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SUMMARY:Effektive Lernsettings für heterogene Klassen: Einblicke in das Freiburger HeLPS-Kolleg
DESCRIPTION:Katharina Loibl\, Timo Leuders und Silke Milkelsis-Seifert (School of Education FACE) \nDas Promotionskolleg HeLPS (Heterogenität: effektive Lernsettings und Professionalität an Schulen) untersuchte Strategien der Binnendifferenzierung im regulären Fachunterricht. Der Fokus lag dabei auf der Wirksamkeit und Umsetzbarkeit differenzierender Lehrstrategien\, die gezielt auf die individuellen Lernvoraussetzungen von Schüler:innen eingehen (so genannte ATI-Effekte). \nWir stellen zunächst zentrale Differenzierungsstrategien vor und beschreiben das flexible Gruppieren nach lernzielrelevanten Voraussetzungen als Leitprinzip des HeLPS-Kollegs. Zudem werden drei exemplarische Projekte präsentiert\, die unterschiedliche Lerngegenstände\, relevante Heterogenitätsvariablen sowie spezifische Designansätze aufgreifen und erste Befunde zur Wirksamkeit differenzierender Lernsettings liefern. \nDaneben wird auch die Arbeitsweise des Kollegs skizziert\, die sich durch enge Verzahnung von Wissenschaft und Schulpraxis auszeichnete. Praktisches Ziel des Kollegs war es\, realistisch umsetzbare und lernwirksame Unterrichtsformate zu entwickeln. In Kooperation mit regionalen Schulentwicklungsnetzwerken und der Pädagogischen Hochschule Freiburg arbeiteten Lehrkräfte und Wissenschaftler:innen gemeinsam an der ko-konstruktiven Entwicklung und Evaluation differenzierender Unterrichtseinheiten. \nAbschließend wird diskutiert\, inwiefern die gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen in bestehende Maßnahmen auf Landesebene integriert werden können. \nDie Veranstaltung findet online statt: \n02.06.2025 von 10.15 – 11.45 Uhr\, online (webex) \nAnmeldung:  http://oft.kultus-bw.de/veranstaltung/58e83ccc08804851a90672518e059855 \n  \nDie Veranstaltung ist Teil der neuen Veranstaltungsreihe der Schools of Education Baden-Württemberg mit dem IBBW\, (Bildungsforschung und Bildungsadministration im Dialog) in der wir das Thema „Adaptiver Unterricht“ aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten. \n 
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SUMMARY:Fortbildung: Gelingendes Feedback und Beratung im ISP / OSP / Schulpraktikum - Teil 1
DESCRIPTION:Das Begleiten von Studierenden im Rahmen des Integrierten Semesterpraktikums (ISP) stellt eine wichtige und gleichzeitig herausfordernde Aufgabe von Ausbildungslehrkräften dar. Studierende dürfen in ihrer Praxisphase Fehler machen. Gleichzeitig liegt es in der Natur der Sache\, dass in den Unterrichtsbesprechungen die Lernfelder von Studierenden im Fokus stehen. Wie man Rückmeldungen konstruktiv umsetzt\, erfahren die Teilnehmenden in der Fortbildung. \nBild: Colourbox\nDie Fortbildung\, deren Ziel es ist\, die Feedback- und Beratungskomptenzen der Ausbildungslehrkräfte in Praxispahsen (Orientierungspraktikum\, Integriertes Semesterpraktikum\, Praxissemester) zu stärken\, ist mit zwei halben Tagen angesetzt. Am ersten Tag werden Erfahrungen der Teilnehmenden ausgetauscht und Theorien zum Feedback behandelt. Letztere werden in der Praxishase bis zum zweiten Termin in der alltäglichen Arbeit im ISP ausprobiert. Beim zweiten Termin werden die Erfahrungen mit den neuen Ansätzen ausgetauscht und weiter ausgebaut. \nInhalte\n\nFeedback- und Fehlerkultur\nFormen von Feedback\nFeedbackmethoden in der Lehrkräfteausbildung\nDas Beratungsgespräch /\nDie Methode des Harvard Konzepts\nBeratungsgespräche erproben\n\nZiele\nDie Teilnehmer*innen \n\nkönnen die vorgestellten Feedbackformen und -methoden anwenden.