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SUMMARY:Gelingendes Feedback im Schulpraktikum (Orientierungspraktikum\, Integriertes Semesterpraktikum\, Praxissemester)  Teil 1
DESCRIPTION:Bild: Colourbox\nDas Begleiten von Studierenden im Rahmen des Integrierten Semesterpraktikums (ISP) / des Orientierungspraktikums (OSP) / Schulpraktikums stellt eine wichtige und gleichzeitig herausfordernde Aufgabe von Ausbildungslehrkräften dar. Studierende dürfen in ihrer Praxisphase Fehler machen. Gleichzeitig liegt es in der Natur der Sache\, dass in den Unterrichtsbesprechungen die Lernfelder von Studiereden im Fokus stehen. Die Rückmeldung dazu soll aber nicht erschlagend wirken\, sondern im Idealfall konstruktiv als Lerngelegenheit von den Studierenden wahrgenommen werden. Wie man dies umsetzt\, erfahren die Teilnehmenden in der Fortbildung. Ziel ist es\, die die Feedback- und Beratungskomptenzen der Ausbildungslehrkräfte zu stärken. \nDie Fortbildung ist mit zwei halben Tagen angesetzt. Am ersten Tag werden Erfahrungen der Teilnehmenden ausgetauscht und Theorien zum Feedback behandelt. Letztere werden in der Praxishase bis zum zweiten Termin in der alltäglichen Arbeit im ISP ausprobiert. Beim zweiten Termin werden die Erfahrungen mit den neuen Ansätzen ausgetauscht und weiter ausgebaut. \nInhalte:\n\nFeedback- und Fehlerkultur\nFormen von Feedback\nFeedbackmethoden in der Lehrkräfteausbildung\nDas Beratungsgespräch /\nDie Methode des Harvard Konzepts\nBeratungsgespräche erproben\n\nZiele:\nTeilnehmende können… \n\n können die vorgestellten Feedbackformen und -methoden anwenden.\nkönnen Personen und Situation im Rahmen des ISP professionell(er) einschätzen und entsprechend Rückmeldung geben.\nkönnen ein Beratungsgespräch planen und durchführen.\n\nVeranstaltungsart:\nPräsenz-Lehrkräfte-Fortbildung \nAdressat*innen:\nAusbildungslehrkräfte im Integrierten Semesterpraktikum (ISP) der Primar und Sek I Schulen;\nAusbildungslehrkräfte im Orientierungspraktikum (OSP) an den Gymnasien\,\nAusbilder*innen am Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Freiburg Gymnasium\nHochschullehrende \nSchulart:\nSchulen der Primarstufe\, Sekundarstufen I + II \nReferenten:\nDr. Heiko Oberfell ist Akad. Mitarbeiter im Zentrum für Schulpraktische Studien an der PH Freiburg und für die Organisation und Durchführung des ISP zuständig. Lehrkräftefortbildungen\, schulische Qualitätsentwicklung und Lernunterstützung waren und sind seine inhaltlichen Schwerpunktthemen (Schulleitungstätigkeit\, Fremdevaluation\, Prozessbegleitung Deutscher Auslandsschulen) \nDr. Patrick Blumschein ist Erziehungswissenschaftler an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Lehr-Lernforschung und der Gestaltung von Lernumgebungen. Er ist Dozent in der Hochschuldidaktik des Landes und als Fortbildner in der Lehrkräftebildung und freien Wirtschaft tätig. \nTermine:\nDo\, 06.06. und Do\, 27.06.2024\, jeweils 14 – 17 Uhr \nTeilnahmebeitrag:\nkostenfrei \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 28.05.2024
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SUMMARY:Future Learning in der Primarstufe - Fortbildung für Lehrkräfte
