebensgestaltung und zu einer Beteiligung an gesellschaftlicher Transformation befähigt und ermutigt. \nInhalte\n\nAktuelle umweltnaturwissenschaftliche Entwicklungen als Argumentationsgrundlage\nAbleitung negativer Inhalte in positiv besetzte Bearbeitungsmöglichkeiten\nAchtsamkeitsübungen\, Wertebildung und Sinnesschulung\nAnwendungsbezogene Methoden für die Unterrichtsgestaltung\nSpielerisches Aneignen von theoretischen Inhalten in Verbindungen mit aktiven Gerichten\nGemeinsames Kochen (Nahrungsmittelbezogenes Anwenden von neuem Wissen)\nBest-Practice-Beispiele für die Schul- und Unterrichtsgestaltung anhand konkreter Methoden\n\nDie Teilnehmenden bearbeiten eine Anwendungsaufgabe zwischen den Fortbildungsterminen\, die grundlegend für eine gemeinsame Reflektion wird. Materialien für die Anwendung im Unterricht werden zur Verfügung gestellt – bei gutem Wetter findet die Fortbildung draußen statt. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen… \n\ngestalten Unterrichtselemente mit Orientierung am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung\narbeiten Unterrichtsinhalte auf\, um sie draußen zu lehren\ngewinnen eine differenzierte Perspektive auf sich als Vorbild (Change Agent)\n\nVeranstaltungsart:\nvierteilige Präsenz-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen:\nLehrkräfte aller Fachrichtungen \nSchulart:\nAlle Schularten \nReferent/innen:\nIrina Vollmer hat Public Health Nutrition M.Sc. studiert und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Ernährung und Konsum an der pädagogischen Hochschule in Freiburg. Ihr Arbeitsschwerpunkt ist der nachhaltige Konsum und die Umsetzung von BNE im Unterricht. Außerdem bietet sie Schulungen im Bereich Umwelt-und Mitweltbildung an. \nKai Stüwe ist Erziehungs- und Umweltwissenschaftler M.Sc. & M.A. und Akademischer Mitarbeiter am Institut für Erziehungswissenschaft an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Sein primärer Arbeitsschwerpunkt ist die Umsetzung von BNE bezogenen Inhalten in den Unterricht. \nTermine:\nDo\, 19.10.2023\, 14 – 18 Uhr\nFr\, 20.10.2023\, 14 – 18 Uhr \nDo\, 09.11.2023\, 14 – 18 Uhr\nFr\, 10.11.2023\, 14 – 18 Uhr \nBei gutem Wetter findet die Veranstaltung im Freien statt. \nTeilnahmebeitrag:\nkostenfrei \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mo\, 09.10.2023
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Die Natur als Lernbegleiter - Unterrichts- und Schulgestaltung für eine gelingende BNE (Teil 4)
DESCRIPTION:Foto: Kathrin Königl\nKomplexe globale Entwicklungen (Klimakrise\, Artensterben\, Ressourcenübernutzung\, …) gewinnen zunehmend Einfluss auf unser tägliches Leben und fordern jeden von uns auf\, sich an einer nachhaltigen Entwicklung für eine lebenswerte Zukunft zu beteiligen. \nQualität von Bildung zeichnet sich in diesem Zusammenhang dadurch aus\, dass sie zu einem dauerhaften Lernprozess führt\, der zur eigenen Lebensgestaltung und zu einer Beteiligung an gesellschaftlicher Transformation befähigt und ermutigt. \nInhalte\n\nAktuelle umweltnaturwissenschaftliche Entwicklungen als Argumentationsgrundlage\nAbleitung negativer Inhalte in positiv besetzte Bearbeitungsmöglichkeiten\nAchtsamkeitsübungen\, Wertebildung und Sinnesschulung\nAnwendungsbezogene Methoden für die Unterrichtsgestaltung\nSpielerisches Aneignen von theoretischen Inhalten in Verbindungen mit aktiven Gerichten\nGemeinsames Kochen (Nahrungsmittelbezogenes