\nkönnen Personen und Situation im Rahmen des ISP professionell(er) einschätzen und entsprechend Rückmeldung geben.\nkönnen ein Beratungsgespräch planen und durchführen.\n\nReferenten\nDr. Heiko Oberfell ist Akad. Mitarbeiter im Zentrum für Schulpraktische Studien an der PH Freiburg und für die Organisation und Durchführung des ISP zuständig. Lehrkräftefortbildungen\, schulische Qualitätsentwicklung und Lernunterstützung waren und sind seine inhaltlichen Schwerpunktthemen (Schulleitungstätigkeit\, Fremdevaluation\, Prozessbegleitung Deutscher Auslandsschulen) \nDr. Patrick Blumschein ist Erziehungswissenschaftler an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Lehr-Lernforschung und der Gestaltung von Lernumgebungen. Er ist Dozent in der Hochschuldidaktik des Landes und als Fortbildner in der Lehrkräftebildung und freien Wirtschaft tätig. \nVeranstaltungsart\nPräsenz-Lehrkräfte-Fortbildung \nAdressat*innen:\nAusbildungslehrkräfte im Integrierten Semesterpraktikum (ISP) der Primar und Sek I Schulen;\nAusbildungslehrkräfte im Orientierungspraktikum (OSP) an den Gymnasien\,\nAusbilder*innen am Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Freiburg Gymnasium Hochschullehrende \nSchulart: \nSchulen der Primarstufe und Sekundarstufe I + II \nTermine\nDi\, 03.06.2025\,\nDi\, 01.07.2025\njeweils 14 – 17 Uhr \nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nBescheinigung\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit) \nKontakt:\nOrganisatorisch: lehrerfortbildung(at)ph-freiburg.de  Tel.: 0761-682-644 oder-544\nInhaltlich: heiko.oberfell(at)ph-freiburg.de \nVeranstaltet von:\n„Praxisvernetzung & Fort- und Weiterbildung“ in der School of Education FACE der Pädagogischen Hochschule\, Albert-Ludwigs-Universität und Hochschule für Musik Freiburg \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Di\, 20.05.2025
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SUMMARY:Didaktisches Seminar der Mathematik: „Funktionen und Modellieren“- Einblicke in die Entwicklung eines Inhaltsmoduls aus dem DZLM-Fortbildungsprogramm QuaMath
DESCRIPTION:Vortrag: „Funktionen und Modellieren“- Einblicke in die Entwicklung eines Inhaltsmoduls aus dem DZLM-Fortbildungsprogramm QuaMath \nReferentin: Dr. Julia Sirock (PH Heidelberg) \nDie Leitidee Funktionaler Zusammenhang spielt nicht nur in vielen Inhaltsbereichen des Mathematikunterrichts eine zentrale und durchgängige Rolle\, sondern auch für das Modellieren in vielfältigen Anwendungskontexten. Meist wird dabei das Gelernte auf Situationskontexte übertragen\, Anwendungsaufgaben können aber auch gezielt zum Aufbau funktionalen Denkens genutzt werden. Der Vortrag stellt das Modul Funktionen und Modellieren vor\, in dem Lehrkräfte sich professionalisieren können\, um Verstehensgrundlagen und Modellierungskompetenzen im Bereich des Funktionalen Denkens bei Lernenden aufzubauen\, zu diagnostizieren und zu fördern. Neben der Vorstellung von Modulinhalten