DESCRIPTION:Im Zentrum der Grundschulbildung steht das Erlernen grundlegender Fähigkeiten wie Lesen\, Schreiben und Rechnen. Zugleich begegnen die Kinder Phänomenen aus Natur und Technik\, lernen über ihre Umwelt und unsere Gesellschaft und entwickeln soziale Kompetenzen durch gemeinsames Lösen von Aufgaben. Die Integration digitaler Technologien in den Alltag erfordert eine gezielte Vorbereitung der Kinder auf ein Leben in einer digital geprägten Welt. Digitale Entwicklungen sind bereits fester Bestandteil der kindlichen Lebenswelt\, wodurch sich neue Chancen und Herausforderungen im Bildungsbereich ergeben. \nBild: Joachim Herz Stiftung\nIn unserer Online-Fortbildung „Future Learning in der Primarstufe“\, gefördert durch die Joachim Herz Stiftung\, bieten wir Lehrkräften praktische Anregungen\, wie digitale Medien den naturwissenschaftlichen Sachunterricht bereichern können. Im Fokus dieser Fortbildung stehen innovative Zugänge zu fachlichen Inhalten speziell für die 1. bis 6. Klasse. \nDie Veranstaltung beginnt mit einem einführenden Vortrag von Thomas Irion und Nadine Tramowsky\, der die theoretischen Grundlagen und Modelle beleuchtet. Anschließend bieten wir 12 Workshops\, die praktische Beispiele zur Integration digitaler Medien im Unterricht vorstellen. Die Themen reichen von nützlichen Tools und dem Einsatz digitaler Geräte bei Experimenten bis hin zur kreativen Nutzung dieser Technologien durch die Schülerinnen und Schüler zur Erstellung eigener Produkte wie Videos oder multimedialer Bücher. \nProgramm:\n  \n14:15 Uhr: Begrüßung und Eröffnung der Veranstaltung \n14:30 – 15:15 Uhr: Keynote: Naturwissenschaftlicher Unterricht – digital (Nadine Tramowsky\, PH Freiburg & Thomas Irion\, PH Schwäbisch Gmünd) \n15:15 – 15:25 Uhr: Pause \n15:25 – 16:10 Uhr: Parallele Praxisimpulse I \n\nOffenes Experimentieren mit der Plattform kidipedia digital einbetten (Sarah Poensgen & Marie Fischer\, Universität des Saarlandes)\nHands-On trifft Digitales: Mit MuxBooks den Sachunterricht adaptiv gestalten (Rebecca Klein\, PH Freiburg)\nVermittlung von BNE mithilfe digitaler Medien in der Grundschule (Jorge Groß\, Leibniz Universität Hannover)\nReise zum Medienplaneten: Methoden der medienpädagogischen Praxisarbeit im Sachunterricht (Ines Sura\, Universität Greifswald)\nSystemisches Denken lernen mit Systemmodellen zum Klimawandel – Vorstellung einer digital gestützten Unterrichtseinheit (Sven Frey\, PH Freiburg)\nDigitale Lernumge bungen zum Experimentieren im naturwissenschaftlichen Sachunterricht (Martina Graichen\, PH Freiburg)\n\n16:10 – 16:15 Uhr: Wechselpause   \n16:15 – 17:00 Uhr: Parallele Praxisimpulse II \n\nKinder gestalten Erklärvideos mit dem iPad (Stefan Meller\, Pädagogische Hochschule Burgenland)\nDigitale Bücher mit BookCreator oder Einsatz von ChatterPix (Leena Bröll\, TU Chemnitz)\nEinsatz von Augmented Reality im (Sach-)Unterricht (Luisa Lauer\, Universität des Saarlandes)\nSachunterricht digital ergänzen – analoge und digitale Lernmaterialien sinnvoll kombinieren (Timo Fleischer\, Universität Salzburg)\nUnter Spannung im Sachunterricht: das Thema Strom mit einem interaktiven EXIT-Game entdecken (Juliane Dylla\, Initiative Junge Forscherinnen und Forscher e.V.)\nMit virtuellen Klassenräumen gezielt differenzieren – ein Beispiel für die Grundschule (Alexander Lieb & Lisa Stinken-Rösner\, Universität Bielefeld)\n\n17:00 Uhr: Ende der Veranstaltung  \nVeranstaltungsart:\nOnline-Tagung \nAdressat*innen:\nLehrkräfte \nSchulart:\nPrimarstufe \n\n\nTermin:\nDo\, 06.06.2024\,\n14:00 – 17:00 Uhr \nOrt:\nOnline \nTeilnahmebeitrag:\n\n\nkostenfrei \nAnmeldung\nZur Ausschreibung und Anmeldung auf der Webseite der Pädagogischen Hochschule Freiburg \n 
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SUMMARY:EXTERN: Sommerfest des Lehramtsrats für alle Lehramtsstudierenden
DESCRIPTION:Am 13.06.2024 organisiert der Lehramtsrat ab 17 Uhr ein Sommerfest für alle Lehramtsstudierenden. \nWeitere Informationen zum Sommerfest erhalten Sie im Flyer.