Anwenden von neuem Wissen)\nBest-Practice-Beispiele für die Schul- und Unterrichtsgestaltung anhand konkreter Methoden\n\nDie Teilnehmenden bearbeiten eine Anwendungsaufgabe zwischen den Fortbildungsterminen\, die grundlegend für eine gemeinsame Reflektion wird. Materialien für die Anwendung im Unterricht werden zur Verfügung gestellt – bei gutem Wetter findet die Fortbildung draußen statt. \nZiele:\nDie Teilnehmer*innen… \n\ngestalten Unterrichtselemente mit Orientierung am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung\narbeiten Unterrichtsinhalte auf\, um sie draußen zu lehren\ngewinnen eine differenzierte Perspektive auf sich als Vorbild (Change Agent)\n\nVeranstaltungsart:\nvierteilige Präsenz-Fortbildung \nZielgruppe\nAdressat*innen:\nLehrkräfte aller Fachrichtungen \nSchulart:\nAlle Schularten \nReferent/innen:\nIrina Vollmer hat Public Health Nutrition M.Sc. studiert und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Ernährung und Konsum an der pädagogischen Hochschule in Freiburg. Ihr Arbeitsschwerpunkt ist der nachhaltige Konsum und die Umsetzung von BNE im Unterricht. Außerdem bietet sie Schulungen im Bereich Umwelt-und Mitweltbildung an. \nKai Stüwe ist Erziehungs- und Umweltwissenschaftler M.Sc. & M.A. und Akademischer Mitarbeiter am Institut für Erziehungswissenschaft an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Sein primärer Arbeitsschwerpunkt ist die Umsetzung von BNE bezogenen Inhalten in den Unterricht. \nTermine:\nDo\, 19.10.2023\, 14 – 18 Uhr\nFr\, 20.10.2023\, 14 – 18 Uhr \nDo\, 09.11.2023\, 14 – 18 Uhr\nFr\, 10.11.2023\, 14 – 18 Uhr \nBei gutem Wetter findet die Veranstaltung im Freien statt. \nTeilnahmebeitrag:\nkostenfrei \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mo\, 09.10.2023
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SUMMARY:Workshop: (Traum-)Beruf Gymnasiallehrer*in [Neuer Termin!]
DESCRIPTION:Das Lehramtsspezifische Mentoring an der Universität Freiburg startet im Sommersemester 2023 in eine neue Runde. Regelmäßiger Austausch mit anderen Lehramtsstudierenden aus unterschiedlichen Studienfächern und Erfahrungsstufen und Kamingespräche und Workshops mit Expert*innen aus der Praxis gehören zum Programm. \nBitte beachten Sie den neuen Termin: 14.11.2023 \nDieser Workshop verfolgt das Ziel\, ein möglichst umfassendes und realistisches Bild des Berufs Gymnasiallehrer*in zu erarbeiten und zu reflektieren. \nFolgende Fragen können im Verlauf des Workshops beantwortet werden: \n\nWelche Anforderungen werden an Gymnasiallehrer*innen gestellt?\nWie sieht ihr Berufsalltag aus?\nWie viel arbeiten Lehrkräfte? Wie belastet sind sie?\nWie lassen sich Beruf und Familie vereinbaren?\nWelche Gestaltungsmöglichkeiten (an der Schule und darüber hinaus) haben Lehrer*innen?\nWelches gesellschaftliche Ansehen besitzen Gymnasiallehrer*innen?\n\nAuf individuelle Fragen und Interessen der Teilnehmenden wird nach Möglichkeit eingegangen. \nDer Workshop richtet sich an alle Lehramtsstudierende\, die mehr über ihren späteren Beruf erfahren wollen oder an ihrem Berufsziel zweifeln. \nReferent: Christian von Contzen\, Gymnasiallehrer für Latein und Englisch und Studienberater an der School of Education FACE \nMax. Teilnehmerzahl: 15 \nAnmeldung unter mentoring-uni-lehramt@uni-ph.face-freiburg.de
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SUMMARY:KuMus OpenSpace: Digitalisierung und Musikunterricht?!