und Fortbildungsaktivitäten sollen auch erste Einblicke in die Begleitforschung zum Modul gegeben werden. \n\nDas Didaktische Seminar möchte konkrete Beispiele aufzeigen\, bestehende Konzepte weiterentwickeln und zum didaktischen Experimentieren anstiften. \nZu den angekündigten Vorträgen mit anschließender Diskussion laden ein:\nDr. Katharina Böcherer-Linder (Leiterin der Abteilung für die Didaktik der Mathematik)\,\nProf. Dr. Ernst Kuwert (Geschäftsführer der Abteilung) \nDie Vortragsreihe wird unterstützt durch das ZSL Freiburg. \nZielgruppe:\nLehramtsstudierende\, Referendar*innen\, Lehrkräfte\, Lehrerausbilder*innen und alle an Lehre und Forschung Interessierten \nSchulart:\nalle \nOrt\nHörsaal 2\, Albertstr. 23 b\, 79104 Freiburg \nWebseite der Veranstaltung \nalle Termine:\n20.05.: Prof. Dr. Sebastian Wartha (PH Karlsruhe): Operations- und Zahlvorstellungen zu Beginn der Sekundarstufe \n03.06.: Dr. Julia Sirock (PH Heidelberg): „Funktionen und Modellieren“ – Einblicke in die Entwicklung eines Inhaltsmoduls aus dem DZLM-Fortbildungsprogramm QuaMath \n24.06.: Linn Hansen (PH Freiburg): Unterrichtsqualität verstehen: Entwicklung und Einsatz kontrastierender Praxisrepräsentationen \n15. 07.: Dr. Michael Bürker (Tübingen): „Mathematik ist die Sprache der Natur“ – Spannende Aufgaben mit historischem Hintergrund
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SUMMARY:Fortbildung: "Als die Welt uns gehörte" und "Der Markisenmann" Teil I - Impulse für das fächerübergreifende Arbeiten mit der Ganzschrift für die (Werk-)Realschulabschlussprüfung 2026 im Fach Deutsch
DESCRIPTION:Bildquellen: Fischer Sauerländer Verlag und Heyne Verlag\n\nDie beiden Romane\, die für die Abschlussprüfung im Fach Deutsch zur Auswahl stehen\, lassen sich inhaltlich gut auch in anderen Fächern aufgreifen. Die Schüler:innen setzen sich so intensiver mit der Ganzschrift auseinander. Die Deutschlehrkräfte profitieren von einer gewissen Entlastung\, andere beteiligte Fächer gewinnen die Möglichkeit eines literarischen Zugangs zu einer fachrelevanten Thematik – z.B. jüngere deutsche Geschichte\, Familie und Freundschaft –\, die in einem 2-stündigen Fach wie Geschichte/Gemeinschaftskunde oder Religion/Ethik sonst kaum gegeben ist. \nDie Fortbildung findet – wie schon letztes Jahr – an zwei Nachmittagen statt. Am ersten Termin (04.06.25) werden die beiden Pflichtlektüren für 2026 vorgestellt. Dieser Termin richtet sich vornehmlich an Deutschlehrkräfte und soll sie bei ihrer Lektüreauswahl unterstützen. \nBeim zweiten Termin (22.10.25) werden – differenziert nach der jeweils gewählten Lektüre – mit Blick auf die Abschlussprüfung literaturdidaktische Perspektiven eröffnet (z.B. Handlungs- und Figurenverstehen\, sprachliche Gestaltung\, Produktionsorientierung). Außerdem werden Impulse für fächerübergreifendes Arbeiten entwickelt\, z.B. Religion/Ethik (Liebe\, Tod …)\, Geschichte/Politik\, Musik (Bezüge auf Songs). Lehrkräfte dieser Fächer können am zweiten Termin gerne dazukommen. \n\n\nInhalt:\n\nJunitermin: \n\nLiz Kessler: Als die Welt uns gehörte (2022)\nJan Weiler: Der Markisenmann (2021)\nAuswahlkriterien (inhaltlich und formal)\n\nOktobertermin: \n\nLiteraturdidaktische Perspektiven: Handlungs- und Figurenverstehen\, sprachliche Gestaltung\, Produktionsorientierung\nFächerübergreifende