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SUMMARY:Tagung: Spot on! Zeichnung in der Kunstlehrer*innenbildung
DESCRIPTION:Inhalt:\nKünstlerische Zugänge\, Handlungs- und Erfahrungsmomente sind in der Ausbildung angehender Kunstlehrer*innen vielfältig und divergent. Ein umfängliches kunstpraktisches Lehrkonglomerat auf der Fläche\, im Raum und im Prozess wird von engagierten und spezialisierten Lehrkräften getragen\, die in den unterschiedlichsten Kunst- und Bildungskontexten verortet sind und in der Arbeit mit den Studierenden individuell geprägte Lehrauffassungen und -haltungen zu vermitteln wissen. \nIn der Veranstaltungsreihe „SPOT ON. Kunstpraxis in der Lehrer*innenbildung“ werden ab 2023 in jährlichen Abständen spezifische kunstpraktische Aneignungs- und Lehrformate auf Hochschulebene in Theorie und Praxis reflektiert. Ziel ist es\, eine kunstpädagogische Plattform zu schaffen\, welche in jährlichen Abständen an wechselnden Ausbildungsorten (Universitäten\, Pädagogische Hochschulen und Akademien) standortspezifische künstlerische Praxisfelder in den Blick nimmt. Die Veranstaltungen dienen perspektivisch dazu\, unterschiedliche künstlerische Haltungen\, Selbstverständnisse und Lehrkonzepte vorzustellen\, zu diskutieren und im gemeinsamen Handeln zu befragen. Material und Materialitäten\, Raumsituationen und Interaktionsformate werden vor Ort erkundet und mit wichtigen Fragen der Lehrer*innenbildung angereichert. \nNach dem Auftakt des Veranstaltungsformats SPOT ON an der TU Dresden mit Fokus auf Performance (Juni 2023) findet die zweite Veranstaltung vom 14.-15. Juni 2024 an der PH Freiburg statt und wird sich mit dem Medium Zeichnung beschäftigen. \nThema:\nIm Sinne eines weiten Begriffs der Zeichnung und zeichnerischer Praktiken fassen wir hierunter plurale künstlerische Handlungsstrategien. Als Explorations- und Ausdrucksform in der künstlerischen Lehre kann sich die Zeichnung als Medium und Praxis in ganz unterschiedlicher Weise materialisieren – auf standardisierten Papierformaten\, auf Wänden\, in Skizzenbüchern\, in öffentlichen Räumen\, intim\, persönlich\, extensiv\, raumgreifend\, gestisch\, performativ\, kollaborativ\, u.v.m. \nIm Hinblick auf die fachpraktische Lehre zukünftiger Kunstlehrer*innen wird Zeichnung und Zeichnen von einem Bildungsverständnis getragen\, welches sich aus eigenen Erfahrungen seit der Kindheit und aus (vor-)schulischen Vermittlungskontexten speist. Zeichnen kann als grundlegende\, für jede*n zugängliche Kulturtechnik angesehen werden. Zugleich ruft Zeichnen bei vielen Menschen seit dem (frühen) Jugendalter auch Vorstellungen von (Nicht-)Zeichnen- Können und (fehlender) Begabung oder (Kunst-)Fertigkeit auf. So kann Zeichnen mit Begehren\, Bewunderung aber auch mit Frust und Angst verbunden sein. Die Möglichkeiten der Zeichnung als Medium und des Zeichnens als Praxis bewegen sich so in einem weiten\, auch spannungsvollen Feld – von alltäglichen\, beiläufigen\, zeichnerischen Notaten über persönlich und/oder handwerklich motivierte Arbeits- und Ausdrucksweisen bis hin zu künstlerischen Spielarten\, welche mediale Grenzen ausloten und sprengen. Für die Konzeption und Gestaltung fachpraktischer Lehre eröffnet dies reichhaltige\, sowohl traditionsträchtige als auch innovative Bezugspunkte. \nMit dem Fokus auf Zeichnung und zeichnerische Praxis in der künstlerischen Lehre laden wir ein\, Fragestellungen\, Erkenntnisse und Erfahrungen bezüglich der Ausbildung angehender Kunstlehrer*innen zu teilen. \nLeitende Fragestellungen sind dabei: \n\nWelche professionellen künstlerischen Herangehensweisen werden der Entwicklung eines zeichnerischen Lehrkonzepts zu Grunde gelegt?