DESCRIPTION:Im Rahmen des Digitalisierungsprojekts KuMuS-ProNeD werden an der Freiburger Musikhochschule und der Pädagogischen Hochschule Freiburg Fortbildungsangebote zur Implementierung digitaler Technologien im Musikunterricht entwickelt. Im Wintersemester 2023/2024 möchten wir deshalb ein neues Austauschformat etablieren: an drei Terminen findet der Open Space Digitalisierung und Musikunterricht statt\, zu dem wir herzlich einladen. An jedem der Termine ist ein Impulsvortrag oder Workshop mit anschließender Podiumsdiskussion und Möglichkeit zu offenem Austausch geplant. \nFolgende Termine sind im Wintersemester 2023 / 2024 geplant: \n\nDigitalisierung und Musikunterricht?!\nOffener Austausch über Wünsche\, Bedarfe und Erfahrungen der Teilnehmer:innen\n14. November 2023\, 19:00 – 21:00 Uhr\nHochschule für Musik Freiburg\, R. 101\nPostdigitaler Musikunterricht und Bildung für nachhaltige Entwicklung?!\nImpulsvortrag mit Workshopelementen von Jun.-Prof. Johannes Treß und anschließender Diskussionsrunde\n14. Dezember 2023\, 19:00 – 21:00 Uhr\nPädagogische Hochschule Freiburg\, Institut für Musik (KG6)\, Raum 109\nLecture Recital Digitales Musizieren mit anschließendem Konzert\nu.a. Prof. Ralf Schmid und Studierende der Musikhochschule Freiburg und der Pädagogischen Hochschule Freiburg\n30. Januar 2024\, 20:00 – 22:00 Uhr\nJazzhaus Freiburg\n\nAnmeldung\nhttps://www.ph-freiburg.de/musik/forschung/kumus-proned/anmeldung.html \n\nWas ist KuMuS-ProNeD?\nKuMuS-ProNeD – Professionelle Netzwerke zur Förderung adaptiver\, handlungsbezogener\, digitaler Innovationen in der Lehrkräftebildung in Kunst\, Musik und Sport \n\nKunst\, Musik und Sport (KuMuS) sind wichtige Ausdrucksformen von Kindern und Jugendlichen. Mit adaptivem Unterricht können Lehrpersonen heterogenen Lernvoraussetzungen gezielt begegnen und den Aufbau von Handlungskompetenzen in zunehmend digitalisierten Bewegungs-\, Gestaltungs- und Interaktionspraxen individuell fördern\, wofür digitale Technologien innovative Möglichkeiten eröffnen. Um diese didaktischen Potenziale auszuschöpfen und adaptive\, handlungsbezogene digitale Innovationen im Unterricht zu realisieren\, müssen Lehrpersonen qualifiziert und gut ausgebildet sein. Ziel des Verbundvorhabens ist daher unter anderem die Etablierung eines integrativen Gesamtkonzepts für die Lehrkräftebildung KuMuS in Form von drei interdisziplinären und phasenübergreifenden Netzwerken (Fortbildungen\, Unterrichtsentwicklung und -beratung\, Future Innovation Hub). Aus fachlicher Perspektive fokussieren die drei Netzwerke die adaptive\, digitale Förderung handlungsbezogener Kompetenzen als Grundlage für eine nachhaltige Partizipation an (außer-)schulischen KuMuS-Praxen in einer zunehmend digital geprägten Lebenswelt.
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Begleiten\, Beurteilen\, Bewerten im Kunstunterricht (Teil 2)
DESCRIPTION:Beurteilen und Bewerten sind im Schulfach Kunst mit Blick auf Prozesse und Produkte\, für die Entwicklung einer ästhetischen Urteilsfähigkeit seitens der Schüler*innen sowie für eine (individuelle) Begleitung und Förderung durch die Lehrenden wichtig. \nWas kompetenzorientiertes Begleiten\, Beurteilen und Bewerten bedeutet\, welche Herausforderungen sich stellen und welche aktuellen Methoden und Konzepte im Fach Kunst hilfreich sein können\, steht im Zentrum dieses Kurses. \nIn der Veranstaltung werden konkrete Beispiele** untersucht und aus künstlerischer\, (fach-)didaktischer und pädagogischer Sicht diskutiert. Der gemeinsame Austausch und die Reflexion eigener Erfahrungen bilden die Basis zur Weiterentwicklung diagnostischer Kompetenzen. Ziel ist es\, das eigene (Methoden-)Repertoire zu erweitern – im Hinblick auf ein Begleiten bildnerischer Prozesse\, individuelle Fördermöglichkeiten und konkrete Anhaltspunkte zum Beurteilen und Bewerten (z.B. Kriterien zur