Perspektiven: Religion/Ethik\, Geschichte/Politik\, Musik\nÜberblick über didaktische Begleitmaterialien zu den Romanen\n\n\n\n\nZiele:\n\nDie Teilnehmer:innen können… \n\neine für ihre Lerngruppe angemessene Lektüre auswählen\nanalytische und produktionsorientierte Zugänge anwenden\nfächerübergreifende Potenziale der Romane nutzen\n\n\n\n\nReferent*innen:\n\n\n\nDie Mitglieder des interdisziplinären Teams aus den Fächern Deutsch und Theologie an der PH Freiburg verbindet ihr gemeinsames Interesse an literarischen Texten. In dieser Fortbildung möchten sie ihre unterschiedlichen fachdidaktischen Ideen zu den genannten Büchern zusammenbringen. \nOrt:\nPädagogische Hochschule Freiburg \nAdressat*innen:\nLehrkräfte\, welche 2026 die (Werk-)Realschulabschlussprüfung im Fach Deutsch anbieten; Lehrkräfte aus den Fächern Religion/Ethik\, Geschichte/Gemeinschaftskunde/ Politik\, Musik sowie Interessierte aus weiteren Fächern \nSchulart:\n(Werk-)Realschule \nLeitung:\nDr. Anna Brod\, Dr. Simone Gottschlich\, Gerhard Spaney\, Institut für deutsche Sprache und Literatur; Prof. Dr. Axel Wiemer\, Institut der Theologien\, PH Freiburg \nBescheinigung:\n1 ECTS (inkl. Selbststudienzeit) bei Teilnahme an beiden Terminen \nKontakt:\nOrganisatorisch: lehrerfortbildung@ph-freiburg.de\nTel: 0761/682 -644 oder-544\nInhaltlich: anna.brod@ph-freiburg.de \n\n\nAnmeldung:\nDer erste Termin richtet sich ausschließlich an Deutschlehrkräfte. \n\nAnmeldeschluss: 21.05.25 \njetzt in LFB-Online anmelden \n 
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SUMMARY:Didaktisches Seminar der Mathematik: Unterrichtsqualität verstehen: Die Entwicklung und der Einsatz kontrastierender Praxisrepräsentationen in der Lehrkräftebildung am Beispiel des Mathematikunterrichts
DESCRIPTION:Vortrag: Unterrichtsqualität verstehen: Die Entwicklung und der Einsatz kontrastierender Praxisrepräsentationen in der Lehrkräftebildung am Beispiel des Mathematikunterrichts \nReferent: Linn Hansen (PH Freiburg) \nUm die Unterrichtsqualität an Schulen zu verbessern\, sollten (angehende) Lehrkräfte frühzeitig die Möglichkeit erhalten\, Wissen über Unterrichtsqualitätsmerkmale zu erwerben. Da diese Merkmale oft schwer direkt zu beobachten sind\, können gezielt entwickelte Praxisrepräsentationen dabei helfen\, sie sichtbar zu machen. Im Vortrag wird daher ein systematischer Ansatz zur Entwicklung solcher Praxisrepräsentationen in Form von geskripteten Videos vorgestellt. Die Kombination von Erkenntnissen aus der Entwicklung von Videovignetten und der Variationstheorie ermöglicht es\, typische Unterrichtspraktiken und deren Auswirkungen auf Unterrichtsqualitätsmerkmale praxisnah und kontrastierend darzustellen. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Einsatzmöglichkeiten der entwickelten Unterrichtsvideos sowohl in der Lehrkräftebildung als auch in der Forschung\, die Fragen zur Fachspezifität von Unterrichtsqualitätsratings untersucht. \n\nDas Didaktische Seminar möchte konkrete Beispiele aufzeigen\, bestehende Konzepte weiterentwickeln und zum didaktischen Experimentieren anstiften. \nZu den angekündigten Vorträgen mit anschließender Diskussion laden ein:\nDr. Katharina Böcherer-Linder (Leiterin der Abteilung für die Didaktik der Mathematik)\,\nProf. Dr. Ernst Kuwert (Geschäftsführer der Abteilung) \nDie Vortragsreihe wird unterstützt durch das ZSL Freiburg. \nZielgruppe:\nLehramtsstudierende\, Referendar*innen\, Lehrkräfte\, Lehrerausbilder*innen und alle an Lehre und Forschung Interessierten \nSchulart:\nalle \nOrt\nHörsaal 2\, Albertstr. 