\nIn welcher Vielfalt kommen zeichnerische Praktiken in künstlerischen Lehrkonzepten zum Ausdruck?\nWelche Schwerpunkte werden in der Auseinandersetzung mit der Zeichnung als Medium gesetzt?\nWelche kunstpädagogischen Selbstverständnisse werden im zeichnerischen Arbeiten exploriert und etabliert?\n\nWir laden Akteur*innen in der Lehrer*innenbildung dazu ein\, ihre individuellen Lehrkonzepte aus der künstlerischen Lehre exemplarisch sichtbar zu machen. Dabei ist es für das Lehramtsstudium von besonderem Interesse\, die Bezüge zwischen individueller künstlerischer Praxis und fachdidaktischen Transferleistungen zu betrachten. \nDie Tagung bietet den Teilnehmer*innen die Möglichkeit\, sich anhand von unterschiedlichen Impulsen und in Austausch- und Erprobungsräumen praktischforschend\, reflektierend und dialogisch mit diesen Fragestellungen zu beschäftigen. Wir begrüßen Vorschläge von Akteur*innen\, die sich sowohl in der Lehramtsausbildung als auch in einer individuellen künstlerischen Praxis verorten. \nDas Programm wird nach Fertigstellung hier veröffentlicht. \nVeranstaltungsart:\nPräsenz-Tagung \nAdressat*innen:\nKunst-Lehrkräfte\, Ausbildner*innen für Kunst-Lehrkräfte\, Studierende\, Interessierte \nSchulart:\nalle Schularten \nLeitung:\nDr. Nadia Bader (Juniorprofessorin für Kunst und ihre Didaktik an der PH Freiburg) und Dr. Raphael Spielmann (Akademischer Oberrat am Institut für Bildende Kunst an der PH Freiburg). \nDr. Christin Lübke (TU Dresden\, Institut für Kunst- und Musikwissenschaft) ist Mit-Initiatorin der Veranstaltungsreihe „SPOT ON. Kunstpraxis in der Lehrer*innenbildung“ \nTermine:\nFr\, 14.06. und Sa\, 15.06.2024 \nTeilnahmebeitrag:\nkostenfrei \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: 31.05.2024
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SUMMARY:Prinzip Held* zur Ausstellung der Ergebnisse des Forschungsbereichs „Helden – Heroisierungen – Heroismen“ der Uni Freiburg
DESCRIPTION:Die halbtägige Fortbildung ist besonders für Lehrkräfte der Fächer Deutsch\, Englisch\, Ethik\, Geschichte oder Politik gedacht\, die eine Klassenfahrt nach Berlin mit dem Thema „Held* (Vorbild\, Idol\, Rollenmodell …)“ verbinden wollen. \nDie Ausstellung im Militärhistorischen Museum in Berlin-Gatow zeigt Forschungsergebnisse des Sonderforschungsbereichs 948 „Helden – Heroisierungen – Heroismen“ der Universität Freiburg\, der seit 2012 zur sozialen Konstruktion des Heroischen von der Antike bis in die Gegenwart geforscht hat. Im Mittelpunkt stehen also nicht Heldentaten\, sondern das Heroische als soziales Phänomen in einer kulturübergreifenden Langzeitperspektive. \nSchülerinnen und Schüler sind auf der Suche; die Ausstellung kann ihnen helfen\, Angebote zu analysieren und dekonstruieren. Das Thema kann aber auch ohne Besuch in Berlin mit den zur Verfügung gestellten Materialien behandelt werden. \nInhalt:\n\n Forschungsergebnisse des Sonderforschungsbereichs 948 „Helden – Heroisierungen – Heroismen“ und ihre Umsetzung im Unterricht: Themen und Lehr- Lernmaterialien\n„Heldenbilder“ oder: Warum Sporthelden out sind und Eltern in\nWieso sind eigentlich so wenige (oder so viele) Lehrkräfte heroische Figuren?