Einschätzung von Prozessen/Produkten). Übergeordnet geht es um die Arbeit an einer konstruktiven Feedbackkultur im Fach Kunst\, die das bildnerische Arbeiten der Schüler*innen unterstützt\, deren vielfältige Ausdrucksweisen und kreative Leistungen wertschätzt und würdigt. \nFragen sind u.a.: Wie können wir uns über ästhetische und künstlerische Qualitäten verständigen\, bezogen auf Prozesse/Produkte von Schüler*innen? Wie gehen wir mit subjektiven und objektivierbaren Aspekten um und was bedeuten diese für Rückmeldungen\, Bewertungen und Ziffernzensuren im Fach Kunst? Welche Rolle spielen dabei der (eigene) Geschmack\, ästhetische Präferenzen und persönliche\, kulturelle Prägungen? \n**Die Kursteilnehmenden sind dazu eingeladen\, dokumentierte eigene Beispiele aus dem Kunstunterricht mitzubringen (z.B. Aufgabenstellungen\, Beurteilungskriterien\, Ergebnisse von Schüler*innen\, Prozessdokumentationen\, etc.). \n\nInhalte:\n\n\nDiagnostik und individuelle Förderung in künstlerischen Prozessen\nKompetenzorientiertes Beurteilen und Bewerten von Prozessen/Produkten im Fach Kunst\nÄsthetische Urteilsbildung als zentrale Kompetenz\n\nDie Teilnehmer*innen erhalten eine Anwendungsaufgabe und einen Lektüreauftrag für die Zeit zwischen den Fortbildungsterminen\, die wiederum gemeinsam reflektiert werden. Materialien für die Anwendung im Unterricht werden zur Verfügung gestellt. \n\nZiele:\n\nDie Teilnehmer*innen können… \n\naktuelle Methoden und Konzepte einer kompetenzorientierten Beurteilung und Bewertung im Fach Kunst nutzen.\nkünstlerische Prozesse/Produkte von Lernenden differenziert begutachten und daraus (individuelle) Rückmeldungen und Fördermöglichkeiten ableiten.\n(den eigenen) Geschmack und ästhetische Präferenzen diskutieren und deren Einfluss auf die Beurteilung und Bewertung im eigenen Kunstunterricht kritisch reflektieren\n\n\nRahmendaten\n\nVeranstaltungsart:\nPräsenz-Lehrkräfte-Fortbildung \nTermine:\nDi\, 24.10.2023\nDi\, 21.11.2023\njeweils 14:00 – 17:00 Uhr \nOrt:\nPädagogische Hochschule Freiburg\, Kunsttrakt (im Mensagebäude)\, Raum K02 \nAdressat*innen:\nLehrkräfte\, die Kunst unterrichten \nSchulart:\nGrundschule \nTeilnahmebeitrag:\nkostenfrei \nBescheinigung:\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit) \nLeitung:\nJun.-Prof. Dr. Nadia Bader\, Institut für Bildende Künste\, Pädagogische Hochschule Freiburg \nKontakt:\nOrganisatorisch: lehrerfortbildung(at)ph-freiburg.de  \nTel.: 0761/682 -644 oder-544\nInhaltlich: nadia.bader(at)ph-freiburg.de \nVeranstaltet von:\n„Praxisvernetzung & Fort- und Weiterbildung“ in der School of Education FACE der Pädagogischen Hochschule\, Albert-Ludwigs-Universität und Hochschule für Musik Freiburg www.face-freiburg.de \nLorem ipsum dolor sit amet\, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus\, luctus nec ullamcorper mattis\, pulvinar dapibus leo. \nReferentin: \nDr. Nadia Bader ist Junior-Professorin für Kunst und ihre Didaktik am Institut der Bildenden Künste der Pädagogischen Hochschule Freiburg im Breisgau. Seit 2010 ist sie an Schulen\, in der Lehrer*innenbildung\, in der Forschung sowie als Illustratorin und Künstlerin tätig. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind u. a. die Untersuchung von Lehr-Lern-Prozessen im Kunstunterricht sowie Erkenntnis- und Vermittlungspotentiale des Visuellen in Bildung und Forschung. \n \nBild: N. Bader
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SUMMARY:Workshop: Klassenführung als zentrales Kriterium aller Lehr- und Lernsettings