23 b\, 79104 Freiburg \nWebseite der Veranstaltung \nalle Termine:\n20.05.: Prof. Dr. Sebastian Wartha (PH Karlsruhe): Operations- und Zahlvorstellungen zu Beginn der Sekundarstufe \n03.06.: Dr. Julia Sirock (PH Heidelberg): „Funktionen und Modellieren“ – Einblicke in die Entwicklung eines Inhaltsmoduls aus dem DZLM-Fortbildungsprogramm QuaMath \n24.06.: Linn Hansen (PH Freiburg): Unterrichtsqualität verstehen: Entwicklung und Einsatz kontrastierender Praxisrepräsentationen \n15. 07.: Dr. Michael Bürker (Tübingen): „Mathematik ist die Sprache der Natur“ – Spannende Aufgaben mit historischem Hintergrund
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SUMMARY:Flipped Classroom Angebot: Problemlösen im Mathematikunterricht adaptiv und digital gestützt begleiten: Treppenzahlen verstehen - Terminoption 2
DESCRIPTION:Bild: Colourbox\nProblemlösen gehört zu den zentralen Kompetenzen im Mathematikunterricht – stellt Lehrkräfte aber auch häufig vor Herausforderungen: \nWie kann ich meine Schüler:innen individuell unterstützen? Welche Hinweise fördern das Weiterdenken\, ohne zu viel vorwegzunehmen? Und wie finde ich heraus\, wer nun genau welche Hilfe zum Weiterlernen benötigt? \nInhalte & Ablauf:\nDie oben genannten Fragen beantwortet die Flipped Classroom Fortbildung in zwei Phasen: \n\nSelbstlernphase (asynchron): In einem digitalen Selbstlernkurs erarbeiten Sie sich zunächst Grundlagen zum adaptiven Unterstützen beim Problemlösen. Dabei nutzen Sie ein digitales Schülertool zum Thema „Treppenzahlen“ und lernen konkrete Unterstützungsstrategien kennen – von der Diagnose der Schüler:innenlösungen bis zur gezielten Förderung.\nPraxis- und Reflexionsphase (synchron): Im Anschluss erhalten Sie Impulsaufgaben zum Thema\, die Sie mit Ihrer Klasse ausprobieren können. Die Erfahrungen bringen Sie in eine gemeinsame Online-Sitzung ein. In diesem synchronen Austausch reflektieren Sie gemeinsam mit Kolleg:innen Ihre Beobachtungen und vertiefen zentrale Aspekte adaptiven Förderns beim Problemlösen. Zwei synchrone Termine stehen dafür zur Auswahl.\n\nZiele:\nTeilnehmende können… \n\nlehren\, wie man Problemlösen lernt\nadaptiv diagnostizieren und fördern\ninneremathematische Probleme in den Unterrichtsalltag integrieren\n\nReferent:innen:\nFrank Reinhold ist Professor für Mathematikunterricht an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Seine Forschungsinteressen umfassen Mathematikunterricht\, pädagogische Psychologie und Lehrerausbildung. Er studierte Mathematik- und Physikdidaktik an der Universität Regensburg\, Deutschland. Er arbeitete als Gymnasiallehrer\, bevor er an der Technischen Universität München im Fach Mathematik promovierte. \nMelanie Neck ist Akademische Mitarbeiterin am Institut für Mathematische Bildung der Pädagogischen Hochschule Freiburg. \nVeranstaltungsart:\nFlipped Classroom Angebot: Asynchroner Selbstlernkurs mit Impulsen für den Unterricht + synchrone Onlineveranstaltung zum gemeinsamen Austausch und Reflexion über die eigenen Erfahrungen im Unterricht \nZeitbedarf und Termin:\nasynchroner Selbstlernkurs: ca 2 h \nOnline-Austauch:\nOption 1: Mi\, 28.05.2025\, 15 – 17 Uhr\nOption 2: Do\, 26.06.2025\, 14 – 16 Uhr \nOrt:\nOnline \nAdressat*innen:\nLehrkräfte für Mathematik \nSchulart:\nSekundarstufe I aller allgemeinbildenden Schulen \nTeilnahmebeitrag:\nkostenfrei \nKontakt:\nmelanie.neck(atnospam)ph-freiburg.de \nVeranstaltet von:\nPädagogische Hochschule Freiburg im Rahmen der School of Education FACE in Kooperation mit dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung ZSL Regionalstelle Freiburg. \n\nAnmeldung:\n\n\nAnmeldeschluss: für Termin 1: Do\, 22.05.2025; für Termin 2: Mo\, 23.06.2025 \nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg
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SUMMARY:Mit digitalen Escape Rooms systemisches Denken im WBS-Unterricht fördern Teil 2
DESCRIPTION:Der Einsatz von digitalen Escape Rooms kann für Lehrkräfte eine attraktive Methode zur Gestaltung von Unterricht darstellen. Einerseits ist die spielerische Gestaltung mit Rätseln ein motivierender Kontrast zum „normalen Unterricht“. Andererseits können mit ihrer Hilfe bestehende fachspezifische Lernhürden sehr gut adressiert werden. \nIn den Bildungsplänen finden sich eine Vielzahl von Kompetenzen mit Bezug zu systemischen Phänomenen. Systemisches Denken gilt als ein wichtiger Bestandteil ökonomischer Bildung. Systemische Phänomene und systemisches Denken stellen für Schüler*innen aber häufig eine hohe Lernhürde dar\, weil für ihr Verständnis in Modellen\, dynamischen Zeitabläufen oder Rückkopplungsschleifen gedacht werden muss. \n\n\n\nInhalte:\n\nDie Fortbildung möchte neben einer Einführung zu systemischen ökonomischen Phänomenen entsprechende digitale Escape Rooms vorstellen\, mit deren Hilfe Schülerinnen und Schüler spielerisch darin unterstützt werden\, systemisch denken zu lernen. \n\nKategorisierung von systemischen Phänomenen\nUnterrichtliche Nutzung von Escape Rooms sowie deren mögliche Anpassung zur Förderung systemischen Denkens\nAnwendung von digitalen Medien\nBeim zweiten Termin sollen Unterrichtserfahrungen zu den im ersten Termin vermittelten Inhalten ausgetauscht und reflektiert werden. (Onlinesitzung)\n\n\n\n\nZiele:\n\nDie Teilnehmer*innen können u.a. \n\nsystemische Phänomene in der ökonomischen Bildung unterscheiden\,\ndidaktische Zugänge zu systemischen Phänomenen entwickeln\,\nEscape Rooms im eigenen Unterricht einsetzen und bei Bedarf anpassen\,\nDigitale Elemente in spielbasierte Unterrichtsprozesse integrieren.\n\n\n\n\nReferent*innen:\n\nProf. Franziska Birke\, Dr. Christoph Hertrich\, Annette Kern\, Dr. Bernd Remmele. \nProf. Dr. Franziska Birke leitet den Lehrstuhl für Wirtschaftswissenschaften und ihre Didaktik an der PH Freiburg. Ihr Team forscht zu aktuellen Themen der ökonomischen Bildung und ist in der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften tätig. \n\n\nTermine:\nFr\, 16.05.2025\nFr\, 27.06.2025 (optional)\njeweils 14:30 – 17:00 Uhr \nOrt:\nPädagogische Hochschule Freiburg und online \nTeilnahmebeitrag:\n\n\nkostenfrei \nAnmeldung\nZur Anmeldung auf der Webseite des Zentrums für Lehrkräftefortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule Freiburg \nAnmeldeschluss: Do\, 08.05.2025
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