\nVirtueller Rundgang durch die Ausstellung in Gatow\n\nZiele:\nTeilnehmende können das Thema „Prinzip Held*“ … \n\n\n\nauch unabhängig von einem Besuch im Militärhistorischen Museum in Gatow in ihrem Unterricht mithilfe von im Sonderforschungsbereich entwickelten Lehr- / Lernmaterialien aufnehmen\nund mit den SuS und ggf. in Kooperation mit Forschenden in den Schulunterricht integrieren\n\n\n\nVeranstaltungsart:\nOnline-Lehrkräfte-Fortbildung \nAdressat*innen:\nLehrkräfte der Fächer Deutsch\, Englisch\, Ethik\, Geschichte\, Gemeinschaftskunde oder Politik \nSchulart:\nalle Schularten der Sekundarstufen I und II \nReferent:\nProf. Dr. Wolfgang Hochbruck Wolfgang Hochbruck ist Professor für Nordamerikastudien am Englischen Seminar und Leiter des Teilprojekts „Helden in der Schule. Wissenschaftstransfer und schulische Bildung“ des Sonderforschungsbereichs 948 „Helden – Heroisierungen – Heroismen“ der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. \nTermin:\nFr\, 14.06.2024\, 14 -17 Uhr \nTeilnahmebeitrag:\nkostenfrei \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mi\, 05.06.2024
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SUMMARY:Autorität in der Lehre
DESCRIPTION:Bild: Colourbox\nFragt man Lehrende an Schulen nach ihrem Selbstverständnis als Autoritätsfigur\, dann rangieren die Antworten irgendwo zwischen Sisyphos\, ‚Justus‘ Bökh und Obi-Wan Kenobi\, und das manchmal am gleichen Tag. \nDie eintägige Fortbildung thematisiert vor dem Hintergrund von Forschungsergebnissen des Sonderforschungsbereichs 948 „Helden – Heroisierungen – Heroismen“ an der Universität Freiburg das Phänomen der Autorität von Lehrenden und ihre graduelle Erosion im 20. Jahrhundert. Können Lehrende noch „Held* (Vorbild\, Idol\, Rollenmodell …)“ sein? Wie machen das manche Kolleginnen\, dass bei ihnen die SuS im mehrfachen Wortsinne ‚mitspielen‘ – und bei anderen nicht? \nInhalt:\n\nWieso sind eigentlich so wenige (oder so viele) Lehrkräfte heroische Figuren?\nWas ist Lehrendenautorität heutzutage überhaupt noch? Konflikte und (misslingende) Lösungsansätze\nAutorität als Performance\nRelationale Strukturen und Resonanztheorie\nForschungsergebnisse des Sonderforschungsbereichs 948 „Helden – Heroisierungen – Heroismen“ und ihre Umsetzung im Unterricht: Themen und Lehr- Lernmaterialien\n\nZiele:\nTeilnehmende können… \n\nden Begriff der ‚Autorität‘ in verschiedene Lehrkontexte einordnen und mit neuen Inhalten füllen\nsich konstruktiv mit Konflikten auseinandersetzen und (heroische) Lösungswege erarbeiten\n\nVeranstaltungsart:\nPräsenz-Lehrkräfte-Fortbildung \nAdressat*innen:\nLehrkräfte aller Fächer \nSchulart:\nalle Schularten der Sekundarstufen I und II \n\n\n\nReferent*innen:\n\nTeam des Teilprojekts „Helden in der Schule. Wissenschaftstransfer und schulische Bildung“ des Sonderforschungsbereichs 948 „Helden – Heroisierungen – Heroismen“ (mit mehreren Lehrenden an Schulen; Leitung: Prof. Dr. Wolfgang Hochbruck) \nNadine Schlockermann\, Theaterpädagogin\, wiss. Mitarb. in der Abt. Nordamerikastudien am Englischen Seminar der Universität Freiburg \n\n\n\n\n\nTermin:\nSa 15.06.2024\, 10 – 17:30 Uhr \nOrt:\nUniversität Freiburg \nTeilnahmebeitrag:\n\n\nkostenfrei \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: \nDi\, 04.06.2024
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SUMMARY:Buntes Musizieren mit Boomwhackers und Co - Musikpädagogisches Potential von farbcodierten Eintoninstrumenten
DESCRIPTION:Bild: Gert Balzer; Soundbellows\nÜber die scheinbar omnipräsenten Boomwhackers hinaus\, unterstreicht und plausibilisiert die Vielfalt aktueller Neuentwicklungen an farbkodiertem (Einton)instrumentarium und Methoden deren stetig wachsende internationale Präsenz und das wohl dahintersteckende musikpädagogische Potential\, vor allen Dingen im elementaren Bereich der Musikerziehung („Anfänger*innen“ alle Altersklassen). \nAuf der Grundlage einer praxisorientieren Einführung in die Welt der farbcodierten Eintoninstrumente wird die Methode der Colored Chord Cards © zum alltagsfreundlichen Arrangieren von akkordischen Begleitarrangements erarbeitet. Nach der sich anschließenden Selbsterprobungsphase im bunten akkordischen Arrangieren werden die