DESCRIPTION:Das Lehramtsspezifische Mentoring an der Universität Freiburg startet im Sommersemester 2023 in eine neue Runde. Regelmäßiger Austausch mit anderen Lehramtsstudierenden aus unterschiedlichen Studienfächern und Erfahrungsstufen und Kamingespräche und Workshops mit Expert*innen aus der Praxis gehören zum Programm. \n„Klassenführung“ ist als Grundvoraussetzung für lernwirksamen\nUnterricht zu betrachten. \nWie hängt eine gut abgestimmte Klassenführung mit der Entwicklung der\nKompetenzen der Schülerinnen und Schüler und der Unterstützung der\nSelbstregulation zusammen? Welche Rolle spielt dabei die Beziehungsebene\nund wie kann dies zusammen umgesetzt werden? Welche Faktoren beeinflussen\ndie Klassenführung? \nMit diesen Fragen wollen wir uns in dem Workshop beschäftigen und auf\nBasis von theoretischen Hintergründen praktische Beispiele zur Umsetzung\nim Schulalltag aufzeigen. \nAnmeldung unter mentoring-uni-lehramt@uni-ph.face-freiburg.de
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: Mathe-Werkstatt: eine Fortbildung für fachfremd unterrichtende GS-Lehrkräfte - Fortbildungsmodul: Klasse 1/2
DESCRIPTION:Die Mathe-Werkstatt ist ein Projekt der Sick-Stiftung und richtet sich vor allem an Lehrer*innen\, die das Fach Mathematik im Alltag an Grundschulen unterrichten\, es aber nicht selbst studiert haben sowie an alle weiteren interessierten Grundschullehrkräfte\, die Mathematik unterrichten. \n\nInhalte und Aufbau:\n\nDen Mittelpunkt der Mathe-Werkstatt bilden die rund 30 verschiedenen Lernmaterialien für den Grundschulunterricht zu den Themenbereichen „Zahlen und Operation“\, „Raum und Form“\, „Messen und Größen“ sowie „Kombinatorik und Wahrscheinlichkeiten“. Die Lernmaterialien wurden von der Sick-Stiftung allen fünf Schulämtern im Regierungspräsidium Freiburg zur Verfügung gestellt. \nDie Fortbildungen werden online abgehalten. Lehrer*innen\, die Interesse an neuen Perspektiven beim Einsatz von Lernmaterial besitzen\, können kostenfrei an den Fortbildungsmodulen teilnehmen. Dabei können sowohl alle drei Module als auch einzelne Module besucht werden. Die Lernmaterialien können im Anschluss an die Fortbildung in allen fünf Schulämtern ausgeliehen werden. \n\nFortbildungsmodul 1: Geometrie\nFortbildungsmodul 2: Klasse 1/2\nFortbildungsmodul 3: Klasse 3/4\n\n\nZiele:\n\nDie Fortbildung selbst zielt auf das Kennenlernen und kritische Reflektieren verschiedener Materialien mit fachdidaktischer Fundierung. \nEs werden vielfältige Ideen für den Einsatz von Lernmaterialien vorgestellt. Dabei sollen vorhandene Erfahrungen der Teilnehmer*innen explizit mit integriert werden. Zusätzlich werden offene\, materialbasierte Lernumgebungen erprobt und vorgestellt\, die im Anschluss kostenfrei von der Webseite der Mathe-Werkstatt (www.mathe-werkstatt.com) heruntergeladen werden können. \nDas zentrale Ziel der Fortbildung ist es\, den Lehrer*innen einen Einblick in die didaktische Handhabung der Lernmaterialien zu geben\, um ihnen gleichzeitig den didaktischen Mehrwert für den Unterricht aufzuzeigen. \nParallel dazu ermöglicht die Fortbildung einen Einblick in aktuelle mathematikdidaktische Perspektiven sowie in die Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts der letzten Jahre. \n\nRahmendaten\n\nVeranstaltungsart:\nOnline-Fortbildung \nTermine:\nDi\, 07.11.2023 (Fortbildungsmodul: Geometrie)\nDi\, 28.11.2023 (Fortbildungsmodul: Klasse 1/2)\nDi\, 09.01.2023 (Fortbildungsmodul: Klasse 3/4) \njeweils 15:00 – 17:00 Uhr \nOrt:\nOnline \nAdressat*innen:\nGrundschullehrkräfte für Mathematik \nSchulart:\nGrundschule \nTeilnahmebeitrag:\nkostenfrei \nLeitung:\nDr. Reinhold Haug\, Pädagogische Hochschule Freiburg \nKontakt:\nreinhold.haug(at)ph-freiburg.de \nVeranstaltet von:\nPädagogische Hochschule Freiburg\, Institut für mathematische Bildung IMBF \nReferent: \nDr. Reinhold Haug ist Akademischer Oberrat an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und arbeitet im Institut für Mathematische Bildung Freiburg (IMBF). Seine Fortbildungsschwerpunkte sind Übergang Kindergarten – Grundschule\, Produktives Üben\, Entdeckendes Lernen und Einsatz von Lehr- und Lernmaterialien.
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