Ergebnisse präsentiert und reflektiert. Die ganze Veranstaltung stützt sich auf ein großes Materialpaket\, dass den Teilnehmer*innen kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. \nInhalte:\n\nEinführung in die Welt der farbcodierten Eintoninstrumente\nBeispiele aus der Praxis Musizierpraxis-Einheiten\nEinführung der Coloured Chord Cards (akkordisches Arrangieren und Begleiten)\nErstellung von akkordischen Begleitarrangements\n\nZiele:\nTeilnehmende können… \n\nkönnen das musikpädagogische Potential farbcodierter Eintoninstrumente erklären.\nbeherrschen die Spieltechnik der gängigsten farbcodierten Eintoninstrumente.\nkönnen mit der Methode der Colored Chord Cards © akkordische Begleitarrangements erstellen.\nkönnen einfache musikalische Begleitarrangements mit einer Gruppe erarbeiten.\n\nVeranstaltungsart:\nPräsenz-Lehrkräfte-Fortbildung \nAdressat*innen:\nMusikfachkräfte und fachfremd unterrichtende Lehrkräfte \nSchulart:\nGrundschulen und alle Schularten der Sekundarstufe 1\, Klassenstufen 1-6 \nReferent:\nGert Balzer ist geschäftsführender Dozent des Musik Instituts der PH Freiburg und kann neben vielen schulpraktischen Veröffentlichungen auf eine langjährige Praxiserfahrung als Grund- und Hauptschullehrer sowie als Fachleiter für Musik am Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Lörrach zurückgreifen. Sein aktueller Forschungsschwerpunkt liegt auf dem musikpädagogischen Potenzial von farbcodierten Einzeltoninstrumenten. In diesem Zusammenhang hat er ein neuartiges Instrumentarium erfunden – die Soundbellows®. Mit einem großen internationalen Team von Kooperationspartnern arbeitet er an dem Instrumentarium und den dazugehörigen musikpädagogischen Konzepten. \nTermin:\nDi\, 18.6.2024\, 14 – 17 Uhr \nTeilnahmebeitrag:\nkostenfrei \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Mo\, 10.6.2024 (Nachmeldungen bis Fortbildungsbeginn sind möglich)
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SUMMARY:Gelingendes Feedback im Schulpraktikum (Orientierungspraktikum\, Integriertes Semesterpraktikum\, Praxissemester)  Teil 2
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SUMMARY:Science Night der Pädagogischen Hochschule
DESCRIPTION:Am 28. Juni 2024 findet wieder die Science Night an der Pädagogischen Hochschule Freiburg statt: Abend voller Entdeckungen und grenzenloser Neugier zu den unterschiedlichsten Themen aus den verschiedenen Disziplinen. \n \nDenn: Die Faszination für Wissenschaft bleibt unverändert hoch. Heutzutage sind Themen wie der Klimawandel\, Energiefragen\, Nachhaltigkeit\, Digitalisierung und neue Technologien stärker in den Fokus gerückt. Wir wollen Begeisterung für die neuen Themen wecken und eine Plattform bieten\, um die aktuellen Herausforderungen zu diskutieren und innovative Lösungsansätze vorzustellen. \nSo wird die Hochschule ihre Türen für interessierte Kinder\, Jugendliche und Erwachsene öffnen\, um unter fachkundiger Anleitung zu experimentieren\, zu konstruieren und spannende Phänomene zu entdecken. \nEs gibt verschiedene interaktive Stationen und Experimente\, Ausstellungen und Exponate. Es wird Science Slams und Vorträge geben\, ebenso Live-Demonstrationen und eine Bühnenshow\, auf der auch das finale Spectaculum Scienticum stattfinden wird. \nZielgruppe: Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen\, Lehrkräfte und Pädagogen\, Kinder\, Jugendliche und Eltern – die lokale Gemeinschaft \nDas gesamte Programm finden Sie auf der Website der Pädagogischen Hochschule.
URL:https://www.face-freiburg.de/veranstaltungen/science-night-ph/
LOCATION:Pädagogische Hochschule Freiburg
CATEGORIES:FACE,Forschung,PH
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